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Schreibend Geld verdienen
Peer Wandiger - 11 Kommentare - Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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Blogger schreiben gern. Zumindest ich fühle mich fast schon unwohl, wenn ich mal einen Tag keinen Beitrag schreibe. Doch die Bezahlung ist für Blogger eigentlich schlecht.

Gut, nicht jeder will mit seinem Blog Geld verdienen, das ist richtig. Aber einige Blogger veröffentlichen doch schon so gute Artikel, dass man diese sicher auch in Zeitschriften oder Bücher veröffentlichen könnte.

Da stellt sich doch die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, schreibend Geld zu verdienen.

Schreibend Geld verdienen

Wer im Internet Geld verdienen möchte hat viele Möglichkeiten. Affiliate-Programme, Online-Shops und Werbung sind nur einige Möglichkeiten. Doch auch mit dem Schreiben von Texten kann man im Internet Geld verdienen.

So verdienen alle Blogger, die AdSense in Ihrem Blog einblenden, ja eigentlich mit dem Scheiben von Artikeln Geld. Das es allerdings auch andere Möglichkeiten gibt, soll dieser Artikel zeigen.

eBooks schreiben und verkaufen

Ein sehr aktuelles Thema hier im Blog sind eBooks. Wenn man gern schreibt, dann sollte man sich als fortgeschrittener Blogger schon überlegen, ob man einen Teil seiner Schreibleistung nicht lieber in ein eBook investiert.

Ich will zum Thema “Schreiben von eBooks” gar nicht zu weit ausholen, da ich dafür noch einen eigenen Artikel plane. Hier möchte ich genauer auf eine Möglichkeit eingehen, seine fertigen eBooks zu verkaufen.

Xinxii - eBooks verkaufen
Xinxii.com
Xinxii ist ein Web 2.0 Marktplatz für nutzergenerierte Inhalte. Einfacher gesagt, es handelt sich um ein Portal, in dem eBook-Autoren ihre eBooks hochladen und verkaufen können.

Dafür, dass der Service erst seit relativ kurzer Zeit online ist, scheint er recht gut genutzt zu sein. Der große Vorteil so einer Plattform liegt ja in der Reichweite. Das eigene eBook wird in der Regel öfters von potentiellen Kunden wahrgenommen, als wenn man dafür eine eigene neue Website bauen würde.

Mareike Adam von Xinxii.com war so nett mir ein paar Fragen zu beantworten:


1) Ihr Service ist ja relativ neu. Wie ist die Nutzung bisher? Sowohl von Anbieter-, als auch von Kundenseite.
In Anbetracht unserer erst kurzen Zeit im Web sind wir mit der Ressonanz sehr zufrieden. Seit Livegang Ende Januar 2008 haben z.B. bereits über 1.000 Autoren mehr als 1.900 Dokumente hochgeladen.; es sind weit über 4.000 Nutzer auf XinXii registriert.

2) Um mal eine Vorstellung zu bekommen. Wie oft verkaufen sich den eure Bestseller so ungefähr?
Unsere Plattform nutzt einen Algorithmus (XinXii-Verkaufsrang) zur Darstellung der Verkaufspopularität. Je höher die Anzahl der Downloads einer Publikation, desto höher rückt der Titel im Verkaufsrang – somit haben besipielsweise die am häufigsten gekauften Titel den Verkaufsrang 1. Dabei ist die Platzierung vor dem Hintergrund aller auf XinXii angebotenen Titel zu sehen. Verkaufsrang 9 bedeutet also nicht (!), dass das Dokument 9x verkauft wurde. Der Verkaufsrang wird täglich aktualisiert, d.h. die Rangzahlen spiegeln die Downloads vergangenen 24 Stunden wider. Die Top 100 aller Publikationen finden Sie in der Rubrik “Bestseller” auf unserer Startseite.

Konkrete Verkaufszahlen werden nicht veröffentlicht.

3) Welche Themen kommen denn im Moment besonders gut an?
Unsere Überzeugung vom Erfolg des Longtail-Ansatzes hat sich bewahrheitet: Vom sog. Nischenthema bis hin zur Standard-Mustervorlage wird alles nachgefragt.

4) Derzeit gibt es ja keine Widgets oder ähnliches, mit denen man das eigene oder andere eBooks direkt in den eigenen Blog einbauen könnte. Ist so etwas geplant?
Ja, definitiv. Unser Team arbeitet zudem an weiteren Features, die schon bald auf der Plattform eingebunden werden.

5) In diesem Zusammenhang stellt sich ja auch die Frage nach einem Partnerprogramm. Ist so etwas mal geplant und wenn ja, wie wird es aussehen?
Nein, ein Partnerprogramm wird es nicht geben.

