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10 weitere Fehler, die man auf seiner Firmen-Website vermeiden sollte
Peer Wandiger - 18 Kommentare - Webdesign - Ähnliche Artikel


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Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich Firmenwebsites sehe, die bestimmte Fehler immer und immer wieder machen.

Schon vor einer Weile habe ich eine Liste mit 10 Fehlern bei Firmen-Websites zusammen getragen, die man auf der eigenen Firmenwebsite möglichst vermeiden sollte.

Heute habe ich 10 weitere Fehler für euch parat. Auch diese sollte man möglichst vermeiden, möchte man sowohl in Google weit vorn stehen, als auch aus Lesern Kunden machen.

Wie schon im ersten Artikel kann ich die Themen hier natürlich nur anreißen. Teilweise habe ich auch Links zu ausführlicheren Artikeln eingebaut. Diese Liste sollte man aber nur als Ausgangspunkt und Denkanstoß sehen.

Am Ende wird es wohl sehr wenige wirklich perfekte Sites geben, gerade bei Selbständigen und kleinen Firmen. Aber es bringt schon viel, wenn man versucht, die meisten Punkte zu optimieren.

Sich selber als Zielgruppe nehmen

Mein Marketing-Professor sagte immer gern: “Man sollte sich selbst nie zur Zielgruppe machen”.

Was er damit meinte war, dass man nie Annahmen über seine Zielgruppe aus persönlichen Vorlieben und Ansichten machen sollte.

Leider denken viele Unternehmer und Selbständige, sie kennen ihre Kunden genau. Das mag zum Teil auch stimmen. Oft genug aber gibt es deutliche Unterschiede. Zudem gibt es natürlich auch nicht nur die eine Zielgruppe, in der alle genau gleich denken.

Man sollte nicht einfach davon ausgehen, dass die User so denken, wie man selber tickt. Es ist wichtig, dass man unvoreingenommen seine Zielgruppe(n) kennenlernt und seine Website nach deren Wünschen und Bedürfnisse ausrichtet. Zudem heißt es vor und nach dem Start der Firmen-Website: Testen, Testen und nochmals Testen.

Selbstdarstellung

Viele Firmen-Websites werden genauso umgesetzt wie Fyler, Broschüren und ähnliches. Und es ist oft sehr schwer diese Unternehmer davon abzubringen, dass sie ihre Website zur reinen Selbstdarstellung verwenden.

Denn das ist die klassische Denkweise vieler kleiner Unternehmen. Ich muss mich möglichst attraktiv und gut präsentieren.

Das ist auch nicht völlig falsch, aber heutzutage gilt gerade im Web, dass der Kunde im Fokus stehen muss.

Man muss den Nutzen für den Kunden in den Vordergrund stellen. Welche Probleme haben meine potentiellen Kunden und welche Lösungen kann ich ihnen anbieten. Wer die Wünsche, Bedürfnisse und Probleme seiner Zielgruppe(n) kennt, kann optimale Lösungen anbieten.

Domainwahl

Oft steht eine Sache schon sehr schnell fest. Der Domainname.

Viele Unternehmer und Selbständige sind ganz besessen davon, den eigenen Firmennamen als Domainname zu verwenden. Auch hier sollte man innehalten und erstmal überlegen.

Die Domain ist ein sehr wichtiger Baustein für den Erfolg einer Website. Zum einen gibt er ein wichtiges Signal an potentielle Kunden, zum anderen muss er auch für Google optimal sein.

Bei der Wahl der Domain sollte man ebenfalls das eigene Ego beiseite schieben und gut überlegen. Eine Firmen-Domain sollte natürlich zum Firmennamen passen. Sie sollte aber auch gut merkbar sein und keine Fehlinterpretationen zulassen (z.B. Fremdwörter). Zudem sollte eine Firmendomain auch die 1-2 wichtigsten Keywords enthalten, um in Google zu punkten.

Hier gibt es ein paar Tipps zur Wahl der eigenen Domain.

Usability vergessen

Viele denken heute bei einer neuen Website an eine Menge Dinge, nur an eines nicht. Die Usability. Dabei ist das einer der wichtigsten Punkte.

Komplizierte, wenn auch schöne Flash- oder JS-Menus verschrecken User. Kryptische Linknamen, die der Designer wahrscheinlich passend fand, rufen nur fragende Blicke bei den Lesern hervor. Dabei hat man nicht viel Zeit, die User zum Bleiben zu bewegen.

