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So findet man den richtigen Firmen-Namen
30.07.2008 - Peer Wandiger - 27 Kommentare - Firmenname, Selbständig - Ähnliche Artikel


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Axel Schröder
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Eine der wichtigsten Entscheidungen zu Beginn der SelbstÀndigkeit ist der Firmenname.

Eigentlich stimmt dieser Satz ja schon gar nicht, da man als SelbstÀndiger keine Firma im klassischen Sinne hat.

Trotzdem hat man je nach Rechtsform verschiedene Möglichkeiten der Namensgebung. Darauf und auf Tipps fĂŒr den optimalen Firmennamen gehe ich in diesem Artikel ein.

[Lese-Tipp: Teil 6 meiner Artikel-Serie zur SelbstÀndigkeit: "Der Firmenname"]

Die folgenden Aussagen sind meine persönliche Meinung und keine individuelle Rechtsberatung.

Die Suche nach dem Firmennamen

Die Wahl des eigenen Firmennamens ist eine sehr wichtige Entscheidung. Mit diesem Namen muss man dann leben und deshalb sollte man diese Wahl nicht ĂŒberstĂŒrzen.

Am Markt wird man mit diesem Firmennamen bekannt und das ist meist der erste Eindruck, den man bei potentiellen Kunden hinterlÀsst.

Zudem steht die eigene Firmenbezeichnung auf allen GeschÀftsunterlagen.
Hier ist also grĂ¶ĂŸte Sorgfalt geboten.

Welche rechtlichen EinschrÀnkungen gibt es?

Bevor ich zum kreativen Teil komme, im Folgenden ein paar rechtliche Rahmenbedingungen bzgl. der Namensgebung.

Die Möglichkeiten der Namensgebung fĂŒr die eigene Firma hĂ€ngen vor allem von der Rechtsform ab.

Freiberufler/Kleingewerbetreibende
Dabei handelt es sich also auch um SelbstÀndige, die nicht im Handelsregister eingetragen sind.

GrundsÀtzlich muss man den Eigennamen angeben. Diesen kann man dann aber um eine Bezeichnung bzw. einen Phantasienamen ergÀnzen.

Bei Freiberuflern reicht Nachname, bei Kleingewerbetreibenden muss es der Vor- und Nachname sein.

Beispiele:

  • “Feinkost Beate MĂŒller” (Kleingewerbe)
  • “Grafikdesign Schmidt” (Freiberufler)
  • “Kladaradatsch Markus Schmidt” (mit Phantasienamen)

Personengesellschaften
Bei Personengesellschaften, wie OHG oder GbR gelten im Grunde die selben Regelungen bzgl. Namensgebung, Phantasienamen etc..

Bei der GbR mĂŒssen mindestens die Namen von 2 Gesellschaftern aufgefĂŒhrt werden
Bei der OHG reicht der Nachname eines Gesellschafters.

Beispiele:

  • “SanitĂ€rservice Markus Schmidt, Ulf Umhold und Co.” (GbR)
  • “Umhold OHG”

eingetragene Gesellschaften
Eingetragene Gesellschaften sind z.B. AG und GmbH. Bei diesen Gesellschaften muss immer die Rechtsform hinter dem Eigennamen oder Phantasienamen stehen.

In der eigentlichen Namenswahl sind diese Unternehmen relativ frei.

Wenn ein Kaufmann im Handelsregister eingetragen ist, dann muss sein Firmenname die Bezeichnung “e.K.” oder “e.Kfr.” enthalten.

Bei der neuen Mini GmbH muss dahinter immer UG, fĂŒr Unternehmergesellschaft, stehen.

Beispiele:

  • “Instandhaltung Berlin GmbH”
  • “EDV Service MĂŒller e.K.”

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Achtung Falle!

Die Namensgebung ist aber nicht ohne Fallstricke. Ein paar der Probleme, auf die ihr acht geben solltet sind:

Der Firmenname muss zwar nicht den Firmeninhalt vermitteln (bei Phantasienamen ist das am deutlichsten), aber er darf auch nicht irrefĂŒhrend sein. Der eigenen Firmenname darf z.B. nicht vortĂ€uschen, dass man international tĂ€tig ist, wenn man nur regional tĂ€tig ist (“International Design Peter MĂŒller”). Ebenfalls darf der Firmenname nicht die GrĂ¶ĂŸe des Unternehmens falsch darstellen.

Ebenso sollte man nicht mit dem Markenrecht in Konflikt geraten. Obwohl man beliebige Phantasienamen wÀhlen darf, sollte man nicht mit bestehenden Marken in Konflikt geraten.
Eine Internet-Recherche hilft da schon weiter. Ansonsten sollte man auch einen spezialisierten Anwalt aufsuchen.

