Suchradar 14 und “Erlösmodelle im Web 2.0″-Studie

TarifCheck24 Versicherungpartnerprogramm
Werbung

Es ist wieder mal eine neue Ausgabe des kostenlosen PDF-Magazins Suchradar erscheinen.

Wie immer dreht sich das 20-seitige Magazin um Suchmaschinenoptimierung und verwandte Themen.

Zudem gibt es die Auswertung einer interessanten Studie von Burda zum Download.

Suchradar 14 erschienen

Das kostenlose PDF-Magazin Suchradar erscheint alle 2 Monate und bietet immer den ein oder anderen interessanten Artikel.

Suchradar - Suchmaschinenoptimierung
Das Haupt-Feature ist diesmal die Vorstellung der Arbeitsweise von 3 SEOs. Diese lassen sich in einem Interview ein wenig in die Karten schauen.

Sehr interessant sind dann die 3 nachfolgenden Artikel. Darin gibt jeder der 3 seine Tipps, wie er die Website barackobama.com optimieren würde.

Desweiteren gibt es Artikel über Latent Semantic Optimization, Urheberrecht für Bilder und Video-SEO.

Abgerundet wird auch diese Ausgabe durch das Suchradar Q&A, die Google AdWords Werkstatt und News.

Insgesamt wieder eine interessante Lektüre. Vor allem die Art, wie das Hauptthema aufgezogen wurde (3 SEOs) fand ich sehr interessant.

Reinschauen lohnt sich also.

Web 2.0 Studie von Burda

Eine interessante Studie ist mir ebenfalls unter die Finger gekommen.

Medien und Marken im Web 2.0 – Erlösmodelle für Medien in der digitalen Welt” lautet der Titel und genau darum geht es auch. ;-)

Am Anfang der Studie wird erläutert, was das Web 2.0 eigentlich ist und wie sich das Mediennutzungsverhalten verändert. Auch das Thema User-Generated Content wird natürlich angesprochen. Dieses ist sicher eine der größten Herausforderungen für traditionelle Medien.

Dann werden die gängigsten Erlösformen aufgelistet und im Einzelnen anhand von Beispielen erläutert.

Natürlich ist das nicht annähernd so detailliert, wie in dem kürzlich hier vorgestellten Buch “Webbasierte Geschäftsmodelle“, aber es ist ein guter Einstieg.

Teil 2 des 36-seitigen PDFs nehmen dann Expertenmeinungen ein, die die Bedeutung des Web 2.0 und von Erlösmodellen in eben diesem unterstreichen und erläutern.

Eine sehr interessante Lektüre, da sie zeigt, dass die Medien die Zeichen der Zeit erkannt haben und umdenken (müssen).

Erfahrene Blogger und Selbständige im Netz erfahren nicht ganz so viel Neues. Es ist aber zumindest eine schöne Zusammenfassung dessen, was man schon weiß. :-)


Werbung
Werbung

Kommentare

  1. meint

    der Hinweis auf das Buch “Webbasierte Geschäftsmodelle“ als referraler Link macht den ganzen Beitrag zunichte. Klar möchtest Du damit Geld verdienen, aber weniger ist oft mehr …

  2. meint

    @Holger: Ich kann Deine Aktion nicht verstehen. Ich finde es absolut i. Ordnung, wenn man Produkte vorstellt und diese dann noch mit einem ref.-Link anbietet. Wie wir wissen, stellt Peer nur Dinge vor, die er selbst gelesen hat und somit auch wirklich was dazu schreiben kann. Ich würde den Unmut verstehen, wenn Peer nur einfach ein paar Sätze schreibt und dann hofft, es kauf einer – so funktioniert aber das Geschäft nicht.

    Peer, weiter so. Ich finde Deinen Blog super, auch wenn Werbung darauf ist.

  3. meint

    Ich kann solche Typen wie Holger nicht verstehen! Es wird doch niemand zu irgendetwas gezwungen! :evil:

    Dem Leser entstehen durch den Ref-Link keinerlei Nachteile. Was gibt es denn da zu motzen?

