
Dieser Artikel wurde von Gastautor Mirco El-Nomany geschrieben. Er blogt seit kurzem auf www.easytopia.de über Themen aus der IT-Welt und hat selber schon einige Erfahrung mit Twitter gemacht.
Seit einiger Zeit beobachte ich schon den Dienst Twitter. Eine geniale Idee mit 140 Zeichen die ganze Welt zu erreichen.
Mit dem Bilder Dienst Twitpic, kann man nun auch noch Bilder hinzufügen und der ganze Welt zeigen. Leider hat Twitter in den letzten Tagen aber auch seine Kehrseite gezeigt.
Was ist Twitter eigentlich?
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Microblogging-Dienst zugleich.
Benutzer, die angemeldet sind, haben die Möglichkeit kleine SMS-ähnliche Texte mit max. 140 Zeichen zu senden und zu empfangen.
Diese Nachrichten werden „Updates“ oder aber auch „Tweets“ (deutsch. zwitschern) genannt.
Twitter ist wie schon erwähnt auch ein soziales Netzwerk. Das beruht darauf, dass man anderen Benutzern folgt und deren Updates abonniert. Natürlich können andere auch den eigenen Updates folgen. Dies nennt man dann „follower“.
Wie funktioniert Twitter?

Twitter hat eine einfache Grundidee. Mit wenig Textzeilen möglichst viele Leute erreichen.
Nachrichten kann man über die Twitter Webseite, oder aber auch über die zahlreichen anderen Dienste wie Instant Messaging Dienste, Twittern via SMS, Desktop Applikation wie Twitteroo oder aber auch mit der Firefox Erweiterung Tweetbar schreiben und veröffentlichen.
Twitter bekommt Zuwachs!

Und zwar von vielen Projekten, die mit der Twitter Grundidee aufgebaut wurden.
Viele kommen aus dem Nichts und werden über Nacht berühmt. So es ist auch mit twitpic passiert!
Mit twitpic kann man Fotos über Twitter sharen und diese sogar auf Google Maps verlinken. Dabei kann man seinen Twitter-Account benutzen, obwohl es noch kein Dienst von Twitter ist.
Weitere vielversprechende Dienste sind:
tweetstats.com – Zeigt euren Twetter stats an
twittearth.com – Live Twitts Verfolgung auf einer Erdkugel
youtwit.co.uk – Fügt deine Twitter Updates auf eine Google Map ein
tweetscan.com – Eine Volltext Suchmaschine für Nachrichten in Twitter
Hat Twitter Konkurrenz?
Ja Twitter hat auch Konkurrenz. Die Grundidee ist einfach kopiert und auch einfach umzusetzen.
Klar die Idee von Twitter ist auch nicht neu, wenn man bedenkt dass wir beinahe täglich twittern und zwar mit der SMS die im Prinzip der Vorreiter der Kurzmitteilung und somit von Twitter ist.
Die stärkste Konkurenz von Twitter ist momentan der Dienst Jaiku. Dieser bietet das gleiche wie Twitter an und ist vor allem in den USA sehr beliebt. Und wer hat sich dieses Startup mal wieder unter den Nagel gerissen? Google hat diesen Dienst schon 2007 für 5 Millonen $ gekauft, um Twitter die Stirn zu bieten.
Die dunkle Kehrseite von Twitter
Twitter hat auch eine dunkle Seite und daran ist Twitter im Grunde genommen noch nicht einmal Schuld, sondern wird nur benutzt.
Vom wem?
Na von den Medien in aller Welt, um an exklusives Material zu kommen.
Wie konnte das passieren?
Wir erinnern uns an den Flugzeugabsturz auf dem Hudson River. Kurz nachdem das passiert war, ging ein Bild um die Welt.
Ausgangpunkt für dieses Bild war der Dienst Twitter. Seit diesem Ereignis stellen die Medien absurd hohe Erwartung an Twitter.
Die Medien befinden sich im Moment in einem wahren Twitter-Rausch. Das dies nicht mehr nur Gutes heißen mag, stellte sich spätestens vor ein paar Tagen heraus.
Die Medien stürzten sich angesichts des Amoklaufes in Winnenden bei Stuttgart auf den Mikroblogging-Service Twitter und erwarteten exklusives Material und Infos aus erster Hand.
Zum Glück muss man sagen, hatten die Jugendlichen anderes im Kopf als sich an den Rechner zu setzten und den Medien was zu Fressen zu geben. Zwar gab es aktuelle Infos, nur nicht solche, die sich die Medien erhofft hatten.
