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Die 3 Regeln der Motivation Teil 3 – Rückschläge sind Fortschritte!
Peer Wandiger - 12 Kommentare - Selbständig - Ähnliche Artikel


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Dieser Artikel ist der dritte und letzte Teil einer Artikel-Serie und wurde vom Gastautor André Loibl geschrieben, der regelmäßig auf www.changenow.de über positive Motivation und mehr Energie für das tägliche Leben” schreibt.

Empfehlenswert ist auch sein Newsletter “Montags-Motivation“, in dem er jeden Montag eine eMail mit persönlicher Motivation mit Power und Energie für die ganze Woche verschickt.

Im heutigen abschließenden Teil erläutert André wie wichtig das Scheitern ist und dass man als Selbständiger viel aus gescheiterten Projekten lernen kann.

Leider ist das Scheitern in unserer Gesellschaft sehr negativ behaftet. Das sollte uns aber nicht davon abhalten, die positiven Dinge zu erkennen und immer wieder aufzustehen.

Regel Nummer 3:
Rückschläge sind Fortschritte!

Was!? Rückschläge sollen Fortschritte sein?! Du hast ja komische Ideen!! Rückschläge sind RÜCKschläge, deswegen heissen sie so!

Vielleicht ist Dir grade so etwas oder so etwas ähnliches durch den Kopf gegangen. Das kann ich gut verstehen!

Im ersten Moment sieht es ja auch komisch aus: Rückschläge sind Fortschritte. Doch wenn jetzt gleich etwas tiefer gehen, dann wirst Du vielleicht merken, wie so mancher Rückschlag in der Vergangenheit Dich durchaus nach vorne gebracht hat… und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht! :-)

Wenn Du etwas tust, ein Business aufbaust, und “Eiswürfel für Alaska” funktioniert einfach nicht, dann sieht es im Moment wie ein Fehlschlag, wie ein Rückschlag aus.

Du hast Zeit investiert, vielleicht Geld investiert, und jetzt musst Du all Deine Eiswürfel einschmelzen weil das Geschäft einfach nicht läuft. Was bleibt Dir ausser viel Wasser?! Nichts? Oder vielleicht bleibt da doch noch mehr?! Lass uns mal schauen…

Was kann man aus dem Scheitern lernen?

Du hast mit Deinem Projekt auf jeden Fall eins gelernt: Du hast gelernt, wie ein Business nicht funktioniert.

Vielleicht sagst Du jetzt, haha, das wusste ich auch schon vorher! Doch wenn Du ganz ehrlich bist, dann hast Du es nicht gewusst, denn sonst hättest Du ja nicht so gemacht, oder?! Also hast Du auf jeden Fall etwas dazugelernt.

Du hast gelernt, welche Fehler Du beim nächsten Mal nicht mehr machst. Vielleicht kennst Du das Zitat von Thomas Edison “Ich habe 1.000 Versuche gebraucht, um eine Glühbirne zu entwickeln, die wirklich funktioniert. Ob meine 999 Versuche davor Fehlschläge waren? Ich würde sagen, nein. Immerhin habe ich 999 Wege gefunden, wie eine Glühbirne nicht funktioniert.” ;-)

Try and Error

Du hast aus dieser Erfahrung etwas, das Du mitnehmen kannst. Im Englischen heisst dieses System “Try and error” (“Versuch und Fehler”) – und das ist nichts anderes als eine ganz normale, natürliche Art zu l e r n e n.

Ja, genau lernen. Es hat nichts mit Versagen oder Scheitern zu tun, wenn Dein Business nicht funktioniert, Du hast ganz einfach nur gelernt, wie es nicht läuft. Fast alle großen Menschen sind in Ihrem Leben mehrfach gescheitert. Und das war auch wichtig.

Weißt Du warum? Weil Du an jeder Erfahrung reifen kannst. Natürlich ist es im ersten Moment nicht ganz so leicht, sich wieder aufzurappeln, und wieder von vorne anzufangen. Doch mit jedem mal, wo Du wieder aufstehst, wächst Du ein Stück. Du wirst größer, erfahrener und vielleicht sogar ein Stückchen weiser…

Du kannst aus den Situationen, die in unserer Gesellschaft häufig als “Versagen” tituliert werden, unheimlich viel lernen.

