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Meine AdSense-Einnahmen steigen nicht! Was soll ich tun?
Peer Wandiger - 56 Kommentare - Geld verdienen, Google AdSense - Ähnliche Artikel


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Ich veröffentliche hier im Blog regelmäßig meine Einnahmen.

Danach bekomme ich dann auch immer wieder Anfragen in den Kommentaren oder per Mail, wie ich das denn machen würde und dass z.B. AdSense bei anderen nur ein paar Euro im Monat abwirft.

Deshalb möchte ich in diesem Artikel mal genau auf diese Frage “Meine AdSense-Einnahmen steigen nicht! Was soll ich tun?” eingehen und auf Ursachen und mögliche Lösungen eingehen.

In diesem Artikel werden ich auch auf die Entwicklung der AdSense-Einnahmen auf Selbständig im Netz eingehen. Und die ist auf den ersten Blick anders, als die meisten wohl erwarten würden.

Voraussetzungen

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die großen Einfluss auf die AdSense-Einahmen haben. Die folgenden spielen auf jeden Fall eine wichtige Rolle und machen deshalb auch den Vergleich zwischen den AdSense-Einnahmen zweier unterschiedlicher Websites/Blogs so schwierig.

Erfolgsfaktoren von Google AdSense:

  • Traffic
    Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist natürlich der Traffic. Wer nur sehr wenig Traffic im Monat hat, der kann optimieren wie er will, wirklich viel wird nicht dabei herausspringen. Deshalb sollte man dafür sorgen, dass man seinen Traffic mit der Zeit steigert und mehr Besucher die AdSense-Anzeigen zu Gesicht bekommen.

    Eine genaue Zahl zu nennen, ab der es sich lohnt, ist sehr schwer. Das hängt auch von den weiteren Faktoren ab. Je nachdem, wie gut die anderen Faktoren funktionieren, reichen auch schon weniger Leser, um gute Einnahmen zu erzielen. Ist aber z.B. der zweite Faktor sehr schlecht, dann braucht man massig Traffic.

  • Thema
    Das Thema eines Blogs oder einer Website ist ein weiterer sehr wichtiger Faktor. Je nach Thema liegen die Klickpreise zwischen ein paar Cent und mehreren Euro. Bei 10 Klicks an Tag können die Einnahmen dadurch schon sehr unterschiedlich ausfallen.

    Natürlich sollte man sein Blogthema nicht in erster Linie nach dem Klickpreis aussuchen. Aber es sollte einem schon bewusst sein, dass das Thema einen großen Einfluss hat.

    Geht zum Google AdWords Keyword-Tool und gebt ein paar eurer Keywords ein. Dann seht ihr schon ungefähr, ob dieses Thema viel oder wenig einbringt.

  • Theme (Klicks)
    Das Theme, welches ihr für euren Blog verwendet (bzw. das Layout eurer Website) spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.

    Ich habe das selbst am eigenen Leib zu spüren bekommen. Nachdem ich mein Blog-Layout im November 2007 überarbeitet habe, sind die Klickraten deutlich runter gegangen.

    Das war aber indirekt auch beabsichtigt, da das Hauptziel des Relaunches die Steigerung der PageViews war.

    Deutlich mehr Klickalternativen = weniger Klicks auf Ads.

    Deshalb bestehen für AdSense optimierte Blog-Themes auch hauptsächlich aus einer Navigation und AdSense-Bannern. Jede zusätzliche Klickmöglichkeit verringert die Klicks auf Ads.

  • Optimierung
    Google AdSense ist so einfach einzubauen. Doch wer wirklich das Optimum aus seinen Anzeigen herausholen will, der sollte viel optimieren.

    Ich habe dies in der Vergangenheit getan und bin insgesamt mit den Ergebnissen auch recht zufrieden.

    Diese Erfahrungen und Tipps habe ich auch in mehreren Artikel bereits niedergeschrieben:
    15 Google AdSense Tipps für mehr Klicks und höhere Klickpreise
    AdSense-Einnahmen verdoppeln – ein AdSense-Erfolgsrezept
    32% mehr Einnahmen mit diesem einfachen AdSense-Trick

    Wer nicht optimiert und viel testet, der braucht sich nicht über zu niedrige Einnahmen beschweren. ;-)

  • Bekanntheit
    Das mag in diesem Zusammenhang evtl. merkwürdig klingen, aber wenn man einen bekannten Blog hat und als Experte gilt, dann profitieren oft auch die AdSense-Einnahmen davon.

