Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO ist ja eine recht umstrittene Sache.
Während es für den einen ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein auf dem Weg zum Erfolg im Internet ist, sind SEOs für viele andere eine echte Plage.
Und sicher haben beide Seiten mehr oder weniger Recht. Dass viele ernsthafte SEOs hart arbeiten und ihren Kunden wirklich viele neue Besucher und mehr Umsatz bringen, ist unbestritten.
Deshalb habe ich heute ein Interview für euch, dass ich mit Torsten Maue geführt habe. Torsten habe ich vor ein Weile kennen gelernt und seine offene und engagierte Art sind mir sofort positiv aufgefallen.
Mit ihm habe ich nicht über die neuesten SEO-Tricks gesprochen (ich bin kein SEO-Blog), sondern über das Leben als SEO und über regionale Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen und Selbständige.
1.Bitte stell Dich und deine Firma SearchMedia meinen Lesern vor.

Mein Name ist Torsten Maue, ich bin 34 Jahre jung und Inhaber der Agentur SearchMedia mit Sitz in Magdeburg.
Wir sind spezialisiert auf Suchmaschinenoptimierung und Social Media Optimierung.
2. Was genau machst du beruflich und seit wann?
Gelernt habe ich Industriekaufmann, war dann auch über Jahre hinweg in diversen Bürojobs als Beamter, Angestellter im öffentlichen Dienst und Angestellter in der freien Wirtschaft tätig, bevor ich mich selbständig gemacht habe.
Seit Ende April 2006 bin ich Inhaber der Agentur SearchMedia, die sich seitdem einem stetigen Wachstum erfreuen kann.
3. Bist du bundesweit tätig? Lohnt sich die Arbeit als SEO-Experte?
Unsere Kunden kommen von überall aus Deutschland, wir haben lediglich einen regionalen Kunden, da sich die meisten Firmen hier in der Region meine Dienste finanziell nicht leisten können/wollen.
Damit ist auch der zweite Teil der Frage beantwortet, oder? Ansonsten bitte an meinen Steuerberater oder Finanzamt wenden.
4. Wie wird man in diesem Bereich erfolgreich? Es gibt ja sehr viele Hobby-SEOs.
Indem man zum einen die Ruhe bewahrt, nicht auf jeden Hype aufspringt und sich regelmäßig fortbildet.
Außerdem muss man um die Ecke denken können.
5. Ab wann lohnt es sich einen externen SEO-Experten anzuheuern?
Ab dem Moment wo man erkannt hat, welches Potential das Internet zur Kundengewinnung bietet.
6. Wie wichtig ist deiner Meinung nach Suchmaschinenoptimierung für Selbständige und kleine Unternehmen?
Sehr wichtig, doch viele haben einfach nicht die Geduld die teilweise recht lange Durststrecke durchzustehen.
Mir sind auch schon Kunden abgesprungen, weil sie nach 2-3 Monaten noch nicht vorne standen und noch kein Geld über die Seite verdient haben.
Seitdem arbeite ich in der Regel nur noch für größere Kunden, die sind da geduldiger und haben auch einen anderen finanziellen Background.
7. Wie unterscheidet sich die lokale Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen von bundesweiter oder internationaler SEO?
Nicht so sehr, wobei es teilweise leichter ist auf regionale Keywords, z.B. Bäcker + Ort oder so zu optimieren als zum Beispiel auf private Krankenversicherung.
8. Was denkst du über die zukünftige Entwicklung der SEO, auch in Zusammenhang mit SMO und SEM?
SEO wird auch in Zukunft ein sehr wichtiger Baustein im Onlinemarketing sein. Immer mehr Firmen erkennen die Bedeutung von SEO/SMO/SEM und wollen auf diesen Zug aufspringen.
Erst 2008 hat zum Beispiel Lego seine erste Bannerkampagne geschaltet.
9. Was sind für dich die wichtigsten Kennzahlen in der Suchmaschinenoptimierung. Wie misst man den Erfolg von SEO?
Wichtigste Kennzahl für den Kunden letztendlich ist, was hinterher für ihn bei rum kommt und damit meine ich nicht den Traffic.
Wichtig ist, wie viel neue Kunden er selbst darüber gewinnt, wie viel neue Newsletterempfänger, wie viel Anrufe im Callcenter zusätzlich eingehen usw.
