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So verdienen Blogger mit kostenpflichtigen Inhalten
Peer Wandiger - 16 Kommentare - Geld verdienen, Geschäftsmodelle - Ähnliche Artikel


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Die Inhalte von Blogs und Websites sind ja in der Regel kostenlos. Dabei werden in vielen (beileibe nicht allen) Blogs so hochwertige Inhalte produziert, dass diese in Fachzeitschriften oder Büchern problemlos gegen Geld veröffentlicht werden könnten.

Da stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten es für Blogger und Website-Betreiber gibt, Inhalte kostenpflichtig zu vermarkten, ohne die “normalen” Blogleser zu verschrecken.

Schauen wir also heute mal auf den Konflikt zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Inhalten.

Warum überhaupt Geld verdienen mit einem Blog?

Diese Frage sollten sich regelmäßige Leser dieses Blogs eigentlich gar nicht stellen. Trotzdem gibt es immer wieder Kommentare, die das Geld verdienen ablehnen.

Und wisst ihr was, ich finde das Okay. Ich betreibe selber auch Blogs, die rein aus Spaß existieren und mit denen ich keinen Euro verdienen. Das macht die Blogosphäre erst so richtig vielfältig.

Aber als Selbständiger ist es auch in meinem eigenen Interesse, genug zu verdienen, um damit gut leben zu können. Reich werden war nie mein Ziel. Aber wenn professionelles Bloggen mir hilft, dass zu tun was mir Spaß macht und damit meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, dann ist das sicher auch Okay.

Und gute und ausführliche Artikel zu schreiben kostet eben Zeit und damit Geld.

Welche Möglichkeiten gibt es für Blogger Geld zu verdienen?

Ganz grundsätzlich gibt es ja eine ganze Reihe von Möglichkeiten, mit kostenlosen Inhalten Geld zu verdienen.

Darüber habe ich hier im Blog schon viel geschrieben. Eine Auflistung der wichtigsten Einnahmequellen dieses Blogs (knapp 1.000 Euro im Oktober 2008) findet ihr auf der Seite “Geld verdienen

Darunter fallen die Direktvermarktung, Affiliate-Marketing, AdSense-Anzeigen, bezahlte Posts und auch Linkverkauf.

All diese Einnahmequellen sind möglich, aber nicht alle sind beliebt oder sinnvoll. So kann Linkverkauf zur Abstrafung durch Google führen, weshalb ich dies schon eine Weile nicht mehr mache. Zu viel Werbung verschreckt wiederum viele Leser.

Und so sind manche Blogger und Website-Betreiber auf die Idee gekommen, anders ihr Geld zu verdienen.

Welche kostenpflichtigen Inhalte sind möglich?

Es wurden Konzepte und Ideen entwickelt, wie man die eigenen Inhalte auch kostenpflichtig machen und auf diese Weise Geld verdienen kann.

Nun ist das Internet aber ein Netz der kostenlosen Dinge und es ist recht schwer kostenpflichtige Services zu etablieren.

So haben sogar das Wallstreet Journal und die New York Times ihre kostenpflichtigen Dienste beendet und setzen nun auf Werbeeinnahmen.

Man kann auch nicht pauschal sagen, was funktioniert und was nicht. Als Erfahrungswert kann ich zum Beispiel sagen, dass kostenpflichtige Inhalte für eine kleine, aber dafür genau definierte Zielgruppe besser funktioniert, als für den Massenmarkt. Aber das ändert sich auch langsam und digitale Produkte werden immer beliebter.

Das liegt daran, dass es einfach bestimmte Nutzergruppen gibt, die bereit sind, für bestimmte Inhalte auch Geld zu bezahlen. Man muss hier also genau den Nerv treffen, sonst bleiben die Brieftaschen zu.

Beispiele kostenpflichtige Inhalte

Es gibt eine ganze Menge Möglichkeiten, Inhalte kostenpflichtig zu vertreiben. Im folgenden ein paar Beispiele dafür:

  • Kurse
    kostenpflichtige Angebote
    So könnte man Lektionen zu einem bestimmten Thema schreiben und Geld dafür verlangen.

