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AdSense, Affiliate oder Direktvermarktung – Was ist die beste Wahl?
Peer Wandiger - 52 Kommentare - Affiliate Marketing, Geld verdienen - Ähnliche Artikel


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Ein Glaubenskampf tobt seit Jahren im Netz. Er wird mit harten Bandagen ausgetragen und bis heute gibt es keinen eindeutigen Sieger.

Wer nun an Religionen, Nationen oder ähnliches denkt, liegt falsch.

Es geht um die Diskussion, ob man lieber AdSense, Affiliate-Werbung oder Direktvermarktung nutzen sollte.

Diese Diskussion wird nicht minder verbissen geführt. Ich werde heute mal die Vor- und Nachteile der 3 Einnahmequellen beleuchten und versuchen, eine Antwort auf die Frage “AdSense, Affiliate oder Direktvermarktung – Was ist die beste Wahl?” zu finden.

Die drei Einnahmequellen

Ich berichte hier im Blog ja nun schon lange über die verschiedenen Einnahmequellen für Blogs und Websites generell.

So veröffentliche ich monatlich meine eigenen Einnahmen mit diesem Blog, schaue aber auch jeden Monat nach, was andere Blogger verdienen.

Und da sieht man schnell, dass die drei größten Einnahmequellen bei den meisten Blogs AdSense, Affiliate Marketing und Direktvermarktung (also der Verkauf von Werbeplätzen) sind.

Doch bei dem einen dominiert die eine Einnahmequelle und bei dem anderen eine andere. Bei mir ist es z.B. so, dass ich 60-70% meiner Einnahmen mit Direktvermarktung mache.

Doch welche Einnahmequelle ist nun wirklich die Beste? Das kann man wie immer so pauschal nicht sagen. Jede Einnahmequelle hat Vor- und Nachteile, die man beachten sollte. Diese Vor- und Nachteile führen dazu, dass es von der jeweiligen Website bzw. dem jeweiligen Blog abhängt, welche Einnahmequelle sich am besten eignet.


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Die 3 Einnahmequellen im Vergleich

In der folgenden Tabelle möchte ich die Vor- und Nachteile der 3 Einnahmequellen bei verschiedenen wichtigen Aspekten beleuchten.

Dabei kennzeichne ich die 3 Einnahmequellen jeweils farblich.

Überwiegen die Vorteile so ist der Hintergrund grün, sind Vor- und Nachteile ausgeglichen, dann ist der Hintergrund orange und überwiegen die Nachteile, dann ist der Hintergrund rot.

Dabei muss rot nicht unbedingt gleich “Schlecht” bedeuten. Es zeigt nur an, dass z.B. bestimmte Voraussetzungen notwendig sind oder dieser Punkt mit viel Aufwand verbunden ist.

 

