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Werbeplätze auf AdScale.de richtig verkaufen
Peer Wandiger - 22 Kommentare - Geld verdienen, Online-Werbung - Ähnliche Artikel


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AdScale
In den nächsten Tagen möchte ich euch ein paar interessante Werbe-Plattformen in Deutschland vorstellen.

Diese bieten die Möglichkeit, Werbeplätze anzubieten und wenn diese von Unternehmen gebucht werden, natürlich Geld damit zu verdienen.

Aber natürlich kann man auch selber Werbung buchen und eigene Projekte bekannt machen.

Ich habe Klaus von Doemming, Gründer und Geschäftsführer von AdScale.de, ein paar Fragen gestellt und dabei sind einige interessante Infos herausgekommen.

1.Bitte stellen Sie ihre Online-Plattform AdScale.de meinen Lesern vor?

AdScale ist ein Marktplatz für Onlinewerbung, auf dem Werbetreibende und Websitebetreiber zusammengebracht werden.

Nach unserem Launch im September 2007 haben wir uns in Deutschland mittlerweile als der führende Marktplatz für Onlinewerbung etablieren können.

Wir versteigern bei AdScale Werbeflächen über ein Auktionssystem für jede Ad Impression neu, was zu fairen und transparenten Preisen führt. Advertiser jeder Größe – von kleinen Online-Käufern über Direktkunden bis hin zu großen Agenturen – buchen über AdScale mittlerweile ihre Werbung.

Bei den Publishern binden wir ebenfalls alle Marktteilnehmer – von einzelnen kleinen Websites im Long-Tail-Bereich, über mittelgroße Seiten thematisch spezieller Umfelder bis hin zu Premium-Websites und großen Vermarktern mit ihrem kompletten Portfolio – bei AdScale ein.

Die Werbetreibenden können so über unsere Plattform jederzeit auf ein großes und diversifiziertes Portfolio an Werbeinventar zugreifen.

2. Wie unterscheiden Sie sich von der Konkurrenz? Warum sollte man seine Werbeplätze gerade bei Ihnen anbieten?

AdScale
Publishern bieten wir eine ganze Reihe von Vorteilen: Sie können bei uns jederzeit selbst die Preise für ihre Werbeflächen festlegen. Liegt eine Kampagne für diese Werbeflächen vor, können sie dann in Abhängigkeit des Preisniveaus entscheiden, ob sie diese annehmen oder ablehnen.

Außerdem sehen sie auch jede Anzeige vor der Freischaltung. Zusätzlich bieten wir die Möglichkeit, dass man unser System im Hintergrund mitlaufen lässt und unsere Anzeigen nur dann annimmt, wenn sie einen höheren Preis erzielen als ein alternativer Vermarkter.

So hat man mit AdScale nie das Risiko, dass man auf Umsätze verzichten muss. Damit stellen wir den Publishern letztendlich ein System zur optimalen Steuerung der Inventarauslastung und Kapitalisierung ihrer Website zur Verfügung.

AdScale ist somit ein komplementäres Modell zur Vermarktung von Websites und bieten Publishern Funktionen an, die sonst derzeit kein weiteres Marktplatz-Modell in Deutschland bereitstellt.

3. Wie stark ist die Nutzung Ihrer Plattform? Gibt es genügend Advertiser, die Werbung buchen?

Wir wachsen auf beiden Seiten, also sowohl beim Angebot als auch bei der Nachfrage, weiterhin sehr stark. Beim Inventar, das wir über die Plattform verfügbar machen, ist das relativ einfach nachvollziehbar, da ja die Anzahl der Seiten schon auf der Homepage kommuniziert wird und dann auch noch mal jede einzelne Website im Katalog einsehbar ist.

Und vom Angebot hängt dann ja auch die Nachfrage ab. Dort haben wir auf der Advertiser Seite derzeit über 700 Werbetreibenden aus den verschiedensten Bereichen, von großen Marken bis zum kleinen E-Shop. Kurz gesagt: Ja, es gibt genügend Advertiser.

4. Gibt es Zugangsbeschränkungen? Muss man bestimmte Besucherzahlen aufweisen, um bei Ihnen Werbeplätze anbieten zu können?

