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Einblicke in der Start eines Web-Projektes – Interview mit Swapy.de
- 22 Kommentare - Peer Wandiger | Interviews, Planung, Selbständig



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Swapy Tauschbörse
Online-Tauschbörsen sind in. Da liegt natürlich der Gedanke nahe, eine eigene Tauschbörse zu starten.

Genau diese Idee hatten Waldemar Fuss und hat zusammen mit Familienmitgliedern und Freunden die Tauschbörse Swapy.de gestartet.

In einem Interview gibt er Einblicke in den Start des Projektes.

1. Bitte stell dich und dein neues Projekt swapy.de meinen Lesern vor.

Mein Name ist Waldemar Fuss, ich bin 29 Jahre jung und habe neben Beachvolleyball “das Internet als Webmaster” vor drei Jahren als neues Hobby entdeckt. Ich bin verheiratet und habe einen fünf Monate jungen Sohn. Ansonsten koche ich auch nur mit Wasser. :-)

swapy.de ist nicht allein mein Projekt, sondern das Ergebnis einer auf Vertrauen basierte Teamarbeit von motivierten Menschen. Getreu dem Motto “Jeder kann was, was nicht jeder kann”, hat jeder seinen speziellen Beitrag dazu geleistet.

Meine kleine Schwester Elena (19 Jahre jung, Abiturientin) hat mehrere Entwürfe zum Layout der Webseite zu Papier gebracht. Gleichzeitig suchte ich fieberhaft nach einer passenden Domain. Sollte es tauschen.de oder tauschbörse.de werden? Nein, es sollte was Hippes sein, ein Web 2.0-Name. Viele gute TLDs waren bereits vergeben, aber auch gleichzeitig langweilig. Die Qual der Wahl fiel schließlich auf swapy.de; abgeleitet von „to swap“= tauschen. Hört sich doch gar nicht schlecht an, oder! :-)

Als die Domain-Registrierung abgeschlossen war, hat meine zweite Schwester Kristina (27 Jahre jung, BWL-Studentin) ein Gewerbe angemeldet. Nun stand einem „Garagen-Startup“ nichts mehr im Weg.

Mehr und mehr vertiefte ich die Idee und entwickelte in meinen Gedanken ein aufwändiges Konzept. Doch wer sollte das Konzept umsetzen? Programmieren kann ich nicht und einen Informatiker unter meinen Freunden gibt es nicht. Der erste beauftragte Programmierer hat aufgrund seiner Krankheit viel zu lange gebraucht. Anschließend übergaben wir das Projekt an eine Firma, welche nicht in der Lage war, das Projekt fertig zu stellen. Teilweise wurden die einfachsten Sachen fehlerhaft programmiert und das Ende der Entwicklung war nicht in Sicht. Über einen Anwalt wurde der Vertrag mit der Firma gekündigt.

Verzweifelt suchte ich nun einen fähigen Programmierer. Glück hatte ich dann mit Sebastian Hösel (ein 23-jähriger Informatik-Student aus Marburg). Diesen lernte ich über das Abakus-Forum im Internet kennen. Sebastian ist Inhaber von www.pcadept.de und wohnt nur 30 km von mir entfernt.

Swapy Tauschbörse
Wir trafen uns und ich erzählte ihm von der Tauschbörse swapy. Sebastian war von dem gesamten Konzept fasziniert und nicht abgeneigt, in das „Team swapy“ einzusteigen. Wie ich schon eingangs erwähnte, “auf Vertrauen basierter Teamarbeit” wurde damit per Handschlag eine Zusammenarbeit beschlossen. Das Motto von Sebastian ist: “Es gibt nichts, was man nicht programmieren kann”.

Dies erlebte ich in der Entwicklungszeit! Jedes Mal, wenn ich Sebastian mit Ideen “bombardierte”, sagte er schlicht: “Ich mach mir Gedanken, den Rest überlasse mir”. Er brachte eigene Ideen in die einzelnen Funktionen ein und setzte diese mit viel Motivation um. Was Besseres konnte swapy nicht passieren. :-)

Nähere Informationen über die einzelnen Team-Mitglieder findest du auf swapy.de.

2. Bei swapy.de handelt es sich um eine Tauschbörse. Warum hast du dich gerade dafür entschieden? Wie kamst du auf diese Idee?