Es ist schade, dass es kein Partnerprogramm geben wird. Gerade diese Möglichkeit würde dazu führen, dass deutlich mehr eBooks verkauft werden würden. Da sieht man an ähnlichen Portalen in Amerika.

Allerdings freue ich mich schon auf die Integration von eBooks-Widget oder ähnlichem. Da kann man dann zumindest seine eigenen eBooks promoten.

Alles in allem hat Xinxii.com sicher eine deutschsprachige Lücke gefüllt.

Noch ein paar Details zu Xinxii.com

  • Man darf auf Xinxii eigene eBooks publizieren, wenn man mindestens 18 Jahre alt ist.
  • Das Einstellen eines eBooks ist kostenlos.
  • Von dem Netto-Verkaufspreis gehen 30% Provision an Xinxii.
  • Derzeit wird die Bezahlung von eBooks nicht per Paypal angeboten. Ich hoffe, dass wird noch geändert.
  • Ein paar Tipps für Autoren bietet Xinxii auch noch, aber diese erklären nur ein paar Details. Wer eBooks schreiben will, sollte sich sicher noch woanders Tipps und Hilfe holen.

Weitere Details zu Xinxii.com findet ihr in dem guten Artikel von Datenschmutz.net (auch wenn es ein Trigami-Artikel ist).

Ein anderes Programm, welches ich allerdings noch nicht getestet habe, ist Payloadz.com. Dieses bietet allerdings ein Affiliate-Programm an, mit dem man eBooks bewerben kann und dann eine Provision bei Verkauf erhält. Affiliate-Marketing eben.

bezahlte Posts

Trigami - bezahlte Posts
Eine weitere Möglichkeit habe ich hier schon öfters vorgestellt. Es gibt einige Websites, die vermitteln Schreibaufträge. Firmen oder “normale” Website-Besitzer können ein Thema ausschreiben und Blogger können sich darum bewerben. Bekommt man den Auftrag, muss man einen Artikel im eigenen Blog über das Kundenthema schreiben.

Da ich darüber schon öfters geschrieben habe, will ich hier gar nicht so sehr ins Detail gehen. Man muss aber sagen, dass diese Art Geld zu verdienen schon recht attraktiv ist. Hat man mit seinem Blog eine gewisse Reichweite, dann wird man auch recht gut bezahlt. John Chow verdient durch bezahlte Posts pro Monat rund 4.000 Dollar, während ich je nach Auftragslage (ich nehme nur Aufträge an, die ich auch guten Gewissens veröffentlichen kann) zwischen 0 und 200 Euro pro Monat damit verdiene.

In diesem Bereich gibt es eine Reihe von Websites. Trigami* ist dabei der wohl aktivste deutschsprachige Anbieter, während ReviewMe (en)* einer der führenden englischsprachigen Anbieter ist.

Weitere deutschsprachige Anbieter für bezahlte Posts sind: Hallimash* und Blogpay
(* Partnerlinks)

Diese Artikel-Serie zu Trigami und Co. ist für Interessierte sicher auch interessant:
Mehr Geld verdienen durch bezahlte Posts
Lohnen sich bezahlte Blogbeiträge zur Vermarktung der eigenen Website?
Warum Linkverkauf und bezahlte Beiträge wichtig sind
So verärgern Sie Ihre Leser nicht mit bezahlten Posts

Schreibaufträge

Fertige Texte verkaufen oder Schreibaufträge anzunehmen ist eine weitere Möglichkeit mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Dabei unterscheidet sich dieser Punkt von dem Vorherigen vor allem dadurch, dass diese Texte nicht im eigenen Blog veröffentlicht werden, sondern vom Kunden weiterverwendet werden.

Zwei deutsche Websites, die diesen Service anbieten sind textbroker.de und content.net.

Mit beiden Anbietern habe ich ebenfalls Interviews geführt, welche ich aber separat veröffentlichen werde, da dies sonst den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.

Textbroker - Schreibaufträge
Textbroker
Textbroker bringt Texter und Text-Suchende zusammen. Man erstellt als Käufer ein Textgesuch und spezifiziert darin, wie lang die Texte sein sollen, um welches Thema es geht etc. Texter schreiben dann die passenden Artikel und geben diese dem Käufer zur Abnahme.

Es gibt insgesamt 4 Qualitätstufen für Texte, die dann auch unterschiedlich teuer sind. Diese Qualitätsstufen ergeben sich vor allem aus den bisher abgelieferten Texten.

So muss man als Textkäufer zwischen 1,2 und 6 Cent je Wort hinlegen.
Die Texter erhalten zwischen 0,7 und 4 Cent je Wort für ihre Texte.