AdSense

Affiliate-Marketing

Direktvermarktung

VoraussetzungenAdSense verlangt keine Mindest-Voraussetzungen. Jeder kann sich bei AdSense anmelden.In der Regel werden die Partnerprogramme deine Website/Blog prüfen, bevor sie dich freischalten. Man sollte schon etwas aufgebaut haben und keinen leeren Blog anmelden.Unter ein paar hundert Besuchern am Tag geht gar nichts. Zudem sollte man professionell auftreten und eine gute Themen-Fokussierung haben.
Einbau-AufwandEin Google AdSense Banner ist in wenigen Schritte definiert und eingebaut. AdSense passt sich selbständig den Inhalten an.Man muss erstmal ein passendes Partnerprogramm finden. Die Partnerprogramme bieten in der Regel eine große Auswahl an Banner und Links an, die dann schnell eingebaut sind.In der Regel liefert der Werbekunde das Werbe-Banner, welches man für den Werbe-Zeitraum einbaut und danach wieder raus nimmt.
Optimierungs-AufwandUm die optimalen Einnahmen aus Google AdSense heraus zu holen, bedarf es schon eines gewissen Optimierungs-aufwandes.Auch bei Affiliate-Marketing sollte man Optimierung betreiben. Verschiedene Werbeformate testen und die optimalen Inhalte erstellen, damit Affiliate-Marketing funktioniert.Hier gibt es nicht viel zu optimieren, da für die meisten Werbekunden eh nur die Zahl der PageViews zählt.
Verwaltungs-AufwandAdSense verlangt so gut wie keinen Verwaltungsaufwand.Affiliate-Marketing wird etwas aufwändiger, wenn man bei verschiedenen Affiliate-Netzwerke und einzelnen Partnern angemeldet ist. Es werden auch immer wieder Affiliate-Programme eingestellt oder man muss Banner wechseln.Werbekunden kommen und gehen. Man muss sehr genau die Werbezeiten einhalten, Rechnungen schreiben und nachhaken und man muss nach neuen Kunden Ausschau halten.
Einnahme-PotentialJe nach Thema und Traffic zwischen schlecht und gut.Vom Thema und der Zielgruppe abhängig. Von gut bis sehr gut.Vom Thema, der Zielgruppe und dem Traffic abhängig. Von schlecht bis sehr gut.
Skalierbarkeit bei vielen BesuchernAdSense skaliert nicht so gut mit. Doppelter Traffic bedeutet nach meinen Erfahrungen nicht unbedingt doppelte Einnahmen.Wenn die Zielgruppe qualitativ stimmt, dann steigt mit dem Traffic auch das Einnahmepotential.Reichweite ist bei Werbung sehr wichtig. Wenn die Zielgruppe stimmt, dann bedeutet viel Traffic = hohe Einnahmen.
Geeignet für Nischen-Websites mit wenig Besuchern?Grundsätzlich ja, auch wenn die Einnahmen mit wenig Traffic nur bei gut bezahlten Keywords annehmbar sind.Ja sehr gut. Bei der richtigen Zielgruppe funktionieren passende Partnerprogramme optimal auch bei wenig Traffic.Eher nicht. Werbekunden möchten eine gewisse Reichweite. Selbst bei einer guten Zielgruppenfokussierung muss man guten Traffic vorweisen können.
Abhängig von viel Traffic?Auch wenn AdSense nicht optimal skaliert, ist hoher Traffic für hohe Einnahmen unverzichtbar.Klasse ist hier wichtiger als Masse.Eine gute Mischung aus Klasse und Masse ist hier sicher am erfolgversprechendsten.
Themen-AbdeckungBei AdSense gibt es eine riesige Zahl an werbenden Firmen. Für fast jedes Thema können Werbeanzeigen ausgeliefert werden.Mittlerweile gibt es tausende Partnerprogramme bei den verschiedenen Netzwerken. Da findet man für die meisten Themen etwas, aber nicht für alle.Genügend Werbekunden gibt es nicht in jedem Themengebiet. Zudem ist schwieriger in Kontakt mit Werbekunden zu kommen.
RisikenAdSense dominiert den Markt. Wer bei AdSense rausfliegt hat kaum Alternativen.Es gibt viele große und kleine Affiliate-Netzwerke und zudem viele Firmen, die direkt Affiliate-Programme anbieten. Fliegt man irgendwo raus, findet man meist eine Alternative.Hat man erstmal Kontakte hergestellt und Werbekunden gewonnen, dann findet man oft auch Alternativen. Bei mir gibt es mittlerweile eine kleine Warteliste.
internationaler EinsatzAdSense passt sich sehr gut der Sprache der Website und auch dem Land an, aus dem die Website aufgerufen wird.Es gibt natürlich auch internationale Affiliate-Netzwerke. Die unterschiedlichen Banner in verschiedenen Sprachen muss man aber von Hand wechseln.Kontakte zu Firmen in anderen Ländern herzustellen ist nicht so einfach und mit viel Aufwand verbunden.
AuszahlungenGoogle AdSense zahlt ab 100 Dollar die Einnahmen aus. Es dauert allerdings mehr als einen Monat, bis das Geld überwiesen wird.Affiliate-Netzwerke haben in der Regel niedrigere Mindestauszahlungsbeträge als AdSense. Allerdings dauert es bei manchen Partnerprogrammen ewig, bis Provisionen freigeschaltet werden und das Geld ausgezahlt wird.Ich stelle meinen Werbekunden vor der Banner-Schaltung die Rechnungen und minimiere dadurch das Ausfallrisiko. Rechnungen schreiben und Nachhaken ist aber mit Arbeit verbunden. Dafür spare ich die Provision (meist 30%) der Vermittler und verdiene mehr.

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Die besten Einnahmequelle ist …

Wie man anhand der Tabelle gut sehen kann, gibt es nicht die überragende Einnahmequelle. Alle 3 Einnahmequellen AdSense, Affiliate-Marketing und Direktvermarktung haben Vor- und Nachteile, die es im Einzelfall abzuwägen gilt.

Oft macht es eben auch eine gute Mischung aus verschiedenen Einnahmenquellen. Damit kann man die Einnahmen maximieren und senkt zudem das Risiko, in dem man nicht nur auf ein Pferd setzt.

Für wen eignet sich welche Einnahmequelle?