    Denn bei Google AdWords kann man seine Textanzeigen auf bestimmten Seiten schalten. Und das kann dann natürlich auch dein Blog sein. Aber dafür musst man sich erstmal einen Namen gemacht haben und in der eigenen Branche einen gewissen Bekanntheitsgrad haben.

    Und ob dann nicht andere Einnahmequellen (z.B. Direktvermarktung) interessanter wären, steht auf einem ganz anderen Blatt.

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AdSense Praxisbeispiel

AdSense Einnahmen pro MonatDiese 5 Faktoren möchte ich nun mal anhand meines eigenen Blogs durchgehen.

Das erste Diagramm auf der rechten Seite zeigt meine AdSense-Einnahmen pro Monat seit dem Start des Blogs im Februar 2007.

Dies mag für den ein oder anderen vielleicht überraschend sein, aber die Einnahmen steigen nicht, sondern pendeln immer wieder hoch und runter, bleiben jedoch halbwegs auf einem Niveau. Und das, obwohl die Besucherzahlen immer weiter steigen (Besucher und PageViews je Monat seit Februar 2007)

Und normalerweise wären die AdSense-Einnahmen nun auch höher. Jedoch habe ich zwischenzeitlich das Layout mehrmals überarbeitet. Einmal im November 2007 (Punkt 1) und dann nochmal im September 2008 (Punkt 2) wo ich doch relativ starke Änderungen eingeführt habe. Diese haben für mehr PageViews, aber auch weniger AdSense-Einnahmen gesorgt.

Zudem habe ich im Dezember 2008 einen wichtigen Hoster-Wechsel durchgeführt (Punkt 3), welcher die Performance deutlich verbessert hat, mit der AdSense-Entwicklung aber relativ wenig zu tun hat. ;-)

Zum anderen habe ich seit einer Weile nur noch bei 50% der Seitenaufrufe AdSense in den Seiten stehen. Bei den anderen 50% stehen dort Werbebanner von Werbekunden.

Man könnte also die heutigen AdSense-Einnahmen knapp verdoppeln, wenn ich zu 100% AdSense einsetzen würde.

AdSense Einnahmen pro 1.000 SeitenaufrufenSieht man sich nun die Entwicklung der AdSense-Einnahmen pro 1.000 PageViews an, dann sieht man, dass diese deutlich gesunken sind.

Dies liegt natürlich einerseits am Layout, welches, wie oben schon erläutert, nicht unbedingt AdSense-freundlicher geworden ist. Die Klickrate ist von teilweise 5 oder mehr Prozent in den Anfangszeiten auf rund 1% runter gegangen.

Andererseits merkt man der Kurve aber auch deutlich die Finanz- und Wirtschaftskrise an. Zumindest deute ich das so. Gerade in den ersten Monaten 2009, aber auch schon im Verlauf von 2008 sind die Einnahmen pro 1.000 PageViews runter gegangen.

Weniger Werbekunden bei Google bedeutet weniger Konkurrenz um die obersten Werbeblöcke und damit weniger Einnahmen pro Klick.

In den letzten Woche hat sich das etwas erholt, so dass ich hoffe, der Aufwärtstrend bleibt bestehen.

Analyse

Wichtig ist, dass du dir genau anschaust, wie es um die einzelnen AdSense-Faktoren bestellt ist und dass du dir unter anderem die folgenden Fragen stellst:

  • Habe ich genug Traffic?
  • Wie gut eignet sich mein Thema für AdSense und wie hoch sind im Schnitt meine Klickpreise?
  • Wie gut ist mein Theme auf AdSense optimiert und würde ein optischer Relaunch etwas bringen?
  • Welche Optimierungen habe ich generell schon vorgenommen und was kann ich noch testen?
  • usw.

Erst wenn man sich genau die Punkte angeschaut hat und weiß, wo die Probleme liegen, kann man auch etwas dagegen unternehmen

AdSense Tipps und Tricks

Es gibt viele Möglichkeiten aus AdSense noch etwas mehr herauszuholen. Manche Tricks sind dabei völlig in Ordnung, andere weniger.

In meinen “AdSense Tipps“-Artikeln habe ich viele Tipps und Tricks schon zusammen getragen und mit eigenen Erfahrungen angereichert.

Dazu muss ich aber nochmal sagen, dass man kaum pauschalisieren kann. Was bei Blog A funktioniert, muss bei Website B noch lange nicht funktionieren.

AdSense testen

Das bringt mich zum wichtigsten Tipp im Bezug auf AdSense. Man muss testen, testen, testen.

  • Versucht unterschiedliche AdSense-Banner-Größen und vergleicht die Ergebnisse.
  • Testet verschiedene Farben für die Überschrift, den Text, den Link und den Hintergrund.
  • Baut das AdSense-Banner an verschiedenen Stellen im Blog/auf der Website ein.
  • Wechselt AdSense-Banner auch mal dynamisch mit z.B. Afffiliate-Banner ab
  • usw.

