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14 Tipps für einen produktiven Arbeitstag
Peer Wandiger - 25 Kommentare - Selbständig, Tipps - Ähnliche Artikel


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Du hast das Gefühl, heute mal wieder überhaupt nicht produktiv gewesen zu sein?

Das muss nicht sein. Es gibt viele Möglichkeiten die eigene Produktivität zu erhöhen und damit mehr in weniger Zeit zu schaffen.

Gerade Selbständige, die von daheim arbeiten, sollten sich deshalb diese Tipps zu Herzen nehmen, denn wer produktiver arbeitet verdient nicht nur mehr Geld, er hat hat auch mehr Freizeit.

Start in den Arbeitstag

Zum Start in den Arbeitstag habe ich bereits vor einer Weile einen Artikel geschrieben. Darin finden sich eine Reihe von Tipps, wie man möglichst optimal den Arbeitstag beginnen kann.

Ein guter Start in den Tag ist eine wichtige Grundlage für einen produktiven Tag.

14 Tipps, um produktiver zu arbeiten

Bevor ich mit den Tipps los lege noch 2 Hinweise:

1) Es handelt sich hier größtenteils um meine subjektiven Erfahrungen. Und ich glaube, dass diese auch bei vielen anderen funktionieren. Aber eben nicht bei jedem und das ist auch Okay so.

Jeder hat seinen eigenen Rhythmus und sollte die Tipps umsetzen, die funktionieren und die Dinge ignorieren, die für ihn (oder sie) nicht funktionieren.

2) Produktivität ist laut Wikipedia “die Summe von produktiven Maßnahmen und Verhaltensweisen“.

Neben dieser nüchternen und sicher richtigen Definition, ist Produktivität in meinen Augen aber auch etwas psychologisches.

Wer sich z.B. immer zu viele Arbeiten vornimmt, wird selber nie das Gefühl haben, produktiv zu sein. Deshalb ist der ein oder andere Tipps auch genau auf diesen psychologischen Effekt abgestimmt.

Nun geht es aber los:

  • kleine Aufgaben
    Es ist deutlich produktiver, wenn man sich kleine Teilaufgaben vornimmt. Man kommt mit der Arbeit einfach besser voran, wenn man 10 kleine Teilaufgaben hat, als wenn man sich nur die 1 große Gesamtaufgabe immer vor Augen hält.

    Die eigene ToDo-Liste sollte deshalb möglichst kleine Teilaufgaben enthalten. Aber nicht übertreiben und immer nur soviel planen, wie man schaffen kann (nicht zu viel und nicht zu wenig).

  • Wichtiges von Unwichtigem trennen
    Das ist bei den vielen Selbständigen ein großes Problem. Da wird viel Arbeit in Dinge investiert, die nicht so wichtig sind. In der Software-Entwicklung nennt man das “Gold-Plating”. Da werden nicht so wichtige Arbeiten so genau und ausführlich umgesetzt, dass man im übertragenen Sinne “eine Goldschicht aufträgt”.

    Produktive Selbständige investieren ihre Zeit in die wichtigen Aufgaben. Unwichtige Aufgaben werden entweder gar nicht oder zumindest mit möglichst wenig Aufwand erledigt.

  • Arbeitszeit begrenzen
    Der vorhergehende Punkt ist oft schwer umzusetzen. Irgendwie ist alles wichtig.

    Ein guter Trick, die wichtigen Dinge zu finden ist es, die eigene Arbeitszeit zu begrenzen. Es ist ein Effekt der Selbständigkeit, dass sich zusätzliche Arbeitsstunden wie von Zauberhand mit Arbeit füllen.

    Wenn man aber seine Arbeitszeit begrenzt (auf 8 Stunden am Tag z.B.), dann wird das eigene Gehirn automatisch nach wichtigen und unwichtigen Arbeiten selektieren.

  • Nichts aufschieben
    Gerade die kleinen Dinge (ob wichtig oder weniger wichtig) machen einem das Leben schwer. Immer wieder kommen kleine Arbeiten und Aufgaben und man sammelt erstmal.

    Irgendwann liegt dann ein relativ großer Haufen vor einem. Deshalb sollte man, wenn möglich, sofort die Sachen erledigen, die man erledigen kann und nichts aufschieben.

