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Blog-Start-Serie – Woche 9: Geld verdienen mit Blogs
Peer Wandiger - 14 Kommentare - Blogs, Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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Diese Woche kommen wir nun zu meinem Lieblingsthema der Blog-Start-Serie. :-D

Es geht darum, wie man mit seinem Blog Geld verdienen kann.

Nachdem wir in den letzten Wochen den Blog optimiert, die Posts verbessert und den Traffic vergrößert haben, stellt sich nun die Frage: “Wie kann ich meinem Blog Geld verdienen”.

Das ist keine einfache Frage, da es die unterschiedlichsten Möglichkeiten gibt. Aber es gibt auch einige Dinge auf die man achten sollte.



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Direkt oder indirekt

Erst einmal möchte ich den Unterschied zwischen direkten Einnahmen und indirekten Einnahmen erläutern.

Schaltet man z.B. ein Werbebanner eines Werbekunden im eigenen Blog und erhält dafür den Betrag X, dann ist das eine direkte Einnahme.

Findet ein Unternehmen deinen Blog und gibt einen Auftrag an dich, weil sie dich für einen Experten zu dem betreffenden Thema halten, dann ist das eine indirekte Einnahme durch den Blog.

Beide Einnahmen wäre nicht zustande gekommen, wenn es deinen Blog nicht gäbe.

Von daher sind beide Möglichkeiten natürlich interessant und gut verdienende Blogs setzen oft beide ein.

Doch gerade für neue Blogs sind die direkten Einnahmequellen leichter zu realisieren.

Wie wichtig ist Traffic?

Traffic ist natürlich wichtig. Es hängt aber auch stark vom Thema des Blogs ab. Es gibt Blogs, die sehr viele Mainstream-Themen behandeln und deutlich mehr Traffic haben als mein Blog.
Trotzdem verdienen sie weniger als “Selbständig im Netz”. Warum?

Viele Einnahmequellen funktionieren bei einer genauen Zielgruppe besser. So macht ein spezielles Affiliate-Angebot bei einer kleiner, aber thematisch sehr gut passenden Zielgruppe mehr Sinn, als in einem Allerwelts-Blog.

Deshalb sind gerade in Nischen die Verdienstmöglichkeiten so gut.

Das heißt im Endeffekt, dass Traffic schon wichtig ist. Wichtiger ist aber die Qualität der Besucher. Lieber 10.000 Besucher einer bestimmten Zielgruppen, als 50.000 Besucher, die aus allen möglichen Richtungen kommen.

Am besten ist natürlich beides. :-)

In einer Blogparade hatte ich vor einer Weile eine Vielzahl von Tipps für mehr Blog-Traffic zusammen getragen.

11 verschiedene Einnahmequellen

Nun eine (nicht vollständige) Liste mit direkten Einnahmequellen, die für Blogger bereitstehen.

Die meisten dieser Einnahmequellen sind schon für sehr neue Blogs möglich, auch wenn man natürlich mit wenig Besuchern auch noch nicht viel verdienen kann.

Aber gerade in der Anfangszeit kann man schon viel testen und auch viel lernen.

  • bezahlte Posts
    Anbieter wie Trigami* oder Hallimash* vermitteln bezahlte Schreibaufträge. Als Blogger schreibt man dann zu einem bestimmten Thema einen Post und wird dafür bezahlt. Pro Artikel bekommt man je nach Bloggröße so zwischen 10 und 200 Euro.

    Da bezahlte Post nicht ganz so beliebt sind, sollte man damit vorsichtig und vor allem ehrlich sein. Ich lehne eine Menge Angebote ab, die thematisch nicht in meinen Blog passen oder die ich nicht für seriös halte.

    Viele weiter Infos und Tipps zu bezahlten Einträgen erhaltet ihr in meiner Artikelserie Tipps für mehr Einnahmen durch bezahlte Post.

  • Werbung selber verkaufen
    Eine weitere sehr gute Einnahmequelle für Blogs ist es, selber Werbeplätze zu verkaufen. Dafür definiert man bestimmte Bereiche im Blog, wo man Werbebanner einblenden lassen möchte und vermarktet diese dann.

