So kurz vor dem Wochenende, an dem ich zumindest ein wenig ausschlafen kann, will ich noch an einer kleinen Blogparade teilnehmen.
Diesmal geht es um das eigene Morgenritual. Was mache ich fast jeden Morgen und warum?.
Here we go …
Mein Morgenritual
5:30 Uhr
Meine Frau steht auf, um unsere kleine Tochter (11 Monate) aus dem Kinderzimmer zu holen und macht ihr dann ein Fläschchen. Ich darf das dann halten und meine Tochter danach ein wenig herumtragen.
Dann lege ich meine Kleine meist nochmal hin und schaffe es ebenfalls noch 30 Minuten Schlaf zu bekommen. Und das, obwohl ich doch schon mehr als ausreichende 5 Stunden Schlaf hinter mir habe.
6:30 Uhr
Meine Frau schmeißt mich aus dem Bett, damit ich meine große Tochter wecke. Dieser helfe ich dann beim Anziehen und schleppe mich dann hinunter in die Küche, um meinen Frauen das Frühstück zu machen.
7:00 Uhr
Meine Family verlässt das Haus und ich verziehe mich unter die Dusche. Vorher setze ich natürlich noch meinen Kaffee an.
7:30 Uhr
Munter und voller Elan genieße ich erstmal den Geruch meines Kaffees. Ich muss sagen, dass ich allein durch den Geruch meines Kaffees schon ganz anders in den Tag starte.
Dann setze ich mich an meinen PC und checke meine eMails.
Danach lese ich meine abonnierten Blogs und damit ist mein Morgenritual eigentlich schon beendet.
8:00 Uhr
Nun beginnt die wirkliche Arbeit. Entweder ich arbeite an Kundenaufträgen, an meinem Blog oder an anderen Projekten.
Ist ein Morgenritual wichtig?
Das ist mein Morgen-Ablauf an 4 von 5 Arbeitstagen in der Woche. Aber es gibt auch Tage, an denen das anders läuft und das ist auch gut so. Denn das bedeutet Abwechslung, da es sonst doch ein wenig eintönig sein würde.
Aber dann will ich es mindestens einen Tag vorher wissen. Was ich nicht leiden kann ist, dass ich mich auf Kaffee, Dusche und Blog-Lesen freue und dann muss ich spontan gleich früh irgendwo hin. Das mag mein Körper gar nicht.
Aber nicht jeder hat ein Morgenritual. Ich kenne den ein oder anderen, der solche Morgenrituale überhaupt nicht mag und immer was anderes machen will. Ich bin da eher etwas spießig.
Aber ob man mit einem Morgenritual gut fährt, muss natürlich jeder für sich herausfinden. Ich bin ein Morgenmuffel, so dass Kinder, Dusche, Kaffee und Mail/Blog lesen schon irgendwie notwendig sind, um meinen Körper überhaupt in Gang zu bringen.
Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr Morgenrituale oder sieht bei euch jeder Morgen anders aus?
Hier geht es zur Blogparade “Morning Pages – Morgenrituale“. Diese läuft noch bis Ende April.
Und nun freue ich mich darauf, morgen wenigstens bis um 8 Uhr ausschlafen zu können.
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Nabend
Nett, glaub ich werd da auch mal mitmachen …
Also Du bist wirklich selbständig im Netz? Schon lange? Erfolgreich? ..gibt es da irgendwo Infos? Find ich höchst interessant
Gruß und viel Erfolg weiterhin,
Flo
Ich würde mich ja nach meiner Ausbildung auch gern selbstständig machen. Aber das wird wohl meine Family äußerst unschön finden. Denn da ist “selbständig arbeiten” = “der sitzt doch nur zuhause rum und macht nichts”
@gr4y
die denken man macht nichts sinnvolles wenn man am pc sitzt
so geht’s mir auch
Das kann man so doch gar nicht pauschal beurteilen. Finde die Aussage nicht passend! Aber das sind auch meist die Leute, die keine Ahnung von Technik & Internet haben
In welche Richtung willst du dich denn selbständig machen?
Natürlich sind Morgenrituale wichtig. Ist bei mir genau so, nur dass es nicht so lange dauert und meist auf 2-3 Minuten genau abläuft.
@gr4y & co: Viele Leute denken so, wenn man nicht mit Anzug und Krawatte vorm BusinessLaptop hockt.
@Flo der I: Doch das kann man wahrscheinlich. Ich hab keine Ahnung! Ich dachte so an EDV-Service. Also Reparatur von PCs und dann vielleicht noch ein bisschen Webdesign und entsprechende Programmierung.
@Flo der II: Glaub mir im Anzug seh ich noch bescheuerter aus als in normalen Klamotten. Außerdem hab ich nichtmal einen Laptop. Und Geld dafür ist bei einer Ausbildung (Einbildung würdes eher treffen) an einer Privatschule nicht drin. Ich bin froh das ich am Ende des Monats +-0 raus komme.
