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Erfolg mit Verzeichnissen? Interview mit Robert Kitzmann
Peer Wandiger - 18 Kommentare - Geschäftsmodelle, Interviews - Ähnliche Artikel


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Dienstleister Suche
Das heutige Interview dreht sich mal nicht um so etwas modernes wie Blogs und Co.

Stattdessen geht es um eine Website-Art, die es schon sehr, sehr lang im Internet gibt, die Verzeichnisse. Davon gibt es im Web natürlich eine ganze Menge und deshalb bin ich auch erstmal recht kritisch an das neue Projekt von Robert Kitzmann und seinen beiden Mitstreitern heran gegangen.

Dienstleister-Suche.de ist natürlich eine ziemlich geniale Domain, welche sich die drei Studenten da geschnappt haben. Schauen wir doch mal, was Robert zu seinem neuen Projekt zu sagen hat.

1. Hallo Robert. Bitte stell dich und dein Verzeichnis Dienstleister-Suche.de meinen Lesern vor.

Dienstleister-Suche.de ist ein deutschlandweites Gewerbe-Verzeichnis welches den Nutzer schnell an seine gewünschten Ergebnisse führen soll.

Für uns drei Studenten war es eine programmier-technische Herausforderung, da wir bisher nicht mit ortsbezogenen Diensten gearbeitet haben. Hierbei möchten wir uns insbesondere um die Aufbereitung von mittleren bis kleineren Ortschaften kümmern.

2. Firmen-Verzeichnisse gibt es ja wie Sand am Meer. Warum hast du dich gerade dafür entschieden? Wie kamst du auf diese Idee?

Klar, Branchenbücher und vergleichbare Verzeichnisse sind im Internet oft anzutreffen. Uns ist klar, das wir nicht mit den “Großen” mithalten können, möchten aber dennoch versuchen, gerade auf der regionalen Ebene mithalten zu können.

Die Idee, ein weiteres zu öffnen, kam mir aufgrund mehrerer Tatsachen: Einerseits hatte ich die Datengrundlage, um ein regionales Verzeichnis aufzubauen (Geodaten und weiteres) und zweitens sah ich es als eine Herausforderung, ein deutschlandweites System zu Programmieren, mit Städten, Orten in der Nähe (Längen und Breitengrad, der Satz des Phytagoras meldet sich aus der Schulzeit wieder).

3. Die meisten Firmen-Verzeichnisse sind sehr einfach gemacht und werden schlecht gepflegt. Welche Maßnahmen ergreift ihr, um die Inhalt eures Verzeichnisses möglichst aktuell zu halten?

Dienstleister Suche
Durch direkte Kontaktformulare hat jeder Nutzer der Seite schnell und einfach die Möglichkeit, sich mit uns in Verbindung zu setzen und Daten aktualisieren oder löschen zu lassen.

Durch laufende Dmoz Updates und Aktualisierung unserer Geo Daten versuchen wir, auf dem Stand der Zeit zu bleiben. Zugegeben, nicht all unsere Datensätze sind topaktuell. Hier müssen wir immer wieder feststellen, das wir doch nur drei Studies sind und kein hochprofessionelles Unternehmen.

4. Die meisten Daten innerhalb eures Verzeichnisse stammen aus frei zugänglichen Quellen, wie z.B. dem DMOZ. Auf welche Weise bietet euer Verzeichnis dennoch einen Mehrwert für die Nutzer?

Einen Mehrwert möchten wir durch die suchrelevante Aggregation von mehreren Quellen bieten. Hierbei arbeiten wir laufend an den Filterkriterien, um möglichst nützliche Treffer abzubilden. In diesem Sinne sind wir eine Art Mashup.

Wir nutzen gekaufte Geo Daten, die Google Maps Api und Dmoz um relevante Ortsdaten, Karten und Webeinträge zu finden. Damit sind wir sicherlich nicht immer auf dem aktuellsten Stand der Dinge, liefern für viele Regionen aber trotzdem wichtige Informationen und Web Ergebnisse.

5. Wie verlief der Start von Dienstleister-Suche.de und wie hast du das Verzeichnis bekannt gemacht? Welche Vermarktungsmaßnahmen waren besonders effektiv?

Der Start war sehr schwierig. Die meisten Nutzer sind etablierte Verzeichnisse wie gelbeseiten.de oder telefonbuch.de gewohnt. Ganz
klar, hier kann ich nicht mithalten.

Vermarktungsmaßnahmen für die Branchenbucheinträge waren Google Adwords, für die Seite insgesamt habe ich Gebrauch der Presseportale (openpr.de, prcenter.de und Konsorten) gemacht und Pressemitteilungen eingestellt.

In Zukunft möchten wir auch auf Newsletter Werbung setzen und potentielle Interessenten über Gewerbe relevante Newsletter anziehen.

