Diese Woche kommen wir nun zu meinem Lieblingsthema der Blog-Start-Serie. ![]()
Es geht darum, wie man mit seinem Blog Geld verdienen kann.
Nachdem wir in den letzten Wochen den Blog optimiert, die Posts verbessert und den Traffic vergröĂert haben, stellt sich nun die Frage: “Wie kann ich meinem Blog Geld verdienen”.
Das ist keine einfache Frage, da es die unterschiedlichsten Möglichkeiten gibt. Aber es gibt auch einige Dinge auf die man achten sollte.
Direkt oder indirekt
Erst einmal möchte ich den Unterschied zwischen direkten Einnahmen und indirekten Einnahmen erlÀutern.
Schaltet man z.B. ein Werbebanner eines Werbekunden im eigenen Blog und erhĂ€lt dafĂŒr den Betrag X, dann ist das eine direkte Einnahme.
Findet ein Unternehmen deinen Blog und gibt einen Auftrag an dich, weil sie dich fĂŒr einen Experten zu dem betreffenden Thema halten, dann ist das eine indirekte Einnahme durch den Blog.
Beide Einnahmen wÀre nicht zustande gekommen, wenn es deinen Blog nicht gÀbe.
Von daher sind beide Möglichkeiten natĂŒrlich interessant und gut verdienende Blogs setzen oft beide ein.
Doch gerade fĂŒr neue Blogs sind die direkten Einnahmequellen leichter zu realisieren.
Wie wichtig ist Traffic?
Traffic ist natĂŒrlich wichtig. Es hĂ€ngt aber auch stark vom Thema des Blogs ab. Es gibt Blogs, die sehr viele Mainstream-Themen behandeln und deutlich mehr Traffic haben als mein Blog.
Trotzdem verdienen sie weniger als “SelbstĂ€ndig im Netz”. Warum?
Viele Einnahmequellen funktionieren bei einer genauen Zielgruppe besser. So macht ein spezielles Affiliate-Angebot bei einer kleiner, aber thematisch sehr gut passenden Zielgruppe mehr Sinn, als in einem Allerwelts-Blog.
Deshalb sind gerade in Nischen die Verdienstmöglichkeiten so gut.
Das heiĂt im Endeffekt, dass Traffic schon wichtig ist. Wichtiger ist aber die QualitĂ€t der Besucher. Lieber 10.000 Besucher einer bestimmten Zielgruppen, als 50.000 Besucher, die aus allen möglichen Richtungen kommen.
Am besten ist natĂŒrlich beides. ![]()
In einer Blogparade hatte ich vor einer Weile eine Vielzahl von Tipps fĂŒr mehr Blog-Traffic zusammen getragen.
11 verschiedene Einnahmequellen
Nun eine (nicht vollstĂ€ndige) Liste mit direkten Einnahmequellen, die fĂŒr Blogger bereitstehen.
Die meisten dieser Einnahmequellen sind schon fĂŒr sehr neue Blogs möglich, auch wenn man natĂŒrlich mit wenig Besuchern auch noch nicht viel verdienen kann.
Aber gerade in der Anfangszeit kann man schon viel testen und auch viel lernen.
- bezahlte Posts
Anbieter wie Trigami* oder Hallimash* vermitteln bezahlte SchreibauftrĂ€ge. Als Blogger schreibt man dann zu einem bestimmten Thema einen Post und wird dafĂŒr bezahlt. Pro Artikel bekommt man je nach BloggröĂe so zwischen 10 und 200 Euro.Da bezahlte Post nicht ganz so beliebt sind, sollte man damit vorsichtig und vor allem ehrlich sein. Ich lehne eine Menge Angebote ab, die thematisch nicht in meinen Blog passen oder die ich nicht fĂŒr seriös halte.
Viele weiter Infos und Tipps zu bezahlten EintrĂ€gen erhaltet ihr in meiner Artikelserie Tipps fĂŒr mehr Einnahmen durch bezahlte Post.