Eines Tages bin von einer Vorlesung genervt nach Hause gekommen. Genervt war ich deshalb, weil jeder Professor seine Lieblingsverlage hatte. So arbeitete Professor X lieber mit dem Buch X und Professor Y mit dem Buch Y, obwohl die Themen bzw. die Fächer gleich waren. Nun musste man sich als armer Stundet auch noch mehrere Fachbücher kaufen. Nach drei Monaten hat man die Bücher nicht mehr gebraucht. Denn man hat einen neuen Professor bekommen und dieser wollte nun mit dem Buch Z arbeiten. :-(

So hatte ich in meinem Regal immer mehr Staubfänger. Verkaufen? Lohnte sich nicht. Dann habe ich angefangen, die Bücher mit anderen Studenten zu tauschen. Das Tauschen hat Spaß gemacht und brachte beiden Seiten Vorteile. Insbesondere der Tausch von Fachbüchern rentierte sich, denn diese schlagen mit meistens weit über 50 Euro zu Buche.

Als Nachschlagewerk während des Studiums erweisen sich solche Fachbücher später als fast vollkommen überflüssig und werden überhaupt nicht mehr genutzt. Außerdem ist das Budget von Studenten stets äußerst knapp bemessen, sodass die Anschaffung notwendiger Fachbücher die ohnehin angespannte finanzielle Situation zusätzlich erschwert.

So leuchtete ein ganz kleines Licht auf und wurde mit der Zeit immer größer und größer. Das Ergebnis ist swapy von heute. Schließlich hat jeder mal als Kind irgendwelche Gegenstände getauscht oder gesammelt.

Als Kind sammelte ich Puppen. Ja Puppen! Doch habe ich damit nicht gespielt. Ich konnte einfach nicht ertragen, dass meine Freunde mit Puppen spielten. So entwickelte ich ein wenig kriminelle Energie und nahm ihnen Puppen einfach weg. ;-)

3. Wie verlief der Start der Tauschbörse und wie hast du sie bekannt gemacht? Welche Vermarktungsmaßnahmen waren besonders effektiv?

Der Start verlief still und leise. Das war auch unsere Absicht. Wir wollten gar nicht von der Kreisklasse in die Bundesliga. Vielmehr sollte die Tauschbörse, zumindest in der Beta-Phase, langsam wachsen.

Auf die Frage: “welche Vermarktungsmaßnahmen besonders effektiv waren” kann man heute noch keine Angaben machen. Gerne beantworte ich die Frage in 1-3 Monaten. :-)

4. Welche Unterschiede gibt es zur Konkurrenz und wie versuchst du Nutzer für swapy.de zu begeistern?

swapy ist nicht nur eine Tauschbörse, sondern bietet zusätzlich eine Community mit vielen Merkmalen eines Web 2.0 Unternehmens.

Das ganze System basiert auf Geben und Nehmen. Gibst Du etwas, bekommst Du etwas. So werden Mitglieder für ihre Aktivitäten in der Tauschbörse und in der Community belohnt.

Es gibt nahezu für jede Funktion eine Auszeichnung, welche mit unterschiedlichen Preisen dotiert sind. Daneben gibt es ein Beförderungsystem, welches an das Tauschsystem angeknüpft ist. Hinter jedem Ranganstieg verbirgt sich eine Überraschung.

Ein weiterer Unterschied zu anderen Tauschportalen ist, dass man bei swapy die Tauschwährung weder kaufen noch verkaufen kann. Man verdient diese eben nur durch die eigene Aktivität, also sei es durch Wettbewerbe oder durch das Tauschen von Artikeln.

Natürlich gibt es noch viele weitere Unterschiede, doch das Rezept bleibt unser Geheimnis ;-)

5. Vor dem Start der Tauschbörse hattest du bereits seit längerem einen swapy-Blog aufgebaut! Warum und wie hat dir das bei der Tauschbörse geholfen?

In der Tat habe ich unter der Domain www.swapy.de einen Blog online gestellt. Da ich nicht programmieren kann und auf die externe Hilfe angewiesen war (siehe Antwort zu Frage 1), wollte ich nicht tatenlos herumsitzen und warten, bis die Tauschbörse entwickelt wird.

