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eBook – Ein lohnendes Affiliate-Modell
Peer Wandiger - 52 Kommentare - Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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Dieser Artikel wurde vom Gastautor Robert Kitzmann geschrieben, der regelmäßig auf thedevelopers.de über “Geld verdienen” im Web blogt.

Wer kennt das nicht, man bastelt Jahr um Jahr neue Webseiten, versucht den Traffic und die Anzeigen zu optimieren und bewegt sich nur im Pay Per Click Geschäft, am prominentesten vertreten von Google Adsense.

So ging es auch mir, denn wie das schöne Sprichwort sagt: “Isst Du jeden Tag den selben Brei, dann schmeckt er eines Tages nicht mehr” ist das Thema Content und Werbung irgendwann mal langweilig, insbesondere da meine Einnahmen momentan stagnieren.

Das klassische Affiliate Marketing

Das klassische “bekomme 2% wenn du unser Produkt verkaufst” Affiliate Marketing hat mir noch nie gefallen und ich wüsste auch nicht, damit anständig Geld zu verdienen. Bei Ebooks hat man, abzüglich der Provision für den Payment (=Bezahlung) Anbieter, Gewinnraten von 60-95%. Beispielsweise erhalte ich von einem Buch welches ich für 7,49 verkaufe 6,67 Euro Reingewinn nach Abzug meines Payment Dienstleisters.

Ich wollte also was Neues, etwas zum Verkaufen, einen kleinen Laden. Aber mit möglichst einfach zu versendenden Produkten. Ebooks sind relativ einfach, nämlich per Download zu versenden, daher eignen sie sich zum Einstieg in das Geschäft vom Vertreiben digitaler, und deswegen in der Stückzahl unbegrenzter, Produkte.

Da ich ein absoluter Neuling auf diesem Gebiet war, habe ich mich erstmal eingelesen in die Materie, womit? Mit kostenfreien Ebooks, die einem beibringen wie man kostenpflichtige Ebooks verkauft.

Traffic – Das Geheimnis des Affiliate-Marketings

Die allgemeine Strategie ist recht einfach: “get traffic, optimize your landingpage”. Methoden der Trafficgewinnung, die sich für Ebooks lohnen sind beispielsweise Adwords Werbung und besonders Werbung in Newslettern.

Die eigentliche Salespage sollte klar strukturiert und gut lesbar sein und den Leser nicht überfordern. Durch das Anbringen von Siegeln kann Vertrauen geschaffen werden. Mit großen “Jetzt anfordern für nur X,XX Euro *limitiertes Sonderangebot” kann der Leser zum Kaufen bewegt werden. Verstärkt wird dieser Druck noch durch einen Countdown: “Angebot nur noch 12 Tage, 3 Stunden gültig!”.

Fazit

Wenn man eine charmante Landingpage baut, die den User in seinen Bann zieht, sind hohe Conversion Raten möglich. An meinem ersten richtigen Tag haben von 7 bis 15 Uhr schon drei Leute den Report für 7,49 Euro bestellt, 22,47 – nicht schlecht für den ersten Tag.

Zum Abschluss möchte ich noch auf mein kleines Angebot hinweisen, mit dem ich dieses Modell des Geldverdienens im Internet erfolgreich getestet habe: “Online Marketing Ebook” (www.dealpoint.de/marketing.htm). Es kostet nur 7,49 Euro :-)

Ein kleines Gewinnspiel

Unter allen Kommentatoren verlose ich eines dieser eBooks. Klein aber fein :-)

Hast du Interesse einen Gastartikel hier auf “Selbständig im Netz” zu veröffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an autor@selbstaendig-im-netz.de senden.


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Kommentare
52 Kommentare und Trackbacks zu 'eBook – Ein lohnendes Affiliate-Modell'

Kommentare zu 'eBook – Ein lohnendes Affiliate-Modell' mit RSS

  1. 1 Sebastian kommentierte am 26.03.2008 um 12:46 Uhr

    Was will uns dieser Beitrag eigentlich sagen? :neutral:

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 12:50 Uhr

    Das man mit dem direkten Verkauf von eBooks auch Geld verdienen kann :-)

    Sicher hätte man dazu noch etwas tiefer gehen können. Das werde ich dann wahrscheinlich mal machen.

