Der Autor: Hallo, mein Name ist Lennart Prange. Ich bin seit Januar 2008 aktiver Blogger und berichte auf meinem eigenen Blog daswebdesignblog.de ĂŒber Webdesign.
Jedes Marketing-Instrument vermittelt ein Image. Egal ob TV Werbung, Website, Briefpapier oder eben die Visitenkarte. Deshalb ist eine schlecht gestaltete Karte ein absolutes No Go. Gute Gestaltung bemerkt der Kunde hÀufig nicht, schlechte aber sehr wohl.
Da Visitenkarten stÀndig ausgetauscht werden, sind sie auch ein sehr wichtiges Mittel um Kunden zu gewinnen und zu binden. Das funktioniert aber nur, wenn bei der Gestaltung ein guter Job gemacht wurde. Sonst werden potenzielle Kunden eher abgeschreckt.
Heute ist der Druck von Visitenkarten extrem billig. Die Gestaltung ist nicht wirklich aufwĂ€ndig. Kaum ein anderes Marketing-Mittel ist gleichzeitig so effektiv und so gĂŒnstig.
In diesem Beitrag widme ich mich der Gestaltung von Visitenkarten und erlÀutere meine Punkte an einem Beispiel.
Entscheidend: Die QualitÀt des Drucks
Alle BemĂŒhungen, die Karte gut zu gestalten, sind sinnlos, wenn man sich nicht um einen qualitativ hochwertigen Druck bemĂŒht. Meist hat schon der Copy Shop um die Ecke eine ausreichende QualitĂ€t.
Man sollte die Karten allerdings möglichst nicht zu Hause ausdrucken, es sei denn, es steht ein leistungsfĂ€higer Farblaser zur VerfĂŒgung und gutes Kartenpapier (keine Kanten mit Mikroperforation!).
Ansonsten gilt: Die Drucker sind meistens nicht leistungsfÀhig genug; hÀufig fehlt Farbe. Das Ergebnis ist dann unzureichend und die Visitenkarte vermittelt ein unprofessionelles Bild von der Firma oder der Person, die dahinter steht.
Angesichts der wirklich niedrigen Preise bei Druckereien, kann ich es auch gar nicht verstehen, wenn irgendwer seine Karten zu Hause ausdruckt. Tut euch den Gefallen und gebt euch nicht mit einem schlechten oder mittelmĂ€Ăigen Druck zufrieden.
Wenn es möglich ist, solltet ihr immer einen Probedruck verlangen, um euch von der QualitĂ€t zu ĂŒberzeugen.
Infos festlegen
Peer hat bereits einen Beitrag zu dem Thema veröffentlicht. Ich wĂŒrde sagen, dass man kaum festlegen kann, was auf eine Visitenkarte gehört. Fest steht nur: weniger ist mehr. Ăbertreibt es nicht mit Informationen. Der Platz ist schlieĂlich sehr knapp.
Telefonnummer, E-Mail Adresse, Website, Firmenname, der eigene Name, eigene Funktion in der Firma und Logo, Telefonnummer, Anschrift und eventuell Fax. Das sollte reichen.
Hoch- vs. Querformat
Fast alle Visitenkarten sind im Querformat gestaltet. Das heiĂt aber keinesfalls, dass dieses Format das Beste ist. Man kann keine Regel formulieren. Jeder muss selber schauen, wie die Informationen am besten aussehen und passen. Fest steht jedenfalls, dass sich das Hochformat besser eignet, wenn man sich ein wenig von der Masse abheben will. SchlieĂlich benutzen fast alle anderen das Querformat.
Ein- oder zweiseitig
