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Das App-Prinzip – Was Webdesigner vom iPhone lernen können
Peer Wandiger - 20 Kommentare - Business-Apps, Usability, Webdesign - Ähnliche Artikel


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Ich mag meinen iPod Touch.

Weniger weil ich damit nun auch endlich ein Apple-Spielzeug besitze. Das interessiert mich nicht, zumal ich auch nicht damit herumlaufe und es allen zeige.

Stattdessen hat es mir mein iPod Touch ermöglicht, viele kleine Aufgaben und Tätigkeiten tagtäglich effektiver durchzuführen.

Und genau das liebe ich am Touch. Die Einfachheit, Klarheit und “Ein-Ziel-Politik” der guten Apps.

Was kann man von den iPhone Apps lernen? Wie kann man seine eigenen Websites mit dem “App-Prinzip”besser machen?

iPhone Apps

Wer selber kein iPhone oder iPod Touch hat, dem möchte ich kurz erklären, was iPhone Apps in meinen Augen so besonders macht.

Viele Online-Angebote, aber auch Software-Lösungen versuchen, alle möglichen Probleme und Aufgaben für den Nutzer zu lösen. Die Überladung mit neuen Features und zusätzlichen Funktionen ist oft ein Problem.

Es ist aber immer auch eine Gratwanderung, da man natürlich auch viele Möglichkeiten haben möchte, besonders, wenn man sich in einer Thematik sehr gut auskennt.

Es hängt also stark von der Zielgruppe ab, wie einfach oder umfangreich eine Website, ein Produkt oder eine Software sein sollte.

Trotzdem ist die Masse der Nutzer oft überfordert und es wäre besser, mit einfachen und klaren Inhalten einen Zweck zu erfüllen bzw. ein Ziel zu erreichen.

iPhone Apps Einfachheit und Klarheit - GoogleEin gutes Beispiel für diese Klarheit ist z.B. die Google-Website. Im Gegensatz zu den Portalen von Microsoft und Yahoo, hat man sich bei Google von Anfang an dafür entschieden, nur ein Suchfeld anzubieten und das war es.

Neben den besseren Suchergebnissen war gerade diese Klarheit und Einfachheit ein Grund für den Erfolg von Google.

Und ähnlich sieht es auch bei den iPhone Apps aus. Besonders erfolgreich sind meist die Apps, die eine einzige Aufgabe erfüllen. Dies machen sie aber meist sehr gut.

Das App-Prinzip

Ich nenne es mal das “App-Prinzip”. Natürlich gibt es auch bei den iPhone Apps starke Qualitätsunterschiede und die Usability ist nicht immer vorbildlich. Aber es hat sich ein Prinzip herausgebildet, welches zum großen Erfolg der iPhone Apps (mehr als 1,5 Milliarden Apps in den vergangenen rund 12 Monaten heruntergeladen) beigetragen hat.

Und dieses Prinzip ist die Konzentration auf einen Zweck, auf ein Ziel.

Schaut man sich gute iPhone Apps an, dann sieht man, dass die allermeisten für nur einen Zweck programmiert wurden.

Ganz aktuell ist mir die iPhone-App von Pizza Hut positiv aufgefallen. Diese zeigt sehr deutlich, dass eine einfach zu bedienende und auf einen Zweck ausgerichtete Anwendung nicht zwangsläufig simple oder anspruchslos sein muss.

Im Gegenteil. Die App von Pizza Hut bietet innerhalb ihres Rahmens sehr viele Funktionen an. Aber all diese sind ganz klar auf ein Ziel abstimmt. Essen von Pizza Hut möglichst einfach zu bestellen.

Hier ist ein Video, welches die Funktionsweise der Pizza Hut App erläutert:

Andere iPhone-Apps zeigen auch sehr deutlich das angesprochene “App-Prinzip”.

So kann man mit Palettes zum Beispiel Farb-Paletten erzeugen. Das mag keine sehr umfangreiche Aufgabe sein.

Aber wenn ein Designer eine Farbpalette benötigt, dann liefert ihm diese App genau das was er in diesem Moment benötigt. Nicht mehr und nicht weniger.