- Werbung selber verkaufen
Eine weitere sehr gute Einnahmequelle fĂŒr Blogs ist es, selber WerbeplĂ€tze zu verkaufen. DafĂŒr definiert man bestimmte Bereiche im Blog, wo man Werbebanner einblenden lassen möchte und vermarktet diese dann.Die Vermarktung kann z.B. ĂŒber eine “Hier werben”-Seite geschehen. Das Potential dieser Einnahmequelle ist sehr groĂ, da man einen ZwischenhĂ€ndler spart. Zudem hat man sehr groĂe Kontrolle ĂŒber die Werbeanzeigen.
Allerdings muss der eigene Blog schon eine gewisse Reichweite (im VerhĂ€ltnis zur NischengröĂe) haben, damit man Werbepartner findet. In meiner dreiteiligen Artikelserie “Werbung im eigenen Blog verkaufen” findet ihr alles Wissenswerte, um selber Werbung in eurem Blog zu verkaufen.
- Context-sensitive Werbung
In diese Kategorie fallen Google AdSense und Contaxe*. Das schöne an diesen Werbeformen ist, dass die Einbindung sehr einfach ist und man quasi schon beim Blogstart damit beginnen kann.Allerdings ist diese Einnahmequelle Klick- und damit sehr Traffic-AbhÀngig. Allerdings hÀngen die Einnahmen auch stark vom Thema des eigenen Blogs ab.
Um die Einnahmen aus AdSense und Contaxe zu maximieren, sollte man permanent die Anzeigen optimieren. Dazu habe ich vor einer Weile 2 ausfĂŒhrliche Artikel geschrieben:
15 Tipps fĂŒr mehr Google AdSense Klicks und höhere Klickpreise und
Google AdSense-Einnahmen verdoppeln - Linkverkauf
Der Verkauf von Textlinks ist eine recht lukrative Sache. Man bekommt fĂŒr kleine Textlinks relativ viel Geld von Anbietern wie Linklift*, Teliad* oder *.Das funktioniert meist aber erst dann, wenn man einen Pagerank von Google bekommen hat. Allerdings sieht Google den Verkauf von Links nicht gern und bestraft hin und wieder LinkverkĂ€ufer mit Pagerank-Abzug oder sogar einer Verschlechterung der Suchmaschinenrankings.
Somit muss es jeder fĂŒr sich entscheiden, ob er Linkverkauf betreiben will.
- Affiliate
Das Affiliate-Marketing gehört schon zur hohen Kunst des Geld verdienen mit Blogs. Im Endeffekt geht es beim Affiliate-Marketing darum, so viel Vertrauen von seinen Lesern zu bekommen, dass man den eigenen Lesern Produkte verkaufen kann.Man bindet dazu Links zu den Produkten ein, die einen eindeutigen RĂŒckschluss auf euch zulassen. So kann der Online-Shop euch dann eine Provision auszahlen.
Da es ziemlich aufwĂ€ndig wĂ€re, wenn jedes Unternehmen selber mit den Affiliates in Kontakt tritt gibt es Affiliate-Netzwerke. Diese bieten unter einem Dach hunderte Partnerprogramme an. Das macht es auch fĂŒr Blogger einfacher, da sie sich nur bei einem Netzwerk anmelden mĂŒssen.
Das Einnahme-Potential von Affiliate-Marketing ist sehr hoch. Allerdings muss man erstmal ein groĂes Vertrauen aufgebaut haben und dieses sollte man dann auch nicht verspielen, indem man irgendwelchen Mist empfiehlt.
Empfehlenswerte Affiliate-Netzwerke, die ich nutze, sind Zanox*, Affilinet* und AdButler*.
- Werbenetzwerke (WerbeplĂ€tze ĂŒber Dritte verkaufen)
Es gibt auch die Möglichkeit, einen ZwischenhĂ€ndler fĂŒr Blogwerbung zu nutzen. Statt die WerbeplĂ€tze selbst zu vermarkten, stellt man sein Angebot in entsprechende Verzeichnisse.Der Vorteil ist, dass sich in solchen Verzeichnissen deutlich mehr potentielle Werbekunden tummeln als auf eurem Blog.
