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Der Weg zu einer guten Visitenkarte
Peer Wandiger - 22 Kommentare - Design, Kundengewinnung, Visitenkarten - Ähnliche Artikel


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Visitenkarte GestaltungDer Autor: Hallo, mein Name ist Lennart Prange. Ich bin seit Januar 2008 aktiver Blogger und berichte auf meinem eigenen Blog daswebdesignblog.de über Webdesign.

Jedes Marketing-Instrument vermittelt ein Image. Egal ob TV Werbung, Website, Briefpapier oder eben die Visitenkarte. Deshalb ist eine schlecht gestaltete Karte ein absolutes No Go. Gute Gestaltung bemerkt der Kunde häufig nicht, schlechte aber sehr wohl.

Da Visitenkarten ständig ausgetauscht werden, sind sie auch ein sehr wichtiges Mittel um Kunden zu gewinnen und zu binden. Das funktioniert aber nur, wenn bei der Gestaltung ein guter Job gemacht wurde. Sonst werden potenzielle Kunden eher abgeschreckt.

Heute ist der Druck von Visitenkarten extrem billig. Die Gestaltung ist nicht wirklich aufwändig. Kaum ein anderes Marketing-Mittel ist gleichzeitig so effektiv und so günstig.

In diesem Beitrag widme ich mich der Gestaltung von Visitenkarten und erläutere meine Punkte an einem Beispiel.

Entscheidend: Die Qualität des Drucks

Alle Bemühungen, die Karte gut zu gestalten, sind sinnlos, wenn man sich nicht um einen qualitativ hochwertigen Druck bemüht. Meist hat schon der Copy Shop um die Ecke eine ausreichende Qualität.

Man sollte die Karten allerdings möglichst nicht zu Hause ausdrucken, es sei denn, es steht ein leistungsfähiger Farblaser zur Verfügung und gutes Kartenpapier (keine Kanten mit Mikroperforation!).

Ansonsten gilt: Die Drucker sind meistens nicht leistungsfähig genug; häufig fehlt Farbe. Das Ergebnis ist dann unzureichend und die Visitenkarte vermittelt ein unprofessionelles Bild von der Firma oder der Person, die dahinter steht.

Angesichts der wirklich niedrigen Preise bei Druckereien, kann ich es auch gar nicht verstehen, wenn irgendwer seine Karten zu Hause ausdruckt. Tut euch den Gefallen und gebt euch nicht mit einem schlechten oder mittelmäßigen Druck zufrieden.

Wenn es möglich ist, solltet ihr immer einen Probedruck verlangen, um euch von der Qualität zu überzeugen.

Infos festlegen

Peer hat bereits einen Beitrag zu dem Thema veröffentlicht. Ich würde sagen, dass man kaum festlegen kann, was auf eine Visitenkarte gehört. Fest steht nur: weniger ist mehr. Übertreibt es nicht mit Informationen. Der Platz ist schließlich sehr knapp.

Telefonnummer, E-Mail Adresse, Website, Firmenname, der eigene Name, eigene Funktion in der Firma und Logo, Telefonnummer, Anschrift und eventuell Fax. Das sollte reichen.

Hoch- vs. Querformat

Fast alle Visitenkarten sind im Querformat gestaltet. Das heißt aber keinesfalls, dass dieses Format das Beste ist. Man kann keine Regel formulieren. Jeder muss selber schauen, wie die Informationen am besten aussehen und passen. Fest steht jedenfalls, dass sich das Hochformat besser eignet, wenn man sich ein wenig von der Masse abheben will. Schließlich benutzen fast alle anderen das Querformat.

Ein- oder zweiseitig

Auch hier lässt sich ein klarer Trend erkennen: Fast alle Visitenkarten sind einseitig gestaltet. Der Gründe sind auch ganz einfach: Erstens ist es günstiger, nur eine Seite zu haben, zweitens hat die zweite Seite einfach keinen Mehrwert.

Man könnte die Informationen auf zwei Seiten aufteilen, aber das ist vollkommen sinnlos. Genauso wenig Sinn macht es, das Logo zweimal darzustellen: auf der Vorderseite groß und der Rückseite klein. Nur in den seltensten Fällen braucht man zwei Seiten.

Individualität ist wichtig

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Wer will, dass seine Visitenkarte unter den einhundert anderen noch gelesen wird, sollte Individualität achten. Eine gute Visitenkarte zeichnet sich also nicht nur durch einen guten Druck und eine professionelle Gestaltung, die sich an die Regeln hält, aus, sondern auch durch ihre Einzigartigkeit.