  3. 3 Arne kommentierte am 26.03.2008 um 12:51 Uhr

    Interessantes Thema, gibt es noch mehr gute Quellen , bzw. Informationen zu Partnerprogrammen aus dem Bereich Ebooks ?

  4. 4 Sven | Blog 7 kommentierte am 26.03.2008 um 12:55 Uhr

    Ähm, wie jetzt? Verkauft man da seine eigenen eBooks (muss diese also erstmal schreiben), oder bestehende eBooks eines Anbieters?

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 12:58 Uhr

    Zum generellen Thema “Schreibend Geld” verdienen erarbeite ich gerade einen Artikel. Da kommt auch das Thema eBooks dran.

  6. 6 Freetagger kommentierte am 26.03.2008 um 12:58 Uhr

    Mhh der Gedanke gefällt mir, aber der Artikel hätte ruhig noch ausfürhlicher sein können. Naja vielleicht habe ich diesmal wieder Glück und gewinne eines dieser eBooks.:wink:

  7. 7 Sebastian kommentierte am 26.03.2008 um 13:09 Uhr

    Ich wollte ebenfalls auf die Ausführlichkeit hinweisen. Das man E-Books Geld verdienen kann ist sicher kein Geheimnis oder eine neue Erkenntnis. :wink:

    Was mich interessieren würde: Kennt ich einen seriösen wenn möglich verbreiteten Payment-Anbieter, der möglichst ohne Aufwand ein File nach Bezahlung per E-Mail ausliefert oder einen individuellen Download-Link anbietet. Bis jetzt kenne ich da nur payloadz.com (Paypal-Schnittstelle und dt. Interface).

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 13:11 Uhr

    @ Sven
    da ist sicher beides denkbar. Robert hat das eBook gekauft, samt Lizenz zum Weiterverkaufen.
    Und das macht er nun also :-)

    Ein eBook selber zu schreiben ist natürlich ungleich mehr Aufwand. Allerdings sind die potentiellen Verdienstmöglichkeiten auch höher.

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 13:14 Uhr

    Schau doch mal bei Xinxii.com rein.
    Da kommt morgen hier auch ein Interview mit den Betreibern.

  10. 10 Monika Meurer kommentierte am 26.03.2008 um 13:16 Uhr

    Wo kann man denn solche eBooks kaufen? Ich dachte auch, er hat es selbst geschrieben? Gibt es da auch Plattformen für, wie für Affiliat-Programme?

  11. 11 Thomas Kilian kommentierte am 26.03.2008 um 13:19 Uhr

    Also auch auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache: Sowohl den Gastbeitrag ohne Mehrwert, als auch das verlinkte Ebook halte ich für wenig sinnvoll (will hier nicht den Begriff “unseriös” benutzen, weil das vielleicht etwas zu hart klingt). Wer ist der Autor des Ebooks? Wenn der Autor solche Websites baut, wie die “landing page”, dann kommen mir ernsthafte Zweifel an der Redlichkeit des Angebots. Billige Köder wie “nur noch heute” und “Angebotspreis” überzeugen mich nicht. Da bestelle ich für 35 € lieber ein Buch bei Amazon, z.B. Website-Boosting oder Online-Marketing von Thorsten Schwarz. Da weiß ich wenigstens, was ich von meinem Geld habe… Ein “Schnäppchen” ist oftmals nicht die beste Wahl, wenn es um sinnvolle Inhalte geht… Sollte ich das Ebook gewinnen und einen anderen Eindruck gewinnen, dann gibts gerne ne Gegendarstellung… ;-)

  12. 12 blogfeuer kommentierte am 26.03.2008 um 13:21 Uhr

    Bin ich blind – oder bezieht sich der Beitrag garnicht auf s-i-n? Ich sehe bei s-i-n nicht auf den ersten Blick, dass ich ebooks kaufen kann.

  13. 13 Sebastian kommentierte am 26.03.2008 um 13:21 Uhr

    Danke für den Tipp, Peer. Das ist glaube ich schon genau richtig für meine Zwecke. :smile:

  14. 14 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 13:41 Uhr

    Na na, Thomas. Erst ein eBook kritisieren ohne es gelesen zu haben und dann später evtl. die Meinung zurücknehmen, wenn man es sich dann doch mal angeschaut hat, ist nicht der feine Stil.
    Der Artikel hätte länger sein können, da stimme ich dir zu.

