Freitag Mittag und viele räumen schon ihren Büroschreibtisch auf.
Doch bevor ihr ins Wochenende startet habe ich noch ein paar interessante Links für euch.
Diesmal habe ich wieder ein paar schöne Videos, etwas über Photoshop CS4 und die merkwürdige Preispolitik von Adobe, ein Tipp um heraus zu finden, ob man genug verdient und einiges mehr.
Los geht’s …
Wer verdient was?

Wer schon immer wissen wollte, ob er genug verdient, der kann das jetzt auf der Seite was-verdient-ein.de nachprüfen.
Dort gibt man einfach seinen Beruf ein und bekommt eine mehr oder weniger lange Liste an Einkünften
Allerdings sind die Daten schon älter (2002-2004) und es findet z.B. auch keine regionale Einordnung statt. Dass jemand aus Brandenburg einfach weniger verdienen kann, als in Bayern wird also nicht berücksichtigt.
Die alten Daten sind sicher auch ein Grund dafür, dass die Suche nach “Blogger” 0 Ergebnisse bringt.
Wenn man möchte kann man sich aber auch eine Gehaltsanalyse für rund 30,- Euro erstellen lassen. Dann werden aktuelle Daten und deutlich mehr Faktoren einbezogen.
Liegt es an mir?
Hin und wieder sind Websites nicht erreichbar. Doch ist sie dann nur für mich oder für alle nicht erreichbar?
Vor einer Weile hatte mal die T-Com Probleme am Backbone, so dass die Kunden der T-Com bestimmte Websites nicht erreichen konnten, Kunden von anderen Anbietern aber schon.
Aber auch netzwerkinterne Probleme können ein Grund sein, warum gerade ich eine Website nicht sehen kann.
Dies kann man nun checken, indem man auf die Site downforeveryoneorjustme.com geht. Dort gibt man eine Domain ein und die Site sagt einem, ob es eine generelles Problem gibt oder nicht.
I am a PC
Ein paar neuen Werbefilmchen hat Microsoft veröffentlicht. Diesmal bezieht man wieder Stellung gegen den Mac und lässt viele normale Menschen zu Wort kommen.
Gut, wenn jemand sagt er sei ein PC, dann mag das etwas merkwürdig klingen. ![]()
Richtig ist jedoch, dass der PC überall heutzutage genutzt wird und Windows besser ist als sein Ruf.
Ich gestehe hiermit: I am a PC!
Pagerank-Update im Anflug?
Laut Matt Cutts könnte es am Wochenende mal wieder ein Pagerank-Update geben. Das letzte ist ziemlich genau einen Monat her und das würde zeitlich sicher passen.
Mal schauen ob sich da was regt.
Neue Adobe-Generation CS4
Photoshop ist schon seit langem die Bildbearbeitung meiner Wahl. Ich komme mit den kostenlosen und günstigeren Alternativen einfach nicht so gut zurecht.
Und nun kommt eine weitere neue Generation.
Doch noch bevor die neue Software verkauft wird gibt es auch schon Ärger. Grund dafür sind die Preise, die zumindest zum Nachdenken anregen.
Auf xsized.de vergleicht der Autor die Preise des amerikanischen Adobe-Shops und des deutschen.
Die Photoshop CS4 Extended Version soll in Amerika 999,- Dollar kosten und in Deutschland 1.486,31 Euro.
Ähm, wem fällt da was auf?
Anscheinend hat Adobe den Umrechnungskurs verwechselt. ![]()
Es ist schon traurig, wie heftig hier in Deutschland zu Kasse gebeten wird. Damit kostet das selbe Programm mehr als das doppelte! Das ist mit Lokalisierungskosten nicht zu rechtfertigen.
Interessant ist auch, dass der Download 30,- Euro mehr kostet, als wenn man sich die Software in der klassischen Form (DVD plus Handbuch und Verpackung) zusenden lässt.
Alles sehr merkwürdig bei Adobe.
Video-Promotion Paradebeispiel
Eine wirklich geniale Aktion hat Nintendo in Zusammenarbeit mit Youtube gestartet. Um das neue Spiel “Wario Land Shake it!” zu promoten, hat man sich etwas ganz besonderes einfallen lassen.