AdSense
AdSense ist sehr gut für Websites oder Blogs mit relativ viel Traffic und Themen mit relativ guten Klickpreisen geeignet. Der Aufwand ist relativ gering und man kann es die meiste Zeit einfach laufen lassen. Optimal für Nebenprojekte oder als zusätzliche Einnahmequelle.
[Hier findet ihr viele Tipps und Anleitungen, wie ihr eure AdSense-Einnahmen optimieren könnt]

Affiliate Marketing
Für produktorientierte und sehr fokussierte Zielgruppen ist Affiliate Marketing sehr interessant. Wer eine Website oder einen Blog hat, auf dem ein Konsumthema behandelt wird, sollte auf jeden Fall Affiliate Marketing versuchen.
Thematisch fokussierte Nischensites fahren oft mit Affiliate Marketing sehr gut.
[Hier findet ihr viele Tipps zum Affiliate-Marketing]

Direktvermarktung
Für Websites ab rund 500 Besucher pro Tag (je Thema mehr oder weniger) mit einer klaren Themenfokussierung ist Direktvermarktung attraktiv. Wenn es viele Business-Websites und Firmen in der eigenen Themen-Branche gibt, kann der der Verkauf von Werbeflächen sehr lohnend werden. Bestes Beispiel ist dieser Blog.
[Tipps zum Verkauf von Werbung im eigenen Blog]

Eine umfassende Übersicht über die Einnahmequellen dieses Blog findet ihr zudem auf der Seite “Geld verdienen im Internet“.

Eure Meinung

Die Tabelle und die Schlussfolgerungen daraus sind natürlich relativ subjektiv und entstammen vor allem meinen eigenen Erfahrungen.

Seht ihr die Vor- und Nachteile genau so oder habt ihr zu einzelnen Punkten eine andere Meinung? Ich freue mich auf eure Kommentare. :-)


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
52 Kommentare und Trackbacks zu 'AdSense, Affiliate oder Direktvermarktung – Was ist die beste Wahl?'

Kommentare zu 'AdSense, Affiliate oder Direktvermarktung – Was ist die beste Wahl?' mit RSS

  1. 1 Webstandard-Team (Heiko) kommentierte am 10.06.2009 um 11:02 Uhr

    Wirklich optimal ist die Darstellung der Tabelle aber nicht Peer, denn vor allem die für mich interessanteste Spalte “Direktvermarktung” ist abgeschnitten ;o(

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 10.06.2009 um 11:06 Uhr

    Merkwürdig, bei mir sieht es im IE6, IE7, FF3, Opera, Safari und Chrome sehr gut aus.

    Welchen Browser und welches Betriebssystem setzt du ein?

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 10.06.2009 um 11:22 Uhr

    Ich habe ein wenig gebastelt. Ist es nun besser?

  4. 4 Horst kommentierte am 10.06.2009 um 11:38 Uhr

    Da muss ich was total falsch machen. Trotz 2-3.000 Besuchern täglich im Blog und sehr enger Themenausrichtung, bin ich mit keinem Affiliate-Programm über einstellige Euro Beträge gekommen.

    Und wie komme ich an Direktvermarktungskunden? Wie gehst Du vor? Kannst Du das mal genau erläutern?

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 10.06.2009 um 11:43 Uhr

    Das ist in einem Kommentar natürlich schlecht zu erklären.

    In der oben verlinkten Artikelserie erkläre ich sehr ausführlich in 3 Artikeln, wie ich an meine Werbekunden komme.

    Ich werde dazu in nächster Zeit nochmal einen Update-Artikel schreiben.

  6. 6 eisy kommentierte am 10.06.2009 um 11:44 Uhr

    @Horst … Von welchem Blog bei dir sprichst du denn? Sag mir nicht von der Seite, die mit deinem Namen verlinkt ist. Weil wenn doch, dann machst du wirklich etwas total falsch. Denn in diesem Bereich und mit 2k bis 3k Besuchern pro Tag, kann man wirklich per Affiliate-Marketing etwas verdienen. :)

  7. 7 Deutsche Filme kommentierte am 10.06.2009 um 11:51 Uhr

    Hallo Peer,
    schöne Auflistung. Was mir in deinen Artikeln immer wieder auffällt ist, dass Du eine Werbeart (bzw Werbemittel) meistens komplett ausblendest: Layerwerbung. Sicher, sie ist echt nervig, aber gerade in letzter Zeit stoße ich vermehrt auf diese. Ein Artikel hierüber wäre doch auch mal interessant :-)

    Gruß Carsten

  8. 8 Oliver kommentierte am 10.06.2009 um 12:11 Uhr

    Super Auflistung und alle wichtigen Punkte genau erläutert. Ich werde nächsten Monat mal mit einem Blog auf DIrektvermarktung bauen. Ich bin mal gespannt wie groß der Aufwand dafür ist.

