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Outsourcing für Selbständige im Netz
Peer Wandiger - 28 Kommentare - Outsourcing, Selbständig, Strategie - Ähnliche Artikel


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Outsourcing ist eine spannende Sache.

Es ist ganz normal, dass man irgendwann als Selbständiger an die Grenzen seiner Arbeitszeit stößt. Zu viele Kunden, Projekte, Nacharbeiten usw. sorgen einfach dafür, dass man an den Punkt kommt, wo man Arbeit nach Außen vergeben sollte und muss.

Heute möchte ich mir mal 2 Angebote beispielhaft für das Thema Outsourcing anschauen und die Vor- und Nachteile des Outsourcing besprechen.

Was ist Outsoucing?

Wenn man sein Business wirklich wachsen lassen will, kommt irgendwann der Zeitpunkt, dass man mehr an seinem Unternehmen arbeiten sollte, als in seinem Unternehmen. Man kümmert sich also mehr um organisatorische Dinge, Planung, Kundengewinnung und -pflege etc.

Die eigentliche Arbeit, z.B. Website erstellen, Produkt verkaufen, Wände streichen … machen andere.

Und wenn man niemanden einstellen möchte, da dies eine Menge Verpflichtungen bedeutet oder man nur teilweise Hilfe braucht, dann kommt das Outsourcing ins Spiel.

Es geht hier also darum, bestimmte Arbeitsleistungen nach außen zu verlagern. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies einmalig erfolgt, also zum Beispiel für ein Website-Projekt oder regelmäßig.

Wichtig ist dabei eigentlich nur, dass die Person, die regelmäßig Leistungen für mich erstellt, nicht nur für mich arbeitet. Denn sonst wäre schnell die Grenze zur Scheinselbständigkeit überschritten. Aber das ist ein anderes Thema.

Beispiele für Online-Portale

Es gibt im Web viele Portale, die das Outsourcing unterstützen, also Auftraggeber und Auftragnehmer zusammen bringen.

Ich möchte davon einfach mal 2 vorstellen, die beide noch relativ jung sind, aber schon einen guten Eindruck hinterlassen.

Codepitch.com
Codepitch Outsourcing
Codepitch.com ist trotz der Domainendung keine US-Plattform, sondern eine deutschsprachige.

Auf Codepitch.com treffen IT-Jobanbieter und -Freelancer aufeinander. Wer also Projekte im IT-Bereich realisieren möchte und Programmierer, Designer, Grafiker etc. sucht, der kann hier fündig werden.

Um an Codepitch teilzunehmen, muss man sich kostenlos registrieren. Dabei ist dies sowohl für Auftraggeber, als auch für Auftragnehmer kostenlos. Es kann allerdings sein, dass sich dies irgendwann mal ändert. Schließlich muss man ja auch mal Geld verdienen, mit dieser Plattform.

Als Anbieter, der Arbeit outsourcen will, kann man Projekte eintragen. Diese Projekt-Informationen enthalten neben der ausführlichen Beschreibung des Projektes auch Informationen zum Umsetzungszeitraum, dem finanziellen Umfang des Projektes und Stichworte.

Zusätzlich gibt es noch ein Forum für registrierte Mitglieder. Einen Blog konnte ich aber nicht finden.

Codepitch.com macht einen guten Eindruck, auch wenn die wirklich herausragenden Features fehlen.

Programmierung.de
Programmierung Outsourcing
Sehr neu ist die Plattform Programmierung.de*.

Diese richtet sich, wie der Name schon sagt, auch an ein IT-Publikum. Zu den Themen gehören unter anderem “Webdesign”, “Grafik”, “Texte” und eben “Programmierung”.

Für Auftraggeber / Projektanbieter ist diese Plattform kostenlos. Man kann also seine Projekte kostenlos hier anbieten. Das ist für Selbständige natürlich hochinteressant.

Anstatt sich erst zu registrieren, kann man auf dieser Seite* direkt sein Projekt eingeben. Das macht die ganze Angelegenheit sehr viel schneller.

Auftragnehmer müssen dagegen 30,- Euro pro Monat dafür bezahlen, auf Projektangebote zu antworten. Das mag erstmal abschrecken und noch sind nicht so viele Projektangebote verfügbar. Allerdings sorgt diese Gebühr unter anderem dafür, dass nur Auftragnehmer hier auftauchen, die es wirklich ernst meinen.

Und wenn dann Aufträge über dieses Portal kommen, sind die 30,- Euro sicher ganz schnell wieder drin.