Einfach das Video anschauen …
Ist Print tot?
Einen sehr interessanten Einblick in die aktuelle Lage der Print-Magazine bietet ein Artikel auf Upload-Magazin.de.
Man sieht sehr gut, wie die Tageszeitung und Zeitschriften in den letzten Jahren gelitten haben. Das hängt sicher auch mit dem Boom des Internets zusammen.
Teil 2 des Artikels beschäftigt sich dann mit der Zukunft der Print-Magazine und wie Print und Online am besten zusammen funktionieren könnten.
Bloghology

Ein neues Blog-Magazin ist gestartet. Dies ist auf Englisch und kostet pro Jahr 20 Euro. Wieviele Ausgaben es pro Jahr geben wird, verrät die Website allerdings nicht. ![]()
Dafür habe ich im Netz die Info gefunden, dass es 4 Ausgaben pro Jahr geben soll. Angeblich startet man mit einer Auflage von 40.000 Stück.
Als Coverstory gibt es ein Interview mit Yaro Starak von entrepreneurs-journey.com.
Mal schauen, ob das was wird. Ich habe da so meine Zweifel.
Ein schönes Wochenende
Ich wünsche euch schon mal 2 schöne freie Tage. Die nächste Woche wird ja dann auch kürzer. Genug Gründe sich zu freuen! ![]()
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:










Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Über mich
Folge mir auf Twitter
Ich bei Google+
Die besten Artikel
bzgl. Photoshop:
Dann am besten sich die engl. version importieren lassen und dann auf einen “deutsch patch” hoffen. Für die alten Versionen gab es meines Erachtens auch welche.
Was ist mit Adobe los? Echt eine Frechheit der Preisunterschied!
Sollten dies wirklich absolut identische Produkte sein, schuldet Adobe seinen Kunden wirklich eine Erklärung!
Haben die sich auf mangelnde Preistransparenz verlassen? Bisschen blauäugig im Internetzeitalter.
Wenn man sieht, dass Spielekonsolen in Deutschland das selbe in Euro kosten wie in den USA in Dollar, dann scheint das generell eine Masche zu sein.
Anscheinend ist das Geld in Deutschland vorhanden.
Das war doch mit Adobe schon immer so wenn ich mich richtig erinnern kann!
Tchja Adobe weiß, dass sie u.a. die beste softwarelösung anbietet. wenn es keine richtige alternative mit dem funktionsumfang gibt, werden die an der preisspirale drehen wie sie lustig sind. leute werden es immer noch kaufen, weil photoshop und co. einfach gut sind.
naja als student hat man ja das glück, die doch recht stark vergünstigte version kaufen zu dürfen
Das ist nichts ungewöhnliches. Auch bei anderen Herstellern von Softwareprodukten findet man solche Preisunterschiede. Als Argument wird meistens der große Konkurrenzdruck in den USA herangeführt. Warum es diese Konkurrenz allerdings nicht in DE geben soll, weiß ich allerdings auch nicht
… Wir Europäer haben es ja 
Das Upgrade einer älteren Photoshop Version (CS1, CS2 oder CS3) auf Adobe CS4 kostet aktuell rund 296 Euro inkl. MwSt und die Vollversion rund 1010 Euro inkl. MwSt.. Details dazu werd ich am Wochenende mal als Beitrag bloggen.
Pagerank? Unwichtig solange die Serps stimmen oder?
Nachtrag: Photoshop preise waren exklusive MwSt
Ich arbeite schon immer mit einer englischen Version von Photoshop. Genau aus diesem Grund …
Ach lol! Da sagt der Matts das so nebenbei in einem Kommentar und alle Blogger machen “Hops” und berichten darüber :/ Ich hab auch einen Artikel darüber geschrieben
Das Video von Nintendo ist einfach nur geil =)
Die Videos sind ja gar nicht schlecht, aber ich bin Ubuntu
Die Website des Bloghology-Magazins ist ja (zumindest bisher) sehr enttäuschend – im Sinne von Zusammenbringen von Print und Online. Ein Print-Magazin bleibt hinter einem Blog funktionell ja erst mal stark zurück (keine Kommentarfunktion etc.) und ich hätte angenommen, dass die Website versucht, das aufzufangen. Aber vielleicht kommt das ja noch.
