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In 5 Schritten zum eigenen Video
Peer Wandiger - 24 Kommentare - Technik, Video - Ähnliche Artikel


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Dieser Artikel wurde von Gastautor Kai Renz geschrieben. Er blogt regelmäßig auf www.internet-neukunden.de und hat dort auch einige Erfahrung mit Videocasts gemacht.

Immer mehr Selbstständige und Firmen verwenden auf Ihren Webseiten persönliche Videos.

Damit kann Vertrauen zum Kunden aufgebaut werden und bei Produktpräsentationen die Conversion-Rate deutlich erhöht werden.

Eigene Videos professionell aufnehmen

In diesem Artikel erkläre ich, wie man ein persönliches Video aufnehmen kann.

Es gibt dazu auch ein Beispiel-Video, indem ich erkläre, was dafür alles benötigt wird und wie der Ablauf ist.

[Video wurde entfernt]

1. Schritt: Das verwendete Equipment

  • 3 CCD-Camcorder von Panasonic
  • 3 x Halogenstrahler und Diffusorfolien
  • Video-Schnittprogramm: Pinnacle Studio
  • Selbstbau-Teleprompter
  • Bluescreen 1,8m x 1,5m
  • Anclip-Mikrofon von Sennheiser

2. Schritt: Aufnahme des Videos

Zuerst wird der Ablauf des Videos überlegt und ein Text dazu geschrieben. Dabei überlege ich schon, mit welchen Bildern oder Videoszenen der Text unterlegt werden soll. Mit dem fertigen Text kann es dann auch schon losgehen.

Das Video-Equipment ist bei mir in einem 14m² Zimmer fest installiert (und wenn keine Videos aufgenommen werden, ist das normaler Wohnraum). Es dauert keine 5 Minuten, bis die Aufnahmen starten können.

Zuerst wird der Bluescreen als Hintergrund aufgespannt. Er hängt dann von der Decke. Mit dem Videoschnittprogramm kann dadurch später ein anderer Hintergrund eingefügt werden.

Die drei 500W-Baustrahler (von Obi) werden angeknipst und der Rolladen heruntergelassen. Die Halogenstrahler sind im Zimmer fest montiert und ich verwende eine Dreipunkt-Beleuchtung (die in diesem Video sehr schön erklärt wird ).

Vor den Halogenstrahlern sind noch Diffusorfolien angebracht, um eine weiche Ausleuchtung zu realisieren. Ausserdem verschwinden die Halogenstrahler dadurch hinter den Folien – was dann auch nicht mehr ganz so störend im Wohnraum wirkt.

Dann wird das Wireless Anclip-Mikrofon an die Krawatte angeclipst. Das Empfangsteil ist schon mit der Kamera verdrahtet und von der Lautstärke richtig ausgesteuert.

Im nächsten Schritt wird die Teleprompter-Software gestartet, so dass der Text gleich vor der Kamera als Laufschrift erscheinen wird. Möglich ist dies durch den selbstgebauten Teleprompter (hier gibt es die Anleitung dazu).

Die zwei Abende für den Selbstbau waren gut investierte Zeit. Denn nun muss kein Text mehr auswendig gelernt werden und die Aufnahmen sind meist schon nach dem ersten Take fertig. Der Teleprompter hat damit einen festen Platz auf dem Regal im Zimmer verdient.

Dann wird die Kamera noch an die Lichtverhältnisse im Raum angepasst. Mit Hilfe des manuellen Weißabgleiches oder einer Einstellung für den Innenraum, können die Farbverhältnisse angepasst werden. (Das Sonnenlicht hat z.B. eine andere Farbtempertur als Glühlampen oder Halogenstrahler und so kommt es zu unterschiedlichen Farbtönen bei den Aufnahmen.)

Da ich immer gleiche Lichtverhältnisse habe, müssen bei mir keine Einstellungen mehr vorgenommen werden. Das spart enorm Zeit.

Nun stehe ich vor dem Bluescreen und mit einer Fernbedienung starte ich die Kamera. Der Text läuft auf dem Teleprompter. Ich kann ablesen und mit einem Fußtaster das Tempo der Laufschrift anpassen. Trotzdem sind Versprecher dabei. Aber egal – im normalen Leben verspricht man sich ja auch.