Bild nutzte angesichts der nicht vorhanden Infos den Dienst als Live Ticker und veröffentlichten in mehr als 150 Tweets alle erdenklichen Details wie Waffenname, Kaliber, Eindrücke vom Gottesdienst etc.. Meiner Meinung nach haben die Medien einmal mehr ihr wahres Gesicht gezeigt.
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Sorry, aber der Informationsgehalt ist doch eher mau.
Tut mir leid, wenn ich mal wieder über einen Gastartikel meckern muss.
Ich persönlich kann den Hype um Twitter nicht wirklich nachvollziehen. Mit einem Blog kann man Informationen sehr viel besser und vor allem auch ausführlicher darbringen oder? Selbstständigen fehlt dazu auch meist die Zeit um sich täglich zusätzlich mit Diensten wie Twitter auseinanderzusetzen, zumal Twitter meines Erachtens keinen echten Mehrwert bietet.
Also, ich twittere! Hab zum Spaß angefangen und habe jetzt meinen 300. Follower. Zum Teil sind gute Tweets dabei mit richtigem Neuigkeitsgehalt. Wer erwartet, dass Jugendliche in Todesangst im verschlossenen Klassenraum sitzen und per Handy über das Ereignis twittern (wie angeblich vor einigen Monaten in Bombay beim Terroranschlag), der tut mir Leid!
@Artikel: Vermutlich wurde dieser ja nicht heute geschrieben, also ist es verständlich, aber seit heute ist Jaiku offiziel tod. Zumindest wird es von Google nicht mehr weiterentwickelt. Ob die Community etwas daraus macht wird sich zeigen, ich persönlich zweifle daran.
@Sebastian: Für Twitterneulinge mag der Artikel schon was bringen, ansonsten muss ich dir recht geben.
lg
Die dunkle Seite kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich muss “Bild” ja nicht folgen. Also über Twitter gibt es wesentlich fundiertere Artikel!!!
Ich nutze inzwischen Twitter schon als Suche statt Google. Und Twitter ist auch durchaus etwas für Selbständige. Twitter hat so viele Facetten, die kommen auch leider in dem Artikel nicht vor.
@Chrits: Es stimmt zwar das Google die Arbeiten an Jaiku eingestellt hat, aber derzeit kommt aus der USA und Finnland neuer Wind und Unterstüzung die im Moment das Projekt wieder aufleben lassen.
@Sebastian: Denke auch das sich der Artikel eher an Neulinge geht.
Wenn Monika nicht schneller gewesen wäre, dann hätte ich wahrscheinlich genau das gleiche geschrieben. Und auch Sebastian muss ich leider Recht geben.
Viel Informationen bietet dieser Artikel nicht!
… und wo jetzt die Kehrseiten sein sollen wird auch nicht wirklich klar!
Um mal ein bisschen klarheit zu schaffen. Der Artikel richtet sich an Neulinge die noch nichts von Twitter gehört haben oder nicht damit anzufangen wissen. Die Kehrseite von Twitter ist auf die aktuelle Situation mit dem Medien bezogen und hat nichts damit zu tun das Twitter schlecht ist. Das Twitter viele Facetten hat ist allen klar das würde jedoch den Rahmen sprengen.
@Stefan
Die Kehrseite liegt doch zumindest im Moment ganz eindeutig auf der Hand und zwar das es im Moment von den Medien missbraucht wird wofür es eigentlich nicht gedacht war.
“Meiner Meinung nach haben die Medien einmal mehr ihr wahres Gesicht gezeigt.” – Und welches wäre das deiner Meinung nach?
Das für eine exklusiv Story alles mögliche unternommen wird. Dabei stehen Menschliche Grundsetzte hinten an.
@Mirco:
Also wenn sich dieser Artikel an Anfänger richtet, dann setzt aber schon einiges voraus. Viele Anfänger könnten sich z.B. fragen was Micro-Blogging ist.
Das Twitter von Medien “missbraucht” wird, bietet eher Stoff für Verschwörungstheoretiker. Medien haben schon immer alle möglichen Quellen genutzt, um an Quoten-Stories zu kommen. Vor Twitter wars halt Youtube. So what? Das lockt doch als Aufmacher keinen mehr hinter dem Ofen vor.
Zudem ist Twitter an sich schon bald wieder ein alter Hut. Ob wir uns in einem Jahr noch an Twitter erinnern können?
@Micro-Blogging wird oben erklärt
. Verschwörung Theorie ? Ja vielleicht aber meinst du nicht das sowas auch mal diskutieren werden sollte. Ich denke Interresse ist auf jedenfall da, wenn man liest wie die Medien mit Twitter umgehen.
