Das Amazon-Partnerprogramm – Interview mit Christine Höger

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Amazon ist ja der Inbegriff des Online-Shops. Seit Jahren dominiert Amazon nicht nur den Bücher-Verkauf im Internet, sondern bietet auch ein interessantes Partnerprogramm an.

Aus diesem Grund habe ich mal Kontakt mit den Jungs und Mädels von Amazon.de* aufgenommen und ein paar Interview-Fragen hingeschickt.

Die Antworten waren allerdings etwas enttäuschend. So ein großer Konzern scheint eher auf Standardantworten zu setzen, als wirklich meine Fragen zu beantworten.

Ich habe eine Weile überlegt, ob ich trotzdem das Interview hier veröffentlichen soll. Wie ihr seht, habe ich mich dafür entschieden, da es zumindest als Vorstellung des Amazon-Partnerprogramm dient.

In den nächsten Tagen werde ich dann nochmal im Detail auf die Vor- und Nachteile des Amazon-Partnerprogramms eingehen und den ein oder anderen Tipp geben.

1. Stellen Sie bitte sich und Ihr Partnerprogramm meinen Lesern vor

Christine Höger (Leitung Public Relations): Das Amazon Partnerprogramm ist eines der führenden Affiliate Programme mit mehreren Hunderttausend Teilnehmern weltweit. Das Amazon.de Partnerprogramm ist für fast alle Formen der Zusammenarbeit geeignet. Wir arbeiten bereits mit führenden Websites in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zusammen. Wir bieten Website-Betreibern die Möglichkeit, über Links Werbekostenerstattungen zu verdienen.

Partner verlinken ihre Website mit dem Amazon.de-Katalog und erhalten eine langfristige E-Commerce-Lösung, die gestalterisch an das persönliches Website-Design angepasst ist (“Look and Feel”).

Für diese Gestaltung stehen alle Produkte aus allen Amazon.de-Kategorien – inzwischen über 20 – zur Verfügung.

In Verbindung mit dem Partnerprogramm kann Amazon.de als Quelle für Coverscans, eine große Anzahl an Grafiken und für Rezensionen genutzt werden.

Wir bieten ein Honorierungsmodell, bei dem Partner 5,0 bis 10,0 Prozent Werbekostenerstattung auf den Nettoverkaufspreis der verkauften Produkte erzielen können. Partner erhalten jederzeit ausführliche Statistiken und Auswertungen in unserem exklusiven Login-Bereich, dem Amazon.de PartnerNet.

Partner können eine große Auswahl an Hilfsmitteln und Tools im PartnerNet nutzen. Der Link-Generator zum Beispiel erstellt bequem eine Vielzahl technischer Verknüpfungsmöglichkeiten mit der Amazon.de-Website und spart wertvolle Programmierzeit.

2. Welche wichtigen Tipps habt Ihr für eure Partner um mehr Affiliate-Sales zu generieren?

Mit dynamischen “Amazon.de empfiehlt”-Links brauchen Partner Ihren Produktbereich nicht selber pflegen, da alle Informationen (Coverscans, Titel et cetera) direkt vom Amazon.de-Server geliefert werden.

Amazon.de ermittelt aufgrund der vom Partner vorgegebenen Kriterien die optimale Produktauswahl für die Website.

3. Wie unterstützt ihr eure Affiliates?

Partner können mit Hilfe einer einfach zu bedienenden grafischen Benutzeroberfläche ihren eigenen Amazon-Shop erstellen – den sogenannten aStore.

Die großen Vorteile des aStores liegen in seiner leichten Konfiguration (mit nur wenigen Klicks zum eigenen Shop) und der Tatsache, dass der User erst dann die Domain des Partners verlässt, wenn er sich entscheidet, zu bezahlen!