    Die Vermarktung kann z.B. über eine “Hier werben”-Seite geschehen. Das Potential dieser Einnahmequelle ist sehr groß, da man einen Zwischenhändler spart. Zudem hat man sehr große Kontrolle über die Werbeanzeigen.

    Allerdings muss der eigene Blog schon eine gewisse Reichweite (im Verhältnis zur Nischengröße) haben, damit man Werbepartner findet. In meiner dreiteiligen Artikelserie “Werbung im eigenen Blog verkaufen” findet ihr alles Wissenswerte, um selber Werbung in eurem Blog zu verkaufen.

  • Context-sensitive Werbung
    In diese Kategorie fallen Google AdSense und Contaxe*. Das schöne an diesen Werbeformen ist, dass die Einbindung sehr einfach ist und man quasi schon beim Blogstart damit beginnen kann.

    Allerdings ist diese Einnahmequelle Klick- und damit sehr Traffic-Abhängig. Allerdings hängen die Einnahmen auch stark vom Thema des eigenen Blogs ab.

    Um die Einnahmen aus AdSense und Contaxe zu maximieren, sollte man permanent die Anzeigen optimieren. Dazu habe ich vor einer Weile 2 ausführliche Artikel geschrieben:
    15 Tipps für mehr Google AdSense Klicks und höhere Klickpreise und
    Google AdSense-Einnahmen verdoppeln

  • Linkverkauf
    Der Verkauf von Textlinks ist eine recht lukrative Sache. Man bekommt für kleine Textlinks relativ viel Geld von Anbietern wie Linklift*, Teliad* oder *.

    Das funktioniert meist aber erst dann, wenn man einen Pagerank von Google bekommen hat. Allerdings sieht Google den Verkauf von Links nicht gern und bestraft hin und wieder Linkverkäufer mit Pagerank-Abzug oder sogar einer Verschlechterung der Suchmaschinenrankings.

    Somit muss es jeder für sich entscheiden, ob er Linkverkauf betreiben will.

  • Affiliate
    Das Affiliate-Marketing gehört schon zur hohen Kunst des Geld verdienen mit Blogs. Im Endeffekt geht es beim Affiliate-Marketing darum, so viel Vertrauen von seinen Lesern zu bekommen, dass man den eigenen Lesern Produkte verkaufen kann.

    Man bindet dazu Links zu den Produkten ein, die einen eindeutigen Rückschluss auf euch zulassen. So kann der Online-Shop euch dann eine Provision auszahlen.

    Da es ziemlich aufwändig wäre, wenn jedes Unternehmen selber mit den Affiliates in Kontakt tritt gibt es Affiliate-Netzwerke. Diese bieten unter einem Dach hunderte Partnerprogramme an. Das macht es auch für Blogger einfacher, da sie sich nur bei einem Netzwerk anmelden müssen.

    Das Einnahme-Potential von Affiliate-Marketing ist sehr hoch. Allerdings muss man erstmal ein großes Vertrauen aufgebaut haben und dieses sollte man dann auch nicht verspielen, indem man irgendwelchen Mist empfiehlt.

    Empfehlenswerte Affiliate-Netzwerke, die ich nutze, sind Zanox*, Affilinet* und AdButler*.

  • Werbenetzwerke (Werbeplätze über Dritte verkaufen)
    Es gibt auch die Möglichkeit, einen Zwischenhändler für Blogwerbung zu nutzen. Statt die Werbeplätze selbst zu vermarkten, stellt man sein Angebot in entsprechende Verzeichnisse.

    Der Vorteil ist, dass sich in solchen Verzeichnissen deutlich mehr potentielle Werbekunden tummeln als auf eurem Blog.

    Allerdings will der Zwischenhändler ja auch was verdienen und so könnt ihr hier oft weniger einnehmen. Aber besser, als gar keine Werbung zu verkaufen.