Auch bei den FirmenzusĂ€tzen ist Vorsicht geboten. Allgemeine Begriffe wie Service, Technik, Beratung ist i.d.R. unbedenklich. Andere Begriffe, wie etwa Institut ist dagegen kritisch. Auch hier gilt, dass man keine IrrefĂŒhrung verursachen darf.

Im Einzelfall sollte man einen Anwalt fragen.
Bei so einer langfristigen Entscheidung sollte man nicht riskieren, dass man nach ein paar Jahren evtl. den Firmennamen Àndern muss.

Tipps fĂŒr den optimalen Firmennamen

Nun möchte ich euch noch ein paar Tipps fĂŒr die Auswahl eines Firmennamens geben.

  • Wiedererkennbarkeit
    Erstes Ziel eines Firmennamens ist es, dass die Kunden und potentielle Kunden die eigenen Firma wiedererkennen. Man möchte unter diesem Namen bekannt werden und deshalb sollte man darauf achten, dass der eigene Firmenname einen Wiedererkennungseffekt besitzt.
  • Klarheit
    Ein Firmenname sollte eine gewisse Klarheit besitzen. Potentielle Kunden sollten also nicht darĂŒber rĂ€tseln mĂŒssen, was genau die Firma macht. Dann lieber einen Phantasienamen.
  • Unterscheidung
    Man sollte sich auch von den restlichen Firmen seiner Branche unterscheiden. Nur weil alle anderen Firmen der eigenen Branche mit “Bad und SanitĂ€r” beginnen, sollte man das nicht ebenfalls tun. Hier gilt es hervorzustechen.
  • Einfach und kurz
    Am schlimmsten ist es, wenn sich potentielle Kunden nicht den Firmennamen merken können, weil er zu lang oder kompliziert ist. Er sollte auch einfach zu Buchstabieren sein.
  • Domain
    Ist eine passende de-Domain frei? In der heutigen Zeit ist das sehr wichtig.
  • Nicht zu einengend
    Man sollte seinen Firmennamen im Zweifel auch nicht zu konkret wĂ€hlen. Wer sich “Badservice MĂŒller” nennt, wird Schwierigkeiten haben, potentiellen Kunden zu erklĂ€ren, warum er jetzt auch Heizungen einbaut.
  • Konkrete Begriffe in Slogan auslagern
    Deshalb macht es Sinn, konkrete Leistungsbezeichnungen in einem Slogan auszulagen. Diesen kann man spĂ€ter dann auch Ă€ndern, ohne den Firmennamen Ă€ndern zu mĂŒssen.
Fazit

Die Auswahl des eigenen Firmennamens ist nicht einfach. Die oben genannten Tipps wirken auch gegenseitig und es ist meist eine AbwÀgung von Vor- und Nachteilen.

Allerdings sollte man auch ein wenig Mut mitbringen, denn wenn man versucht, allen Problemen aus dem Weg zu gehen, dann wird der Firmenname meist langweilig.

Man sollte sich auf jeden Fall in die Position potentieller Kunden versetzen und sich ĂŒberlegen, wie bestimmte Firmennamen ankommen.

Viel Spaß bei der Wahl des eigenen Firmennamens.

In einem weiteren Artikel habe ich mich der Frage gewidmet, ob man den eigenen Firmennamen als Domain verwenden sollte oder nicht. Auch eine sehr wichtige Entscheidung.

[Die optimale Verwaltungssoftware fĂŒr SelbstĂ€ndige und kleine Unternehmen. Und 5 Tipps fĂŒr die Gestaltung Ihres eigenen Firmenlogos.]


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
27 Kommentare und Trackbacks zu 'So findet man den richtigen Firmen-Namen'

Kommentare zu 'So findet man den richtigen Firmen-Namen' mit RSS

  1. 1 Sebastian kommentierte am 30.07.2008 um 12:01 Uhr

    Ein sehr informativer Artikel, Peer! Da muss ich mich zugegebenermaßen auch mal an die Nase fassen. :smile:

    Was mich noch interessieren wĂŒrde. Ist man dauerhaft an den Namen gebunden, denn bei der Gewerbeanmeldung muss man nichts dergleichen angeben? Ich rede von einem Kleingewerbe.

  2. 2 Alphablogger kommentierte am 30.07.2008 um 12:48 Uhr

    Guter Artikel, aber wenn ich die ganzen Rechtsformen schon sehe, muss ich unweigerlich an Schule denken. Dieses Thema habe ich in den letzen Jahren schon zu oft durchgemacht :mrgreen: :grin:

  3. 3 André (PN Admin) kommentierte am 30.07.2008 um 12:51 Uhr

    Doch, zumindest in Deutschland musst du beim AusfĂŒllen des Anmeldebogens einen Namen fĂŒr dein Gewerbe vergeben.
    In der Regel wird hier der volle Name + Zusatz (in meinem Fall z.B. “Internetdienstleistungen AndrĂ© Griepenburg”) genommen. Das ist dann die offizielle Firmierung.
    Darunter kannst du dann natĂŒrlich noch eigene Projekte laufen lassen, die einen eigenen Namen bekommen, der offizielle Name muss jedoch “irgendwo” auf den offiziellen Schreiben noch vermerkt sein.
    Angeblich reicht es auch aus, wenn dieser nicht groß und dick oben an steht, sondern erst in der Fußzeile ala “XXX ein Projekt von XYZ Dienstleistungen” erscheint.

