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Werbung in Blogs buchen – Ein Leitfaden für Unternehmen
Peer Wandiger - 34 Kommentare - Blogs, Marketing, Online-Werbung - Ähnliche Artikel


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Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit eine kleine Artikel-Serie über den “Verkauf von Werbung” im eigenen Blog geschrieben.

Danach kam auch die Frage auf, wie die ganze Sache aus der Sicht von Firmen zu betrachten sei, die gerne Werbung in Blogs schalten würden.

Dieser Frage möchte ich heute nachgehen.

Werbung in Blogs schalten

Das ist die andere Seite der Werbung in Blogs. Es sind Firmen oder andere Websites, die Bloggern eine neue Einnahmequelle bescheren.

Doch wer noch nie Werbung in einem Blog oder im Internet geschaltet hat, der tut sich natürlich schwer.

In der Offline-Welt ist das einfacher. Da kennt man die in Frage kommenden Zeitungen, kennt deren Auflagen und Preise.

In Deutschland gibt es hundertausende Blogs und keine allgemein gültige statische Auswertung dieser Blogs.

Doch fangen wir einfach mal am Anfang an. Die erste Frage für Unternehmen lautet:

Was bringt das für mein Unternehmen?

Der Medienkonsum verlagert sich immer mehr von den klassischen Printmedien (und das ist ja das Hauptwerbemedium für KMUs) in das Internet.

Und Blogs sind mittlerweile eine sehr beliebte Informationsquelle für viele Internet-Nutzer. Natürlich in bestimmten Themen-Gebieten mehr als in anderen.

Aber gerade in Blogs sind oft Meinungsführer und natürlich auch andere Blogger unterwegs. Das macht die Werbung in Blogs noch effektiver.

Weitere Vorteile:

  • Die Schaltung von Werbung in Blogs ist kostengünstig. Da in Deutschland die Direktvermarktung von Blogs gerade erst in der Entstehung begriffen ist, bekommt man in Blogs oft deutlich günstigere TKPs, als in den klassischen Web-Portalen. Zudem fallen die Kosten für Zwischenhändler weg.
  • Da die meisten Blogs sehr themenbezogen sind, kann man mit Werbung in Blogs seine Zielgruppen gezielter ansprechen. Es fällt der Gießkannen-Effekt weg.
  • Werbung in Blogs kann man auch günstiger testen. Bei den meisten Blogs ist es möglich erstmal nur für einen Monat Werbung zu buchen.
  • In Blogs lässt es sich auch kreativer werben. Neben klassischen Werbebannern (Grafikanzeigen), kann man z.B. Text-Links oder bezahlte Beiträge buchen.
  • Bessere Auswertung. Viele Blogger bieten auf Wunsch eine genaue Auswertung der Werbeschaltung. So sieht man z.B. wie oft eine Werbung angezeigt wurde und wie oft darauf geklickt wurde.

Wie findet man einen passenden Blog?

Blog-Verzeichnisse
Das ist sicher die Kunst dabei. Es gibt nicht die eine Anlaufstelle für Firmen, die gerne Werbung in Blogs kaufen wollen.

Doch es gibt eine Reihe von Methoden, die in der Gesamtheit dabei helfen, die richtigen Blogs zu finden:

  • Da wäre erstmal der Blick in ein paar Blog-Verzeichnisse. Websites wie Bloggerei.de, Blogalm.de oder DeutscheBlogcharts.de sammeln deutsche Blogs und sortieren diese nach Themen und/oder nach Popularität. Dort findet man schon mal eine gute Auswahl.
  • Man sollte aber auch in Google nach den eigenen wichtigen Suchbegriffen suchen: “[Keyword] Blog”.
    So findet man Blogs, die sich schwerpunktmäßig mit diesen Themen beschäftigen und durch die gute Position in Google auch gute Besucherzahlen haben sollten.
  • Die sogenannte Blogroll ist die Liste von Links zu anderen Blogs, welche die meisten Blogs besitzen. Dort findet man meist themenverwandte Blogs.
  • Natürlich ist es nicht schlecht, wenn man von einem Geschäftspartner schon eine Empfehlung erhält. Wer selber mit der Werbung in einem Blog zufrieden ist, wird diesen Blog auch gern weiterempfehlen.

Welche Faktoren und Kriterien sollte man beachten?