    Ein Beispiel dafür sind die Lektionen des eBusinessLab.

  • eBooks
    Eine klassische Methode mit Inhalten Geld zu verdienen sind sicher eBooks.

    Der Markt dafür wächst. Besonders jetzt, da vernünftige eBook-Reader erscheinen.

  • Mitgliedschaft
    kostenpflichtige Inhalte
    Eine kostenpflichtige Mitgliedschaft ist eine weitere Möglichkeit, besondere Inhalte zu Geld zu machen. So könnte man ein spezielles Artikelarchiv kostenpflichtig machen oder ein Spezial-Forum nur gegen Gebühr öffnen.

    Ein gutes Beispiel dafür ist die Site psdtuts.com. Dort gibt es viele kostenlose Artikel (95%), aber eben auch gegen Geld weitere Inhalte.

  • Up-Selling
    Sehr beliebt ist es auch, bestimmte weitergehende Informationen kostenpflichtig zu machen. So könnte man mit einem kostenlosen eBook die Leute interessieren und ein zweites kostenpflichtiges eBook nachlegen.
  • Audio- und Video-Inhalte
    Im Trend liegen auch Podcasts und Videocasts. So könnte man darin weitergehende Informationen veröffentlichen und dafür Geld verlangen.

Grundregel bei alle diesen Angebote ist aber, dass der angebotene Content etwas besonderes sein muss, den es so nirgend wo anderes gibt (wobei es auch die Aufbereitung sein kann, die besonders ist und nicht die konkreten Inhalte) und es muss den Nerv einer Zielgruppe treffen.

Zudem macht es oft Sinn, die oben genannten Möglichkeiten zu kombinieren. So könnte man am Ende eines kostenpflichtigen Kurses auch noch ein eBook verkaufen.

Wie bringt man kostenpflichtige Inhalte an den Mann oder die Frau?

Genauso wichtig wie die Erstellung der kostenpflichtigen Inhalte ist die Frage, wie man diese dann eigentlich vermarktet.

Denn mit der Aussage “Qualität setzt sich schon durch” wird man nicht sehr weit kommen. Wie auch in der Offline-Wirtschaft gilt es auch bei kostenpflichtigen Angeboten, diese aktiv an den potentiellen Käufer zu bringen.

Dazu im folgenden ein paar Ideen:

  • Teaser
    Am beliebtesten ist es sicherlich, kleine Teile der kostenpflichtigen Inhalte kostenlos zu veröffentlichen und dann zu hoffen, dass die Leser daran gefallen finden und den Rest kaufen.
  • Test-Abo
    Gerade für Mitgliedschaften sind Test-Abos zu empfehlen. Also z.B. einen Monat kostenlose Mitgliedschaft zum Kennenlernen und danach kostet es dann etwas.
  • Up-Selling
    Up-Selling oder auch Cross-Selling spricht den Spar-Sinn der User an. Wer z.B. eine kostenpflichtige Mitgliedschaft bucht, bekommt das eBook zum halben Preis.
  • 80 Prozent raus geben
    Eine gerade in den USA sehr heiß diskutierte Werbemethode ist es, 80% der Inhalte kostenlos zu machen und die wichtigen 20% dann zu verkaufen.

    Es ist also eine verschärfte Teaser-Variante, die zumindest interessant ist. Wer 80% der Inhalte hat und sich damit schon ausführlich beschäftigt hat, der ist eher bereit noch für die letzten 20% etwas zu bezahlen. So zumindest die Theorie.

  • Reviews
    Erfolgreiche Blogger haben auch viele Kontakte. Diese gilt es zu nutzen. Also einfach ein paar bekannte (im doppelten Sinne) Blogger mit einem kostenlosen Zugang oder einem kostenlosen eBook ausstatten und auf ein Review hoffen.
  • Affiliate-Marketing
    kostenpflichtige KurseSehr erfolgreich kann auch ein eigenes Affiliate-Programm sein. Dabei motiviert man eben andere Leute, die eigenen kostenpflichtigen Inhalte zu vermarkten und schafft sich somit eine eigene Vertriebsmannschaft. Die Provision muss man natürlich einkalkulieren.