6. Gibt es besondere Features, die Dienstleister-Suche.de vor anderen Verzeichnissen unterscheidet?

Bei der Programmierung haben wir auf Ajax Scripts wie Tabs gesetzt, was zum Beispiel auf der Bundesländerübersicht oder Städte Übersicht angesehen werden kann. Hiermit soll schnelleres Browsen ermöglicht werden.

Bei der Abwicklung von Eintragswünschen setzen wir auf die persönliche Abwicklung. Der Interessent soll mit echten Menschen korrespondieren und keine langwierigen Formular-Ansammlungen durcharbeiten.

Wir wickeln hier sehr viel per E-Mail ab, da wir so den Dialog mit dem Kunden pflegen und über unser Leistungsangebot Überblick bieten können.


7. Was ist das Geschäftsmodell hinter deinem Verzeichnis? Wie findest du zahlende Kunden?

Kunden möchten wir hauptsächlich über den ständigen Hinweis der Eintragsmöglichkeit anlocken. Wichtig ist für uns hierbei, dass die
Kontaktmöglichkeit schnell erreichbar ist. Deswegen setzen wir auf Direktverlinkung der Formulare, dies wird per Ajax direkt in die Seite eingeblendet.

Meiner Meinung nach geht mit jeder Seite, die der Nutzer zusätzlich anklicken muss, die Konsumbereitschaft verloren.


8. Ihr seid zu dritt in eurem Team. Wie läuft bei euch die Zusammenarbeit? Welche Tipps kannst du Lesern geben, die ebenfalls in Zukunft Web-Projekte im Team mit anderen umsetzen wollen?

Zu dritt ist unser Team natürlich noch überschaubar und relativ leicht zu koordinieren. Trotzdem entstehen bei wichtigen Entscheidungen oft Meinungsverschiedenheiten.

Damit wir das klären können, obwohl wir regional gesehen recht weit voneinander entfernt sind, benutzen wir mehrere Tools um die Online Kommunikation reibungslos läuft.

Hauptsächlich benutzen wir hierbei Skype, Teamviewer, Google Docs und den gemeinsamen Google Calendar.

Wichtiger Baustein dabei ist das Vertrauen untereinander. Jeder übernimmt bei uns vom User gewünschte Features auf seine To Do Liste. Wenn die Erledigung länger als geplant dauert, muss das natürlich geklärt werden. Da wir “nebenbei” noch alle Studieren, ist das manchmal eine recht heikle Angelegenheit, alles unter einen Hut zu bringen :)


9. Kannst du uns ein paar statistische Eckdaten für den heutigen Stand deines Verzeichnisses verraten? Wie zufrieden bist du mit dem bisherigen Verlauf?

Die Indexierung bei Google lässt noch zu wünschen Übrig. Wir haben insbesondere in den letzten Wochen Wert auf Seitenoptimierung im Sinne der Suchmaschinenfreundlichkeit gelegt.

Formulare und Style Anweisungen wurden vom Quelltext her nach unten geschoben, Title und Meta Tags wurden optimiert und geben je nach Suchergebnis angepasste Daten aus.


10. Welche wichtigen Erfahrungen konntest du beim Start von Dienstleister-Suche.de sammeln? Hast du den ein oder anderen wichtigen Tipp für meine Leser, die ebenfalls ein größeres Online-Projekt starten wollen?

Zunächst ist es wichtig, ständiges Feedback einzuholen. Besonders in der Startphase haben wir immer wieder mit Freunden und Bekannten intensive Feedback Sessions abgehalten, wobei wir den “Probanden” dann auch bei bedienen der Seite über die Schulter geschaut haben.

Wenn man die Benutzerfreundlichkeit erhöhen möchte, ist das unumgänglich. Als Entwickler, der die Menüs und Funktionen der Seite in und auswendig kennt, sind manche Denkfehler bei der Benutzung nur nachvollziehbar, wenn man einem User der die Seite zum ersten mal besucht bei der Benutzung zuschaut. So hoffen wir, die viel beschworene “Usability” ständig optimieren zu können.

Abschließend möchte ich mich bei Peer für das nette Interview bedanken und wünsche Ihm insbesondere viel Glück für sein Blogprojekt.de. Bei allen SiN Usern freuen wir uns auf konstruktives Feedback zu unseren Seiten und anregende Diskussionen.


Danke Robert für deine Einblicke

Ich habe selbst vor kurzem ein regionales Verzeichnis für einen Kunden umgesetzt und das läuft recht erfolgreich an. Es scheint also auch heute noch Potential für Verzeichnisse zu geben. Auf jeden Fall macht das Herumspielen mit Geo-Daten wirklich Spaß. :-)

Wenn man bedenkt, dass die meisten Verzeichnisse sowieso veraltet sind und viele Verzeichnis-Leichen da draußen rumliegen, ist sicher Potential für ordentliche und gepflegte Verzeichnisse vorhanden.

