Streuen Sie Ihr Risiko – Warum Sie möglichst viele Einnahmequellen haben sollten!

TarifCheck24 Versicherungpartnerprogramm
Werbung

Heute freuen Sie sich noch über die Einnahmen durch Google AdSense und morgen schon stehen Sie ohne Einnahmen da, weil Ihr Account gesperrt wurde.

Das kann Ihnen nicht passieren, denn Sie richten sich genau nach den Google Vorschriften? Wenn Sie da mal nicht zu blauäugig sind.

Eine Einnahmequelle ist zu wenig

Wenn Sie mit Ihrem Blog oder Ihrer Website Geld verdienen, sollten Sie Ihr Risiko möglichst breit streuen. Es gibt leider viele Neider im Internet, die Ihre Befriedigung daraus ziehen, dass Sie anderen Leuten schaden. So ist es gar nicht mal so schwer, einem AdSense-Kunden den Account zu gefärden. Massenhafte Klicks auf die AdSense-Anzeigen auf der Website der Zielperson durch ein entsprechendes Programm oder andere fiese Tricks haben Google schon öfters dazu gebracht einen AdSense-Account zu schließen.

Ob der Website-Betreiber mit diesen Manipulationsvorwürfen etwas zu tun hatte oder nicht, ist erstmal zweitrangig. Und wie viele Webmaster schon leidvoll erfahren mussten, ist es nahezu unmöglich direkt mit Google Kontakt aufzunehmen, um das Problem zu klären.

Was also bleibt einem Webmaster, der relativ sichere Einnahmen mit seinem Blog erzielen will? Er muss auf viele Pferde gleichzeitig setzen.

Alternativen zu Google AdSense

Neben Google AdSense gibt es noch ein Vielzahl an Alternativen mit seinem Blog oder seiner Website Geld zu verdienen. Es gibt für den deutschen Raum zwar leider deutlich weniger, aber immer noch genug AdSense-Alternativen.

Andere Anbieter von Contextsensitiver Werbung
Das Google AdSense-Prinzip wird mittlerweile von einer Reihe anderer Anbeiter ebenfalls angeboten. Also Textanzeigen passend zum Inhalt der eigenen Website. Anbieter wie Mirago* oder das neue Contaxe* aus der Schweiz können aber noch nicht ganz mit der Qualität von Google AdSense mithalten. Aber hier sollte man auf jedenfall die Augen offen halten.
Interessant ist auch BidVertiser*, welches seit kurzem auch explizit deutsche Werbung anbietet.

Affiliate-Werbung
Viele Affiliate-Netzwerke bieten mittlerweile die Möglichkeit auf der eigenen Website für Produkte und Dienstleistungen anderer Firmen zu werben. Dabei erhält man in der Regel erst dann Geld, wenn eine bestimmte Aktion, wie zum Beispiel eine Bestellung, von dem Nutzer durchgeführt wurden. Dafür erhält man dann aber auch einen größeren Betrag als bei AdSense und Co.
Einige der bekanntesten und seriösesten deutschen Affiliate-Netzwerke sind:
adbutler.de*
belboon Partnerprogramm-Netzwerk*
affili.net
zanox*
Die Anmeldung ist kostenlos und nach kurzer Prüfung kann auch schon die Werbung geschaltet werden.

Links verkaufen
Eine gute, aber von Google nicht gern gesehene Einnahmemöglichkeit ist der Verkauf von Links. Hierbei mietet der Käufer einen Link zu seiner Website auf deiner Website. Für einen Link kann man zwischen 20 und mehreren hundert Euro verdienen. Das hängt natürlich von der Popularität der eigenen Website ab.
Einige gute Anbieter in diesem Gebiet sind:
Backlinkseller*
InLinks*
Teliad*
Linklift*

Natürlich kann man auch selbst versuchen Links und Werbung auf der eigenen Website zu verkaufen. Dies bringt sicher höhere Einnahmen, verursacht aber natürlich auch mehr Aufwand.

Beiträge gegen Geld erstellen
Eine unter Blogger umstrittene Verdienstmöglichkeit ist das bezahlte Bloggen. Dabei erhält man den Auftrag einen wahrheitsgemäßen Bericht über eine Website zu schreiben und erhält dafür einen Betrag X. Gute Anbieter dafür sind:
Trigami.de*
ReviewMe!*
Besonders Trigami bietet als deutschen Anbieter viele Möglichkeiten und wird ständig besser.

Was verdienen andere?

Immer mehr Blogger und Website-Betreiber (allerdings vor allem englische) gehen ganz offen mit Ihren Einnahmen um und veröffentlichen die Zahlen.
So findet sich z.B. auf www.johnchow.com monatlich einen Überblick über die aktuellen Einnahmen des Vormonats (der einem das Wasser in die Augen treibt). Nun sollte man besonders John Chow nicht unbedingt als Vorbild nehmen, da er besonders viel mit seinem Blog verdient. Solche Summen werden wohl für die allermeisten Webmaster ein Traum bleiben. Interessant ist es aber allemal zu sehen, mit welchen Mitteln er seine Einnahmen erzielt.

Hier finden Sie noch weitere Angaben über Website/Blog-Einnahmen:
Website “How to buy Websites
Der Blog “GHacks.net” veröffentlicht nur Prozentzahlen, aber keine absoluten Angaben
Der Blog von Matt Huggins scheint dagegen noch nicht so wirklich erfolgreich zu sein. Auf jeden Fall sind die Einnahmen noch sehr gering.

Fazit

Wenn Sie wirklich das Ziel haben mit Ihrer Website regelmäßige Einnahmen zu erzielen, dann ist Risiko-Minimierung oberstes Gebot. Nutzen Sie verschiedene Anbieter und unterschiedlichste Einnahme-Möglichkeiten. Das stellt sicher, dass Sie selbst im Fall einer Account-Sperrung nur einen relativ kleinen Teil Ihrer Einnahmen verlieren.


Werbung
Werbung

wpSEO, das Plugin fuer WordPress SEO Werbung