Nein, Zugangsbeschränkungen gibt es bei AdScale nicht. Wir verstehen uns ja gerade als ein für alle Marktteilnehmer offener Marktplatz.

Die Ausnahme davon sind Erotikseiten und natürlich Websites mit illegalen Inhalten oder Ähnlichem. Ansonsten kann jeder sich mit seiner Website bei uns anmelden.

5. Welche Abrechnungsmodell gibt es bei Ihnen (TKP, Festpreis, CPC)? Wie und wann wird ausbezahlt?

AdScale
Derzeit vergüten wir Banner per TKP und Textanzeigen per CPC. In den nächsten Monaten werden wir aber auch noch die Vergütung von Bannern per CPC anbieten.

Die Advertiser können bei uns per Kreditkarte, Bankeinzug oder, ab einem gewissen Volumen, auch per Rechnung bezahlen. Publisher zahlen wir dann per Überweisung aus. Momentan geschieht das noch alle 60 Tage. Diesen Zeitraum werden wir aber zeitnah auf 30 Tage umstellen.

6. Welche Tipps können Sie Website- oder Blogbetreibern geben, die Werbeplätze verkaufen wollen? Wie bekommt man möglichst viele Werbepartner?

Die meisten Buchungen über AdScale folgen einer Zielgruppenlogik. Die Advertiser suchen sich also für sie geeignete Umfelder aus.

Gerade kleine Websites können deshalb auch oft gebucht werden. Daher ist es schon mal wichtig, dass man seine Website bei uns in der richtigen Kategorie einordnet.

Zusätzlich bietet AdScale durch die Funktion, dass man zwei Preispunkte für eine Werbefläche festlegen kann (einen öffentlichen und einen internen), eine sehr gute Möglichkeit zur optimalen Kapitalisierung der Website. Man kann also dort einerseits seinen normalen Listenpreis kommunizieren und gleichzeitig einen internen Minimumpreis festlegen, zu dem man – je nach Auslastungslage – bereit ist, eine Anzeige anzunehmen.

Zusätzlich gilt natürlich auch, dass mit mehr Werbeformaten, die man auf einer Website einstellt, auch die Chance auf eine Buchung erhöht wird.


7. Warum sollten man bei Ihnen Werbung buchen? Was sind die Vorteile für Advertiser?

AdScale bietet Advertisern über nur eine Plattform einen aggregierten Traffic-Mix mit sehr hoher Reichweite an, der jederzeit schnell und einfach buchbar ist.

Damit stellen wir ein Selbstbuchungstool zur Verfügung, mit dem sie jederzeit Ihre Kampagnen flexibel planen, ausliefern und optimieren können. Jede einzelne Website ist dabei mit allen relevanten Performance-Kennzahlen jederzeit einsehbar.

Das bedeutet für die Advertiser, dass Buchungsprozesse unkomplizierter, effizienter und transparenter werden.


8. Welche Targeting-Möglichkeiten habe ich? Wie genau kann ich meine Werbebanner-Anzeige steuern?

Derzeit kann man als Advertiser bei AdScale seine Kampagnen nach Zielgruppen, bzw. Kategorien, Frequency Cap und Laufzeit aussteuern. Darüberhinaus kann man seine Zielgruppe durch die Angabe von sozio-demographischen Daten noch weiter einschränken.

Zusätzlich ist natürlich auch der Preis, bzw. das Maximalgebot, eine gute Möglichkeit, um seine Kampagnen auszusteuern. In der Zukunft werden wir auch noch weitere Targeting-Optionen anbieten.


9. Welche Reichweite kann ich bei Ihnen erzielen? Kann ich auch für ein Nischenthema Werbung machen?

Wie schon erwähnt, ist die sehr hohe aggregierte Reichweite einer unserer Vorteile. Seit August dieses Jahres lassen wir das auch offiziell von comScore messen.

Die aktuellen Zahlen zur Reichweite kommunizieren wir immer direkt auf unserer Homepage; sowohl die Brutto- als auch die Nettoreichweite, die über AdScale verfügbar ist.

Kampagnen für Nischenthemen kann man ebenfalls sehr bequem über AdScale platzieren, da die Advertiser sich ja entweder ein konkretes Umfeld oder aber auch eine spezielle Auswahl von Einzelseiten aus den mittlerweile mehr als 2000 über unsere Plattform verfügbaren Websites aussuchen können.


