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Es gibt mittlerweile viele Blogger, die mit ihrem Blog Geld verdienen wollen.
Aber nur die wenigsten können wirklich BetrĂ€ge vorweisen, die ĂŒber ein Taschengeld hinaus gehen.
Doch was sind die wichtigsten GrĂŒnde dafĂŒr, dass bei manchen der Rubel rollt und bei anderen nicht?
10 Tipps, wie man mit Blogs wirklich Geld verdienen kann
Es ist wie mit einem Berg. Unten gibt es viele Wanderer und Hobbykletterer, aber oben nur wenige Bergsteiger-Profis.
Und auch bei Bloggern wird die Luft oben dĂŒnn. Nur verhĂ€ltnismĂ€Ăig wenige schaffen es, von ihrem Blog/ ihren Blogs zu leben.
Im folgenden möchte ich 10 Tipps prÀsentieren, wie man als Blogger wirklich Geld verdienen kann.
Wer seinen Blog als reines Hobby betreibt und das finde ich auch gut so, der sollte nun nicht mehr weiterlesen. ![]()
So verdient man Geld mit seinem Blog
Die folgenden Punkte stellen in meinen Augen die Grundlagen von erfolgreichen Blogs dar.
Es geht hier also nicht um brandaktuelle Tipps und Tricks, wie man mit AdSense noch 5 Dollar mehr verdienen kann.
Es geht um grundsÀtzliche Einstellungen und Merkmale, die erfolgreiche Blogger von weniger erfolgreichen unterscheiden.
Dabei basiert diese Liste auf meinen eigenen Erfahrung und subjektiven Ansichten. Ăber Kritik und ErgĂ€nzungen freue ich mich deshalb natĂŒrlich sehr.
- Eine Vision
Hier scheitern schon die meisten “professionellen” Blogs. Aber ein Business (und ein Blog, mit dem man Geld verdienen will, ist nichts anderes) benötigt eine Vision.- Was will ich mit meinem Blog erreichen?
- Wo will ich in 2, 3 oder 5 Jahren mit meinem Blog stehen?
- Will ich in meiner Nische der Nummer 1 Blog werden?
- Ich will mit meinem Blog Geld verdienen?
Es gibt viele Visionen, die man haben kann. Man sollte sich die eine oder andere Vision zu eigen manchen und dann alle AktivitĂ€ten daran messen. Oft versinkt man im tĂ€glichen Kleinkram. Eine Vision hilft dabei, wieder den Blick fĂŒr das groĂe Ganze zu schĂ€rfen.
Gerade bei dem 4. Punkt scheuen sich immer noch zu viele Blogger klar Stellung zu beziehen. Wer gern Geld mit seinem Blog verdienen möchte, der sollte sich das auch von Anfang an im Blick haben.
- Fokus
Erfolgreiche Blogs haben einen klaren Fokus. Es mag Ausnahmen geben, aber die bestÀtigen nur die Regel.
Wer heute einen erfolgreichen Blog aufbauen will, der benötigt einen klaren thematischen Fokus. Aber auch die Zielgruppe sollte relativ klar sein.
Der Fokus kann sich mit der Zeit zwar Àndern und anpassen, aber trotzdem sollte es zu jeder Zeit einen klaren Fokus geben.
Ohne einen Fokus, ohne eine klare inhaltliche Abgrenzung wird man beliebig und verliert sein Profil (oder bekommt es erst gar nicht).
Und nur Blogs mit klaren Konturen bleiben in den Köpfen der User hÀngen.
- Kundenorientierung
Auch hier wiederspricht das professionelle Bloggen eigentlich der Herkunft der Weblogs. Begonnen hat alles mit Online-TagebĂŒchern, die sich natĂŒrlich um den Autor und dessen Welt drehten. Und heute funktionieren auch noch viele private Blogs so.
Professionelle Blogs mĂŒssen aber viel mehr kundenorientiert ausgerichtet sein, ohne den persönlichen Aspekt zu verlieren. Man muss auf seine Leser hören und immer ein offenes Ohr fĂŒr ihre WĂŒnsche und BedĂŒrfnisse haben.