    Für größere Blogs gibt es dann noch Anbieter, die deutlich mehr Einnahmen versprechen, da sie auch mit deutlich größeren Werbepartnern zusammen arbeiten. Dafür muss man dann aber bestimmten Grenzen (z.B. 100.000 PageViews) erreichen.

    Ein Anbieter, wo auch neue Blogs ihr Angebot einstellen können, ist AdScale.de.

  • Produkte verkaufen
    Richtig professionell wird es, wenn man seine eigenen Produkte in seinem Blog verkauft. Das können z.B. eBooks sein oder auch eigene Software.

    Das Einnahmepotential ist hier natürlich sehr hoch. Allerdings benötigt man auch genug qualitativ hochwertigen Traffic, um Conversions zu erzielen.

    Ein interessantes Interview dazu findet ihr hier.

  • bezahlte Inhalte
    Bezahlte Inhalte können z.B. kostenpflichtige eMail-Kurse, Member-Bereiche mit exklusivem Content oder geschlossene Foren sein.

    Das Potential solcher bezahlten Inhalte ist gemischt. Wenn es funktioniert, dann hat man große Einnahmemöglichkeiten.

    Allerdings bedarf es viel Traffic und einem großen Trust, um User dazu zu bewegen, Geld für Inhalte zu bezahlen.

    Viele der großen Blogs verdienen aber gerade mit solchen bezahlten Inhalten das meiste Geld.

  • Sponsoring
    Hat man einen sehr genauen Themenfokus oder ist man sehr populär, gelingt es oft einen oder mehrere Sponsoren zu gewinnen.

    Diese bekommen dann kein normales Werbebanner als Gegenleistung, sondern werden hin und wieder als Sponsor erwähnt.

    Eine sehr nette Einnahmequelle, die aber auch nicht sofort zum Blog-Start zur Verfügung steht.

  • Merchandising (Spreadshirt)
    Hat man eine treue Community könnte man darüber nachdenken, Merchandising zu verkaufen. T-Shirts mit dem “Selbständig im Netz” – Logo? Oh, ich habe ja gar kein Logo!

    Wie auch immer. Firmen wie Spreadshirt* machen es einem sehr einfach, Produkte mit dem eigenen Firmennamen/Logo zu beschriften.

    Allerdings muss hier wirklich die Community stimmen. Sicher eher für einige wenige Blogs geeignet.

  • Betteln :-)
    Viele Blogger betteln auch. Wobei das im Internet etwas stylischer aussieht. Dazu gibt es diverse WordPress-Plugins, welche die Leser darum bitten, dem Blog-Autor ein Bier oder einen Kaffee zu spendieren (also 1 Euro).

    Auch direkt Links für eine PayPal-Überweisung sind möglich.

    Ich finde das allerdings nicht so passend und habe deshalb darauf verzichtet.

Bei den Links mit einem * handelt es sich um Partnerlinks.

Tipps für Julius

Wie und wann man mit seinem Blog Geld verdienen möchte ist natürlich jedem Blogger selbst überlassen.

Gerade Blogs, die viel Wert auf Design legen, können mit Google AdSense oft nichts anfangen. Deshalb setzt Julius auf Candy-College.com AdSense auch sehr vorsichtig, was ich verstehen kann.

Julius könnte darüber nachdenken ob er eigene Werbeflächen einsetzen möchte (z.B. 125×125 Buttons), die er dann an Werbekunden vermietet. Diese könnte man auch sehr ansprechend einbinden.

Noch besser würde sich für Julius aber sicher Affiliate-Marketing eignen. Julius möchte sich in seinem Blog auf moderne und ausgefallene Designerprodukte, Designerwebsites etc. konzentrieren.
Da macht es schon Sinn nach einem Partnerprogramm zu suchen, welches solche Produkt anbietet.

Auch Merchandising wäre irgendwann für einen Design-Blog denkbar.

Am Freitag kommt dann wieder die Auswertung der Woche von Julius.

