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Empfehlungsmarketing – Umsatz ankurbeln durch Mundpropaganda
Peer Wandiger - 13 Kommentare - Kundengewinnung, Marketing - Ähnliche Artikel


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Dieser Artikel wurde von Gastautor Martin Nerad geschrieben, der sich schon länger mit dem Thema “Empfehlungsmarketing” beschäftigt.

Martin Nerad geht auf die Bedeutung von Empfehlungen im heutigen Marketing-Mix ein und zeigt, wie man Empfehlungsmarketing in der Praxis einsetzen kann.

Eine gute Einführung in die Thematik.

Empfehlungsmarketing

Wenn es um eine Neuanschaffung oder einen Abschluss eines Vertrages geht, hören die meisten Menschen eher auf Familienmitglieder, Freunde, oder Bekannte als auf eine Werbung. Einfach gestrickte Werbebotschaften verpuffen oft wirkungslos. Die meisten Konsumenten glauben eher den Empfehlungen von Freunden und Kollegen als Hochglanzbroschüren der Anbieter am Markt.

Dass aktive Empfehler die besten Verkäufer sind, haben mittlerweile auch die Unternehmen erkannt und räumen dem Empfehlungsmarketing im Rahmen des Marketing-Mixes eine immer wichtigere Position ein.

Ganz gleich welcher Branche man angehört: Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich davon ab, was die Kunden über die betreffende Firma sagen. In diesem Zusammenhang kann man die Empfehlungsrate als die denkbar wichtigste betriebswirtschaftliche Kennzahl begreifen.

Doch wie schafft man es, dass Kunden die Angebote empfehlen?

Für erfolgsorientiertes Empfehlungsmarketing braucht man ein solides Fundament. Deshalb raten Empfehlungsmarketing-Experten, dass nur diejenigen Unternehmen das Plateau dieser Marketingdisziplin betreten sollten, die eine Marktführerschaft und eine Spitzenreiterposition inne haben.

Derzeit bedienen sich verschiedene deutsche Firmen der Empfehlungsstrategie und setzen auf Privatleute, welche die Produkte und Leistungen der Firmen in ihrem Netzwerk vorstellen und bekannt machen sollen.

Speziell im Telekommunikationsbereich setzen die Firmen verstärkt auf Empfehlungen von Privatkunden. So hat z.B. Deutschlands Nummer Eins im Mobilfunkbereich, die Telekomtochter T-Mobile, dieses Marketing-Segment für sich erkannt und ein erstaunlich kundennahes Empfehlungsprogramm aufgesetzt.

Beispiel: T-Mobile

Das “Empfehlen” funktioniert bei T-Mobile sehr simpel: Wer auf der T-Mobile-Website ein bestimmtes Produkt empfehlen möchte findet unter dem jeweiligen Produkt einen Link und kann einfach eine Empfehlungsmail an einen Freund schicken. Entschließt sich derjenige dann für einen Kauf, so bekommt der Empfehler eine Provision. So weit so gut.

Das erstaunliche an der neuen Empfehlungskampagne ist die tatsächliche Höhe der Provisionen. So sind dem Unternehmen manche Empfehlungen bis zu 100,- Euro wert.

Die Zukunft des Empfehlungsmarketing

Bleibt abzuwarten wie sich der Empfehlungstrend weiterentwickeln wird. Fest steht, dass sehr viele Menschen in der heutigen Zeit vor allen Dingen all denen vertrauen, die ihnen nahe stehen. Somit könnten zukünftig die so genannten Empfehler eine wichtige Rolle im Business-Alltag spielen.

Autor: Martin Nerad M.A. Kommunikationswissenschaftler

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Kommentare
13 Kommentare und Trackbacks zu 'Empfehlungsmarketing – Umsatz ankurbeln durch Mundpropaganda'

Kommentare zu 'Empfehlungsmarketing – Umsatz ankurbeln durch Mundpropaganda' mit RSS

  1. 1 trends kommentierte am 01.08.2008 um 10:15 Uhr

    Zu Beginn des Artikels habe ich genau an die Telekommunikationsbranche gedacht. Mir wurden als Bestandskunde bei verschiedenen Anbietern immer schlechtere Konditionen geboten, als einem Neukunden. Bei also zwei oder drei möglichen Anbietern erfolgt somit zyklisch eine Rotation. Wenn ich noch lese, dass eine Empfehlung nochmals einiges kostet, dann kann ich nicht verstehen, wieso so wenig Wert auf Bestandskunden gelegt wird.
    Empfehlungsmarketing funktioniert hervorragend. Darauf beruht MLM. Und da werden schon gute Umsätze gemacht!

  2. 2 Frank kommentierte am 01.08.2008 um 10:39 Uhr

    Empfehlungsmarketing ist sicher eine gute Strategie, die aber auch nach hinten losgehen kann. Da können sogar freundschaftliche Beziehungen kaputt gehen, wenn einem ein Freund auf einmal irgendwelche Sachen aufschwatzen will. Hier muss stark aufpassen, und sollte nur etwas empfehlen wenn einer im Netzwerk auch wirklich danach sucht. Oder man weiss das jemand im Freundeskreis etwas wirklich gebrauchen könnte.

    Und vielleicht bräuchten manche Anbieter gar kein Empfehlungsmarketing oder würden besser empfohlen werden, wenn ihre Produkte klar im Preis und Umfang wären. Damit meine ich Anbieter bei deren Produkten sich der wahre Umfang erst im Kleingedruckten steht.