4. Wirken allein Affiliate-Banner oder gibt es bessere Affiliate-Methoden (Content, Landing Pages, Newsletter …)?

Partner können mit unserem neuen Tool “Context Links” nun auch ganz einfach ihren Content vermarkten. Am Ende des Seitenquellcodes kann ein JavaScript-Code eigefügt werden – dieser erlaubt dann unserem Spider, auf der entsprechenden Seite nach (produkt-)relevanten Begriffen zu suchen. Wird ein relevanter Begriff gefunden, wird er durch Unterstreichung markiert – fährt der User dann mit der Mouse darüber, öffnet sich ein Produktvorschaufenster.

Mit den Widgets können Partner Product-Clouds, ihren Wunschzettel oder sogar eigene Kommentare oder Empfehlungen zu Produkten im Widget abbilden. Bei den Widgets ist für jeden Geschmack gesorgt!

Andere Linkbeispiele:

  • Banner
  • Einzeltitellinks
  • statische Links
  • Widgets (Java- und Flashapplikationen)
  • Product-Cloud
  • Context- und Preview-Links
  • Self-Optimizing-Links
  • usw.

Viele unserer Widgets werden auch im Amazon Partner Blog vorgestellt: affiliate-blog.amazon.de

5. Haben Sie Tipps für Affiliates?
  1. Lassen Sie sich finden – nur wer in Suchmaschinen gefunden wird, kann auch besucht werden.
  2. Content ist King – nur wer seinen Besuchern echten Mehrwert bietet, wird wieder besucht.
  3. Keine Überraschungen – zeigen Sie deutlich, dass und wohin Sie verlinken. Je klarer die Kommunikation, desto besser die Conversion.
  4. Relevante Zielseite festlegen – wählen Sie die richtige Landingpage für Ihre User. Je zielgenauer Sie verlinken, desto höher die Conversion.
Danke für die Antworten

So gut Amazon.de* nach meiner Erfahrung beim Service ist, so schlecht ist es in der Öffentlichkeitsarbeit. Von meinen 9 Fragen wurden gerade mal 5 so halbwegs ordentlich beantwortet.

Sobald es eine Frage war, die ein wenig ins Detail ging, kamen nur Standardantworten oder gar keine Antwort.

Trotzdem ist das Amazon-Affiliate-Programm einen Blick wert. Allerdings hat Amazon nun in mehreren Bereichen die Provisionen auf 10 Euro gedeckelt. Es bringt also nichts mehr, einen teuren Fernseher für 1.000 Euro zu vermitteln, man bekommt nur 10 Euro Provision.

Das ist natürlich ein Wermutstropfen eines ansonsten ganz interessanten Programmes. Amazon bietet extrem viele Werbemittel an und es gibt Blogger, die damit gut Erfahrungen gemacht haben.

Ich werde in einem der nächsten Artikel das Amazon-Partnerprogramm etwas genauer betrachten und analysieren, ob und für wen es sich lohnt.

Dies war der 500. Beitrag in diesem Blog in rund 16 Monaten. Ich danke euch für eure Treue und freue mich auf die nächsten 500.


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Kommentare

  1. meint

    Das hört sich für mich auch nach Copy & Paste Text an…
    Schade, dass du dir solche Mühe machst und dann solche Standard Antworten kommen.
    Danke trotzdem ;)

  2. meint

    Die wirklich sehr bequem und einfach zu erstellenden Widgets haben leider den Nachteil, dass sie des öfteren Ladehemmung haben und den Aufbau der Website dann so sehr verzögern, dass es nicht mehr zumutbar ist. Ich hab deshalb die Widgets immer mal wieder rausnehmen müssen.

  3. meint

    Erstmal: Herzlichen Glückwunsch zum 500. Beitrag! Diese Postingfrequenz macht Dich mittlerweile zum A-Blogger…

    Die Copy-Pase-Antwort von Amazon ist typisch für das Unternehmen: Kaum hat man Fragen, die über das Übliche hinausgehen, kommt nicht mehr viel. Meine Fragen bezüglich Flash-Werbemitteln blieben gänzlich unbeantwortet. Das ist echt schade, denn das Amazon-Programm ist ansonsten super. Die Kunden vertrauen Amazon und das führ zu hohen Conversions-Raten.