    Ich habe das eBook bereits überflogen und es ist Okay. Es ist allerdings mehr für den “Online-Marketing”-Einsteiger geeignet, als für den Profi, der die Grundlagen schon kennt. Es ist aber ein richtiges Buch und keines dieser “Werden Sie über Nacht Millionär”-PDFs.

    @ Blogfeuer
    Wie jetzt? Ich schreibe auch über Visitenkarten und es gibt hier auch keine zu kaufen :???:
    Den Beitrag verstehe ich als Praxisbeispiel zu diesem Thema. Ich gehe auf das Thema “eBooks” in nächster Zeit noch genauer ein.

    Ich freue mich aber über die angeregten Diskussionen. Gerade die Branche “eBook-Verkauf” ist durchaus umstritten. Da kann natürlich auch an den vielen “Guru’s” aus den USA liegen, die einem immer das Blaue vom Himmel versprechen.

    Bin auf weitere Meinungen gespannt.

  15. 15 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 13:42 Uhr

    @ Blogfeuer
    Das mit den eBook hier zum kaufen kommt noch ;-)

  16. 16 picard kommentierte am 26.03.2008 um 13:50 Uhr

    ich geb kein geldaus um geld zu verdienen das klappt nicht :twisted:

  17. 17 Christoph kommentierte am 26.03.2008 um 14:08 Uhr

    Richtig, deswegen ist gewinnen auch die bessere Wahl. :lol:

  18. 18 zeitblueten.com kommentierte am 26.03.2008 um 14:34 Uhr

    also ich verkaufe auch eigene ebooks auf meiner website. nichtsdestotrotz sollte erwähnt werden, dass es doch ein steiniger weg ist, bis es mal läuft; und wenn man dann auch genügend traffic hat, ist auch ein ganz netter verdienst drinnen.
    das probukt muss passen, die website bzw. landingpage muss passen, traffic muss passen, einiges an internetmarketing-wissen sollte verhanden sein – aber dann :smile:

  19. 19 Robert kommentierte am 26.03.2008 um 14:35 Uhr

    Vielen Dank für Eure Hinweise! Ich drücke Euch fest die Daumen! Ich werde nochmal später einen detaillierten Gastbeitrag darüber schreiben weil ich ja auch noch in der Lernphase bin!

  20. 20 Tobi kommentierte am 26.03.2008 um 15:20 Uhr

    Ich finde es aber ehrlich gesagt auch nicht gerade überwältigend, den Kram anderer Leute zu verkaufen und sich mit dem Ruhm dessen schmücken zu wollen. Also irgendwie leuchtet mir der Sinn dieses Beitrags nicht ein. Das Thema e-Books beleuchten zu wollen, wurde nun schon gegenargumentiert. Sorry Robert, aber das haste verkackt. Außerdem widerspricht sich dein Artikel mit den Tatsachen, du schreibst, dass die Salespage die User nicht überfordern soll, auf der verlinkten Seite kann man sich aber totscrollen und alle paar Absätze wird mir der Preis vor die Nase gehalten. Es würden wirklich nur noch blinkende Pfeile und Sterne fehlen. Ach ja, nicht zu vergessen, Heidi Klum im Bikini, am besten nochmal mit dem Preis als Schild in der Hand. Der Grenze zu “unseriös” ist diese Seite sehr nahe. Selbst für 50 Cent würde ich dort nichts kaufen…

  21. 21 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 16:15 Uhr

    Interessante Sichtweise Tobi, die ich so aber nicht ganz nachvollziehen kann.

    eBooks weiterzuverkaufen hat doch nichts mit “sich mit dem Ruhm anderer schmücken” zu tun. Das ist gängige Praxis.

    Der Autor hat die Reseller-Rechte freiwillig verkauft und wurde nicht mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen. Zudem stellt es Robert nirgendwo so dar, als hätte er das Buch geschrieben.

    Lange Salespages und kurze Salespages sind genau so ein Streitthema wie Mac gegen Windows und was weiß ich nicht noch alles. Die einen halten das eine für besser und die anderen das andere. Ich mag eher auch die kompakten Sites, aber das wird es sicherlich auch genügend Leute geben, denen das dann wieder zu wenig Infos sind.

    Dass das Inhaltsverzeichnis aufgelistet wird, finde ich gut. Und zeitlich begrenzte Aktionspreise sind ja nun auch nichts ungewöhnliches.
    Ob man dann auf solchen Seiten etwas kauft, dass muss natürlich jeder für sich wissen.