Auch hier lĂ€sst sich ein klarer Trend erkennen: Fast alle Visitenkarten sind einseitig gestaltet. Der GrĂŒnde sind auch ganz einfach: Erstens ist es gĂŒnstiger, nur eine Seite zu haben, zweitens hat die zweite Seite einfach keinen Mehrwert.
Man könnte die Informationen auf zwei Seiten aufteilen, aber das ist vollkommen sinnlos. Genauso wenig Sinn macht es, das Logo zweimal darzustellen: auf der Vorderseite groĂ und der RĂŒckseite klein. Nur in den seltensten FĂ€llen braucht man zwei Seiten.
IndividualitÀt ist wichtig
Wer will, dass seine Visitenkarte unter den einhundert anderen noch gelesen wird, sollte IndividualitÀt achten. Eine gute Visitenkarte zeichnet sich also nicht nur durch einen guten Druck und eine professionelle Gestaltung, die sich an die Regeln hÀlt, aus, sondern auch durch ihre Einzigartigkeit.Das kann man mit vielen Mitteln erreichen. Möglichkeiten sind interessante grafische Effekte (hier muss man aber aufpassen, dass es beim Drucken noch gut aussieht), eine interessante Drucktechnik (PrÀgedruck usw.) oder auch ungewöhnliches Material. Es lohnt sich, etwas kreativ zu werden.
Eine Individuelle Gestaltung ist sozusagen das SahnehĂ€ubchen, aber kein Muss. Erst mal ist es wichtig, der Visitenkarte ein professionelles ĂuĂeres zu verleihen. Dann habt ihr schon viel gewonnen.
Gestaltung: Gibt es ein Corporate Design?
Viele Firmen haben schon eine Hausschrift, ein Logo und bestimmte Farben, die in jedem Werbemittel eingesetzt werden, um ein einheitliches Bild von der Firma zu vermitteln. Es ist sehr wichtig, dass sich die Visitenkarte ebenfalls daran hÀlt. Falls kein Corporate Design existiert, sollte dies vor der Gestaltung der Visitenkarte definiert werden.
Gestaltung: Hell oder dunkel
Hellere Visitenkarten vermitteln oft ein etwas seriöseres Bild. Ich persönlich wĂŒrde eine helle Visitenkarte immer bevorzugen. Das benötigt weniger Farbe und sieht einfach besser aus. Dunkle Schrift auf hellem Grund ist immer angenehmer als helle Schrift auf dunklem Grund.
Auch folgendes ist zu bedenken: Auf dem Bildschirm sieht eine dunkle Visitenkarte vielleicht sehr cool und edel aus, bei der gedruckten Version ist das aber hÀufig anders. Die Farben verlieren beim Druck an Kraft.
Es gibt auch die Möglichkeit zu einem Kompromiss: Eine doppelseitige Gestaltung ermöglicht zwei verschiedene Hintergrundfarben.
Gestaltung: Infos unterbringen
GröĂe und AbstĂ€nde
Normale Visitenkarten sind 8,5cm breit und 5,5cm hoch. Das wĂ€re eine Visitenkarte im Querformat. Wenn ihr fĂŒr das Hochformat gestalten wollt, könnt ihr die Werte einfach umdrehen.
Ich empfehle immer, an allen Seiten mindestens 5mm Platz zu lassen. Erstens, weil es sein kann, dass der Druck etwas weniger Rand lÀsst und zweitens, weil es einfach schlecht aussieht, wenn Logo und Text am Rand kleben.
Hier also das Beispiel im richtigen Format und mit den AbstÀnden:

Schriftwahl
Bei so einem wichtigen Marketingmittel muss man sich um jedes Gestaltungsmittel Gedanken machen. Die Schriftwahl hat einen groĂen Einfluss auf das Bild, welches von der Visitenkarte vermittelt wird. Sie kann die Karte modern, alt oder zeitlos wirken lassen. Normalerweise sollte die Schrift vom Corporate Design vorgegeben sein.
Eine Grundregel fĂŒr Visitenkarten ist erst mal, dass ihr keine 12 Punkt Schrift verwenden solltet. Das lĂ€sst die Karte sehr klobig wirken. 8 Punkt oder 9 Punkt Schriften sind komplett ausreichend. Ich kann jetzt unmöglich alles zu dem Thema erklĂ€ren und deshalb ist es ganz praktisch, dass ich kĂŒrzlich einen Artikel zu dem Thema geschrieben habe. Schriften und Webdesign: Tipps und Beispiele. Dabei geht es zwar um Webdesign, aber die Regeln lassen sich auch auf Visitenkarten anwenden.

Ich habe mich fĂŒr eine serifenlose Schrift entschieden. Sie wirkt recht modern. AuĂerdem enthĂ€lt auch das Logo diese Schrift (Logo und alle anderen Namen und Angaben sind frei erfunden). Das sorgt fĂŒr ein ausgeglichenes Bild.
Ausrichtung
Es ist extrem wichtig, die Elemente auf einer Visitenkarte professionell auszurichten. Dabei geht erst darum, die Informationen auf möglichst kleinem Platz ĂŒbersichtlich und nachvollziehbar darzustellen und eine Ă€sthetisch ansprechende Visitenkarte zu erhalten. Es sieht nie gut aus, die Infos zu zentrieren. Eine linksĂŒndige oder rechtsbĂŒndige Ausrichtung wirkt immer professioneller und aufgerĂ€umter.

Hierarchie
Wir haben jetzt die Informationen richtig ausgerichtet und nun ist es absolut nötig, eine Hierarchie mit den uns zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln zu erzeugen. Dazu gehören erstens Kontrast, zweitens SchriftgröĂe und drittens Schriftformatierung (inkl. Textfarbe). Der Sinn einer Hierarchie ist es, das Auge zu lenken. Es soll zu erst die wichtigsten Informationen erfassen. Dann die zweitwichtigsten usw.
Die wichtigste Information ist meistens das Logo bzw. der Firmenname. Es folgt der eigene Name und Position in der Firma. Dann folgt Web oder Telefon. Das kann je nach Unternehmen variieren. FĂŒr einige ist das Internet die wichtigste Quelle fĂŒr neue Kunden. Bei anderen findet die Neukundengewinnung öfter ĂŒber das Telefon statt. Die meisten Leute erwarten aber Telefonnummer und Anschrift vor E-Mail und Internetseite. Eure Entscheidung. Daran denken: Website und E-Mail Adresse gehören unmittelbar zusammen. Das gleiche gilt fĂŒr Telefon und Fax sowie StraĂe, Postleitzahl und Ort.
Wichtig: Auch bei doppelseitigen Visitenkarten bleibt die Hierarchie gleich. Man weiĂ nie, welche Seite zuerst angeguckt wird.

Ănderungen
Jetzt haben wir uns erst mal an die klassischen Gestaltungsgrundlagen gehalten. Allerdings möchte ich die Elemente aus optischen etwas nĂ€her aneinander rĂŒcken.

Farbliche Gestaltung
Hier sollte das Corporate Design seinen Job machen und euch die Farbwahl extrem erleichtern. Wenn jetzt kein Corporate Design existiert, könnt ihr die Farben frei Schnauze wÀhlen. Dabei vermittelt ihr mit dem Hintergrund erstmal eine Grundstimmung: Weià wirkt einladender und seriöser. Schwarz/dunkel etwas edler und exklusiver. Ich selber finde ein gedecktes Schwarz oder eine andere dunkle Farbe auf Visitenkarten hÀufig nicht so toll. Das ist aber total subjektiv.
Achtet auf jeden Fall auf einen ausreichenden Kontrast. Die Karte sollte auch noch im Halbdunkel lesbar sein. Kein Hellgrau auf WeiĂ, kein Dunkelblau auf Schwarz und auch kein Gelb auf WeiĂ. Wenn ihr euch da nicht so auskennt, geht ihr am besten auf Nummer sicher und verwendet die Standardfarben: Schwarze oder dunkelgraue Schrift auf weiĂen Grund oder helle Schrift auf dunklem Grund.
Achtung: Am Bildschirm arbeitet ihr normalerweise im RGB Farbraum. Dieser Farbraum ist aber fast nur fĂŒr den Monitor geeignet. Druckereien mĂŒssen RGB Dateien meistens in einen anderen Farbraum, den CMYK Farbraum, umrechnen. Dabei kommt es hĂ€ufig zu Farbverlusten und extremen Abweichungen. Das wollt ihr natĂŒrlich nicht und deshalb solltet ihr von Anfang an darauf achten, im CMYK Farbraum zu gestalten. Wenn ihr nicht wisst, wie das geht, solltet ihr die Hilfe eures Gestaltungsprogramms aufrufen und nach CMYK suchen.

So kann man es lassen. Sieht seriös aus, ist zugegeben aber auch ein wenig langweilig. Je nach Unternehmen kann eine dermaĂen aufgerĂ€umte und seriöse Visitenkarte angemessen sein oder nicht.

Variante zwei finde ich auch ganz ok. Ist aber immer noch etwas langweilig.

Version drei enthÀlt ein paar Effekte.