    @Deutsche-Filme
    Ehrlich gesagt, weiss ich nicht worüber man bei Layer-Werbung detailliert schreiben sollte? Sinnvoll einsetzbar sind diese doch nur bei Traffic der sich meist nicht monetarisieren lässt. Also ich verzichte total darauf, denn mit Affiliate Marketing lässt sich deutlich besser verdienen. Man braucht nur Ausdauer bei der Suche des richtigen Programms. Außerdem stören mich Layer und wenn mich diese stören, möchte ich diese auch nicht meinen Besuchern aufzwingen. Aber die Frage war ja an Peer gerichtet :) Hab mir trotzdem mal erlaubt darüber zu schreiben! :)

    Gruß
    Olli

  9. 9 SantaCruze kommentierte am 10.06.2009 um 12:26 Uhr

    Ich setze immer noch auf eine Kombo zwischen AdSense und Direktvermarktung. Habe mit Affiliate Marketing kaum bzw. garkeine Erfolge verzeichnen können und der Aufwand ist mir auch etwas zu groß in der Hinsicht.

  10. 10 Peer Wandiger kommentierte am 10.06.2009 um 12:37 Uhr

    @ Deutsche Filme
    Ich habe über Layer-Ads bisher kaum was geschrieben, weil ich diese selber nicht ausstehen kann und nicht einsetze. Und da ich eigentlich nur über Sachen schreibe, zu denen ich auch eigene Erfahrungen beitragen kann, ist das etwas kurz gekommen.

    Aber ich werde mich damit mal beschäftigen und was drüber schreiben.

  11. 11 Peter kommentierte am 10.06.2009 um 13:26 Uhr

    Ich sehe es ähnlich wie Peer auch. Es gibt kein eindeutigen Sieger. Ich für meinen Teil versuche seit rund 4 Wochen alleine mit Affiliate was zu reißen. Bisher habe ich rund €4 eingenommen aber dies liegt auch damit zusammen das ich hier auch ein absolute Neuling bin und mein Blog mit knapp unter 300 Besuchern am Tage nicht gerade der Renner im Bereich Traffic ist.

    Trotzdem ich ich mein Versuch als Affiliate weiterführen weil ich daran glaube und auch meine das mit ein wenig mehr Erfahrung auch Optimierungsmöglichkeiten vorhanden sind.

  12. 12 Deutsche Filme kommentierte am 10.06.2009 um 14:18 Uhr

    @Oliver :
    Mich stören Layer-Ads auch. Aber es wäre ja trotzdem interessant mal ein bisschen hintergründiges zu diesem Thema zu lesen. Mir fällt jedenfalls eine Menge ein, was man daran betrachten, analysieren, hinterfragen kann.

    @Peer:
    Da hast Du natürlich recht, ich würde auch nicht über die Dinge schreiben, über die ich nicht genug Hintergrundwissen habe, und das sollte man bei interessanten Artikeln haben (da sie es sonst ja nicht sind ;-) ).

  13. 13 Andy kommentierte am 10.06.2009 um 14:27 Uhr

    Ich denke auh das man hier nicht unbeingt sagen kann welches die Beste Werbeform ist, aber die Zusammenstellung finde ich Klasse und da steckt eine Menge Arbeit dahinter.

  14. 14 Peer Wandiger kommentierte am 10.06.2009 um 14:42 Uhr

    @ Deutsche Filme
    Ich werde mich aber mal damit intensiver beschäftigen.

    @ Peter
    Über Affiliate Marketing schreibe ich bald mehr. Derweil seien dir die Artikel auf eisy.eu empfohlen. Dort gewährt Eisy Einblicke in ein kleines Affiliate-Experiment und damit hat er schon mehr als 100 Euro verdient.

  15. 15 Thomas kommentierte am 10.06.2009 um 14:49 Uhr

    Wichtig ist dein Hinweis, daß es auch auf das Thema ankommt. Und zwar nicht nur bei Direkt- oder Affiliatevermarktung, sondern auch bei Adsense.

    In meinem Beispiel (ein politisches Blog) haben die Adsense-Anzeigen kaum Relevanz. Weshalb ich sie auch wieder raus genommen habe. Es dürfte meine Leser sicher nur selten interessieren, wo sie aqm schnellsten einen neuen Partner bekommen ;-)

    Überhaupt gibt es Themen, die man nur sehr schlecht vermarkten kann. Eben z.B. Politik.