Nur ein Teil der Website-Besucher nutzt den einen Weg, den der Designer vorgesehen hat. Die anderen schauen in die Röhre.

Man darf niemals die User vergessen. Im Zweifel sollte eine Website lieber eindeutig und einfach sein als kunstvoll und besonders. Klare Linkbezeichnungen, kurze Ladezeiten, einfache Menüs nach einem gelernten Muster, mehrere Wege zum Ziel. All das und noch mehr, sollte eine Firmenwebsite bieten.

Ein wundervolles Buch zum Thema Usability kann ich an dieser Stelle jedem ans Herz legen. “Don’t make me think!” von Steve Krug.

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Form Follows Function

Ganz eng mit dem Punkt vorher ist das Prinzip “Die Form folgt der Funktion” verknüpft.

Die Grundaussage ist, dass die Funktion das wichtigste ist und das sich die Form danach auszurichten hat.

So wird bei einem Formel 1 Wagen zuerst die Funktion “möglichst schnell fahren” optimiert und daran dann die Form des Wagens und seine schöne Optik angepasst.

Man sollte neue Techniken nicht einfach einsetzen weil man es kann, sondern weil es Sinn macht. Überlegen Sie sich genau, was ihre Website erreichen soll, was also ihre Funktion ist. Und daran richten Sie dann die Form aus.

SEO-Basics vergessen

Suchmaschinenoptimierung ist zugegebener Maßen eine Wissenschaft für sich. Doch die Basics sind schon die halbe Miete und diese sollte man nicht vernachlässigen.

Die meisten Firmenwebsites verwenden ein und dieselben Meta-Tags auf jeder Seite. Dies ist ein großer Fehler.

Jede Seite sollte einzeln optimiert werden. Meta-Tags und Title sollten für jede Seite einzelnen festgelegt werden. Zudem sollte pro Seite nur ein Thema behandelt werden und auf bestimmte Schlüsselwörter hin optimiert werden (Wichtig: Kundensicht).

Aber natürlich gehört zur Suchmaschinenoptimierung noch viel mehr. Tipps und Anleitungen findet man zum Beispiel in SEO-eBooks, in SEO-Büchern oder natürlich bei externen Experten. Einsteiger in die Materie sollten sich mal den Google SEO-Guide anschauen.

Wichtig ist, dass man sich bewusst ist, dass SEO nicht pauschal etwas mit bescheißen zu tun hat. Wer für seine Website die SEO-Basics beachtet, hat schon viel gewonnen. Besonders im regionalen Bereich.


Kein Content-Konzept

Viele Firmenwebsites starten ohne funktionierendes inhaltliches Konzept. Da werden hier mal ein paar Infos eingebaut und dann später dort.

Oder man hat zum Start der Website gut geplant, später aber keine Zeit mehr und haut alles irgendwie in die Website rein.

Die Informationen müssen ordentlich strukturiert werden. Auch hier ist wieder die Besuchersicht entscheidend. Nach was suchen die potentiellen Kunden und wo erwarten sie es zu finden?

Zudem sollte man inhaltlich die unterschiedlichen Themen auch trennen. Eine Seite, auf der man stundenlang nach unten scrollen muss, um ein bestimmtes Produkt zu finden ist schlecht. Pro Thema eine Seite! Das hilft nicht nur dem Besucher, sondern auch Google.


PageView-Wahn

Da heute der Erfolg einer Website häufig an den PageViews, also an der Anzahl der aufgerufenen Seiten gemessen wird, greift bei vielen Websites der PageView-Wahn um sich.

Da werden normal lange Artikel auf 5 Seiten aufgeteilt, nur damit man 5 statt 1 PageView bekommt.

Dass sich viele Leser über solche Praktiken ärgern und beim nächsten mal nicht mehr vorbeikommen, wird oft übersehen.

Bei der Bereitstellung von Informationen sollte man wieder zuerst an den Besucher denken. Wie ist es für ihn optimal und wo machen mehrere Seiten wirklich Sinn?


Kontrolle

Wie bei einer Fahrt ins Blaue gehen viele kleine Firmen mit Ihrer Website um. Nach dem Start der Website wird weder getestet, noch wird irgendwas gemessen.

Da aber eine Website nie fertig ist und immer optimiert werden kann und sollte, muss man wissen wie der Stand der Dinge ist.