  4. meint

    Ja, Amazon hat als Firma wirklich einen sehr guten Service. Aber gegenüber Affiliates und sonstigen Anfragen ist man sehr zugeknöpft. Merkwürdige Strategie.

  5. Flo (Fernsehformat) meint

    Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! :wink:

    Die Fragen sind gut, die Antworten schlecht. Was soll man da machen?!

  6. Robert meint

    Ich verstehe nicht, welche Trottel ein Amazonpartnerprogramm einsetzt – die Provision ist doch lächerlich.

  7. meint

    Herzlichen Glückwunsch auch von mir. Ich hoffe, ich werde ähnlich fleißig sein und auch ein so hohes Niveau halten können. Deine Seite ist eine gute Inspiration. Ob es sich für mich lohnt, Amazon einzubinden, das sehe ich dann bei den Fortsetzungsartikeln.

  8. meint

    Amazon ist gegenüber Partner recht verschlossen
    Es ist kein Geheimnis, das Amazon sich immer wieder von Partnern trennt aufgrund unerklärlicher Gründe. Auf Nachfragen bekommt man nur Standardantworten, aber hast du ja jetzt “live” erlebt ;)

    Die Deckelung find ich jetzt nichtmal so schlimm, Amazon zahlt zumindestens zuverlässig und bietet wirklich eine bunte Auswahl

  9. meint

    Naja, zum Geldverdienen ist das Partnerprogramm nur selten geeignet. Ich verwende es eigentlich nur bei Buchvorstellungen um dem Leser eine schnelle Möglichkeit zu bieten das Buch zu kaufen. Die Provision die dabei anfällt ist eher lächerlich.

    Zudem sind für mich nur die Einzeltitellinks wirklich zu gebrauchen. Leider bin ich in einem Markt tätig in dem man 90% der Bücher zu Thema in die Tonne treten kann. Unangenehm, wenn Amazon dann genau die einblendet.

    Gerhard Zirkel

  10. meint

    Hallo,
    ich hab mich gerade heute erst nochmal etwas genauer mit dem Partnerprogramm vom Amazon befasst und muss sagen, dass ich, auch wenn ich dem Partnerprogramm aktuell nicht angehöre, die Aussage meines Vorredners (Gerhard) bestätigen würde.

    Letztlich kann es nur der Ergänzung des eigenen Contents, bspw. einer Buchvorstellung, dienen .. aber nicht wirklich dem Ziel mit dem Partnernetzwerk Geld zu verdienen.

  11. meint

    Als Nachtrag möchte ich vielleicht noch hinzufügen, dass ich mir sehr gut vorstellen kann, dass sich die Teilnahme vor allem (wenn auch sicherlich nicht pauschalisierbar [komisches Wort :smile:]) für Affiliates lohnt, die hohe Besucherzahlen haben und damit eben die Anzahl der Einzelprovisionen ebenfalls “hoch” ist.

    Kann mir das jemand so bestätigen?
    Meine Aussage ist da absolut spekulativ …

  12. meint

    Viele Besucher schaden sicher nicht. Durch die Self-Optimizing-Links passen die Artikel dann auch mehr oder weniger gut zum Inhalt der Seite. Das ist natürlich positiv.

    Ich werde mich auf jeden Fall mal umschauen und nach Webmaster oder Blogger suchen, die gutes Geld mit dem Amazon-Partnerprogramm verdienen. Das mache ich das ein oder andere Interview.