Oder man schaut sich die AdSense-App an, die ich selber täglich nutze.

Auch diese App kann eigentlich nicht viel. Sie zeigt mit einem Klick die AdSense-Einnahmen des Tages an. Man kann dann noch ein paar unterschiedliche Zeiträume auswählen und noch ein paar Statistiken anschauen, aber das war es dann auch schon.

Und trotz dieser Einfachheit, oder gerade deswegen, nutze ich diese App wirklich täglich.

Es gibt viele weitere iPhone-Apps, die sehr, sehr gut einen einzigen Zweck erfüllen.

Das “App-Prinzip” liegt in meinen Augen also ganz klar in der Konzentration auf einen Zweck, auf ein Ziel. Und diese 1 Sache lösen die Apps im Idealfall ganz einfach, klar und benutzerfreundlich.

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Vorteile und Nachteile

Natürlich haben solche “Ein-Zweck-Apps” Vor- und Nachteile. Einige davon möchte ich im Folgenden mal auflisten:

Vorteile

  • Der Nutzer bekommt genau das was er sucht und keinen zusätzlich Ballast. Viele Produkte bieten heute so viele Funktionen, dass man vielleicht 10-20% davon wirklich nutzt.
  • Solch einfachen Anwendungen sind sehr leicht zu bedienen.
  • Der Nutzer erkennt auf den ersten Blick, um was es bei dieser Anwendung geht. Denn viel Zeit hat auch eine Website nicht.
  • Solche einfachen Anwendungen sind schneller zu erstellen und einfacher zu pflegen als die eierlegende Wollmilchsau.

Nachteile

  • Fortgeschrittenen Nutzern könnte die Anwendung zu trivial sein. Dieser Zielgruppe fehlen dann Features.
  • Einfache Konzepte sind auch leicht zu kopieren.
  • Dieser Ansatz eignet sich eher für Nischen-Angebote und weniger für Mainstream-Sachen.

Das iPhone App Prinzip für Websites nutzen

Der eigentliche Grund, warum ich das Thema hier behandle ist, dass ich glaube, dass man das “App-Prinzip” auch auf Websites anwenden kann und sollte.

Es gibt leider viele Websites, die zuviel wollen. Das hat verschiedene Gründe. Eine Website wächst mit der Zeit. Es kommen noch Bereiche und Funktionen dazu und irgendwann steht man vor einem relativ unübersichtlichen Gebilde.

iPhone Apps Einfachheit und KlarheitEin Negativ-Beispiel ist in meinen Augen Amazon. Natürlich ist Amazon erfolgreich. Aber das liegt nicht unbedingt am Aufbau und an der Gestaltung von Amazon.

Diese ist in meinen Augen eher hinderlich und man wäre heute vielleicht sogar erfolgreicher, wenn man das Amazon-Layout wirklich einfacher und klarer gestalten würde.

Denn auch wenn sich viele Nutzer an die Optik von Amazon bereits gewöhnt haben, so kenne ich doch auch viele Internet-Einsteiger (vor allem ältere Nutzer), die beim Anblick von Amazon die Krise bekommen.

Folgende Tipps würde ich von iPhone Apps für Websites ableiten:

  • Das Hauptziel
    Man sollte sich vorher genau überlegen, was das Hauptziel der eigenen Website ist. Was sollen Nutzer dort machen. Und genau darauf sollte die Anwender konsequent ausrichten.
  • einfache Bedienung
    Gutes Design ist vor allem die Kunst des Weglassens. Eine Website sollte so einfach wie möglich zu bedienen sein. Wenn man etwas weglassen kann, dann sollte man es tun. Zwingt eure Nutzer nicht zum Nachdenken.
  • Profi-Features
    Die Basis-Funktionen einer Website sollte für die breite Masse der eigenen Zielgruppe sein. Für erfahrene User sollte man optional weitere Features anbieten, die aber nicht sofort den “Normal”-Usern unter die Nase gehalten werden.
  • Der Hauptzweck
    Website-Inhaber lieben viele Funktionen und eine große Auswahl. Die Usability-Lehre zeigt aber ganz klar, dass eine übersichtliche Auswahl besser ist. Beispiel: Bei einer Produktsuche in einem Shop lieber nur eine kleinere Auswahl mit Empfehlungen anzeigen, als eine Liste mit 200 Produkten.
  • mehrere Websites
    Wenn der Funktionsumfang zu groß wird, macht es oft Sinn, mehrere Websites zu erstellen. Und jede Website kümmert sich um einen Zweck, ein Ziel.
Fazit

Es fällt oft schwer, die Funktionen einer Website oder eines Blogs zu reduzieren. Das kenne ich selber.