Im Grunde funktioniert Programmierung.de so wie andere Projektportale auch. Aber es gibt ein paar interessante Extras.

So gibt es zum Beispiel ein Widget, welches man in seine Website oder seinen Blog einbauen kann und welches aktuelle Projektausschreibungen zeigt. Dieses gibt es nun auch als WordPress-Plugin.

Man kann sich die Projektausschreibungen der einzelnen Themen-Bereiche auch als RSS-Feed abonnieren. Schöne Sache.

Interessant ist auch der Blog, in dem halbwegs regelmäßig News erscheinen. Nicht zu vergessen das Partnerprogramm. Dieses ist natürlich für Blogger und Website-Besitzer sehr interessant.

Ich hätte mir eine Testzeit für Auftragnehmer gewünscht, damit man diesen Service erstmal testen kann und ein wenig mehr los ist. Viele werden vielleicht zögern, sofort das Geld auf den Tisch zu legen.

Insgesamt gefällt mir Programmierung.de nicht schlecht. Vor allem da es noch sehr neu ist. Bleibt abzuwarten, ob die kritische Masse bei den Usern erreicht wird und wie sich die Plattform (Feature-) technisch weiterentwickelt.

sonstiges
Über einen weiteren Service hatte ich hier im Blog schon mal einen bezahlten Artikel geschrieben. Projektwerk.de bietet ebenfalls die Möglichkeit Projekt-Arbeit nach außen zu vergeben.

Dabei scheint Projektwerk.de schon weiter zu sein, vor allem was die Nutzerzahlen angeht. So ist die Anzahl der aktiven Projekt doch deutlich höher.

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Vor und Nachteile Outsourcing

Wie sich Outsourcing entwickelt und welche Vor- und Nachteile zum tragen kommen, hängt natürlich vom jeweiligen Projekt und den Umständen ab. Aber es gibt eine Reihe von Vor- und Nachteilen, die sicher eine Vielzahl der Fälle betrifft:

Vorteile von Outsoucing:

  • Mit dem Projektpartner kommen oft frische Ideen.
  • Meist bringt der Partner auch eine andere Herangehensweise mit, die den eigenen Horizont oft erweitert.
  • Es gibt keine feste Bindung, wie das bei Mitarbeitern der Fall wäre. Das erlaubt auch eine bessere finanzielle Planung und sorgt dafür, dass man sehr flexibel bleibt.
  • Oft gibt es bei dem Projektpartner eine höhere Motivation, als das bei dem ein oder anderen festen Mitarbeiter der Fall sein kann.
  • In der modernen Zeit mit Internet und Co. spielen Ländergrenzen und Zeitzonen keine große Rolle mehr.
  • Als Selbständiger hat man mehr Zeit für andere Baustellen.

Nachteile von Outsourcing:

  • Es besteht ein höherer Koordinierungsaufwand. Man muss sich immer erst mit dem neuen Projektpartner einspielen.
  • Es besteht immer das Risiko, dass der neue Partner und man selber nicht so perfekt zusammen passt.
  • Eine andere Handschrift kann auch Konflikte bedeuten. Schließlich hat man selber eine Vision vor Augen, die oft einfach nur umgesetzt werden soll.
  • Man gibt beim Outsourcing natürlich auch Know How und Informationen nach außen. Was macht der Projektpartner dann später damit?
  • Auch wenn es inzwischen Bewertungsmöglichkeiten etc. gibt, so ist Qualität der Arbeit eines Projektpartners nicht immer so, wie man sich das vorher vorstellt.

Man muss natürlich selbst die Vor- und Nachteile abwägen. Jeder muss für sich entscheiden, ob sich Outsourcing lohnt.

Es soll ja mittlerweile einen großen Anteil an Blogs geben, die ausschließlich aus eingekauften Beiträgen bestehen.

So findet man auf rentablogger.com genau so einen Service, der das Bloggen übernimmt. Gerade bei Blogs kann ich mir das aber nur schwer vorstellen. Zumindest wenn man eine gewisse Einzigartigkeit erreicht hat und die Leser nicht nur den Inhalt, sondern auch die Art des Autors schätzen, ist es schwer Artikel von Außenstehenden einfach so zu integrieren.

Ich sehe die großen Schwankungen meiner Gastartikel. Die Art des Schreibens, der Humor, die Ansprache und auch die Qualität des Inhaltes sind doch sehr unterschiedlich.