Als Alternative kann man statt einer Farbe natĂŒrlich auch eine Textur o.Ă€. als Hintergrund benutzen. Meistens sieht das gedruckt aber eher schlecht aus.
Fazit
Der Beitrag sollte euch zu einer soliden Visitenkarte verhelfen, die einfach zu realisieren ist. Versucht aber bitte nicht stumpf zu kopieren, sondern die Regeln auch anzuwenden und so eine eigene Komposition zu schaffen. Jetzt freue ich mich auf eure Kommentare und hoffe, dass der Beitrag angekommen ist. ![]()
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.










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Toller Artikel, nur ein Satz ist glaub ich nicht so gewollt wie er dasteht:
“Nur in den seltensten FĂ€llen braucht man keine zwei Seiten.”
@Daniel: Ja, guter “Verschreiber”. Wobei ich dem dort geschriebenen Sinn schon fast eher Recht geben wĂŒrde. Denn die zweite Seite wird schon hĂ€ufig genutzt, vorallem fĂŒr eine Zweit-Sprache (z.B. Englisch)
Ansonsten toller Artikel
GruĂ Carsten
Ich muss ehrlich sagen, als ich den langen Scrollbalken sah, habe ich keine Lust zum Lesen gehabt. Nachdem ich aber erstmal schnell nur runterscrollte und viele Bilder sah, musste ich dann doch nachlesen. Denn bebilderte BeitrÀger zu so praxisnahen Themen machen mehr Sinn als reine Texte. Jetzt finde ich den Beitrag klasse! Top!
@ Daniel
Danke, ich habe es geÀndert.
@ Deutsche Filme
Das kann man sicher unterschiedlich sehen. Mittlerweile finde ich die zweite Seite auch nicht schlecht. Aber man sollte dafĂŒr schon eine gute Idee haben und nicht einfach nochmal das selbe draufschreiben.
Version 3 und noch eine kleine feine (Hand)-Skizze, ein passendes Symbol oder was auch immer … – Schön, die Anregungen.
Ich erlebe all zu oft, dass Dienstleistungsbetriebe versuchen alle ihre Leistungen auf die erste Seite zu pressen. Die Visitenkarte wirkt ĂŒberladen und unprofessionell. Hier sollte man auf alle FĂ€lle die zweite Seite nutzen um das Angebot dort aufzufĂŒhren. Dann heiĂt es oft: “Ach, das bieten Sie auch an! – Gut zu wissen.”
@Peer: Wenn auf der anderen Seite genau das gleiche steht, macht es natĂŒrlich keinen Sinn, da geb ich Dir bedingungslos recht. Aber hĂ€ufig stehen auf Visitenkarten Beschreibungen, Abteilungen etc., wo es schon Sinn machen kann, diese auch nochmal in z.B. Englisch zu schreiben.
Ansonsten gibt es natĂŒrlich auch noch andere Möglichkeiten die Seite zu nutzen, als nur fĂŒr eine Ăbersetzung.
@ Hoch- vs. Querformat: Ich bin der Meinung das es nur ein Format gibt. Das Querformat. SchlieĂlich kommt es dem Menschlichen Auge entgegen. Keiner wĂŒrde doch einen 30° TFT im Hochformat kaufen, nur weil alle anderen sich fĂŒr das Querformat entscheiden.
Ein kleiner Tipp vielleicht noch: die Grafik provisorisch mit einer leichten Randlinie versehen, das Ganze ausdrucken, entlang der Linie ausschneiden und voilĂ , man hat einen Prototyp. Realiter kann man das Ergebnis viel besser beurteilen als am Bildschirm. Vor allem lĂ€sst sich so ĂŒberprĂŒfen, ob die Schrift gut lesbar ist oder zu filigran oder zu klobig wirkt. Besonders geeignet auch dann, wenn die RĂŒckseite eine abweichende Gestaltung hat, z.B. eine kontrastierende Hintergrundfarbe. Wenn der Prototyp gefĂ€llt, darf man sich aufgrund der besseren DruckqualitĂ€t und des passenden Kartons auf ein noch schöneres Endergebnis freuen.
