Es gibt eine Vielzahl an Statistik-Tools und -Services im Web.
Mit diesen kann man mehr oder weniger genau die Besucherzahlen und viele statistische Details analysieren.
Doch dies ist alles erst hinterher möglich.
Mit Woopra bietet sich die Möglichkeit, live auf den eigenen Blog bzw. die eigene Website zu schauen.
Beobachte deine User!
Woopra – Analytics
Fast jeder kennt Google Analytics. Aber auch andere Analytics-Tools, wie etwa Piwik sind schon vielen Bloggern und Webmastern bekannt.
All diese Analytic-Tools haben eines gemeinsam. Sie erlauben einen sehr ausführlichen statistische Rückblick auf den eigenen Blog bzw. die eigene Website.
Woopra geht da einen anderen Weg. Zwar kann man bei Woopra auch historische Daten anschauen, aber die Stärke des Tools liegt in der “Live-Berichterstattung”.
Denn im Gegensatz zu den meisten Statistik-Tools werden die Daten in Echtzeit übertragen. Das ermöglicht es z.B. genau zu sehen, wann die Besucherzahlen explodieren, nachdem man einen neuen Artikel veröffentlicht hat.
So funktioniert Woopra
Als erstes muss man sich auf woopra.com registrieren. Woopra ist noch beta und deshalb kostenlos. Wann und ob es kostenpflichtig wird, steht noch nicht fest. Kostenlose Pakete, wenn dann auch mit etwas weniger Funktionen, wird es aber auch in Zukunft geben.
Dann legt man eine neue URL an. Diese muss dann erst freigeschaltet werden. Es kann also ein wenig dauern.
Ist dies erledigt, geht es zum Einbau in den Blog/die Website. Hier muss man nämlich einen Tracking-Code einbauen, damit Woopra überhaupt Daten bekommt.
Dafür gibt es entweder eine Reihe von Plugins, unter anderem auch für WordPress, oder man baut ein paar Zeilen HTML-Code von Hand in den Footer ein. Dieser Code muss dann aber wirklich auf jeder Seite eingebaut werden. Bei WordPress ist das einfach, da der gleiche Footer für alle Seiten verwendet wird.
Bei normalen Websites muss man aufpassen, dass der Code nicht nur auf einem Teil der Seiten steht.
Hat man dies getan geht es im 3. Schritt zur Installation der Software. Das ist noch ein Besonderheit von Woopra. Es gibt eine Desktop-Applikation. Diese installiert man dann und meldet sich mit seinem vorher bei der Registrierung festgelegten Benutzernamen und Passwort an. Die Software gibt es für Windows, Mac und Linux.
Nun sieht man in der Woopra-Software auch schon die vorher angelegte Website und die ersten Daten sollten eintrudeln.
Dabei gibt es verschiedene Ansichten. So kann man den gesamten aktuellen Traffic verfolgen oder nur einzelnen Usern dabei zuschauen, wie diese sich über die Seiten bewegen.
Vor- und Nachteile von Woopra
Vorteile von Woopra
- Natürlich der Live-Modus. So nah war man an seinen Lesern bisher kaum dran.
- Es gibt eine große Vielfalt an Statistiken und Daten. Und diese sind optisch sehr schön aufgemacht. Da macht das Stöbern in den Statistiken richtig Spaß.
- Es gibt die Möglichkeit, mehrere URLs anzulegen und ganz einfach zwischen den verschiedenen Websites und Blogs zu wechseln.
- Auch die nachträgliche Analyse der Daten ist sehr umfangreich. Hier kann man wirklich sehr viele Daten auswerten.
- Man kann sich Notifications anlegen und bei bestimmten Events sich benachrichtigen lassen.
- Woopra ist komplett kostenlos und für alle Betriebssysteme erhältlich.
- Man kann sich die Daten auch online auf der Woopra-Website anschauen. Ideal wenn man gerade unterwegs ist.
- Es gibt eine “Click-to-Chat”-Funktion. Wenn man einen bestimmten Button in seine Website / seinen Blog einbaut, kann ein Besucher direkt mit dir Kontakt aufnehmen. Für Online-Shops ist das z.B. ideal.
- uvm.
Nachteile von Woopra
- Es handelt sich um einen zusätzlichen JavaScript-Aufruf. Aber das hält sich insgesamt in Grenzen.