Hier geht es zu den bisherigen Teilen der Serie:

Woche 1: Ziele und Grundeinstellungen
Woche 2: wichtige WordPress-Plugins
Woche 3: Erste Backlinks bekommen
Woche 4: Erste Vermarktungs-Schritte
Woche 5: Tipps für optimale Posts
Woche 6: Das Social Web nutzen
Woche 7: Die besten Inhalte für Backlinks
Woche 8: Bestehende Websites und Blogs als Sprungbrett nutzen


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
14 Kommentare und Trackbacks zu 'Blog-Start-Serie – Woche 9: Geld verdienen mit Blogs'

Kommentare zu 'Blog-Start-Serie – Woche 9: Geld verdienen mit Blogs' mit RSS

  1. 1 Henri kommentierte am 01.09.2008 um 10:32 Uhr

    Informativer Artikel. Ich habe gute Erfahrungen mit Zanox und Adbutler gemacht. Die Abwicklung ist sehr gut. Mich würde interessieren, wieviel die Bettel-Plugins einbringen. Auch ich habe darauf verzichtet.

  2. 2 Holger kommentierte am 01.09.2008 um 11:06 Uhr

    Sehr interessanter Beitrag!
    Für inhaltsbezogene Textlinks (kontext-sensitive Anzeigen) setze ich adtube ein. Im Gegensatz zu Contaxe liefert adtube deutlich mehr relevante Anzeigen aus, weil sie auf das Portfolio von Yahoo Search Marketing zurückgreifen können.
    Für kleine und neue Blogs sind Affiliate-programme wie affilinet & Co sicher ganz gut. Wenn der Blog einen höheren Bekanntheitsgrad hat lohnt es sich meist mehr auf eine Vermarktungsagentur zurückzugreifen, weil diese entsprechende Kontakte zu wirklich wichtigen Werbekunden haben. Dafür arbeite ich mit adSelect zusammen und bin mit dieser Kooperation sehr zufrieden.

    Die Anmerkungen zum Traffic kann ich auch so bestätigen. Lieber 10000 wirklich am Thema interessierte User als 50000 Leute, die am Blog eigentlich gar nicht interessiert sind.
    Orientierung an bestimmten Zielgruppen halte ich da für am sinnvollsten.

  3. 3 Uwe kommentierte am 01.09.2008 um 11:08 Uhr

    Ich denke “Bettel-Plugins” oder wie man sie auch immer nennen will ist nur dann angebracht, wenn der Blogger auch einen Gegen-Wert anbietet. Als z.B. umfangreiche Tutorials, eigene Software, Plugins, Themes u.v.a. oder E-Books die er kostenfrei anbietet. Dann ist das gerechtfertigt. Allerdings ist man dann immer noch frei genug selbst zu entscheiden ob man ihm virtuell auch was in den Becher wirft… ;-)

  4. 4 Peter kommentierte am 01.09.2008 um 12:46 Uhr

    Gute Beitrag, für mein Blog sehe ich als Einnahmequellen zuerst Affiliate Marketing (ich beginne bald damit) und später bei aureichenden Traffic den direkten Verkauf von Produkte. Von AdSense halte ich nicht viel, da ich wegen die €10 im Monat mein Blog nicht damit “versauen” will. Ist aber wie gesagt meine persönlichen Meinung…

  5. 5 MillionMaker kommentierte am 01.09.2008 um 13:17 Uhr

    Wow Toller Beitrag,

    bedonders gut hat mir die Auflistung aller Möglichkeiten um seinen Blog zu monetarisieren. Wollte eigentlich einen Ähnlichen Artikel dazu schreiben :D

    Also hab ne andere Meinung als meine Vorrendern zu Adsense.
    Das gute bei AdSense ist das man für Klicks bezahlt wird während bei Affiliates erst das Produkt verkauft werden muss bevor man Geld sieht.
    Adsense ist meiner Meinung nach ganz gut für den Anfang.

    Auf ein erfolgreiches Bloggen ;)

    Million Maker:
    besucht meinen Blog unter http://www.million-maker.net/

  6. 6 Stefan Johne kommentierte am 01.09.2008 um 13:53 Uhr

    Also da hast du ja wirklich alles zusammengefasst =). Was sich für ihn vielleicht eignen könnte wären Web-Templates – aber keine Ahnung ob das Geschäft da gut läuft.

