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Für das Handy bloggen und damit Geld verdienen
Peer Wandiger - 7 Kommentare - bezahlte Posts - Ähnliche Artikel


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[Trigami-Review] Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe.

Die mobile Internet-Welt kommt ja irgendwie recht langsam in Gang. Zwar wird schon seit Jahren der Durchbruch des mobilen Shopping und anderer mobiler Dienste vorausgesagt, aber bisher ist die Nutzung doch eher bescheiden.

Das lag sicher auch daran, dass gerade kleine Websites nicht die Möglichkeit oder das Know How hatten, handytaugliche Websites zu erstellen.

Für Blogger gibt es nun einen Service, der die technische Abwicklung komplett übernimmt und zudem noch Werbeeinnahmen verspricht. In diesem Artikel werfe ich einen Blick auf blog4mobile.de.

Was bietet blog4mobile.de an?

Blog4Mobile.de ist ein neuer Service, der es ermöglicht, ohne großen Aufwand eine Handy-Variante des eigenen Blogs anzubieten.

Dabei macht es Blog4Mobile.de den Bloggern sehr einfach. Auf www.blog4mobile.de wird kurz erklärt, um was es sich bei diesem Service handelt. Dann gibt man einfach seine Blog-URL und seine Feed-URL ein.

Blog4Mobile analysiert dann diese URLs und erstellt aus den gefundenen Daten einen mobilen Feed. Dabei greift Blog4Mobile nicht nur auf die verkürzten RSS-Texte zu, sondern liest die kompletten Artikel aus dem Blog aus. Das ist für Handy-Leser mit Sicherheit ein großer Vorteil. Und das ist auch ein großer Unterschied zu normalen RSS-Readern für Handys.

Allerdings macht man es Content-Dieben dadurch evtl. schon wieder etwas einfacher.

Anpassung des mobilen Feeds

Nach der Angabe der URLs erzeugt Blog4Mobile daraus einen Blogfeed für Handys. Man hat nun einige Einstellmöglichkeiten, um das Aussehen auf dem Handy zu verändern.

So kann man z.B. ein anderes Logo wählen. Bei mir wurde z.B. standardmäßig der Feedburner-Counter als Logo übernommen, was natürlich nicht unbedingt sinnvoll ist. Es ist zudem möglich, aus mehreren Templates für die Anzeige der Texte auszuwählen. Insgesamt sind die Gestaltungsmöglichkeiten ausreichend, da Texte auf dem Handy ja sowieso möglichst einfach lesbar sein sollten.

besondere Features

Der Service ist komplett kostenlos, so dass man als Blogbesitzer eigentlich nichts falsch machen kann. Der Vorteil ist, dass man keine Texte doppelt schreiben muss oder irgendwelche Plugins im Blog installieren muss.

Mit einem Verzeichnis, welches Blog4Mobile anbietet, wird zudem für eine Vermarktung des eigenen Handy-Feeds gesorgt. Man hat aber selber natürlich auch die Möglichkeit mithilfe ein paar sehr passender Handy-RSS-Icons auf seinen Handyfeed aufmerksam zu machen. Bei mir im Blog seht ihr diesen Button oben rechts neben dem eMail-Abo-Feld.

Leser, die den Blog auf ihrem Handy lesen möchten, geben entweder direkt die URL ein oder lassen sich kostenlos ein WAP-Pushlink zusenden. Das macht es doch recht einfach.

Eine weitere Besonderheit ist natürlich die Werbeschaltung, auf die ich im nächsten Abschnitt eingehen möchte.

Werbeeinnahmen

Für alle Blogger, die irgendwann mal vom Bloggen leben wollen oder zumindest ein nettes Nebeneinkommen anstreben, ist natürlich die Möglichkeit, mit diesen Handy-RSS-Feeds Geld zu verdienen eine sehr gute Nachricht.

Wenn die Betaphase von Blog4Mobile endet, beginnt Blog4Mobile mit der Einblendung von Werbung in den Handy-RSS-Feeds. Blogger können dann bis zu 70% der Werbeeinnahmen verdienen, ohne etwas dafür tun zu müssen.

Dieser Service ist aber noch nicht verfügbar, so dass man dazu noch nichts konkretes sagen kann. Auch die Aussage “bis zu 70%” lässt noch viel Spielraum und man muss sehen, was dann genau mit diesem Service zu verdienen ist.

Insgesamt finde ich das Angebot aber interessant.

Verbesserungsmöglichkeiten

Da der Service noch in der Beta-Phase ist, überrascht es nicht sonderlich, dass es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. So hatte ich z.B. Probleme meinen Feed auf meinem alten Sagem-Handy zum Laufen zu bekommen. Ich gehe davon aus, dass es wirklich an meinem alten Handy liegt.
Ich würde micht freuen, wenn jemand, der das sowieso testen will, mir mitteilt, ob es bei ihm funktioniert.