Rankings in den Serps können da zur Nebensache werden. Es nützt nichts bei irgendeinem tollen Key ganz vorne zu ranken, massig an Traffic von dort zu bekommen, wenn selbiger nicht konvertiert.
10. Was sind deine wichtigsten Tipps für angehende Blogger oder brandneue Firmenwebsites?
Engagiert Profis, auch für das Design. Nehmt dafür ruhig mal richtig Geld in die Hand, anstelle das vom Nachbarsjungen machen zu lassen.
Und auch Finger weg von irgendwelchen Bausteinsystemen wie sie diverse Massenhoster für kleines Geld oder sogar gratis anbieten.
Danke für die Einblicke Torsten
Die Antworten sind kurz und knackig. Das ist ein wenig schade, da ich mir bei der ein oder anderen Frage etwas ausführlichere Antworten gewünscht hätte.
Trotzdem lässt sich sehr gut erkennen, dass man als SEO durchaus gut leben kann, wenn man seinen Job richtig und professionell macht.
Allerdings erkenne ich auch einen Widerspruch in Torstens Aussagen. Einerseits rät er auch kleinen Firmen zu professioneller SEO-Hilfe, hat sich aber selber den großen Firmen zugewandt.
Wie bei vielen anderen Dienstleistungen ist die Gewinnspanne bei großen Firmen sicher größer, als wenn man viele kleine Kunden hat.
Und auch die Ungeduld, die viele kleinen Firmen haben, kann ich bestätigen. Da muss man große Aufklärungsarbeit leisten. Es geht eben nicht, dass man bei Google nach 1 Monat ganz vorn steht. Das ist eine Investition in die Zukunft.
Trotzdem denke ich, dass Suchmaschinenoptimierung für kleine Firmen auch sehr wichtig ist und deshalb werde ich dazu demnächst den einen oder anderen Artikel verfassen.
Und evtl. auch das ein oder andere Interview führen.
Im Blog von Torsten findet ihr immer mal wieder einen interessanten SEO-Artikel.
weiterführende Artikel zu diesem Thema
- Online-Communities erfolgreich machen – Interview mit Paul Herwarth
- Mit Spaß und Wissen ein Forum erfolgreich machen – Interview mit Dirk Löbe
- Suchradar 11 ist erschienen
- Das “Ja, das mache ich auch” Syndrom
- Ab welchem PageRank ist man erfolgreich?
Im Forum von Selbständig im Netz diskutieren
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Ich finde auch, dass das Interview ziemlich kurz gehalten ist.
Interessant ist aber, dass eine große Firma wie Lego ihre erste Bannerkampagne gerade mal im Jahr 2008 geschalten hat.
Ein schöner Interviewpartnerm, wobei ich mir auch etwas mehr erhofft habe, als ich die überschrift gelesen hab. Ein etwas besserer Einblick in den Arbeitsalltag zum Beispiel, oder etwas weitere Antworten. Aber trotzdem nett zu lesen.
…nettes Interview. Wer den Gefragten aus Foren wie z. B. dem bei Abakus kennt wundert sich sich nicht über die “knackigen Antworten”
Ja, er ist ein netter Kerl, kann aber auch sehr deutlich werden.
Manche reden viel um den heißen Brei, ich versuch mich auf das wesentliche zu konzentrieren in solchen Interviews. Den Widerspruch von Peer sehe ich nicht. Aber warum soll ich mir die ganzen kleinen Minikunden antun, da nehm ich lieber ne Handvoll größere Kunden und hab da in der Regel auch ne bessere Marge. Es ist leichter nem größeren Kunden Kosten von 50.000 Euro zu erläutern als nem kleinen Kunden 5-10.000 Euro als sinnvolle Investition klarzumachen.
Den Einstieg mit der “Plage” kann ich gut nachvollziehen. Ähnlich wie beim “Webdesigner” kann sich ja auch jedermann “SEO” schimpfen und das geschieht dann in der Regel auch. Beim (potenziellen) Kunden wird das dann alles in einen Topf geworfen, da dieser zunächst keine Möglichkeit zur Differenzierung hat.
Und ja, wer SEO betreibt / betreiben lässt, braucht einen langen Atem. Das macht das Ganze mitunter schwer verkäuflich. Ich kann Torsten nachfühlen, dass er lieber mit größeren Kunden arbeitet, da diese geduldiger sind, allein schon aufgrund ihrer Erfahrungen im Web und Geschäftsleben. Dagegen sind gerade die kleinen Kunden, oft sehr unbeleckt in Sachen Web und SEO und häufig Web-Startups mitunter recht schwierig zu befriedigen. Ein Mangel an Erfahrung und Ausdauer führt hier regelmäßig zu Problemen.