Allerdings will der ZwischenhÀndler ja auch was verdienen und so könnt ihr hier oft weniger einnehmen. Aber besser, als gar keine Werbung zu verkaufen.
FĂŒr gröĂere Blogs gibt es dann noch Anbieter, die deutlich mehr Einnahmen versprechen, da sie auch mit deutlich gröĂeren Werbepartnern zusammen arbeiten. DafĂŒr muss man dann aber bestimmten Grenzen (z.B. 100.000 PageViews) erreichen.
Ein Anbieter, wo auch neue Blogs ihr Angebot einstellen können, ist AdScale.de.
- Produkte verkaufen
Richtig professionell wird es, wenn man seine eigenen Produkte in seinem Blog verkauft. Das können z.B. eBooks sein oder auch eigene Software.Das Einnahmepotential ist hier natĂŒrlich sehr hoch. Allerdings benötigt man auch genug qualitativ hochwertigen Traffic, um Conversions zu erzielen.
Ein interessantes Interview dazu findet ihr hier.
- bezahlte Inhalte
Bezahlte Inhalte können z.B. kostenpflichtige eMail-Kurse, Member-Bereiche mit exklusivem Content oder geschlossene Foren sein.Das Potential solcher bezahlten Inhalte ist gemischt. Wenn es funktioniert, dann hat man groĂe Einnahmemöglichkeiten.
Allerdings bedarf es viel Traffic und einem groĂen Trust, um User dazu zu bewegen, Geld fĂŒr Inhalte zu bezahlen.
Viele der groĂen Blogs verdienen aber gerade mit solchen bezahlten Inhalten das meiste Geld.
- Sponsoring
Hat man einen sehr genauen Themenfokus oder ist man sehr populÀr, gelingt es oft einen oder mehrere Sponsoren zu gewinnen.Diese bekommen dann kein normales Werbebanner als Gegenleistung, sondern werden hin und wieder als Sponsor erwÀhnt.
Eine sehr nette Einnahmequelle, die aber auch nicht sofort zum Blog-Start zur VerfĂŒgung steht.
- Merchandising (Spreadshirt)
Hat man eine treue Community könnte man darĂŒber nachdenken, Merchandising zu verkaufen. T-Shirts mit dem “SelbstĂ€ndig im Netz” – Logo? Oh, ich habe ja gar kein Logo!Wie auch immer. Firmen wie Spreadshirt* machen es einem sehr einfach, Produkte mit dem eigenen Firmennamen/Logo zu beschriften.
Allerdings muss hier wirklich die Community stimmen. Sicher eher fĂŒr einige wenige Blogs geeignet.
- Betteln
Viele Blogger betteln auch. Wobei das im Internet etwas stylischer aussieht. Dazu gibt es diverse WordPress-Plugins, welche die Leser darum bitten, dem Blog-Autor ein Bier oder einen Kaffee zu spendieren (also 1 Euro).Auch direkt Links fĂŒr eine PayPal-Ăberweisung sind möglich.
Ich finde das allerdings nicht so passend und habe deshalb darauf verzichtet.
Bei den Links mit einem * handelt es sich um Partnerlinks.
Tipps fĂŒr Julius
Wie und wann man mit seinem Blog Geld verdienen möchte ist natĂŒrlich jedem Blogger selbst ĂŒberlassen.
Gerade Blogs, die viel Wert auf Design legen, können mit Google AdSense oft nichts anfangen. Deshalb setzt Julius auf Candy-College.com AdSense auch sehr vorsichtig, was ich verstehen kann.
Julius könnte darĂŒber nachdenken ob er eigene WerbeflĂ€chen einsetzen möchte (z.B. 125×125 Buttons), die er dann an Werbekunden vermietet. Diese könnte man auch sehr ansprechend einbinden.