Zu deinem letzte Punkt, ich denke auch Twitter könnte bald ein Opfer seines eigene Hypes sein. Vielleicht auch, weil bald jemand erkennt wie ich das Twitter es mit Privatsphäre nicht so eng sieht.
Also ich bin mir auch noch nicht so sicher, was ich von Twitter halten soll. Es gibt es paar Anwendungsfälle, bei denen ich mir einen sinnvollen Einsatz vorstellen kann.
Aber ich bin auch kein SMS-Schreiber und davon gibt es ja auch genug. Ich werde das Thema Twitter weiter beobachten und mir meine Meinung bilden.
Ich twittere, um Twitters Geheimnis auf die Schliche zu kommen. Dabei ist mir bisher nur eines aufgefallen: Twitter ist sehr banal; ich folge den interessantesten Menschen, die mir von allem außer ihrem Toilettengang (obwohl, auch schon vorgekommen
) berichten.
Ich bin also kein Fan davon. Trotzdem. Eine Kehrseite gibt es nicht wirklich – zumindest hat sie nicht annähernd etwas mit dem zu tun, was Du da geschrieben hast.
Der höchste Anspruch eines Journalisten sollte der Wahrheitsgehalt und die Aufklärung sein. Wenn er das mittels Twitter erreicht: super!
Wenn nicht oder gar schlimmer, wenn er Twitter missbraucht, um irgendwelche Konstrukte aufzustellen, dann hat der Journalist, sein Klatschblatt oder eben auch ein Teil der Medienbranche versagt. Aber nicht Twitter.
Twitter ist ein Werkzeug. Missbraucht man es, ist es übel. Erschlägt man jemanden mit einem Hammer, ist es genauso. Was kann der Hammer aber dafür?
@Lilly ich glaube ich werde ein bisschen missverstanden. Es geht mir draum zu zeigen wozu Twitter ausgenutzt bzw. missbraucht wird (unter Abschnitt) dort steht auch das Twitter nichts dafür kann.
“Twitter hat auch eine dunkle Seite und daran ist Twitter im Grunde genommen noch nicht einmal Schuld, sondern wird nur benutzt.”
Mit der Kehrseite ist der Dienst an sich nicht gemeint, sondern wozu Twitter benutzen werden kann!
Hmm, reden hier nicht ein paar ältere Semester über ein Jugend-Phänomen? Schau dir die Anzahl der Nachrichten und die Vielfalt der Dienste an und probiere diese aus, ehe man hier einen lauwarmen Artikel schreibt. Das Wissen ist auch für alle Nicht-Benutzer oft erzählt worden.
Apropo Kehrseite: Es wurden in Iraq&China Blogger eingesperrt, was soll da bei Twitter (außer der Geschwindigkeit) neu sein?
Und natürlich gibt es nicht nur ausverkaufte Jaiku – aber das Problem ist wie bei Ebay. Der Marktführer halt …
@ Mirco:
Ich hab den Artikel schon so verstanden, wie Du ihn gemeint hast. Allerdings leitet die Headline total in die Irre.
Man liest sich also durch den Artikel und hofft endlich auf das dunkle Geheimnis zu stoßen – und erfährt am Ende nur, dass andere Werkzeuge missbrauchen.
“Missbrauch von Twitter” – oder “Twitter – neue Quellen für die Medien” hätten da besser gepasst.
@Lilly da geb ich dir Recht..wollte auch erst Twitter und die Medien nennen.
@dunkles Geheimnis: Twitter gibt Personenbezogenen Daten an dritten weiter und behält sich auch das Recht vor diese zu verkaufen.
Peer, Twitter lernt man nicht durch “Beobachten” kennen, sondern durch Twittern.
So richtig kann ich mit Twitter auch noch nichts anfangen. Wird wahrscheinlich auch mal Zeit sich einen Account zu erstellen und es einfach mal auszuprobieren.
Gerd, ich habe auch schon getwittert. Und auch schon nette Kontakte geknüpft.
Trotzdem ist bisher der Funke nicht übergesprungen.
Klar, der Gastbeitrag gibt nicht wirklich tiefe Insights in twitter, aber das war sicherlich auch nicht die Intention des Autors. Ich find’s gut, dass nicht nur gehyped wird (nein, ich meine nicht die Artikelbewertung), sondern auch mal Negativaspekte angesprochen werden.