Google Analytics
Hat man dann eine Liste von Blog, die in Frage kommen, sollte man sich diese Blogs genauer anschauen:

  • Hat man erstmal eine gewisse Auswahl an Blog gefunden, die zum eigenen Thema passen, dann sollte man auch mal eine Weile mitlesen. Welchen Schreibstil hat der Blog-Autor, wie oft erscheinen neue Beiträge, wie viele Leser kommentieren bei den Beiträgen usw.
  • Man sollte sich auch anschauen welche Werbung auf den Blogs bereits läuft. Ist diese seriös und passt sie zum Inhalt. Welche Bannerplätze gibt es und was wäre noch frei.
  • Man kann natürlich auch die bestehenden Werbepartner kontaktieren. Wie sind deren Erfahrung mit diesem Blog?
  • Sehr wichtig ist auch der Einblick in die Blog-Statistik. Veröffentlicht der Blog seine Zugriffsstatistiken regelmäßig? Welches Tool verwendet er dabei? Stellt er evtl. sogar einen Gastzugang bei Google Analytics bereit?
  • Natürlich gibt es noch weitere Kennzahlen. Wie hoch ist der Google Pagerank, wie ist der Alexa-Wert, wie viele Feedburner-Abonnenten hat der Blog usw.
    Eine gute erste Auswertung erhält man auch Seitwert.de

Diese Faktoren sollten Ihnen dabei helfen, die Blogs zu bewerten und den richtigen Blog zu finden.

Welcher Preis ist gerechtfertigt?

AdScale TKP
Dann geht es noch um den Preis. Natürlich hilft es hier, wenn man Erfahrung damit hat und ungefähr weiß, was ein angemessener Preise wäre.

  • Beachten Sie auf jeden Fall den TKP. Bei vielen Blogs liegt dieser TKP um die 1 Euro. Also pro 1.000 Banner-Einblendungen bezahlen Sie 1 Euro.

    Eine Übersicht von Blog-TKPs finden Sie z.B. auf www.adscale.de.

    Warum also nicht gleich auf AdScale buchen?
    Es spricht im Grunde nichts gegen AdScale. Allerdings kommt man bei dem direkten Kauf von Werbung in einem Blog in der Regel günstiger weg, da AdScale ja mitverdienen will.
    Zudem kann man bei dem direkten Kontakt mit dem Blogger auch kreativer werden (z.B. bezahlte Blogposts oder Sonderwerbeplätze).

  • Vergleichen Sie auch die Preise von mehreren Blogs. Wo liegt da der Mittelwert und wo gibt es Ausreißer?
  • Am wichtigsten ist jedoch das Testen. Denn der Bannerpreis sagt allein noch nicht viel aus. Wie viele Besucher erhalten Sie über ein Werbebanner und wie viele werden davon dann vielleicht zu Kunden. Da kann sich ein höherer Bannerpreis besser rentieren, als ein Schnäppchen.
Fazit

Werbung in Blogs zu schalten, kann eine sehr gute Möglichkeit sein, neue Kunden zu finden.

Es ist jedoch wichtig, dass Sie nicht das erstbeste Angebot nehmen, sondern sich vorher genau anschauen, wo Sie werben wollen.

Einen Einblick in den Service Trigami* als Marketing-Instrument für Unternehmen gibt der Artikel “Sind bezahlte Blog-Posts für kleine Unternehmen sinnvoll?


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
34 Kommentare und Trackbacks zu 'Werbung in Blogs buchen – Ein Leitfaden für Unternehmen'

Kommentare zu 'Werbung in Blogs buchen – Ein Leitfaden für Unternehmen' mit RSS

  1. 1 Webstandard-Team kommentierte am 24.07.2008 um 11:10 Uhr

    Klasse Beitrag! Wie sieht es eigentlich mit adtube für Firmen aus? Hat da jemand Erfahrung?

  2. 2 frank kommentierte am 24.07.2008 um 11:44 Uhr

    Lieber Peer, so lange du hinausposaunst, dass Werbung in Blogs günstig ist, so lange du allmonatlich Umsätze einzelner Blogs veröffentlichst (und die sind ganz sicher kein Maßstab), so lange wird sich am Billig-Image auch nichts ändern.
    Meine Mama hat immer gesagt: “Billig gekauft ist 2 mal gekauft.” Und da hatte sie recht.

    Wenn Du dich für die Zielgruppe richtig positionierst, dann spielt das Wörtchen “Blog” überhaupt keine Rolle mehr.
    Und 1 Euro für 1000 Bannereinblendungen sind für´n Arsch. (Wenn ich deine Angebote richtig interpretiere, dann liegst du sogar weit darunter).
    Mit einem Thema wie dem deinen, welches alle ersenklichen Chancen bietet, solltest du dich ggf. auf eine etwas wertschätzendere Zielklientel konzentrieren.

  3. 3 tefly kommentierte am 24.07.2008 um 11:45 Uhr

    sehr guter beitrag

  4. 4 Toni kommentierte am 24.07.2008 um 11:52 Uhr

    Ein neuer Anbieter muss her, Blogs werden viel zu billig bezahlt! Der Artikel zeigt das es auch für Werbetreibende zu schwierig ist nen guten Werbeplatz zu bekommen. Ein richtiger Blogvermarkter wäre echt Super, trigami hat nen guten Anfang gemacht, aber im großen und ganzen stehen viele Blogger doch ehe alleine da! Monatliche Festeinnahmen sind das was ein Blog braucht, um beständig zu bleiben.
    Gruß Toni

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 24.07.2008 um 11:57 Uhr

    Danke für deinen Kommentar Frank,
    darauf habe ich eigentlich bei diesem Thema nur gewartet. :smile:

    Günstig und Billig sind nicht das selbe, wie du weißt. Und für viele Unternehmen spielt der Preis eben doch eine große Rolle.