Nur wer viel testet wird die AdSense-Einnahmen für die eigene Website optimieren können.

AdSense Alternativen

Zu guter letzt muss man natürlich auch sagen, das AdSense lange nicht die einzige Einnahmequelle ist. In meinem Blog bringt AdSense nur 10% der Einnahmen ein.

Direktvermarktung und auch Affiliate-Marketing funktionieren bei mir deutlich besser. Deshalb habe ich auch erst vor kurzem die Frage gestellt “AdSense, Affiliate oder Direktvermarktung – Was ist die beste Wahl?

Sollte es euch also trotz Optimierung und vieler Tests nicht möglich sein, die Einnahmen auf ein zufriedenstellendes Niveau anzuheben, dann solltet ihr vielleicht auf andere Einnahmequellen umsteigen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
56 Kommentare und Trackbacks zu 'Meine AdSense-Einnahmen steigen nicht! Was soll ich tun?'

Kommentare zu 'Meine AdSense-Einnahmen steigen nicht! Was soll ich tun?' mit RSS

  1. 1 Peter kommentierte am 15.06.2009 um 14:28 Uhr

    Gute Analyse. Viele werden verwundert sein das deine Einnahmen pro 1000 Page Views zurück gegangen sind. Oft lesen viele nur “SIN hat im Monat X mit AdSense XXX Euro eingenommen. Das aber dies bezogen auf die Page Views fallen merken viele nicht.

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 14:33 Uhr

    Ja und genau aus diesem Grund habe ich den Artikel geschrieben. Viele sehen nur Zahl X und nicht die Umstände und die Einflüsse. Auch AdSense-Einnahmen sind eine komplexe Sache und nur wenn man sich damit ausführlich beschäftigt, kann man wirklich langfristig etwas verbessern.

  3. 3 Andi kommentierte am 15.06.2009 um 14:39 Uhr

    Sehr schöne und ausführliche Analyse!

    Kleine Frage noch:
    Was haltest du von meinem momentanen Standort der AdSense Anzeige?

  4. 4 Coach Henri kommentierte am 15.06.2009 um 14:42 Uhr

    Schöner, ausführlicher Bericht mit einigen Überraschungen. Für mich als Nischenblogbetreiber mit AdSense sehr interessant. Meine Einnahmen schwanken noch zu sehr.

  5. 5 Andy kommentierte am 15.06.2009 um 14:52 Uhr

    Echt ein Klasse Bericht und vor allem für Anfänger wiue wir es sind sehr nützlich. Danke

  6. 6 Oliver kommentierte am 15.06.2009 um 14:58 Uhr

    Ich benutze AdSense im Gegensatz zu früher kaum noch, da wie du oben angesprochen hast, Direktvermarktung und Affiliate Marketing weitaus mehr bringen, wenn man diese dementsprechend richtig einbaut. Aber dennoch schöne Analyse!

    Gruß
    Olli

  7. 7 egon kommentierte am 15.06.2009 um 15:06 Uhr

    am meisten verdienen lässt sich mit blogs über blogs oder blog optimierungen.
    bzw. habe ich oft allgemein dein eindruck, dass viele blogs sich im kreis drehen.
    (nur am rande)

  8. 8 Trends kommentierte am 15.06.2009 um 16:25 Uhr

    Ich glaube, ab einer gewissen “Größe” des Blog rutscht Adsense in die zweite Reihe. Eben weil andere Einnahmequellen einfach lukrativer werden.

  9. 9 Franky kommentierte am 15.06.2009 um 16:30 Uhr

    Meine Werbebanner von AdSense laufen eigentlich relativ gut (täglich zweistellige Klickzahlen). Nur bei den Textanzeigen habe ich bisher keine gute Position gefunden. Es scheint so, als gehen die einfach zu sehr unter, denn dort sind die Klickzahlen zwischen 1x und 3x (wenn es sehr gut läuft) am Tag. Hat jemand besonders gute Erfahrungen mit einer Position für die AdSense-Textanzeigen gemacht?

  10. 10 humanity kommentierte am 15.06.2009 um 17:18 Uhr

    Egon, das Gefühl hatte ich am Anfang auch. (habe ich immer noch)

  11. 11 Rata kommentierte am 15.06.2009 um 17:31 Uhr

    Sauber analysiert :) und logisch erklärt.
    Selten sowas.
    Mit dem Einrechnen von Faktoren tun sich nämlich viele wirklich schwer, denen hast Du jetzt auf die Sprünge geholfen.