Für mich persönlich sind Morgenrituale sehr wichtig, sei es schon die tägliche Dusche direkt nach dem Aufstehen. Ohne dieser kann ich meine Augen nicht mal offenhalten. Wenn man aber als Selbständiger arbeitet und besonders zuhause im Home-Office tätig ist, haben viele aber wirklich ein falsches Bild. Viele verbinden mit dem Wort Selbständig automatisch einen haufen Geld. Dabei ist jeder Tag ein neuer Kampf das man seinen derzeitigen Stand hält und sich neue Kunden bzw. aktuelle Kunden hält.
Jeder hat ein Morgenritual. Vielen dank für den Link zur Blogparade!
Naja ich lese jeden morgen auf meinem Handy die News und die Mails bevor ich aus dem Haus gehe, WLAN sei dank
1. nach dem Wecker klingeln SOFORT aufstehen
Bissl kurz, was?
2. Obst klein schnibbeln
3. Futtern
4. Waschen
5. Raus zum Bus
Ich bin Student und brauche somit keine Morgenrituale
aufstehen, was essen und in der Uni dann erstmal Emails checken – that’s it
Immer diese Studenten
Da müsste es doch Mittagsritual heißen oder?
Kleiner Trick gegen das “Der macht doch nichts”-Urteil: Einfach mit dem Laptop nach draußen, WLAN suchen und weiter arbeiten. Kann man dann zeitlich je nach Kritiklage variieren
Das stimmt natürlich, auch wenn das Wetter dafür noch ein wenig besser werden muss.
Ist es ein Morgenritual, wenn man aufsteht, sich anzieht, die Zähne putzt und rausrennt?
(Zeitspanne: 5 Minuten)
Wenn du immer rausrennst und nie langsam gehst, dann schon
Mein Morgenritual…mühsam (nach fünf mal snoozen) aus dem Bett quälen, in die Küche schlafwandeln und mich an den Tisch setzen, den meine Frau schon liebevoll gedeckt hat…nicht reden, das ist sehr anstrengend am morgen. Die Ohren auf Durchzug schalten, wenn das morgendliche geplapper des kindes überhand nimmt und schnellstmöglich ein Bißchen Brot hinutenschlingen, damit ich mich ins Bad verdünisieren kann. Dort hab ich noch meine Ruhe, während ich mich für die Arbeit fertig mache. Erst nach der morgendlichen Dusche bin ich auch wirklich munter, ansprechbar und der Tag kann beginnen.
Mein Morgenritual ist von Hektik geprägt. Mein Wecker steht auf 6:10, doch es wäre Verschwendung, nicht noch die nächsten 20 Minuten zum Schlafen auszunutzen
Deswegen springe ich so gegen 6:30 unter die Dusche, und gucke, dass ich so gegen 6:42 ein Express-Frühstück und einen Kaffee zu mir nehmen kann. Um 6:50 mache ich mich fertig, packe noch ein paar Sachen zusammen und gucke, dass ich gegen 7 Uhr aus dem Haus bin.
Ich finde es aber schlimm , auswärts zu schlafen , dann fühle ich mich den ganzen Tag komisch.
Hehe ich muss sagen, ich bin auch so der Klaudio Typ.
Ich kriege es einfach nicht in mein Kopf pünktlich aufzustehen, d.h. jeden morgen ander Rhytmus mal hab ich eine Stunde morgen´s Zeit, dann wieder nur 10 minuten.
Dabei muss ich seit ca. 2 Jahren um die gleiche Zeit aufstehen. Also irgendwie alles komisch.
Ich gelobe mir Besserung.
mfg Maik
Wenn ich morgens aufstehe, wird ertmal ne Kan Kaffe gekocht und der Rechner angschmissen. Dann fang ich auch schon an zu arbeiten. Nach ca. 1 Stunde mach ich mir damm ein kleines Frühstück vor dem PC.
Und wehe ich bekomm keinen Kaffee…
Wenn ich morgens aufstehe (falls überhaupt), schaue ich erstmal, ob die Familie aus dem Haus ist. Ansonsten ganz schnall wieder hinlegen. Sollte ich mich nicht wieder hinlegen müssen, gehe ich erstmal an meinen Rechner und checke ein paar Sachen. Danach brauch ich ersteinmal einen Kaffee.
Kann man es auch als ein Morgenritual beschreiben, wenn jeder morgen etwas anders verläuft. Es werden zwar immer dieselben Dinge gemacht, aber in einer anderen Reihenfolge. Dazu gehören:
Kaffee machen
E-Mails und etc. checken
Duschen
Frühstücken
Wie gesagt: Nur die Reihenfolge wird verändert.
Kaffee , eMails , Frühstücken , Duschen , Kaffee , Zigarette , Zähne putzen , …
und ich dachte , ich wäre die einzige der es so geht
Wie wichtig doch die ganz alltäglichen Rituale sind und immer mehr werden. Ich persönlich hab mich immernoch nicht auf ein festes Ritual eingefahren, aber das liegt wohl daran, dass ich keinen festen Tagesablauf habe…