    Dass der Artikel länger und tiefgehender hätte sein können, da hast du recht. Aber die Schuld dafür trifft ja nicht nur Robert, sondern auch mich, da ich diesen Artikel veröffentlicht habe.

    Ich bin halt auch noch beim lernen, was die “Gastartikel” betrifft und bin mir noch nicht so sicher, wie hoch ich die Messlatte anlegen soll. Meine Artikel sind meist sehr lang, aber soll ich deshalb Gastartikel nicht veröffentlichen, weil sie nur 400 Wörter haben. Ich muss mir das noch mal genau überlegen. :???:

  22. 22 picard kommentierte am 26.03.2008 um 16:55 Uhr

    immer langsam mit den jungen pferden :mrgreen:

    der gast artikel ist gut.

  23. 23 picard kommentierte am 26.03.2008 um 16:57 Uhr

    off topic
    achso… was ich noch sagen wollte peer
    deine seite läd seit ein paar tagen viel schneller, gut gemacht!

    wenn gelesen gerne löschen

  24. 24 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 17:09 Uhr

    Hallo Picard,
    ich lösche doch keine Kommentare. Naja, einmal habe ich das schon gemacht, aber das war von irgend so einem braunen Blogger. :evil:

    In den letzten Tagen habe ich gar nicht so viel an meinem Blog geändert. Der bessere Server und das Caching ist ja nun schon etwas länger im Einsatz.

    Oft hängt es auch an den Plugins von Alexa, Yigg, Webnews oder sogar an der AdSense-Werbung. Wenn es bei denen mal klemmt, laden diese Plugins ewig und damit auch meine Seiten länger.

  25. 25 Frank kommentierte am 26.03.2008 um 17:14 Uhr

    “Da ich ein absoluter Neuling auf diesem Gebiet war, habe ich mich erstmal eingelesen in die Materie, womit? Mit kostenfreien Ebooks, die einem beibringen wie man kostenpflichtige Ebooks verkauft.”
    Ein Link zu diesen kostenlosen eBooks hätte dem Artikel sicher gut getan.

  26. 26 picard kommentierte am 26.03.2008 um 17:48 Uhr

    okay, was du geändert hast oder jemand anders… egal, es ist gut so und nicht wieder ändern :twisted:

    @ Frank du hast 100% recht :cool:

  27. 27 Christian kommentierte am 26.03.2008 um 17:55 Uhr

    Erstens, der Artikel ist gut und von der Länge auch. Soll ja hier kein Podiumsvortrag sein…
    Und was die eBooks dieser Welt angeht. Es wird niemand gezwungen diese Bücher zu kaufen. Aber seien wir doch mal ehrlich – ist das eBook gut und steht da was halbwegs brauchbares drin, dann ist es völlig ok, dass man damit sein Geld verdienen kann. Steht da nur Mumpitz drin, dann ist es schlichtweg Nepp, so einfach ist das. Und in der heutigen, globalisierten Welt muss jeder zusehen, wie er an seine Brötchen kommt. Wenn also die Nachfrage besteht, dann kann man dem auch nachkommen. Schließlich kaufen auch Millionen Menschen die Blö* Zeitung und über deren Inhalt braucht man wohl nicht zu diskutieren.

  28. 28 picard kommentierte am 26.03.2008 um 18:24 Uhr

    off topic

    es wird zeit für ein editier plugin :wink:

  29. 29 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 18:24 Uhr

    Hallo Christian,
    ich habe dir beide Wünsche erfüllt ;-)

    Im Grunde hast du recht. Und hier ist es die Aufgabe der eBook-Verkäufer deutlich zu machen, dass der Inhalt des eBooks das Geld wert ist. Ein Probekapitel zum freien Download z.B. oder vertrauenswürdige Kundenstimmen.

    Auf der anderen Seite müssen Internet-Nutzer einfach mehr Medienkompetenz entwickeln und manchen Versprechen ein wenig kritischer gegenüber stehen. Wer das “Übernacht zum Millionär-Sorglos-Paket” für 99 Euro kauft und sich dann beschwert, dass es nicht funktioniert, dem muss ich sagen, dass er da auch eine Teilschuld hat.

    @ Frank
    Evtl. verrät uns Robert noch den ein oder anderen Link.

  30. 30 Peer Wandiger kommentierte am 26.03.2008 um 18:25 Uhr

    @ Picard
    Ach dieser Kunden-Druck :wink:

    Ich werde mal sehen, was sich machen lässt.