Deshalb würde ich von meiner Seite vor allem den Tipp geben, die Datenbasis aktuell zu halten und Kundenwünschen nachzukommen.

Interessant finde ich auch die Arbeit im Team. Die 3 Studenten sind in Deutschland verteilt und trotzdem klappt die Zusammenarbeit gut. Das ist ein spannendes Thema, welches mich selbst auch beschäftigt. Mittelfristig brauche ich für meine ganzen Pläne sicher auch Unterstützung.

Und ich finde auch den Usability-Ansatz löblich. Es muss ja nicht immer gleich eine große und teure Usability-Studie sein. Einfach hin und wieder mal Freunde und Bekannte vor den PC setzen, ihnen Aufgaben stellen und sie dabei beobachten.

Diese Vorgehensweise empfiehlt auch Steve Krug in seinem hervorragenden Buch “Don’t make me think“.

Alles in allem wünsche ich den 3 Jungs viel Erfolg und vielleicht meldet sich Robert ja mal in ein paar Monaten wieder und berichtet, wie es ihnen ergangen ist.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
18 Kommentare und Trackbacks zu 'Erfolg mit Verzeichnissen? Interview mit Robert Kitzmann'

Kommentare zu 'Erfolg mit Verzeichnissen? Interview mit Robert Kitzmann' mit RSS

  1. 1 Holger kommentierte am 21.03.2009 um 23:16 Uhr

    Grundsätzlich finde ich die Argumente im Interview gut. Zwar gibt es sehr viele Webverzeichnisse, jedoch sind diese idR. nicht aktuell. Selbst DMOZ nicht. Bei DMOZ stellt sich dazu noch die meiner Meinung nicht unberechtigte Frage: Gibt es überhaupt “normale” Nutzer welche auf dieses Verzeichnis zurückgreifen? Um euren Service bekannt zu machen sind Blogs wohl ein guter Weg, denn so erreicht ihr sehr viele Leute.

  2. 2 Gerhard Zirkel kommentierte am 22.03.2009 um 07:42 Uhr

    Ich glaube, kein normaler User kennt DMOZ oder nutzt es. Zumindest habe ich ausserhalb der Internetforen oder Blogs noch nie jemanden getroffen, der es gekannt hätte.

    Ich selbst habe auch vor wenigen Wochen ein Verzeichnis gestartet, allerdings in einer Nische und mit strengen Qualitätskriterien. Das läuft ebenfalls recht gut an, denn ich bringe Dienstleister zusammen, die das gleiche auf die gleiche Art tun. Dabei hilft mir natürlich meine Branchenkenntnis, ohne die würde so ein Projekt gar nicht anlaufen.

    Den Rest muss Google erledigen …

    Gerhard Zirkel

  3. 3 Markus kommentierte am 22.03.2009 um 14:18 Uhr

    Nettes Projekt, wünsche den Machern viel Glück. Aber die Farbwahl geht mal garnicht.

  4. 4 michael kommentierte am 22.03.2009 um 17:21 Uhr

    @G. Zirkel
    weiß nicht, ob ich ein “normaler user” bin, denke aber doch, dass jemand, wenn nach Verzeichnissen gesucht wurde, auch DMOZ fand und kennen könnte.
    Selbst – als kleiner Blogger – habe ich das Verzeichnis verlinkt.

    Ob Tante Google den Rest tut, weiß ich manchmal nicht so recht …
    Ich zähle auch weiter auf den Effekte des Weiter-Erzählens und Weiter-Empfehlens.

    Schönen Sonntag noch!
    Michael Veeser-Dombrowski

  5. 5 Trends kommentierte am 22.03.2009 um 17:49 Uhr

    Gerade in Nischen haben die Verzeichnisse eine gute Chance. Gepflegte Verzeichnisse machen immer einen Sinn, viele scheint es davon jedoch nicht zu geben!

  6. 6 Wortsuche kommentierte am 22.03.2009 um 18:41 Uhr

    Mein erster Eindruck:
    Zuviele Farben, die vom eigentlichen Inhalt ablenken. Zudem Farben die aneinander nicht abgestimmt sind, ich würde eher auf weissen Hintergrund gehen und mit nur wenig Farben spielen.
    Insgesamt zu unübersichtlich als man gerne wiederkommen würde.
    Ihr müsstet viel mehr auf das wesentliche der Suchergebnisse hin arbeiten, wenn das im Vordergrund stünde, würde man sicher gerne mal wieder kommen.