    Lieber Gruß
    Rata

  12. 12 Jens kommentierte am 15.06.2009 um 18:40 Uhr

    Mal wieder ein super Beitrag, vielen Dank dafür!

    Grüße aus Münster,
    Jens

  13. 13 Katja Frontzek kommentierte am 15.06.2009 um 19:05 Uhr

    Sehr netter Beitrag und gut analysiert. Ich habe auch die anderen Artikel dazu gelesen und hab gleich mal mein adsense etwas optimiert.

  14. 14 Weniger ist mehr (aus Spanien) kommentierte am 15.06.2009 um 19:18 Uhr

    Was viele mittlere und kleinere Blogs übersehen, ist, dass ja immer die “grossen Anzeigenschalter” oben stehen (wegen des höheren Gebotes), und diese sind ja nunmal dem Publikum bekannt, so dass auch nicht darauf geklickt wird.
    Also, lieber die grossen auf die “Konkurrenz-Liste” setzen/blockieren und dafür mehr Klicks für die anderen Werbeanbieter bekommen. Auch diese aus der 2. Reihe sollten überprüft werden, geht einfach auf ein Konkurrenzblog und guckt euch die Anzeigen dort an, mit dem Ziel, auch Spammer der 2. Reihe zu blockieren, dann steigen die Klicks und dadurch logischerweise auch wieder die AdSense Einnahmen. Man muss also selbst filtern, um Qualitäts-Links und nicht Quantitäts-Links anbieten zu können.

  15. 15 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 19:19 Uhr

    @ Franky
    Ich nutze eigentlich nur Textanzeigen, da ich mit Image-Anzeigen keine guten Erfahrungen gemacht habe.

    @ egon und humanity
    Das mag sein. Viel mehr Adsense-Einnahmen machen aber Content-Websites, die speziell auf AdSense formatiert sind. Wenn nur “blogs über blogs oder blog optimierungen” mit AdSense Geld verdienen würden, wäre Google aber arm dran. :roll:

    @ Katja
    Es mich und Google, wenn dir meine Beiträge was bringen. :grin:

  16. 16 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 19:22 Uhr

    @ Andi
    Nicht schlecht. Ist gut in das Layout eingebettet. Am Ende zählt aber nicht der Geschmack, sondern ob die Einnahmen an dieser Stelle stimmen.

  17. 17 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 19:31 Uhr

    @ Weniger ist mehr
    Verstehe nicht ganz, was du sagen willst.

    Die Platzierung in AdSense entstehen auf Basis der gebotenen Klickpreise durch die Advertiser und einer Qualitätsverwertung seitens Google. Es muss also nicht immer die Anzeige ganz oben stehen, die am meisten Geld bringt.

    Und das die Leute nicht auf Anzeigen von bekannten Firmen klicken würde ich gern mal statistisch nachgewiesen haben. Das halte ich doch für eine gewagte Theorie.

  18. 18 Andi kommentierte am 15.06.2009 um 19:35 Uhr

    @Peer
    Die Einnahmen sind in der Tat nicht wirklich sehr hoch. Aber es wäre wahrscheinlich nicht ideal, wenn ich den ganzen Blog mit AdSense Werbung vollpflastern würde, bevor ich eine gewisse Anzahl Besucher hätte!?

  19. 19 Wolfgang kommentierte am 15.06.2009 um 19:35 Uhr

    @an den Spanier
    Das ist ja eine interessante Theorie.
    Sperrst Du tatsächlich in der Praxis die höchstbezahlten Klicks aus?

  20. 20 Wolfgang kommentierte am 15.06.2009 um 19:40 Uhr

    @Andi
    als Erstbesucher war meine erste Augen- und wagrscheinlich auch Mausbewegung genau auf diesen Balken, weil ich da die Navi vermutet habe.
    Als ich gesehen habe, dass da eben nicht die Navi war, ich Deine Seite aber besuchen wollte, habe ich (natürlich) nicht auf die Adsense-Anzeigen geklickt.

    Ich denke, Besucher, die zunächst einmal Deine Seite sehen möchte, werden ähnlich handeln.
    Wenn man dann weiß, dass die Navi nicht im Balken ist, blendet man diesen (evtl. unterbewußt) aus.

    So geht es zumindest mir. Es ist aber interessant, welche Erfahrung Du damit machst.