  31. 31 Christian kommentierte am 26.03.2008 um 19:52 Uhr

    Erstmal danke. :-)

    btw. Ja, draußen gehen die Leute für 5€ die Stunde buckeln, aber beschweren sich im Internet, wenn da einer Tipps verkauft und sagen dass wäre Verarschung… :mrgreen:
    Wie gesagt, wenn da wirklich hilfreiche Tipps drinstehen, dann kann man da Geld für verlangen. Wenn man das eBook zB. selbst geschrieben hat, dann hat es ja auch Zeit verschlungen, die der Autor dafür aufgebracht hat.
    Ich muss allerdings sagen, dass man die meisten hints auch umsonst bekommt. Voraussetzung dafür ist aber, dass man auch mal dafür den Hintern bewegt.
    Bevor ich es vergesse, ja ein Probekapitel wäre eine nette Geste.

  32. 32 Sebastian kommentierte am 26.03.2008 um 22:29 Uhr

    Also ich möchte nun auch noch etwas ergänzenden Senf von mir dazu geben:

    Ich finde das eBook-Angebot des Gastautors ebenfalls unseriös. Das möchte ich auch kurz begründen.

    1. Es fehlen jegliche Angaben zum Autor bzw. dessen Referenzen. Eine Inhaltsangabe gibt noch lange keine Auskunft über die Qualität eines eBooks. Ich kann vorher nicht ahnen, welchen Background oder welche Kompetenzen der Autor in seinem Gebiet hat. Ich begebe mich theoretisch auf einen Blindflug. Wenn ich wenig Erfahrung in diesem Bereich habe und mich auf möglicherweise falsche Informationen verlasse, kann das negative Folgen für mich haben.

    2. Glaube ich nicht, dass so eine Masche (limitierte Angebote, endlose Versprechen etc.) für seriöse Menschen glaubwürdig ist. Das erinnert mich an die Werbung für endlose CD-Kollektionen, wo man angeblich eine kostenlose CD dazubekommt, wenn man in den nächsten 10 Minuten anruft. Anderes Beispiel sind Handyanbieter, die die Einrichtungsgebühr nur noch X Tage erlassen und diese Angebot dann aber immer wieder erneuert wird (siehe den Sauerstoff-Blubberblasen-Anbieter). Sobald ich solche Kaufen-Sie-jetzt-denn-morgen-ist es-zu-spaet-Angebote sehe, schalte zumindestens ich sofort ab. So kann man auch viele Kunden vergraulen, obwohl der Content gut sein mag.

    3. Mag ich keine Seite, wo es ein Impressum gibt, dass hoffentlich keiner findet. Das ist in meinen Augen wenig seriös. Ich will wissen, mit wem ich es zu tun habe. Und ob ein Verweis auf ein externes Impressum so wasserdicht ist, weiß ich auch nicht. Vor Jahren gab es doch schon mal Ärger, weil einige Seiten auf ein externes Musterimpressum verwiesen haben.

    4. Finde ich bezogen auf den Artikel Kommentare vom Gastautor Robert wie “Ich werde nochmal später einen detaillierten Gastbeitrag darüber schreiben weil ich ja auch noch in der Lernphase bin!” schon sehr aussagekräftig im bezug auf die Qualität des Beitrags. Wenn man am Lernen ist, sollte man seine Grundkenntnisse erstmal vertiefen, bevor man anderen etwas “lehren” möchte.

    Sorry für die harten Worte, aber ich denke durch solche Beiträge ist keinem geholfen (außer dem Linkbait für den Gastautor natürlich). Ich kann einfach keine wirkliche Message erkennen außer der Seit Jahren bekannten Möglichkeit eventuell mit eBooks Geld zu verdienen. Und ob man nicht durch manche Pay-per-Sale-Programme bei hohem Traffic mehr verdienen kann sei mal auch dahingestellt.

    So ich bin nun bereit für euren Gegenschlag. :mrgreen:

  33. 33 Alex M kommentierte am 26.03.2008 um 22:29 Uhr

    Ich hätte mir für diesen Artikel auch etwas mehr an Tiefgang erhofft, für den Anfang aber soweit ok.