    Und das die TKPs im Netz im Schnitt auf Talfahrt sind, ist bekannt. Natürlich waren die 1 Euro nur ein Beispiel. Je nach Blog-Thema und Zielgruppe sind natürlich weniger und natürlich auch viel mehr drin.

    Das war aber nicht das Thema dieses Beitrages. Dazu findet sich mehr im 3. Teil der genannten Serie “Werbung verkaufen”.

    Am Ende des Posts habe ich ja auch darauf hingewiesen, dass der TKP-Preis nicht alleine betrachtet werden sollte, sondern eben auch die daraus resultierenden Conversions für den Werbekunden.

    PS: Leider geben die sehr gut verdienenden Blogs Ihren Einnahmen nicht preis. Willst du damit anfangen? :wink:

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 24.07.2008 um 11:59 Uhr

    @ Toni
    Wer bezahlt denn die 20 Euro TKPs bei großen Portalen? Das sind keine KMUs oder normale Websites.
    Das sind Big Player wie die Telekom usw.

    Von daher wäre ich viel mehr an einem Online-Service interessiert, der solche Big Player mit Blogs zusammen bringt. Das wäre mal geil.

  7. 7 Paul kommentierte am 24.07.2008 um 14:32 Uhr

    “Gastzugang bei Google Analytics bereit”

    Wer das macht, bietet zu viel und steigert das Risko. Eher würde ich dann exteren Statistik anbieten, die mehr zeigen, aber nicht die wichtigsten Keywordfaktoren.

  8. 8 Tekka kommentierte am 24.07.2008 um 15:47 Uhr

    Gibt es einen guten AdServer, der nach TKP abrechnet? Evtl. für Bannerformate 125×125?

  9. 9 Moritz kommentierte am 24.07.2008 um 15:59 Uhr

    Kann Frank nur zustimmen. Viele Fach-Blogs sind kaum schlechter als ihre “traditionellen” – oftmals aus der Printwelt kommenden – Pendants. Diese verkaufen ihren Werbekunden jedoch Flächen zu einem TKP von schätzungsweise 50,-. Auch wenn die TKP-Preise allgemein fallen – bei Special Interest-Titeln werden die Auswirkungen sicherlich etwas geringer als bei General Interest-Titel ausfallen – kann ein TKP von einem Euro kein realistischer Preis sein. Klar, es gibt genug Blogger (und Webmaster), die sich für einen Euro und weniger pro tausend Einblendungen verramschen lassen. Ich bin mir aber sicher, dass Blogger in Zukunft bei der Preisgestaltung selbstbewusster auftreten können. Beiträge wie deiner, Peer, wirken dieser möglichen Entwicklung leider entgegen.

    In diesem Punkt hast du jedoch meine volle Zustimmung;
    “Von daher wäre ich viel mehr an einem Online-Service interessiert, der solche Big Player mit Blogs zusammen bringt. Das wäre mal geil.”
    – wobei es ja bereits einige Dienste dieser Art gibt. Allerdings beschränken die sich nicht Blogs. Warum auch?

  10. 10 Peer Wandiger kommentierte am 24.07.2008 um 16:37 Uhr

    @ Moritz
    Welche Online-Services bringen denn kleine Blogs mit Werbung von den Big Playern zusammen? Das würde mich mal interessieren.

    Insgesamt muss ich dir und Frank aber ustimmen, dass 1 Euro für einen fokussierten Blog sicher zu wenig ist. Allerdings halte ich 50 Euro für viel zu viel. Das mag es in Einzelfällen geben, aber es ist eher die Ausnahme.

    Wobei natürlich die Big Player auch eher solche Preise bezahlen. Aber wie gesagt, kleine und mittlere Blogs haben kaum eine Möglichkeit an solche großen Werbepartner ran zu kommen.

  11. 11 der-Heiko kommentierte am 24.07.2008 um 17:04 Uhr

    Zitat:
    Monatliche Festeinnahmen sind das was ein Blog braucht, um beständig zu bleiben.
    Gruß Toni
    Zitt Ende

    Genau das ist das Problem. Ein echter Blogger, der bloggt nicht, weil er damit morgen Daheim bleiben kann und hauptberuflicher Blogger wird. Dafür gibt es Online Redakteure.

    Es gibt sehr gute Blogs zu allerlei Themen, jedoch ob ich für mein Unternehmen da buche, das nunja, ist immer von Fall zu Fall unterschiedlich.

    Ist der Blog nämlich zu kommerziell, weil ich (oder der Marketingverantwortliche) den Eindruck hat, dass diese Beiträge nur dazu da sind Impressions zu generieren dann wird es beim Kunden schnell ein Unwohlsein werden.