Der Widerspruch in Torstens Aussagen ist nur scheinbar. Da er die Wahl hat, sucht er sich die Kunden aus, mit denen die Zusammenarbeit angenehmer ist und das sind zumeist die etablierten im Web. Dennoch rät er auch den kleinen zu professionellen Dienstleistern, wohl in der Hoffnung, dass auch in diesem Marktsegment ein Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit stattfindet. Könnte man auch mit kleineren vermehrt ruhig arbeiten, würde er sich dem Markt sicher nicht verschließen.
Ich lehne auch Aufträge und Kunden ab, wenn sie mir nicht in den Kram passen, sei es zeitlich oder budgettechnisch. Dann sehe ich aber auch zu nach Möglichkeit eine kompetente Empfehlung zu geben, um dem Kunden wenigstens etwas zu helfen. Supply und Demand eben.. (übrigens ein Track von The Hives, der mir dazu immer in den Ohren klingelt..).
Als SEO muss Torsten viel Arbeiten, da bleibt keine Zeit für lange Antworten.
Nein Spaß bei Seite. Es gib Dinge die brauchen keine langen Antworten. Gerade im SEO labern viele mit langen Antworten nur Ewigkeiten um den heißen Brei herum. Das ist vielleicht für SEO-Bücher gut um die Auflagenverkäufe zu steigern, da mehr Seiten im Buch stehen, aber für die Leute im Internet finde ich kurze und knackige Antworten besser. Immer vorausgesetzt, sie bringen auch wirklich eine Antwort mit!
Ich finde das Interview in Ordnung. Man hätte zwar hier und da etwas mehr schreiben können, aber nicht jeder Typ Mensch ist für schriftliche Interviews geboren.
Es ist kein Widerspruch was deine konkrete Arbeit angeht, aber für SEOs allgemein schon ein wenig.
Denn einerseits gibt es da einen große Markt von KMUs, die professionelle SEO-Dienstleistungen benötigen, aber andererseits sind große Kunden effektiver und profitabler.
Da muss dann wohl jeder SEO selber abwägen, welchen Kundengruppe er wählt.
Zumal es auch verschiedene Vor- und Nachteile bei großen und kleinen Kunden gibt.
Jeder SEO, mich eingeschlossen, nimmt die Kunden mit denen er das meiste verdient.
Und wo man als Dienstleister noch Kunden findet. Realistisch betrachtet müssen viele Dienstleister eben auch die nicht so lukrativen Kunden nehmen.
Aber es ist doch schön, wenn du dir das aussuchen kannst. Das ist sicher da Ziel jedes Selbständigen.
Leider sind die Antwort nicht das was ich mich erhofft hatte. Das ganze wirkt in meinen Augen eher so, als ob das Interview per E-Mail versandt wurde und so zurück kam.
Lieber weniger Interviews dafür dann qualitatitv hochwertigere. Danke!
Kurz und knapp wie das Interview – Super ! Doch ich denke mein kommentar ist net so gut wie das Interview.:mrgreen:
Na ja, trotzdem sehr aufschlussreich das Interview!
Interessantes Interview, doch auch ich muss sagen, die Antworten fallen etwas kurz aus. Solange man sich die Kunden aussuchen kann, ist es verständlich, dass er es so handhabt, sei ihm aber auch gegönnt!
Gerade kleinere Kunden müssen aber auch mehr überlegen, ob sie 5-10.000 Euro für einen SEO ausgeben. Das hat nichts mit Geiz zu tun sondern damit, das viele sich dass einfach nicht leisten können. Für große Kunden ist es um ein vielfaches leichter, mal eben 50.000 EUR für SEO locker zu machen. Ok, gibt sicher auch genug, denen SEO einfach nur suspekt erscheint.
Interview kurz und knapp (manchmal zu knapp)
SEO? Sicherlich ein wichtige Thema nur wird dies von manchen zu überbewertet. Gerade Kleinunternehmer oder Gründer haben oft die 1000 bis 5000 Euro nicht übrig für ein guten SEO Experte. Ehrlich gesagt oftmals brauchen die auch zumindest vorläufig keinen.
