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So findet man ein profitables Blog-Thema
Peer Wandiger - 13 Kommentare - Blogs, Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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Bloggen ist nicht gleich Bloggen. Für den einen ist es eine Freizeitbeschäftigung, eine Möglichkeit mit dem täglichen Wahnsinn umzugehen oder sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Für andere ist es eine Möglichkeit Geld zu verdienen.

Um wirklich erfolgreich zu sein, ergänzen sich Teile aus diesen beiden Welten. Doch wie findet man überhaupt ein profitables Blog-Thema?

Was ist überhaupt eine profitabler Blog?

Das ist die erste Frage, die sich stellt. Denn für unterschiedliche Blogger kann es auch unterschiedliche Arten von “Profit” geben. Der eine versteht darunter die direkten Einnahmen des Blog, der nächste Aufträge, die über den Blog reinkommen und wieder ein anderer misst den entstehenden Networking-Kontakten eine hohe Bedeutung bei.

Profitabel ist für mich vor allem ein sehr gutes Verhältnis von Aufwand und Ertrag.
Ein Blog der 1.000 Euro pro Monat macht ist nicht wirklich profitabel, wenn ich dafür 10 Stunden jeden Tag bloggen muss. Ein Blog der 200 Euro pro Monat einbringt, aber nur wenige Stunden im Monat Aufwand bedeutet, ist dagegen schon eher profitabel.

Es geht also um das richtige Verhältnis, wie bei so vielen Dingen im Leben. Und hier gilt es bei der Suche nach einem profitablen Blog-Thema anzusetzen. Themen zu finden, die verhältnismäßig gute Einnahmen, bei möglichst wenig Aufwand versprechen.

Profitable Nischen finden

Jetzt wo das geklärt ist, können wir uns daran machen, profitable Nischen zu finden.
Dazu gibt es aber nicht DEN einen Königsweg. Es gibt sehr viele Wege nach Rom und ich möchte einen vorstellen, der für mich am besten funktioniert hat.

Meine Analyse setzt sich aus 3 Punkten zusammen:

  • Wie gut kenne ich mich aus?
    Natürlich ist es keine Grundvoraussetzung sich mit dem Blog-Thema sehr gut auszukennen, aber es hilft ungemein. Der Aufwand bei der “Produktion” von Content wird dadurch meistens stark verringert.

    Man erspart sich viele Recherchen, weil man sich bereits auskennt. Zudem ist man deutlich näher am Thema dran und kommt viel einfacher auf neue Post-Ideen.

  • Wie groß ist das Potential?
    Als zweiten Punkt analysiere ich immer erstmal das Potential einer Nische. Gibt es diese Nische überhaupt in einer gewissen Größe, so dass sich der Aufwand lohnt? Dazu kann man natürlich erstmal den eigenen Verstand einsetzen und schauen, ob es dazu bereits Websites, Blogs und Foren gibt und wie gut diese besucht sind. An Besucherzahlen kommt man zwar in der Regel nicht ran, aber z.B. an einer Forums-Nutzung oder Kennzahlen wie das Alexa-Ranking, kann man schon einen gewissen Trend erkennen.

    profitable Blog Themen
    Mit Tools, wie dem Overture Keyword Tool von Yahoo (leider zum Zeitpunkt als ich den Artikel geschrieben habe, gerade mal wieder offline) oder Wordtracker (welches allerdings eher für den englischsprachigen Raum geeignet ist) kann man ungefähr die Besuchervolumen ablesen. Allerdings sollte man die Werte wirklich nur als Richtungsangaben verstehen.

    profitable Blog Themen
    Eine guten Eindruck über das Besucherpotential bringt auch das Keyword Tool External von Google AdWords. Es gibt zwar keine genauen Zahlen aus, vermittelt aber einen guten Eindruck über das grundsätzliche Suchvolumen für die angegebenen Begriffe.
    Ein zu hohes Suchvolumen kann allerdings schon wieder darauf hindeuten, dass es keine Nische ist, sondern ein überlaufenes Mainstream-Thema.

