Aktuelle Auswertungen der Blog-Einnahmen

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Robert Basic hat nun schon zum zweiten mal Blogger nach Ihren Einnahmen befragt. Diesmal haben 117 Blogger teilgenommen.
Die erfassten Daten hat Robert ausführlich analysiert, so dass man viele interessante Informationen finden kann.

Was kann man mit einem Blog verdienen?

Es ist natürlich erstmal interessant zu sehen, welche verschiedenen Einnahme-Höhen es gibt. Die meisten Blogs (68) verdienen weniger als 100 Euro. Aber es gibt auch 11 Blogs, die mehr als 1.000 Euro verdienen. 2 verdienen nach eigenen Angaben sogar mehr als 10.000 Euro.

Allein diese Daten beschreiben die aktuelle Lage in der Blog-Community sehr genau. Der Großteil der Blogs hat kaum Einnahmen. Nur ein kleiner Teil verdient wirklich richtig Geld. Um also mit einem Blog wirklich erwähnenswerte Einnahmen zu erreichen, muss man sich wirklich anstrengen. Ein Selbstläufer ist es jedenfalls nicht.

Alter von Blogs

Das Alter der Blogs spielt auch eine wichtige Rolle bei der Höhe der Einnahmen. Tendenziell verdienen ältere Blogs mehr Geld. Dies ist eigentlich logisch und liegt an den folgenden Gründen:

  • ältere Blogs haben natürlich entsprechend viele Posts und tauchen damit auch in entsprechend mehr Suchergebnissen bei Google und Co. auf.
  • in der Regel halten nur professionell geführte Blogs wirklich lange durch. Daher ist der Anteil der auch professioneller vermarkteten Blogs unter den älteren Blogs höher.
  • Der Bekanntheitsgrad steigt natürlich auch mit der Zeit und sorgt für mehr regelmäßige Leser.

Allerding ist das Alter allein nicht ausschlaggebend. Weitere Faktoren haben ebenso großen Einfluss auf die Blogeinnahmen.
So verdienen z.B. Fachblogs, also Blogs die sich mit einer bestimmten Thematik befassen, tendenziell mehr, als Blogs mit einen breiten Themenspektrum.

Welches Werbemittel funktioniert am besten?

Google AdSense liegt sowohl bei der Einsatzhäufigkeit (in 79,1 % der Blogs wird AdSense eingesetzt), als auch beim Umsatzanteil (41,72%) vorn. Allerdings sollte man sich davon nicht täuschen lassen. Das effektivste Werbemittel ist es trotzdem nicht.

Am effektivsten (Verhältnis zwischen Einsatzhäufigkeit und Umsatzanteil) ist der derzeit von Google so kritisierte Link-Verkauf.
Ebenfalls effektiver als AdSense ist auch der Einsatz von Affiliate-Programmen (außer Amazon und Ebay) und das sogenannte Paid Blogging, also der bezahlte Post.
Eher abgeschlagen liegen Ebay- und Amazon-Links.

Im eigenen Blog hat man also wirklich die Qual der Wahl, mit welchen Mitteln man seinen Blog zu Geld machen kann. Hier sollte man einerseits stark Rücksicht auf die eigenen Besucher nehmen, andererseits aber auch viel testen. Das was bei dem einen funktioniert, muss bei dem anderen nicht unbedingt genau so gut funktionieren.

Wie viele Besucher brauche ich für Einnahmen in Höhe X ?

Die Auswertung zeigt zwar, dass 1.000 Besucher im Schnitt 1,50 bis 2,00 Einnahmen bringen. Allerdings sind in diesem Mittel sowohl die optimierten, als auch die nicht besonders optimierten Blogs enthalten.
So verdienen die 20 Blogs mit den höchsten Einnahmen z.B. rund 43 Euro pro 1.000 Besucher. Daran erkennt man das Potential, welches die meisten Blogs noch nicht ausgeschöpft haben.

Ist es schlimm, dass die meisten Blogs zu wenig aus Ihren Besucherzahlen machen? Nein natürlich nicht, denn für Sie bedeutet dies, dass es relativ leicht ist, in die Riege der wirklich professionell geführten und vermarkteten Blogs aufzusteigen. Natürlich müssen Sie dafür die entsprechende Zeit, Energie und Know How investieren.

Weiter Auswertungen und Informationen finden Sie auf dem Blog von Robert Basic.
An der neuen Umfrage können Sie natürlich, wenn Sie einen Blog haben, gern teilnehmen.


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Kommentare

  1. Paul meint

    Ich hab noch nicht einen müden Cent mit meinem Blog eingenommen (Werbung über Adsense). Vielleicht liegts ja daran, dass er erst drei Tage alt ist:)
    Aber das gibt einem immerhin das Gefühl man sei kein bestechlicher Kapitalist. Seeehr wichtig… grade für nen News-Blog.

  2. meint

    Bei mir waren die ersten Wochen und Monate auch sehr flau, aber irgendwann kommt der Schub und seit dem geht es aufwärts.

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