  • klare Termine für Aufgaben setzen
    Es hilft auch sehr, wenn man sich selber klare Termine setzt. Ansonsten werden bestimmte Arbeiten immer weiter nach hinten geschoben und es häuft sich wieder ein Berg Arbeit an.

    Deadlines sorgen dagegen für den “Einfach machen”-Effekt.

  • Ablenkungen vermeiden
    Gerade wenn man zu Hause arbeitet, kann es viel Ablenkung geben. Deshalb sollte man möglichst viele Dinge vermeiden, die einen ablenken können. TV und Spielekonsole haben im Arbeitszimmer nichts zu suchen. RSS-Feedreader und Instant Messenger müssen nicht immer offen sein.

    Um der Versuchung einer Ablenkung zu widerstehen, sollte man so wenige Versuchungen wie möglich übrig lassen.

    Oder bildlich gesprochen: Wer nicht fremdgehen will, der sollte möglichst wenig mit schönen Single-Frauen rumhängen. ;-)

  • Alles aufschreiben
    Viele Selbständige versuchen sich alles zu merken. Mal abgesehen davon, dass man dann wahrscheinlich auch hin und wieder etwas vergisst, belastet dies auch relativ stark die eigene Arbeit.

    Deshalb hilft es sehr, wenn man alles in einer ordentlichen Art und Weise (also nicht dutzende gelbe Zettel) niederschreibt. Das verhindert, dass man etwas vergisst und man sitzt auch nicht mehr da und grübelt, ob man etwas vergessen haben könnte.

    So kann man sich besser auf die eine anstehende Aufgabe konzentrieren.

  • Werbung

  • Informationsflut eindämmen
    Die eigene Produktivität leidet häufig auch unter der Informationsflut heutzutage. Gerade Webworker werden oft unter Bergen von Infos begraben.

    Deshalb sollte man dafür sorgen, dass man den eMail-SPAM verringert, weniger Websites täglich checkt, immer mal wieder RSS-Feeds aus dem Reader schmeißt usw.

    Abgesehen davon, dass man so mehr Zeit für die wichtigen Arbeiten hat, ermöglicht dies auch, dass man die restlichen Informationen besser aufnehmen und verarbeiten kann. Weniger ist halt doch oft mehr.

  • Delegieren
    Produktive Selbständige machen nicht alles selber. Bestimmte Aufgaben können delegiert werden und so kann man sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren.
  • Termine clever koordinieren
    Ich habe immer Probleme wieder produktiv am Schreibtisch zu arbeiten, wenn ich einen Kundentermine hatte. Deshalb versuche ich immer mehrere Termine auf einen Tag zu legen.
  • Ordnung
    Es gibt kreative Köpfe, für die ist Ordnung ein graus.

    Die meisten Selbständigen werden aber davon profitieren, wenn sie ihr eMail-Postfach, ihren Schreibtisch, die Projekt-Ordner etc. in Ordnung halten.

    Man glaubt gar nicht, wie viel Zeit manche Leute mit Suchen verbingen. Deshalb sollte man nur die Arbeit auf dem Schreibtisch liegen haben, die gerade gemacht werden muss.

  • Motivation
    Motivation ist auch sehr wichtig für die Produktivität. Deshalb sollte man immer etwas für die eigene Motivation tun. Ein passender Bildschirmhintergrund kann ein Mittel sein.

    Eine belohnende Aktivität am Abend ist für viele ebenfalls eine sehr gute Motivationshilfe.

    Man sollte heraus finden, was einen am meisten motiviert und dies gezielt einsetzen.

  • Technik erneuern
    Zu guter letzt sollte man auch nicht bei den Arbeitsmitteln sparen. Ein aktueller PC kann einem viel Zeit sparen.

    Ich sehe dies immer wieder bei ein paar Kunden. Dort will man nicht ein paar hundert Euro für neue Rechner in die Hand nehmen.

    Das Resultat ist, dass die Mitarbeiter länger mit dem Warten auf den PC verbringen, als mit der eigentlichen Arbeit. Hier sollte man nicht an der falschen Stelle sparen.

  • Nicht so viel nachdenken, sondern einfach machen
    Planung ist gut und wichtig, aber man sollte es nicht übertreiben. Oft ist es auch der kleine innerer Schweinehund, der einfach mal überwunden werden muss.

    Deshalb sollte man möglichst schnell dazu kommen, etwas umzusetzen und nicht zu viel grübeln.