Überhaupt ist der SEO Markt undurchschaubar. Dann kann sich jeder ich eingeschlossen der von SEO nur ein mittel guten Wissen habe, sich SEO Experte nennen. Vielleicht finde ich ein dummen der mich als SEO nimmt und bereit wäre für meine kleines Wissen auch mal €2000 zu zahlen?
Wer weis? Jeder Tag steht ein dumme auf!
Überhaupt könnte es bald sein das der gesamte SEO Markt vor große Veränderungen steht. Stichwort personalisiert Suchergebnisse. Wozu brauche ich ein SEO Experten wenn Lieschen Müller bei Sucheingabe X , Ergebnis A bekommt, und Frau Schmidt bei Sucheingabe X Ergebnis B bekommt?
Das hat nicht so viel mit “Dumm” zu tun. Es ist wirklich ein schwer durchschaubarer Markt. Während man sich bei Webdesignern die Referenzen zeigen lassen kann, ist das bei SEOs schwieriger.
Was die personalisierte Suche angeht, so wird dort auch nur mit Wasser gekocht. Und ohne allgemeine Kriterien wird es auch da nicht abgehen. Oder willst du wirklich andere Suchergebnisse als der Kumpel? Also ich nicht. Da hätte ich immer das Gefühl, etwas zu verpassen.
@Peter: Das mit der personalisierten Suche wird keine wirklich großen Veränderungen mit sich bringen, weil der Prozentsatz der Menschen, die sie auch nutzen, im Vergleich zu denen, die die “ganz normale” Suche bemühen, verhältnismäßig gering ist.
Hallo,
also ich finde ja bevor so ein Interview veröffentlicht wird sollte man sich vorher ein paar Hintergrundinformationen holen.
Wenn ich mir die eigenen Seiten von Herrn …. anschaue finde ich ,dass irgendwie die Suchmaschinenoptimierung fehlt. Wie kann man dann für “große” Firmen eine optimale Suchmaschinenoptimierung gewährleisten!?
MFG Andreas
Ich denke, da ist es eher wie mit dem Schuster und seinen eigenen Schuhen.
Aber sollte ein Schuster nicht auch Musterstücke haben.
Wenn ja lasse ich mich gerne eines besseren belehren.
MFG Andreas
Hallo,
ich wollte nur nochmal meine Aussagen untermauern dazu muss ich leider ein Paar links einfügen damit es jeder nachvollziehen kann .
Nehmen wir einfach mal diese Seite ( http://www.german-high-society.com/ ) diese soll
also valide.
Nun gehen wir auf ( http://www.validome.org/validate ) und überprüfen das . UPS.
Ich denke solche Kleinigkeiten sollte jeder große SEO aus dem ff können ob eigene oder nicht eigene Seite.
Mit freundlichen Grüßen Andreas
Keine Frage, ein valider Code wäre besser. Allerdings sehe ich das meist auch eher lockerer und konnte noch keine Benachteiligung seitens Google feststellen, nur weil der Code nicht 100% valide war.
Aber ich bin auch kein Vollzeit-SEO und kann das auch nicht hundertprozentig einschätzen. Soweit ich weiß hat Torsten aber genug zu tun und das ist ja doch das wichtigste. Und wenn seine Kunden zufrieden sind und ihn weiterempfehlen, braucht er noch nicht mal eine richtige Firmen-Website. Was mich ehrlich gesagt auch etwas gewundert hat.
Aber wirklich große Kunden kommen wahrscheinlich sehr selten über eine Website. Da sind Empfehlungen und Kontakte sicher wichtiger.
Tja, da Frage ich mich aber warum . Entweder ich mache die Seite Valide oder nicht. Ansonsten könnte man die Seite ja auch ganz normal in HTML machen und sich die andere arbeit sparen. Das würde mir an die Ehre gehen.
Ich lerne seit einem halben Jahr aber mein SEOmeister hat mir von Anfang an gesagt entweder richtig oder garnicht.
MFG
Mein Kommentar zum “SuperSEO” Torsten Maue:
WENN dieser Mensch SO viel Ahnung von Suchmaschinenoptimierung hätte, würden
sicherlich auch irgendwo Top-Referenzen zu finden sein. Bisher habe ich persönlich
immer nur “heiße Luft” in Foren oder in Bewerbungen für Interviews gefunden. Die
Kommentare vom “SuperSEO” sind doch immer die gleichen. Genauso wie sie zu Hauf in
Marketing-Foren zu finden sind. Eingenständiges Fachwissen über SEO konnte ich bei
ihm bisher NIE feststellen. Alles Inhalte die irgendwo aus irgendwelchen Foren
gesaugt wurden.
