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Was für Urlaubsreisen in die USA gut ist, ist für deutsche Websites, die AdSense benutzen, schlecht. Der Dollar-Kurs fällt und fällt und die Einnahmen sinken und sinken. Was bedeutet dies genau und was kann man als deutscher Blogger bzw. Webmaster dagegen tun?
Der Dollar schwächelt weiter

John Chow hat in einem seiner letzten Posts das Problem des schwachen Dollars angesprochen. Obwohl ich darĂĽber auch schon nachgedacht habe, so wurde mir das Problem dadurch nochmal richtig bewusst.
Wenn ich derzeit in die USA in den Urlaub fahren würde, wäre ich sicher sehr glücklich. Mehr Dollar als heute hat man für seinen Euro noch nie bekommen. So gibt es derzeit für einen Euro rund 1,38 Dollar. Es gab aber auch schon Zeiten, da lag der Euro unter 1 Dollar. Aber das ist lange her.
Und eine großartige Änderungen dieses Trends ist derzeit nicht abzusehen. Der Dollar fällt weiter und man erhält immer weniger von Google überwiesen. So bekommt man heute nur noch 72 Eurocent für einen Dollar.
Da stellt sich doch die Frage wie stark dies die AdSense-Einnahmen verringert und was man dagegen tun könnte.
Wie der Dollar Kurs die AdSense-Einnahmen verringert
Die AdSense-Einnahmen sinken natĂĽrlich ebenfalls mit dem fallenden Dollar. Hat man bei 100 Dollar AdSense-Einnahmen im November letzten Jahres noch 79,93 Euro ĂĽberwiesen bekommen, so es momentan rund 7 Euro weniger.
Wenn man pro Monat 200 Dollar AdSense-Einnahmen hat, dann sind das Mindereinnahmen von rund 172 Euro im Jahr. Und das tut schon weh. Von der weiteren Entwicklung des Dollar-Kurses und höheren AdSense-Einnahmen ganz zu schweigen.
Welche Alternativen gibt es?
Da sieht es schlecht aus. Google dominiert der Markt der Context-sensitiven-Online-Werbung noch immer. Mögliche Alternativen sind entweder noch gar nicht richtig am deutschen Markt (Yahoo), überhaupt noch gar nicht gestartet (MSN) oder einfach zu klein (Contaxe etc.).
Eigentlich sollte es doch möglich sein, ein europaweites Context-sensitives Werbesystem aufzubauen. Gerade die große Eurozone ist doch sowohl für werbende Unternehmen, als auch für Website-Betreiber eine sichere Basis. Aber darauf muss man wohl noch lange warten.
Bis dahin muss man sich mit den bestehenden Alternativen begnügen oder andere Einnahme-Formen, wie zum Beispiel Affiliate Marketing, nutzen. Da gibt es zumindest eine Menge deutsche und europäische Anbieter.
Die beste Idee ist es wohl, bei niedrigem Dollar-Kurs einfach Urlaub in den USA zu machen und bei hohem Dollar-Kurs an seinen Websites zu arbeiten
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.










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Zwar bekommt man für den Dollar weniger Euro, aber die, die Werbung schalten und z.B. 1000€ für Werbung ausgeben wollen, werden dafür wiederum mehr Dollar bekommen.
Langfristig stark betroffen, sind eigentlich nur europäische Seiten mit internationaler Werbung.
Genau das werde ich auch tun
. Mitte September gehts fĂĽr 4 Wochen nach USA und danach darf der Dollar auch wieder zulegen 
@Andreas
Oh man das ist gemein. Ich will auch in die USA
Der Artikel bei Ranking Konzept zum Dollarkurs solltet ihr euch mal durchlesen. Danach denkt man wieder etwas anders ĂĽber die Umrechnung.
@Christian
Habe ich auch und nun denke auch ich zumindest etwas anders. (siehe Update)
Seht es mal so: Leute aus den USA, die in Europa Seiten betreieben, profitieren nochweniger. Zwar zahlen sie wenig für AdSense, bzw. es macht keinen Unterschied, da in heimischer Währung gekauft wird. Auf der anderen Seite macht sie der teure Euro beim Verkauf der Produkte fertig. Fazit: Es ist trotzdem günstiger als Europäer eine Website zu betreiben, oder nicht?
@Peter
, da der Starke Euro ja eher amerikanische Produkte für Europäer günstiger macht.
Das ist auf jeden Fall ein guter Gesichtspunkt, aber leider falsch
Wenn ich eine Software fĂĽr 100 Dollar kaufe, kostet die mich heute nur noch 72 Euro, statt wie vor ein paar Monaten 80 Euro.
Schlecht ist der Euro eher fĂĽr deutsche Shops, die nach Ăśbersee verkaufen wollen. Darum jammert ja immer die deutsche Exportwirtschaft ĂĽber den teuren Euro. Oder liege ich jetzt falsch?