Zu allererst: Es hat nichts, aber auch überhaupt nichts mit Dir als Mensch zu tun, wenn Deine Idee nicht funktioniert. Du bist dann kein schlechterer Mensch und schon gar kein Versager. Du hast etwas versucht, es hat nicht funktioniert. So what?! Du versucht einfach etwas neues, und zwar so lange bis es klappt. Ganz einfach.

Das heißt, wenn Du in so einem richtigen Motivationsloch steckst, weil Dein Business vielleicht grade noch (??!!) nicht so läuft (es muss ja nicht direkt völlig daneben gehen oder!? Und mal ehrlich: Eiswürfel in Alaska?!?! ;-) ), dann mach Dir vor allem folgende Dinge klar:

  • Du bist nach wie vor ein wundervolles menschliches Wesen mit all Deinen liebenswerten Eigenschaften, all Deinen Talenten und Fähigkeiten – und Du hast sogar noch Fähigkeiten dazugewonnen, Du hast etwas gelernt.
  • Alle grossen Menschen (ja, auch Internet-Unternehmer!) haben Ihre Krisen und “Fehlschläge” hinter sich. Doch bei jedem Fehler kannst Du die Chance nutzen und lernen, wie Du diese Fehler zukünftig vermeiden kannst – was Du anders machen musst, damit es funktioniert.
  • Es ist ein ganz normaler Prozess des Lernens, wenn Dinge nicht auf Anhieb funktionieren. Das ist überhaupt nicht schlimm! Du hast einen flexiblen Geist und Du kannst lernen und Deine Handlungen entsprechend anpassen. Das Leben ist ein Abenteuer und Du bist hier, um zu lernen, zu probieren, zu wachsen und vor allem: Viel Spaß zu haben!!!
  • Rückschläge sind Fortschritte, denn sie zeigen Dir, was Du beim nächsten mal anders machen musst. Du bist gewachsen. Auch persönlich. Denn mit jedem wieder aufstehen gewinnst Du ein Stück Stärke, innere Sicherheit.
  • Und hey! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Und ganz ehrlich, jeder Meister hat mal als Katastrophe angefangen!
Schau Dir die Leute an, die es wirklich weit gebracht haben in dem Bereich, in dem Du erfolgreich sein willst. Wenn Du die Gelegenheit hast, sprich mit Ihnen, lern von Ihnen und frag sie auch vor allem auch mal, wie sie angefangen haben.

Die meisten werden Dir erzählen, dass sie wenig bis gar keine Ahnung hatten, die Hosen gestrichen voll, aber dass sie es einfach trotzdem gemacht haben. Und dass sie mit der Zeit besser geworden sind. Das ist eins der Geheimnisse erfolgreicher Menschen: Sie hören nie auf zu lernen, sie entwickeln sich immer weiter.

Jeden Tag neues Lernen, weiter wachsen, neue Abenteuer, noch mehr Stärke gewinnen, mehr innere Sicherheit, all diese Dinge kannst Du auch tun. Du kannst es ganz einfach tun.

Rückschläge sind Fortschritte

Sei einfach neugierig auf diese Welt, halt Deine Augen offen und lerne! Und wenn es mal nicht so läuft, dann mach sauber, kehr zusammen und dann fängst Du wieder von vorne an. Wobei Du ja nicht mehr ganz von vorne anfangen musst, wenn wir ganz ehrlich sind, denn Du hast ja eine Menge gelernt, oder?!

So können auch “Rückschläge” Dich motivieren! Du kannst sie als Chance sehen, Dich zu verbessern, Dein Geschäft zu verbessern. Persönlich zu wachsen, um dann noch erfolgreicher und stärker aus der Situation wieder raus zu gehen.

Die 3 Regeln zur Motivation

Wenn Du diese 3 Regeln in Deinem alltäglichen Leben umsetzen kannst, dann hast Du eine solide Motivationsbasis, die Dir so schnell keiner wieder nehmen kann!! :-)

  • Du hast das Business, das Dich begeistert!!
  • Du behälst Deinen Fokus auf Deine Vision gerichtet. Du rufst Dir jeden Tag Deine Vision wieder vor Augen.
  • Du erkennst, dass die sogenannten “Rückschläge” Dich in Wirklichkeit in Deinem Leben und in Deinem Businessvorwärts bringen.