Noch besser wĂŒrde sich fĂŒr Julius aber sicher Affiliate-Marketing eignen. Julius möchte sich in seinem Blog auf moderne und ausgefallene Designerprodukte, Designerwebsites etc. konzentrieren.
Da macht es schon Sinn nach einem Partnerprogramm zu suchen, welches solche Produkt anbietet.
Auch Merchandising wĂ€re irgendwann fĂŒr einen Design-Blog denkbar.
Am Freitag kommt dann wieder die Auswertung der Woche von Julius.
Hier geht es zu den bisherigen Teilen der Serie:
Woche 1: Ziele und Grundeinstellungen
Woche 2: wichtige WordPress-Plugins
Woche 3: Erste Backlinks bekommen
Woche 4: Erste Vermarktungs-Schritte
Woche 5: Tipps fĂŒr optimale Posts
Woche 6: Das Social Web nutzen
Woche 7: Die besten Inhalte fĂŒr Backlinks
Woche 8: Bestehende Websites und Blogs als Sprungbrett nutzen
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









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Die besten Artikel
Informativer Artikel. Ich habe gute Erfahrungen mit Zanox und Adbutler gemacht. Die Abwicklung ist sehr gut. Mich wĂŒrde interessieren, wieviel die Bettel-Plugins einbringen. Auch ich habe darauf verzichtet.
Sehr interessanter Beitrag!
FĂŒr inhaltsbezogene Textlinks (kontext-sensitive Anzeigen) setze ich adtube ein. Im Gegensatz zu Contaxe liefert adtube deutlich mehr relevante Anzeigen aus, weil sie auf das Portfolio von Yahoo Search Marketing zurĂŒckgreifen können.
FĂŒr kleine und neue Blogs sind Affiliate-programme wie affilinet & Co sicher ganz gut. Wenn der Blog einen höheren Bekanntheitsgrad hat lohnt es sich meist mehr auf eine Vermarktungsagentur zurĂŒckzugreifen, weil diese entsprechende Kontakte zu wirklich wichtigen Werbekunden haben. DafĂŒr arbeite ich mit adSelect zusammen und bin mit dieser Kooperation sehr zufrieden.
Die Anmerkungen zum Traffic kann ich auch so bestÀtigen. Lieber 10000 wirklich am Thema interessierte User als 50000 Leute, die am Blog eigentlich gar nicht interessiert sind.
Orientierung an bestimmten Zielgruppen halte ich da fĂŒr am sinnvollsten.
Ich denke “Bettel-Plugins” oder wie man sie auch immer nennen will ist nur dann angebracht, wenn der Blogger auch einen Gegen-Wert anbietet. Als z.B. umfangreiche Tutorials, eigene Software, Plugins, Themes u.v.a. oder E-Books die er kostenfrei anbietet. Dann ist das gerechtfertigt. Allerdings ist man dann immer noch frei genug selbst zu entscheiden ob man ihm virtuell auch was in den Becher wirft…
Gute Beitrag, fĂŒr mein Blog sehe ich als Einnahmequellen zuerst Affiliate Marketing (ich beginne bald damit) und spĂ€ter bei aureichenden Traffic den direkten Verkauf von Produkte. Von AdSense halte ich nicht viel, da ich wegen die âŹ10 im Monat mein Blog nicht damit “versauen” will. Ist aber wie gesagt meine persönlichen Meinung…
Wow Toller Beitrag,
bedonders gut hat mir die Auflistung aller Möglichkeiten um seinen Blog zu monetarisieren. Wollte eigentlich einen Ăhnlichen Artikel dazu schreiben
Also hab ne andere Meinung als meine Vorrendern zu Adsense.
Das gute bei AdSense ist das man fĂŒr Klicks bezahlt wird wĂ€hrend bei Affiliates erst das Produkt verkauft werden muss bevor man Geld sieht.