Oft genug ist es auch das Ziel einer Website, möglichst viele Menschen zu erreichen und die PageView-Zahlen in die Höhe zu treiben. Und da bieten sich möglichst viele Klickmöglichkeiten an. Zudem wächst der Umfang einer Website mit der Zeit. Das ist ganz normal.

Allerdings zählt bei vielen Websites besonders die Conversion Rate. Damit ist also der Prozentsatz gemeint, der angibt, wie viele der Besucher eine bestimmte Aktion ausgeführt haben. Und hier zeigt sich in der Regel, dass Websites nach dem “App-Prinzip”, also mit einer klaren Ausrichtung auf ein Ziel, eine höhere Conversion-Rate aufweisen.

Mehr dazu aber unter anderem in meiner aktuellen Affiliate-Marketing-Serie, in der ich demnächst auch auf die Gestaltung von Affiliate-Websites eingehe.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
20 Kommentare und Trackbacks zu 'Das App-Prinzip – Was Webdesigner vom iPhone lernen können'

Kommentare zu 'Das App-Prinzip – Was Webdesigner vom iPhone lernen können' mit RSS

  1. 1 Sjörn Plitzko kommentierte am 28.07.2009 um 10:17 Uhr

    Das das App-Prinzip allerdings nicht immer funktioniert zeigen Seiten wie Facebook aber auch recht deutlich. Prinzipiell gebe ich dir recht und ich wil auch nicht sagen Facebook wäre nicht erfolgreich, allerdings höre ich ganz oft von den Benutzern das sie dort mit den zusätzlich verwendbaren Features nur schwer klar kommen und sie unübersichtlich finden, bzw. auch von der Fülle überfordert sind. Klar, das App-Prinzip ist sinnvoll – der Nutzer erhält die Site seiner Wahl nach seinen Bedürfnissen zu maß zuschneidern, was sicherlich auch mit dem Trend der Mass Customization zusammenhängt, aber alleine mit der Auswahl der Apps kann man den Benutzer wohl auch nicht alleine lassen. Einige sinnvolle Apps für Webseiten zur Verfügung zu stellen und diese mittels eine perfekten Benutzerführung anzubieten, halte ich für den Königsweg.

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 28.07.2009 um 10:30 Uhr

    Das Facebook-Prinzip war damit nicht wirklich gemeint. Eine Website zu haben, die man mit hunderten zusätzlichen Funktionen erweitern kann ist eigentlich fast das Gegenteil dessen, was ich hier gemeint habe. Mit geht es eher um Websites, die nur eine Sache können, diese aber dafür sehr gut.

    Und wie schon oben erwähnt, ist das natürlich eher für Nischen und bestimmte Zielgruppen sinnvoll.

    Facebook will dagegen jeden erreichen und legt viel Wert auf Masse. Das kann natürlich genauso gut ein refolgreiches Modell sein.

  3. 3 Olli kommentierte am 28.07.2009 um 10:41 Uhr

    Auch ich liebe diese kleinen Helferlein. Wie du schon oben beschrieben hast, nehmen Sie einem viel Arbeit ab und sorgen extrem für Ordnung. Wenn ich am Rechner sitze und mit einem Kunden Dinge durchspreche, dann nutze ich ein Todo App für Notizen und ähnliches. Es ist einfach schneller und in Verbindung mit dem Computer lassen sich Dinge viel einfach organisieren.

  4. 4 Sjörn Plitzko kommentierte am 28.07.2009 um 11:32 Uhr

    Oh je, ich habe deinen Artikel ja völlig missinterpretiert. Ich war vom Titel her schon so darauf eingeschossen :roll:

    Jetzt ist mir aber klar, was du meintest.