  21. 21 Weniger ist mehr (zu 18 und 20) kommentierte am 15.06.2009 um 19:54 Uhr

    @20
    Ja, denn diese sind den meisten Surfern schon selbst bekannt oder erscheinen wie gesagt überall auf den anderen “grossen Seiten”. Wenn man diese also aussortiert und dann die Adsense-Anbieter die in euren eigenen Beiträge durchcheckt, um etwaige Spammer dann auch auszusortieren, kommt man auf sehr gute Ergebnisse.
    @18/3
    Als Beispiel: Im Immobilienbereich funktioniert es z.B., weil die grossen Portale doch jedem bekannt sind, von daher gebe ich lieber neuen oder kleineren Firmen die “Sichtbarkeit”… ;-)
    Denn was nützt es mir als Seitenbetreiber, wenn z.B. überall Immowelt erscheint…kann man eh gescheiter über Affiliate anbieten…
    Der Mix macht es, die Kontrolle kostet zwar auch in etwa soviel Zeit wie Affiliate, aber es bringt Ergebnisse / Moneten…

  22. 22 Daniel kommentierte am 15.06.2009 um 20:06 Uhr

    Die Methode mit der Link-Filterung habe ich auch schon paar mal gelesen aber noch nie angewandt. Hört sich auf jeden Fall plausibel an..

  23. 23 humanity kommentierte am 15.06.2009 um 20:18 Uhr

    Solange es noch viele gibt, die sich mit der Materie nicht auskennen, werden Google-Anzeigen gut funktionieren.
    Ich denke Peers Einnahmen/Besucher durch Google sinken auch deswegen, weil er Stammleser hat. Diese klicken kaum darauf. Das ist einfach so,… Neid. Viele würden seine Umsätze haben wollen und ihm seine nicht gönnen.

    Bei einem Blog wie dieser hier, kann Adsense nicht die richtige Methode sein, Adsense zielt einfach auf das Unwissen vieler ab. (außerdem gibt es mehr Werbeflächen als man alle mit Adsense belegen könnte.)

    Ich bin davon überzeugt, dass Intext-Werbung mehr bringt.

    Ich habe diesen Monat 3 Mal mehr Einkommen durch Contaxe-Synthaxhighlighting als mit Adsense. Alles aus einem einzigen Artikel. Hatte dort Klickraten sogar von 106 %. (mehr Klicks als Besucher, durch fehlerhafte Doppelklicks)… und mehrere Tage hintereinander Klickraten von über 40 % auf diesen Artikel. (das bei mehreren hunderten Besuchern auf dem Artikel / Tag)

    Die passende Anzeige an der passenden Stelle und die Sache rennt. (Ich sperre auch viele Seiten raus, bei Contaxe. Sollte ich wohl bei Google auch machen.)

  24. 24 Wolfgang kommentierte am 15.06.2009 um 20:38 Uhr

    @humanity
    Dieses contaxe werde ich nie verstehen. Ich habe gerade auf Deiner Seite den Artikel über die Rede von Steve Jobs aufgerufen. Und bei Jobs kommt so ein contaxe-Ding über Heimarbeit und Nebenverdienst reinflogen. So geht mir das bei contaxe laufend, die Werbung hat meistens nichts mit den unterstrichenden Wörtern zu tun. :-( Und da klicke ich dann auch nicht drauf.

  25. 25 ChriSu kommentierte am 15.06.2009 um 20:41 Uhr

    1.) Getestet habe ich bisher schon sehr viel, allerdings konnte ich persönlich bis jetzt noch keinen merkbaren Einfluß der Adsense-Farbe auf die Klickrate beobachten. Wichtiger ist da schon eher das Banner-Format und auf jeden Fall der Platz, an dem die Werbung eingeblendet wird.

    2.) So traurig es für gewissenhafte Seitenbetreiber auch klingen mag (bzw. umso erfreulicher für weniger seriöse Trittbrettfahrer), je gehaltvoller die Seiten gestaltet sind und je größer das Alleinstellungsmerkmal ist, umso geringer sind meiner Erfahrung nach die Adsense-Klickraten – allerdings umso größer sind die Chancen für Direktvermarktung.

    Und aus diesem Punkt ergibt sich meines Erachtens auch die große Entwicklungschance für gute Nischen-Websites. Denn großes, nennenswertes Einkommen wird allein durch Adsense nur sehr wenigen Portalen vorbehalten sein, während ich durch geschickte Direktvermarktung wesentlich größeres Potential sehe.

  26. 26 hedges kommentierte am 15.06.2009 um 20:44 Uhr

    auch wenn es schwer ist zu empfehlen ab wie vielen besuchern pro monat sich werbung lohnt waere ich ueber eine ungefaere aussage froh. alles unter 500 macht denke keinen sinn, aber bringt es ab 1000 schon etwas? ich meine wenn ich 5 euro im monat krieg spar ich mir die werbung und meine seite sieht ein wenig userfriendly aus.