Okay. Damit ich mit dieser Meinung nicht einfach so Gerüchte in die Welt setze,
hier nun endlich mal ein paar technisch-detaillierte Beispiele was Torsten Maue
als SEO so drauf hat. Damit auch die “hochbezahlten” Kunden mal die Augen
aufmachen !
1. W3C – Validierungen einhalten
Wer sich im Internet als Profi-SEO ausgibt, der sollte auch das technische
Verständnis besitzen, professionelle Arbeit umsetzen zu können. Dazu gehört unter
Anderem natürlich auch Webseiten so zu optimieren / programmieren, dass sie
barrierefrei dargestellt werden können. Ein Profi sollte in seinem Bereich auch
Profi sein ! Ich habe mir die Seiten des Herrn Tosten Maue mal etwas genauer
betrachtet und mußte feststellen, das NICHT EIN Projekt ansatzweise W3C-Confirm
optimiert / programmiert wurde. Testen kann man dies beispielsweise mit dem
W3C-Validator von www.validome.org.
2. Vorgehensweise der “Maue-Optimierung”
Wenn man mal einen Blick in den HTML-Code der Projekte des Herrn Maue wirft, wird
man schnell feststellen, dass die Seiten selbst einem völlig alten Standard
entsprechen. Bisher habe ich nur Seiten gefunden bei denen zur Darstellung der
Webseite immer wieder Tabellen für das Grundgerüst verwendet wurden. Wenn man
barrierefrei “programmiert”, sollte man als SEO wissen, das man die Layouts selbst
mit sogenannten DIV-Containern darstellt und die Angaben dazu in einer externen
CSS-Datei einbindet. Ausnahme sind seine vorinstallierten Module für WEB-Blogs.
3. Nun zu den Projekten des “SuperSEO” Torsten Maue:
www.torstenmaue.net:
- Seite in W3C-Validierung = Null (“Schwerer Fehler bei Validome.org”)
- Seite besteht aus Tabellen, Layout = unansprechend
- Inhalte: Hauptsächlich Partnerlinks
- PageRank von 2 <– Und das als “SuperSEO”
www.ostrock24.de:
- Seite in W3C-Validierung = Null (“Validome.org meldet 169 Fehler allein NUR auf
der Startseite”)
- Seite besteht aus Tabellen, Layout = unansprechend
Und nun der absolute Hammer:
Auf dieser Seite ist selbst im einleitenden HTML-TAG in der ERSTEN ZEILE schon ein
Fehler zu finden. (Und das nicht erst seit ein paar Tagen). Sowas passiert KEINEM
“SEO”
Weitere Projekte habe ich nun nicht getestet. Leider sind die Referenzen des Herrn
Maue auch sehr begrenzt. Wenn mich jemand eines besseren belehren kann, sollte er
hier ruhig seinen Kommentar dazu abgeben. Die Inhalte hier sind Tatsachen und
können eigenständig überprüft werden !
Nette Grüße von einem “Durchschitts-SEO” …
Ohhhoohhh, im SEO-Bereich geht es auch nicht gerade ruhig zu, oder.
Ich will mich da nun nicht mit dir streiten, da es ja auch nicht um mich, sondern um Torsten geht.
Allerdings sind einige der von dir aufgeführten Punkte auch nicht wirklich relevant. Was hat denn eine unansprechend Optik und Tabellen-Layout mit SEO zu tun. Nichts!
Selbst die Validierungs-Fehler sind für einen SEO nicht wirklich ausschlaggebend. Er ist schließlich SEO und nicht Webdesigner.
Ich will dir an sich aber nicht widersprechen. CSS, valider Code und schöne Optik sind mir auch wichtig.
Aber Torsten optimiert bestehende Websites indem er Links setzt, Texte optimiert, die interne Verlinkung verbessert etc. Nicht indem er Sites schön macht, CSS-Layouts programmiert oder ähnliches.
