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Google auf dem Weg zur Weltherrschaft?
Peer Wandiger - 18 Kommentare - Google - Ähnliche Artikel


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Gut, der Titel ist etwas reißerisch. Aber was derzeit bei Google los ist, legt diese Zukunftsprognose nahe. Google ist clever, ohne Frage. Der Suchmaschinenmarkt wird irgendwann an seine Grenzen stoßen und um das steile Wachstum weiter voran treiben zu können, schaut sich Google schon seit längerem nach neuen Betätigungsfeldern um. Steht uns eine Google-Welt bevor?

Google und der Suchmaschinenmarkt

Google Suchmaschine
Für den normalen Anwender ist Google eine gute und schnelle Suchmaschine. Nicht mehr und nicht weniger. Wirklich ärgern tun sich über Google nur viele Blogger und Webmaster. Das hat unterschiedliche Gründe:

  • Für die einen ist die Google Dominanz (in Deutschland > 90% und in den USA fast 60% am gesamten Suchvolumen) ein Dorn im Auge. Die Abhängigkeit steigt, da der Großteil der Besucher von Google kommt.
  • Für andere wiederum scheint Google seine Marktmacht auszunutzen, um die eigenen Einnahmequellen (AdWords und AdSense) auf Kosten anderen Anbieter noch weiter zu verstärken. Auch hier entsteht eine Marktmacht.
  • Dann gibt es natürlich auch die besorgten Datenschützer, die in Googles Daten-Sammelwut eine Gefahr für jeden einzelnen Internetnutzer sehen. Sicher nicht ganz zu unrecht.

Unbestritten ist, dass die Dominanz besonders im deutschen Suchmaschinenmarkt ungesund ist, da Google damit seine Ansichten am Markt durchdrücken kann. Webmaster und Blogger haben keine Suchmaschinen-Alternative.

Nun kann man an dieser Stelle aber Google die wenigsten Vorwürfe machen. Die clevere (aber nicht unfaire) Vorgehensweise Googles bei der Entwicklung seiner Suchmaschine und die Unfähigkeit und Ideenlosigkeit der Konkurrenz (Yahoo, MSN und die diversen deutschen Suchmaschinen) haben diese Dominanz ermöglicht.

Viel mehr Vorwürfe muss Google sich im Bereich der Ausnutzung der Marktmacht und beim Datenschutz machen lassen. Aber diese beiden Punkte sind nur möglich, weil die Marktdominanz vorhanden ist. Würde die gebrochen, müsste Google wieder mehr um seine Nutzer und vor allem um seine Business-Partner (AdWords und AdSense Partner) kämpfen. Aber in der derzeitigen Situation kann sich Google so ein Geschäftsgebaren leisten.

Nun will ich Google nicht komplett verteufeln. Da arbeiten sehr intelligente Leute mit genialen Ideen. Aber mit weniger Marktmacht wäre Google mir wieder sympatischer. ;-)

Doch der Suchmaschinenmarkt hat seine Grenzen. Der Sättigungsgrad der Online-Bevölkerung ist in den Industrieländern schon relativ hoch. Und in den starken Wachstumsmärkten wie Indien und China hat Google Probleme Fuß zu fassen. Dort dominieren vor allem nationale Suchmaschinen.

Zudem gibt es erste Meldungen, dass bei dem derzeitigen Datenvolumen-Wachstum das Internet in rund 3 Jahren einen Kollaps erleidet. Angeblich werden 137 Milliarden Dollar für die Infrastruktur benötigt. Viele gute Gründe für Google, sich nach neuen Märkten umzuschauen.

Google und die Telekommunikation

Google Andorid
Lange wurde darüber spekuliert, ob Google ein eigenes Handy herausbringt. Es gab auch schon (gefakte?) Google Handys zu sehen. Aber nun scheint es diese gPhone’s doch nicht zu geben. Statt dessen hat Google ein noch viel weitreichenderes Projekt gestartet.

Es hört auf den Namen “Google Android” und ist eine Handy-Software-Entwicklungsplattform (SDK), die es ermöglichen soll Anwendung auf allen möglichen Handys zu programmieren, die durch Verbindung zwischen Handy und Web ganz neue Möglichkeiten eröffnen soll.