Das kann man mit vielen Mitteln erreichen. Möglichkeiten sind interessante grafische Effekte (hier muss man aber aufpassen, dass es beim Drucken noch gut aussieht), eine interessante Drucktechnik (Prägedruck usw.) oder auch ungewöhnliches Material. Es lohnt sich, etwas kreativ zu werden.

Eine Individuelle Gestaltung ist sozusagen das Sahnehäubchen, aber kein Muss. Erst mal ist es wichtig, der Visitenkarte ein professionelles Äußeres zu verleihen. Dann habt ihr schon viel gewonnen.

Gestaltung: Gibt es ein Corporate Design?

Viele Firmen haben schon eine Hausschrift, ein Logo und bestimmte Farben, die in jedem Werbemittel eingesetzt werden, um ein einheitliches Bild von der Firma zu vermitteln. Es ist sehr wichtig, dass sich die Visitenkarte ebenfalls daran hält. Falls kein Corporate Design existiert, sollte dies vor der Gestaltung der Visitenkarte definiert werden.


Gestaltung: Hell oder dunkel

Hellere Visitenkarten vermitteln oft ein etwas seriöseres Bild. Ich persönlich würde eine helle Visitenkarte immer bevorzugen. Das benötigt weniger Farbe und sieht einfach besser aus. Dunkle Schrift auf hellem Grund ist immer angenehmer als helle Schrift auf dunklem Grund.

Auch folgendes ist zu bedenken: Auf dem Bildschirm sieht eine dunkle Visitenkarte vielleicht sehr cool und edel aus, bei der gedruckten Version ist das aber häufig anders. Die Farben verlieren beim Druck an Kraft.

Es gibt auch die Möglichkeit zu einem Kompromiss: Eine doppelseitige Gestaltung ermöglicht zwei verschiedene Hintergrundfarben.


Gestaltung: Infos unterbringen

Größe und Abstände
Normale Visitenkarten sind 8,5cm breit und 5,5cm hoch. Das wäre eine Visitenkarte im Querformat. Wenn ihr für das Hochformat gestalten wollt, könnt ihr die Werte einfach umdrehen.

Ich empfehle immer, an allen Seiten mindestens 5mm Platz zu lassen. Erstens, weil es sein kann, dass der Druck etwas weniger Rand lässt und zweitens, weil es einfach schlecht aussieht, wenn Logo und Text am Rand kleben.
Hier also das Beispiel im richtigen Format und mit den Abständen:

Visitenkarten Gestaltung

Schriftwahl
Bei so einem wichtigen Marketingmittel muss man sich um jedes Gestaltungsmittel Gedanken machen. Die Schriftwahl hat einen großen Einfluss auf das Bild, welches von der Visitenkarte vermittelt wird. Sie kann die Karte modern, alt oder zeitlos wirken lassen. Normalerweise sollte die Schrift vom Corporate Design vorgegeben sein.

Eine Grundregel für Visitenkarten ist erst mal, dass ihr keine 12 Punkt Schrift verwenden solltet. Das lässt die Karte sehr klobig wirken. 8 Punkt oder 9 Punkt Schriften sind komplett ausreichend. Ich kann jetzt unmöglich alles zu dem Thema erklären und deshalb ist es ganz praktisch, dass ich kürzlich einen Artikel zu dem Thema geschrieben habe. Schriften und Webdesign: Tipps und Beispiele. Dabei geht es zwar um Webdesign, aber die Regeln lassen sich auch auf Visitenkarten anwenden.

Visitenkarten Gestaltung

Ich habe mich für eine serifenlose Schrift entschieden. Sie wirkt recht modern. Außerdem enthält auch das Logo diese Schrift (Logo und alle anderen Namen und Angaben sind frei erfunden). Das sorgt für ein ausgeglichenes Bild.

Ausrichtung
Es ist extrem wichtig, die Elemente auf einer Visitenkarte professionell auszurichten. Dabei geht erst darum, die Informationen auf möglichst kleinem Platz übersichtlich und nachvollziehbar darzustellen und eine ästhetisch ansprechende Visitenkarte zu erhalten. Es sieht nie gut aus, die Infos zu zentrieren. Eine linksündige oder rechtsbündige Ausrichtung wirkt immer professioneller und aufgeräumter.