  16. 16 G. Reh kommentierte am 10.06.2009 um 15:48 Uhr

    Oben werden die sehr arbeitsaufwendige Verwaltung von Affiliate-Programmen geschrieben, wenn das System erst einmal gut von Usern besucht wird. Jedoch gibt es doch die Möglichkeit den Service von Affiliat-Firmen wie zanox oder affilinet zu nutzen. Dadurch fällt der gesamte Verwaltungsaufwand weg, denn es muss nun nicht mehr mit jedem Partner einzeln der Umsatz abgerechnet werden. Von daher sind ein paar Prozente die man abgeben muss für einen starken Partner, der sich im alles kümmert inklusive Produktdatenbereitsstellung doch von Vorteil.

  17. 17 Horst kommentierte am 10.06.2009 um 16:01 Uhr

    @eisy: Doch, genau den meinte ich.

  18. 18 Jörg kommentierte am 10.06.2009 um 16:11 Uhr

    Hi Peer,

    eine weitere Frage ist auch: Kann ich die Werbeformen lohnend mischen? Ist z.B. Direktvermarktung nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt, wenn bereits AdSense und Affiliateprogramme auf einer Seite eingesetzt werden? Hierzu würden mich mal Erfahrungen interessieren. Gerade auf meiner “Business-Seite” http://www.stundenzeiger.de habe ich das Problem, dass ich bei 2k – 3k Besucher am Tag sowie einer sehr engen Fokussierung keinerlei Werbeinteressenten finde. Ich stehe vor einem Rätsel und würde mich echt über Tipps freuen.

    Sonnige Grüße vom Bodensee
    Jörg

  19. 19 Walter Walser kommentierte am 10.06.2009 um 18:02 Uhr

    Sehr detaillierte Auflistung, bei der es sich lohnt, alles auszudrucken und zu archivieren.

    Peer, liessen sich die Seiten noch druckoptimieren? Oder bin ich der einzige, der nützliches Material in die Offlinewelt rüberretten möchte?

  20. 20 Petra kommentierte am 10.06.2009 um 18:15 Uhr

    Das mit dem Risiko bei Adsense rauszufliegen ist vorallem dann ernst zu nehmen, wenn man wenig Traffic hat. Wenn jemand nämlich ein paar mal böswillig oder gut gemeint die Adsense-Werbung anklickt, riecht es für Google beim niedrigen Traffic gleich nach Betrug und das Konto wird gesperrt und der (gesamte!) Betrag einkassiert. Jetzt muss ich mich mit contaxe und superclix begnügen.

  21. 21 Perun kommentierte am 10.06.2009 um 18:55 Uhr

    Hi Peer,

    ich habe mit Affiliate nicht wirklich gute Erfahrungen gemacht … bis jetzt. Die Einnahmen sind einfach zu überschaubar um es mal freundlich auszudrücken. Obwohl ich mehrere Male über Wochen hinweg auf verschiedenen Projekten Affiliate-Versuche gestartet habe, immer fuhr ich mit AdSense und Direktwerbung besser.

    Alleine das man sich um Partnerprogramme bewerben muss, finde ich ein bisschen komisch. Man stellt Werbefläche zur Verfügung und dann wird man in die Bettlerhaltung versetzt.

    Anschließend schaltet man die Werbemittel und wenn man Pech hat verdient man nix, weil kein Verkauf zu Stande kam.

    Der Anbieter bzw. der Händler hat auf jeden Fall etwas davon, auch wenn nichts verkauft wird, hat er er kostenlose Werbung geschaltet die ihm auf jeden Fall Präsenz und Reichweite bringt: quasi Klickwerbung und Pay per View für um sonst … der Webmaster hat aber nichts davon.

    Sollte ich mal einen eigenen Shop starten, dann werde ich auf jeden Fall auch ein eigenes Partnerprogramm machen, man kann nur gewinnen. :-)

    Dagegen ist die Direktvermarktung und von mir aus auch Klickbasierte Werbung deutlich fairer für den Webmaster. Das sieht man auch bei dir Peer, du verdienst mit Direktwerbung wesentlich mehr. Und ich prognostiziere mal, dass wenn du AdSense die gleiche Fläche wie der Affiliate-Werbung einräumen würdest du mehr mit AdSense als mit Affiliate verdienen würdest.

    Neulich habe ich mir die Stats eines großen Affiliate-Netzwerks angeschaut u.a. sein Partnerporgramm. Obwohl es ein Pay-per-Sale-Programm ist haben sie die durchschnittseinnahmen auf die Klicks berechnet und es kam eine Zahl von 2,50 Euro pro 100 Klicks heraus. Jetzt überlegen wir nur was uns 100 Klicks bei z. B. AdSense oder AdTube eingebracht hätten, auf jeden Fall mind. das dreifache wenn nicht sogar noch mehr.