    Bin mal gespannt was zum Thema ebook noch alles hier erscheinen wird. :smile:

  34. 34 Flo kommentierte am 26.03.2008 um 22:41 Uhr

    Ich würd gerne eins gewinnen :)

    ach nee ich hab ja nie glück :D
    Endlich mal wieder was Nettes …hatte mich schonmal mit beschäftigt, sah aber die Trafficoptimierung als Hindernis, bisher ;)

  35. 35 Sebastian kommentierte am 26.03.2008 um 22:43 Uhr

    Achso, ich muss jetzt auch für ein Editier-Plugin für Kommentare wie picard plädieren. Da gibt es doch eines, wo man noch für 30 Minuten seinen Kommentar ändern kann. Ich weiß den Namen jetzt leider nicht.

    Meine Ergänzung: Wo ich echt am Überlegen bin, ist das Six Figure Blogging Angebot (http://www.sixfigureblogging.com) vom ProBlogger himself Darren Rowse und Andy Wibbels. Da weiß ich, dass der Autor Ahnung hat. Ich weiß, dass die Seite auch einen aggressiven Stil pflegt und unmögliche Versprechen macht. Aber etwas kann man sicher da heraus ziehen. Gut finde ich auch die Zusatzleistungen (Telefonsitzungen bzw. Aufnahme der Sessions). Darren Rowse ist kein Mystery-Autor. Ich hatte das Glück seine letzte Video Chat Session mitzuerleben, wo er mehr als 2 Stunden lang Fragen beantwortet hat. Die 325 Dollar sind in meinen Augen mehr als angemessen. Und solche Sachen, wo man ein Euro sparen kann finde ich total daneben. Und bei 7,49 Euro erinnert mich das an die Ramschkiste im 1-Euro-Laden. Qualität hat nun mal seinen Preis.

  36. 36 Sebastian kommentierte am 26.03.2008 um 22:46 Uhr

    Noch eine ergänzende Frage: Wie sieht es eigentlich mit der Conversion von eBooks aus? Gibt es da so Richtwerte?

  37. 37 picard kommentierte am 27.03.2008 um 06:17 Uhr

    ich nutze dieses plugin dafür :razz:
    WP AJAX Edit Comments

  38. 38 Peer Wandiger kommentierte am 27.03.2008 um 07:28 Uhr

    Hallo Sebastian,

    Zu 1. Mehr Infos hätte ich mir auch gewünscht. Einen Blindflug kann man aber auch bei Büchern in Amazon machen. Da stehen oft nur 3 Sätze zum einem Buch. Aber im Grunde sollte es ja im Interesse des eBook-Verkäufers sein, möglichst viele Infos zu liefern, um Vertrauen in das Buch zu schaffen. Da hat Robert sicher ein paar Möglichkeiten verschenkt.

    Zu 2. Das mag einem ja nicht gefallen, aber es funktioniert halt bei vielen Leute. Ich sage nur Woot oder ähnliche Angebote. Von Media Markt und Co. will ich gar nicht anfangen.

    Zu 3. Das ist wirklich ein Grauzone.

    Zu 4. Wenn nur die Experten bloggen dürften, sähe das Internet recht leer aus :mrgreen:
    Sicher sollte man etwas vermitteln können, aber jeder lernt immer wieder etwas dazu und hier gab es auch schon Kommentare, die den Artikel Okay fanden.

    Bzgl. Gegenschlag:
    Warte, ich hole mal meinen Baseball-Schläger aus dem Keller. :lol:

    Danke dir Sebastian für die offene Kritik.
    Es sieht wirklich so aus, als ob wir durch die Kommentare zu diesem Artikel mehr lernen, als durch den Artikel selbst.

    PS: Es gibt sicher eine Menge Leute, die dir bei den 325 Dollar für eine Session widersprechen und das nicht bezahlen würden. Aber das liegt halt in der Entscheidung jedes Einzelnen.

    PPS: Was die Conversion Rate angeht, erhoffe ich mir ein paar Aussagen in meinen nächsten Interviews. Die gehen unter anderem auch an den ein oder anderen eBook-Schreiber/Verkäufer.

  39. 39 Peer Wandiger kommentierte am 27.03.2008 um 07:46 Uhr

    Ich habe das AJAX-Kommentar-Bearbeitungs-Plugin mal installiert und auf 30 Minuten gesetzt.

    Ich hoffe es funktioniert ordentlich. Ich bin bis heute Abend unterwegs und werde Probleme erst dann beheben können.