  • Wie stark ist die Konkurrenz?
    profitables Blog Thema
    Um genau das herauszufinden, reicht das Suchvolumen alleine nicht aus. Man muss auch analysieren, wie viel Konkurrenz einen in einer Nische erwartet. Dazu eignen sich ganz besonders Suchmaschinen. Einfach in Google oder Yahoo die Suchbegriffe für eine Nische eingeben und man erkennt an der Anzahl der gefundenen Ergebnisse, ob es schon viel zu viel Konkurrenz gibt oder noch Platz für mich ist. Das Firefox-AddOn “SEO for Firefox” hilft zudem dabei herauszufinden, ob sich unter den ersten Suchergebnissen wirklich starke und kaum schlagbare Websites befinden oder ob man eine realistische Chance hat, es auf die erste Google-Seite zu schaffen.

    Nun müssen ein paar Millionen Suchergebnisse aber nicht gleich heißen, dass man die Finger davon lassen soll. Für “Selbständig” zeigt Google fast 7.000.000 Suchergebnisse an und “Selbständig im Netz” steht auf Position 4. Also scheint die Konkurrenz auch nicht ganz so hart zu sein wie bei anderen Begriffen.

    Nur wenn das Verhältnis zwischen Suchvolumen (möglichst hoch) und Konkurrenz (möglichst niedrig) stimmt, dann handelt es sich um eine potentiell profitable Nische.

profitables Blog Thema
Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten potentiell profitable Themen herauszufinden. So lohnt sich zum Beispiel ein Blick auf die Amazon Top-Seller etc. der passenden Produkt-Kategorie. Ebenso bringt ein Blick auf eBay Pulse einen Einblick in die beliebtesten Artikel auf eBay.

Ein weitere Möglichkeit, die nicht so bekannt ist, sind AdScale.de (leider noch ein bisschen wenig Sites im Katalog) und AdBrite.com. Beide Sites verkaufen Werbung auf Blogs und Websites. Das schöne daran ist, man findet in den Katalogen der beiden Anbieter thematisch sortierte Listen von Websites und Blogs mit Angabe der Besucherzahlen.

profitables Blog Thema
Das gibt auch einen schönen Eindruck darüber, wie groß der Besucherstrom bei einem bestimmten Thema ist. Und man lernt gleich mal den ein oder anderen Big Player dieser Nischen kennen.

Man erhält auch gleich einen guten Überblick über die TKPs dieser Nische. Ein Thema, welchem wir uns im Folgenden zuwenden.

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Kann man in dieser Nische Geld verdienen?

Das ist die eigentliche Gretchen-Frage, denn dieser Artikel heißt ja nicht umsonst “So findet man ein profitables Blog-Thema”.

Bis jetzt haben wir herausgefunden, ob wir überhaupt über ein Thema effizient bloggen können, ob es genügend Internet-Nutzer gibt, die sich für das Thema interessieren und wie groß die Konkurrenz ist.

Doch das reicht noch nicht aus, um wirklich beurteilen zu können, ob einen Nische profitabel ist. Dazu müssen wir herausfinden, ob diese Nische monetarisierbar ist, wie hoch also die möglichen Einnahmequellen sind.

Dazu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

  • Ein Möglichkeit habe ich eben schon gezeigt. AdBrite.com und AdScale.de geben netterweise die Werbe-Preise für die dort gelisteten Seiten an.
  • profitables Blog Thema
    Mit dem Linkpreis-Rechner von search-lab.de kann man sich den ungefähren Preise für einen verkauften Link berechnen lassen. Dazu muss man einfach die ein oder andere Site der gewünschten Nische eingeben und eine Kategorie angeben. Dadurch erhält man einen ungefähren Betrag, den man für einen verkauften Link erhalten könnte.

    Eine gute Übersicht gibt auch die monatliche Auswertung der durchschnittlichen Linkpreise je Branche.

  • profitables Blog Thema
    Deutlich genauer kann man die Preise für context sensitive Anzeigen herausfinden. Sowohl Yahoo, als auch Google bietet hierfür passenden Online-Tools an. Das Google-Tool ist dabei aber deutlich umfangreicher und listet nicht nur einen Preis für einen Begriff auf, sondern kann viele Begriffe gleichzeitig verarbeiten.

