Trigami mit neuen Community-Features und flexiblen Preisen

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Trigami scheint derzeit ganz gut zu laufen. Neben guten Auftragsbüchern hat man sich darüber Gedanken gemacht, wie man die Community noch weiter unterstützen kann. Mit derzeit mehr als 3.000 angemeldeten Bloggern gibt es sicher auch eine gute Basis für eine kleine aber feine Community.

Trigami-Communities

Es gibt eine XING-Gruppe, die sich mit Trigami beschäftigt. Dort kann man sich als XING-Nutzer einbringen und das eigene Netzwerk vergrößern. Ich habe mich natürlich gleich mal angemeldet. Evtl. treffe ich dort ja den ein oder anderen von euch. Derzeit sind dort 20 Mitglieder versammelt.

Andererseits gibt es auch eine Facebook-Gruppe zu Trigami. Der Shooting Star unter den Online-Communitys hat bisher 30 Personen in diese Gruppe gebracht, aber bisher ist dort im Forum noch nichts los. Mal schauen ob das noch was wird.

Ich vermisse jedoch ein Forum direkt bei Trigami. Da würde wahrscheinlich sehr viel mehr los sein. Aber vielleicht kommt das noch.

flexible Preise

Mir ist es gerade in letzter Zeit häufiger passiert, dass ich Aufträge mit den Begründungen “Budget aufgebraucht” oder ähnliches nicht erhalten habe. Natürlich freut man sich als Blogger, wenn der eigenen Marktwert steigt. Wenn man dadurch aber kaum noch Aufträge erhält, ist das auch nicht ideal.

Trigami hat nun unter anderem deswegen flexible Preise eingeführt. Ein Blogger kann nun für jeden Auftrag, der ihm angeboten wird, den eigenen Preis frei festlegen. Es gibt nach unten und oben keine Beschränkungen. Es wird zumindest mal interessant zu testen, was das bringt.

In den Kommentaren zu dieser Trigami-News gibt es schon eine heiße Diskussion. Es könnte natürlich auch zum Preisdumping durch einige Blogger kommen und das kann auch nicht unbedingt im Sinne der meisten Trigami-Blogger sein. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich investiere schon viel Arbeit in meine Trigami-Reviews. Ich sehe eigentlich nicht ein, diese zu verschenken.


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Kommentare

  1. meint

    Ganz meine Meinung. Ich bin mit beiden Entwicklungen nicht zufrieden, wobei ich diesen Community-Kram ja tolerieren kann. Aber das mit den flexiblen Preisen finde ich garnicht gut, es wird auf jeden Fall Preisdumping einsetzen, genau wie in der Webdesign-Branche. Die ganzen “Kiddies” werden ihre Rezensionen für ‘nen Appel und ‘n Ei verkaufen, weshalb die Kunden nicht mehr einsehen werden, warum sie mehr bezahlen sollten. Im Web 2.0 scheint sowieso Quantität vor Qualität zu kommen, woran meiner Meinung nach die leicht zugänglichen Communities eine Mitschuld tragen.

    jm2c

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