In der “Open Handset Alliance“, die natürlich auch von Google mitgegründet wurde, haben sich mittlerweile mehr als 30 große Player des Handymarktes zusammen geschlossen. So z.B. T-Mobile, eBay, Motorola, Samsung etc.

Open Handset Alliance
Das die Firmen, die bisher nicht daran beteiligt sind, bereits kalte Füße bekommen und ihr Interesse an einer Mitarbeit bekunden zeigt, wie viel Potential dieses Projekt zu haben scheint.

Und Google kleckert nicht sondern klotzt. 10 Millionen US-Dollar wurden für einen Programmiwettbewerb zum Start von Android ausgelobt. Und entgegen den sonstigen Google Gepflogenheiten, sollen die Rechte für die entwickelten Anwendungen bei den Programmierern bleiben. Maximal 275.000 Dollar bekommt ein Programmierer, wenn seine Anwendung von Google ausgewählt wird.

Man kann davon ausgehen, dass Google und die Partner in der Open Handset Alliance, den Handy-Markt revolutionieren werden. Und Google wird daran fett mitverdienen.

Google und die Medien

Google TV
Google drängt auch immer mehr in den TV- und Print-Markt. Nachdem Google vor kurzem eine Partnerschaft mit dem Showgiganten Simon Fuller (unter anderen das “Idol”-Format) angekündigt hat, zittert die TV-Branche. Anscheinend will Google weltweit in den TV-Markt einsteigen und Youtube scheint dabei ein wichtiger Baustein zu sein.

Wenn man davon ausgeht, dass IPTV sowieso die Zukunft des Fernsehen ist, positioniert sich Google bereits jetzt. Den Vorteil gegenüber der etablierten TV-Konkurrenz will Google durch die Verknüpfung mit seinen anderen Angeboten erzielen.

Aber auch im Print-Bereich macht Google Ernst. Nachdem schon länger Testprojekte für AdWords in US-Tageszeitungen gelaufen sind, hat Google nun vor kurzem ein interessantes Patent angemeldet.

Dabei geht es um die Individualisierung von elektronischen und Print-Medien. Vor allem bei den klassischen Printmedien natürlich eine Revolution. Es kann dann also in Zukunft sein, dass der Nachbar eine leicht andere Tageszeitung erhält mit anderer Werbung. Hier will Google sowohl das gesammelte Wissen über diese Person, als auch das AdSense-Prinzip in den Print-Bereich übertragen. Für jeden den passenden Content und dazu die passenden Anzeigen.
Hier erschließt sich ein weiterer riesiger Werbemarkt für Google.

Derweil scannt Google noch immer fleißig ganze Bibliotheksbestände ein und möchte diese zur freien Verfügung stellen. Das damit natürlich auch mal Geld verdient werden soll, ist klar.

Google und das Social Web

Google OpenSocial
OpenSocial heißt ebenfalls ein neues Kind von Google. Damit reagiert Google auf den großen Erfolg sogenannter Social Networks wie MySpace oder Facebook. Besonders Facebook legt derzeit ein rasantes Wachstum hin und gilt als weltweiter Marktführer.

Da ist es nicht überraschend, dass sich die von Google gegründete OpenSocial Allianz deutlich gegen Facebook positioniert.

Bei OpenSocial handelt es sich um eine API die es Web-Entwicklern ermöglicht, eigene Anwendungen für diverse soziale Netzwerke und externe Anwendungen zu programmieren. Dabei muss der Programmierer nicht auf die Besonderheiten jedes einzelnen Netzwerkes achten, sondern kann mit nur einem Befehlssatz arbeiten. Sowas wie DirektX, nur eben nicht für Grafikkarten, sondern für Social Networks.

Google OpenSocial
Große Social Networks wie MySpace, LinkedIn, Xing, Friendster und andere sind schon dabei. So könnte man als User mit einer OpenSocial-Anwendung z.B. Fotos auf mehreren Netzwerken anzeigen lassen und auch Daten untereinander austauschen, ohne auf jedes einzelne Network zugreifen zu müssen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und das Konzept überzeugend.

Das Google OS

Da fehlt eigentlich nur noch eines für die totale Google Dominanz. Ein Google OS, welches Windows ablöst. Auch hier sehen Experten etwas auf uns zukommen. Denn das Betriebssystem der Zukunft wird wahrscheinlich nicht mehr wie bisher auf DVD kommen und auf dem eigenen Rechner installiert, sondern über das Netz zugänglich sein.