Anstatt einer Baustellengrafik installierte ich einen WordPress Blog mit dem Ziel die Domain „reifer“ zu machen. Blog, SEO, DC, Marketing – nur um mal einige Begriffe zu nennen, die ich im Laufe der Zeit kennenlernte. Als „Webmaster-Anfänger“ sammelte ich Erfahrungen, lernte was „Bloggen“ überhaupt bedeutet, knüpfte Kontakte zu anderen Bloggern bzw. Webmastern und erfuhr so von vielen interessanten Webseiten im Internet.

Erst im Laufe der Zeit bekam ich mit, dass WordPress ein sehr nützliches und mächtiges Blogsystem ist. Ich bloggte drauf los und veröffentlichte, für die zukünftige Tauschbörse, themenrelevante Inhalte. Dies brachte den Blog bei Google zwischenzeitlich unter dem Suchwort “tauschen” auf Platz 7 und Suchwörter “Spiele tauschen” auf Platz 2.

Schlussendlich stellte ich auf meinem Blog fest, dass die Nachfrage zum Thema „Games bzw. Spiele tauschen“ groß ist. Obwohl es zu dem Zeitpunkt schon viele Internet-Tauschbörsen gab, wurden immer wieder Tauschanfragen auf unserem Blog gepostet.

Teilweise haben die Internetuser per Kommentar ihre ICQ -, Email- und andere Kontaktdaten hinterlassen, um so mit anderen Tauschwilligen Spiele zu tauschen

Zusammenfassend kann man sagen, dass ich mit der Domain „reifer“ geworden bin und es sicherlich einige Vorteile für die Zukunft mit sich bringt. Doch es gibt immer etwas Neues und man lernt nie aus. :-)

Danke Waldemar

Dieser erste Teil des Interviews hat euch also einen kleinen Einblick in den Start von swapy.de gegeben.

Wir man sehen konnte, lief der Start nicht gerade reibungslos. Wenn man etwas nicht kann, dann ist es natürlich sinnvoll, diese Leistung auszulagen. Aber hier läuft nicht immer alles reibungslos. Auch wenn Waldemar viel von Vertrauen spricht, so hilft es auf jeden Fall, einen ordentlichen Vertrag mit klarer Leistungsbeschreibung und Terminen zu haben.

Besser ist es jedoch, wenn man ein Team findet, wo alle mit Herzblut dabei sind.

Interessant finde ich auch den Ansatz, erstmal einen Blog laufen zu lassen, damit man schon Aufmerksamkeit und Links bekommt. Das ist besser, als monatelang eine Baustelle zu haben.

In ein paar Monaten werde ich Waldemar nochmal zum Interview bitten und dann werden wir schauen, wie sich swapy.de entwickelt hat.



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22 Kommentare und Trackbacks zu ' Einblicke in der Start eines Web-Projektes – Interview mit Swapy.de '

Kommentare zu 'Einblicke in der Start eines Web-Projektes – Interview mit Swapy.de' mit RSS

  1. 1 Deutsche Filme kommentierte am 02.06.2009 um 12:40 Uhr

    Ein Familien-Web 2.0 – Projekt, auch nicht schlecht :smile:

    Wenn Waldemar sogar Geld für Externe in die Hand nimmt, dann würde mich mal brennend interessieren, was für ein Geschäftskonzept dahinter steckt. So richtig sehe ich nämlich noch nicht, wo und wie dort Geld verdient werden soll :smile:

  2. 2 mkellenberger kommentierte am 02.06.2009 um 13:08 Uhr

    “Einblicke in der Start eines Web-Pojektes” sollte es nicht heissen in “den Start”? Oder heute nix deutsch?

    Ansonsten toller Beitrag!

  3. 3 Martin kommentierte am 02.06.2009 um 16:28 Uhr

    @ Deutsche Filme: wo steht denn, dass dort Geld für Externe geflossen wurde? Und warum muss sich alles immer um das Geld drehen? Hast du da etwa insider Infos?