  27. 27 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 20:45 Uhr

    @ Weniger ist mehr
    Ich kann deinen Gedankengang schon nachvollziehen. Es wäre sicher mal einen Test wert und dann kann man an den Zahlen sehen, ob es funktioniert.

    Ich habe selber schon viele unseriöse AdSense-Anzeigen gesperrt.
    Das war nicht aus Geld-Optimierungs-Gründen, sondern weil bei AdSense auch viel Müll erscheint.

    Das heißt nicht, dass nun kein Müll erscheint, aber weniger. :wink:

  28. 28 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 20:48 Uhr

    @ hedges
    Sorry, aber da kann man sicher wirklich nur testen.

    Selbst bei einer Klickrate von 5% wären das bei 100 PageViews am Tag “nur” 5 Klicks.
    Dann muss das Thema aber schon sehr gute Klickpreise hergeben.

  29. 29 Peer Wandiger kommentierte am 15.06.2009 um 20:50 Uhr

    @ ChriSu
    Naja, AdSense kommt nicht umsonst auch bei vielen Müllseiten zum Einsatz.

    Bei einer hochwertigen Website ist z.B. Direktvermarktung sicher erfolgsversprechender. Das sieht man ja an meinem Blog.

    Allerdings stehe ich ungern auf nur einem Bein und schließlich muss ich ja auch testen, über was ich hier im Blog schreibe.

  30. 30 Daniel kommentierte am 15.06.2009 um 21:25 Uhr

    von humanity
    “…Ich habe diesen Monat 3 Mal mehr Einkommen durch Contaxe-Synthaxhighlighting als mit Adsense. Alles aus einem einzigen Artikel. Hatte dort Klickraten sogar von 106 %. (mehr Klicks als Besucher, durch fehlerhafte Doppelklicks)… und mehrere Tage hintereinander Klickraten von über 40 % auf diesen Artikel. (das bei mehreren hunderten Besuchern auf dem Artikel / Tag)…”

    Ich finde die Contaxe-Synthaxhighlighting viel zu penetrant. Manchmal ist ja fast jedes 15 Wort mit einem Werbe-Popup unterlegt. Die Klickraten basieren auch denke ich auf Unwissenheit und viele klicken einfach zu schnell ohne zu überlegen…

  31. 31 .wired kommentierte am 15.06.2009 um 22:58 Uhr

    “Zum anderen habe ich seit einer Weile nur noch bei 50% der Seitenaufrufe AdSense in den Seiten stehen. Bei den anderen 50% stehen dort Werbebanner von Werbekunden.”

    Hmm?? Hast du nicht in einen deiner AdSense Optimierungs Beiträgen geschrieben, dass Abwechslung in deinem Fall sogar eine Steigerung der Klickraten erzeugt hat?? -.-

  32. 32 humanity kommentierte am 15.06.2009 um 23:54 Uhr

    @Wolfgang: Ganz im Griff habe ich diese noch nicht, aber Contaxe hat nicht sehr viele Partner kommt mir vor. Deswegen bringt auch optimieren oft nix.
    Es klicken eh nur selten bei Artikel Leute, aber wenn das mal passt, fast alle. Ich mein, welche Werbeform, kann man einsetzen, die bei 350 Leuten, ausnahmslos, alle dazubewegt darauf zu klicken.
    Das geht durch Anzeigen gar nicht.

    @Daniel:
    Man kann die Anzahl der Unterstreichungen reduzieren pro Seite, auf was man will. Auch die Anzeigedauer.
    Standard sind es 15 oder so und Anzeigedauer 2 Sekunden. Das ist extrem. Ich mache Anzeigendauer unter 1 sek und Anzeigen an die 7.
    Wenns mich nicht stört, kanns den anderen auch so ergehen. Prinzipiell, halte ich Werbung raus aus den Texten. Auf den Contaxe-Link braucht man nicht drauf zu fahren, wenn man nicht will, das finde ich fair.
    Viel penetranter finde ich Google-Anzeigen mittem im Text, an denen man vorbei lesen muss und das bestätigen mir auch meine Leser.

  33. 33 Peer Wandiger kommentierte am 16.06.2009 um 00:00 Uhr

    @ wired
    Ja das stimmt. Und das habe ich auch in dem Artikel geschrieben. Aber natürlich steigt die Klickrate der AdSense-Banner nicht so stark an, dass man die 50% weniger Einblendungen wieder reinholt. Würde ich also bei 100% der Seitenaufrufe AdSense einblenden, hätte ich sicher mehr AdSense-Einnahmen als jetzt, aber eben keine Einnahmen durch Direktvermarktung.