Erste Grundlagen für solch ein Online-Betriebssystem hat Google bereits mit Applikationen wie Google Desktop oder Google Text und Tabellen gelegt. Eine Zwischenlösung um Erfahrung zu sammeln scheint das gOS zu sein. Dies wird seit kurzem von Wal-Mart in den USA vorinstalliert auf Billig-Rechnern verkauft. Das gOS basiert auf Linux und hat bereits alle möglichen Google Services integriert.
Microsoft sollte unruhig werden.

Fazit

Es ist schon etwas beängstigend, wenn man sieht, wie Google in andere Märkte drängt. Noch mehr Sorgen macht eigentlich die Hilflosigkeit vieler etablierter Player (z.B. in Print oder TV), die kaum irgendwelche Konzepte und Ideen dagegen setzen können. Stattdessen wird nur nachgeahmt was Google vorlebt.

Deshalb schließen sich viele lieber mit Google zusammen, als am Ende evtl. auf der falschen Seite zu stehen.
Nur selten wird eine Allianz gegen Google geschmiedet. So z.B. von einigen US-Medienkonzernen gegen Youtube.

Ob sich Google an all diesen Projekten verhebt scheint unwahrscheinlich. Die AdWords- und AdSense-Einnahmen sprundeln munter weiter und füllen Googles Kriegskasse.

Stellt sich nur irgendwann die Frage, aber welchem Punkt die Politik eingreifen wird, um eine totale Medien-Dominanz Googles zu verhindern. Hier rechne ich z.B. mit einem Eingreifen der europäischen Union. Schon jetzt wird die Suchmaschinen-Dominanz kritisch gesehen.

Aus technischer Sicht muss man Google aber schon Respekt zollen. Während andere sich auf Ihren Lorbeeren ausruhen, erfindet sich Google ständig neu. Da können wir sicher noch einiges in Zukunft erwarten.

Google und Selbständige im Netz
Für Selbständige im Netz bedeutet diese Entwicklung, dass man noch mehr darauf achten muss, mit welchen Partnern man zusammen arbeitet. Denn erste Pflicht eines Selbständigen im Netz ist, sich nicht zu abhängig von Google zu machen.

Da Google aber mittlerweile mit sehr vielen Partner zusammenarbeitet sollte man genau hinschauen, mit wem man kooperiert. Sehr leicht könnte es passieren, dass man von Googles Gnade abhängt.

Solche Entwicklungen wie Open Social oder das Google OS zeigen aber auch, dass es kein Weg vorbei an Google gibt. Zumindest derzeit nicht. Wenn man wirklich Geld verdienen will im Internet, kann man auf Google nicht verzichten.

Es bleibt zu hoffen, dass in Zukunft evtl. wieder ein paar andere Player auftauchen und die Google Dominanz brechen bzw. verhindern.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
18 Kommentare und Trackbacks zu 'Google auf dem Weg zur Weltherrschaft?'

Kommentare zu 'Google auf dem Weg zur Weltherrschaft?' mit RSS

  1. 1 Mike Lekies kommentierte am 23.11.2007 um 11:20 Uhr

    Der Artikel könnten glatt im “Spiegel” erscheinen…

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 23.11.2007 um 11:25 Uhr

    Da muss ich kurz mal überlegen, ob das als Lob oder Kritik gemeint ist ;-)

  3. 3 Sebastian Müller kommentierte am 23.11.2007 um 12:42 Uhr

    Klasse! Besser kann man Googles Aktivitäten nicht beschreiben :)

  4. 4 Constantin kommentierte am 23.11.2007 um 12:50 Uhr

    In der Vorstellung von Google sitzen wir bestimmt bald nur noch vor einem Bildschirm. Der Rest läuft über’s Netz.
    Alle Programme, Daten und Passwörter liegen bei Google.

    Ich denke, dass man hier schon seit längerem an einem Konzept in Richtung autonome Systeme arbeitet.

    Hoffentlich vergisst man dabei nicht, dass die Geschwindigkeit ein maßgebliches Kriterium ist und ist noch etliche Zeit Leute, ja sogar ganze Gebiete, ohne Breitbandanbindung geben wird.