    Die dort aufgeführten Preise sind allerdings die Kosten, die man für einen Klick bei Yahoo bzw. Google zahlen muss. Wie viel davon Google und Yahoo selber einsteckt und wie viel dann wirklich in der Taschen des Bloggers landen ist nicht bekannt. Ich denke man sollte so circa 25-30% abziehen und erhält die eigenen Einnahmen.

  • Andere Einnahmequellen sind schwerer voraus zu sagen. Bei Affiliate-Programmen lohnt sich natürlich ein Blick auf die Provisionen, auch wenn das noch nichts über die Conversion Rate aussagt. Aber allein die Tatsache, dass es sehr viele Affiliate-Programm zu einem Thema gibt, ist ein guter Hinweis auf die Profitabilität dieses Themas.

Nun sollte man relativ genau wissen, ob die Nische wirklich profitabel ist oder nicht. Hier nochmal in Kurzform die notwendigen Analyseschritte:

  1. Wie einfach fällt es mir hochwertigen Content zu diesem Thema zu erstellen?
  2. Wie hoch ist das Suchvolumen nach diesem Thema?
  3. Wie stark ist die Internet-Konkurrenz in dieser Branche?
  4. Wie gut lässt sich dieses Thema zu Geld machen.

Spezialisierung in einem Bereich

Anstatt sich für jeden neuen Blog ein komplett neues Thema zu suchen, kann man sein Blog-Imperium auch innerhalb eines Themen-Bereiches aufbauen. Diese Spezialisierung hat mehrere Vorteile.

Zum einen kennt man sich in einem Themengebiet, in dem man schon länger blogt, sehr gut aus. Man weiß wie die Konkurrenz aussieht, ob die Besucherzahlen stimmen, wie hoch die Einnahmen sind und man ist oft schon auf Themenbereiche gestoßen, die das Potential für einen separaten Blog besitzen.

Man kann zudem die neuen Blogs recht gut pushen, indem man in seinem etablierten Blog drauf hinweist oder darauf verlinkt. Da die Themenrelevanz wohl eine wichtige Rolle spielt, ist eine solche Verlinkung hier natürlich deutlich effektiver, als bei völlig themenfremden Blogs.

Erfolgreich = Anders sein

Einen Hinweis noch für alle, die einen neuen Themen-Blog nach dieser Analyse starten wollen. Es ist immer gut herauszufinden, was am “Markt” besonders gut ankommt. Doch macht bitte nicht den Fehler, den leider auch viele Selbständige außerhalb des Internets machen: “Das funktioniert bei meiner Konkurrenz gut, das mache ich genauso“.

Es ist natürlich wichtig zu schauen, was bei anderen funktioniert. Aber dann sollte man noch einen Schritt weitergehen und seinen potentiellen Lesern mehr bieten als die Konkurrenz. Warum sollten sie sonst auf euren Blog kommen und nicht bei der Konkurrenz bleiben.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
13 Kommentare und Trackbacks zu 'So findet man ein profitables Blog-Thema'

Kommentare zu 'So findet man ein profitables Blog-Thema' mit RSS

  1. 1 Mike Lekies kommentierte am 30.11.2007 um 14:17 Uhr

    Ich finde auch Google Trends nicht schlecht.
    Da kann man das Volumen von mehreren Keywords (sogar nach Regionen sortiert) miteinander vergleichen.
    Natürlich rückt auch da Google keine konkreten Zahlen raus. Wer aber “seine” Keywords kennt, hat damit dennoch ein sehr aussagekräftiges Werkzeug zur Hand.
    (Lustig finde ich zum Beispiel die extremen Spitzen bei “Schmuck” zum Jahresende…)

  2. 2 Constantin kommentierte am 30.11.2007 um 14:52 Uhr

    Leider es Google Trend wirklich nur ein Trend und das vergessen immer viele.

    Google Trends fasst jeweils sämtliche Phrasen, die zu dem gesuchten Begriff gehören, zusammen.

