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Kostenpflichtige Produkte mit Nischenblogs vermarkten – Interview mit Jürgen Keller
Peer Wandiger - 12 Kommentare - Blogs, Geschäftsmodelle, Newsletter - Ähnliche Artikel


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Trade4Living Interview
Heute ist mal wieder ein Interview dran. Jürgen Keller war so nett, mir meine Fragen ausführlich zu beantworten.

Er ist schon etwas älter, zumindest wenn man sich so anschaut, wie jung doch viele Blogger sind. ;-) Dafür wirft er seine gesammelten Erfahrungen in den Ring und ist damit ganz erfolgreich.

Ich habe ihm ein paar Fragen zu seinem neuesten Projekt gestellt und zudem ein paar weitere interessante Infos erfahren.

1. Bitte stell dich und deinen Blog “trade4living.de” meinen Lesern vor.

Hallo Peer, zuerst einmal vielen Dank, daß Du hier auf Deinem informativen S-i-N-Blog ein Interview mit mir führen wolltest. Mein Name ist Jürgen Keller, 43 Jahre und ich lebe in Süddeutschland direkt am schönen Bodensee. Meine berufliche Ausrichtung brachte mich bereits 1999 zum Internet.

Hier leitete ich 5 Jahre lang bei einem süddeutschen Verlag alle Internetaktivitäten des Verlages. Das Thema Internet und hier vor allem Portale und die Möglichkeiten der Monetarisierung ließen mich auch nach dieser Zeit nicht mehr los.

So betreibe ich neben meinem jüngsten Projekt (Trade4Living) auch noch einige Urlaubsportale und drei Mode-Webseiten. Doch nun zu meinem neuesten und interessantesten Projekt www.trade4living.de.

Ich beschäftige mich hobbymäßig schon über 20 Jahre mit der Börse und habe so schon zahlreiche Ups and Downs (u.a. auch den Crash 1987 und die Blase am Neuen Markt) mitgemacht.

Diese Erfahrungen münzten dann auch in einem Handelssystem, das ich über die Jahre hin entwickelt habe. Mein Ziel war einfach, dass ich auch an diesen längerfristigen Schwankungen (sowohl an den Aufwärts- wie auch den Abwärtstrends) profitieren wollte.

Als einfaches Beispiel will ich hier nur die GOOGLE-Aktie (wer kennt die Story nicht) aufführen. Wer hier 2005 eingestiegen wäre, hätte heute vier Jahre später nichts verdient, da der Kurs inzwischen wieder auf dem Niveau von damals liegt. Mit einem Handelssystem konnte man jedoch sehr schön den Aufwärtstrend handeln und seit diesem Jahr auch an den fallenden Kursen verdienen.

2. Der Blog beschäftigt sich mit einem Bereich, welcher derzeit nicht gerade besonders beliebt ist, der Finanzwelt. Wie bist du auf die Idee gekommen einen Blog zum Thema “Trading” zu starten?

Gerade die Tatsache der Finanzkrise und dass es wieder zahlreiche Kleinanleger erwischt hat, weil Sie den Daueroptimisten vertrauten haben, hat mich dazu bewogen mein Handelssystem wirklich für jeden zur Verfügung zu stellen.

Zahlreiche Betroffene sind geradezu besessen endlich Ihre Finanzanlage selbst in die Hand zu nehmen. Zu oft sind Sie schon durch Empfehlungen auf die Schnauze gefallen. Die ideale Basis für wachsenden Traffic auf Trade4Living.

3. Was waren deine Ziele beim Start dieses Blogs?

Den Blog habe ich von Anfang an so ausgerichtet, dass sich die User über ein kostenloses E-Book (in dem mein System und einige Regeln beim Einsatz von Handelssystem erklärt werden) bei mir registrieren.

Hier kommt nun ein entsprechendes Follow-Up-Mailingsystem zum Einsatz. Die Leser erhalten in fest definierten Abständen weitere Informationen zugesendet. Hier versuche ich neben der Werbung für mein kostenpflichtiges Produkt auch immer Mehrwerte zu vermitteln. So bleibt auch die Abmeldequote gering (ja, in jeder Mail kann sich der Leser einfach durch einen Klick abmelden).

Durch die regelmäßige Veröffentlichung von Artikeln zum Thema soll zum einen Kompetenz gezeigt werden, zum anderen natürlich auch eine bessere Platzierung bei den wichtigen Suchbegriffen erreicht werden.