NatĂŒrlich ist es eine Gratwanderung zwischen den WĂŒnschen der Leser und den eigenen Vorstellungen. Gute Business-Blogs bringen diese beiden Dinge aber gut unter einen Hut.
- Substanz
Leider sind viele Blogs heute nur WiederkĂ€uer. Da werden aktuelle News aus anderen Blogs einfach nur recycelt. Erfolgreiche Blogs haben aber eines gemeinsam. Sie haben Subtanz.Die Inhalte erfolgreicher Blogs findet man in dieser Form nirgend wo anders. Diese Substanz kann man erreichen, indem man z.B. immer eigene Erfahrungen und Meinungen in seine Artikel einflieĂen lĂ€sst.
Auch sehr sinnvoll ist es, in der BlogosphĂ€re ausfĂŒhrlich behandelte Themen aus einem anderen Blickwinkel und von einer anderen Seite aus zu betrachten.
Wichtig ist, dass ihr Unique Content erstellt, der qualitativ natĂŒrlich auch noch gut sein sollte.
- GeschÀftssinn
An einem GeschĂ€ftssinn mangelt es sehr vielen angehenden “Profi”-Bloggern. Das ist auch nicht ungewöhnlich.Man muss sich diesen GeschĂ€ftssinn aber dann auch zulegen. Nur wer mit einem guten GeschĂ€ftssinn an seinen Blog geht, wird attraktive Vermarktungs- und Verdienstmöglichkeiten erkennen.
Zudem hilft ein guter GeschĂ€ftssinn dabei zu entscheiden, ob sich die Arbeit an einem Blog wirklich lohnt bzw. wie viel Zeit man fĂŒr welchen ROI investieren sollte.
- Kommunikation
Man sollte prĂ€sent sein. Bei einem Blog bedeutet dies, dass man alle eMails, die man bekommt (auĂer Spam natĂŒrlich) auch beantwortet. Daraus haben sich fĂŒr mich schon sehr schöne und lukrative Kontakte ergeben.Aber auch bei den Kommentaren im Blog sollte man sehr aktiv sein und wenn möglich antworten.
Der Kontakt zu den eigenen Lesern ist sehr wichtig und auch einer der groĂen Vorteile von Blogs gegenĂŒber den meist doch recht unpersönlichen klassischen Websites.
- Networking
Der Punkt Kommunikation hÀngt auch sehr stark mit dem Thema Networking zusammen.Kontakte sind in der BlogosphÀre genau so wichtig wie anderswo. Durch gutes Networking macht man sich einerseits einen Namen im Web, anderseits hat man so aber auch Zugriff auf viele Ressourcen.
Und Networking schafft nicht zuletzt auch mehr Möglichkeiten Geld zu verdienen.
Von den Vorteilen fĂŒr die eigene persönliche Entwicklung gar nicht erst zu reden.
- Marketing
Von vielen Bloggern, die gerne schreiben (was natĂŒrlich das Wichtigste ist), wird oft vergessen, dass ohne gutes Marketing kaum jemand die eigenen Texte liest.Das Web bietet eine groĂe Vielfalt an Marketing-Möglichkeiten an. Sehr attraktiv sind neue Wege wie Twitter, Social Websites etc. Aber auch klassischere Möglichkeiten sollte man nicht ignorieren.
Wichtig ist, dass man die vielen Marketing-Möglichkeiten zumindest testet und dann regelmĂ€Ăig mit denen arbeitet, die fĂŒr einen selbst am effektivsten waren. Marketing ist etwas, was man tĂ€glich machen sollte.
- Optimierung
All die MĂŒhe wĂŒrde zu guten Teilen verpuffen, wenn man nicht permanent optimiert.Das betrifft sowohl den eigenen Blog (in technischer und inhaltlicher Hinsicht), also auch die MarketingmaĂnahmen und natĂŒrlich die Einnahmequellen.