Messen und Kontrollieren sind die Voraussetzungen für eine effektive Steuerung. Man sollte zumindest die wichtigsten statistischen Kennzahlen und deren Entwicklung messen, User-Tests durchführen und auch sonst immer mal wieder die eigene Website prüfen.


Kein Monetarisierungskonzept

Egal ob professioneller Blog oder Firmenwebsite. Damit will man Geld verdienen.

Deshalb ist es auch verwunderlich, dass es oft nebulöse Vorstellungen davon gibt, was eine Website oder ein Blog am Ende einbringen soll. “Mal schauen, was dabei herauskommt” heißt des dann oft oder “Ich will meine Firma ein wenig bekannter machen”.

Auch in finanzieller Hinsicht sollte man klare Ziele setzen. Diesen Zielen kann man dann “Preisschilder umhängen”. Diese sind dann auch messbar und kontrollierbar.

Wie viele Termine will man über das Kontaktformular generieren und was bringt ein Termin im Durchschnitt an Umsatz. Wie viele Besucher sollen über die Website in den Laden finden und was kaufen die dann durchschnittlich? Usw.

Das ist sicher nicht einfach, aber es hilft dabei, auch die Kosten einer Website richtig einschätzen zu können.
Meist stürzen sich meine Kunden mit Begeisterung auf den weiteren Ausbau der eigenen Firmen-Website, wenn Sie erstmal erkannt haben, was ihre Website ihnen wirklich einbringt.

Zur klaren Monetarisierung gehört dann auch ein deutlicher “Call to Action”-Button oder ähnliches. Gerade diese aktive Ansprache der Websitebesucher fehlt oft.


Kein Ende in Sicht

Das waren mal wieder ein paar Dinge, die mir regelmäßig auffallen.

Das ein oder andere habe ich hier schon im Blog ausführlich in Artikeln verarbeitet. Andere Themen werden ich demnächst mal angehen.

Natürlich sind diese 10 Fehler, genauso wie im vorherigen Artikel sehr subjektiv und nur angerissen.

Wenn ihr einen der Punkte noch genau behandelt haben möchtet, so schreibt dies einfach in die Kommentare. Auch für weitere Tipps und Fehler bin ich dankbar.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
18 Kommentare und Trackbacks zu '10 weitere Fehler, die man auf seiner Firmen-Website vermeiden sollte'

Kommentare zu '10 weitere Fehler, die man auf seiner Firmen-Website vermeiden sollte' mit RSS

  1. 1 henri kommentierte am 04.02.2009 um 13:16 Uhr

    Ich komme manchmal auf Websites, da dauert es ewig, bis die geöffnet ist.

  2. 2 Peter kommentierte am 04.02.2009 um 13:51 Uhr

    Oftmals ärgere ich mich über Seiten wo die “Selbstverliebtheit” beim Design liegt und die Inhalte da nicht mithalten können. Nichts gegen guten Design, nur sollten die Inhalte auch gut sein.

    Auch mit den Phänomen der überlangen Ladezeiten ärger ich mich. Wenn die Seiten vollgestopft sind mit Schick Schank so das selbst bei eine DSL 6000er Anschluss die Ladezeiten zu lange dauern, dann klicken die Leute eher weg.

  3. 3 Hüseyin kommentierte am 04.02.2009 um 14:12 Uhr

    Danke für die gute und klare Zusammenstellung einem Experten. Das es nur angerissen ist, finde ich gar nicht mal schlecht (finds sogar gut :). Wenn man etwas anreißt, dann beschränken sich die meisten Leute auf das Wesentliche und das ist was ich gemäß der 80/20 Regel (Pareto-Prinzip) wissen möchte. Die andern 80%, die nur 20% weitere Verbesserungen bringen, kann man sich kümmern (falls man das unbedingt möchte), wenn man sich um die 20% gekümmert hat, die 80% des Erfolgs einer guten Website bringen.

  4. 4 Gewinnspiel Gewinner kommentierte am 04.02.2009 um 16:47 Uhr

    Allerdigngs muss man bei Webseiten immer unterscheiden, worum es geht. Es gibt klassische “Cash-Cows” – Projekte, die Geld abwerfen und bei denen das SEO dann deutlich mehr im Vordergrund steht und es gibt kleine Webseiten, die wirklich nur der Selbstdarstellung dienen (einfach, weil man das Internet nicht als Verkaufskanal nutzen kann, will oder darf). Hier muss man etwas unterscheiden und je nach dem, welcher Typ sich hinter einer Webseite versteckt, muss man die Gewichtung auf die oben beschriebenen Punkte anders verteilen (oder man kann Punkte vielleicht auch ganz vernachlässigen?)