    Aber immer schön kostenlos Informationen abgreifen wollen. Das derjenige, der sich hinsetzt und die Artikel schreibt auch eine Art Entschädigung will, wird nicht akzeptiert.

    Heutzutage muss alles kostenlos sein, sonst ist es Abzocke. Total hirnrissige Einstellung wie ich finde und ein weiterer trauriger Beleg für unsere Neidgesellschaft. :twisted:

  4. meint

    @Holger: Ich kann verstehen, dass man zu dem Schluss kommen kann, der Schreiber hätte nur einen gute Kritik geschrieben, damit die Leute eventuell über den Ref-Link das Buch kaufen, auch wenn es vielleicht garnicht gut ist.
    Aber wenn man sowas tut, spricht sich soetwas rum, und die Leserschaft wird mittelfristig schwinden. Und dann steht der Nutzen und der Schaden in keinem Verhältnis. Und genau das wird Peer auch wissen.

  5. meint

    Wenn ich ein Buch gelesen habe, dann kann ich auch meine Meinung dazu sagen oder auch schreiben. Wenn bei allen Ref-Links im Netz eine persönliche Einschätzung bzw. meinung dahinter stünde, wäre das Netz um einiges interessanter!

  6. meint

    Also ich kannte das Ebook Magazin Suchradar noch nicht und alleine deswegen fand ich den Tipp jetzt mehr als Klasse. Ich finde hier doch immer was interessantes um meine eigenen Seiten zu optimieren. Dazu gehört auch mal ein Danke Peer !

    Gruss

    Henrik

  7. meint

    Den Holger seine Aufregung verstehe ich nicht.

    Gerade solche Leute sind es die alles genau beschrieben haben wollen. Macht sich ein Blogger die Mühe um schreibt was gutes, dann sollte er nach Meinung von Holger ja nicht ein Link einsetzen wo er evtl. ein Euro verdienen könnte.

    Stell dir mal vor der @Peer oder andere gute Blogschreiber, würden sagen ” ich mache keine gute Beiträge mehr, da ich von Lesern angepflaumt werde, wenn ich evtl. ein Links setze und ein Euro verdiene?

    Dann wären die, die am lautesten gegen sowas schreiben die erste die Jammern würden.

  8. meint

    Wenn Peer aufhören würde, gute Beiträge zu schreiben, würde ich auch anfangen zu jammern :wink:

    Für so ein Geschrei wegen eines Affiliate-Links hab ich allerdings überhaupt kein Verständnis. Es ist ja nicht so, dass der Käufer mehr bezahlen würde. Und wenn man als neuer Leser wissen will, ob eine Empfehlung echt, reicht es, ein paar weitere Beiträge durchzulesen, man merkt schnell, ob da was dahintersteckt. Irgendwie scheint es jeder dem anderen zu neiden, ein paar Euros zu verdienen.

    Gerade in Blogs, wo Geld im Internet verdienen das Thema ist, kann ich so eine Einstellung überhaupt nicht nachvollziehen. Peer investiert viel Zeit in dieses Blog und der Nutzen, den man daraus zieht, ist es doch auch wert, mal bewusst über einen Ref-Link einzukaufen, als kleines Dankeschön.

  9. meint

    Vielen Dank für den Hinweis auf die Burda-Studie. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass solch gehaltvolle Studien kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt werden. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Stunden Arbeit in dem Werk stecken; irgendjemand muss diese doch in Auftrag gegeben haben. Aber so eine qualitativ hochwertige Studie ist natürlich auch für die Ersteller Ernst&Young eine ausgezeichnete Werbung.

Trackbacks/ Pingbacks

  1. Suchradar 14 und “Erlösmodelle im Web 2.0″-Studie…

    Zwei kostenlose PDFs mit interessanten Informationen zu Suchmaschinenoptimierung und Erlösmodellen im Web 2.0….

Werbung