Es reicht nicht einfach irgendwo AdSense einzubauen und sich dann nicht mehr damit zu beschÀftigen. Man sollte immer neue Einnahmequellen testen und mit die bestehenden durch Tests optimieren.
Aber auch hier gibt es kein “Ich mach das mal 2 Wochen und dann bin ich damit fertig”. Man muss sich die Optimierung zur Gewohnheit machen und immer optimieren.
- Kraft und Ausdauer
90% der Blogger fehlt es an Ausdauer und Geduld. Das hat erst kĂŒrzlich wieder eine Auswertung von Technorati ergeben.Von den 133 Millionen Blogs, die Technorati seit 2002 indexiert hat, haben nur 1,5 Millionen in den letzten 7 Tagen etwas veröffentlicht.
Nur 76.000 Blogs haben eine Technorati-Authority von mehr als 50, sind also ordentlich in der BlogosphÀre verlinkt.
Deshalb habt ihr schon sehr gute Chancen erfolgreich zu sein, wenn ihr einfach nur durchhaltet. Mindestens ein Post pro Tag und ihr seid schon besser als 99% der anderen Blogs.

Menschen sind Gewohnheitstiere. So wie man seine Lieblingsserie am Montag um 20:15 Uhr erwartet oder tĂ€glich seine Tageszeitung, so erwartet man auch regelmĂ€Ăige BlogbeitrĂ€ge. Das muss nicht tĂ€glich sein, aber regelmĂ€Ăig.
Fazit
NatĂŒrlich ist die Liste nicht abschlieĂend. Und ich freue mich auch ĂŒber Kommentare, die das völlig anders sehen.
Allerdings halte ich die oben genannten Punkte fĂŒr sehr wichtig, um ein wirtschaftlich erfolgreicher Blogger zu werden. In den nĂ€chsten Jahren wird es noch mehr zu verdienen geben im Web und wer daran partizipieren will, der muss auch professionell an die Sache ran gehen.
Und was ist denn besser, als mit den eigenen Blogs seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. ![]()
DafĂŒr lohnt es sich, professioneller an die Sache ran zu gehen.
Nach diesem eher psychologischen Ausflug in das Blogger-Dasein, gibt es demnÀchst auch wieder handfestere (praktischere) Tipps und Tricks.
Ăbersicht ĂŒber verschiedene Methoden im Internet Geld zu verdienen.
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.










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Danke fĂŒr den Artikel. Ich betreibe auch einen Blog, aber aus SpaĂ. Ich werde mal versuchen einige Punkte zu beachten. Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen Euro verdienen
Ein sehr guter Artikel und 10 gute Punkte. Bei dem Ziel setzten ist es halt wichtig das man im Rahmen bleibt und nicht sacht als Privatblock ich will in 1 Jahr 10.000 Besucher haben. Das scheint gar unmöglich, wenn keine Massen an Geld dahinter stecken!
Ganz wesentlich: Man sollte Leuts, die statt mit Namen mit Keyword kommentieren, wie z.B. der Herr hier ĂŒber mir, zum Teufgel jagen. Denn sonst vertreiben solche Zeitgenossen Textlinkkunden.
Hallo Frank,
das ist eine Gradwanderung und ich schmeiĂe auch hin und wieder Kommentare in den SPAM-Ordner, die einfach zu deutlich Werbung sind oder auf irgendwas verlinken, was man als “bad neighborhood” sehen könnte.
Da ich aber keine Textlinks verkaufe, stört mich das auch nicht so sehr.
Aber grundsĂ€tzlich hast du recht und ich werde mal einen Artikel speziell ĂŒber Kommentare schreiben.
Danke fĂŒr den tollen Artikel,
aber es heiĂt “10 VoraussetzungEN”
Danke fĂŒr den Hinweis.
Man sollte nicht nur den Text Korrektur lesen, damit möglichst wenig Fehler drin sind, sondern auch die Headline.
Ich bedanke mich fĂŒr Punkt 4!
Das kotzt mich nÀmlich am allermeisten an! Dieses abgewandelte copy and paste.