  13. meint

    Das würde mich auch interessieren, Peer. Ich hab es mal mit Anzeigen und auch dem aShop getestet, weil es doch ziemlich gut auf meine Page passte. Allerdings hat sich das nicht wirklich gelohnt, da es ja hier nichtmal ein Cookie-Tracking gibt. Es gibt also nur die Möglichkeit Geld zuverdienen, wenn dein Besucher direkt über deinen Link oder aShop einkauft. Die meisten sehen die Werbung, gucken sich das Produkt an, merken sich dann , dass es das Produkt bei Amazon gibt und kaufen es dann später direkt über Amazon. Du hast dann Werbung gemacht, für Amazon sogar Gewinn bereitet, aber selber kein Geld gesehen.

  14. meint

    Wie schon weiter oben erwähnt, ist die Popularität von Amazon aber auch ein Grund für recht gute Conversion Rates. Schade, dass die Provisions-Modalitäten teilweise nicht so gut sind.

    Ansonsten wäre es ein absolutes Top-Partnerprogramm. So ist es nur “gut”.

  15. meint

    Amazon lohnt sich wirklich nur, wenn du gezielt das Produkt bewirbst z. B. im DVD Sektor oder Ähnlichem
    Die Amazon Werbung, die automatisch Begriffe verlinkt, ist nicht gerade perfekt, da natürlich nicht unterschieden wird was “gut” oder “schlecht” ist :)

    @Ben:
    bestätigt, Einzelprovisionen lohnen sich ;)

  16. meint

    Also ich kenne mich inzwischen sehr gut mit dem Amazon Partnerprogramm und seinen Vor- und Nachteilen aus. Das es viele Copy & Paste ist, wird wohl verständlich sein, denn sehr viele Fragen sind nicht zu detailliert und kann man wirklich von der Amazon Partnerhilfe entnehmen. Zudem empfehle ich bei großen Unternehmen wirklich einen Termin zu vereinbaren und dies telefonisch durchzuführen. Amazon gibt für Partner sehr guten und schnellen Support und um dies zu gewährleisten kann ein Unternehmen eben nicht noch für jeden Anfrage manuelle seinen Text erstellen zumal bei großen Unternehmen fast immer eine Freigabegenehmigung gebraucht wird, wenn der Text manuell geschrieben wurde.

  17. meint

    Hallo,

    also bei mir konvertiert das Amazon Partnerprogramm besser wie jedes andere, habe aber auch vielleicht andere Vorstellungen wie manch anderer dazu! :-)

    Was ich gerne mal wissen würde, wo ich mir die Rechnungsbelege bzw. Gutschriften ausdrucken kann?

    Gruß Markus

  18. Zündelbruder meint

    Ich selbst bin überzeugt vom Amazon Partnerprogramm Seit über 1 3/4 Jahren (Kleinvieh macht auch Mist), nutze allerdings jetzt Seneschall um meine Shops für das Partnerprogramm zu bauen. Was den Support von Amazon angeht, muss ich leider in die selbe Kerbe hauen und sagen, dass der unterirdisch ist (2 Wochen bis da mal ne Anwort kam):roll:. Meine Frage geht an Leser, die hauptsächlich über die Widgets in Blogs arbeiten und bißchen was zu einer Conversion sagen können im Vergleich zu Shops?

    grüße Zündel

  19. meint

    ich denke, dass das interview klassisch ist man stellte doch manch mal die falschen Fragen!
    zu den Antworten. Aber im Großen und Ganzen ist doch Amazon gar nicht so schlecht.
    vg Heinz

  20. meint

    @ Webmaster & SEO, ich sage das was! Ich kann plaudern ohne ende und erzähle dir wie man es machen soll, doch reden kann doch jeder. oder? Ich bin am arbeiten mich von meiner letzten Pleite zu erholen und wenn ich die klugen Menschen immer höre müsste ich jetzt ein reicher Mann sein!
    Mit Amazon habe ich noch keine Erfahrung, ich weiß nur das PPC am besten läuft.

  21. meint

    Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen. Und auf diese ganzen “Über Nacht reich”-Geschichten sollte niemand reinfallen. Das ist alles Schwachsinn.