  40. 40 Robert kommentierte am 27.03.2008 um 09:15 Uhr

    @Sebastian lol okay dann verkauf ich das buch ab morgen für 50 euro – thx y0

  41. 41 picard kommentierte am 27.03.2008 um 09:23 Uhr

    wo wir grade beim ebook verkauf sind… ich habe auch eine menge Gedanken im kopf die ich gerne zusammen fassen möchte.
    aber mich hinder meine Rechtschreibung daran (die ist nicht die beste wie einige schon lesen durften) naja egal.
    wie gehst du damit um robert?
    also wie schaffst du es das die texte fehlerfrei, gut aufgebaut, strukturiert und es nicht langweilig wird beim lesen.
    haste da vielleicht ein paar tips?

  42. 42 Daniel kommentierte am 27.03.2008 um 09:51 Uhr

    Hmm Artikel Überschrift versprach vllt .ein wenig mehr aber okay, das hatten wir ja nun schon :mrgreen: Was mich allerdings einw enig an dieser ganzen Geschichte stört ist der Punkt:

    Kann man damit “wirklich” Geld verdienen? Und wenn Ja -> Wie?

    Angenommen ich hätte Bock das erwähnte eBook zu vertrieben, muss der Kunde dann letztendlich über die DealPoint.de Seite bestellen wie bei den klassischen Affiliate Programmen? Wenn ja würde ich mir ehrlich gesagt gar nicht erst die Mühe machen, denn die Landingpage von dem Buch ist unter aller Sau und wird ehrlich gesagt nur noch durch die Hauptdomain getoppt die sich offensichtlich zum Ziel gesetzt hat so viele Keywords wie nur irgend möglichst auf der Seite unterzubringen :roll:

    @picard: Schreib doch deine Blogartikel z.B. in Word vor, da werden dir schonmal die Rechtschreibfehler schön rot unterkringelt und der eigene Schreibstil verfeinert sich ja acuh mit der Zeit und der Masse an Texten die man schreibt.

  43. 43 picard kommentierte am 27.03.2008 um 09:55 Uhr

    @ daniel
    Recht schreib Hilfe habe ich im Firefox auch :razz:
    aber meine Legasthenie ist einfach zu stark :neutral:

  44. 44 Sebastian kommentierte am 27.03.2008 um 17:19 Uhr

    @Peer:

    Erstmal danke für das Einbinden des Kommentar-Plugins. :smile:

    zu 1. Bei Amazon ist es etwas anderes. Da kann man sich zusätzlich an den Bewertungen orientieren. Oft gibt es da auch die Search Inside Funktion. Bücher zu denen es keine Bewertungen und genaue Beschreibung gibt, kaufe ich nicht. :twisted:

    zu 2. Das hast wahrscheinlich recht. Ist ja im Endeffekt egal, von wem das Geld kommt. Ich springe auf solche Blinker nicht an. :roll:

    zu 4. Ich verlange auf keinen Fall, dass nur Profis bloggen dürften. Jeder kann das bloggen was er möchte und solange er nicht gegen Gesetze verstößt. Ich wäre der letzte der das einschränken möchte. Ich muss aber keinen Gastbeitrag zu einem Thema schreiben, wo ich noch erhebliche Wissenslücken aufzuweisen. Und das noch auf einem Blog, dass nahezu immer (:twisted:) hochwertigen Content anbietet. Aber vielleicht bin ich hier schon zu verwöhnt wurden, dass ich so hohe Ansprüche habe. :lol:

    zu PS: Für die 325 Dollar gibt es insgesamt 6 Telefonsessions zu je einer Stunde und noch einen Blueprint. Das halte ich bei diesen hochkarätigen Tutoren für äußerst angemessen. Das sind 220 Euro.

    @Robert: Ich persönlich finde die Präsentation des eBooks verbesserungswürdig. Stehe zu deinem Produkt. Präsentiere es selbstbewusst und spiele mit offenen Karten (Autor, eventuell 1-2 Seiten Leseprobe). 80% von Text kann in meinen Augen weg, da es eh nur schnödes “Gelaber” ist. Wenn der Inhalt gut und seriös ist, dann sollte er auch so präsentiert werden. Ro*ex verkauft seine Uhren auch nicht beim Discounter. :wink:

    Zum Inhalt kann ich nichts sagen.