  7. 7 Peer Wandiger kommentierte am 01.09.2008 um 17:47 Uhr

    @ Peter
    Naja, bei mir sind es in letzter Zeit immer mehr als 300 Dollar. Das ist Okay.

    Aber gerade für Nischenblogs ist das irgendwann die Grenze erreicht. Einfach weil der Traffic irgendwann nicht mehr zweistellig steigt.

    Für neue Blogs, auch wegen der einfachen Anwendung, finde ich Google AdSense immer noch gut.

  8. 8 Rata kommentierte am 01.09.2008 um 20:19 Uhr

    Bisher einer Deiner umfassendsten und interessantesten Beiträge, lieber Peer.

    Nur: Wo bekommt man denn noch für’n Teuro ‘n Bierchen oder’n Käffchen? :roll:
    Hier jedenfalls nicht :P

    Lieber Gruß
    Rata

  9. 9 GRATIS-Report Siggi kommentierte am 01.09.2008 um 21:52 Uhr

    Danke für den Artikel – mir hat insbesondere der Link zum Interview sehr viel gebracht.

  10. 10 Klio kommentierte am 02.09.2008 um 09:37 Uhr

    Klasse Beitrag. Eine informative Auflistung der gängigsten Einnahmequellen für ein Blog.

    @ Rata

    die Frage ist nicht nur ob du für einen Euro etwas bekommst, sondern auch wieviel. Wir habe hier in Heidelberg durchaus Shops, die für einen Euro einen halben Becher Kaffee anbieten. :shock:

  11. 11 Marco kommentierte am 02.09.2008 um 15:57 Uhr

    Warum hast du bei den bezahlten Link mylinkstate außen vor gelassen?

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 02.09.2008 um 18:22 Uhr

    Es gibt eine recht große Zahl an Anbietern. Wenn ich alle Affiliate-Networks, Linkanbieter, Anbieter für bezahlte Post etc. hier aufliste, wäre der Artikel einfach zu unübersichtlich.

    Aber ich werde sicher auch mal eine umfangreiche Liste veröffentlichen.

  13. 13 Ibanez kommentierte am 02.09.2008 um 19:21 Uhr

    Tipp der Vorallendingen bei Nischen-Websites zieht:
    Einzelne Hersteller / Händler anschreiben und fragen ob sie an kontextbezogener Textwerbung ala AdSense interesse hätten. Man lässt sich schnell ein kleines Script für ein paar Euros zusammenbauen und die Sache kann los gehen. Vorteil bei der Geschichte ist, dass man von Google unabhängig ist und selbst die Klickpreise bestimmen kann (keine Schwankungen mehr). Lohnt aber nur aber ein paar Tausend Impressions am Tag. Nachteil ist halt, dass man sich ab und zu mit den Werbenden “herumschlagen” muss. ;) Adsense ist da nur komfortabler.

  14. 14 Holger kommentierte am 02.09.2008 um 20:20 Uhr

    @Ibanez
    Gute Idee aber das macht eine Menge Aufwand und ob das die Erlöse dann aufwiegt?
    Bei entsprechend hohem Traffic lohnt es da meiner Meinung ehr, wenn man sich an renomierte Agenturen, die auch Contextsensitive TextWerbung oder allgemein hochwertige Textanzeigen anbieten, wendet. Zwar zahlt man dann einen Teil der Erlöse an die Agentur aber diese hat wiederum die Kontakte, Adservertechnik und das KnowHow in den kaufmännischen Belangen.
    Vibrant Media, Orange Media und Adselect bieten sich da beispielsweise für deutsche Seiten an an.
    Fachbezogene größere Weblogs sind dort auch gerne gesehen und eine Anfrage kostet den Betreiber eines Blogs ja zunächst nichts.

    Orangedirekt hat auch angekündigt in naher Zukunft Textanzeigen zu schalten, diese dann auch ohne Exklusive Vermarktung und auch für Blogs mit weniger als 100000 PI
    Ich denke, das auf der OMD da auch viel Neues kommt.



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