Dieses Blog-Stöckchen hätte ich fast vergessen.
Maxim hat es mir zugeworfen. Es geht um das Thema “Tagging”.
Das Blog-Stöckchen nehme ich natürlich gern auf und schreibe einen Artikel zu diesem Thema.
Was ist Tagging?
Mit “Tagging” oder dem “Taggen” bezeichnet man eine stichwortartige Verschlagwortung von Content.
Statt Texte (oder Bilder, Videos, Musik etc.) wie früher ausschließlich in Kategorien einzuordnen, ordnet man heute zusätzlich auch Tags einem Text zu.
Diese Tags sind weniger Kategorien und Einordnungen, als thematisch passenden Stichwörter. Das können auch Begriffe sein, die im Text gar nicht vorkommen.
In Blogs werden Tags heute sehr oft eingesetzt. Neben der Auswahl einer oder mehrerer Kategorien vergibt man einige Tags für einen Blogbeitrag.
Wofür das nützlich ist?
Wieso sollte man in seinem Blog Tags verwenden?
Tags lassen sich wesentlich flexibler handhaben als Kategorien.
Im Gegensatz zu Kategorien kann man mit Tags einen Text viel freier einordnen. Tags ermöglichen es, über unterschiedliche Wege die Texte und anderen Content zu finden und zu verknüpfen.
Tags ermöglichen eine logische Einordnung von Texten, aber auch Bildern, Videos etc. Alles kann man verschlagworten und später dadurch einfacher wiederfinden.
Gerade bei Nicht-Texten, wie Videos, Bilder, Flash-Dateien etc. macht sich Tagging sehr positiv bemerkbar, da die eigentlichen Elemente ja nicht durchsuchbar sind.
Nutzung des Taggings im Blog
Ein Beispiel ist die Tagwolke (siehe rechts in der Sidebar), in der die einzelnen Tags je nach Häufigkeit ihrer Vergabe größer oder kleiner dargestellt sind. Damit kann man schon mal sehen, worum es schwerpunktmäßig in diesem Blog geht.
Aber auch für andere Verwendungen eignen sich Tags. So kann man diese gleichzeitig als Meta-Keywords für Suchmaschinen verwenden (auch wenn es kaum oder keinen Einfluss mehr hat) oder direkt in der eigenen Blogsuche mit durchsuchen lassen.
Man sollte beim Taggen aber auch Selbstdisziplin an den Tag legen und immer nach dem selben Prinzip taggen. Denn es ist z.B. beim Tagging schon ein Unterschied, ob ich “Weblog”, “Blog”, “Blogs”, “blog” als Tag verwende. Für das System sind das 4 verschiedene Tags, auch wenn der der Blogger immer das selbe meint.
Aber auch außerhalb des eigenen Blogs ist Tagging nützlich. Man denke nur an die Social Communities wie Flickr, die alles und jeden Taggen
Und auch Social News und Bookmarking-Sites basieren stark auf Tags.
Nicht zu vergessen, wie wichtig Tags zum Beispiel bei der Organisation der eigenen Digitalfotos sind. Ohne Tags ginge da gar nichts.
Mein Meinung zum Tagging
Ich halte Tagging für eine sehr sinnvolle und nützliche Sache.
Es gibt sicher auch Nachteile des Taggens. Allerdings halte ich es für die beste Lösung die es gibt, um große Datenbestände effektiv zu organisieren und durchsuchbar zu machen.
Ich werfe das Stöckchen mal weiter
Hiermit werfe ich das Blogstöckchen 3 anderen Blogs zu und hoffe, dass es dort jemand fängt:
coach-im-netz.de, trends-in.de und mendener.net
weiterführende Artikel zu diesem Thema
- Blog-Stöckchen: Was bringen Marketing-Blogs?
- So findet man ein profitables Blog-Thema
- Pagerank-Erste Hilfe-Stöckchen
- Zwischenstand – Welches Thema interessiert Sie am meisten?
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Interessantes Stöckchen
… hatte mich schon gefragt wo es abgeblieben ist 
Also ehrlich gesagt muss ich sagen das ich die Tag Funktion sehr wenig nutze, weiß eigentlich nicht wieso!
Yep, gefangen, danke Peer
Tagging halte ich auch für sinnvoll, allerdings ertappe ich mich doch öfter dabei, dass Schlagworte benutze, die für mich vielleicht einen Sinn ergeben, aber nicht zum Artikel passen.
Hier sei wie immer gesagt, weniger ist manchmal mehr.
Auch ich fange gerne mein erstes Blog-Stöckchen, danke sehr.
Muss mir da echt mal Gedanken machen, da ich noch keine Tags einsetze
Tags sind zweifelsohne eine Mächtige Waffe für eine sehr gute interne Verlinkung zu sorgen, nur leider verwenden dies nur sehr wenige Seiten, die meisten belassen es bei der Tagwolke, gäbe dazu aber zig unterschiedliche Möglichkeiten…
Schon geschrieben, danke für`s Stöckchen: http://www.coach-im-netz.de/2008/10/blog-stoeckchen-von-peer-wandiger-zum-thema-tags/
Yeah, darauf habe ich mich schon lange gefreut, auf die Meinung eines meiner Vorbildbloggers zum Thema Tagging
Langsam rückt das System auch bei mir näher ran, noch ein paar überzeugende Artikel dazu und es gibt eine Tagwolke mehr 
Danke nochmal, Peer
Auch ich habe das nun “bearbeitet”:
http://www.mendener.net/2008/10/15/blog-stckchen-zum-thema-tagging/
Ich hoffe, ich habe alles richtig gemacht
Ich empfinde Tagging als sehr wichtig. Wenn man sich nur auf Kategorien als Sperator konzentriert, dann begeht man – meine Meinung nach – einen Fehler. Es gibt nichts schlimmeres als zu viele Kategorien. Lieber gröbere Kategorien nehmen, und somit wenige haben, und sich dafür bei den Tags auslassen. Tagwolken überlese ich mitlerweile einfach, finde die persönlich zu langweilig. Lieber aus den Tags eine Inhaltsverzeichnisseite bauen oder sich andere – innovative – Ideen für die Tagverwendung ausdenken. Annimierte Tagwolken in Flash zum Beispiel – wenig optimal für Suchmaschinen – aber der Besucher spielt vielleicht ein wenig damit rum. Zumindest sollte man das Design der Tagwolke besonders halten, sonst ist es zu langweilig und wird überlesen, ausser vielleicht das größte Wort der Wolke.
Hallo,
nettes Thema. Mein Beitrag dazu steht hier: http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/562/tag-tagwolke-tagging-was-ist-denn-das-schon-wieder