    Wie immer… keine Rechtsberatung, sondern lediglich meine Erfahrung und das, was man mir mitgeteilt hat.

  4. 4 André (PN Admin) kommentierte am 30.07.2008 um 12:52 Uhr

    Achja, noch ein Nachtrag:
    Es ist natĂŒrlich noch immer so eine Sache, was man offiziell auf dem Gewerbeschein bzw. der Anmeldung stehen hat, und was letztlich kommuniziert wird.
    Wie heißt es da so schön “Wo kein KlĂ€ger…”

  5. 5 henri kommentierte am 30.07.2008 um 13:48 Uhr

    Das alles ist nicht ohne. Daher sollte man sich dafĂŒr vor der Anmeldung genug Zeit nehmen. In Zweifelsfall lieber andere SelbststĂ€ndige fragen oder sogar einen Fachanwalt.

  6. 6 Marcel kommentierte am 30.07.2008 um 17:51 Uhr

    Mich wĂŒrde Deine/Eure Meinungen zur Frage “Firmenname in Deutsch oder Englisch” interessieren …!

  7. 7 steffen kommentierte am 30.07.2008 um 17:53 Uhr

    cooler Artikel wirklich gut gemacht. HÀtte vielleicht noch eines ergÀntzt.

    Viele Startups im Internet gehen auch schnell in den Englischen Raum (bzw. International) vor.

    Deshalb hĂ€tte ich vorher mein Namen noch durch Google Sprachtools gejagt. (möglichst viele sprachen). Nur zur Sicherheit das der Name nicht irgend eine andere (ungewĂŒnschte) Bedeutung im Ausland hat.

    Denn da sind schon einige (auch sehr große) hingefallen.

  8. 8 Web:Manual kommentierte am 30.07.2008 um 18:21 Uhr

    sehr guter Artikel Peer

    ich möchte noch ergĂ€nzen, das es auf GrĂŒnderland unter http://meinsundco.gruenderland.de/ ein Ebook zum Thema gibt, wie man einen perfekten Firmen-Namen findet

    vielleicht fĂŒr den ein oder anderen ganz nĂŒtzlich ;)

  9. 9 Dominic M kommentierte am 30.07.2008 um 18:34 Uhr

    Man sollte sich mit dem Namen als GrĂŒnder eine Art Identifikation aufweisen. Des Weiteren wĂ€re ein Name sinnvoll welcher leicht einprĂ€gsam ist und leicht auszusprechen.

    Welche Sprache ist egal. Es sollte Bezug zur Dienstleistung oder dem Produkt haben!

  10. 10 Marcel kommentierte am 30.07.2008 um 19:19 Uhr

    @ Dominic M: gilt “Sprich die Sprache Deines Kunden” im ganzen engen Sinn nicht auch hier?

  11. 11 steffen kommentierte am 30.07.2008 um 20:45 Uhr

    Das wÀr schon ein Reinfall hoch 10 wenn dein Name im Ausland was ganz anderes bedeutet.

    Ich erinner mich noch an McDonalds die mit Ronald McDonald ich glaube in China oder Japan an en Markt sind und dort bedeutet weißes Gesicht Tod. Naja. war dann nich so gut.

    Und wenn man sowas frĂŒhzeitig miteinbezieht hat man in einem spĂ€teren Fall halt nicht die hohen Kosten einer Firmenumbennenung. (Marketing, Material usw.)

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 30.07.2008 um 21:29 Uhr

    Ja, das sind sehr gute Hinweise.

    NatĂŒrlich sollte man auch internationale Bedeutungen abchecken, wenn man international tĂ€tig werden will.

    Ob Deutsch oder Englisch hÀngt von den eigenen Kunden und vom eigenen Image ab.

  13. 13 Willin kommentierte am 30.07.2008 um 21:56 Uhr

    @steffen

    Das mit McDonalds war in Japan. Das gleiche ist sogar Coca-Cola passiert, auch in Japan. Ist schon witzig wie solche Unternehmen mit einem riesen Etat und extrem langer Planung solche Fehler unterlaufen.

