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Projektarbeit ist zwar einer der Trends der letzten Jahre, aber sehr viele Projekte scheitern auch.
Es ist sehr schwer ein Team von Mitarbeitern effektiv durch ein Projekt zu führen.
Um so wichtiger ist es, dass man gute Hilfsmittel zur Verfügung hat. Dazu gehört unter anderem auch eine gute Projekt-Software, welche die optimale Verwaltung und Steuerung eines Projektes und der Mitglieder ermöglicht.
“projectplace” ist so eine Software, die als Online-Lösung die Vernetzung der Team-Mitglieder vereinfachen soll.
In diesem Artikel schaue ich mir “Projectplace” genauer an.
Projektmanagement online

Das Internet bietet sich natürlich optimal für eine Projekt-Verwaltung an.
Heute wird schließlich sehr oft in verteilten Teams gearbeitet, wo die Mitglieder weit voneinander entfernt arbeiten. Und genau an diesem Punkt setzt projectplace an.
Laut eigenen Angaben, ist “projectplace” Marktführer bei den webbasierten “on demand”-Anwendungen für Projektmanagement. Über 400.000 Anwender kann projectplace vorweisen, die insgesamt über 40.000 Projekte verwalten.
Was bietet “projectplace”?

Projectplace bietet diverse Tools und Funktionen an, so dass da eigentlich kaum ein Wunsch offen bleibt.
In 6 Sprachen gibt es unter anderem die folgenden Funktionen:
- Dokumentenmanagement
Projekte erfordern das Anlegen von diversen Dokumenten. Ob Word-, Excel- oder sonstige Dokumente. Diese kann man hier zentral ablegen, kommentieren und sogar versionieren. - Offene Punkte Management
Aufgaben- und ToDo-Listen gehören zu jedem Projekt. Diese lassen sich hier zentral verwalten. Zudem kann man eMails an das Projekt senden und diese erscheint dann als offener Punkt. - eMail-Ereignisberichte
Automatische Erstellung und Versendung von Projekt-Zusammenfassungen. So bleibt jeder auf dem Laufenden. - Projektwebseiten
Jedes Projekt bekommt seine eigene Seite. So sind alle Informationen und Materialien eines Projektes übersichtlich zusammen gefasst. - Online-Meetings
Man kann sehr einfach Online-Meetings veranstalten und dabei auch Bilder zeigen, Präsentationen halten oder gemeinsam Dokumente bearbeiten.

Neben den genannten Funktionen gibt es viele weitere. Am besten schaut man sich die Funktionalität auf der Videoseite an. Dort gibt es Videos, die projectplace erklären.
Genaue Details gibt es natürlich auch auf der Produktseite.
Zusätzlich werden auch Schulungen angeboten, um die Projektmitglieder auf die Arbeit mit projectplace vorzubereiten.
Was kostet “projectplace”?
Projectplace gibt es in mehreren Varianten. Neben den kostenpflichtigen Paketen (z.b. zwischen 16,50 und 19,50 Euro pro Monat pro Mitglied) gibt es auch einen Free-Account.
In diesem Free-Paket können bis zu 3 Mitglieder verwaltet werden. Das ist gerade für kleine Projekte die optimale Möglichkeit, den Service zu testen und die einzelnen Features zu probieren.
Wer möchte kann sich aber auch für eine Online-Demo anmelden. Dann wird einem die Funktionsweise von projectplace erklärt.
Fazit
Insgesamt eine wirklich interessant Software-Lösung, die es sich zu testen lohnt. Der Funktionsumfang ist beträchtlich und mit dem Free-Account, kann man kleinere Projekte schon gut umsetzen oder projectplace ausführlich testen.
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Hört sich wirklich interessant an. Vor allem für Teams, die an verschiedenen Orten arbeiten sichlich lohnend.
finde es auch für mittlere UN interessant. Der Anbieter sollte jedoch in einem worst case auch daran denken, dass google oder microsoft entsprechende cloud-dienste anbietet. google docs ist zwar noch nicht ganz so weit, hat aber auch schon eine nette usability
“die es sich zu testen lohnt” – da triffst Du die Sache auf den Kopf. Wann testest Du die Applikation denn?
Und wenn Du schon dabei: einige Erfahrungsberichte jenseits des PR-Getöses des Herstellers wären hilfreich. Also von Menschen, die damit Projekte, die mehr als 1 Mannwoche umfassen, handhaben müssen.
Ich habe mir einen Free-Account besorgt und mal ein Weile angeschaut. Mir gefällt es. Natürlich kann ich es deshalb aber nicht jedem pauschal empfehlen. Deshalb ja die Aussage: Wer Interesse hat, kann es erstmal kostenlos testen.