    Wer dort nach “Haus” sucht, bekommt also das Ergebnis für “Haus, haus bauen, haus kaufen usw.” geliefert!

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 30.11.2007 um 15:25 Uhr

    Ich finde Google Trends auch sehr interessant. Aber eher um zu prüfen, ob Besucheranstiege oder -rückgänge saisonbedingt sind. Zur Analyse einzelner Begriffe ist es, wie Constantin schon sagt eher weniger geeignet. Zudem tauchen zu deutschen Begriffen immer mal wieder merkwürdige Länder auf. So hatte ich schon mal eine Weile Israel von Deutschland bei typisch deutschen Begriffen.

  4. 4 Mike Lekies kommentierte am 30.11.2007 um 17:27 Uhr

    Nun, was deutsche Begriffe angeht, kann man meiner Meinung nach bei fast allen Tools “nur” Trends ermitteln. Doch ich denke, genau darum geht es – um Trends.
    Mir gefällt an Google Trends, dass ich Relationen zu völlig anderen Begriffen (vielleicht welche, für die ich konkrete Zahlen habe) herstellen kann (funktioniert auch mit Phrasen).
    Als “Stand-Alone” würde ich kein Tool verwenden.

  5. 5 Christian Schlender kommentierte am 30.11.2007 um 22:48 Uhr

    Ganz nützlich sind sicherlich auch Keyword-Datenbanken, wie http://www.ranking-check.de/keyword-datenbank.php oder auf http://tools.sistrix.com/kw/ Ansonsten ist der Artikel wieder mal wirklich interessant, vor allem für Leute die mit dem Bloggen erst beginnen und ein (Nischen-)Thema suchen.

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 30.11.2007 um 23:50 Uhr

    @ Mike
    Einerseits sind Trends sicher ein wichtiger Faktor. Aber Trends sind auch nicht alles. Die Vergleichsmöglichkeiten sind natürlich wirklich interessant.
    Ich verwende Google Trends dann aber eher bei der Inhaltsplanung von bestehenden Websites und Blogs. Also um die saisonalen Schwerpunkte herauszufinden und entsprechend Aktionen zu planen.

  7. 7 Mike Lekies kommentierte am 01.12.2007 um 11:04 Uhr

    “Ich verwende Google Trends dann aber eher bei der Inhaltsplanung von bestehenden Websites und Blogs…”

    Hallo Peer,
    genauso meinte ich es auch.
    Und wenn Du sagst, dass Trends nicht alles sind, kann ich Dir ebenfalls nur zustimmen.
    Im Endeffekt zählt der Inhalt – und über den entscheiden die Leser…
    Ich versuche halt, mehrere Tools zu nutzen (overture, google keywords, google trends, ebay, clickbank…), um mir ein Bild zu verschaffen, denn leider sind die nackten Zahlen bei Overture oder die alles und nichts sagenden Balken bei Google Keywords allein nicht aussagekräftig genug.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 01.12.2007 um 13:51 Uhr

    Ja, da hast du recht. Man sollte immer mehrere Tools einsetzen und nicht nur auf eins “hören”.

  9. 9 Dirk kommentierte am 02.12.2007 um 11:37 Uhr

    Ich benutze auch mehre Tools, weil nur Google trends hat keine wirkliche Aussage Kraft. Sehe das gerade bei einer Seite wo ich auf den Platz2 bin und nach dem was ich in Google Trends gesehe habe mehr Besucher erwartet hatte.

  10. 10 Fabian Drescher kommentierte am 02.12.2007 um 16:19 Uhr

    Gute Arbeit Peer, wiedermal ein exzellenter Bericht vor allem für Einsteiger sehr lesenswert!

  11. 11 WebHits kommentierte am 18.01.2008 um 16:08 Uhr

    Hallo,

    bei den Links zu AdScale.de und AdBrite.com fehlt leider das http…
    Tolle Artikel. Vielen Dank dafür.

    Viele Grüße, Christian Asche

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 18.01.2008 um 21:31 Uhr

    Danke Christian für die Info. Ich habe es gleich mal berichtigt :oops:.

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