  3. 3 Moritz kommentierte am 01.08.2008 um 11:41 Uhr

    Sorry, aber der Artikel hat mich doch sehr enttäuscht. Eine Einführung, ja. Jedoch – wie ich finde – eine viel zu kurze und leider auch irre führende.

    Warum?

    “Deshalb raten Empfehlungsmarketing-Experten, dass nur diejenigen Unternehmen das Plateau dieser Marketingdisziplin betreten sollten, die eine Marktführerschaft und eine Spitzenreiterposition inne haben. ”
    Nur Marktführer und Spitzenreiter? Hier würde mich eine fundierte Begründung interessieren.

    Und als Beispiel für Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing eine “Send to Friend”-Funktion nennen???

    Nichts für ungut.

  4. 4 Peer Wandiger kommentierte am 01.08.2008 um 11:56 Uhr

    “Marktführer und Spitzenreiter” ist natürlich so eine Sache. Ich verstehe da auch die Marktführer in einer Nische.

    Allerdings, und das sehe ich wahrscheinlich so wie du, eignet sich Empfehlungsmarketing für jede Firma, die zufriedene Kunden hat (unbezahltes Empfehlungsmarketing) bzw. überhaupt Kunden hat (bezahltes Empfehlungsmarketing).

    Ich denke, ich werde mit Martin dazu nochmal ein Interview führen.
    Und da stelle ich natürlich auch die ein oder andere kritische Frage, die ihr hier aufwerft.

  5. 5 Moritz kommentierte am 01.08.2008 um 12:19 Uhr

    @ Peer: würde mich freuen. Ist sicherlich interessant, etwas weiter in die Materie einzusteigen!

  6. 6 Jürgen Linsenmaier kommentierte am 01.08.2008 um 12:34 Uhr

    Als es gibt doch ganz andere Empfehlungsmarketingstrategien wie ZB http://www.bni.de. Also auch ich verstehe den Artikel nicht ganz. Viel zu stark reduziert.

    Ach ja: Empfehlungen die bezahlt sind sind a jeh nur die Hälfte wert…

    Beste Grüsse

  7. 7 Peter kommentierte am 01.08.2008 um 12:39 Uhr

    Persönliche Meinung von mir.

    Ein Artikel mit eine gute Einführung, jedoch fehlt für ein fundierten Beitrag mindestens noch mal die Hälfte. Wenn diese nachgeliefert wird kann man abschließend über die Qualität beurteilen….

  8. 8 Henri kommentierte am 02.08.2008 um 12:24 Uhr

    Ich finde, zufriedene Kunden geben automatisch eine gute Empfehlung ab.

  9. 9 Anne M. Schüller kommentierte am 13.08.2008 um 23:13 Uhr

    In meinem Buch ‘Zukunftstrend Empfehlungsmarketing’ (aus dem übrigens einige Sätze des obigen Beitrags stammen) finden alle interessierten Offline- und Online-Marketer das komplette Programm.

    Auf http://www.empfehlungsmarketing.cc gibt es weitere Infos und auf http://www.marketing.de habe ich gerade einen Beitrag zu den Begrifflichkeiten gepostet. Hier der Link: http://www.marketing.de/news/2183/?vid=10

    Hier gleich meine Meinung zu MLM: Vertriebsformen wie MLM (Multi-Level-Marketing) und Pyramidensysteme, die sich gerne mit dem Begriff Empfehlungsmarketing aufzuhübschen versuchen, sind der Definition zufolge nicht dem Empfehlungsmarketing zuzuordnen. Denn bei diesen Formen geht es nicht vorrangig um die empfehlenswerte Güte eines Produktes, es stehen vielmehr rein finanzielle Interessen im Vordergrund. Basis des Geschäftsmodelles ist es nämlich, dass jeder der selbständigen Vertriebspartner in einer aufsteigenden Linie der vertikal aufgebauten mehrstufigen Organisation bei einer erfolgreichen Weiterempfehlung in Form einer Umsatzbeteiligung mitverdient.

    Liebe Grüße. Anne Schüller

  10. 10 Moritz kommentierte am 13.08.2008 um 23:28 Uhr

    Hallo Frau Schüller,

    ich kam nicht umhin, mir Ihre Website anzusehen.:mrgreen:
    Sätze wie “Übrigens: Ich gehöre zum Kreis der ‘Excellent Speakers’ und zu den besten Rednern im deutschsprachigen Raum.” und Ihr “Video 2″ – zu köstlich!

    @Peer: stellst du spammy Comments eigentlich in Rechnung? :???:

    Beste Grüße,
    Moritz

  11. 11 Peer Wandiger kommentierte am 13.08.2008 um 23:30 Uhr

    Hallo Anne,
    das Buch hört sich interessant an und dein Einwand sicher sicher gerechtfertigt. Aber wie das mit modernen Schlagworten so ist, eine wirklich genaue Definition gibt es selten.

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 13.08.2008 um 23:49 Uhr

    Ich habe mit mir gerungen. :wink:

    Aber ich bin heute mal so frei. Schließlich kenne ich die Frau nicht genug, um mir ein Urteil zu bilden.

    Was mir nur aufgefallen ist bei marketing.de. Die Links von Frau Schüller führen selten zu dem angepriesenen Artikel, sondern irgendwie einfach nur auf ihre Website. Das ist nicht so toll und ich hab auch keine Lust danach zu suchen.

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