Ob das Magazin Erfolg haben wird, wage ich nicht zu beurteilen. Es gibt viele Nischenzeitschriften, bei denen ich mich wundere, dass genug Leute sie tatsächlich kaufen.
Google®-Update glaube ich nicht
… unter 3 Monaten haben die das doch noch nie gemacht 
Adobe: War schon immer „special“, aber – ohne das jetzt nachprüfen zu wollen, keine Zeit dafür – meine ich mich zu erinnern, daß zu den Internet-Preisen in USA die nicht unerheblichen Steuern aufgeschlagen werden.
, was natürlich ein unwägbares Risiko in der Preisgestaltung im Euro-Raum ausmacht 
Eine Differenz wird es geben, das ist klar, und die Trollos von Amis haben ja immer noch die Hoffnung, der Dollar steige wieder
Apple® ist da auch nicht viel besser
Lieber Gruß
Rata
PS: Ich erwäge auch, künftig grundsätzlich auf die US-amerikanische Version von Adobe®-Software umzusteigen. Gründe gibt es viele: der Preis, die Tutorials sind m.E. besser und man muß nicht umdenken, die Software als solche läuft fehlerfreier.
Am Mac® sollte man dann allerdings auch sein OS auf englisch einstellen
Aufgrund der Finanzkrise braucht die USA doch frisches Geld – man kann es ja mal versuchen ob einem die Europäer die Kasse wieder füllen
Eine Zeitung übers Bloggen? Is ja geil. Aus 30 Ausgaben kann man sich sicher einen super Monitor-Untersatz machen – und der Winter wird ja kalt, hab ich gehört
update geht übrigens los, der blog hier hat nen 5er bekommen.
juhu meine sogar nen 6er
“youtube kaputt”?! wo ist der artikel dazu?
Gruß
Zu Photoshop:
Solange der “doofe” Kunde kauft, können sie auch machen was sie wollen. Und komm mir keiner damit, dass man ja immer die aktuellste Version haben muss und für viele Verbraucher würde vermutlich eine günstigere Alternative wie zB. Gimp reichen.
Update: Tatsächlich, und wieder nur um einen Punkt gestiegen
.
Über das Geschäftsgebaren seitens Adobe kann man nur den Kopf schütteln.
Seitdem Adobe aber gerade mit InDesign den ehemaligen Platzhirsch Quark Xpress überrollt hat, wird es schwierig, bei Adobe nein zu sagen. Über die Wucherpreise lassen sich die Leute auch gerne mal in Wikipedia-Artikeln zu Adobe aus.
Gott sei Dank habe ich Kollegas in NY und werde mir dort CS4 kaufen.
Dass Lokalisierungen auch einen Haufen Geld kosten, scheinen einige von euch nicht im Geringsten zu kapieren, oder? Adobe will freilich die Kosten dafür wieder einbringen, weil Sie wissen, dass viele Anwender die englischen Versionen kaufen. Dann werden halt die geschröpft, die zu faul sind, sich ein paar englische Begriffe einzuprägen (von der Hilfe mal abgesehen …).
Ich find’s auch behscheuert. Und deswegen nutze ich seit Ewigkeiten englische Versionen. Einzig bei InDesign wird’s etwas aufwändiger, da man erstmal die englischen Typografie-Begriffe und ihr deutsches Pedant pauken muss.
Natürlich kostet Lokalisierung Geld. Aber mal ganz ehrlich. 70-80 % der Texte haben sich sicher nicht verändert und das kostet niemals nochmal das gleiche Geld wie die eigentliche Software.
Das ist einfach Marktpolitik. Nicht umsonst kosten dieselben Autos im Ausland deutlich weniger als in Deutschland. Die Unternehmen wissen, dass hier eben so viel Geld von vielen bezahlt wird.