    Ohne Arbeit geht nichts. Allerdings mag der eine clevere sein und effektiver arbeiten. Andere arbeiten sich den Arsch ab und es bleibt nichts hängen.

    Es kommt also darauf an, dass man den besten Weg für sich selbst findet.

  22. scysys meint

    Sicher sind die Provisionen bei Büchern etc…grausam und keinesfalls Lohnenswert. Aber wenn man es richtig macht und im richtigen Bereich kann sich auch das Amazon Partnerprogramm lohnen. Ich selber Reproduziere z.b. ca.: 30 Bestellungen am Tag über Amazon. Dabei liegt die Tägliche Provision in etwa 30 Euro Aufwärts.

    Also wie gesagt wenn man sich ein wenig mit beschäftigt und es richtig anstellt lohnt es sich vollkommen. Und selbst mit der Anfangsprovision von 5% pro Artikel lässt sich im Monat für kleine Seiten schon einiges zusammentrommeln :)

  23. meint

    Schade beim Amazon Partnerprogramm ist in erster Linie für mich, dass 80% der Widgets auf Flash basieren und demnach nicht ins Googleranking gezogen werden. So bietet mir der Einstaz von den Widgets keine zusätzliche “Suchmaschinenoptimierung”, etwas durch die Produkte selbst.
    Das ist nur mit den DeepLinks möglich, ansonsten bin ich mit Amazon sehr zufrieden. Ein wichtiger Punkt, den ich hier noch nicht gelesen haben (wenn ich ihn überlesen habe entschuldigt mich) ist der, dass der Kunde oder der Besucher der Website im allgemeinen mit Amazon ein seriöses Unternehmen verbindet, wo er eher gewollt ist etwas zu kaufen, als bei einem Onlineshop, der vielleicht glänzt, aber der dem “Kunden” wenig sagt.

    Liebe Grüße aus dem kalten München

  24. meint

    Joa, sehr schade, dass man nur Standart-Antworten bekommt, ich habe letztens auch ein Problem gehabt mit meinem Bestell-Account, aber bis ich richtig rauslesen konnte, was nun wirklich damit war, vergingen bis zu 10 E-Mails + Telefonate, bis mal eine richtige Antwort kam, wo ich mir mein Urteil bilden konnte.

    Es ging nur daraum, da ich irgendwie 2 Accounts hatte, da ich nicht wusste, dass das Partnernet-Konto auch als Bestell-Konto gedient hatte. Ich wollte etwas vorbestellen und am nächsten Tag konnte ich mich in mein Partnernet-Konto nicht mehr Einloggen. Und bis das geklärt wurde, verging sehr viel Zeit.. und nur Standart-Email Antworten.

  25. meint

    Meine 2Cents: Ich monetarisiere fast ausschließlich über das Amazon Partnerprogramm und komme damit bisher ok zurecht. Sicherlich nicht die höchsten Margen, aber für Bücher führt einfach kein Weg dran vorbei.

  26. meint

    Also meine Erfahrungen mit dem aStore sind eher schlecht, schlechtes Design und unproffesionelle Aufteilung lassen den aStore ehre wie Werbung wirken… was er natürlich ist, aber ich denke mit einer besseren Aufmachung könnten alle mehr davon haben…

    Viele Grüße

  27. Rene meint

    Hey,
    tolles Interview, einiges wusste ich auch noch nicht! Habe einen Artikel über das Amazon Partnerprogramm in meinem Blog geschrieben. Dabei geht es darum Artikel automatisch via RSS-Feed auf Twitter/Facebook ect. zu posten.
    Liebe Grüße,
    René

  28. meint

    Hallo,
    der Bericht ist zwar schon etwas älter, aber trotzdem sehr gut gelungen. Ich finde es schade, dass die Damen und Herren von Amazon die gestellten Fragen so billig und kurz wie möglich beantwortet haben. Ist schon schade, da es ein sehr interessantes Thema ist.
    LG

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