Heute ist der inoffizielle “International WordPress Day“. Diese Aktion wurde von WordPress-Bloggern ins Leben gerufen, um an einem Tag im Jahr der besten Blog-Software der Welt zu huldigen.
Und da ich WordPress auch sehr sehr gern verwende, möchte ich mich natürlich an dieser Aktion beteiligen.
Warum ich WordPress nutze?
Als ich vor rund eineinhalb Jahren vor der Entscheidung stand, welche Blog-Software ich einsetzen sollte, da habe ich mich natürlich ausführlich informiert.
Neben WordPress standen noch andere Anbieter auf meiner Liste, sowohl Software-Lösungen, als auch gehostete Blogs.
Den Ausschlag für WordPress gaben dann mehrere Dinge. So war schon damals WordPress sehr verbreitet und ich wollte lieber auf das Pferd setzen, welche am ehesten noch ein langes Leben vor sich hat.
Zudem kannte ich natürlich schon viele Blogs zu der Zeit und die allermeisten liefen auf WordPress. Ich sah wie unterschiedliche die Blogs waren und was mit WordPress alles möglich war.
Ganz wichtig war in meinen Augen auch die Vielzahl an Plugins, mit denen man seinen Blog ausbauen konnte. Was ist nicht wollte, war ein 08/15 Blog, der sich optisch und von den Funktionen kaum von anderen Blogs unterscheidet.
Nicht zu letzt war natürlich auch der Preis von WordPress überzeugend.
Warum ich kein CMS einsetze?
Wenn man wirklich nur Bloggen will, dann ist WordPress m.M.n. unschlagbar. Natürlich bringen die meisten großen Open Source CMS-Lösungen mittlerweile auch Blog-Module mit. Aber da ist der Overhead einfach zu groß.
Wer wirklich nur bloggen und seinen Blog individuell anpassen will, für den ist WordPress einfach die ideale Lösung.
Mittlerweile habe ich viele Ideen, wie ich meinen Blog weiter ausbauen könnte und manche Ideen gehen in die Richtung CMS. Da zeigen sich nun ein paar Limitierungen von WordPress.
Es gibt zwar auch sehr viele Plugins, die CMS-Funktionalitäten nachrüsten. Das sollte aber nur teilweise geschehen, da WordPress nicht unbedingt schneller wird, wenn man zu viele Plugins einsetzt.
Alternativ könnte man seinen Blog ja mit einem CMS kombinieren und so das Beste aus beiden Welten nutzen.
Bereut habe ich die Entscheidung für WordPress aber nie.
Warum ich WordPress liebe
Naja, “Liebe” ist schon ein sehr gewichtiges Wort, welches ich einer Software nur im begrenzten Maße zugestehen würde.
Trotzdem ist WordPress mittlerweile zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. Ich habe täglich mit WordPress zu tun und verdiene einen Teil meines Lebensunterhaltes damit. Dafür kann ich den Jungs und Mädels vom Entwickler-Team nicht genug danken.
Ebenfalls ein großes Dankeschön an die unzähligen Plugin-Entwickler, welche ihre Plugins größtenteils kostenlos zur Verfügung stellen. Ohne diese Plugins wäre WordPress nur halb so gut.
Liebt ihr WordPress?
Was denkt ihr über WordPress? Könnt ihr euch einen Wechsel zu einer anderen Software vorstellen oder habt ihr euch mittlerweile so sehr an WordPress gewöhnt, dass ein Umstieg nur schwer denkbar ist?
Oder liebt ihr sogar eine andere Software?
weiterführende Artikel zu diesem Thema
- Blogprojekt Woche 2 – wichtige WordPress-Plugins
- Update auf WordPress 2.3
- Kommt WordPress 2.5 heute?
- WordPress tritt ins Fettnäpfchen und ändert Version 2.3
- Wird WordPress 2.5 ein Reinfall? Hier ist die Demo.
Im Forum von Selbständig im Netz diskutieren
Der Eintrag hat Dir gefallen?
Dann abonniere den Blog-Feed!



















Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Ich find WordPress einfach genial.
Zum Beispiel hab ich gerade über die neuen Funktionen von 2.6 geschrieben und ich find es einfach toll, dass sich die Entwickler nach den Wünschen der Blogger richten und immer wieder neue Features einführen.
Aber wahrscheinlich ist es auch der Bekanntheitsgrad und die damit verbundene Anzahl von Themes und Plugins, die WordPress erst richtig mächtig macht.
[X] Ja, es ist wahre Liebe!
Mal im Ernst, ich finde es ebenfalls genial. Man kann spielend einfach neue Projekte auf die Beine stellen und damit meine ich nicht nur neue Blogs. Ausserdem gibt es bei dem grossen Pool an Plugins fast alles was das Herz begehrt.
Vor ca. 6 Wochen startete mein erstes WordPress-Projekt. Nach einigen Startschwierigkeiten mit ftp läuft es tadellos und ich bin sehr zufrieden. Ich würde auf keinen Fall irgendwas vorgefertigtes mehr nehmen.
“Ich würde auf keinen Fall irgendwas vorgefertigtes mehr nehmen.”
Ist WordPress nicht irgendwie vorgefertigt?
@juicy
Alle arten von CMS sind irgendwie vorgefertigt. Nur bringt die Tatsache das es für WordPress sicherlich 1000 oder mehr Templates gibt und diese auch bei ein wenig Übung personalisiert werden können, eine gewisse Einzigartigkeit von jeder WordPress Blog zur Stande. Ähnlich sieht es mit die vielen Plug Ins aus.
Trotz alle Vorteile sehe ich zwei Schwachpunkte von WordPress.
Durch die viel zahl von Plug Ins und die Tatsache das manche bei neue Versionen “automatisch” dabei sind, lässt die Performance manchmal zu wünschen übrig. Na ja vielleicht gibt es mal ein WP light?
Auch diese viel zahl von Plug Ins beinhaltet eine latente Gefahr das über diese Schwachpunkte in Bezug auf Sicherheit gegen Skript Kiddies aufkommt….
Ich liebe WordPress
Ne ist echt schon klasse, zum Glück wurde ich darauf aufmerksam.
Word Press ist wirklich genial. Selbst für Menschen mit geringen Programmierkenntnissen ist es recht einfach ein Blog aufzusetzen und auch die CMS-Funktionalitäten reichen für viele kleinere Websites aus. Die Anzahl der Plugins ist manchmal schon ein wenig zu unübersichtlich aber nach längerem Suchen findet man oft die Features die man braucht oder die von denen man noch gar nicht wusste, dass man sie brauchen könnte.