    @mkellenberger: solche Fehler passieren nun mal. finde ich aber nicht schlimm. Hab noch einen gefunden :wink: unter “Danke Waldemar” steht “Wir man sehen konnte” Bin auch einer von der Sorte, wo das Hirn schneller denkt, als die Finger es verarbeiten können :mrgreen:

    Ansonsten finde ich das Interview anders als sonst. Es hat was und ist originell. Auch der erste Beitrag im Blog: http://www.swapy.de/blog/tauschborse-legal-tauschen-statt-saugen/01/06/2009/ finde ich sehr gut geschrieben. Eine Tauschbörse in Zeiten der Finanzkrise zu gründen ist nicht schlecht, jedoch sind die Macher von swapy zwangsläufig gezwungen etwas neues anzubieten. Es gibt ja schließlich schon einige Tauschbörsen im Internet. Und jede hat ihre Vorteile und Nachteile. Mal sehen wie sich die neue Tauschbörse entwickelt. Der Name “swapy” hat aber meiner Meinung nach Zukunft

  4. 4 Thomas kommentierte am 02.06.2009 um 17:14 Uhr

    Hallo Deutsche Filme

    Oder wie soll man Sie ansprechen? Jedenfalls viel Erfolg mit Ihrem Lieblingskeyword. :lol:

  5. 5 KChristoph kommentierte am 02.06.2009 um 17:36 Uhr

    … auch wenn es viele nicht für möglich halten wollen – “Hand in Hand” kann prima funktionieren.

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 02.06.2009 um 20:16 Uhr

    @ mkellenberger
    Ach, ich bin eine Schlampe. :oops:

    @ Martin
    Ich denke schon, dass die erste Agentur, die dann versagt hat, Geld dafür bekommen hat/bekommen sollte.

    Wenn man dann natürlich einen Mitstreiter findet, der es günstiger oder umsonst macht, ist das doch auch perfekt.

  7. 7 zen4bo kommentierte am 02.06.2009 um 20:38 Uhr

    Trotz Finanzkrise, Firmenpleiten und Konkurse und was macht Waldemar Fuss er gründet eine Tauschbörse, den er hat die Zeichen der Zeit erkannt und sich Gedanken über die Nachfrage gemacht. Bei weniger Geld ist tauschen eine gute Alternative. Bei Mehrwert des Projektes ist ein langes Leben sicher.

  8. 8 Karrierepost kommentierte am 03.06.2009 um 09:00 Uhr

    Ein wenig schade bei solchen Startups finde ich immer die leere in den Produktkatalogen. Waldemar, ich empfehle Dir die dargestellte Untergliederung der Kategorien erst vorzunehmen, wenn genügend Artikel eingestellt sind. Bis dahin können Deine Benutzer schon Kategorien auswählen.

    Der Vorteil: Die Anzeige “In diese Kategorie wurde bisher kein Tauschartikel eingetragen.” bleibt Dir erspart.”

    Viel Erfolg mit der Tauschbörse. Amerikanische Nachbarschaftstauschbörsen wurden schon der Renner. Deine Seite hat auch die Möglichkeit dazu!

  9. 9 Gewinnspiel-Gewinner.de kommentierte am 03.06.2009 um 09:25 Uhr

    Versteh immer nicht so ganz, wie man Kunstbegriffen als Projektnamen einem absoluten Keyword (in diesem Fall stand ja wohl auch “tauschen.de” als Alternative zur Hand) vorziehen kann …. @Peer: Vielleicht findest du ja mal ein paar Daten über die Auswirkungen von Keyworddomains beim SEO (ich habe da schon Keyworddomains gesehen, die ranken bei einigermaßen umkämpften Keys mit 8 Backlinks auf Platz 8), ist natürlich auch für den Aufbau eines Brands interessant. Ansonsten ein schönes Interview! Danke und den Gründern natürlich viel Erfolg mit dem Portal.

  10. 10 Waldi kommentierte am 03.06.2009 um 16:57 Uhr

    Zunächst mal möchte ich mich beim Peer ganz herzlich für das Interview bedanken

    @KChristoph: Hand in Hand kann man in der Tat viel anrichten.

    @ Karrierepost: vielen Dank für dein Feedback. Finde ich immer wieder klasse, wenn auch ein paar Leser nicht einfach mal so Ihre Kommentare hinkotzen, sondern auch mal sachliche Kritik schreiben. Das mit den Kategorien unter “tauschen” haben wir uns auch schon oft überlegt. Die leeren Kategorien in der Kategorie-Box werden nicht angezeigt, nur solche die auch Artikel enthalten. Am Anfang ist es aber so, dass kaum Mitglieder und entsprechend kaum Artikel online sind. Das ist auch nicht schlimm :smile: Kommt Zeit, kommen Mitglieder und Artikel :wink:

    Was wir aber dabei beachtet haben, dass die leeren Kategorien für die Indexierung gesperrt wurden.