Ich hab mal eine Frage zu 10. Ich weiĂ, dass es sicherlich auch sehr subjektiv ist, aber ich bin mit meiner Seite an einen Punkt angekommen, wo ich mich Frage, ob ich weitermachen soll. Ich schreibe nun seit ca. einem 3/4 Jahr fast jeden Tag ein neues Thema, mache Werbung wo ich viele deinen Tipps umgesetzt habe. Investiere also jede Menge Zeit. Ich bekomme auch positives Feedback von anderen, da ich mit meiner Blog-Idee auch ziemlich unique bin. Und trotzdem hab ich jeden Tag durchschnittlich nur 20 Besucher (laut google). Von meinen UmsĂ€tzen ganz zu schweigen. Wann ist der Punkt gekommen, wo man den Blog bedenklos beerdigen kann (wenn man mit ihm Geld verdienen will!)? Oder brauch ich noch mehr Geduld?
Danke fĂŒr tollen Tipps, vorallem das Marketing sollte ich wohl mehr betreiben.
MfG.
Norman
@ Benni, da hast du echt recht. Mittlerweile lese ich eine ganze reihe von Blogs und manche Themen findet man in wirklich jedem Blog wieder und das oft sogar mit gleichem Wortlaut. Ich glaube das manche Blogs sogar von diesem Copy und Paste versuchen zu leben.
@Peer auch wenn ich “nur” einen kleinen privaten Blog betreibe habe ich mal weiter gelesen
und muss sagen viele Punkte kann ich auch nachvollziehen. Besonders interessant ist es zu beobachten wie die Besucherzahlen steigen wenn man tÀglich einen Beitrag veröffentlicht.
…wieder mal ein einfach guter Artikel
Danke fĂŒr diese Tipps – sie haben mir meine StĂ€rken, aber auch meine SchwĂ€chen, an denen ich arbeiten muĂ, aufgezeigt. Bin gerade in der Planungsphase eines entsprechenden Blogs, der Teil meiner Seite werden soll.
Freundliche ZitantengrĂŒĂe von
Christa
@ Anonym
Das lÀsst sich so pauschal nicht sagen.
Wenn du wirklich das Ziel hast, mit dem Blog Geld zu verdienen solltest du folgendes analysieren:
Wie sind deine Rankings in Google bei deinen wichtigsten Suchbegriffen. Ist da noch Potential nach oben?
Welche BetrĂ€ge und welches Suchvolumen gibt das AdWords-Tool fĂŒr deine Suchbegriffe an?
Wie beliebt ist das Thema in Social News Websites?
Gibt es erfolgreichere Wettbewerber, also andere Blogs, die mit dem selben Thema erfolgreicher sind?
Zwischen Unique (gut) und zu Unique (schlecht) besteht ein Unterschied. Nischen sind gut, aber es sollte innerhalb dieser Nische Potential vorhanden sein.
Wenn dieses vorhanden ist und dein Blog einfach noch nicht so gut vermarktet und verlinkt ist, dann solltest du weitermachen. Wenn das Potential einfach nicht da ist, dann könnte es sein, dass du aufhören solltest.
wobei ich mir nicht sicher bin ob Fachblogs einen Technorati-Authority von mehr als 50 ĂŒberhaupt erreichen können. Die die sich in meinem Bereich tummeln haben alle einen sehr niedrigen Technorati-Authority und selbst ich, wo ich doch schon mal auf den ein oder anderen hinweiĂe und selber doch schon mal Komentare auf anderen Blogs abgebe schaffe es nicht meinen Technorati-Authority zu erhöhen.
Ich finde aber auch immer was:
heiĂt das nicht auch “UnteN gibt es Wanderer”?
@ Michael Finger: …das ist wohl echt ein nischen Blog den du da hast aber mir gefĂ€llt er wirklich gut und du hast jetzt einen Feed-Leser mehr
[nervmodus] “VisioNEN” und “die einE oder andere Vision” [/nervmodus]
Diese SEO Nachkau-Blogs gehen mir am allermeisten auf die NĂŒsse. Hab mich auch schon erfolgreich mit einem angelegt nach einem etwas negativen Beitrag ĂŒber SEO.