  7. 7 Gerhard Zirkel kommentierte am 23.03.2009 um 01:31 Uhr

    @Michael
    Nun ja, der eine oder andere kennt DMOZ vielleicht doch :) Ich war selbst Editor in einer der Kategorien, habe einige Seiten eingetragen aber mehr als hin und wieder mal ein Besucher kam nie dabei rum. Ich glaube einfach dass es überbewertet ist.

    Tante Google tut eine Menge, man muss ihr nur das liefern was sie haben will – im Zweifelsfall einfach das was der Besucher haben will, denn das sollte sich eigentlich decken (ich weiß, Theorie und Praxis …). Ich habe mehrere Projekte die für die relevanten Suchbegriffe ganz oben stehen und da kommt eine Menge dabei rum.

    Die Mundpropaganda ist speziell in Nischen natürlich nicht zu verachten.

    Gerhard Zirkel

  8. 8 Henri kommentierte am 23.03.2009 um 08:18 Uhr

    Nett, nur: Wenn ich einen Dienstleister suche, wo schaue ich nach? In Webverzeichnisse???

  9. 9 Gerhard Zirkel kommentierte am 23.03.2009 um 08:39 Uhr

    @Henri
    dann sucht man normalerweise bei Google – wenn das Verzeichnis dann ganz oben steht und dem Suchenden eine passende und vergleichbare Auswahl liefert dann hat es seinen Zweck erfüllt.

    Steht es nicht ganz oben, wird es ignoriert und der genommen, der ganz oben steht :)

    Gerhard Zirkel

  10. 10 Robert kommentierte am 23.03.2009 um 10:23 Uhr

    Danke für Euer Feedback! Zu den Farben: Wir hoffen, die aktuelle Farbgestaltung bei http://dienstleister-suche.de/ ist Augenfreundlich und lenkt nicht vom Inhalt ab. Was denkt Ihr? Habt Ihr sonst noch Ideen für die Suche und Ergebnisdarstellung?

  11. 11 Christian kommentierte am 23.03.2009 um 10:29 Uhr

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Verzeichnisse hervorragende Alternativen sein können zu Suchmaschinen. In den Suchmaschinen sind oft die am besten mit luschen Methoden gepuschten Seiten in den Ergebnissen zu finden. Meist immer die gleichen. Wenn ich Alternativen will, suche ich in Webkatalogen. Gut sortierte Verzeichnisse und vor allem gut gepflegte Verzeichnisse sind immer einen Besuch wert.
    Ob das Branchenbuch eine Chance hat bei den Usern und den Suchmaschinen entscheidet sich in ein paar Monate. Dann nämlich, wenn die Anfangseuphorie verebbt ist und der Alltag in der Pflege beginnt. Lassen wir uns überraschen.

    Christian

  12. 12 Wingi kommentierte am 23.03.2009 um 12:04 Uhr

    Wenn das Gesuchte keine eigene Webpräsenz hat, sind Verzeichnisse ganz oben in google gelistet.

    So einfach ist das!

  13. 13 Daniel kommentierte am 23.03.2009 um 13:12 Uhr

    Ich hätte da mal ne (dumme) Frage: Die Datenbasis des Verzeichnisses soll DMOZ & Co. sein, also werden Adressen gespidert und übernommen, ob nun extra geprüft oder nicht. Technisch klar möglich, aber ist das rechtlich sauber? KLar hat der Dienstleister einen Nutzen davon, wenn er über den Eintrag Aufträge generiert, aber ist damit automatisch das Einverständnis der Adressdaten erteilt? Bei DMOZ, GelbeSeiten & Co. läuft der Eintrag meines Wissens nach über eine Verifizierung ab, d.h. ich kann nicht einfach meinen Nachbarn eintragen. Dann wäre das ja eigentlich überflüssig…

  14. 14 Torben kommentierte am 23.03.2009 um 13:39 Uhr

    Also ich finde die Idee sehr gut, habe mich gleich eingetragen.
    Außerdem ein tolles Interview, finde deine Interviews immer sehr spannend!

  15. 15 Rafael kommentierte am 24.03.2009 um 13:14 Uhr

    Die Funktionen sind top aber die Farben gehen ja wirklich
    nicht. Für mich wirkt das ganze sehr schwer, träge und
    altmodisch. Was es aber nicht ist! Die Seite ist, bei mir zumidest,
    sehr schnell!

  16. 16 Frank Hamm kommentierte am 24.03.2009 um 13:52 Uhr

    Prima Interview. Da bin ich ja im M0ment doch nicht der einzige der zur Zeit Interviews macht. :smile:
    Und – ja klar kann ich einen Premium Eintrag als Startup gebrauchen :lol:

    Gruß
    Frank

  17. 17 Millus kommentierte am 25.03.2009 um 07:48 Uhr

    Ich frage mich immer, ob eine Auflistung in solche Verzeichnisse dem Pagerank und der Googleplatzierung der eigenen Website schadet, wenn man da angemeldet ist.

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