Insgesamt bietet Outsourcing aber natürlich auch im Bereich Content viel Potential. Und das wird von vielen “normalen” Websites auch schon kräftig genutzt.

Offline-Outsourcing

Nicht vergessen sollte man, dass es auch außerhalb des Webs viele Möglichkeiten gibt, Projektpartner zu finden.

So sollte man sowieso Kontakte knüpfen und sich ein regionales Netzwerk aufbauen. Hat man dieses aufgebaut, so findet man sehr oft auch einen passenden Spezialisten in seinem Netzwerk.

Also geht auch mal raus und hängt nicht immer vor dem PC/Mac. :-)

Was sind eure Erfahrungen?

Habt Ihr Erfahrungen mit Outsourcing bei kleinen oder größeren Online- und Offline-Projekten?

Hat es sich gelohnt oder habt ihr damit eher schlechte Erfahrungen gemacht?


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
28 Kommentare und Trackbacks zu 'Outsourcing für Selbständige im Netz'

Kommentare zu 'Outsourcing für Selbständige im Netz' mit RSS

  1. 1 Peter kommentierte am 11.02.2009 um 15:40 Uhr

    @Peer.

    Dein Link zu rentablogger ist nicht vollständig (Nur www.)

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 11.02.2009 um 16:12 Uhr

    Danke für den Tipp. Das habe ich korrigiert. :smile:

  3. 3 Oliver kommentierte am 11.02.2009 um 16:51 Uhr

    So etwas habe ich schon immer gesucht. Ich werde es mir gleich mal ansehen. Ich bin Programmierer und gerade auf der Suche nach Aufträgen. Bis jetzt kannte ich in Deutschland nur “MyHammer”. Das ist aber eher für Handwerker. Es gibt dort auch etwas für IT aber damit habe ich recht schlechte Erfahrungen gemacht. Es hat sich für mich schlicht nicht gelohnt. Im englischen Sprachraum kenne ich noch “RentACoder”. Das ist mir sprachlich zu weit weg…

  4. 4 Gerhard Zirkel kommentierte am 11.02.2009 um 17:16 Uhr

    Nun ja, ich habe schon die verschiedensten Tätigkeiten outgesourced. Angefangen von so banalen Dingen wie Buchhaltung und Steuerkram (den sourcen vermutlich die meisten aus) über die Erstellung von Onlineprojekten (eine Aktion läuft sogar gerade) bis hin zu Marketingdienstleistungen war das schon eine ganze Menge dabei.

    Anders herum habe auch ich schon Tätigkeiten meiner Klienten übernommen, die über das übliche Maß der Projektarbeit hinausgingen.

    Die Erfahrungen waren sowohl positiv als auch negativ. Man weiß ja, das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen … :)

    Gerhard Zirkel

  5. 5 Stefan kommentierte am 11.02.2009 um 17:17 Uhr

    Hallo Peer,

    da hast Du aber eine spezielle Definition von Outsourcing. Die wenigsten derjenigen, die auf den besprochenen Plattformen Projektanfragen einstellen, wäre von der Unternehmensausrichtung und -größe überhaupt in der Lage, besagte Projekte selbst umzusetzen.

    Kein Mittelständler stellt vorübergehend Entwickler ein, um eine Website zu entwickeln; der braucht einen externen Dienstleister dafür. Ich sehe nicht so ganz, was das mit Outsourcing zu tun hat.

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 11.02.2009 um 19:26 Uhr

    Mag sein, dass ich das Thema etwas spezieller aus der Sicht von Selbständigen und kleinen Unternehmen geschrieben habe und den Begriff Outsourcing nicht im klassischen industriellen Sinne (wir schließen Abteilungen und geben die Arbeit an externe Firmen) verwende.

    Grundsätzlich geht es mir darum, dass Selbständige bestimmte Arbeiten ab einer gewissen Unternehmensgröße eben nicht mehr selber machen, sondern auslagern. Das kann dauerhaft sein oder für einzelne Projekte.

    Der Punkt ist, dass man sich im Laufe der Zeit vom “Mädchen für alles” weg entwickelt und sich auf seine Kernaufgaben konzentriert.

    Das hat zudem den Vorteil, dass die externen Dienstleister die Aufgaben oft besser machen können, als der Selbständige, da die Dienstleister sich eben spezialisiert haben.