90%? Wohl eher 98% ;O) Klasse Artikel.
Btw. Du bist jetzt endlich auch in unserer Blogroll. Wie der Artikel zeigt auch verdientermaĂen!
Bzgl. “Asudauer und Geduld”.
Das ist eigentlich genauso wie mit dem Erlernen eines Musikinstruments. Jugendliche wollen so gerne Gitarre spielen .. aber das Erlernen ist dann zu mĂŒhsamn, es geht nicht schnell genug voran und am Ende lĂ€sst man es bleiben.
Bleibt man aber bei der Sache hat sich die “Schinderei” gelohnt.
Im Endeffekt macht man es immer weiter, wenn es SpaĂ macht.
Wenn man sich als quÀlen muss, um gute BeitrÀge zu finden und eben nicht die Ideen anderer aufzugreifen, um Traffic zu generieren, dann ist es in meinen Augen höchste Zeit das Ganze sein zu lassen.
400 Euro kann man auch einfacher verdienen. Einfach mal die Zeitung aufschlagen. …
Hallo Peer…sehr gute Punkte, die du da ansprichst…einer der Wichtigsten fehlt aber noch:
Zeit!!!
Wer nicht bereit ist Zeit in seinen Blog zu investieren, wird viele deiner Punkte auch nicht erledigen können.
2 Stunden am Tag sind oftmals zu wenig. Darum wĂŒrde ich die Grundvoraussetzung “Zeit” an Nr. 1 setzen.
AuĂerdem wĂŒrde ich noch den etwas schwammigen Punkt “KreativitĂ€t” mit auf die Liste setzen. Wer sich durch kreative Ideen von der Masse abhebt, wird auch erfolgreicher als andere sein können.
GrĂŒĂe,
der Geldkrieger
Hi Mattes,

das sind absichtliche Fehler, Àhmm, um persönlicher zu wirken
Danke fĂŒr die Hinweise, ich stell dich ein.
@ Webstandard
Danke fĂŒr den Link. Ich habe euch auch im Feedreader und verlinke immer gern zu euch.
@ Geldkrieg
Viele der genannten Punkte implizieren, dass man Zeit investiert, aber es ist trotzdem gut, dass du das nochmal erwÀhnst.
@Peer,
gern geschehen.
Aber gib ruhig zu, dass das auch nur Keywords sind
Gute Beitrag,
Die Blog die nur andere Meldungen nachplappern gehen mir auch auf den Sac… Dabei denken manchmal deren Betreiber sie hĂ€tten den Mega Blog.
Ausdauer ist auch so ein Punkt. Ich erlebe öfters viele Neublogger die zwar hoffnungsvoll starten und sicherlich das zeug hĂ€tte ein guten Blog zu betreiben, jedoch meist nach ein paar Monaten die Lust verlieren und aufgeben. Dabei kann kein neuer erwarten innerhalb von nur ein paar Wochen den Top Blog zu haben….
@Peer:
Vielen Dank fĂŒr Deine Antwort. Bei mir ist noch ne Menge Potential vorhanden, was das Google-Ranking angeht (bin andauernd unter “Ferner liefen” zu finden). Manchmal kommt es mir vor, als wenn Google was gegen meine Domain hat, obwohl diese nicht besonders ist(hatte sogar ne Zeit lang aus unerfindlichem Grund PR0, was mittlerweile zum GlĂŒck nicht mehr ist) Es macht ja auch SpaĂ, nur ist es frustrierend wenn man einfach ĂŒberhaupt kein Erfolg bzw Vorschritt sieht. Aber ich werde noch ein Paar Dinge versuchen, und wenn ich ein Jahr um habe werde ich wohl meine Entscheidung fĂ€llen. Ich danke Dir jedenfalls!
Nr. 2 finde ich extrem wichtig. Ich hoffe, dass ich meinen Fokus gefunden habe. Darauf richte ich auch Punkt 8, mein Marketing aus.