    @Gewinnspiel-Gewinner.de: sicherlich hast du diesbezüglich recht. Deshalb hast du wahrscheinlich auch gleich zwei Keywörter in deiner Domain eingebaut :lol:

    Für uns ist SEO zwar wichtig, aber vielmehr sind die Mitglieder wichtig. Ich denke der Name “swapy” ist einfach, einprägsam, kling spannend und passt zu einer Tauschbörse. Wie hört sich bitte schön tauschen-tausch.de an? Was diesbezüglich besser ist, die Domain tauschen-tausch.de oder spiele-tauschen.de als Blog mit Themenrelevanten Inhalt zu führen und hin und wieder auf die eigentliche Tauschbörse verlinken. So ist es viel einfacher eine Seite nach oben zu bringen und von der aus auf die Tauschbörse verweisen.

    Aber da hat ja jeder seine Meinung

    Würde mich über jede weitere Kritik und Verbesserungsvorschläge sehr freuen

  11. 11 Gewinnspiel-Gewinner.de kommentierte am 04.06.2009 um 10:03 Uhr

    @Waldi … Danke für deine Antwort. Gewinnspiel-Gewinner.de ist damals so entstanden, weil keine ordentlichen Domains frei waren und weil das Budget (ist ja eine private Seite) nicht für den Kauf einer Domain reichte. Ich seh nicht auf Fantasienamen, sondern wollte einen Bezug zum Thema haben. Oben wird aber auch nicht von tauschen-tausch.de als Alternative zu swapy gesprochen, sondern von “tauschen.de” und das könnte sich garantiert jeder Besucher leichter merken als swapy.de …. Im Übrigen bezieht sich dieser Ganze Keyword-SEO Kram immer nur auf single-keywords, echt wertvoller Domains für die man eben auch mal tiefer in die Tasche greifen muss – alles andere an Kombinationen bringt (m.E.) ohnehin nichts.

  12. 12 Deutsche Filme kommentierte am 04.06.2009 um 11:07 Uhr

    @Martin: Wenn man einen Programmierer beauftragt (was in diesem Fall sogar drei Mal passiert ist), dann entnehme ich den Worten (“beauftragen”), dass hier Geld in die Hand genommen wird/wurde. Ansonsten hab ich aber kein Insiderwissen ;-)

    Gruß Carsten

  13. 13 Deutsche Filme kommentierte am 04.06.2009 um 11:15 Uhr

    Als Ergänzung noch: Ich finde den Namen Swapy gut.

    Ich würde vielleicht noch ein bisschen am Logo arbeiten, da es so doch ziemlich an Google erinnert. Aber das ist nur meine Meinung. :smile:

    Gruß Carsten

  14. 14 egon kommentierte am 05.06.2009 um 10:57 Uhr

    hartes feld.
    alte games laufen bei mir immer über ebay.

    ohne angebot in den kategorien wird es hart user dafür zu begeistern.
    meine wahrscheinlich harte prognose: das wird nix so schnell

  15. 15 Peer Wandiger kommentierte am 05.06.2009 um 11:06 Uhr

    Das ist sicher auch mal ein Thema für einen Artikel. Wie bekomme ich solche Projekte mit Inhalten voll, bevor ich es starte.

  16. 16 Alphablogger kommentierte am 05.06.2009 um 12:10 Uhr

    Also die Idee einer Tauschbörse finde ich ja von Grund auf schon eine tolle Sache, aber mit der Familie daraus ein Web 2.0-Angebot zu starten ist mir was Neues. Ich selbst bin leider mit dem Start eines Web 2.0 Projektes gescheitert, da mir der Aufwand und die Arbeit alleine zu viel wurde, nachdem ich hunderte von Euro ausgegeben hatte lagert das Design und das Script auf meiner externen Festplatte und wird wohl nach einem gescheiterten Verkauf des Projekts auch weiterhin dort bleiben müssen :lol: :smile:

