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Der niedrige Dollar schadet deutschen Bloggern
Peer Wandiger - 9 Kommentare - Geld verdienen, Google, Online-Werbung - Ähnliche Artikel


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Was für Urlaubsreisen in die USA gut ist, ist für deutsche Websites, die AdSense benutzen, schlecht. Der Dollar-Kurs fällt und fällt und die Einnahmen sinken und sinken. Was bedeutet dies genau und was kann man als deutscher Blogger bzw. Webmaster dagegen tun?

Der Dollar schwächelt weiter

Dollar Euro Kurs

John Chow hat in einem seiner letzten Posts das Problem des schwachen Dollars angesprochen. Obwohl ich darüber auch schon nachgedacht habe, so wurde mir das Problem dadurch nochmal richtig bewusst.

Wenn ich derzeit in die USA in den Urlaub fahren würde, wäre ich sicher sehr glücklich. Mehr Dollar als heute hat man für seinen Euro noch nie bekommen. So gibt es derzeit für einen Euro rund 1,38 Dollar. Es gab aber auch schon Zeiten, da lag der Euro unter 1 Dollar. Aber das ist lange her.

Und eine großartige Änderungen dieses Trends ist derzeit nicht abzusehen. Der Dollar fällt weiter und man erhält immer weniger von Google überwiesen. So bekommt man heute nur noch 72 Eurocent für einen Dollar.

Da stellt sich doch die Frage wie stark dies die AdSense-Einnahmen verringert und was man dagegen tun könnte.

Wie der Dollar Kurs die AdSense-Einnahmen verringert

Die AdSense-Einnahmen sinken natürlich ebenfalls mit dem fallenden Dollar. Hat man bei 100 Dollar AdSense-Einnahmen im November letzten Jahres noch 79,93 Euro überwiesen bekommen, so es momentan rund 7 Euro weniger.

Wenn man pro Monat 200 Dollar AdSense-Einnahmen hat, dann sind das Mindereinnahmen von rund 172 Euro im Jahr. Und das tut schon weh. Von der weiteren Entwicklung des Dollar-Kurses und höheren AdSense-Einnahmen ganz zu schweigen.

Welche Alternativen gibt es?

Da sieht es schlecht aus. Google dominiert der Markt der Context-sensitiven-Online-Werbung noch immer. Mögliche Alternativen sind entweder noch gar nicht richtig am deutschen Markt (Yahoo), überhaupt noch gar nicht gestartet (MSN) oder einfach zu klein (Contaxe etc.).

Eigentlich sollte es doch möglich sein, ein europaweites Context-sensitives Werbesystem aufzubauen. Gerade die große Eurozone ist doch sowohl für werbende Unternehmen, als auch für Website-Betreiber eine sichere Basis. Aber darauf muss man wohl noch lange warten.

Bis dahin muss man sich mit den bestehenden Alternativen begnügen oder andere Einnahme-Formen, wie zum Beispiel Affiliate Marketing, nutzen. Da gibt es zumindest eine Menge deutsche und europäische Anbieter.

Die beste Idee ist es wohl, bei niedrigem Dollar-Kurs einfach Urlaub in den USA zu machen und bei hohem Dollar-Kurs an seinen Websites zu arbeiten ;-)


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Kommentare
9 Kommentare und Trackbacks zu 'Der niedrige Dollar schadet deutschen Bloggern'

Kommentare zu 'Der niedrige Dollar schadet deutschen Bloggern' mit RSS

  1. 1 Sven Nissel kommentierte am 31.07.2007 um 13:24 Uhr

    Zwar bekommt man für den Dollar weniger Euro, aber die, die Werbung schalten und z.B. 1000€ für Werbung ausgeben wollen, werden dafür wiederum mehr Dollar bekommen.
    Langfristig stark betroffen, sind eigentlich nur europäische Seiten mit internationaler Werbung.

  2. 2 Andreas kommentierte am 31.07.2007 um 13:44 Uhr

    Genau das werde ich auch tun ;). Mitte September gehts für 4 Wochen nach USA und danach darf der Dollar auch wieder zulegen :lol:

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 31.07.2007 um 14:45 Uhr

    @Andreas
    Oh man das ist gemein. Ich will auch in die USA :evil:

  4. 4 Christian Schmidt kommentierte am 31.07.2007 um 15:18 Uhr

    Der Artikel bei Ranking Konzept zum Dollarkurs solltet ihr euch mal durchlesen. Danach denkt man wieder etwas anders über die Umrechnung.

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 31.07.2007 um 15:39 Uhr

    @Christian
    Habe ich auch und nun denke auch ich zumindest etwas anders. (siehe Update)

  6. 6 Peter Harder kommentierte am 02.08.2007 um 17:27 Uhr

    Seht es mal so: Leute aus den USA, die in Europa Seiten betreieben, profitieren nochweniger. Zwar zahlen sie wenig für AdSense, bzw. es macht keinen Unterschied, da in heimischer Währung gekauft wird. Auf der anderen Seite macht sie der teure Euro beim Verkauf der Produkte fertig. Fazit: Es ist trotzdem günstiger als Europäer eine Website zu betreiben, oder nicht?

  7. 7 Peer Wandiger kommentierte am 02.08.2007 um 18:45 Uhr

    @Peter
    Das ist auf jeden Fall ein guter Gesichtspunkt, aber leider falsch :shock:, da der Starke Euro ja eher amerikanische Produkte für Europäer günstiger macht.
    Wenn ich eine Software für 100 Dollar kaufe, kostet die mich heute nur noch 72 Euro, statt wie vor ein paar Monaten 80 Euro.

    Schlecht ist der Euro eher für deutsche Shops, die nach Übersee verkaufen wollen. Darum jammert ja immer die deutsche Exportwirtschaft über den teuren Euro. Oder liege ich jetzt falsch?

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