  5. 5 rob kommentierte am 04.02.2009 um 17:19 Uhr

    Ich habe (aufgrund der vielen Umfragen :) ) auch mal 100 Firmen angerufen. Einige meinte das sie bereits SEO betreiben und sehr zufrieden sind.

    Die Basics sind jedoch auch nicht gemacht worden.

    Falls der Link ok ist: http://seoblog.seobar.de/2009/02/seo-fuer-den-mittelstand/

    Usuability ist meist bei Künstlerseiten nicht vorhanden. Zumindest bei denen die ich bisher aufgerufen hatte.

  6. 6 Trends kommentierte am 04.02.2009 um 17:22 Uhr

    Das sind Erkenntnisse aus der Praxis! Oft ist eine Firmenwebseite so, wie die Firma es sich eben vorstellt, an den Nutzer wird dann selten gedacht. Das beginnt bei der Bildschirmauflösung und setzt sich über die Bandbreite fort. Manchmal habe ich den Eindruck, als wolle manche Firma im bzw. mit dem Internet gar keinen Umsatz machen. Und Web 2.0 und mobiles Web etc. sind in der Breite fast Fremdwörter ;-)

  7. 7 raetselfieber.de kommentierte am 04.02.2009 um 17:59 Uhr

    Was ist denn bitteschön ein “deutlicher Call to Action – Button”? Hat das vielleicht was mit Internet-Telefonie zu tun? Immer dieses blöde Fachdenglish! :???:

  8. 8 webdesigner kommentierte am 04.02.2009 um 19:01 Uhr

    hi@ all
    1. coole infos…sehr gut dargestellt und gut beschrieben worauf es ankommt
    2. zu comment nr 8…lol ….sagt doch der name -> wenn man da drauf drückt sollte eine gewünschte aktion erfolgen wie zb ” kommentar abschicken”

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 04.02.2009 um 19:16 Uhr

    Natürlich muss man solche “Erkenntnisse” immer auf die eigene Situation anwenden. Aber auch Websites, die “nur” das eigene Unternehmen darstellen will, muss man die meisten der Punkte, wenn nicht sogar alle, beachten.

    Die Gewichtung kann aber natürlich variieren.

    @ rob
    Interessante Auswertung. Werde ich mir nochmal genauer anschauen.

    @ raetselfieber.de
    Erstmal mein herzlichstes Beileid, dass die deine Eltern so einen merkwürdigen Namen gegeben haben. :wink: Nein nur Spaß.

    Was den “Call to Action”-Button angeht, so hätte ich das sicher etwas erläutern können. Es geht einfach darum, dass man in seiner Firmenwebsite nicht nur passiv Informationen verteilt, sondern aktiv den Besucher zu einer Aktion auffordert (bittet).

    Das kann sein:
    “Abonnieren Sie unseren Newsletter, wenn Sie immer auf dem laufenden sein wollen”
    “Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.
    usw.

    Das gilt übrigens auch für andere Marketing-Instrumente.

  10. 10 Tonstudio-84 kommentierte am 04.02.2009 um 19:45 Uhr

    Hallo Peer,
    mich würde der Punkt mit dem Action button etwas genauer interessieren. Wie meinst du das genau und welche Möglichkeiten gibt es da?
    Besten Gruß
    Dirk

  11. 11 Peer Wandiger kommentierte am 04.02.2009 um 19:55 Uhr

    Das geht in die psychologische Richtung. Studien haben gezeigt, dass mehr Leute ein Produkt kaufen/Newsletter abonnieren/Termin vereinbaren …, wenn sie konkret dazu aufgefordert werden.

    Also kein böses “Abonnier das Teil, sonst passiert was” :wink: , sondern ein nettes “Abonnieren Sie unseren Newsletter noch heute und profitieren Sie von den Sonderangeboten”.

    Das ist besser als nur zu schreiben “Wir haben übrigens auch einen Newsletter”.

    Das mag für sich allein nicht so entscheidend aussehen, aber es gibt viele dieser kleinen Bausteine, die insgesamt dazu führen, dass man mit seiner Website erfolgreich ist.

  12. 12 Peer Wandiger kommentierte am 04.02.2009 um 19:56 Uhr

    Ach ja. Und “Call to Action Button” heißt es, weil meistens Buttons dazu verwendet werden. Diese Buttons haben den Vorteil, dass Sie herausstechen aus dem Text.