  45. 45 Thomas Kilian kommentierte am 27.03.2008 um 18:05 Uhr

    Ist ja interessant, wie sich hier die Diskussion entwickelt… – also ich bin mit den Aussagen von Sebastian einer Meinung. Ich habe jetzt schon mehrere Dutzend Websites von Ebook-Anbietern gesehen und die sind immer nach der gleichen (in meinen Augen unseriösen) Masche aufgebaut. 0% Persönlichkeit, ewig lang, tausendmal wird mir “ohne Risiko” und “absolut unverbindlich” entgegengerufen und “nur noch heute günstiger Einführungspreis”.

    Mag ja sein, dass sich damit Geld verdienen lässt, die BILD-Zeitung hat auch ihre Leser, RTL2 seine Zuschauer und die Leute, die schnelles Geld verdienen wollen, probieren anscheinend jede Möglichkeit aus, die nur laut genug schreit… Aber wer damit langfristig ein gesundes Unternehmen mit zufriedenen Kunden aufbauen will, wird über kurz oder lang spüren, dass es so sicher nicht klappt.

    Aber das ist natürlich nur meine Meinung… CU Thomas#

  46. 46 Peer Wandiger kommentierte am 27.03.2008 um 19:07 Uhr

    Hallo Thomas,
    da liegen wir sicher auf einer Wellenlänge, da auch ich lieber etwas aufbauen, was lange bestand hat. Ich habe noch eine ganze Reihe von Domains hier rumliegen, die sich für SPAM-Sites eignen würden. Aber das ist nicht mein Ding (wobei die Seite von Robert ja kein SPAM ist) und auch das Buch Okay ist.

    Robert will ja damit kein Business aufbauen, was lange Jahre läuft. Er hat die Reseller-Rechte für ein eBook gekauft und versucht nur dieses möglichst oft weiter zu verkaufen.
    Das die Salespage noch optimiert werden könnte, schadet ja eher ihm als den potentiellen Käufern, da manche das Buch nicht kaufen werden, weil der Autor nicht da steht und es auch kein Probekapitel gibt.

    Alles in allem finde ich sein Experiment mit dem eBook ganz interessant und ich hoffe er teilt mir in den nächsten Monaten mal mit, wie es gelaufen ist.

    @ Sebastian:
    Zitat “Und das noch auf einem Blog, dass nahezu immer (:twisted:) hochwertigen Content anbietet.”
    Nun nicht wieder einschleimen :wink:
    Nein, war nur ein Witz. Ich muss sagen, dass ich durch diesen Gastartikel ein Menge gelernt habe. Mehr als durch den ersten, der ja gut aufgenommen wurde.

  47. 47 Jörg kommentierte am 31.03.2008 um 13:11 Uhr

    Wie wärs denn mit einem kleinen Tutorial zum Thema “Wie erstelle ich das perfekte Ebook”. Das wär doch mal was auf selbstaendig-im-net.de :grin:

  48. 48 Peer Wandiger kommentierte am 31.03.2008 um 13:34 Uhr

    Ich arbeite dran :-)

  49. 49 picard kommentierte am 31.03.2008 um 16:37 Uhr

    nette idee… :razz:

  50. 50 Peer Wandiger kommentierte am 31.03.2008 um 21:57 Uhr

    Ich habe den Gewinner des eBooks mit Hilfe des List Randomizers ermittelt.
    Flo von bloggylicious.de (Kommentar 34) hat es gewonnen und wird bald eine eMail erhalten. :smile:

  51. 51 Flo kommentierte am 31.03.2008 um 22:37 Uhr

    was nee? ich hab doch nie glück :D
    Dankeschööön …

    Gruß Flo

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  1. Reich durch ebook-Verkauf? : bloggylicious.de



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Peer Wandiger Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.000 Fachartikel, die besten Artikel aus über 7 Jahren und alles über den Blog und mich.
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Jens
Meiner Erfahrung nach ist Vorkasse das einzig Wahre. Dazu muss man aber erst...
22. September 2014

Konrad
Ein Problem besteht darin, wenn man bei Facebook auch geschäftlich unterwegs...
22. September 2014

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Gleiches habe ich bei einem Link von focus.de erlebt. In den ersten 3...
22. September 2014

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Ich wollte dich mal fragen, warum wir in Deutschland mit unseren Blogs noch...
22. September 2014

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Ich finde es auch eine gute Sache, wenn Spiegel Onliine oder andere...
22. September 2014

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