  7. 7 Michael kommentierte am 11.02.2009 um 19:43 Uhr

    Ich habe letztens das HTML/CSS Coding nach Kanada outgesourct. Ich habe für den Spottpreis von 40 Dollars ein 1a Code bekommen. Da hätte ich selber mindestens 5 Stunden für gebraucht, außerdem ist das ne Sch… Arbeit ;)

    Das Design habe ich in einer Stunde in Photoshop gebastelt. Der Koordinationsaufwand lag dann insgesamt bei 2 Stunden. Für 3 Stunden Arbeit konnte ich dem Kunden dann einen zwar günstigen, aber für mich auch guten Preis in Rechnung stellen :)

  8. 8 ThesisWorld kommentierte am 11.02.2009 um 20:36 Uhr

    Richtig interessant wird das erst, wenn man irgendwann nur noch das outsourcing koordiniert und überhaupt nix mehr selber macht. Die echten Ninjas haben dann auch das Koordinieren outgesourct…

  9. 9 Oliver kommentierte am 11.02.2009 um 21:42 Uhr

    @Michael: wo hast du das machen lassen? Gibt’s da eine Seite, Portal oder so etwas?

  10. 10 .wired kommentierte am 11.02.2009 um 23:19 Uhr

    Hallo Peer! Ich weiß, das hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun, aber ich hätte da doch eine Frage: könntest du nicht einen Vergleich zwischen domainfactory und all-inkl.com ziehen? Das würde mich denn doch sehr interessieren, und du bist schließlich bei beiden, oder nicht? ;)

  11. 11 Medienflackern.de kommentierte am 11.02.2009 um 23:42 Uhr

    Schöner Artikel und danke für den Tip mit Codepitch, werde mich da wohl mal umgucken. Sieht auf den ersten Blick auf jedenfall gut aus!

  12. 12 sk kommentierte am 11.02.2009 um 23:51 Uhr

    @Michael: Ein Link wär nett :-)

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 12.02.2009 um 02:37 Uhr

    @ wired
    Das kommt auf jeden Fall.

  14. 14 Christian P. kommentierte am 12.02.2009 um 08:56 Uhr

    Hatte mal bei Elance.com eine Kleinigkeit ausgelagert, da ich für ein Projekt keine Zeit hatte. War etwas mühsam, hat aber schließlich funktioniert. Ist schon eine echte Weile (2004) her, damals gab es im deutschsprachigen Raum absolut nichts vergleichbares. (Zumindest wußte ich nichts davon). Bin damals durch einen Artikel im Page darauf aufmerksam gemacht worden.

    Solche Plattformen sind für Einsteiger auch eine gute Möglichkeit erste Aufträge und Erfahrungen zu sammeln.

  15. 15 Andi kommentierte am 12.02.2009 um 10:04 Uhr

    Hallo,

    also ich muss aus Erfahrung sagen, dass das Offline-OS bei mir bisher am besten klappte… Online kam es immer wieder zu Verzögerungen, Ausreden oder einfach magelnder Qualität. Mache ich nicht mehr – und wenn nur noch mit bereits bekannten Partnern, online.

    Viele Grüße, Andi

  16. 16 Michael kommentierte am 12.02.2009 um 13:15 Uhr

    der hier hat meins gemacht:
    http://www.csskey.com/

    War aber auch ne simple Seite, also bei großen Portalen mitkompliziertem CSS/HTML wird es sicher teurer.

    Geschwindigkeit war 1a, auf meine Emails hatte ich meistens in einer Stunde eine Antwort.

  17. 17 Benni kommentierte am 12.02.2009 um 14:24 Uhr

    Ich denke, dass Outsourcing Vorteile haben kann, allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass es auch ganz gut nach hinten losgehen kann.

    Im Bereich der Programmierung ist es halt so, dass man code nur wirklich verwenden kann, wenn er vom externen Programmierer auch optimal dokumentiert wurde. Ansonsten ist er nicht oder nur schwer wiederverwendbar und das Outsourcing hat sich nur teilweise bezahlt gemacht.

    Es kommt da letztlich immer sehr auf den speziellen Fall an.
    Ist es eine Auftragsarbeit oder braucht man das Ganze für seinen eigenen Betrieb?

    Ich sehe es als Freelancer positiv, als Arbeitnehmer eher negativ.