    Nach diesem Prinzip funktioniert zum Beispiel die Vermarktung der Online-Schulung “Blogmastermind” von Yaro Starak. Und es scheint sehr gut zu funktionieren.

Man sollte bei der Vermarktung von kostenpflichtigen Inhalten auf jeden Fall aktiv und kreativ werden. Von alleine verkaufen sich solche Dinge nicht.

Zahlungsmöglichkeiten für kostenpflichtige Inhalte

Zu guter Letzt noch ein kurzer Blick auf die Möglichkeiten, solche bezahlten Inhalte abzurechnen. In der Regel handelt es sich ja um kleinere Beträge, die mit einer klassischen Rechnungen und Überweisung, nicht effektiv zu handeln sind.

Hier bieten sich Micropayment-Syteme an. Angebote wie FIRSTGATE click&buy, Paypal, T-Pay eignen sich sehr gut, um solche Inhalte zu monetarisieren.

Welcher Anbieter sich am besten eignet, muss man im jeweiligen Fall analysieren. Oft empfiehlt es sich auch, mehrere Anbieter anzubieten. Nicht jeder hat Paypal.

Die Transaktionskosten dieser Anbieter muss man aber in seine Preise einkalkulieren.


Eure Erfahrungen

Mich würden ja mal eure Erfahrungen mit bezahlten Inhalten interessieren. Sowohl aus User-Sicht, der schon solche Inhalte erworben hat, als auch aus Anbieter-Sicht.

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Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
16 Kommentare und Trackbacks zu 'So verdienen Blogger mit kostenpflichtigen Inhalten'

Kommentare zu 'So verdienen Blogger mit kostenpflichtigen Inhalten' mit RSS

  1. 1 Henri kommentierte am 19.11.2008 um 10:44 Uhr

    Das Problem ist oft, dass ich vorher nicht weiß, ob z.B. das kostenpflichtige E-Book sein Geld wert ist. Ich habe schon 2 kostenpflichtige E-Books über Marketing gekauft, die recht günstig waren, unter 10 Euro. Das war für mich damals als Anfänger wichtig, klar hätte ich mir die Dinge auch zusammensuchen können, aber so hatte ich sie gleich parat.
    Ich werde auch bald ein kostenloses E-Book herausbringen, um dann später ein Kostenpflichtiges nachzureichen. Da bin ich dann gespannt…

  2. 2 Andreas kommentierte am 19.11.2008 um 10:58 Uhr

    Ich halte nicht viel von Kostenpflichtigem inhalt im Internet. Ich sehe das Interent als große kostenlose Wissensquelle. Ein sehr gutes beispiel hier z.B. ist Wikipedia. Es steht jemdem user ein Rießen Lexikon zur verfügung in welchem er immer nachschlagen kann. Mit Werbung Geld zu verdienen finde ich auf jeden fall ok aber für einen Artikel das ich ihn lesen kann nein danke.

  3. 3 Der Softwareentwickler Blog kommentierte am 19.11.2008 um 11:35 Uhr

    Ich denke, dass es mit dieser 80%-Teaser – Methode gut klappen kann, Leute zu überzeugen, die letzten 20% zu kaufen. Es gibt einfach zuviel auf dem Markt, was das Geld nicht wert ist.

  4. 4 Heiko kommentierte am 19.11.2008 um 11:48 Uhr

    Interssante Punkte, über die man sich Gedanken machen könnte. Ich denke jedoch dass das nicht nur individuell entschieden werden muss (klar), sondern dass man sich auch langsam an ein kostenpflichtiges Teilangebot rantasten muss, um die gegenwärtige Leserschaft nicht völlig verkraulen zu müssen. Ansonsten bin ich natürlich auch auf der Seite von Andreas, sofern top Daten auch kostenlos angeboten werden ist das natürlich sehr hilfreich ;)

  5. 5 Michael kommentierte am 19.11.2008 um 12:21 Uhr

    Die meisten Surfer investieren lieber 1 Stunden Arbeitszeit auf der Suche im Internet nach einer Möglichkeit, die Information kostenlos zu bekommen anstattt einmal 10 Euro für kostenpflichtige Inhalte zu zahlen. Daher sind Bezahlmodelle nur in sehr wenigen Nischen erfolgsversprechend.