10. Ab welchem Budget lohnt es sich, als Advertiser bei Ihnen anzuklopfen?

Bei uns kann jeder Advertiser unabhängig vom Budget eine Kampagne anlegen. Es gibt keine Setup-Kosten oder Vorabzahlungen und man kann eine laufende Kampagne auch jederzeit stoppen. Diese Flexibilität ist ja gerade auch ein Vorteil unseres Modells.


11. Welche wichtigen Tipps haben Sie für neue Advertiser, die das erste Mal bei Ihnen eine Kampagne starten wollen?

In der Regel empfehlen wir, dass man damit anfängt, eine Kampagne relativ „breit“ zu buchen. Das bedeutet, dass man zunächst einmal eine größere Anzahl von Websites aus bestimmten Umfeldern bucht. Anschließend kann man dann anhand der Performance-Kennzahlen der einzelnen Seiten sehr schnell optimieren.

Die weniger gut performenden Seiten schließt man aus und erhöht dafür das Budget bei den besser laufenden Seiten.

Wenn man so vorgeht, hat man schon nach wenigen Schritten die Seiten, auf denen eine Kampagne besonders gut läuft, identifiziert. Das funktioniert in der Regel sehr gut, da bei der Vielzahl an Websites, die wir mittlerweile im Portfolio haben, etwas für jeden Advertiser, bzw. für jeden Kampagnentyp, dabei sein sollte.


12. Auf was kann man sich in Zukunft bei AdScale.de freuen? Wohin geht die Entwicklung in den nächsten Jahren?

Derzeit sind wir in Deutschland klar der führende Marktplatz für Onlinewerbung. Wir werden auch weiterhin daran arbeiten, diese Stellung auszubauen.

Beim Produkt haben wir natürlich immer noch sehr viele weitere Features und Funktionen in Planung. Konkret werden wir in den nächsten Monaten einige neue Features für die Advertiser implementieren; insbesondere für die stark performance-orientierten Kunden. Das zur kurzfristigen Entwicklung.

Wenn man über einen mittel- bis langfristigen Zeitraum spricht, dann ist es definitiv auch unser Ziel, das in Deutschland sehr erfolgreiche Modell in anderen europäischen Märkten mit dem gleichen Erfolg zu etablieren.


Danke für die ausführlichen Antworten

Herr von Doemming gibt ein paar interessante Tipps und stellt die Vorteile und das Konzept von AdScale deutlich dar.

Ich habe in letzter Zeit selber einige Erfahrungen mit AdScale sammeln können und die sind ganz positiv. Natürlich ist noch nicht alles Gold was glänzt, aber das kann noch werden.

Nächste Woche gibt es hier einen ausführlichen Artikel, in dem ich mehrere Online-Werbung-Marktplätze nochmal genauer vergleiche.

Bis dahin könnt ihr euch ja selber mal anmelden und AdScale testen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
22 Kommentare und Trackbacks zu 'Werbeplätze auf AdScale.de richtig verkaufen'

Kommentare zu 'Werbeplätze auf AdScale.de richtig verkaufen' mit RSS

  1. 1 CREATESOMFING kommentierte am 27.11.2008 um 11:39 Uhr

    Sehr interessantes Interview! Werde AdScale wohl testen..

  2. 2 Max kommentierte am 27.11.2008 um 13:23 Uhr

    Habe es bereits einmal getestet. Ist soweit auch OK.
    ABER an den Statistiken sollte man noch arbeiten. Die finde ich nur sehr schlecht.

  3. 3 Klausner Peter kommentierte am 27.11.2008 um 14:51 Uhr

    Interview ist die einzige Textart, die mir hier nicht gefällt. Dennoch möchte ich mich erkundigen, wie es mit dem Verdienst aussieht, bzw. ob frei definierbare Werbeplätze erstellt werden können.

    Gruß
    Mario

  4. 4 Peer Wandiger kommentierte am 27.11.2008 um 14:56 Uhr

    Das ist interessant Klausner Peter. Es gibt viele Leser, die gerade die Interviews mögen. Naja, so unterschiedlich sind die Geschmäcker eben.