  5. 5 Stefan Wienströer kommentierte am 28.07.2009 um 11:33 Uhr

    Ich hab selbst schon ein paar Teile meiner Website in eigenen Seiten gepackt und ich meine schon, dass es bei mir was gebracht hat. Allerdings kann ich nicht für jede Sache eine Domain bestellen, das wäre viel zu teuer.

  6. 6 Carsten kommentierte am 28.07.2009 um 12:34 Uhr

    Am besten finde ich Deine Schlussfolgerung “Dieser Ansatz eignet sich eher für Nischen-Angebote und weniger für Mainstream-Sachen.” Gerade was Software angeht denke ich nicht, dass viele zum Beispiel ein Programm nur zum Abspielen von Musik oder nur zum Gucken von Filmen oder nur zum Verwalten der Media-Files haben wollen. Die meisten möchten bestimmt ein Tool, das alles kann.

    In einer Nische wie dem Bestellen von Pizza bei PH sieht das dann wieder ganz anders aus.

    Bei Website ist dann natürlich genauso. Schöner Beitrag mit tollen Schlussfolgerungen!

    Carsten

  7. 7 Sascha kommentierte am 28.07.2009 um 12:59 Uhr

    Gefällt mir auch sehr gut.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 28.07.2009 um 13:05 Uhr

    @ Carsten
    Wie viele Einstellungen nutzen denn die meisten Nutzer bei einer Software wirklich? Der Großteil wird nur ein Bruchteil der Funktionen nutzen. Hier ist sicher auch bei vielen Software-Lösungen Optimierungspotential vorhanden.

    Zumindest sollte man die Usability verbessern und Profi-Funktionen z.B. erst auf Wunsch freischalten.

  9. 9 Paul kommentierte am 28.07.2009 um 13:48 Uhr

    Ich hätte auch gern ein iPhone oder ein iTouch, Ein Bekannter von mir (er ist 60 Jahre alt) hatt sich zum ersten mal ein Computer gekauft und gleich zu einem Mac gegriffen. Er hatte bis heute kein einziges Problem und hat sich alles selber beigebracht. Bewundernswert.

  10. 10 Badratgeber kommentierte am 28.07.2009 um 18:00 Uhr

    @Paul
    Ein Mac ist halt verständlicher und übersichtlicher Aufgebaut als ein PC ;-)

  11. 11 Piercing Großhandel kommentierte am 28.07.2009 um 19:44 Uhr

    Wollen wir nicht alle einen Mac???

  12. 12 R. Schmidt kommentierte am 28.07.2009 um 20:15 Uhr

    Ich hatte die Möglichkeit -zig unterschiedliche Touch-Screen Geräte in der Hand zu haben und zu testen. Man merkt, dass iphone von der Handhabung allen weit voraus ist. Obwohl ich noch immer meinen “alten” Communikator 9210 liebe, werde ich mir wohl das iphone als “Zweitgerät” zulegen. Bei Apple bekommt man nicht nur eine marketingtechnische Werbung, sondern ebend auch Wohlfühlprodukte egal ob iphone, ipod oder macbook.

  13. 13 humanity kommentierte am 28.07.2009 um 23:04 Uhr

    wieder mal ein Artikel, der mir sehr gut gefallen hat. Das ist doch eine wesentliche Sache, die man nicht aus den Augen verlieren sollte.

  14. 14 Corinna kommentierte am 28.07.2009 um 23:07 Uhr

    Websites nach dem “App-Prinzip” auszurichten, um eine höhere Conversion-Rate zu erzielen, ist kein spinoff, sondern ursächliche Funktionsweise einer guten Website: Dem Besucher die Informationen oder Angebote bieten, die gesucht wurden und in immer wieder erstrebter Einfachheit auch noch zielgerichtet präsentieren.
    Liebe Grüße
    Corinna

  15. 15 Sascha kommentierte am 13.08.2009 um 00:47 Uhr

    Wenn es beim iPhone Prinzip darum geht “weniger ist mehr”, so sieht man es bei aktuellen Portfolios immer öfter. Bei dem Thema wird wieder klar, dass Webentwickler auf gute Webdesigner angewiesen sind. :grin:

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