Aber: Ich habe einen Twitter-Account, der Monate lang herumdümpelte, den ich aber mittlerweile aktiver benutze. Klasse finde ich z.B., dass viele Medien und Unternehmen ihre News per tweed bekanntmachen. Denn ich kann mir nicht 1000te Feeds abonnieren und überfliegen. Aber mit Desktop-Tools wie z.B. twhirl oder TweetDeck geht das super. Und im persönlichen ist es einfach eine amüsante Art von Instant Messaging.
Mittlerweile habe ich auch angefangen zu twittern und kann mich so schnell nicht wieder loseisen. Das Gute ist doch dabei, dass ich meine Follower selbst auswählen kann. Informationen werden seit Jahren immer schneller verbreitet, daran wird sich erst in den nächsten Jahren etwas ändern und zwar dann, wenn es einfach unmöglich ist schneller zu werden.
@Peer: Und wann twitterst du wieder:wink: ?
Für die Medien ist Twitter (so denke ich) auch noch Neuland. Und gut, dass jemand etwas “ausnützt”, das ist überall so. Ich habe an Twitter schon sehr sehr viele gute Seiten entdeckt, mir hat es bis jetzt schon viel gebracht. Ich muss meinen Vorschreibern leider zustimmen, dieser Artikel ist auch für solche, die noch nicht twittern bzw. sich damit noch nicht beschäftigt haben leider kein Mehrwert.
Liebe Grüße
Julia
Wie man lesen kann gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zu Twitter wie auch zu dem Artikel. Aber genau das wollte ich erreichen. Ich wollte erreichen das man über Twitter nachdenkt und was für einen Stellenwert Twitter für einen persönlich hat.
Ich zum Beispiel habe eine Zeitlang Twitter ausprobiert und muss sagen, das es mir am anfang durchaus gefallen hat. Vielleicht lag das aber auch daran das ich eher mit der masse mitgeschwommen bin. Nach einer Zeit war es mir zu stressig jemanden zu folgen oder zu Antworten.
Wo Twitter allerdings Sinn macht in Gruppen, wenn man schnell eine Antwort oder eine Frage hat greife ich doch gerne zu Twitter, da es scheinbar Leute gibt die den ganze Tag davor sitzen.
Was ich allerding immer noch nicht verstehe, wenn ich in Twitter reinschaue sehe ich Leute die fast Ihr ganze Leben in Twitter schreiben. Was sie grade tun wo sie im Urlaub waren was für Vorlieben sie haben. Da stelle ich mir doch die Frage ist Twitter dafür verantworlich das es Scheu nimmt etwas zu verbergen ? Ich verstehe dann nicht warum Leute sich über Ihre wenige Privatspähre aufregen wenn diese weitaus mehr in Welt twittern.
Hallo Mirco,
mit der Privatsphäre und Twitter: Solche Leute gibt es, aber wenn sie sich über ihre wenige Privatsphäre ärgern, sind sie ja selbst schuld. Von daher muss jeder für sich entscheiden, ob er twittert und was er twittert.
Für Twitter-Neulinge gibt es auch sehr gute Artikel, die alles ganz genau und vor allem auf Deutsch erklären. Ich habe selber auch schon eine geschrieben, weil meine Leser keine Geeks sind.
Ich nutze Twitter sehr intensiv und finde es überhaupt nicht belanglos. Ich erhalte über Twitter sehr interessante Links zu tollen Artikeln, zum Beispiel auch über den Nutzen von Twitter.
Es kommt ja immer darauf an, wem man folgt. Die Leute, die twittern “Ich gehe jetzt duschen”, denen folge ich halt nicht. Es gibt so viele Experten die twittern. Und wenn sie dann einen neuen Blogpost ankündigen via Twitter, dann lese ich diesen Artikel, auf den ich sonst kaum gestossen wäre, weil ich den Blog ansonsten nicht lese.
Und in diesem Sinne ist Twitter überhaupt nicht banal.
Dass die Medien Twitter ausnutzen, bekomme ich überhaupt nicht mit und es kümmert mich auch nicht. Nur hat damit Twitter keine dunkle Seite sondern die Medien. Somit ist die Überschrift irreführend. Vor allem steht dort Kehrseiten im Plural. Wo sind die anderen???
Hallo Monika,
da hast du sicher recht. Es kommt auf die Inhalte an. Manche sind banal, andere sehr interessant.
Und wie gesagt, es gibt auch ein paar Dinge, die ich sehr sinnvoll finde. Allerdings habe ich auch lange überlegt, welche Blog ich starte, da ich eben nicht über meine Socken und mein Frühstück bloggen wollte.
Wenn ich irgendwann mal eine sinnvolle Verwendungsmöglichkeit für Twitter finde, dann werde ich das sicher auch nutzen.