    Was den Verdienst angeht, so werde ich sowohl in meiner nächsten Einnahme-Statistik, als auch in dem kommenden Artikel über mehrere Anbieter etwas schreiben.

    Was genau verstehst du unter frei definierbare Werbeplätze?

  5. 5 shoggoth kommentierte am 27.11.2008 um 15:37 Uhr

    Hi Peer,
    also – ich finde die Interviews immer noch interessant :razz:

    Bzgl. AdScale kann ich nur sagen, dass wir sehr zufrieden damit sind…man kann natürlich immer darüber diskutieren, ob die Auslastung stimmt, aber wir nutzen es eben wie von Herrn von Doemming vorgeschlagen als vorgeschalteten Vermarkter…um höhere Erlöse zu erzielen und nicht um die Masse an AIs zu bekommen….und alles in allem bin ich sehr zufrieden.
    Das beste an AdScale ist wirklich die Transparenz bei den Angeboten…man sieht, was der Advertiser zahlt, was AdScale bekommt und mal selber erlöst…und kann auch anhand der sofortigen Darstellung der Banner entscheiden, ob man sowas will (wir wollen z.B. keine Erotik-Werbung oder Beziehungsdinger mehr…).
    Und wie ich ja schon mal erwähnt hatte – man kann selbst entscheiden, ob man viele Kampagnen will oder einen höheren TKP…

  6. 6 Klausner Peter kommentierte am 27.11.2008 um 18:58 Uhr

    @Peer: Also ob man nur vordefinierte Werbebanner-Größen vermieten kann oder auch andere.

  7. 7 Peer Wandiger kommentierte am 27.11.2008 um 20:01 Uhr

    Nein, da gibt es derzeit nur feste Größen zur Auswahl, so wie ich das sehe. Wäre auch eine schöne Sache wenn das ginge.

    Aber das ist vielleicht ein Handling-Problem. Stell dir vor jeder 2. baut eine eigene Größe ein. Dann gäbe es hunderte verschiedene Banner-Größen. Das ist auf einem Marktplatz nur schwer darstellbar.

    @ shoggoth
    Ja, die Freischaltung der Kampagnen ist sehr gut. Nur die Auswertung ist noch nicht zufriedenstellend.

  8. 8 Sirko kommentierte am 27.11.2008 um 22:33 Uhr

    Wirklich sehr interessant und unbedingt mal einen Test wert. Kenne das System noch nicht. Habe bei Werbeplatzverkauf irgendwie immer nur an ebay oder andere Auktionshäuser gedacht. Plätze über diese Systeme zu verkaufen. Aber AdScale muss ich unbedingt mal testen. Danke für das klasse Interview!

  9. 9 Medienflackern kommentierte am 27.11.2008 um 23:30 Uhr

    Sehr gute Liste, die du da veröffentlicht hast mit vielen nützlichen Tips. Da muss man es ja eigentlich mal ausprobieren…

  10. 10 Daniel kommentierte am 28.11.2008 um 19:03 Uhr

    Verwende AdScale seit Januar mit Erfolg. Im Laufe der Zeit hat sich auch das Angebot an Advertisern gesteigert. Auch der persönliche Kontakt ist großartig, so wurde ich sicherlich schon 3 oder 4 Mal bzgl. einer Mailanfrage angerufen. Der Verdienst ist für mich persönlich OK, wenngleich er bei mir nur bei 0,3 bis 0,5 Durchscnitts-TKP liegt, was für viele sicherlich sehr schlecht ist.

  11. 11 Jan kommentierte am 29.11.2008 um 00:59 Uhr

    Ähm, was ist denn so ein guter Richtwert für den TKP, so zum Testen? Hänge da gerade in der Luft…

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 29.11.2008 um 13:15 Uhr

    Das ist eine gute Frage. :smile:
    Und diese ist nicht so einfach zu beantworten. Ich habe schon mal in einem Artikel das Thema behandelt. Evtl. findest du da ein paar Antworten.

  13. 13 Jan kommentierte am 29.11.2008 um 14:36 Uhr

    Hm okay, vielen Dank :-) Werde denn mal ein wenig herumprobieren und vor allem geduldig sein müssen. Möchte dir, Peer, an dieser Stelle nochmal für die lesenswerten Beiträge danken!