Mit diesen 3 kleinen Regeln kannst Du auch ganz einfach kleinere “Durststrecken” überwinden!

Ich wünsche Dir für Dein Business allen denkbaren Erfolg, ich wünsche Dir viel glücklich sein, viel Spaß und einen gesegneten Tag!

Lass das Sönnchen rein! :-)

Hier findet ihr den ersten Teil “Das Business, das Dich begeistert” und den zweiten Teil “Behalte Deinen Fokus auf Deiner Vision!“.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
12 Kommentare und Trackbacks zu 'Die 3 Regeln der Motivation Teil 3 – Rückschläge sind Fortschritte!'

Kommentare zu 'Die 3 Regeln der Motivation Teil 3 – Rückschläge sind Fortschritte!' mit RSS

  1. 1 Rata kommentierte am 22.09.2008 um 14:49 Uhr

    Hihihi, …

    seit 30 Jahren formuliere ich das nur anders: »Das wahre Geheimnis im Leben besteht daraus, aus Niederlagen stets Erfolge zu zimmern.«

    Lieber Gruß
    Rata

  2. 2 unser-Altbau kommentierte am 22.09.2008 um 15:54 Uhr

    ..schade das es schon der letzte Teil von dir war :sad: ..aber voller Motivation fahre ich jetzt nach der “normalen” arbeit noch zur Baustelle ;-)

  3. 3 elexpress kommentierte am 22.09.2008 um 23:51 Uhr

    Hallo,
    ein schöner Artikel bisher hatte ich die anderen Teile noch nicht gelesen, das werde ich aber noch nachholen :wink:

  4. 4 André Loibl kommentierte am 23.09.2008 um 12:07 Uhr

    Hallo und einen wunderschönen guten Dienstag zusammen! :-)

    @ Rata: Ja, so kann man es auch formulieren!! :-) Einfach die Niederlagen nutzen, um dann daraus Erfolge zu bauen – schön! :-) Liebe Grüße auch an Dich!

    @ unser-Altbau: Hi Klaus, ich hoffe, die Verkabelung schreitet voran. Ich erlaube mir noch einmal ganz dezent den Hinweis auf meine Montags-Motivation… :-) Unter http://www.changenow.de/montags-motivation kannst Du Dich gratis eintragen und dann bekommst Du jede Woche eine Ladung Motivation direkt in Deinen E-Postkasten! ;-) (und ansonsten einfach öfter mal http://www.changenow.de vorbeischauen, da schreib ich ja sonst) und jetzt Eigenwerbung aus! ;-)

    @ elexpress: Yippieh, da bin ich ja mal gespannt, wie es Dir dann insgesamt gefallen hat! :-) Viele Grüße! :-)

    Ich wünsche Euch allen einen wundervollen, innensonnigen und hüpfigen Tag! :-)
    Lasst das Sönnchen rein!

    André

  5. 5 Chris kommentierte am 23.09.2008 um 16:32 Uhr

    Kann ich generell so nicht unterschreiben.
    Niederlagen sind in erster Linie einfach Niederlagen und damit auch Rückschläge. Der einzigste Vorteil darin ist, dass man wenigstens etwas versucht hat.
    Klar ist, dass man, wenn man etwas vergeigt hat, hinterher weiß, dass es so nicht geht. Die Aussage, dass Rückschritte Fortschritte sind, kann man auch deswegen nicht generell machen, weil man bei manchen Dingen einfach keinen zweiten Versuch hat. Wenn der Chirurg einen Fehler macht, dann ist der Patient im schlimmsten Fall tot und die Erkenntnis darüber, das er dann weiß, dass es ein Fehler war, macht ihn vermutlich dann nicht zufriedener.
    Hier gilt also wie meistens, manchmal ja, manchmal nein. Schakka schakka. :cool:

  6. 6 Henri kommentierte am 23.09.2008 um 18:03 Uhr

    Schöner Artikel, hat mir sehr gefallen, danke!