  14. 14 inpunctoweb kommentierte am 01.08.2008 um 13:42 Uhr

    Übrigens ist es immer sinnvoll, wenn der Firmenname mit einem Buchstaben anfĂ€ngt, der möglichst weit vorne im Alphabet steht. Viele Listen, on und offline, in denen man sich als Gewerbetreibender eintragen kann, sind alphabetisch sortiert. Bis xyz kommen die User, die pro forma nur mal schauen, nie ;)

  15. 15 HuiBuh kommentierte am 04.08.2008 um 23:40 Uhr

    Nochmal eine Frage: Wenn ich ein Kleingewerbe habe und mich mit “Vorname Nachname” meine Gewerbe angemeldet habe, kann ich mich dann “Nachname Consulting” nennen? :roll:

  16. 16 Eric Merten kommentierte am 05.08.2008 um 08:22 Uhr

    war bei meinem letzten Besuch beim Gewerbeamt problemlos möglich.

  17. 17 bartgo kommentierte am 06.04.2011 um 19:40 Uhr

    :mrgreen: Guter Artikel inkl. weiterer Quellenangeben. Mehr davon!

  18. 18 Mini kommentierte am 12.05.2011 um 18:36 Uhr

    @HuiBuh
    Als Kleingewerbetreibender kann man zusĂ€tzlich ein sog. GeschĂ€ftsbezeichnung fĂŒhren, die aber in kein Register eingetragen wird.
    Die Kombination “Nachname Consulting” ist dann machbar, wenn es keine entsprechende Firma oder sogar Marke gibt.

  19. 19 JĂŒrgen kommentierte am 06.07.2011 um 20:12 Uhr

    Was aber immer grundsĂ€tzlich wichtig ist, sich immer vor der SelbstĂ€ndigkeit im Betriebswesen weiter zu bilden. Ohne Kenntnisse vom Gewerberecht und dessen Pflichten und Folgen wird kurz ĂŒber lang jede SelbstĂ€ndigkeit zum scheitern fĂŒhren. Nur wer sich auskennt wird ohne Sorgen sein Gewerbe ohne Nachteile anmelden können

  20. 20 Bongio kommentierte am 23.07.2011 um 17:44 Uhr

    Unternehmen ist das passende Wort fĂŒr alle die mit viel Kunden zu tun haben. Man stellt sich doch beinahe tĂ€glich die Frage: Was soll ich jetzt unternehmen? :)

  21. 21 Hauke kommentierte am 09.08.2011 um 17:56 Uhr

    Also wenn man vorrangig in Deutschland tĂ€tig ist, finde ich es inzwischen auch wieder ganz schön, wenn man auf möglichst viel D-Englisch verzichtet. Ein gewitzt gewĂ€hlter deutscher Firmenname kann viel netter wirken als “krĂŒppelige englische Firmenbezeichnungen, die am Ende nicht nur fachlich falsch sind, sondern im Anschluß nur noch peinlich sind. Und umbenennen hinterher ist nicht nur teuer, sondern auch extrem Ă€rgerlich. Weil es verdammt viel Zeit, MĂŒhe und Geld natĂŒrlich kostet, einen ordentlichen Namen zu branden…

  22. 22 Klaus kommentierte am 02.09.2011 um 17:44 Uhr

    Vielen Dank fĂŒr den tollen Artikel! Auch ich wollte einen neuen Namen fĂŒr meine Firma zu finden und, neben den ganzen rechtlichen Vorgaben, auch noch versucht alles andere zu berĂŒcksichtigen: Wiedererkennbarkeit, Klarheit, Unterscheidbarkeit, Einfach und kurz, usw. und dann soll natĂŒrlich auch noch die entsprechende Domain frei sein. Das ist fast unmöglich, weil die Domains entweder schon besetzt sind, von reellen Firmen oder einfach von Domain Grabbern etc. Ich habe dann etwas Geld in die Hand genommen und auf 12designer.com ein Projekt zu Namensfindung gestartet und dann ĂŒber 100 VorschlĂ€ge bekommen. Ok, vieles was da kam, war echt nicht gut, aber einige wenige VorschlĂ€ge waren dann so gut, dass ich mich dann letztlich schwer entscheiden konnte, insofern war es dann ein voller Erfolg. Wichtig ist aber auch hier, dass man sich vorab seine eigenen Gedanken macht und das Suchfeld schon gut eingrenzen kann und dabei hat mir der Artikel sehr geholfen.

  23. 23 Melanie kommentierte am 25.10.2011 um 13:57 Uhr

    Das ist schon beachtlich wie viel Zeit es braucht bis man wirklich einen sehr guten Namen fĂŒr sein Unternehmen gefunden hat. Die Zeit sollte sich aber genommen werden, denn der Name kann nur schwer geĂ€ndert werden.
    Ist es denn schlimm wenn die passende .de- Domain nicht mehr frei ist? Kann man dann nicht eine andere Endung wÀhlen?

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