  34. 34 humanity kommentierte am 16.06.2009 um 00:13 Uhr

    @hedgets:
    mein blog nach 1900 Seitenzugriffen, 32,57 Euro… eingebracht, in 15 Tagen.
    Also keine Wahnsinsbesucherzahlen, aber doch schon viel mehr als nur Serverkostendekung.
    Ergibt also nach Adam Riese, pro 1000 Besucher etwas mehr als 16,97 Euro.
    Wenn sowas bei 70.000 Besucher käme und so bleiben würde, wären es dann 1188 Euro, um es mit diesem Blog hier zu vergleichen. Demnach, läge der eCPM-Wert unter dem, von diesem Blog. Aber rein aus Adsense und Co.
    Ob dann die fehlenden 400 Euro bei anderer Zeitinvestition, nicht anders reingebracht werden können, bleibt zu überlegen.

  35. 35 Millus kommentierte am 16.06.2009 um 03:05 Uhr

    Nach langem Suchen habe ich endlich die richtige Positionen im Layout gefunden.
    Was man mit paar kleinen Einstellungen verändern kann, aber man muss wirklich viel ausprobieren, denn es ist wohl auch eine individuelle Sache.

    Mit Contaxe habe ich leider nie soviel verdient wie mit Google Ads, deswegen neige ich eher zu Google Ads.

    Ich will mal bald selber Google Ad Werbung schalten und testen, ob das was trafficmäßig bringt.

  36. 36 kama8 kommentierte am 16.06.2009 um 08:28 Uhr

    schoener artikel. habe also bisher immer alles richtig gemacht. freut mich so etwas zu lesen.
    nur bin ich, nachdem die einnahmen stiegen, bei google unter fadenscheinigen gruenden rausgeflogen.

  37. 37 Weniger ist mehr (am Dienstag) kommentierte am 16.06.2009 um 12:01 Uhr

    Im 350 Kasten sehe ich bei dir im Moment:
    helmutminusamentpunktdeutschland, heimarbeitminusnebenjobminusminijobpunktdeutschland, forexminusaffilatepunktcommercial
    die würde ich z.B. rauswerfen… OK, du fragst, was soll ich tun…?
    G = der grosse Bruder / A = Affiliate
    du hast da den G-468×60 in der Mitte des jeweiligen Textes und 2 A-468×60 am Ende eines Beitrages…
    Meine Erfahrung ist, das bei gutem Content, die Leute auch bis zum Ende Lesen…und dann entweder auf “ähnliche (eigene) Beiträge” oder die Angebotene Werbung klicken…
    In meinem Immo-Blog mit fast 5000 Artikeln funktioniert es wie gesagt mit 50 (und mehr) Euronen Steigerung im Monat…
    Probiere doch mal folgendes: der 350 oben am Anfang des Artikels ist logischerweise OK…
    Das Problem sind die 3 x 468er,
    nimm doch den G-468×60 aus der Mitte raus, du hast ja immer hochwertige Beiträge, so dass die Leute bis zum Ende lesen, tausche die 3 gesagten 468er aus und
    mache 2 x 250×250 am Ende des Artikels,
    einer G-250×250 und der andere A-250×250 (rotierend).
    Das sollte auch bei dir funktionieren…
    Und natürlich dem ganzen ein paar Tage geben,
    um zu sehen, ob es bei dir auch mehr bringt…

  38. 38 Peer Wandiger kommentierte am 16.06.2009 um 12:16 Uhr

    Hallo Weniger ist mehr,
    die beiden 468×60 Banner unter dem Artikel sind von Werbekunden längerfristig gebucht und werden gut bezahlt. Deshalb geht bei mir der Trend eher in Richtung weniger AdSense und mehr verkaufte Werbebanner.

    Aber ich werde da in Zukunft sicher auch mal wieder was anderes testen.

    Was die Anzeige angeht, so ist da sicher immer noch Müll drin. Ich prüfe die AdSense-Anzeigen auch nicht permanent, sondern nehme mir hin und wieder mal die Zeit und schaue mir das an.

  39. 39 Wolfgang kommentierte am 16.06.2009 um 12:35 Uhr

    Aha,
    also ein kleiens Zwischenfazit:

    Adsense macht scheinbar dann Sinn, wenn es langweilig wird (da würde ein Adsense in der Sinn machen)

    oder wenn der Artikel zu Ende ist (Entspannung und Zeit zum Klicken). Hier entlässt man den Leser über Adsense oder fesselt ihn (im positiven Sinn, sie Peer es macht) über interne Links.