Das bringt mich zu einem weiteren Verbesserungsvorschlag. Die FAQ-Seite spricht zwar einige wichtige Punkte an, aber den wichtigsten lässt sie aus. Nämlich, was man machen kann, wenn der Aufruf des Feeds im Handy nicht funktioniert. Also genau mein Problem.

Zudem würde ich mir wünschen, das es eine Liste der kompatiblen Handys gibt, so dass man sich schon vorher informieren kann, ob es überhaupt funktioniert.

Eine Statistik darüber, wieviele Leser meinen Blog über ihr Handy lesen, wäre super.

Zu guter letzt hoffe ich, dass man auch eine Möglichkeit bekommt, auf die geschaltete Werbung Einfluss zu nehmen. Man möchte evtl. nicht mit jeder Werbung in Verbindung gebracht werden.

Fazit

Der Service von Blog4Mobile ist auf jeden Fall eine interessante Sache. Man wartet ja noch immer darauf, dass sich das mobile Surfen so richtig durchsetzt und evtl. kann dieser Service seinen Teil dazu beitragen, wenn ihn genug Blogger nutzen.

Dadurch, dass der Service für Blogger kostenlos ist, spricht erstmal nichts dagegen, diesen auszuprobieren. Ich werde dies auf jeden Fall tun und euch über Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.


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Kommentare
7 Kommentare und Trackbacks zu 'Für das Handy bloggen und damit Geld verdienen'

Kommentare zu 'Für das Handy bloggen und damit Geld verdienen' mit RSS

  1. 1 Marion Seifert kommentierte am 31.03.2008 um 10:02 Uhr

    Warum das Ganze so ist brauche ich eigentlich gar nicht erwähnen! Es herrscht einfach noch ein riesengroßes Durcheinander meiner Meinung nach. Viel zu viel wird rumprobiert und keiner weiß genau bescheid. Es wäre hilfreich mal einen Leitfaden zu erstellen. Einen detaillierten Überblick schaffen.

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 31.03.2008 um 10:11 Uhr

    Naja, dafür ist es ja auch noch ein Beta. Da spart man sich sozusagen das eigene Testpersonal und spannt die User ein. Durchaus gängig, wenn auch manchmal nervig.

  3. 3 Sebastian kommentierte am 31.03.2008 um 10:27 Uhr

    Also ich persönlich surfe eigentlich garnicht mobil. Mir ist das noch zu teuer und bietet mir zu wenig.

    Deshalb muss ich auch zugeben, dass ich mir daz noch keine Gedanken gemacht habe. Mit dem Notebook unterwegs ist es eh viel schöner. Ich werde wohl nie ein Mobilsurfer. :roll:

  4. 4 Peer Wandiger kommentierte am 31.03.2008 um 10:54 Uhr

    Mache ich mit meinem Klassiker-Handy auch nicht. Aber wenn ich etwas moderneres mit großes Display hätte, dann wäre das evtl. schon interessant.

    Man muss schauen, ob der Markt da ist.

  5. 5 Christian kommentierte am 31.03.2008 um 13:49 Uhr

    Wer shoppen will, möchte Bilder der Produkte sehen und das funktioniert auf den meisten Handys nicht oder nur mit großen Verlusten.
    Ich bin mal ehrlich… Mobiles shopping klingt für mich nach Wunschdenken der Handyindustrie und wird nie den Stellenwert erreichen, den sie gerne hätten. Wer shoppen will, der macht das am heimischen PC mit schönen Produktbildern oder gleich im Laden, wo man wenigstens noch das echte Einkaufsfeeling hat.
    Überhaupt nervt mich dieses ganze Portieren auf Handys. Bis auf ein paar Nerds benutzen die meisten doch (hoffentlich) Handys hauptsächlich zum Telefonieren.
    Der ganze Mobilkrimskram fällt bei mir unter die Rubrik “Dinge, die die Welt am wenigsten braucht”.

  6. 6 gr4y kommentierte am 01.04.2008 um 21:52 Uhr

    Also surfen auf dem Handy über den normalen Vertrag ist mir zu teuer. Wenn ich surfe dann nur dort wo ich WLAN-Hotspots finde. Das ist meistens nur Zuhause der Fall. Zum kaufen bei Amazon habe ich es schonmal genutzt und fand es ganz okay. Blogs lese ich damit auch nur sehr selten, außer es gibt eine Mobile-Version davon. Klassiker bei mir sind meistens Spiegel Online, sueddeutsche und Stern. Dort lese ich meistens beim Frühstück die aktuellen Nachrichten.

  7. 7 picard kommentierte am 10.04.2008 um 16:19 Uhr

    mobile surfing… ist nur eine idee der handy branche!

    taugt in der bohne nichts… oder wer suft mit seinem handy bei wiki und schaut was DAU bedeutet?

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