Nun geht es in den Feierabend

Aber einen Moment! Auch hier gibt es einige Dinge, die man beachten sollte.

Ich habe vor nicht allzu langer Zeit ein paar Tipps zusammen getragen, wie man den Arbeitstag optimal beenden kann.

Damit sollte ein sehr angenehmer Start in den Feierabend möglich sein.

Ich bin dann mal weg. ;-)


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
25 Kommentare und Trackbacks zu '14 Tipps für einen produktiven Arbeitstag'

Kommentare zu '14 Tipps für einen produktiven Arbeitstag' mit RSS

  1. 1 Peter kommentierte am 29.10.2008 um 15:56 Uhr

    Gute Zusammenfassung Peer. Ich glaube das vor allen ein Punkt nämlich begrenzen der tägliche Arbeitszeit für Homeworker besonders wichtig ist.

    Gut manchmal wird man auch 12 oder mehr Stunden arbeiten müssen, aber sicher nicht immer..

  2. 2 daswebdesignblog kommentierte am 29.10.2008 um 15:57 Uhr

    Guter Beitrag und ich denke, dass ein Beitrag von mir ( http://daswebdesignblog.de/endlich-effektiv-arbeiten/510.html ) auch ganz gut zum thema passen würde :). Vielleicht kann das ja jemand gebrauchen.

  3. 3 Mywebz kommentierte am 29.10.2008 um 16:55 Uhr

    Guter Artikel, sollte ich mir öfter mal zum Herzen nehmen…
    Und zu dem Blog hier: Sehr gute Artikel hier und gut gepflegt…

  4. 4 Hannes kommentierte am 29.10.2008 um 17:06 Uhr

    Hey Peer,
    super Artikel wiedermal ;). Kommt genau zur rechten Zeit.. Aber wenn ich mir die Liste hier ansehe, muss ich doch noch einiges ändern.. besonders “Nicht so viel nachdenken, sondern einfach machen”. Bezüglich neuen Pc: Auf die Kühlung achten ; )- habe mir auch nen High End Rechner gekauft und der war mit seinen 6 Lüftern etwas zu laut um ruhig zu arbeiten =D.

  5. 5 Paul Minz kommentierte am 29.10.2008 um 17:54 Uhr

    ich steuer noch ein paar persönliche Punkte bei:

    – Lüften, manchmal ist der Raum so warm, dass man langsam ein unangenehmes Gefühl bekommt, man merkt es aber passiv
    – Wenn ihr mit eurer Planung fertig seid, dann schreibt die Punkte auf, am besten eignet sich dafür eine Tafel, dann könnt ihr das nacheinander abhaken.
    – Wenn ihr Fans von Kaffee, Tee u.s.w. seid, dann nehmt euch gleich eine Thermoskanne mit, ist bequemer, spart Zeit und das Aroma wirkt noch besser.
    – Zu viel im Kopf: Mein größtes Problem ist, dass ich soviel assoziiere, dass ich beim Arbeiten vom einen Punkt enorm schnell auf den anderen komme und die einzelnen Dinge nicht einmal erledigt habe. Was dagegen hilft, weiß ich jetzt allerdings garnicht.

  6. 6 Henri kommentierte am 29.10.2008 um 18:02 Uhr

    Nettes Bild, dachte schon, das wäre dein Arbeitsplatz. Ich bin gerade dabei, die Informationsflut einzudämmen: Einige Newsletter abbestellen und RSS-Reader verkleinern.

  7. 7 Henrik kommentierte am 29.10.2008 um 18:40 Uhr

    Ja dem muss ich recht geben, insbesondere erfülle ich auch eher die unwichtigen Aufgaben viel zu gründlich (Goldplating) @peer da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen, direkt darunter schreibst du mit glod …..

    Mit der Ordnung übertreibe ich manchmal, doch diese hat den Vorteil, dass man den Kopf wirklich frei hat im Arbeitsalltag

    Mein größtes Problem ist allerdings die Motivation, wenn ich sehe wie wenig Besucher meine Seite hat, dann zweifele ich manchmal an meinen Vorhaben…. Aber gut Ding will Weile haben!