“#3 Frank kommentierte am 08.10.2008 um 10:21 Uhr
Ganz wesentlich: Man sollte Leuts, die statt mit Namen mit Keyword kommentieren, wie z.B. der Herr hier ĂŒber mir, zum Teufgel jagen. Denn sonst vertreiben solche Zeitgenossen Textlinkkunden.”
Sorry, das war keine Absicht. Wie kann ich den Namen Àndern?
2 Dinge wuerde ich gerne anmerken
1. Ohne “recycling news” wuerde es keine Bloggosphaere geben. Wichtig ist, wie man News von anderen Quellen aufbereitet und vor allen Dingen, wo diese herkommen.
Habe ich ein Technik Blog und lege auf taeglich aktuelle News wert, sollte man sich eine Quelle im asiatischen Raum suchen. Die sind immer ein paar Stunden voraus, also ideal um als erstes deutsches Blog die entsprechende News zu praesentieren. Einfaches Copy and Paste ist peinlich aber die Suche nach einer richtigen News macht mir jeden Tag unheimlich Spass.
Sichert euch jegliche Newsquellen in euren RSS Reader. Mit der Zeit baut ihr euch da einen tollen Infopool auf.
2.Und das kam in deiner Aufzaehlung gar nicht vor: Der/Die Blogger/in sind eminent wichtig, gerade weil der persoenliche Kontakt zu den Lesern (das hast du ja angefuehrt) ueber ein Blog viel direkter und schneller ist. Versucht nicht irgendwelche anderen Blogs zu kopieren sondern entwickelt euren eigenen Stil. Blogs haben bekanntlich nicht viele Pageviews also muesst ihr zusehen, den Leser bereits mit den ersten Zeilen zum weiterlesen zu animieren. Locker bleiben dabei, das hilft.
Hi Sascha,
deinen 1. Punkt kann ich voll unterschreiben. Es kommt halt wirklich darauf an, wie man die News recycelt.
Zum zweiten Punkt.
Wirklich gute Blogger haben auch einen eigenen Stil und sind wirklich einzigartig.
Das war bei den meisten aber am Anfang auch nicht gleich so. Das kommt mit der Zeit.
Dieser Artikel ist ja wirklich gut gelungen. Ich bin noch ein Neuling und in der Experimetierungsphase. mal sehen wie lange ich benötige, um dieses Ergebnis zu erzielen!
Lieber Peter,
du schreibst fĂŒr trigami. Das ist – unterm Strich – nichts anderes als Textlinkverkauf.
Ich korriegiere: Es ist sind vielfach Textlinkgeschenke.
Hi Frank,
die Links in den Trigami-Artikeln sind mit “nofollow” gekennzeichnet und damit aus SEO-Sicht wertlos.
Hi Peer, kurz Punkt zehn animierte mich nun ‘endlich’ mal einen Kommentar in Deinem Blog zu hinterlassen.
Ohne die Freitags-Ausgabe(n) von selbstaendig-im-netz.de und (damals noch) Kerner kocht! – war eigentlich kein guter Start ins WE möglich
. Nun gibt es das eine Format nicht mehr, das andere legt gerade immens auf (6 gute BeitrĂ€ge innerhalb von 48 h)…
Doch mal im Ernst, ich bin selbst kein Blogger und definitiv auch kein sonderlicher Fan von Blogs. Aber verfolgen darf man sie ja (die ‘TagebĂŒcher’). Und neben dem Design Tagebuch von Herrn Schaffrinna ist es in meinen Augen Dein Blog, welches wirklich bloggt (‘rockt’).
Und um zum Thema zu kommen: Nicht nur fĂŒr ein Blog – auch fĂŒr Portale, Communities und selbst kleine private Websites – ist die Vision das Non Plus Ultra. Nach dem Motto: “Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!” oder besser “Der Berg ruft, grins”.
Danke Thaba fĂŒr das Lob
Ja, die Vision ist sicher die Basis von allem.