    Genauso, wenn der Blog zwar fachspezifisch, aber zu “kritisch” ist. In Blogs darf eben alles und Jeder seinen Senf zum Beitrag abgeben und sehr vielen Werbekunden ist genau diese Funktion der Blogs schon äasserst negativ aufgefallen.

    Beispeil:
    In der jüngeren Vergangenheit war die Telekom mit dem Bespitzelungsvorwurf Mitarbeitern gegenüber ausgesetzt.
    Fluxx wurde mal 4-6 Wochen die TKP Werbung sehr zurück gefahren.
    In Blogs kann und darf, ja soll sogar kommentiert werden. Nix für Werbekunden, bei denen sind Blogs auf der Stufe von grossen Foren und die haben auch höchstens 20 Cent/TKP.

    Grüssle Heiko

    p.s. netter Beitrag, es darf weiter diskutiert werden.

  12. 12 Baynado kommentierte am 24.07.2008 um 17:17 Uhr

    1 €pro TKP ist doch nen schlechter witz. wieso sollte jemand sienen Blog so unter Preis verkaufen?
    Da zahlt selbst Google bedeutend mehr. So ein Schwachsinn.

  13. 13 Peter kommentierte am 24.07.2008 um 17:40 Uhr

    @all. “Reiten” wir nicht so sehr auf den Peer sein Beispiel von ein TKP von 1€, O.K?

    Sicherlich werden auch Blogs in Deutschland zukünftig mehr anerkannt werden,als bisher. Daher dürfte für ein gut gemachten Blog mit ausreichende Besucherzahlen die Werbung bessere Preise bringen als bisher.

    Ob diese jetzt ein TKP von 50 € erreicht, wird vor allen darauf an kommen über welche Thema behandelt wird, und vor allen (Killerfaktor) die Besucherzahlen. Gute Fachzeitschriften erreichen in Deutschland meist Auflagen von ein paar hundert tausend. Da solche Zeitschriften meist von mehr wie ein Leser gelesen wird, dürfte der Leserkreis bei knapp eine Million Leser sein (evtl. mehr).

    Wie viele Blogs kennt ihr denn die 800 000 Besucher im Monat haben?

    Solche Blogs in ähnliche höhen in Bezug auf Besucherzahlen werden evtl. mal ein TKP von 50€ erreichen. Ein Durchschnittsblog mit vielleicht 3000 Besucher am Tag (im Monat rund 100 000) wird wohl möglich mit ein TKP von nur 10 bis 20 € vorlieb nehmen müssen.

    Das die Preise steigen, glaube ich auch. Nur sollte man ein wenig auf den Teppich bleiben…

  14. 14 Moritz kommentierte am 24.07.2008 um 17:41 Uhr

    @ Peer: was ich sagen wollte ist, dass es zwar kaum/keine Services gibt, die sich darauf spezialisiert haben, kleine Blogs zu vermarkten (was ich begrüßen würde), es jedoch durchaus Vermarkter gibt, die auch Blogs im Portfolio. Das sind Anbieter wie Quarter Media, Mirando etc. Jedoch bedarf es einer entsprechenden Reichweite – meist noch gemessen an PI´s, zunehmend aber mit Sicherheit eher Uniquen Usern – um in das Portfolio aufgenommen zu werden.

    “Allerdings halte ich 50 Euro für viel zu viel. Das mag es in Einzelfällen geben, aber es ist eher die Ausnahme.”
    Letzteres stimmt natürlich, unbestritten. Aber folgende Rahmenbedingungen vorausgesetzt;
    – das Blog weist eine für Unternehmen/Media-Agenturen akzeptable Reichweite auf
    – die User-Struktur des Blogs ist qualitativ hochwertig (Bsp. Werbeblogger.de)
    – das Team ist vermarktungstechnisch ähnlich professionell aufgestellt wie die Profis und kann dem Werbungtreibendem entsprechende Services (Ad Server, zB OpenX, Reportings etc.) bieten;
    warum soll ein Blog dann nicht auch 50, 60 Euro für ein Layer Ad oder 20, 30 Euro für ein Superbanner verlangen dürfen?

    Diese Rahmenbedingungen können duch ein professionell agierendes (Blog-)Netzwerk-Vermarktungsunternehmen im Verbund natürlich tendenziell viel eher geschaffen werden. Von daher ja auch meine volle Zustimmung. :smile:

  15. 15 Henri kommentierte am 24.07.2008 um 18:12 Uhr

    @Peer: Sind auch schon Unternehmen/Firmen auf dich zugekommen? Die Frage geht auch an die anderen Blogbetreiber!

  16. 16 Peer Wandiger kommentierte am 24.07.2008 um 19:06 Uhr

    Hi Baynado,
    man darf hier sicher nicht nur die fachspezifischen Top-Blogs mit den richtigen Kontakten und großer Reichweite sehen. Es soll Blogs und Websites geben, da wäre ein TKP von 1 Euro sicher ein Erfolg :-)

    Zumal mal hier sicher auch unterscheiden muss, welches Banner gemeint ist. Ein Banner im Content ist sicher mehr wert, als eines in der Sidebar. Und dann noch die Größe des Banners …

    Aber perspektivisch wäre ich auch mit deutlich mehr Euro pro 1.000 Views glücklich :grin:.