    Auch in punkto Informationen haben die Affiliate-Netzwerke noch einiges aufzuholen. Schaue dir mal den Hilfe-Bereich von AdSense an und vergleiche das mit den großen Affiliate-Netzwerken.

    Das es Leute gibt, die mit Affiliate-Werbung viel Geld verdienen, dass bestreite ich nicht. In allermeisten Fällen – öfter als bei anderen Werbeformen – bleibt es allerdings bei einem kleinen Taschengeld.

  22. 22 Daniel kommentierte am 10.06.2009 um 19:42 Uhr

    Sehr guter Vergleich!

    Ich habe bis jetzt nur Adsense eingesetzt, muss mir die anderen zwei “Einnahmequellen” jetzt mal genauer anschauen. Bin gespannt, ob ich damit auch etwas verdienen kann.

    Gruß
    Daniel

  23. 23 Peer Wandiger kommentierte am 10.06.2009 um 20:26 Uhr

    @ Perun
    von SuperClix kam heute übrigens die Nachricht, dass es keine Freischaltungen mehr geben soll. Alles Sofortfreigaben. Das wäre natürlich gut.

    Bzgl. Affiliate Marketing
    Ich merke selber, dass es auf Blogs, mit vielen regelmäßigen Lesern schwer ist Affiliate-Programme zu etablieren. Der Punkt ist aber ein anderer. Man muss genau den Nerv der Zielgruppe treffen, dann funktioniert Affiliate-Marketing.

    Ich habe hier auch schon viel mit Affiliate Marketing probiert, aber es hat nur weniges geklappt. Mit Affiliate-Marketing kann man wenige überreden etwas zu kaufen, man muss die Leute erwischen, die sowieso etwas in der Richtung wollen.

    Eisy hat heute den 8.Teil seines Affiliate-Praxisreports veröffentlicht. Dort hatte er geschrieben, dass einer von rund 4 Besuchern etwas kauft. Das gelingt aber nur, da die Leute bei Google sowas suchen wie “XY kaufen”. Die sind also bereit zu kaufen.

    Das sind die meisten normalen Blog-Leser nicht. Die wollen Lesen und Lernen, das ist ja auch Okay.

  24. 24 Franky kommentierte am 10.06.2009 um 21:35 Uhr

    Ich habe auch einige Zeit lang Affiliate auf einer Website ausprobiert. Aber ganz zufrieden war ich mit dem Resultat auch nicht. Die Zeit, die man investieren muss, um im Monat ein paar Euro zu bekommen, ist einfach zu hoch. Die fahre ich mit AdSense und Co. deutlich besser. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Affiliate-Werbung nur funktioniert hat, wenn ich sie direkt gegenüber den Nutzern meiner Seite beworben habe (z.B. per E-Mail oder im Forum). Einfach nur mal einen Banner einbinden, selbst prominent, hat zwar für Klicks gesorgt. Aber so gut wie gar nicht für Sales und Leads.

  25. 25 Peer Wandiger kommentierte am 11.06.2009 um 09:41 Uhr

    Banner bringen oft recht wenig, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Ein guter und informativer Artikel mit einem Affiliate-Link funktioniert dagegen meist besser.

  26. 26 Joerg kommentierte am 11.06.2009 um 10:27 Uhr

    Mit Direktvermarktung habe ich jetzt schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn ich mit meinem Blog noch deutlich unter den 500 Besuchers pro Tag liegen, haben mich schon einige kontaktiert und Werbung gebucht. Es kommt hier mittlerweile schon deutlich mehr Geld rein als durch adsense.

    Das liegt aber auch an einer engen Themenfokussierung und einem sehr interessantem Themengebiet für Werbekunden.

    Das mit den affiliate Banner kann ich bestätigen da kommt kaum was bei rum, allerdings funktionieren sie gut als Platzhalter und gewöhnen die Leser und Werbekunden schonmal an die potenziellen Plätze.

  27. 27 Peer Wandiger kommentierte am 11.06.2009 um 10:51 Uhr

    Das ist auch eine gute Möglichkeit Affiliate-Banner einzusetzen. :grin:

  28. 28 Oskar kommentierte am 11.06.2009 um 13:00 Uhr

    Hallo Peer, der Link [Tipps zum Verkauf von Werbung im eigenen Blog] verlinkt zum gleichen Ziel wie der Link [Hier findet ihr viele Tipps zum Affiliate-Marketing]. Das ist so sicher nicht beabsichtigt, oder?