- Das Thema Datenschutz ist natürlich bei der Live-Beobachtung einzelner Personen so eine Sache. Die IPs werden natürlich auch ausgelesen und das ist in Deutschland ja schon grenzwertig.
- Woopra ist noch Beta und damit nicht unbedingt bugfrei. Allerdings sind mir keine Fehler aufgefallen. Und auch die Zukunft ist nicht ganz so klar. Wird es kostenpflichtig?
- In der Betaphase ist nach 10.000 PageViews am Tag Schluss. Da zählt das Tool einfach nicht weiter.
Fazit
Woopra ist schon eine beeindruckende und auch sehr nützliche Anwendung.
Ich könnte mir z.B. sehr gut vorstellen, damit neue Seiten oder Tools auf meinem Blog zu überwachen. Wenn man einen neuen Bereich gestartet hat, dann eignet sich das Tool hervorragend, um zusehen, ob die Leute klar kommen.
Oder wenn man etwas verkauft in seinem Blog, könnte man zumindest testweise auch den Chat anbieten. Evtl. kann man dem einen oder anderen zögerlichen Besucher ja noch das nötige Vertrauen vermitteln.
Was haltet ihr von Woopra. Ist es ein tolles Tool oder habt ihr Bedenken?
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









Bin mal gespannt, wann man die Farbe der Unterhose des Besuchers per Statistik ausgegeben bekommt.
Interessant, aber irgendwie auch beunruhigend…
Auch wenn ich mir einzelne Nutzer anschauen kann, so sind diese ja trotzdem noch anonym. Wenn man natürlich direkt Namen, Gesichter zuordnen könnte, dann wäre das in meinen Augen nicht mehr Okay.
Aber da liegt auch das Problem. Wo definiert man die Grenze?
Das Tool kann schon das Bild des Gravatars bei Benutzern zuordnen die bereits schon mal Kommentare abgegeben haben (taggen).
Woopra ist schon eine tolle Sache und kann ganz schön süchtig machen. Man ist ständig am schauen, wie es blitzt und blinkt. Das ist der größte Nachteil den ich kenne. Die 10.000 Pageviews am Tag erreiche ich ja nie. Wenn es bei mir voll ist, dann sind es maximal 22 Leute. Bei den 80 aus dem Beispielvideo kann es ja einem ganz schön schwindelig werden.
Für mich ist Woopra defnitiv ein nützliches Tool. Wegen dem Datenschutz ist hier mal in Deutschland eine Grauzone erreicht. Ich habe es auf jeden Fall in die Datenschutzerklärung mit aufgenommen. Sollte das Tool verboten werden, dann fliegt es natürlich raus. Wäre aber sehr schade.
Viele Grüße
Thomas
Auch die Aufnahme in die eigene Datenschutzerklärung ist, analog wie bei Google Analytics, nicht unumstritten. Da muss man Grundsatzurteile abwarten. Denn wenn ich eine Website besuche, die mit W oder GA trackt, werden meine Daten bereits erhoben. Ich habe als Nutzer keine Möglichkeit dies im Vornherein zu wissen und mich dann bewusst einverstanden zu erklären oder abzulehnen und wonanders hinzusurfen.
Ich kann ja auch nicht ins Impressum schreiben “Wer auf meine Seite surft muss damit rechnen von mir eine Waschmaschine geliefert und zum doppelten des marktüblichen Preises in Rechnung gestellt zu bekommen.”..
Hmmm… ich habe ein ähnliches Tool vor einigen Jahren gemacht. Wegen der hohen Serverkosten aber nie in Betrieb genommen. War aber schon spannend, den Leuten zuzusehen, wenn sie z.B. auf der Website etwas gesucht haben. Dann kann man per Chat schnell Hilfe geben. Ist dann eben wie ein Verkäufer im Laden, der sieht, dass ein Kunde Beratung wünscht.
Ich muss das vielleicht mal wieder ausgraben und einen öffentlichen Betatest machen. Ich glaube derzeit ist schlicht die Neuregistrierung gesperrt: http://www.eforia-chatback.net
Laut Video ein paar nette Spielereien – aber dies alles tatsächlich Nutzen bringt wage ich zu bezweifeln. Da hätte man etwas mehr Energie darin stecken können, das ganze etwas aufgeräumter zu gestalten.