Die erste Aufnahme soll es sein. Ein Blick auf die Uhr verrät, dass bis dahin erst 15 Minuten vergangen sind. Mit dem USB-Kabel wird das Video dann auf den Rechner überspielt und es kann weiterverarbeitet werden.

3. Schritt: Hintergrund-Bilder erstellen

Die Erstellung der Hintergrund-Bilder dauert da schon wesentlich länger.

Bis alle Bilder mit dem OpenSource Grafikprogramm GIMP zusammengestellt sind, waren bestimmt zwei Stunden notwendig.

Zumindest die vorher erstellte Vorlage hat die Arbeit ein bisschen verkürzt. Wichtig ist vor allem, dass man sich schon beim Schreiben des Textes überlegt, mit welchen Bildern (oder Videoszenen) das Video unterlegt werden soll.

4. Schritt: Video-Schnitt

Pinnacle Studio
Der Videoschnitt mit Pinnacle Studio* (in 3 Ausführung erhältlich – zwischen 50 und 120 Euro) geht dann wieder schnell von der Hand.

Zuerst werden die Hintergrundbilder auf einer Video-Spur in der richtigen Länge angeordnet. Dann wird das aufgenommene Video darüber gelegt.

Mit der Funktion „ChromaKey“ wird der blaue Hintergrund eliminiert. Dazu kann man mit einer Pipette die Farbe des blauen Hintergrunds auswählen. Da der Hintergrund meist nicht gleichmäßig ausgeleuchtet ist, kann der Farbbereich noch ausgeweitet werden. In einem Vorschaubild sieht man in schwarzer Farbe, was alles ausgeblendet wird.

Mit der “Bild-in-Bild” Funktion wird dann der Sprecher an die gewünschte Stelle im Video eingefügt. Nicht nur die Position, sondern auch die Größe kann man beliebig anpassen.

Zum Schluß wird noch ein Standard-Musikstück aus Pinnacle Studio ausgewählt und auf die Tonspur gezogen. Die Software passt daraufhin die Musik-Länge automatisch an die Länge des Videos an.

Das Beispielvideo, das vom Aufbau sehr einfach gehalten ist, war schon nach 15 Minuten fertig geschnitten. Wer allerdings Details liebt, kann hier auch schnell mal Stunden vor dem Programm verbringen.

Das fertige Video habe ich dann in das AVI-Format mit einer Bildgröße von 480×270 Pixeln gewandelt. Die Datei ist dadurch auf 210MB geschrumpft. Beim Original-Video waren es immerhin noch 870MB.

5. Schritt: Video im Web veröffentlichen

Da ich das Video bei YouTube hosten möchte, wandle ich das Video noch mit dem kostenlosen Riva Flash-Converter in ein Flash-Video um.

Nun sind wir bei 23 MB angelangt und das Video wird bei YouTube hochgeladen. Im Vergleich zum Original sieht das Ergebnis auf YouTube qualitativ natürlich erbärmlich aus. Aber dafür ist das Hosting auch kostenlos.

Wer selbst auf dem Webspace hosten möchte – mit besserer Qualität und ohne YouTube-Logo im Film, der sollte sich einmal den wohl am meisten verbreiteten Flash-Plaver JW FLV Media Player anschauen.

Für nicht kommerzielle Projekte ist der Player kostenlos – ansonsten kostet eine Einzel-Lizenz 30.-€.


Schritt-für-Schritt-Anleitung

Gerade bin ich dabei eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung mit mehr Details zu schreiben, die es dann hier kostenlos geben wird. Einen Preview gibt es dort schon zu sehen.

Mich würde interessieren:
Welche Fragen sind offen geblieben?
Welche Details interessieren euch?

Damit ich darauf eingehen kann, bitte ich um Kommentare mit euren Fragen.


Danke Kai

für diese anschauliche Einführung in das Thema. Da habe ich selber gleich Lust bekommen, Videos aufzunehmen. Aber wer will mich schon sehen. ;-)

Auf jeden Fall eine spannende Angelegenheit, die es heute ermöglicht Videos in einer wirklich sehr guten Qualität aufzunehmen. Und auch das Schnittprogramm Pinnacle ist wirklich gut, günstig und für die meisten Zwecke ausreichend. Zudem benötigt man nicht unbedingt die aktuellste Version. Statt der aktuellen Nummer 12 reicht auch völlig die Version 11 aus. Das spart Geld.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der eigenen Video-Produktion. Ich werde mir mal so einen Teleprompter bauen. Das sieht spannend aus.