Ich finds toll, wenn Leute anonym Kritik üben, weil sie nicht den Arsch in der Hose haben zu dem zu stehen was sie sagen. *g*
Die torstenmaue.net und auch die ostrock24.de stammen aus meiner Anfangszeit und werden nur noch teilweise gepflegt. Auf der torstenmaue.net läuft halt noch mein Blog, an der ostrock24.de war ich schon länger nicht mehr dran aus Zeitgründen.
Die german-high-society.com hab ich damals auch nur übernommen weil sie günstig zu haben war und hab einfach nur ne statische Seite draufgeknallt, die domain ist nicht optimiert und wird auch nicht optimiert.
Über Design läßt sich streiten. Ich bin kein Programmierer und auch kein Webdesigner. Ich bin SEO.
Eine richtige Firmenseite hab ich bisher tatsächlich nicht, aber das wird sich auch ändern. Die Domain dafür besitz ich bereits. Schätze mal im Februar sieht das anders aus, je nachdem wie zeitnah das Design fertig ist.
Es gibt ne Menge anderer Seiten wo ich meine Finger im Spiel habe/hatte und die ranken auch da wo sie sollen. Und wer ernsthaftes Interesse daran hat mich zu engagieren, dem zeig ich auch entsprechende Referenzen. Der Rest darf sich selbst auf die Suche machen. *g*
Hallo,
.
ich bin auch mal wieder da
Torsten warum sind deine Referenzen so GEHEIM ?
LG Andreas
Hallo,
na ich würde dann mal sagen keine Antwort ist auch eine . Schade .
Mit freundlichen Grüßen Andreas
Torsten liest hier sicher nicht permanent mit.
Hallo,
hat sich ja ncht viel getan.
LG
@ andreas Ist auch besser so… @ all
keep cool and drink some ice-tea.
Bald werden alle SEOs auf einmal Agentur sein
und dann trennt sich die Spreu vom Weizen!
Gruß aus dem Süden vom schönen
Starnberger See
Das hier habe ich eben gelesen.
Wer jährlich zwischen 50.-bis 80.000 EUR Umsatz nur über Teilnahme bei und mit XING macht, der hat definitiv über mehrere jahre diese Umsätze geschrieben.
Oder er ist ein Blender. Verfolgt man seine Tweets bei Twitter über längere Zeit und schaut man sich alles durch die richtige Brille an, kommen Zweifel auf.
Zitat (tmmd auf Twitter)
Xing ist Arbeit. Ich mache jährlich 50.-80.000 Euro Umsatz mit Xing, aber ich nutze dafür auch Xing richtig aus. Zitatende
Am Ende kann man natürlich nie genau wissen, ob solche Aussagen stimmen. Allerdings habe ich ihn als sehr kommunikativen und aktiven Menschen kennengelernt und ich denke, dass er da schon sehr viel macht.
Und am Ende geht es da ja “nur” um Kontakte knüpfen aus denen Aufträge entstehen. Insofern halte ich die Zahl nicht für unmöglich.
“Zitat (tmmd auf Twitter)
Xing ist Arbeit. Ich mache jährlich 50.-80.000 Euro Umsatz mit Xing, aber ich nutze dafür auch Xing richtig aus. Zitatende”
Unser Super Seo Maue hat ja öfters solche “coolen” Aussagen gemacht. Dann kommt aber wieder das er sich nur gut zahlende Kunden aussucht.
Wenn einer “so richtig” Ahnung von Seo hat dann macht er die 50. bis 80.000€ im Jahr locker an GEWINN mit nur einem Projekt. Und muss sich dafür nicht zum Deppen machen und ein Haufen Zeit bei Xing und co investieren.
Aber jeder wie er kann, nur das man es unbedingt mitteilen muss ist es schon manchmal peinlich oder wie heißt dieses neue Wort “fremdschämen”. (Ich habe in diesem text mal bewusst auf täte und tät verzichtet)
Schallom Abutze,
wie soeben gesichtet habt ihr in Sachen SEO erhebliche Defizite die für mich als eingefleischten SEO ein Eldorado der Entfaltung liefern. Gern würde ich mich euch herrablassen und kurtzweil meine Trickkiste öffnen. In einem weiteren Interview könnt ihr mir gern Fragen stellen und ich verspreche euch, Antworten zu geben, ohne um den heissen Brei rumzureden.
Hallo,
wenn ihr Hilfe in Sachen SEO braucht, ich bin auch noch da
Vielen Grüße aus dem verdreckten Osten,
Morsten
(Inhaber MearchSedia)