  29. 29 Peer Wandiger kommentierte am 11.06.2009 um 13:15 Uhr

    Danke für den Hinweis. Ich habe den Link nun richtig angelegt. :oops:

  30. 30 Max kommentierte am 11.06.2009 um 17:00 Uhr

    Ich denke, wenn man das ganze, also die Webseite, wie ein Unternehmen betrachtet ist es vollkommen normal, dass es nicht DIE Lösung gibt sondern es auf Grund von Marktsituationen, Risikoaversion und eigenen strategischen Entscheidungen.

    Manche Unternehmen haben halt nur ein einziges Produkt was richtig gut läuft(darauf bezogen vielleicht AdSense bei vielen) und andere Unternehmen generieren ihre Umsätze durch viele verschiedene Kanäle/Güter, entweder weil sie höher spezialisiert sind oder auch, weil sie gewisse Größenvorteile haben und sie selbst mit Centumsätzen pro User Millionen machen, weil sie ganz einfach die Masse dafür haben.

    Ich denke auch, gerade für Anfänger ist AdSense die richtige Wahl, aber man sollte nicht zu lange immer auf das gleiche Pferd setzen und auch andere Systeme antesten. Die Direktvermarktung halte ich meist nur für sinnvoll, wenn der Betreiber der Seite das sozusagen hauptberuflich macht(also im Web arbeiten), denn alles andere ist ja auch für den Werbetreibende nicht wirklich nachhaltig bzw. meist nicht qualitativ ausreichend.

  31. 31 Franky kommentierte am 11.06.2009 um 19:39 Uhr

    Kann man bei AdSense eigentlich wie wie bei Affiliate Markting seinen Nutzern bestimmte Werbe-”partner” genauer vorstellen oder verstößt das bereits gegen die Programmrichtlinien von Google?

  32. 32 Christian kommentierte am 12.06.2009 um 14:37 Uhr

    Nun, ich verwende für meinen Blog AdSense und Affiliatevermarktung von Zanox, konnte aber bisher nicht wirklich etwas reißen, da mein Traffic mit ca. 50 – 100 Besuchern pro Tag sehr beschnitten ist..

  33. 33 Timothy kommentierte am 13.06.2009 um 17:18 Uhr

    Also ich finde die Direktvermarktung eigentlich auch am Besten. Zwar ist diese etwas aufwendiger und man braucht länger, bis sich diese lohnt aber ansonsten ist sie mein Favorite. Ich selbst habe aber derzeit einen Vermarkter da es relativ schwer ist an Werbepartner ran zu kommen. Ich hoffe aber, dass ich das bald wieder ändern kann und selbst in die Hand nehme.

    Adsense setze ich auch ein. Allerdings will oder kann ich damit keine richtigen Umsätze generieren. Vielleicht bin ich dazu auch einfach zu doof. :lol:

    Affiliate find ich nicht so toll. Habe ich anfangs auch betrieben. Allerdings sehr wenig Umsätze generiert und es hat zudem auch immer ewig gedauert bis die Beträge gut geschrieben waren.

    Das sind so meine Erfahrungen, die ich gemacht habe.

  34. 34 michael sommer kommentierte am 14.06.2009 um 17:21 Uhr

    Ich setzte eher auf adsense und Goolge. Mit Adwords kann man ziemlich viel raus holen.

  35. 35 michael sommer kommentierte am 14.06.2009 um 17:23 Uhr

    Also ich setzte da zb. mehr auf Google, mit Adwords konnt ich schon einiges bewegen.

  36. 36 Timothy kommentierte am 15.06.2009 um 12:49 Uhr

    Ja, Google ist schon nicht schlecht.
    Allerdings möchte ich natürlich nicht meine Seite so arg “Verunschönen” mit den Ads. Das ist vielleicht ein Problem von mir.
    Haben die, welche gut mit Google fahren, die Ads eher im Text oder auch unter dem Text? Also wie fährt man denn am Besten ohne gleich den ganzen Post zu veradden?
    Vielleicht könnte man hierzu mal einen Artikel schreiben? Oder gibt da schon etwas?

    Gruß Timothy

  37. 37 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 12:52 Uhr

    Es ist immer eine Gradwanderung. Die Ads im Text haben die höchste Klickrate. An anderen Stellen verdient man in der Regel weniger.