Was die zweiseitige Gestaltung betrifft: Wenn die Visitenkarte nicht bewusst minimalistisch daherkommen soll, wirkt eine leere/weiĂe/ungestaltete RĂŒckseite nicht sehr gekonnt. Lösungen gibt es viele: vorne Logo und Slogan, hinten die Facts; vorne die Daten der Firma, hinten die des Mitarbeiters; vorne Logo und Namen etc., hinten Tel. und e-Mail (oder sogar nur Linien zum individuellen AusfĂŒllen); vorne alle Daten, hinten groĂ die Webadresse; vorne Logo und Daten, hinten eine zum Unternehmen passende Grafik oder ein subtiles Muster …
@ JPanther
Manchmal will man aber einfach auch auffallen. Und das kann das Hochformat schon erreichen.
Im ĂŒbrigen gibt es TFTs, die man zumindest alternativ hochkant stellen kann.
@ UschaSu
Ja, wie auch Lennart schon schreibt, am Bildschirm sieht es meist anders aus. Allerdings sieht auch der eigene Drucker meist anders aus, als die Visitenkarten vom Drucker.
Aber um die Lesbarkeit zu beurteilen, ist das auf jeden Fall eine gute Sache.
@ Peer, Ja eindeutig! Sich aus der Masse heraus heben finde ich besonders wichtig. Ich bin privat als Schauspieler tĂ€tig und profitiere vom IT-Wissen ungemein. “TV-B-Gone” und so ein Schnick-Schnack kommen sehr gut an. Ich finde hochwertige Visitenkarten zB. aus Holz oder Aluminium wesentlich prĂ€gnanter.
Ja ich weiĂ das es TFTÂŽs gib die man um 90Grad drehen kann. Doch ist dies sehr unproduktiv. Nur Alberte Einstein darf sowas.
Ich finde die RĂŒckseite einer Visitenkarte ist eine wichtige FlĂ€che die durchaus auch genutzt werden sollte. Beobachte immer wieder Leute die neugierig eine Visitenkarte umdrehen und dann ernĂŒchternd feststellen, dass die RĂŒckseite leer ist. Also ich habe durchweg gute Erfahrungen beim beidseitigen Bedruck meiner Visitenkarte gemacht.
NatĂŒrlich sollte man diese FlĂ€che nur dann nutzen, wenn man auch wirklich etwas zu sagen hat das dem Betrachter einen Mehrwert bietet.
lg. Mario
Ein guter Beitrag mit wichtigen Hinweisen. Besonders wichtig erschien mir Wert auf IndividualitÀt zu legen. Diese kommt nicht nur durch die Gestaltung, sondern auch durch die Auswahl des
Materials zum Ausdruck. Gute Druckereien bieten hier vielfÀltige Feinstpapiere und eine Beratung an.
Auch durch Bildpersonalisieurng kann man ĂŒbrigens Visitenkarten IndividualitĂ€t verleihen.
Ob das paĂt, ist aber zugegeben Geschmackssache.
Zeige mir deine Vistitenkarte, und ich sage dir wer du bist:-) IndividualitĂ€t ist alles, sollte aber zur Firma passen! Will heiĂen: Vertreter einer Bank oder Versicherung eher konservativ, Vertreter der Werbe- oder Medienbranche können sich austoben- im Rahmen natĂŒrlich;-)
Hallo, bin eben auf diese Website gestoĂen und muĂ sagen, gleich dieser Beitrag kommt mir gelegen, da ich zur Zeit im Aufbau meiner Dienstleistung BĂŒro-und Sortierservice bin und mir u. a. Visitenkarten anfertigen lasse. Es ist gut, wenn man von 3. Seite Tipps in petto hat, die man dan bei seinem Designer anbringen kann. Ich dachte mir z. B. auch, daĂ ich evtl. auf der RĂŒckseite mein Motto draufbringe – na jedenfalls sehr aufschluĂreich – Gerit
Freut mich Gerit, dass dir der Artikel gefĂ€llt. Inspiration gibt es genug und wie man sieht, gibt es nicht Die perfekte Visitenkarte. Da gibt es viele Möglichkeiten aufzufallen und die wichtigen Infos rĂŒberzubringen.
Ich soll eben eine Visitenkarte erstellen und da dachte ich mir guckste zuerst hier vorbei:) und tatsÀchlich einen interessanten Beitrag gefunden. Dann mach ich mich mal an die Umsetzuing. Schönes WE.