Visitenkarten Gestaltung

Hierarchie
Wir haben jetzt die Informationen richtig ausgerichtet und nun ist es absolut nötig, eine Hierarchie mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu erzeugen. Dazu gehören erstens Kontrast, zweitens Schriftgröße und drittens Schriftformatierung (inkl. Textfarbe). Der Sinn einer Hierarchie ist es, das Auge zu lenken. Es soll zu erst die wichtigsten Informationen erfassen. Dann die zweitwichtigsten usw.

Die wichtigste Information ist meistens das Logo bzw. der Firmenname. Es folgt der eigene Name und Position in der Firma. Dann folgt Web oder Telefon. Das kann je nach Unternehmen variieren. Für einige ist das Internet die wichtigste Quelle für neue Kunden. Bei anderen findet die Neukundengewinnung öfter über das Telefon statt. Die meisten Leute erwarten aber Telefonnummer und Anschrift vor E-Mail und Internetseite. Eure Entscheidung. Daran denken: Website und E-Mail Adresse gehören unmittelbar zusammen. Das gleiche gilt für Telefon und Fax sowie Straße, Postleitzahl und Ort.

Wichtig: Auch bei doppelseitigen Visitenkarten bleibt die Hierarchie gleich. Man weiß nie, welche Seite zuerst angeguckt wird.

Visitenkarten Gestaltung

Änderungen
Jetzt haben wir uns erst mal an die klassischen Gestaltungsgrundlagen gehalten. Allerdings möchte ich die Elemente aus optischen etwas näher aneinander rücken.

Visitenkarten Gestaltung

Farbliche Gestaltung
Hier sollte das Corporate Design seinen Job machen und euch die Farbwahl extrem erleichtern. Wenn jetzt kein Corporate Design existiert, könnt ihr die Farben frei Schnauze wählen. Dabei vermittelt ihr mit dem Hintergrund erstmal eine Grundstimmung: Weiß wirkt einladender und seriöser. Schwarz/dunkel etwas edler und exklusiver. Ich selber finde ein gedecktes Schwarz oder eine andere dunkle Farbe auf Visitenkarten häufig nicht so toll. Das ist aber total subjektiv.

Achtet auf jeden Fall auf einen ausreichenden Kontrast. Die Karte sollte auch noch im Halbdunkel lesbar sein. Kein Hellgrau auf Weiß, kein Dunkelblau auf Schwarz und auch kein Gelb auf Weiß. Wenn ihr euch da nicht so auskennt, geht ihr am besten auf Nummer sicher und verwendet die Standardfarben: Schwarze oder dunkelgraue Schrift auf weißen Grund oder helle Schrift auf dunklem Grund.

Achtung: Am Bildschirm arbeitet ihr normalerweise im RGB Farbraum. Dieser Farbraum ist aber fast nur für den Monitor geeignet. Druckereien müssen RGB Dateien meistens in einen anderen Farbraum, den CMYK Farbraum, umrechnen. Dabei kommt es häufig zu Farbverlusten und extremen Abweichungen. Das wollt ihr natürlich nicht und deshalb solltet ihr von Anfang an darauf achten, im CMYK Farbraum zu gestalten. Wenn ihr nicht wisst, wie das geht, solltet ihr die Hilfe eures Gestaltungsprogramms aufrufen und nach CMYK suchen.

Visitenkarten Gestaltung

So kann man es lassen. Sieht seriös aus, ist zugegeben aber auch ein wenig langweilig. Je nach Unternehmen kann eine dermaßen aufgeräumte und seriöse Visitenkarte angemessen sein oder nicht.

Visitenkarten Gestaltung

Variante zwei finde ich auch ganz ok. Ist aber immer noch etwas langweilig.

Visitenkarten Gestaltung

Version drei enthält ein paar Effekte.

Visitenkarten Gestaltung

Als Alternative kann man statt einer Farbe natürlich auch eine Textur o.ä. als Hintergrund benutzen. Meistens sieht das gedruckt aber eher schlecht aus.


Fazit

Der Beitrag sollte euch zu einer soliden Visitenkarte verhelfen, die einfach zu realisieren ist. Versucht aber bitte nicht stumpf zu kopieren, sondern die Regeln auch anzuwenden und so eine eigene Komposition zu schaffen. Jetzt freue ich mich auf eure Kommentare und hoffe, dass der Beitrag angekommen ist. :-)


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
22 Kommentare und Trackbacks zu 'Der Weg zu einer guten Visitenkarte'

Kommentare zu 'Der Weg zu einer guten Visitenkarte' mit RSS

  1. 1 Daniel kommentierte am 02.06.2009 um 09:41 Uhr

    Toller Artikel, nur ein Satz ist glaub ich nicht so gewollt wie er dasteht:
    “Nur in den seltensten Fällen braucht man keine zwei Seiten.”