4. Wie verlief der Start und wie hast du den Blog bekannt gemacht? Welche Vermarktungsmaßnahmen waren besonders effektiv?

Schneller als erwartet kamen die ersten Registrierungen (zu dieser Zeit hatte ich noch nicht einmal das kostenpflichtige Produkt und den Bestellmechanismus fertig gestellt- da waren Nachtschichten am Wochenende angesagt).

Ich begann mit dem üblichen Aufbau von Verlinkungen (Social Bookmarks, Social News, Presseportale, Newsportale) und stellte in den entsprechenden Aktienforen Beiträge ein. Hier bekam ich auch gleich erste negative Resonanz (Bescheissdienst usw.), aber auch negative Werbung bringt ja manchmal ziemlich Traffic und die Anmeldungen zeigten mir, dass das nicht einmal der schlechteste Weg war.

Natürlich will ich in diesen speziellen Foren aber eher meine Börsenkompetenz zeigen, das ist langfristig sicher der bessere Weg.

Des weiteren habe ich natürlich auch Google-Adwords und Yahoo-(Adwords) geschaltet, hier aber sehr bescheiden (bin ja schließlich Schwabe).

5. Du bietest auf deinem Blog ein kostenloses eBooks an. Warum und welche Erfolge hat dies gebracht?

Das kostenlose E-Book soll wie beschrieben meine Interessentendatenbank füllen. Hier arbeite ich natürlich mit Double-Opt-in und wie gesagt, in jeder Mail kann sich der Interessent auch wieder leicht abmelden (das ist ein sehr wichtiges Erfolgsrezept).

6. Kannst du uns ein paar statistische Eckdaten für den heutigen Stand deines Blogs verraten?

Ok, genaue Umsatz oder Kundendaten möchte ich natürlich nicht Preis geben, aber Prozentual sieht es so aus, dass sich ca. 15% der Besucher zum kostenlosen E-Book anmelden.

Von diesen Registrierungen kauften dann bisher in den ersten 4 Wochen 10 % mein kostenpflichtiges Produkt. Für den Anfang finde ich das schon sehr gut und es motiviert unwahrscheinlich jeden Abend daran weiter zu arbeiten ;-)


7. Was ist das Geschäftsmodell hinter diesem Blog? Auf welche Art “verdienst” du etwas?

In erster Linie mit den kostenpflichtigen Produkten – bis jetzt biete ich eine exakte, von jedem selbst nachbaubare Anleitung meines Handelssystems, mit Bedienungs-Beschreibung der kostenlosen Online-Software, an. Geplant sind hier aber weitere Produkte.

Als nächster Schritt wird das System auch noch als Videoanleitung angeboten. Hier kann man doch noch viel exakter und verständlicher auf die Feinheiten eingehen.

Weitere Produktideen (DVD-Set mit weiteren Inhalten für Anfänger, Auswahl der handelbaren Märkte u.v.m) wären als dritte Ausbaustufe denkbar.

Natürlich kann man zwischendurch auch noch entsprechende Affiliate-Produkte (Finanzbücher und Co.) anbieten. Hierzu bedarf es aber einer entsprechenden großen Anzahl von Interessenten in der Datenbank.

Die Krönung wäre dann irgendwann ein Seminar oder evtl. auch ein Abomodell, dies aber alles zu seiner Zeit.


8. Du betreibst nicht nur diesen einen Blog? Wie wichtig sind deiner Meinung nach viele Standbeine im Web?

Bodensee-Urlaub Interview
Sehr wichtig, dies möchte ich gerade an einem meiner Urlaubsprojekte verdeutlichen. Ich habe vor ca. 16 Monaten das Bodenseeportal www.bodenseeurlauber.de ins Leben gerufen.

Inzwischen wächst das Portal auch inhaltlich immer mehr, die besten Zugriffe habe ich aber hier ganz klar im Sommer. Da ich ja aber auch im Winter meine Einnahmen haben möchte oder die wirtschaftlichen Schwankungen der verschiedenen Branchen abfedern möchte, sehe ich es als entscheidend für den Erfolg an, dass man sein Web-Business auf mehrere Standbeine verteilt.

Mode-Agentur Interview
Deshalb sind meine aktuellen Web-Schwerpunkte: BÖRSE – URLAUB – MODE. Den Modebereich betreibt zum großen Teil meine Frau. Dank des einfachen Blog-Systerms ging auch die Pflege der Inhalte hier recht schnell. Mehr zu unserem Mode-Thema unter www.mode-agentur.info.