    @ Der Heiko
    Das mit der Unberechenbarkeit ist sicher auch ein wichtiger Punkt. Gute Blogs kritisieren auch mal gern und das könnte Probleme mit Werbepartnern geben.

    @ Moritz
    Alles klar. Ich sehe das so wie du.

    @ Henri
    Ja, es sind auch schon Firmen auf mich zugekommen. Nicht immer kam es dann auch zu einer Werbeschaltung, aber der positive Trend ist zu erkennen.

    Man muss aber auch sagen, dass mein Blog, von der Reichweite her, noch nicht auf dem Radar der größeren Firmen auftaucht. Die sind es halt gewohnt ihre Werbegelder in Print- und TV-Kampagnen zu stecken. Da sind Blogs bloß Peanuts.

  17. 17 Dominic M kommentierte am 24.07.2008 um 19:22 Uhr

    Sehr sehr guter Bericht.

    Finde Ihn sehr gelungen und hilfreich.

    Gruß

  18. 18 trends kommentierte am 24.07.2008 um 22:15 Uhr

    Ein interessantes Posting und erst recht eine interessante Diskussion.
    Hier diskutieren Blogger, also Internet-Insider über Marketing und Vermarktung. Was weiss wohl ein Firmenchef oder ein Marketingverantworlicher in einem KMU von Blogs?
    Da wäre direkt mal eine Umfrage interessant!
    Sicher wäre eine zentrale Vermittlungsstelle für Blogger günstig. Da sind nun schon eineige auf die Nase gefallen und um das professionell zu machen, muss man schon einiges Geld in die Hand nehmen, dazu noch mit einem gehörigen Risiko. Da sind andere Projekte oft einfacher.
    Die Veränderungen der nächsten Jahre z.B. im Konsumverhalten und der “Webentwicklung” alleine zu erahnen, können wohl nur Fachleute oder Zukunftsforscher. Und wieviele Firmen haben noch nicht mal eine eigene Homepage. Es bleibt interessant ;-)

  19. 19 Geldkrieg kommentierte am 24.07.2008 um 22:22 Uhr

    Hab mal eine dumme Anfängerfrage:

    heißt TKP nun pro 1.000 PageViews oder pro 1.000 UniqueVisitors?

    macht ja schließlich einen erheblichen Unterschied.

  20. 20 shoggoth kommentierte am 24.07.2008 um 22:24 Uhr

    Zum Thema Fach-Blogs:
    Ich blogge nicht – aber zusammen mit einem Partner betreibe ich eine Webseite für eine sehr spezifische Zielgruppe. Ich hatte damals erwartet, dass wir wegen der “spitzen” Zielgruppe gute Chancen auf ordentliche Werbeeinnahmen haben würden…

    Die Erfahrung nach 2,5 Jahren ist aber eher anders…eigentlich total gedreht.
    Unsere Erfahrung:
    Die gr. Werbekunden und deren Kunden sind nicht daran interessiert, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wie man ein Budget in deren Größenordnung so aufbricht, dass man möglichst geringe Streuverluste hat – sondern wie sie das Geld dahingehend einsetzen können, dass sie im nächsten Meeting entsprechend toll klingende Zahlen (80.000.000 PIs, UniqueVisitors, usw.) darstellen können – und da machts dann eben die Masse.
    Bestenfalls buchen die dann noch bei gr. Vermarktern wie ValueClick oder DoubleClick…

    Ich würde daher behaupten wollen, dass es momentan daran hapert, dass keiner den Werbekunden dabei hilft, den Überblick zu bekommen und dann entsprechend sauber die Budgets auseinander zu klamüsern, auszuwerten und dann wieder von vorne anzufangen. Selbst Internet-StartUps mit VC-Kapital werben lieber gestreut als gezielt. Heute habe ich bei uns “myMuesli” entdeckt…letztens “betreuer.de”…und das sind doch keine Konzerne (oder doch schon?).

    Daher ist der Ansatz KMUs davon zu überzeugen richtig und zielführend, wenn man denn in einem Markt ist, den KMUs interessant finden könnten. In unserem Markt gibt es leider keine KMUs (mehr)…und die Großen haben mehr Angst als Interesse…wir halten es daher mit Premium und eigenen Produkten.

    Wir betreiben dieselbe Seite auch in englisch – und siehe da – gaaaanz anderer Markt.

    Es bleibt abzuwarten, ob sich dt. Fach-Blogs gegen die Medien durchsetzen werden – interessant wäre hierbei mal ein Vergleich der vielen (und großen) Blogs im Thema Marketing mit den Auflagezahlen der W&V bzw. Horizont…

    Auf jeden Fall aber – lieber Peer – ein toller Blog, den ich hier entdeckt habe und gerne lesen werde. Dir weiterhin viel Erfolg und Spass dabei!