  40. 40 Wolfgang kommentierte am 16.06.2009 um 12:37 Uhr

    Warum ist dann
    “der 350 oben am Anfang des Artikels ist logischerweise OK…” ?

    Wenn der Leser doch anderen Inhalt erwartet hat ?

  41. 41 SantaCruze kommentierte am 16.06.2009 um 17:21 Uhr

    Also ich würd sagen das ich AdSense bereits ausgereizt habe, durch X-Versuche mit Platzierungen, Farben und Tricks die “Legal” sind laut Google. Denke mal der rest liegt an der Wirtschaft selbst, dem Themen Gebiet und dem Traffic , wobei ich auf letzteres momentan stark baue.

  42. 42 Sascha kommentierte am 16.06.2009 um 18:53 Uhr

    Sehr schöne Analyse. Danke für die Infos.

  43. 43 Sven - Chongqing / China kommentierte am 16.06.2009 um 19:57 Uhr

    Moin,

    ebenfalls ein Danke von mir für den Artikel, den ich übrigens nach Ansicht meines AdSense Kontos gelesen habe ;-)

    Kurze Frage an alle Beteiligten: Hat mal jemand so ein Plugin wie “Who sees Ads” probiert? Ich hab das zwar schon länger vor, nehm mir aber nie die Zeit dafür.

    Cheers,
    Sven

  44. 44 Peer Wandiger kommentierte am 17.06.2009 um 00:58 Uhr

    Grundsätzlich eine gute Idee.

    Wenn man allerdings ein Cache-Plugin nutzt wird die Sache problematisch. Es soll Möglichkeiten geben, einzelne Funktionen auszuschließen. Allerdings ist mir dies bisher nicht gelungen und deshalb wird alles gecached, außer JavaScript-Funktionen natürlich.

    Und da solche Plugins auf PHP-Basis gemacht sind, funktionieren sie dann nicht mehr wie gewünscht.

  45. 45 Markus kommentierte am 18.06.2009 um 00:27 Uhr

    Diesen Artikel wollte ich heute eigentlich schon mal mobil von Unterwegs lesen, leider kränkelt deine mobile Version wieder einmal :(

    Nur zur Info ;)

  46. 46 letsgetvip kommentierte am 18.06.2009 um 18:41 Uhr

    Ich weiss jetzt nicht mehr welches Google service es war ( analytics oder adsense ) aber der Service hilft einem seine Seite so zu verbessern um die besten Besuchenzahlen / Traffic etc. zu erzielen.

    Somit verbessern sich natürlich auch die Einnahmen. ( Der Service versucht verschiedene anordnungen etc)

  47. 47 Peer Wandiger kommentierte am 18.06.2009 um 20:52 Uhr

    Es gibt von Google ein Website Optimierungs-Tool. Da kann man dann Split-Tests mit machen und so.

  48. 48 Alexander kommentierte am 27.04.2010 um 11:58 Uhr

    wow echt tolle analyse (:

    mfg Kaufmann

  49. 49 Axel Sam kommentierte am 19.07.2010 um 04:12 Uhr

    Ein sehr ausführlicher Artikel, finde ich toll.

  50. 50 Wolfgang kommentierte am 19.07.2010 um 11:34 Uhr

    @47
    Ich mache meine Split-Tests auch mit WPAds. Das geht auch sehr gut.

  51. 51 Tobias kommentierte am 07.09.2010 um 21:40 Uhr

    Sehr guter Artikel, versuche damit mal meine Einnahmen zu puschen! Danke Peer!

  52. 52 Heiko kommentierte am 22.02.2011 um 09:52 Uhr

    Bin gerade über den Tweet von heute auf den Beitrag gestoßen – gute Idee ältere Artikel zu pushen ; – Ja, zu Adsense – also ich experimentiere auch schon seit ein paar Jahren damit rum, aber die Ergebnisse sind trotz Positierungsoptimierung, Traffic-Steigerung etc. nicht sonderlich. Ich denke, mit Blick auf die monatlichen Einnahme-Übersichten, ist der Adsense-Anteil vom Gewinn in Blogs auch eher marginal – zudem sind Nutzer zusehens resistent für die Einblendungen.

    An Peer: eine Umfrage zur Seiten-CTR (Click-Through-Rate) in Blogs wäre mal interessant. Ich habe auf einigen Blogs von 9%+ gelesen, was ich nicht wirklich glauben kann, bzw. wie du schon schreibst, dass spezifische Werbung geschalten wird und diese dann steigt. Oftmals kommen einfach unpassende Einblendungen. VG Heiko

  53. 53 Steven123 kommentierte am 07.03.2011 um 22:45 Uhr

    Sehr hilfreiche und ausführliche Analyse ;) Danke!

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