Adsense ist meiner Meinung nach ganz gut fĂŒr den Anfang.
Auf ein erfolgreiches Bloggen
Million Maker:
besucht meinen Blog unter http://www.million-maker.net/
Also da hast du ja wirklich alles zusammengefasst =). Was sich fĂŒr ihn vielleicht eignen könnte wĂ€ren Web-Templates – aber keine Ahnung ob das GeschĂ€ft da gut lĂ€uft.
@ Peter
Naja, bei mir sind es in letzter Zeit immer mehr als 300 Dollar. Das ist Okay.
Aber gerade fĂŒr Nischenblogs ist das irgendwann die Grenze erreicht. Einfach weil der Traffic irgendwann nicht mehr zweistellig steigt.
FĂŒr neue Blogs, auch wegen der einfachen Anwendung, finde ich Google AdSense immer noch gut.
Bisher einer Deiner umfassendsten und interessantesten BeitrÀge, lieber Peer.
Nur: Wo bekommt man denn noch fĂŒr’n Teuro ‘n Bierchen oder’n KĂ€ffchen?

Hier jedenfalls nicht
Lieber GruĂ
Rata
Danke fĂŒr den Artikel – mir hat insbesondere der Link zum Interview sehr viel gebracht.
Klasse Beitrag. Eine informative Auflistung der gĂ€ngigsten Einnahmequellen fĂŒr ein Blog.
@ Rata
die Frage ist nicht nur ob du fĂŒr einen Euro etwas bekommst, sondern auch wieviel. Wir habe hier in Heidelberg durchaus Shops, die fĂŒr einen Euro einen halben Becher Kaffee anbieten.
Warum hast du bei den bezahlten Link mylinkstate auĂen vor gelassen?
Es gibt eine recht groĂe Zahl an Anbietern. Wenn ich alle Affiliate-Networks, Linkanbieter, Anbieter fĂŒr bezahlte Post etc. hier aufliste, wĂ€re der Artikel einfach zu unĂŒbersichtlich.
Aber ich werde sicher auch mal eine umfangreiche Liste veröffentlichen.
Tipp der Vorallendingen bei Nischen-Websites zieht:
Adsense ist da nur komfortabler.
Einzelne Hersteller / HĂ€ndler anschreiben und fragen ob sie an kontextbezogener Textwerbung ala AdSense interesse hĂ€tten. Man lĂ€sst sich schnell ein kleines Script fĂŒr ein paar Euros zusammenbauen und die Sache kann los gehen. Vorteil bei der Geschichte ist, dass man von Google unabhĂ€ngig ist und selbst die Klickpreise bestimmen kann (keine Schwankungen mehr). Lohnt aber nur aber ein paar Tausend Impressions am Tag. Nachteil ist halt, dass man sich ab und zu mit den Werbenden “herumschlagen” muss.
@Ibanez
Gute Idee aber das macht eine Menge Aufwand und ob das die Erlöse dann aufwiegt?
Bei entsprechend hohem Traffic lohnt es da meiner Meinung ehr, wenn man sich an renomierte Agenturen, die auch Contextsensitive TextWerbung oder allgemein hochwertige Textanzeigen anbieten, wendet. Zwar zahlt man dann einen Teil der Erlöse an die Agentur aber diese hat wiederum die Kontakte, Adservertechnik und das KnowHow in den kaufmÀnnischen Belangen.
Vibrant Media, Orange Media und Adselect bieten sich da beispielsweise fĂŒr deutsche Seiten an an.
Fachbezogene gröĂere Weblogs sind dort auch gerne gesehen und eine Anfrage kostet den Betreiber eines Blogs ja zunĂ€chst nichts.
Orangedirekt hat auch angekĂŒndigt in naher Zukunft Textanzeigen zu schalten, diese dann auch ohne Exklusive Vermarktung und auch fĂŒr Blogs mit weniger als 100000 PI
Ich denke, das auf der OMD da auch viel Neues kommt.