    Wünsche euch viel Erflog mit dem Projekt swapy.de

    Gruß Simon

  17. 17 Waldi kommentierte am 05.06.2009 um 17:10 Uhr

    Hi Alphablogger,
    wir haben einige Ziele vor Augen und sollte diese nach einer bestimmten Zeit nicht erreicht sein, dann machen wir solange weiter bis diese erreicht wurden. Da gibt es einen coolen Spruch: langsam ist flüssig und flüssig ist schnell :wink:

    @egon: da stimme ich dir voll zu. Wir haben auch noch kaum etwas in Richtung Marketing usw. gemacht. Befinden uns noch in der Testphase. Es sind auch noch einige Module im Hinblick auf das Tauschen und die Community nicht ganz fertig. Das hat keinen Sinn die Seite jetzt irgendwo zu bewerben und schon gar nicht -wie du schon richtig erkannt hast – ohne ausreichende Angebote in den Kategorien

  18. 18 Martin O. Hamann kommentierte am 07.06.2009 um 21:23 Uhr

    Hallo Waldi!
    Mein Kompliment zu deinem Mut ein eigenes Internetprojekt auf die Beine zu stellen!
    Man merkt dem Webdesign einschließlich Logo keineswegs an, dass alles „home made“ ist.
    Swapy braucht sich nicht hinter anderen großen Tauschbörsen zu verstecken.
    Es gibt da allerdings noch ein Problem und zwar folgendes: Die Tauschtaler.
    Da diese Einheiten eigentlich alles zusammenhalten und Swapy darauf quasi aufbaut, musst Du unbedingt deinen Besuchern mehr dazu verraten. Die Erwähnung in der FAQ reicht dafür keinesfalls aus. Der oft gemachte Fehler liegt daran, dass Du das Taler –Feature ausgedacht hast und es gut kennst. Der Nutzer ist damit aber völlig überfordert! Du solltest also auch ruhig in der Navigation von Swapy einen Punkt mehr anbringen wie „Das Taler System“ oder so. Dort MUSS dann auch mit Grafiken beschrieben werden was ein Taler wert ist und – noch wichtiger- was man dafür alles bekommen kann. Es reicht nicht aus, dass in der FAQ lapidar steht, dass ein Taler so viel wert ist wie ein EURO. Nein, im Nutzer werden doch so keine Sehnsüchte erweckt. Lösung wäre also hier, auf der speziellen Seite „Das Taler System“ aufzuzeigen was andere Nutzer von den Talern schon alles für schöne Produkte bekommen haben. So zeigst Du ,mit nur einer zusätzlichen Seite mehr , auf welche Produkt-Vielfalt es auf Swapy gibt und zugleich lernen deine Nutzer das Talersystem kennen und entwickeln Sehnsüchte.

    Viel Erfolg!
    Martin O. Hamann

  19. 19 Waldi kommentierte am 10.06.2009 um 17:41 Uhr

    Hallo Martin,

    da gebe ich Dir vollkommen Recht. Das ganze System hängt zwar nicht nur von den Talern ab, jedoch ist der 1:1 Tausch nicht so vorteilhaft, wie der der Tausch gegen Taler.

    Wir haben zwar eine kurze Erklärung unter http://www.swapy.de/hilfe/swapytaler.html erstellt, diese Seite aber nur im Mitgliedsaccount beim “Artikel einstellen” verlinkt. Das sind Sachen, an die man als Entwickler meistens nicht denkt :oops:

    Wir werden es noch in den FAQ verlinken und zusätzlich eine ausführliche Erklärung bzw. Beschreibung der Taler und vielen anderen Sachen erstellen. Geplant war auch eine Art swapy-Wiki. Leider war das Script nicht einfach zu administrieren.

    Aber wie sagt man so schön: “nach dem Start ist vor dem Start” Vor uns liegt noch viel Arbeit :wink:

    Vielen Dank für Deine Verbesserungsvorschläge. Wärst Du ein Mitglied und hätten wir bereits ein Forum, so hättest Du einen Taler für die Vorschläge bekommen. Da wir noch in den Kinderschuhe stecken werden wir es bei uns so regeln. Sinnvolle Vorschläge bei uns im Forum (kommt in den nächsten Tagen) werden mit Talern belohnt. So verbessern wir unsere Tauschbörse, Mitglieder bekommen das Gefühl, dass sie ernst genommen werden und verdienen dabei ein paar Taler :mrgreen:

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