Contentworld - Schreibaufträge
Contentworld.com
Bei Contentworld.com kann man seine fertigen Texte in einen Katalog einstellen und hoffen, dass diese jemand kauft.

Als Autor erhält man bei Contentworld.com 71,5 % des Verkaufspreises, wobei hier je nach Text-Qualität zwischen 1,5 und 5,5 Cent pro Wort für den Käufer anfallen.

Es gibt zusätzlich noch zwischen 10 und 50% Bonus obendrauf, je nachdem wie viele positive Bewertungen der Autor schon hat.

Dies gilt für exklusive Rechte. Verkauft man seinen Texte nicht-exklusiv heißt das, dass mehrere Kunden diesen Text erwerben können. Dann kosten die Texte nur ein Zehntel des normalen Preises.

Für den Autor ist es dann attraktiver, wenn der Text mehr als 10 mal von Kunden gekauft wird.

Weitere Infos zu beiden Anbietern finden sich in den beiden Interviews, die ich heute auch noch veröffentliche.
Als Autor muss man sich überlegen, ob sich der Aufwand für die Einnahmen lohnt. Wenn einem das Schreiben sehr leicht fällt und man zusätzlich noch gute Qualität abliefert, um in die hohen Auszahlungsbereiche zu kommen, kann sich das schon lohnen.

Für Website-Besitzer sind das auf jeden Fall 2 interessante Angebote. Damit kann man schnell und relativ günstig Websites mit Content versorgen.

Für andere Blogs/Websites schreiben

Ebenfalls im Kommen ist das Paid Blogging. Man schreibt also gegen ein Honorar Blogeinträge in anderen Blogs. Ab einer gewissen Größe des Blogs und entsprechenden Einnahmen kann es sehr attraktiv für den Bloginhaber sein, andere Blogger für Beiträge zu bezahlen.

Auch hier werden sich sicher die Geister scheiden. Für manche muss ein Blog eben vom Bloginhaber geführt und gefüllt werden. Bezahlte Autoren kennt man aus der klassischen Presse und davon will man sich ja gerade unterscheiden. Allerdings sehe ich dies nicht so problematisch.

Wenn es wirklich gute Autoren sind, sollen Sie doch auch was von den Einnahmen eines Blogs haben. Man sollte als Bloginhaber aber genau darauf achten, dass die Qualität stimmt.

Hier ist es sicher hilfreich, wenn man viele Kontakte zu anderen Bloggern hat und für seine guten Texte bekannt ist. Diese Art Geld zu verdienen entwickelt sich in Deutschland aber erst langsam. Da es noch nicht so viele Blogs gibt, die wirklich richtig Geld verdienen, ist auch kaum jemand bereit Blogger für das Posten zu bezahlen.

Vorstellen kann ich mir dies bei Corporate Blogs großer Unternehmen, die das Geld haben, um Content einzukaufen.

Professioneller Texter / Buchautor

Oder aber man arbeitet als professioneller Texter. Diese sind in großen Unternehmen gefragt und wenn man gute Kontakte und gute Referenzen hat, dann kann man als Texter sicher gutes Geld verdienen.
Ich werde auf die Arbeit als Texter in einem zukünftigen Artikel mal zu sprechen kommen.

Auch zum Thema Bücher schreiben habe ich 2 Interviews geführt und werde dazu einen Artikel veröffentlichen.


Tipps, um an Schreibaufträge zu kommen

Zu allererst sollte man bekannt machen, dass man Texte gegen Geld verfasst. Das kann ein Hinweis im eigenen Blog sein oder eine Anmeldung bei den oben genannten Services.

Es schadet auch nicht, sehr aktiv im Netz zu sein. Je mehr Leute man kennt, um so größere Chancen bestehen, an Schreibaufträge zu gelangen.

Die Qualität des eigenen Blogs ist natürlich besonders wichtig, da potentielle Text-Käufer dort meist nachschauen werden.

Da der Verdienst auch oft von bisherigen Bewertungen abhängt, sollte man zu Beginn auch ruhig nicht so gut bezahlte Aufträge annehmen. Referenzen und positive Bewertungen sind das A und O für Texter.

Auch Gastartikel können eine Möglichkeit sein, in den Blickpunkt potentieller Text-Käufer zu kommen.

Alles in allem ist Deutschland in diesem Bereich noch etwas unterentwickelt. Doch der Bedarf an guten Texten wird in den nächsten Jahren weiter steigen, besonders da die Suchmaschinen und Social Networks immer mehr Wert auf die Qualität der Inhalte legen werden (müssen).