Wenn Ihr Fragen habt oder bestimmte Dinge genauer erklärt haben möchtet, dann einfach in die Kommentare schreiben.

Du hast Interesse einen Gastartikel hier auf “Selbständig im Netz” zu veröffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an autor@selbstaendig-im-netz.de senden.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
24 Kommentare und Trackbacks zu 'In 5 Schritten zum eigenen Video'

Kommentare zu 'In 5 Schritten zum eigenen Video' mit RSS

  1. 1 Julia Stern kommentierte am 20.01.2009 um 10:37 Uhr

    Ein sehr interessanter und wirklich gelungener Artikel! Was mir jedoch aufgefallen ist (und was auch immer bei der Arbeit mit solch einem Telepromter die Gefahr ist), dass es doch ein wenig steif, abgelesen wirkt.

    Ansonsten hat mir das Video sehr gut gefallen, es war sehr anschaulich und leicht verständlich. Was mich noch interessieren würde, auf dem Video ist bei dir kein Ansteckmikrofon zu sehen, wie hast du dieses entfernt?

    Liebe Grüße
    Julia

  2. 2 AndroidSmartphone kommentierte am 20.01.2009 um 11:03 Uhr

    Ich finde den Beitrag sehr gut. Werde bald mein erstes Unboxing-Video vom Android Phone drehen und sicherlich einige Tipps anwenden. Als “Hobby”-Blogger ist diese ausstattung dennoch fast schon zu groß, aber ein sehr guter Beitrag, der zeigt wie mans richtig macht :-)

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 20.01.2009 um 13:12 Uhr

    Ablesen ist manchmal etwas steif, das stimmt. Aber frei reden ist manchmal etwas chaotisch.

    Mit genug Übung sollte man aber sowohl gut und abwechslungsreich ablesen können, als auch angenehm frei sprechen.

    So wie es einem liegt.

  4. 4 Henri kommentierte am 20.01.2009 um 14:25 Uhr

    Toll, hab mir gleich mal die Teleprompter-Anleitung abgefordert.

  5. 5 Der Softwareentwickler Blog kommentierte am 20.01.2009 um 15:10 Uhr

    Interessanter und gut gemachter Beitrag. Was mir noch als Hobbymusiker fehlt, ist ein Hinweis auf die rechtlichen Aspekte der Hintergrundmusik. Denn da kann viel Ärger entstehen.
    Aber sonst toll!

  6. 6 AUSDAUER kommentierte am 20.01.2009 um 15:30 Uhr

    Herzliche Dank!

    Der Artikel beinhaltet für mich viel nützliches :-)

  7. 7 Julia Stern kommentierte am 20.01.2009 um 17:11 Uhr

    Was mir gerade noch beim Nachdenken über den Artikel eingefallen ist, was würdest du einem als Bluescreen empfehlen?

    Grüße
    Julia

  8. 8 Trends kommentierte am 20.01.2009 um 19:31 Uhr

    Super Posting und Klasse Video!!
    Sicher ist es nicht ganz so leicht, wie es aussieht und sich liest. Da macht auch sicher Übung dann den Meister.

  9. 9 Anschlussfinanzierung kommentierte am 20.01.2009 um 20:45 Uhr

    zuerst mal muss ich sagen, dass ich den Beitrag absolut klasse finde -Danke!

    Ich hab mir jüngst auch die gesamten Tools gekauft um Filme fürs Web zu machen. Ich bin gerade noch am Test und Ausprobieren, so dass mir das ganze hier sehr gelegen kommt :-)

    Fragen kommen sicher noch – ich warte mal auf die Anleitung :-)

  10. 10 Kai Renz kommentierte am 20.01.2009 um 23:06 Uhr

    Danke für die positiven Kommentare. Zu euren Kommentaren & Fragen:

    @Peer: Ich verwende sogar noch Pinnacle Studio 10 – und habe bisher noch keinen Grund zum Update gefunden ;-)

    @Julia: Das Ansteckmikro sieht man nur schlecht, weil es auf der schwarzen Krawatte ist – und weil das YouTube-Video so schlechte Qualität hat. Ich habe nichts daran verändert. Zum Bluescreen/Greenscrenn werde ich dann in der Anleitung mehr schreiben.