Allerdings kommt bei mir auch noch die Sorge dazu, dass Twitter noch zusätzlich viel Zeit verschlingt. Und ich habe mit meiner Selbständigkeit und meinen Blogs eh schon zu wenig Zeit.
Na mal schauen.
Ich selbst nutze Twitter als Microblog auf meinen Blog und es ist wirklich sehr praktisch.
Was mich nervt sind die privaten Diskussionen, die per Twitter geführt werden, da gehen oft gute Informtionen oder Links verloren.
Twitter als PR Dienst zu nutzen ist perfekt.
Ich finde diesen Beitrag ziemlich oberflächlich. Postings, die erklären, was Twitter ist und dabei bei Adam und Eva anfangen, gibt es schon zuhauf im Netz und inzwischen auch in Papiermedien. Dafür hätte es dieses Posting nicht auch noch gebraucht. Und die Medienschelte haben andere Blogs seit Winnenden in den letzten Tagen auch schon zig Mal betreiben – teilweise mit mehr Substanz .
Was auch fehlt, ist der Nutzwert für Blogger. Twitter ist ein ideales Tool in Kombination mit Blogs und kann – richtig eingesetzt – Traffic für das eigene Blog generieren. Aber vielleicht passt solch ein konstruktiv-handwerklicher Aspekt inzwischen ja auch besser zu Blogprojekt.de. Ich schreibe dazu auch gerne selbst als Gastautorin. Du brauchst mich bloß anzusprechen, Peer.
Nicht schlecht.. Gefällt mir… Und bald kommt noch mein Dienst Tweeper.de
@ Ahmet
Du musst nicht in jedem Kommentar auf Artikel oder Projekte von dir hinweisen.
@ Ulrike
Dieser Blog richtet sich nicht primär an Internet-Freaks und Experten. Der Großteil der Internet-Nutzer und darunter viele Unternehmer und Selbständige wissen nicht was Twitter ist. Von daher ist eine kleine Einführung nicht schlecht.
Über einen Gastartikel zu Twitter würde ich mich sehr freuen.
Ich hab mich nach langen hin und her dafür entschieden doch noch weiter zu Twittern nun wird sich zeigen, was der Dienst meinem Blog oder mir bringt. Twittern tue ich aber nicht das ich mir an einem Stand ein Eis hole oder das ich mir eine Busfahrkarte gekauft habe sondern nur Themen die für einen Blogeintrag nicht genug Infos bieten. Dennoch stehe ich eher kritisch Twitter gegenüber. Viele Leute denke ich müssen den Sinn von Twitter für sich selbst entdecken.
@Peer
>Über einen Gastartikel zu Twitter würde ich mich sehr freuen.<
Sehr gut, danke! Du wirst ihn bekommen. Zweite Aprilwoche, vorher bin ich randvoll eingedeckt mit Aufträgen.
Na dann bin ich ja mal gespannt.
@Peer
Naja und danke fürs Buch, ist angekommen
Hiihihi
Twittern hat schon eigene Gesetze das stimmt, ist halt eher für kurze Kommentare etc. geeignet. Mit einem Blog kommt man sicher viel besser an Trust und Traffic heran, wenn man guten Content hat. Auch habe ich schon mal einen Artikel gelesen wo man über Twitter über Follower an kostenlose Backlinks herankommen kann, dies nur am Rande erwähnt.
Dieser ganze Twitter Trend. Ich will ja hier nicht einen auf Bill Gatesm achen, der das Internet verschlafen hat, aber ich weiss nicht recht, was man damit grossartig anfangen soll! Kontakte kann man auch bei XING knüpfen. Chatten kann ich auch per ICQ… und wenn ich der Welt was zu sagen habe. gibt es auch Webnews, und Co..
also 1. gefällt mir die Überschrift nicht !
2. höre ich “… was mir Twitter bringen soll ….”
Vielleicht sollte erst mal jeder (der weiss was Microblogging ist) schauen was er Anderen mit dieser Phantastischen Möglichkeit der Kommunikationform bieten kann.
3. Twitter ist ein soziales Netzwerk!
Hi kehrseite
also 1. ist dies ein Business-Blog und da ist es schon durchaus legitim, das man auch Twitter eben mal aus der Business-Perspektive betrachtet und
2. sollte jeder einen Website oder ein Service so nutzen, wie er das möchte und
3. finde ich Twitter zwar auch ganz nett und bekomme dadurch ein paar nützliche und interessante Infos am Tag. Aber insgesamt glaube ich, dass Twitter sich gerade mächtig zu einer Blase entwickelt. Es gibt da einige, die den großen Knall mittelfristig erwarten.