  6. 6 Blogger kommentierte am 19.11.2008 um 12:34 Uhr

    Zu der von Michael angesprochenen Fraktion, die erst nach kostenlosen Infos sucht, gehöre auch ich. Denn wenn es etwas kostenlos gibt, dann sehe ich es nicht ein, einer anderen Person mit Geld für die gleichen Infos zu danken. Ich bin dann eher ein Typ Mensch der Spendenbuttons benutzt um den Webmastern zu danken, die mir und allen anderen Lesern, kostenlose Angebote zur Verfügung stellen.

    Direkt etwas kaufen, wie beispielsweise Bücher, mache ich nur wenn ich im Umfeld von professionellen Personen ein gutes Feedback zum Produkt bekomme. So habe ich mir zuletzt aus diesem Grund auch erst Websiteboosting 2.0 gekauft. Ob es sich gelohnt hat weiß ich jedoch noch nicht da 800 Seiten recht viele sind. :) Für Plugins und Designs würde ich eh kein Geld ausgeben, außer ich brauche was wirklich exklusives. Ansonsten gibt es jedes Premium-Theme auch gratis an der richtigen Quelle.

    Meine Meinung ist, dass man mit kostenlosen, sehr guten Angeboten, wesentlich mehr Geld als Blogger machen kann als mit kostenpflichtigen. Denn die Werbeeinnahmen gehen recht sicher weit höher als die Verkaufsgewinne. Immerhin spricht sich Kostenloses schneller im Netz rum. :)

  7. 7 Der Softwareentwickler Blog kommentierte am 19.11.2008 um 12:52 Uhr

    @Michael: Ich denke, dass muss man unterscheiden zwischen a)Unternehmern: wenn man die Arbeitszeit in Geld berechnet (was man als Selbständiger tun sollte) sind z.B. 10 Euro günstiger als 2 Stunden Arbeitszeit (das muss man nur dem Kunden vermitteln) und b) normale Surfer: Da hast Du absolut recht, die werden eher selten Geld ausgeben, da sie die Zeit logischerweise nicht als Kostenfaktor betrachten sondern höchstens die Bequemlichkeit sehen.

  8. 8 Trends kommentierte am 19.11.2008 um 14:06 Uhr

    Also, ich bezahle auch nicht gerne etwas, was ich nicht kenne. Wenn jedoch eine Internetseite mein “Vertrauen gewonnen” hat, dann ist die “Hemmschwelle” wesentlich niedriger. Das geht in die Richtung des Empfehlungsmarketings.
    Im Endeffekt bezahlt man für ein bestimmtes Angebot immer, mit Zeit oder Geld, mal mehr oder weniger, und manchmal mit einer neuen Erfahrung.

  9. 9 Peter kommentierte am 19.11.2008 um 14:32 Uhr

    Für wirklich gute und erstklassige Informationen wäre ich schon bereit was zu zahlen. Solange es sich wirklich um gute Inhalte handelt und der Preisrahmen nicht zu hoch wäre..

  10. 10 Marius kommentierte am 19.11.2008 um 16:13 Uhr

    Ich persönlich bin Schüler und damit schon fast aus den meisten Zielgruppen von eBook-Verkäufern raus. Ich muss ja vom meinem Taschengeld leben und investiere dann eben anderweitig und nicht im Internet für eBooks o.ä. Und suche dann lieber länger im Internet. Theoretisch gesehen, würde ich das 80/20-Modell am besten finden. Aber auch da kommt es wohl vor, einfach das Thema nach 80% als beendet zu sehen und bei Wissenslücken entsprechend nachzugoogeln. Das andere Problem ist die Bezahlung. für 5€ nutze ich kein Paypal und die anderen Microsystems sind nicht in meinem Interesse. Was mir gefallen würde, wäre z.B. ein eBookshop mit Teaser und Konto d.h. ich zahle einmal 20€ und dann kauf ich die eBooks, wann ich sie will. Für SiN wäre wohl die Idee mit dem Zusatzangebot (ausführliche Zusammenfassung eines im Blog mehrteiligen Themas) oder entsprechende Zusatzangebote für wahre Selbständige, die an einem Thema mehr interessiert sind als normale nicht-selbständige Leser.