    Jan

  14. 14 Justin kommentierte am 29.11.2008 um 22:48 Uhr

    Danke für die sehr ausführliche Anleitung.

  15. 15 fdb kommentierte am 03.12.2008 um 17:17 Uhr

    Ich habe mich auf diesen Artikel hin dort mal angemeldet. Ich muss leider sagen, dass das Ergebnis mehr als enttäuschend war. Kommunikation und Benutzführung bei AdScale sind einfach nur unterirdisch. Man erfährt nicht, was vor sich geht, man erfährt nicht, was man tun muss, man bekommt kein Feedback vom System und keinen Status – es wird einem nicht gesagt, was was bedeutet. Die AdScaler halten ihr System wahrscheinlich für selbsterklärend. Ist es aber nicht.

  16. 16 Peer Wandiger kommentierte am 03.12.2008 um 18:09 Uhr

    @ fdb
    Es ist sicher nicht perfekt und z.B. im Vergleich mit Google AdWords hat es auch das Nachsehen. Aber ich finde es durchaus nutzbar und habe schon deutlich schlechtere UIs gesehen.

  17. 17 fdb kommentierte am 03.12.2008 um 20:07 Uhr

    Peer, es geht nicht um das UI. Es geht darum, dass die einem nicht sagen, was jetzt Sache ist. Man weiß dort nicht, wo man dran ist. Werden jetzt Banner geschaltet oder nicht? Wenn ja, wann? Wenn nein, warum nicht, obwohl man doch Kampagnen akzepiert hat. Sowas meine ich mit “man bekommt keinen Status”. Man weiß einfach nicht, ob man vlt. was falsch gemacht hat und wird völlig verunsichert stehen gelassen. Die müssen mächtig in Hilfe und Erklärungen investieren, wenn die was werden wollen. Oder die sind schon so fett, dass es ihnen egal ist. Wer weiß? OK, AdScaler, jetzt habt ihr kostenloses Feedback bekommen. Normalerweise bekomme ich dafür ein Bier und ein Mettbrötchen über Trigami. ;-)

  18. 18 Peer Wandiger kommentierte am 03.12.2008 um 23:01 Uhr

    Das Reporting und die Statistik ist wirklich noch nicht toll. Aber ich hatte nicht so die Probleme wie du. Sobald man eine Kampagne akzeptiert hat, wird diese bis zum Enddatum geschaltet.

    Ich würde mich aber sehr freuen, wenn ich ausführlichere Stats bekommen würde. Z.B. wie oft die einzelnen Kampagnen geschaltet wurden. Derzeit gibt es da nur undurchsichtige Gesamtzahlen.

  19. 19 fdb kommentierte am 04.12.2008 um 09:37 Uhr

    Ich habe Kampagnen akzeptiert, aber die Banner erscheinen nicht. Keine Ahnung warun, das erfährt man dort nicht. Wahrscheinlich muss man erst ein Interveiw mit dem CEO geführt haben. :mrgreen::mrgreen::mrgreen:

  20. 20 fdb kommentierte am 04.12.2008 um 10:05 Uhr

    Nachtrag: Die Banner sehe ich wie gesagt nicht, die Gutschrift aber schon (habe gerade nachgesehen) und die ist höher als was adsense an der selben Stelle einbringen würde. Dann solls mir natürlich recht sein. :mrgreen::mrgreen:

  21. 21 Peer Wandiger kommentierte am 04.12.2008 um 10:49 Uhr

    @ fdb
    Die meisten Kampagne haben einen Frequency Cap. Das heißt, pro User werden die Anzeigen nur einmal pro Stunde oder einmal pro Tag angezeigt.

    Wenn man also eine Seite schon mal offen hatte, dann wird das Banner kurz danach eben nicht angezeigt, sondern erst wieder nach einer Stunde.

    Ich öffne zum testen dann z.B. meinen Chrome und dann sehe ich das Banner.

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  1. Wie ich meine Adsense-Einnahmen mit Adscale verdoppelt habe – ein Erfahrungsbericht - Blog, Bannerwerbung, TKP, Bannervermarkter, Werbung, Google Adsense - FirstDayBlack



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