  2. 2 Deutsche Filme kommentierte am 02.06.2009 um 10:02 Uhr

    @Daniel: Ja, guter “Verschreiber”. Wobei ich dem dort geschriebenen Sinn schon fast eher Recht geben würde. Denn die zweite Seite wird schon häufig genutzt, vorallem für eine Zweit-Sprache (z.B. Englisch)

    Ansonsten toller Artikel :smile:

    Gruß Carsten

  3. 3 eisy kommentierte am 02.06.2009 um 10:33 Uhr

    Ich muss ehrlich sagen, als ich den langen Scrollbalken sah, habe ich keine Lust zum Lesen gehabt. Nachdem ich aber erstmal schnell nur runterscrollte und viele Bilder sah, musste ich dann doch nachlesen. Denn bebilderte Beiträger zu so praxisnahen Themen machen mehr Sinn als reine Texte. Jetzt finde ich den Beitrag klasse! Top! :)

  4. 4 Peer Wandiger kommentierte am 02.06.2009 um 10:38 Uhr

    @ Daniel
    Danke, ich habe es geändert.

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 02.06.2009 um 10:43 Uhr

    @ Deutsche Filme
    Das kann man sicher unterschiedlich sehen. Mittlerweile finde ich die zweite Seite auch nicht schlecht. Aber man sollte dafür schon eine gute Idee haben und nicht einfach nochmal das selbe draufschreiben.

  6. 6 KChristoph kommentierte am 02.06.2009 um 10:45 Uhr

    Version 3 und noch eine kleine feine (Hand)-Skizze, ein passendes Symbol oder was auch immer … – Schön, die Anregungen.

  7. 7 Roby kommentierte am 02.06.2009 um 11:16 Uhr

    Ich erlebe all zu oft, dass Dienstleistungsbetriebe versuchen alle ihre Leistungen auf die erste Seite zu pressen. Die Visitenkarte wirkt überladen und unprofessionell. Hier sollte man auf alle Fälle die zweite Seite nutzen um das Angebot dort aufzuführen. Dann heißt es oft: “Ach, das bieten Sie auch an! – Gut zu wissen.”

  8. 8 Deutsche Filme kommentierte am 02.06.2009 um 11:45 Uhr

    @Peer: Wenn auf der anderen Seite genau das gleiche steht, macht es natürlich keinen Sinn, da geb ich Dir bedingungslos recht. Aber häufig stehen auf Visitenkarten Beschreibungen, Abteilungen etc., wo es schon Sinn machen kann, diese auch nochmal in z.B. Englisch zu schreiben.

    Ansonsten gibt es natürlich auch noch andere Möglichkeiten die Seite zu nutzen, als nur für eine Übersetzung. :smile:

  9. 9 JPanther kommentierte am 02.06.2009 um 12:46 Uhr

    @ Hoch- vs. Querformat: Ich bin der Meinung das es nur ein Format gibt. Das Querformat. Schließlich kommt es dem Menschlichen Auge entgegen. Keiner würde doch einen 30° TFT im Hochformat kaufen, nur weil alle anderen sich für das Querformat entscheiden.

  10. 10 UschaSu kommentierte am 02.06.2009 um 13:39 Uhr

    Ein kleiner Tipp vielleicht noch: die Grafik provisorisch mit einer leichten Randlinie versehen, das Ganze ausdrucken, entlang der Linie ausschneiden und voilà, man hat einen Prototyp. Realiter kann man das Ergebnis viel besser beurteilen als am Bildschirm. Vor allem lässt sich so überprüfen, ob die Schrift gut lesbar ist oder zu filigran oder zu klobig wirkt. Besonders geeignet auch dann, wenn die Rückseite eine abweichende Gestaltung hat, z.B. eine kontrastierende Hintergrundfarbe. Wenn der Prototyp gefällt, darf man sich aufgrund der besseren Druckqualität und des passenden Kartons auf ein noch schöneres Endergebnis freuen.

    Was die zweiseitige Gestaltung betrifft: Wenn die Visitenkarte nicht bewusst minimalistisch daherkommen soll, wirkt eine leere/weiße/ungestaltete Rückseite nicht sehr gekonnt. Lösungen gibt es viele: vorne Logo und Slogan, hinten die Facts; vorne die Daten der Firma, hinten die des Mitarbeiters; vorne Logo und Namen etc., hinten Tel. und e-Mail (oder sogar nur Linien zum individuellen Ausfüllen); vorne alle Daten, hinten groß die Webadresse; vorne Logo und Daten, hinten eine zum Unternehmen passende Grafik oder ein subtiles Muster …

  11. 11 Peer Wandiger kommentierte am 02.06.2009 um 20:14 Uhr

    @ JPanther
    Manchmal will man aber einfach auch auffallen. Und das kann das Hochformat schon erreichen.