  21. 21 Peer Wandiger kommentierte am 24.07.2008 um 23:16 Uhr

    In den meisten Werbe-Agenturen von großen Firmen herrscht die Gießkannen-Mentalität vor. Natürlich ist es viel einfacher und lukrativer einen TV-Spot zu drehen und dann Millionen ins TV zu pumpen, als sich mit dutzenden Websites oder Blogs herum zu schlagen.

    Da sind die Streuverluste nicht so wichtig und die Zahlen hören sich eben gut an. So wie du sagst Shoggoth.

    Ob sich das ändern wird? Vielleicht.

  22. 22 Geldkrieg kommentierte am 25.07.2008 um 00:55 Uhr

    Sorry, dass ich nochmal frage, aber ich wills einfach wissen:

    TKP?

    a) 1.000 page views
    b) 1.000 unique visitors

  23. 23 Julian kommentierte am 25.07.2008 um 02:45 Uhr

    @peer damit solch ein portal auch funktioniert müssen die unternehmen auch mitspielen und junge marketingleute haben, die sich auch ein bisschen mit der materie auskennen…. das ist das hauptproblem denke ich.

  24. 24 der-Heiko kommentierte am 25.07.2008 um 07:44 Uhr

    @ Geldkrieg
    TausenderKontaktPreis = Summe XY pro 1000 Einblendungen(Sichtkontakte) eines Werbemittels.

    Es sind hier tatsächlich Impressionen gemeint, allerdings versuchen einige Vermarkter (ich nenne jetzt hier keine Namen) schon Ihren Webseitenbetreibern die Uniques und die Impressionen zu vertauschen.

    Aber nungut, das ist ein komplett anderes Thema…

    @shoggoth
    Zitat:
    dass sie im nächsten Meeting entsprechend toll klingende Zahlen (80.000.000 PIs, UniqueVisitors, usw.) darstellen können
    Zitat Ende

    Genau und exakt dieselbe Erfahrung habe ich auch machen dürfen.
    Aber:
    Warum buchen die großen Firmen überhaupt TKP? Die Antwort hierauf heißt Branding und Branding kommt eben nur über die Erreichbarkeit der Masse.
    Zumal auch eines nicht vergessen werden darf wenn man sich die TKP Sachen auf Heise, Spon etc. anschaut. Diese Buchungen sind meistens Crossmediabuchungen, das heißt, Firma XY bucht bei Heise in der C`t eine DINa4 Seite Print und bekommt so zusagen die Onlinewerbung für 1 Woche oder so noch “on Top” dazu.

    Sprich, 40k € für die ganzseitige Anzeige in der C´t und 1 Woche Onlinebanner für lau dazu.
    Viele Webseitenbetreiber, Blogger etc. gehen diesen gedanklichen Schritt nicht mit und denken nur, Wow, sind die mit TKP ausgelastet.

    Und etwas Generelles noch, damit man sich das besser vorstellen kann.
    Ihr dürft bei Grosskunden nicht daran glauben, dass die jemals selbst buchen, weder bei Euch noch sonstwo.
    Diese Firmen haben Agenturen wie Icrossing, bigmouthmedia welche sich z.B. um das Performancemarketing kümmern, dann Agenturen wie Quatermedia, Orangemedia, die sich um die TKP Aktivitäten kümmern, und noch andere Agenturen, wie “jung von matt” die selbst übergeordnet fungieren und TV, Print, neue Medien koordinieren.
    Wenn man sich das so anschaut, dann wird einem auch klar, warum der TKP für diese big Player so hoch ist. Na Lego wollen alle was vom Kuchen ab haben.

    Denn: selbst wenn die grosse Firma ~60€ TKP zahlt, dann bedeutet das keinesfalls, dass der Webseitenbetreiber diese 60 Taler bekommt.
    Da gehen mal eben 50% Vermarktungsprovision ab ebenso, wie 25% Ae Agenturprovision und nochmal 10-15% Kundenrabatt (der setzt das eh vorraus) und schliesslich 3% Skonto.

    Sagen wir also der Kunde bucht 100.000 PI`s eines Layers zu 60€ macht an Auftragsvolumen 100.000 geteilt duch 1000 macht 100 TKP Einheiten, diese mal 60 gleich
    6000€

    So, nun erst der Agenturrabatt 25% bleiben über = 4500€
    davon die 15% Kundenrabatt abgezogen macht = 3825€
    hiervon die 3% Skonto bleiben übrig= 3710,25€
    schliesslich noch die 50% Vermarktungsprovision (50%) = 1855,13€

    und so bekommt der Webseitenbetreiber auf die 100k Impressionen wiederum hochgerechnet nichtmal 20€ TKP was auch seins ist.

    Wer jetzt meint, das sei “fies” sich gleich 50% zu schnappen, dem sei gesagt :Ohne den Vermarkter würdest Du gar nicht erst in den Genuss kommen überhaupt was vom TKP Kuchen ab zu bekommen, vielmehr ist es der Vermarkter, der 50% seines Geldes mit Dir teilt.”