  18. 18 Peter kommentierte am 12.02.2009 um 18:54 Uhr

    Manchmal bleibt einem auch einfach nichts anderes übrig, als Aufträge an “Externe” zu vergeben. Vom Zeitaufwand ganz abgesehen, kann ich selbst manche Programmierarbeiten gar nicht bewältigen. Persönlich habe ich bisher nur gute Erfahrungen mit der Auslagerung gemacht. Das liegt aber auch daran, daß ich auf Anhieb jemanden gefunden habe, auf den man sich auch verlassen kann. Meine Empfehlung: http://www.pa-s.de

  19. 19 Laura kommentierte am 12.02.2009 um 19:51 Uhr

    Ein wirklich guter Artikel! Ich empfehle noch zu dem Thema das Buch von Tim Ferriss 4 Stunden Woche. Er erklärt ziemlich gut, wie man am besten outsourcen kann und in welchen Schritten.

  20. 20 Der Softwareentwickler Blog kommentierte am 12.02.2009 um 20:08 Uhr

    Ich denke auch, dass es immer auf den speziellen Fall ankommt. Bei HTML/CSS-Designing sieht man schnell, ob irgendwas nicht in Ordnung ist, bei komplizierten Programmieraufgaben, kann das schon schwieriger sein und vorallem folgenschwerer.

  21. 21 Benni kommentierte am 12.02.2009 um 23:35 Uhr

    @Peter/#22:
    Da hast du allerdings Recht. Wenn man sich vor Aufträgen nicht mehr retten kann, kann es sehr sinnvoll sein einen guten Kooperationspartner an der Hand zu haben.

  22. 22 Michael kommentierte am 15.02.2009 um 22:13 Uhr

    Ich habe bis her immer nur RentACoder.com benutzt, gute Erahrungen damit gemacht, leider nur englisch.

  23. 23 Grete kommentierte am 24.02.2009 um 13:54 Uhr

    Bin auch schon länger auf der Suche nach einem Webdesigner der mit Arbeit abnimmt. Aber mit den meisten Dienstleistern bin ich nicht zufrieden.

    Mit elance.com habe ich schelchte Erfahrungen gemacht, da die Abstimmung bei einigen Leuten doch sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Und wenn mehr Zeit für das Erklräen der Aufgabe drauf geht, dann kann ich es auch gleich selber machen.

    Das gilt vor allem für einige Jungs in der Branche die ständig versuchen ein (zu) gutes Geschäft zu machen. Das ist vielleicht bei unbedarften Newbies möglich, aber ich erlebe immer wieder, dass Leute für einfache Sachen die ich nicht outsource weil ich sie nicht KANN sondern weil ich keine Zeit habe sie selber zu machen, horrende Preise verlangen. Hatte erst neulich nen ansonsten netten Menschen, der mir für die Erstellung eines Kontaktformulares 4 Stundensätze abrechnen wollte… Begründung: Das Zahlen die Kunden normal halt so…

  24. 24 Link kommentierte am 09.04.2009 um 10:00 Uhr

    Nur der Vollständigkeit halber die internationalen Marktführer:
    Wenn man einen guten billigen Programmierer sucht am besten http://www.RentACoder.com, sonst http://www.elance.com, auch getafreelancer.com ist okay. Ich habe die besten Erfahrungen mit Russen, Ukrainern und Chinesen gemacht.

  25. 25 Sabine kommentierte am 14.11.2009 um 22:46 Uhr

    Ich finde diesen Artikel sehr informativ. Ich frequentiere solche Plattformen auch sehr häufig. Sowohl als Auftraggeber, als auch als Auftragnehmer. :-) Zweiteres allerdings eher selten, weil da durch einige Leute immer so dermaßen die Preise gedrückt werden, dass man kaum eine Chance zum Überleben hat.

    Aber ich hab auch schon einige Male Aufträge an Freelancer aus den verschiedensten Bereichen vergeben und hab dabei sehr gemischte Erfahrungen gemacht. In einigen Fällen sind sogar langfristige Zusammenarbeiten zustande gekommen. Aber es waren auch sehr viele Enttäuschungen dabei…

  26. 26 Sandra kommentierte am 19.01.2010 um 10:59 Uhr

    Ich habe auch schon positive Erfahrung mit Outsourcing machen können. Über die Plattform http://www.twago.de habe ich den Entwurf meiner individuellen PowerPoint Vorlagen an ein indisches Unternehmen gegeben und das ganze hat mich grad mal 27 $ gekostet. Das gleiche für mein Unternehmenslogo. Das habe ich zwar in Deutschland outgesourct, aber auch sehr günstig – 49 € und ich bin echt zufrieden. Würde es jederzeit wieder machen. Mit twago war ich wirklich zufrieden. Ansonsten habe ich noch myhammer genutzt und das hat auch wunderbar geklappt.

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