  38. 38 Timothy kommentierte am 15.06.2009 um 13:55 Uhr

    Hmm,
    das denke ich mir fast. Momentan habe ich sie unter dem eigentlichen Artikel. Hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt sie in den Post einzubauen aber mir gefällt das ganze optisch nicht so. Eigentlich fine ich seiten ganz ohne werbung viel schöner. Auf der anderen Seite muss aber auch geschäftlich denken. Ich habe aber auch angst, dass die Besucher es einem Böse nehmen könnten und schimpfen, dass man eh nur geld verdienen möchte. :???:

    Gruß Timothy

  39. 39 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 14:08 Uhr

    Das kann natürlich passieren. Das muss man dann selber entscheiden, da man die eigenen Leser am besten kennt. In einem früheren Artikel habe ich deshalb empfohlen, möglichst früh erste Werbebanner einzubauen. Dann gewöhnen sich die Leser schon mal daran. :grin:

  40. 40 Franky kommentierte am 15.06.2009 um 16:21 Uhr

    Die meisten meckern zwar über Werbung, aber sie gewöhnen sich auch schnell daran. Nur wenige dürften eine Website aufgrund zwei oder drei Werbeplatzierungen verlassen – solange diese nicht zu sehr stören natürlich.

    Werbebanner (gibt’s ja auch bei AdSense) kann man gut rechts neben der eigentlichen Website oder an anderen Stellen im Header bzw. Footer der Seite einbinden. Wenn sie nicht zu klein sind, sorgen sie trotzdem noch für eine gute Aufmerksamkeit und passable Klickzahlen.

  41. 41 Camdy kommentierte am 15.06.2009 um 21:51 Uhr

    Hallo Peer,
    warum hast Du denn eigentlich meinen Kommentar nicht zugelassen? Vorab Danke!

  42. 42 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 22:04 Uhr

    Muss wohl von Akismet geschluckt worden sein. :???:

  43. 43 Camdy kommentierte am 16.06.2009 um 02:29 Uhr

    Hi Peer,
    hmm, okay!
    Ich hatte geschrieben, dass ich recht gut mit Partnerprogrammen wie z.B. adcell fahre. Bei etwa 120 Besuchern durchschnittlich pro Tag habe ich Ende des Monats etwa +- 100 € raus.
    Und ich setze nur Bannerwerbung von Programmbetreibern ein, die ich selber für gut befinde!

    Jedenfalls habe ich hier beim Lesen schon richtige gute Tipps erhalten! Jetzt muss ich sie nur noch umsetzen ;-)
    Viele Grüße

  44. 44 Katharina kommentierte am 02.11.2009 um 10:35 Uhr

    Hallo zusammen,
    als junge Anfängerin hab ich eine Frage, vielleicht kann mir einer von den Experten hier ja helfen: Ist AdSense nicht eigentlich ein Anbieter von Affiliate Marketing? Worin liegt da der Unterschied, der AdSense sozusagen als eigene Werbeform rechtfertigt?
    LG Katharina

  45. 45 Peer Wandiger kommentierte am 02.11.2009 um 12:53 Uhr

    Hallo Katharina,
    AdSense rechnet pro Klick ab. Das ist der eine große Unterschied. Bei Affiliate-Programmen wird in der Regel nach Sale (Jemand kauft ein Produkt) oder Lead (jemand hinterlässt irgendwo seine Kontaktdaten) abgerechnet.

    Zudem ist AdSense selbstoptimierend. Ich baue überall den selben AdSense-Code ein und Google schaltet dann Anhand des Textes auf der jeweiligen Seite passende Werbeeinblendungen.

    Bei Affiliate-Markting muss ich in der Regel von Hand das passende Partnerprogramm einbinden.

  46. 46 Thomas von iPad kommentierte am 16.08.2010 um 02:42 Uhr

    sehr interessanter artikel. Werde mich jetzt bezgl. Direktvermarktung einmal umsehen.
    Gruß,
    Thomas

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Peer Wandiger Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.000 Fachartikel, die besten Artikel aus über 6 Jahren und alles über den Blog und mich.
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Marcel
Danke für die Aufnahme. Für mich waren die Einnahmen im Juni echt gut, aber dafür...
22. Juli 2014

tpetmecky
Hallo Zusammen! Vielen Dank, für die tolle Übersicht an Tools! Auch aus meiner...
22. Juli 2014

Mic
Super Auflistung. Was ich momentan, leider vergebens suche, ist ein Plugin mit dem...
22. Juli 2014

Ryan
Auch bei Nischenchallenge ist Motivation ein großer Begriff! Man wird öfter an eine...
22. Juli 2014

ryan
Da merkt man, dass im Sommer die wenigsten nur noch am surfen sind. Wahrscheinlich...
22. Juli 2014

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