    In letzter Zeit bin ich z.B. wieder einmal übermäßig Produktiv und ich empfinde das auch als gut so, mal schauen wie lange sich das wieder hält, wenn mein kleiner Herbsturlaub vorbei ist :-D

    Gruss

    Henrik

    p.s. Ich schreibe nichtmehr unter Hainmd, sonder unter meinem richtigen Namen Henrik, also nicht wundern

  8. 8 Alexander Langer kommentierte am 29.10.2008 um 20:18 Uhr

    Ich bin derzeit total genervt, weil ich zwar ein Büro habe, aber eben auch gerne mal daheim recherchiere, Texte schreibe, mir Angebote überlege und gerade am Wochenende mag ich nicht gern ins Büro fahren.

    Problem: Daheiim habe ich nen Mac. Im Büro habe ich nen PC. Außer dem Formatwirrwarr muss ich mir selbst Sachen mailen, Sachen auf den USB Stick kopieren, vom USB Stick kopieren und wieder zurück kopieren und wieder auf den Rechner kopieren. Außerdem möchte man auch bei Kunden mal was am lebenden Projekt präsentieren.

    Lösung: MacBook kaufen und endlich immer und überall meine Daten, meine Arbeitsumgebung, etc. dabei haben.

    Versandt ist er schon. Nun kann es sich nur noch um Tage handeln…

  9. 9 Whoopster kommentierte am 29.10.2008 um 21:44 Uhr

    Hallo Peer.
    Einer deiner besten Artikel der letzten Wochen, vielleicht auch deshalb weil ich mir selbst viele Infos daraus ziehen kann, und mich in einigen Punkten in meiner eigenen Arbeitsweise bestätigt fühle.

    Was ich (noch) gemacht habe: Ich habe mir einen Homeoffice-Tag eingerichtet. An diesem Tag bin ich nur für ausgewählte Personen telefonisch zu erreichen, und ich lege mir die passenden Arbeiten auf genau diesen Homeoffice-Tag.
    Dort kann ich Arbeiten bei denen ich im Büro 5 Stunden brauche, weil ich ständig durch Telefonate / Kollegen / etc. abgelenkt werde, in gut der Hälfte der Zeit erledigen.

    Schöne Grüße,
    Sascha

  10. 10 ff-webdesigner kommentierte am 30.10.2008 um 14:55 Uhr

    guter Artikel. Der wichtigste Punkt für mich: Arbeitzeit begrenzen: Ich glaube, das wir häufig unterschätzt, was da für ein Potential drinsteckt.

  11. 11 Klausner Peter kommentierte am 30.10.2008 um 20:16 Uhr

    Einige der Tipps sollte ich mir wirklich zu Herzen nehmen. Viel zu oft verschwende ich zu viel Zeit.

    Gruß

  12. 12 Benni kommentierte am 01.11.2008 um 15:18 Uhr

    Ich bin nicht selbständig, aber ich bin Student. In Klausurphasen nutze ich einen alten Zweitcomputer, der zwar schnell ist, den ich aber so aufgesetzt habe, dass ich dort ausschließlich mit OpenOffice und dem Netz arbeiten kann.

    Meine “Suchtseiten”, wie eigene Projekte etc. habe ich einfach per Kindersicherung gesperrt :lol: und ein Messenger ist auch nicht installiert.
    Vielleicht bringt es letztlich nicht wirklich etwas .. aber vom Kopf her habe ich einfach ein besseres Gefühl. :)

  13. 13 Siggi kommentierte am 01.11.2008 um 17:13 Uhr

    Sehr gute Tipps. Bei Punkt eins ist es bei mir beispielsweise so, dass ich größere Aufgaben immer wieder vor mich hinschiebe, kleinere Aufgabe hingegen erledige ich schneller. Deswegen ist der Tipp echt gut.
    Und Ablenkung ist bei mir auch Zeitkiller Nummer Eins!

  14. 14 Stefan kommentierte am 01.11.2008 um 18:59 Uhr

    Die Arbeitszeit zu begrenzen ist eine gute Möglichkeit, auch wenn es häufig schwer fällt. Aber eine Sache fällt mir noch ein um den Arbeitstag produktiver zu gestalten. Pausen – die wirken oft Wunder. Gerade bei kreativen Tätigkeiten kann etwas Ablenkung den Kopf frei machen und neue Idee hervorbringen.