    @Software..Blog: Das Musik-Thema ist so umfassend – und selbst bei “bezahlter lizensfreier” Musik nicht pauschal zu beantworten. Da sollte wohl eher ein Rechtsexperte darüber schreiben, als das ich mir die Finger verbrenne ;-) Aber ein Hinweis dazu wäre schon angebracht gewesen.

    Bzgl. Teleprompter kann ich folgendes sagen:
    Es ist schwerer als man denkt “frei und locker” mit dem Teleprompter zu sprechen. Die Leute die mich kennen meinen, dass ich auf den Videos nicht so locker bin wie vor Publikum. Da fällt es mir relativ leicht frei zu sprechen und Leute zum lachen zu bringen etc… Aber mit dem Teleprompter bin ich noch am üben.
    Aber vor einer Kamera – ohne Publikum – ohne Notiz und OHNE Teleprompter zu sprechen – ist noch schwerer. Davon abgesehen, dass man viel mehr Versuche benötigt, bis man das vernünftig aufgenommen hat. Und selbst dann kommt man irgendwie “steif” rüber – so zumindest meine Erfahrung. Aber ich denke schon, dass man das üben kann….

  11. 11 eisy kommentierte am 21.01.2009 um 07:44 Uhr

    Oh das bestätigt mir wieder warum ich sowas nicht mache. Ich blicke da einfach nicht durch, ist eben für mich fremder Bereich :) Aber der Gastartikel ist wie auch der letzte, echt gelungen. :)

    ps: wer nennt sein Kind eigentlich Anschlussfinanzierung? :(

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 21.01.2009 um 08:18 Uhr

    Ganz fiese Eltern! :lol:

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 21.01.2009 um 08:33 Uhr

    @ Kai
    Ich habe mal geschaut, aber Pinnacle 10 ist nur noch schwer zu bekommen. Bei Softwareload.de gibt es die 11 Version Plus (unter anderem mit BlueScreen-Funktion und fetter Bonus-DVD) für rund 30 Euro zum Download.

    Da kann man nicht meckern.

  14. 14 Daniel kommentierte am 21.01.2009 um 13:54 Uhr

    Ich würde gern den rechtlichen Aspekt kurz aufgreifen.

    Soweit ich weiß, ist jedwede Verwendung von Audioinhalten dem Urheberrecht unterworfen. Demnach kann man auch eine Hintergrund-Musik nur mit Einwilligung des Urhebers nutzen.

    Was mich aber interessieren würde: Fallen auch Videoinhalte wie Bilder unter das Urheberrecht?

    Wenn ich z.B. ein selbst gefilmtes Tutorial über Excel erstelle, sind dann die abgefilmten Excel-Szenen urheberrechtlich geschützt? Da Excel geschützt ist und Videos nur eine Folge von Bildern sind wäre es möglich. Nur dann sind nahezu alle Tutorials im Web rechtlich angreifbar. Dann würde sogar eine gefilmte Suche bei Google (ohne Einwilligung von Google) schon abmahnbar sein… :roll:

  15. 15 Peer Wandiger kommentierte am 21.01.2009 um 14:01 Uhr

    Die rechtliche Seite ist sicher nicht so einfach.

    Oft wird bei solchen Dingen auch die Motivation einbezogen. Will man nur zeigen, wie man mit Excel gut arbeiten kann oder bestimmte Daten präsentieren, scheint das unproblematisch.

    Nutzt man solche geschützten Inhalte aber, um z.B. etwas zu verkaufen, kann das schon anders aussehen.

    Ich hatte auch schon mal ein paar Sound-Quellen aufgelistet, die relativ unproblematisch sind. 100% Sicherheit hat man aber sicher erst, wenn man eine Unterschrift des Rechteinhabers hat.

  16. 16 Stefan kommentierte am 21.01.2009 um 15:49 Uhr

    Vielen Dank für diesen Beitrag, haben ihn gleich in einem Posting aufgegriffen. :smile:

    @Kai: Gibt es später noch einen Anschlußartikel in Sachen “Sound”? Ein guter Sound ist bekanntlich nicht nur die halbe Miete, sondern auch nicht so einfach hinzubekommen.