    Was Vermarktung allgemein angeht, so stehen sich diese 2 Ziele immer Gegenüber
    Reichweite vs. Zielgruppe
    oder anders Ausgedrückt
    TKP vs. Affiliate

    Grüssle Heiko

  25. 25 Peer Wandiger kommentierte am 25.07.2008 um 08:17 Uhr

    Danke Heiko,
    für diesen ausführlichen Einblick. Das ist gerade für “kleine” Selbständige sicher sehr interessant.

  26. 26 shoggoth kommentierte am 25.07.2008 um 08:41 Uhr

    Hi Heiko!
    Genau so sehe ich es auch!!!
    Es ist echt beruhigend, dass wir nicht total “doof” sind, weil wir mit der Werbung “gestrandet” sind…
    Um noch eins drauf zu setzen: Schlimmer als geringe TKPs sind CPCs…hier brandest Du als Betreiber für lau, haftest für schlechte Werbung oder das schlechte Produkt gleich mit und musst noch bis zu 30% Deiner Einnahmen gleich wegen der Cookie-Problematik abschreiben…aber leider sind zu viele Betreiber bereit, hier mitzuspielen.
    Lediglich bei Google ist es sauber gelöst…bei allen Affiliate-Programmen habe ich so meine Zweifel, was die Cookie-Handhabung angeht…

    OK – aber zurüclk zum grundsätzlichen Thema:
    Wie bei uns “normalen” Seitenbetreibern wird es eben auch bei Bloggern darauf hinauslaufen, sich nicht alleine auf die Werbung verlassen zu dürfen.
    Die Frage wäre also – welche Einnahmemöglichkeiten gibt es noch?
    1. bezahlter Content (wie hier ja schon möglich)
    – finde ich als potentieller Kunde total Klasse und erschwinglich (John Chow oder wie der heisst, verlangt $500 für einen Beitrag..)
    – nachteilig kann sein, dass die “alles-hat-umsonst-zu-sein-UND-wer-Geld-verdienen-will-ist-unseriös”-Fraktion der Leserschaft das Übel nimmt; gleichzeitig muss der Blogger eben auch darauf achten, dass er sich tatsächlich nicht kaufen lässt

    2. Networks wir Trigami und Konsorten
    – s. 1.

    3. Werbeteile (meine Idee?=Peer – Beteiligung! ;) )
    – eine Ecke bzw. einen Themenstrang für mehrere Kunden
    – warum sollte Peer z.B. nicht 100 Agenturen kontaktieren (KMUs, keine Networks), von denen ggf. 3-5 mitmachen
    – jede dieser Agenturen schreibt Beiträge zu festen Themen – Design im Netz oder was weiss ich (oder KMU-Berater, BusinessAngels oder diese komischen “mach-Dich-selbständig-Agenturen, die an das Arbeitsamt angeschlossen sind)
    – diese werden hier in einem entsprechenden Strang vorgestellt (nachdem Peer sie auch entsprechend geprüft und wahrscheinlich redigiert hat)
    – Vorteile:
    + Jeder “Werbekunde” würde weniger zahlen müssen als bei einem eigenen Eintrag
    + Peer hätte ggf. auf einen Schlag mehr Content um sein Kernthema (oder ein zumindest dieses tangierendes) herum
    + Leser hätten Einblicke in wichtige Teilbereiche wie sie die “Profis” bzw. zukpnftigen Dienstleister sehen
    4. PremiumDienste
    – OK – wer wäre schon bereit, etwas für einen Blog zu zahlen…das ist sicherlich schwierig
    – es müsste aber doch eine loyale Userschaft geben, die zumindest für einen kl. Beitrag vielleicht eine gesonderte Applikation nutzen darf

    Letzendlich muss man seine Einnahmequellen verbreitern, damit man nicht von einer abhängig ist – und seinen wichtigsten Kunden – den “User/Leser” dabei nie aus dem Blick verlieren…
    Klingt so einfach – ist aber schrecklich im Alltag! ;)

    Viel Erfolg und Spas dabei!

  27. 27 shoggoth kommentierte am 25.07.2008 um 08:45 Uhr

    @Heiko:
    Nachtrag zu den Vermarkter-Provis:
    Finde ich OK…auch wenn kaum ein Vermarkter sich bisher die Mühe machte, uns direkt zu verkaufen…so ist es doch ein faires Geschäft.
    Gerade die kleineren haben uns mit Ihren Nachlässen in den Wahnsinn getrieben…bei einem großen, bei dem wir uns jetzt aber sehr wohl fühlen (mit beiden Seiten), weil er auch international abdecken kann, kommen wir sehr gut zurecht.
    Am Transparentesten ist m.E. nach bisher Adscale…da siehste gleich, was wer verdient…dafür sind die zumindest für usn bei der Auslastung noch nicht sehr weit…wir sind aber auch erst seit ca. 1 Monat dabei…mit der dt. Seite.