  7. 7 André Loibl kommentierte am 23.09.2008 um 18:09 Uhr

    Hallo Chris,
    in einem Punkt muss ich Dir natürlich recht geben: Wenn der Chirug einen Fehler macht, und man dann von “Fortschritten” spricht, dann ist das natürlich sehr makaber… aber ich bin mir sicher, dass der Chirug trotzdem etwas daraus lernt…
    Wo ich Dir nicht zustimme ist “ich habs wenigstens versucht”- Geschichte, das klingt mir zu sehr nach Rechtfertigung fürs Aufgeben. Und nur im Aufgeben liegt meiner Meinung nach das Versagen, nicht in den Fehlern, die man macht.
    Oder wie siehst Du das?!
    Tschakka retour!! ;-)
    André

  8. 8 Ibanez kommentierte am 24.09.2008 um 22:41 Uhr

    Super Artikel, wie immer. So langsam wirds langweilig. ;)
    Wer mehr über das Thema wissen will, sollte mal auf http://www.imgriff.com vorbeischauen. Ist ein Blog über bessere Arbeitsmethoden den ich schon seit langer Zeit täglich auf der Arbeit lese.

  9. 9 Chris kommentierte am 25.09.2008 um 18:31 Uhr

    Nee, André, man darf auch ruhig mal fehler machen und diese sich eingestehen. Ich finde es übrigens in der heutigen Zeit als ein großes Problem an, dass immer alles schön geredet werden muss.
    Fehler werden nicht mehr gemacht und dürfen nicht mehr gemacht werden. Wenn dann doch einer passiert, dann will es nie jemand gewesen sein. Gut, heutzutage wird man ja meist auch gleich wegen jedem Mist verklagt, abgemahnt usw… da kann ich schon irgendwie verstehen, wenn man Fehler vertuschen will. Sei es durch simples lügen oder halt indem man ihn sich schön redet.
    Man lernt in der Regel daraus, das ist wahr, aber ein Fehler ist und bleibt immer negativ, man muss nur damit umgehen können und das können leider nicht mehr viele.

  10. 10 André Loibl kommentierte am 28.09.2008 um 13:02 Uhr

    Hallo Chris! :-)

    Ich gebe Dir recht, es ist nicht grade “hip” in unserer Gesellschaft Fehler zu machen – und das, obwohl sie so wichtig sind… wie will man denn sonst was neues Lernen?! Niemand hat sich einfach aufs Fahrrad gesetzt und konnte sofort losfahren… ein paar mal ist man mit Sicherheit auf die Nase gefallen… ;-) Aber das ist ja auch nicht schlimm, das gehört halt einfach dazu. Ich finde es schade, dass dieser völlig normale Prozess des Lernens verpönt ist, sobald man 3×7 Jahre alt ist… auf einmal soll man alles sofort können… ohne zu lernen… ganz schön seltsam, wenn Du mich mal fragst… wie soll man denn da als Gesellschaft vorwärts kommen?!? ;-)

    Du schreibst, dass man aus Fehlern was lernt – dann verstehe ich nicht, wieso sie dann negativ sind?!
    Ich habe was gelernt, ich habe mich weiterentwickelt… was ist daran negativ?!

    Viele Grüße,
    André

  11. 11 Peer Wandiger kommentierte am 28.09.2008 um 18:15 Uhr

    Erstmal sind Fehler natürlich ärgerlich und nachdem man bei etwas gescheitert ist, schreit niemand “Super, ich bin gescheitert”.

    Allerdings unterscheidet die erfolgreichen Unternehmen (und generell Menschen) von den weniger erfolgreichen, dass sie sich a) nicht von Fehlern und Niederlagen unterkriegen lassen und b) daraus lernen.

    Die allermeisten heute erfolgreichen Unternehmer, Selbständige, Prominenten etc. haben auch eine ganze Reihe von gescheiterten Projekten hinter sich.

    Das hat nichts mit Schönreden zu tun, sondern damit, dass man akzeptiert, dass Fehler passieren können. Von daher habt ihr alle recht. :grin:

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