  17. 17 Daniel kommentierte am 21.01.2009 um 16:07 Uhr

    @Peer: Da stimme ich Dir zu. Nur eine Nachfrage zu Deinen Ausführungen: Nehmen wir an, Du machst ein Tutorial über z.B. Photoshop und stellst es kostenfrei bei Dir in den Blog. Da Du mit Webdesign Dein Geld verdienst (–> Tutorial zum Anwerben von Neukunden) und auch neben den Blog-Beiträgen Werbung für Einnahmen sorgen, würdest Du indirekt mit dem Tutorial in zweifacher Hinsicht Geld verdienen. Wäre das nun problematisch oder unproblematisch?

    Ich befürchte, dass wir in diesem Bereich künftig vor einer neuen Abmahnwelle stehen könnten :sad:

  18. 18 Peer Wandiger kommentierte am 21.01.2009 um 20:37 Uhr

    @ Daniel
    Wo kein Kläger, da auch kein Angeklagter.

    Die meisten Firmen sind ja auch nicht böse, wenn durch solche Videos Werbung für sie gemacht wird. Für Photoshop Tutorials werden ja eine Menge Videos gemacht und Photoshop hilft das ja auch.

    Ich sehe da also wenig Probleme.

    Im Bereich Sound sieht das schon anders aus. Hier hat der Rechteinhaber ja nichts davon und es wird in der Regel Ärger geben.

  19. 19 Benni kommentierte am 22.01.2009 um 15:46 Uhr

    Sounds kann man ja eigentlich auch nur in Form eines Jingles gut verwenden und da gibt es ja durchaus frei verfügbare Möglichkeiten.
    Oder man beauftragt den Musikfreak im Freundeskreis .. ;-)

  20. 20 Der Softwareentwickler Blog kommentierte am 22.01.2009 um 16:54 Uhr

    @Daniel: Ganz und garnicht. Wer ein Tutorial über Photoshop (oder wie ich über Visual Studio) online stellt, der macht umsonst Werbung für das Produkt. Da wird sich kein SW-Hersteller gegen wehren ;-)

  21. 21 Daniel kommentierte am 23.01.2009 um 14:22 Uhr

    @Der Softwareentwickler Blog: Ich sehe das ja operativ genauso wie Du. Würde auch keinen Sinn machen von Hersteller-Seite. Nur: Wieviele sinnlose Sachen passieren derzeit im Web in Sachen Abmahnungen??? Es gibt unzählige unterbeschäftigte Anwälte, die z.B. wegen nicht ausgeschriebenem Vornamen im Impressum abmahnen…
    Wenn Tutorials klar gegen das Urheberrecht verstoßen, weil sie Bilder (hier “laufende” Bilder) ohne klare Einwilligung verwenden, dann wird irgendwann irgendwer die Abmahnwelle anstoßen, aus welch abgedrehtem Grund auch immer. Leider! Ich hoffe, ich habe unrecht (rechtlich und in meiner Erwartungshaltung)!

    Wie ist das eigentlich im TV? Müsste ja diesselbe Grundlage sein…

  22. 22 Daniel kommentierte am 23.01.2009 um 16:37 Uhr

    @Peer: Dank Dir für den aktuellen LinksDerWoche Artikel. In diesem hast Du durch den Hinweis auf den Rechtslage-Artikel zum Thema Bilder m.M. nach die Klärung auch für Bewegtbilder/ Filme gegeben:

    Ein “Wie benutze ich Google-Tutorial” ist (auch gewerblich) erlaubt, da Google öffentlich zugänglich ist (Panoramafreiheit). Ein Photoshop-Tutorial de jure ohne Erlaubnis nicht, da Photoshop nicht öffentlich zugänglich und urheberrechtlich geschützt ist. Nur für private Nutzung und im Sinne aktueller Berichterstattung (Pressefreiheit) gibts Ausnahmen.

    Heute sieht Photoshop das Thema vielleicht noch als kostenlose Werbung an. Aber was, wenn Photoshop selbst Profit aus dem Thema Tutorial schlagen will und zu Abmahnungen übergeht…:roll:

  23. 23 Patrick kommentierte am 02.02.2009 um 20:14 Uhr

    Danke danke
    das ist doch mal eine tolle Anleitung, da trage ich mich doch sofort für die Anleitung per Email ein.

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