  28. 28 der-Heiko kommentierte am 25.07.2008 um 09:12 Uhr

    Adscale und derartige Restplatzverkarkter haben aber auch einen ganz entscheidenden Nachteil.

    Wenn die Agenturmitarbeiter sehen, was für die Restplätze verlangt werden (und das sind oftmals eben tatsächlich die hier erwähnten 1€ ) so wollen die immer und alles von Dir zu dieser Summe buchen. Wenn Du dann sagst, dass Du für Dich ~10€ willst, dann schütteln die den Kopf und buchen bei Dir eben nur über den Umweg Adscale und Du kannst Dir die “richtigen” Buchungen abschminken.

    Mein Tipp an dieser Stelle für grosse Blogs & Portale heisst warten.
    Nach meiner Erfahrung ist es so, dass wenn Du viel Traffic hast zu irgend einem Thema, dann kommt früher oder später auch Jemand, der Dir den Traffic abkauft.

    Schlechte Voraussetzungen hast Du immer, wenn du nicht warten kannst oder willst. Denn dann willst ja Du etwas und in dieser Situation wird Dir auch gern mal der Preis diktiert.

    so, z.B. wenn Du Google Adsense auf Deiner Seite hast. Warum sollte Firma XY bei Dir werben, wenn Sie zu einem sehr viel geringeren Preis bei Dir via AdWords beworben werden…

    Grüssle Heiko

  29. 29 Peer Wandiger kommentierte am 25.07.2008 um 09:14 Uhr

    @ shoggoth
    Danke für den ausführlichen Beitrag zu den alternativen Einnahmequellen.

    Da brauche ich ja gar nichts mehr zu dem Thema zu schreiben. :twisted:

  30. 30 Moritz kommentierte am 25.07.2008 um 10:08 Uhr

    Eine nette Diskussion, gefällt mir!

    @Heiko:

    “Diese Buchungen sind meistens Crossmediabuchungen, das heißt, Firma XY bucht bei Heise in der C`t eine DINa4 Seite Print und bekommt so zusagen die Onlinewerbung für 1 Woche oder so noch “on Top” dazu.” – das ist wirklich gängige Praxis. Die allerdings bei steigendem Selbstbewusstsein der Onliner und abnehmender Reichweite der Printangebote abnimmt und weiter abnehmen wird. Das ist zumindest meine Erfahrung.

    “Es sind hier tatsächlich Impressionen gemeint, allerdings versuchen einige Vermarkter (ich nenne jetzt hier keine Namen) schon Ihren Webseitenbetreibern die Uniques und die Impressionen zu vertauschen.” Haha, das kann ich mir wirklich vorstellen. Aber wer so blöd ist, das mit sich machen zu lassen, bitte. ;-(

    Deine Rechnung ist so nicht ganz richtig.
    Normalerweise sollte das der Gang sein: Vom Bruttowert von 6.000 Euro wird zunächst der Kundenrabatt abgezogen. Dann die Agenturprovision, die 15% beträgt. Dann das Skonto und dann erst wird geteilt; meist 50/50 mit dem Vermarkter. Es blieben dann etwas mehr als 2.200 EUR. Gar nicht schlecht!

    “Wer jetzt meint, das sei “fies” sich gleich 50% zu schnappen, dem sei gesagt :Ohne den Vermarkter würdest Du gar nicht erst in den Genuss kommen überhaupt was vom TKP Kuchen ab zu bekommen” – das sehe ich genauso! Und schließlich können sich die Website-betreiber/Blogger dann auf ihre Kernkompetenz beschränken.

    Bezüglich des Nachlass-Wahns und den Ramsch-Netzwerken wie Adscale kann ich dir nur recht gebem!

  31. 31 Vasco Sommer-Nunes kommentierte am 21.06.2009 um 10:52 Uhr

    Seit Samstag läuft eine BMW-Kampagne zum Thema Freude am Fahren in der Blogosphäre, mit einem von mokono neuartig entwickelten Werbeformat, welches man zum Beispiel auf der Hauptseite von blogger.de sehen kann. Das Besondere dabei ist, dass man sich als Blogger inhaltlich beteiligen kann und dadurch extra Traffic winkt, es geht aber auch noch weiter, wenn man Geld verdienen möchte, kann man sich für eine Vermarktung registrieren und wird auf TKP-Basis ausgezahlt.

  32. 32 Ben kommentierte am 10.10.2009 um 22:03 Uhr

    1 Euro pro 1000 Einblendungen ist wie 14 Tage fasten und am 15. bekomm ich ein Stückchen Apfel. Wenn sich daran nichts ändert dann rate ich allen Bloggern die berühmte Google-Werbung zu schalten. Da gibts dann nen Brötchen und nen ganzen Apfel am 15. :D

    Ein Blick auf die Insel, in den Norden oder übern großen Teich lohnt sich. Die können sich irgendwie für bessere Preise vermarkten. Hier dagegen ist das China der Bloggerszene. ;)

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