    Auch das Stummschalten des Telefons oder das Schliessen des E-Mail Clients kann viel bringen. Kann ich an stressigen Tagen sehr empfehlen. Man schaff dann deutlich mehr.

  15. 15 Gert kommentierte am 01.11.2008 um 23:48 Uhr

    In “Informationsflut eindämmen” sehe ich das meiste Potenzial. Wir sind heute von so viel Information umgeben, dass genau geplant werden sollte, wann Zeit für welche Art von Information ist.

    Ein weiterer Tipp wäre vielleicht noch, gleichartige Aufgaben zusammenzulegen. So wie das Schreiben von Blog-Einträgen meist effektiver gelingt, wenn immer jeweils 2 oder 3 geschrieben werden, kann auf diese Art und Weise auch bei der Arbeit die Produktivität für ähnliche Tätigkeiten gesteigert werden.

  16. 16 Marc kommentierte am 02.11.2008 um 19:48 Uhr

    Hi Peer,
    sehe ich wie du. Zur Motivation habe ich ein Eiskaffe :razz:
    Gut ist auch den Moment des Flows auszunutzen. Das ist der Moment an dem so in der Arbeit drin ist, das man selbst die Zeit vergisst. Deshalb sollte man sich nicht alle fünf Minuten ablenken lassen.

  17. 17 Peer Wandiger kommentierte am 02.11.2008 um 21:32 Uhr

    @ Gert
    Gleichartige Arbeiten zusammen legen ist auch jeden Fall sinnvoll.

    @ Marc
    Ja, das geht mir auch so. Ich vergesse auch immer die Zeit wenn ich richtig vertieft bin.

  18. 18 Der Ratgeber kommentierte am 03.11.2008 um 10:37 Uhr

    Ein Buchtipp für Macleute: “Mac professionell – für Freiberufler und Selbständige”. Ich habe es mir gleich nach meinem Switch gekauft und kann es nur jedem empfehlen, der mit seinem Computer produktiv arbeiten will. Ganz lesenswert ist auch das dazu gehörige Blog http://www.mac-professionell.de (da gibts auch einen Link zum Buch)

  19. 19 meistermochi kommentierte am 03.11.2008 um 23:43 Uhr

    wie einfach sich das immer anhört, verdammt…. und dann sitzt man da wieder…:mad:

  20. 20 ran kommentierte am 04.11.2008 um 16:02 Uhr

    ist zwar angedeutet beim feierabend, aber noch mal als tipp: auch tagsüber an eine selbstbelohnung denken

  21. 21 BioLektor kommentierte am 04.11.2008 um 17:45 Uhr

    Gleich morgens mit einer eher unangenehmen Aufgabe zu beginnen und danach eine wiederholt aufgeschobene Arbeit erledigt zu wissen, kann für den Rest des Tages enorm beflügeln.
    Wer immer so vorgeht, kriegt den Kopf frei und ne Menge erledigt (und möge mir bitte verraten, wie man es schafft, diesen Vorsatz eisern durchzuhalten ;)

  22. 22 Günter kommentierte am 11.11.2008 um 23:21 Uhr

    Eigentlich sind die Tipps ja hinlänglich bekannt. Aber trotzdem kommt immer irgendwas dazwischen.
    Beispiele: Alles aufschreiben – Ja, aber wie? Und wie sortiere ich das Ganze, dass ich auch wieder was finde? Habe da schon die unterschiedlichsten Wege ausprobiert (bis hin zum eigenen Wiki). Nicht immer erfolgreich. Ordnung – Clean Desk. Wäre schön, wenn ich es mal länger als eine Woche schaffe. Motivation zwischendurch – Oft Schokolade. Hat dann aber auch wieder einen Nebeneffekt.
    Aber trotzdem: Die größte Motivation für einen produktiven und erfolgreichen Arbeitstag ist doch die, dass man das, was man macht gerne macht … dann funktioniert auch der Rest.

  23. 23 Peer Wandiger kommentierte am 12.11.2008 um 12:17 Uhr

    @ Günter
    Da muss natürlich jeder seinen eigenen Weg finden. Was für den einen funktioniert, muss für den anderen nicht genauso gut funktionieren. Man sollte sich nur bewusst sein, dass man mit solchen Maßnahmen seine Effektivität beeinflussen kann.

    Welche Maßnahmen dann jeder Einzelne für sich einsetzt, steht auf einem anderen Blatt.

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