  5. 5 Kevin kommentierte am 23.11.2007 um 12:57 Uhr

    Schöner Beitrag wieder.
    Und vergesst nicht Googles Motto: Tu nichts Böses. :smile:

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 23.11.2007 um 13:19 Uhr

    @ Constantin
    Na vielleicht hat die Landbevölkerung ja Glück. Das fehlen von DSL erspart ihr evtl. die Google-Weltherrschaft. :lol:

  7. 7 Chris kommentierte am 23.11.2007 um 14:09 Uhr

    Sehr schöner Artikel mit guten Beispielen. Allerdings halte ich nichts von einem “Online OS”, geht einmal das Internet flöten (und das passiert mir schon häufiger) dann sitzt man aufm trockenen und muss zurück in die eklige Offline Welt ;)

  8. 8 Sam kommentierte am 23.11.2007 um 15:56 Uhr

    Dann bitte: “Google Weltherrschaft (Beta)” :)

    Das ganze ist halt eine große Welle. Man kann auch wunderbar auf der Welle mitschwimmen, sollte nur rechtzeitig abspringen bevor die Welle bricht.

    Und passieren wird das früher oder später, genau wie mit allen anderen großen Unternehmen auch.

  9. 9 Frank kommentierte am 23.11.2007 um 21:08 Uhr

    Klasse, der Artikel beleuchtet wirlich mal alle relevanten Aspekte aus verschiedenen Blickwinkeln kurz & verständlich auf den Punkt gebracht – bei mir hätte der die dreifache Länge gehabt & nur jeder Fünfte hätte verstanden, worauf ich raus will, da ich zu Schlangensätzen neige. Du hast ja gleich mal in der Überschrift für Klarheit gesorgt ;-)

    Hast nen neuen Feed-Abonennten “an der Backe” – wünsch` Dir ein schönes weekend …

  10. 10 Peer Wandiger kommentierte am 24.11.2007 um 00:01 Uhr

    Na dann herzlich willkommen Frank. :smile:

  11. 11 Fabian Drescher kommentierte am 25.11.2007 um 16:15 Uhr

    In diesem Zusammenhang möchte ich auf meine Facharbeit in der FH hinweisen, Thema “Google als OnlineMarketing-Playerin Perspektive”.
    Adresse: http://www.iwiki.de/wiki/index.php/Google_als_OnlineMarketing-Playerin_-_Perspektive

  12. 12 Ash kommentierte am 25.11.2007 um 17:42 Uhr

    Wow, ein wirklich besonders gelungener Artikel!

  13. 13 Janine kommentierte am 26.11.2007 um 12:40 Uhr

    Sehr gelungener Artikel, aber man muss auch bedenken, dass es auch in der Vergangenheit viele Projekte gabe die nicht zu dem gewohnten Erfolg geführt haben. Mal schauen was die Zukunft bringt. Fürher haben alle auf Microsoft geschimpft jetzt google…

  14. 14 Klaudio kommentierte am 27.11.2007 um 23:29 Uhr

    Oh mein Gott! Bald ist es zu spät und Google kontrolliert die Welt :shock:
    Google-Autos, Google-Sprache, Google-Nation, :twisted:

    Wir sollten eine “Nicht-Von-Google-Abhängig”-Bewegung gründen :???: ? WIR bestimmen das Internet und nicht Google!

  15. 15 robin1605 kommentierte am 01.01.2008 um 23:14 Uhr

    Anm. Das gOS wurde nicht von Google entwickelt! gOS steht für greenOS. Das Betriebssystem hat eigentlich nichts mit Google selbst zu tun. Die meisten verwechseln es nur da das Betriebsystem mit Google Anwendungen voll gestopft ist und der Name an ein Google Produkt erinnert.
    Hört sich im Artikel so an als wenn das Betriebssystem von Google mal so als Test aufm Markt geschmissen wurde ;)

  16. 16 robin1605 kommentierte am 01.01.2008 um 23:16 Uhr

    Bin übrigens zufällig über Google auf den Artikel gestoßen. Werde euren Blog mal abonnieren ;)

  17. 17 Peer Wandiger kommentierte am 02.01.2008 um 12:42 Uhr

    Hi Robin,
    danke für die Klarstellung. Allerdings ist es doch schon sehr Google-lastig und ich würde mich wundern, wenn Google da nicht sein Finger im Spiel hat.

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