    Im übrigen gibt es TFTs, die man zumindest alternativ hochkant stellen kann.

    @ UschaSu
    Ja, wie auch Lennart schon schreibt, am Bildschirm sieht es meist anders aus. Allerdings sieht auch der eigene Drucker meist anders aus, als die Visitenkarten vom Drucker.

    Aber um die Lesbarkeit zu beurteilen, ist das auf jeden Fall eine gute Sache.

  12. 12 JPanther kommentierte am 03.06.2009 um 15:39 Uhr

    @ Peer, Ja eindeutig! Sich aus der Masse heraus heben finde ich besonders wichtig. Ich bin privat als Schauspieler tätig und profitiere vom IT-Wissen ungemein. “TV-B-Gone” und so ein Schnick-Schnack kommen sehr gut an. Ich finde hochwertige Visitenkarten zB. aus Holz oder Aluminium wesentlich prägnanter.

    Ja ich weiß das es TFT´s gib die man um 90Grad drehen kann. Doch ist dies sehr unproduktiv. Nur Alberte Einstein darf sowas.

  13. 13 Mario H. kommentierte am 03.06.2009 um 18:59 Uhr

    Ich finde die Rückseite einer Visitenkarte ist eine wichtige Fläche die durchaus auch genutzt werden sollte. Beobachte immer wieder Leute die neugierig eine Visitenkarte umdrehen und dann ernüchternd feststellen, dass die Rückseite leer ist. Also ich habe durchweg gute Erfahrungen beim beidseitigen Bedruck meiner Visitenkarte gemacht.

    Natürlich sollte man diese Fläche nur dann nutzen, wenn man auch wirklich etwas zu sagen hat das dem Betrachter einen Mehrwert bietet.

    lg. Mario

  14. 14 thgm kommentierte am 04.06.2009 um 22:37 Uhr

    Ein guter Beitrag mit wichtigen Hinweisen. Besonders wichtig erschien mir Wert auf Individualität zu legen. Diese kommt nicht nur durch die Gestaltung, sondern auch durch die Auswahl des
    Materials zum Ausdruck. Gute Druckereien bieten hier vielfältige Feinstpapiere und eine Beratung an.
    Auch durch Bildpersonalisieurng kann man übrigens Visitenkarten Individualität verleihen.
    Ob das paßt, ist aber zugegeben Geschmackssache.

  15. 15 Dirk kommentierte am 15.06.2009 um 16:58 Uhr

    Zeige mir deine Vistitenkarte, und ich sage dir wer du bist:-) Individualität ist alles, sollte aber zur Firma passen! Will heißen: Vertreter einer Bank oder Versicherung eher konservativ, Vertreter der Werbe- oder Medienbranche können sich austoben- im Rahmen natürlich;-)

  16. 16 Gerit kommentierte am 22.08.2009 um 21:00 Uhr

    Hallo, bin eben auf diese Website gestoßen und muß sagen, gleich dieser Beitrag kommt mir gelegen, da ich zur Zeit im Aufbau meiner Dienstleistung Büro-und Sortierservice bin und mir u. a. Visitenkarten anfertigen lasse. Es ist gut, wenn man von 3. Seite Tipps in petto hat, die man dan bei seinem Designer anbringen kann. Ich dachte mir z. B. auch, daß ich evtl. auf der Rückseite mein Motto draufbringe – na jedenfalls sehr aufschlußreich – Gerit

  17. 17 Peer Wandiger kommentierte am 23.08.2009 um 19:42 Uhr

    Freut mich Gerit, dass dir der Artikel gefällt. Inspiration gibt es genug und wie man sieht, gibt es nicht Die perfekte Visitenkarte. Da gibt es viele Möglichkeiten aufzufallen und die wichtigen Infos rüberzubringen.

  18. 18 Freetagger kommentierte am 23.10.2009 um 09:31 Uhr

    Ich soll eben eine Visitenkarte erstellen und da dachte ich mir guckste zuerst hier vorbei:) und tatsächlich einen interessanten Beitrag gefunden. Dann mach ich mich mal an die Umsetzuing. Schönes WE.

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