Es kam in den letzten Tagen auch die Frage auf, was auf einer Visitenkarte stehen sollte.
Das ist eine gute Frage, auf die es, wie so oft, keine eindeutige Antwort gibt.
Ich gehe der Frage mal nach und freue mich, wenn ihr an der Umfrage teilnehmt.
Minimum-Angaben auf einer Visitenkarte
NatĂŒrlich gibt es fĂŒr Visitenkarten keine Vorschriften oder Mindestanforderungen.
Man sollte sich jedoch ĂŒberlegen, welchen Zweck eine Visitenkarte in der Regel hat.
Dieser Zweck besteht meist darin, den Kontakt zu jemandem herzustellen bzw. aufrecht zu erhalten.
Daraus ergeben sich dann die Informationen, die auf jeden Fall auf einer Visitenkarte stehen sollten
Das sind meiner Meinung nach:
- Name und oder Firmenname
- Was macht die Person (wenn es sich nicht aus dem Firmennamen ergibt)
- Eine Kontaktmöglichkeit (Telefonnummer, Internetadresse …)
Also die klassischen 3 groĂen W:
Wer, was und wo?
Weitere Informationen
NatĂŒrlich gibt es die Möglichkeit, noch viel mehr Informationen auf einer Visitenkarte unterzubringen.Neben dem Firmenname könnte man den Slogan angeben und auch das Logo der Firma.
Beliebt ist auch die Berufsbezeichnung, Abschluss bzw. Position in einer Firma.
Es gibt heutzutage eine Vielzahl von Kontakt-Möglichkeiten, wie Mobil-Nummer, eMail-Adresse, Blog-URL, ICQ und natĂŒrlich auch die normale Post-Adresse.
Welche Kontakt-Möglichkeiten man angibt, hÀngt sehr stark von der eigenen Zielgruppe ab. Welche Kontakt-Instrumente werden genutzt und welche nicht? Wir gut sind potentielle Kunden mit neuen Technologien vertraut?
Denkbar wÀre z.B.zudem eine kurze Beschreibung der eigenen Dienstleistungen in Form einiger Stichwörter. Ich habe auch schon Visitenkarten gesehen, die einen kurzen Text enthalten haben oder ein Foto der Person.
Man sollte sich auf jeden Fall in seine Zielgruppe versetzen und ĂŒberlegen, welche Informationen diese haben möchte und welche nicht.
Ich habe auf meiner Visitenkarte folgende Angaben stehen:
Firmenname, Slogan, mein Name, Adresse, Telefonnummer, Mobil-Nummer, eMail, Web-URL und ein paar Stichworte
Allerdings ist diese Visitenkarte nun schon mehr als 3 Jahre alt und man sieht genau, dass sie sich an eine eher konservative und klassische Zielgruppe richtet.
Ich bin gerade dabei eine neue Visitenkarte zu entwerfen, die sicher auch etwas moderner aussehen wird. Wenn es soweit ist, dann schreibe ich hier natĂŒrlich etwas darĂŒber.
Welche Informationen gebt ihr an?
In der folgenden kleinen Umfrage möchte ich gern von euch wissen, welche Infos ihr auf euren Visitenkarten angebt.
Ihr könnt dafĂŒr so viele Optionen anklicken, wie ihr möchtet.
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









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Genaue Richtlinien was auf so ein Karte drauf muss wird es nicht geben können, da je nach Branche andere Gegebenheiten vorhanden sind.
Sehr interessantes Voting. Bin mal gespannt auf das Ergebniss nachdem mehrere Leute abgestimmt haben. In dem Bucht Marketing fĂŒr Dummies stehen ebenfalls einige Tipps fĂŒr den Inhalt von Visitenkarten. Diese Buch verlose ich momentan auf meinem Blog. Macht einfach mit.
@Peer: Gewinnspiele auf Blogs hab ich von Dir
nichts fĂŒr ungut fĂŒr den Ideenklau.
Ideenklau ist immer noch besser als Contentklau.
DafĂŒr ist der Blog ja da.
Also eins könnte man noch klÀren: Wie groà soll so eine Visitenkarte sein?
Die gibt es ja auch in den verschidensten Formaten, was ist den fĂŒr euch angenehm?
Ich denke, dass in den meisten FĂ€llen schon das normale Checkkarten-Format Sinn macht. Das ist einfach am praktischsten fĂŒr die meisten FĂ€lle.
In bestimmten Kreisen werden aber Visitenkarten eh nicht mehr im klassischen Sinne in die Brieftasche gesteckt. Da könnte man dann sicher auch kreativer werden, was das Format angeht.
es gibt mit 85x55mm ein genormtes Format welches auch gut 95% aller Visitenkarten das meistverbreiteste Format ist. Ein paar Hersteller machen auch 90x50mm. Andere MaĂe sollte man eher vermeiden – auĂer man will ausfallen mit ganz ausgefallenen ID-Cards. Immer populĂ€rer werden auch Visitenkarten aus Plastik, also aus dem material der klassischen EC-Karte.
Vielleicht sollte man zwei mitnehmen und den Kunden entscheiden lassen, was am besten passt zu seinem Aufbewahrungsort. Wenn man z.B.: eine Visitenkartentasche hat, dann geht fast nur Checkkartenformat, wenn der Kunde diese irgendwie am Schreibtisch stapelt, kann was anderes auch gut funktionieren.
Blöd finde ich die Visitenkarten, die klappbar sind und drinnen alles steht. Wenn man so ein Visittenkartenbuch hat, oder so PlastikeinlageblÀtter, wie ich in der Agenda, dann sind diese Karten sinnlos, oder wenn diese zu breit sind, das kommt auch manchmal vor.
Aber das sind mal Klasse BeitrÀge Peer, ich muss mir eh demnÀchst Visitenkarten drucken
(wieder mal), da haste mir Inspirationen hier gegeben… thx a lot
Auf der RĂŒckseite meiner Visitenkarte stehen drei Tipps, um die persönliche ProduktivitĂ€t zu erhöhen zusammen mit einer Internet-Adresse, wo diese Tipps genauer erlĂ€utert werden.
Damit biete ich einen direkten Nutzen und hebe mich ob anderen Visitenkarten ab.
Name, E-Mail und Telefonnummer sollte bei den meisten Meschen heutzutage ausreichen. Wenn die erste E-Mail ausgetauscht ist, ist man dann Dank E-Mail-Footer sowieso in Besitz sÀmtlicher Informationen. Grauenhaft finde ich die völlig zugetexteten Cards mit akademischem Titel plus Funktion, Faxnummer, Skype und noch drei Messenger-Namen (AIM, Yahoo und ICQ). Datensparsamkeit auch auf der Visitenkarte!
Ich finde es klasse das sich momentan so viel ĂŒber Visitenkarten unterhalten.
Das erleichtert mir die spÀtere Erstellung meiner Karte
Es gibt mittlerweile sogar schon bestimmte “Regeln” wie man seine Visitenkarten ĂŒbergeben sollte. Interessant wieviel Wert man drauf legt heut zu Tage…