  13. 13 Alexander Langer kommentierte am 04.02.2009 um 20:45 Uhr

    Was Website Performance angeht kommen viele Faktoren ins Spiel und meist ist es auch die Kombination vieler Dinge, die die End-User-Performance in den Keller drücken.

    Das geht los beim Billigsthosting mit ultra lahmer Datenbank (zutreffend nur für CMS Sites). Strato kann das z.B. sehr gut..

    Dann kommen Websites mit Unmengen an CSS Dateien, JS Dateien, Bildern, externen Klamotten, Inline-CSS, Layout-Tables, .. da wird alles mit Füßen getreten, was man über den Renderingprozess in Browsern weiß. Wenn ich z.B. sehe wieviele CSS Dateien ein YAML-Layout beinhaltet rollen sich mir die Fußnägel hoch. Aber für YAML-Kritik wird man mitunter ja der Ketzerei angeklagt…

    Positionierung von CSS und vor allem JS Includes in HTML ist auch so ein Thema. Komprimierung (etwa via mod_deflate) von HTML-Output, CSS und JS Dateien macht auch kaum einer (ich rede nicht von der Nutzung von Minimizern)..

    Ich bin jetzt mal etwas böse (ist aber nicht böse gemeint, sondern einfach nur ein naheliegendes Beispiel) und nehme die Startseite von SiN:

    - 74 Requests
    - 457 KB
    - 13.98 Sekunden
    - 9 externe HTML Klamotten
    - 3.24 Sekunden alleine fürs SiN Index-HTML
    - 7 CSS Dateien (davon 1 extern)
    - 15 JS Dateien (davon 10 extern)
    - 32 Bilddateien (davon 18 extern)
    - noch anderes Zeugs (Flash, auch extern)

    Zumindest alles, was vom SiN Server kommt, kommt unkomprimiert.

    Positiv ausgedrückt: Optimierungspotenzial gibts hier reichlich.

    Ist natürlich klar, dass mit den diversen Werbegeschichten viel Content von externen Servern eingebunden wird / werden muss.

  14. 14 Peer Wandiger kommentierte am 05.02.2009 um 08:51 Uhr

    Hi Alex,
    da hast du sicher recht. Die größten Performance-Probleme habe ich zwar mit dem Umzug zu einem neuen Hoster erstmal beseitigt, aber es gibt sicher noch Potential.

    Allerdings gibt es auch viele externe Dinge, die eingebunden werden. Das hast du ja auch angemerkt.

    Allerdings ist WordPress in dieser Hinsicht auch nicht so besonders optimiert. Und hat man dann noch diverse Plugins, dann dauert das, da die teilweise eigene JS- und CSS-Dateien mitbringen oder auf externe Quellen zugreifen.

    Ich habe jetzt mal gzip per Plugin aktiviert. Das bringt zumindest ein wenig.

    Ansonsten finde ich aber, dass die Seite ganz gut lädt.

  15. 15 Ute kommentierte am 09.03.2009 um 19:28 Uhr

    Danke für den Hinweis auf “call to action”, da lässt sicher immer mal wieder noch was optimieren, wenn man das im Hinterkopf behält.

    Zu den Ladezeiten:
    Klar gemessen komme ich auf rund 12 Sekunden (16 MB DSL), das ist jedoch die Zeit bis alles da ist. Recht schnell bekomme ich dagegen den Anfang des gewünschten Artikels, falls beim Lesebeginn noch irgendwo ein Banner fehlt, ist das meines Erachtens nicht so schlimm.

    Hinzu kommt, dass ein Blog nun einmal auch deutlich mehr Möglichkeiten bietet als eine Website, da kann die Ladezeit nicht ebenso schnell sein, wie bei statischen Informationsseiten.

  16. 16 Peer Wandiger kommentierte am 10.03.2009 um 07:57 Uhr

    Hallo Ute,
    ja, das mit den Ladezeiten ist bei mir auch so, wie du es beschreibst. Oft sind die Texte schon da und es lädt noch irgendein Script oder Banner.

    Wenn aber der Inhalt schnell zu sehen ist, geht das schon in Ordnung.

  17. 17 stopherl kommentierte am 23.03.2009 um 12:43 Uhr

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel.
    Habe deinen Blog letzte Woche erst entdeckt und konnte bereits sehr viele nützliche Infos gewinnen. Super!

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