Hier werden sich also noch weitere Möglichkeiten ergeben, mit dem Schreiben von Texten Geld zu verdienen.
Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass man gutes Geld auch nur mit guter Qualität verdienen kann.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
11 Kommentare und Trackbacks zu 'Schreibend Geld verdienen'

Kommentare zu 'Schreibend Geld verdienen' mit RSS

  1. 1 Robert kommentierte am 27.03.2008 um 12:03 Uhr

    feiner artikel!

  2. 2 Julian kommentierte am 27.03.2008 um 12:13 Uhr

    Also wer sich mit dem Internet Markt nicht gut auskennt, dem empfehle ich wirklich sich nur auf das Texten zu konzentrieren. Textbroker und Contentworld sind ganz gut. Direkte Vermarktung über einzelne Kunden läuft natürlich auch ganz gut.
    Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, der braucht schon einen sehr langen Atem und ein gutes Thema. Einen bis drei Monate arbeitet man da mindestens “gratis”.
    Als Texter verdient man für einen Text zwischen fünf und dreissig Euro. Hier ist für mich als Auftraggeber vor allem die Qualität entscheidend. Trotzdem hat man als reiner Texter sehr viel Konkurrenz, die für sehr wenig Geld arbeitet…

  3. 3 Sascha kommentierte am 27.03.2008 um 12:16 Uhr

    Ziemlich neu: http://www.bloggerjobs.de (nicht von mir!)

  4. 4 picard kommentierte am 27.03.2008 um 12:23 Uhr

    na ob das nun die Konkurrenz(los) zu Robert Basics Schlafent Geld verdienen ist *scherz*
    Peer das Xinxii.com kein Paypal unterstützt finde ich nicht so schlimm, den 35 Cent pro Transaktion ist schon ne menge :evil:

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 27.03.2008 um 13:39 Uhr

    @ Picard
    so möchte ich mein Geld auch mal verdienen. Wahrscheinlich kommen jetzt wieder dutzende “schlafende” Nachahmer. :wink:

  6. 6 Andreas Gerads kommentierte am 27.03.2008 um 15:27 Uhr

    Hallo,

    Sehr interessante Zusammenfassung, hat ja schon Ressourcen-Charakter! :)

    Wie Sacha bereits in einem Kommentar erwähnte, wäre Bloggerjobs.de vielleicht noch eine Ergänzung wert. Innerhalb von rund 10 Tagen sind bereits ca. 20 Angebote für Blogger und Podcaster eingetragen worden – das Spektrum reicht von Co-Blogger-Gesuchen bis hin zu vollen Stellen. Für Frage stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

    Viele Grüße

    Andreas Gerads

  7. 7 Sebastian kommentierte am 27.03.2008 um 17:35 Uhr

    Bücher schreiben ist definitiv ein Punkt wo ich zuschlagen werden, zumal man ja bei einem großen deutschen Anbieter seine Bücher schon ab 39.- (mit ISBN etc.) über den Buchhandel vertreiben kann.

    Bei den Bestsellern von Xinxii (wieso müssen es immer dieser abgefahren 2.0igen Namen sein? :grin:) werden die Views angezeigt. Wie viel Prozente davon verkäufe sind, kann man nur erahnen. Aber eine Richtlinie ist das schon.

    Die Jungs von Performancing bieten ja auch zahlreiche Leistungen für Blogger an. Dieses Angebotsspektrum (SMM, Blog Management, Authority Building) kann ebenfalls Orientierung zum Geld verdienen bieten.

  8. 8 Eric Sturm kommentierte am 28.03.2008 um 19:36 Uhr

    Schöner Überblicks-Artikel, danke! Die von Dir genannten Wort-Tarife bei textbroker.de und contentworld.com finde ich allerdings krass – für Autoren (für Text-Auftraggeber ist das natürlich ein attraktiver Kurs …).

    Ich kann aus eigener Erfahrung nur empfehlen, Schreib-Aufträge direkt mit Auftraggebern zu verhandeln, um an ein einigermaßen vernünftiges Honorar zu kommen.

  9. 9 Matthias Lehming kommentierte am 29.03.2008 um 09:36 Uhr

    Vielen Dank für den schönen Artikel. textbroker gefällt mir, aber leider muss man volljährig sein um sich anzumelden. :(

  10. 10 Peer Wandiger kommentierte am 29.03.2008 um 13:07 Uhr

    @ Eric
    Naja, reich wird man sicher nicht. Für ein paar Euro nebenher ist es aber nicht uninteressant.
    Direkte Kontakte bringen da sicher wesentlich mehr ein.

    @ Matthias
    Tja, das Leben ist schon hart :wink:

  11. 11 Micha kommentierte am 18.05.2008 um 21:13 Uhr

    Endlich mal brauchbare Informationen. Der Artikel ist wirklich sehr informativ. Vielen Dank!

    LG



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