  11. 11 Holger kommentierte am 19.11.2008 um 20:40 Uhr

    Über eine Monetarisierung von eBooks zu relevanten Themen meiner Seiten bzw. zu Themen in denen ich fachlich arbeite habe ich schon länger nachgedacht. Peers Artikel hat dies bei mir nun auch neu inspieriert. Ich denke, dass vor allem professionelle Vermarktung von eBooks und audiovisuellen Inhalten kostenpflichtig realisieren lassen. Als Zahlsystem wäre Paypal oder direkte Visa-Zahlung wohl am geeignetsten. T-Pay ist ausschließlich für Telekom-Kunden und Firstgate zu unbekannt. Paypal kennen die meisten, weil Ebay als Initiator mehr als bekannt ist.

    Für wen sich solche Angebote lohnen … da gehen die Meinungen bei Netzrecherche dahingehend sehr auseinander. ich denke, dass professionelle Fachblogs und Corporate-Blogs die besten Chancen haben. Redaktionelle Themenblogs mit journalistischem Charakter ebenfalls. Zwar sind dort die Zielgruppen kleiner als bei bspw. “Schnäppchen-Blogs” aber die Klientel meist auch zahlungskräftiger. Auf einem Weblog, wo überwiegend Inhalte für Kids und Jugendliche angeboten werden kann man wohl kaum gewinnbringend bezahlten Content monetarisieren.

    Betreibe ich aber einen Fach-Blog mit vielleicht 10.000 unique Usern im Monat, dann lässt sich das Ganze durchaus kalkulieren und würde ggf. den Aufwand rechnen.

  12. 12 Wortsuche kommentierte am 20.11.2008 um 00:36 Uhr

    Ich selbst würde nie etwas zahlen, da es alles immer auch kostenlos gibt, es reicht einfach richtig zu suchen und sich Zeit zu nehmen, dann findet man immer alles was man braucht und das was man gern Wissen würde (wie zum Beispiel ich schnell oder sicher im Internet reich werde oder sehr gut verdienen kann, etc…) – wird dir niemand sagen und schon gar nicht die Leute die es Wissen… ;-)
    Ok, man gibt schon mal Tipps weiter, aber die Schrittweise Anleitung zum Erfolg würde ich selbst nie niederschreiben, selbst wenn ich ein Buch für 1000 Euro verkaufen könnte, würde ich es nie machen, da dies sonst gleichzeitig das Ende meines Erfolges bedeuten würde, da es allerwahrscheinlichkeit dann dutzend wenn nicht hundert, etc… mal kopiert werden würde.
    Die Zukunft geht sowieso hin zum Kostenlosen Service, begonnen hat es im Internet, dies wird soweit führen, das wir eines Tages auch auf das Geld (in welcher Form auch immer – Karten, etc…) ebenfalls verzichten können und der Mensch endlich in seiner Bewusstseinsebene steigt. Erst dann wird das Leben lebenswert…. ;-)

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 20.11.2008 um 09:45 Uhr

    Bei diesem Thema scheiden sich ja die Geister.

    Wie hier schon angesprochen wurde, ist sicher der Aspekt der Zeitersparnis ganz wichtig. Gerade für Selbständige ist es oft günstiger ein Ebook für 10 oder 20 Euro zu kaufen, als eine Stunde nach den Infos zu suchen.

  14. 14 Justin kommentierte am 21.11.2008 um 19:44 Uhr

    Ja dieser Markt ist wirklich sehr groß.

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