Weitere Projekte möchte ich hier gar nicht aufführen, aber verschiedene Standbeine sind sehr ratsam.


9. Welche Erfahrungen und Tipps konntest du bisher sammeln, was den Aufbau eines eigenen Blog-/Website-Netzwerkes betrifft?

Hauptberuflich bewege ich mich ja im Bereich “Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing”, so dass ich hier meinen Erfahrung auch ideal in meine Portale und Projekte einbringen kann. Die besten Erfahrungen habe ich mit WordPress gemacht, die tollen Plugins, die einfache Installation und die Möglichkeiten der Grundoptimierung sind einfach klasse. Alle meine Projekte haben inzwischen einen Blog integriert.

Der schwierigste Bereich ist jedoch nach wie vor Aufbau der Linkpopularität. Hier möchte ich gerade für mein Projekt www.trade4living.de noch neue Wege gehen (zum Beispiel Blog-Parade – hatte ja hier bei der letzten teilgenommen, Interviews ;-) , Blog-Roll, ….).


10. Was ist dein wichtigster Tipp für jemanden, der einen neuen Nischen-Blog starten will?

Das wichtigste in meinen Augen ist die vorherige Analyse der potentiellen User / Nachfrage. Was nutzt einem der beste Nischen-Blog, wenn keiner danach sucht und nie Traffic entstehen kann. Also unbedingt ein Thema suchen, das die Menschen bewegt.

Peer, vielen Dank, dass ich hier auf dem Blog Deinen Lesern einen Einblick in meine E-Business-Projekte liefern durfte


Danke Jürgen für die Einblicke in deine Projekte

Das Interview zeigt sehr deutlich, wie wichtig es ist, mehrere Standbeine im Web zu haben. Seien es nun die saisonalen Schwankungen oder generelle Auf und Ab’s in den einzelnen Themengebieten.

Sehr schön zeigt Jürgen auch die Möglichkeiten von Newslettern und kostenloses Downloads (eBook), um Leser an kostenpflichtige Produkte heranzuführen.

Insgesamt enthält das Interview ein paar gute Tipps und Best Practices zum Aufbau eines neuen Nischen-Angebotes. Das man WordPress heute für fast alles verwenden kann, ist kein Geheimnis mehr.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
12 Kommentare und Trackbacks zu 'Kostenpflichtige Produkte mit Nischenblogs vermarkten – Interview mit Jürgen Keller'

Kommentare zu 'Kostenpflichtige Produkte mit Nischenblogs vermarkten – Interview mit Jürgen Keller' mit RSS

  1. 1 Ratgeber kommentierte am 17.11.2008 um 14:30 Uhr

    Die Vielfalt macht’s – von inhaltlicher Diversifizierung lebt ja auch jede Tageszeitung oder Illustrierte. Wichtig ist meiner Meinung nach aber auch, nicht nur zu sehen, wofür sich genügend Leute (=Traffic) interessieren, sondern auch sich selbst zu befragen. Ein Projekt, für das schon bald das eigene Interesse schwindet, wird nie Erfolg haben.

  2. 2 e-bloxx.de - Der Mitmachblog kommentierte am 17.11.2008 um 14:57 Uhr

    Sehr tolles Interview. Auch der AUfbau des Blogs hat mit gut gefallen. Finde es immer wieder Interessant wie man Geld mit Blogs / eBooks verdienen kann.

  3. 3 Joerg kommentierte am 17.11.2008 um 14:59 Uhr

    Sehr interessantes Projekt und gut aufgezogen. Bin hier wirklich auf den weiteren Erfolg gespannt, werde die Seite im Auge behalten :)

  4. 4 Henri kommentierte am 17.11.2008 um 15:02 Uhr

    He, he, was heißt hier älter? Ich bin auch schon 45 und noch ein junger, quatsch, blutjunger Blogger. was zumindest die Anfängerfehler betrifft….:wink:.
    Ein bißchen mehr Respekt vor dem Alter, ihr jungen Schnösel! :cool:

  5. 5 Henrik kommentierte am 17.11.2008 um 15:18 Uhr

    Also hier beim Peer muss man einfach kommentieren. Es ist interessant und ich plane auch selbst ein Ebook kostenlos gegen Anmeldung zu vertreiben, natürlich zum Thema Promotion und Selbständig machen, generell habe ich nun jedoch ein Problem. Ich will mit meinem Blog auf eine neue Domain umziehen, welche dann auch genau den Namen hat, wie mein Blogname, nämlich Promoterblog.de Ich habe schon gedacht Peer erstmal direkt anzuschreiben, ob er mir bei dem Vorhaben hilft und so, dass ich keine Besucher verliere? Aber nun versuche ich es erstmal mit einem Kommentar

  6. 6 Versicherung Siggi kommentierte am 17.11.2008 um 20:38 Uhr

    Sehr interessante Vorstellung. Ich finde das Projekt sehr interessant und wünsche viel Erfolg!

    PS:
    ich selbst habe auch gute Erfahrungen mit dem Tipp GRATIS-ebook gemacht. Hier habt Ihr keine Produktionskosten und bietet allen Newsletter-Lesern einen richtigen Mehrwert.

  7. 7 Benni kommentierte am 17.11.2008 um 23:19 Uhr

    Finde das Interview an sich nicht uninteressant, allerdings fehlt mir aktuell die Kreativität, um da eine Abstraktion herzustellen. Ich finde, dass das doch ein sehr spezielles Projekt ist.
    Jeder, der eine gute Portierung auf ein anderes Themenfeld schafft, hat in meinen Augen gute Chancen auf “Erfolg” (wie auch immer man diesen definiert!).

  8. 8 hilfe-beim-leben kommentierte am 18.11.2008 um 08:23 Uhr

    Guten Morgen Peer,

    normalerweise kommentiere ich ja nicht an 8.Stelle aktuell, aber ich muss hier meinen Senf mit ablassen. Konstruktive Kritik muss ja erlaubt sein und belebt das Geschäft :wink:

    Ich finde die Börsenseite gut gemacht, dennoch beschleicht mich als einem, der sich ebenfalls in diesem Bereich tummelt, bei solchen Angeboten immer ein “komisches” Gefühl.
    Vor allem würde mich mal interessieren, ob der Betreiber dies selbst handelt… mit seinem eigenen Geld. Und wie die lange er das macht bzw. wie erfolgreich er ist. Welches Risk damit verbunden ist usw… Zahlen…

    Aussagen wie “<…Sicherlich könnten wir TT007R für 1.000,- oder mehr Euro verkaufen, wir wollen jedoch, dass auch jeder Kleinanleger die Möglichkeit hat erfolgreich zu handeln.”< bringen bei mir den Gedanken auf, warum hier jemand börsentechnisch Robin Hood spielt, wenn er selber damit ein Vermögen machen könnte. Das hat an der Börse schon immer keinen Sinn ergeben, warum also hier.

    Dass man mit der Website an sich Geld verdienen will, klar, logisch, will ja jeder, der so ein Projekt macht, ist ja auch in Ordnung, aber warum man dann so etwas anbietet relativ zu dem, was er mit dem gleichen Aufwand im Markt verdienen könnte ist, wenn er was davon versteht, fraglich. Würde er mit seiner Seite “Investoren” gewinnen wollen, und nichts “anbieten”, hätte das schon wieder einen anderen Anstrich, aber so kann ich den Mehrwert für den Nutzer nicht wirklich erkennen. (Es sei denn, ich sehe ihn nicht, kann ja sein).

    Viele Grüsse

    das Team von hilfe-beim-leben.de

  9. 9 Jürgen kommentierte am 18.11.2008 um 19:55 Uhr

    zu 8:

    Hallo hilfe-beim-leben,

    sicher sind Ihre Bedenken gerechtfertigt, ich würde als erfahrener Börsianer sicher ähnliche Skepsis bei diesem Projekt an den Tag legen. Ich versuche dies ja mit Live-Trades teilweise zu wiederlegen.

    ABER wieso soll ich so ein System, das ich über die vergangenen Jahre entwickelt habe nicht der breiten Masse anbieten – dies sind doch schöne Zusatzeinnahmen !

    Und wenn Sie meine Seite beobachten, hätten Sie meine letzten beiden Short-Trades im Nasdaq und DAX live mitbekommen.

    Da Sie sich ja auch für das kostenlose E-Book entschieden haben, haben Sie zumindest Interesse – und das geht allen Börsianern so (was habe ich alles schon an Börsenbücher verschlungen). Also zumindest den Teil des “neugierig machen” habe ich ja dann nicht so schlecht umgesetzt.

    Grüße
    Jürgen

    PS: Parallel sind aktuell übrigens die Livecharts offen und ich bin grad short :-D

  10. 10 hilfe-beim-leben kommentierte am 19.11.2008 um 09:48 Uhr

    Hallo Jürgen,

    danke für Ihre Stellungnahme. Ich würde gerne ausführlicher antworten, aber ich kann ja Peer’s Seite nicht zu “unserem” persönlichen Gespräch machen… ;-)

    Deshalb nur kurz:

    Dass Sie für Ihre Webprojekte Einnahmen generieren möchten, ist mir ja klar, auch mehr als logiscch, sonst würden Sie kaum mehrere Websites betreiben, kann ich zu 100% nachvollziehen.

    Meine Meinung zu Ihrem System lasse ich hier außen vor, ich sage nur, dass jemand, der mit etwas ein “Vermögen”, wie Sie es auf Ihrer Seite nennen, verdienen kann, sicher keine anderen daran teilhaben lässt. Blogger sind zwar nett untereinader, aber so nett ? Keiner, der ernsthaft eine Methode BERUFLICH privat mit seinem Geld tradet (ich meine einen, der davon lebt!), würde wahrsheinlich sein System teilen wollen. Und das für 29,90? Ich bitte Sie…

    Ich habe mir das ebook weniger aus Interesse bestellt, sondern weil ich sehen wollte, was da drin steht. Anfangen kann damit niemand etwas, weil er ja erst 29,90 berappen muß für mehr. Etwas Text mit Bildchen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich vestehe Ihr berufliches Konzept und die Absicht dahinter, aber ich halte es für sehr bedenklich, ein paar Trades, die über Jahre angeblich gemacht wurden, anzupreisen. Das hat an der Börse null Aussagekraft, nicht die geringste.

    Die Tatsache, dass Ihre letzten beiden Trades short waren, tragen wenig zur Verbesserung dieser Tatsache bei. Um nicht zu sagen, dass es auf Dauer sogar irrelevant ist.

    Man kann “Systeme” basteln, die 99% Trefferquote haben und trotzdem als Verlierer vom Platz gehen…

    Noch einmal: Verstehen Sie meine Kommentare bitte lediglich als konstruktive Kritik, nicht als mehr oder weniger.

    Vorschlag: Ich bin selbst in diesem Bereich tätig, mich würde wirklich mehr dazu interessieren, was Ihr System kann und würde mich über eine email an hein@hilfe-beim-leben.de freuen. Evtl. können wir uns mal austauschen…

    (Wurde ja jetzt doch länger, sorry Peer… ;-) )

    Viele Grüsse

    das Team von hilfe-beim-leben.de

  11. 11 Jürgen kommentierte am 20.11.2008 um 20:14 Uhr

    Hallo ….

    na das kann und will ich so hier jetzt nicht von Ihnen stehen lassen:

    Sie: Deshalb nur kurz: – kurz ist was anderes

    Sie: Meine Meinung zu Ihrem System lasse ich hier außen vor: – warum schreiben Sie dann so viel darüber?

    Es ging hier bei Peer um etwas ganz anderes als um meine Inhalte des E-Books oder des Systemes – es ging um Möglichkeiten im Internet mit verschiedenen Modellen Geld zu verdienen. Wenn ich eine Börsendiskussion will, dann trage ich das in entsprechenden Börsenforen aus und missbrauche nicht die Gastfreundschaft eines fremden BLOGs, zumal es nichts mit dem Thema von S-i-N zu tun hat. Sie hätten mich gerne persönlich anmailen können, meine Adresse war bekannt.

    Sie: Das hat an der Börse null Aussagekraft – Sie wissen ja genau wie weit ich das System zurück getestet habe, bzw. wie lange ich es selber trade – Sie sind der Beste.

    Und nun Schluss damit – wenn Sie sich austauschen wollen, können Sie dies jederzeit mit mir als mein Kunde tun.

    Sorry Peer, das konnte ich so nicht stehen lassen.

    Grüße
    Jürgen

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 20.11.2008 um 21:22 Uhr

    Nur nicht hauen, Jungs. :grin:

    Ich habe dazu keine Meinung, da ich mit der Thematik überhaupt nicht beschäftige. Aber Jürgen hat insofern Recht, als dass es um das Thema Börse etc. hier gar nicht ging.

    Also lassen wir es gut sein.



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