Torsten
Finde ich jetzt nicht so toll, mir reicht es wenn ich die Daten im nachhinein analisieren kann. Ich benutze momentan Piwik (inkl. WordPress Plugin) und bin damit super zufrieden..
Habe mich soebnen angemeldet und bin schon sehr gespannt wie lange es dauert bis meine Seiten freigeschaltet sind. Die WordPress Plugins habe ich installiert nun warte ich auf die API
Ich kenne auch ein Tool welches den Bildschirm des Besuchers aufzeichnet. Also man sieht was und wie er sich auf der Seite umgesehen hat. Das ist natürlich übel und ich würde sowas nie nutzen. Auch das Woopra ist meiner Meinung nach schon zu viel. Mir reicht es wenn ich einmal pro Woche gucken kann von wo, wie und warum Besucher auf meine Seite gekommen ist. Das ganze Live zu sehen wäre sicherlich lustig aber dann spiele ich mit dem Vertrauen der Besucher und das mag ich nicht.
Grüße, Marcel
Oh, mein Video! Ich hab Woopra mittlerweile wieder runtergeschmissen, da die Server ständig abschmierten und sämtliche Daten mit sich rissen. Die historischen Statistiken waren deswegen ständig falsch, zumal es auch immer mal wieder Probleme mit der korrekten Zeitzone gab. Der Live-View ist für ‘ne Weile wirklich ganz witzig, aber irgendwann fängts an zu langweilen.
Die Daten werden ja schon anonym erhoben. Niemand bekommt eine Waschmaschine zugesendet.
Ich sehe es relativ entspannt, so lange halt nicht angefangen wird, wirklich ein persönliches Surf-Profil zu erstellen. Aber da ist sicher der Knackpunkt, da man dies weder bei Woopra noch bei Google wirklich ausschließen kann.
Ich bin da noch recht unentschlossen und möchte mich da auch nicht denen anschließen, die ständig nach dem Datenschutz schreien, aber über Facebook und Co. ihr komplettes Leben ausbreiten.
Mal schauen.
Datenschtztechnisch denke ich ist das Tool noch völlig im Rahmen. Und auch sonst sicherlich eine gute Idee, habe mich auch schon manchmal gefragt, was die User, die gerade als “Online” angezeigt werden gerade machen.
Bereits in der geschlossenen Beta (zu der ich Zugang hatte) wurde ganz klar kommuniziert, dass Woopra später einen Lite- und einen kostenpflichtigen Bezahlmodus anbietet.
Finde das Tool aus der Sicht des Admins sehr hilfreich und informativ, etwas besseres kann man sich garnicht mehr vorstellen. Aber wenn man die Sicht des Nutzers betrachtet bekommt man schon etwas angst, denn solche Daten können auch schnell missbraucht werden, wo bleibt dort die Sicherheit?
Wer sagt mir das diese Daten dann nicht für z.B. einem Hack Angriff verwendet werden können. Ich meine er hat meine IP, mein OS, meinen Browser. Das reicht öfter schon aus.
Das ist ja ein ganz witziges Tool und auch für einige Minuten ganz interessant. Aber einen wirklichen Vorteil kann ich noch nicht erkennen, denn wer hat schon Zeit und Lust, ständig seinen Besuchern zuzusehen? Eine regelmäßige Auswertung historischer Daten vermittelt mir doch einen viel besseren Überblick, denn wenn die Zahlen auch statistisch signifikant sind, kann ich die Webseite entsprechend verbessern. Aber genau das ist bereits die Kernkompetenz der bereits vorhandenen Software-Tools. Ich bin also sehr gespannt, ob (oder wie lange) sich Woopra am Markt behaupten kann.
Den Usern mal eine Weile Live über die Schulter zu sehen, gibt einem ein Gefühl für die Usabillity der Seite. Wenn die User auf einer bestimmten Page aussteigen und nicht auf den gewünschten Link etc. klicken, dann kann man schon Schlüsse ziehen. Das geht mit Livebeobachtung schon ganz gut. Woopra werde ich mir mal ansehen. Ansonsten lohnt auch mal ein Blick auf http://www.Livezilla.net – das dort angebotene Chat-Modul bietet auch eine Live-View zu einzelnen Usern und gleichzeitig noch den Vorteil, den Usern einen LiveChat mit einem Supporter anzubieten.
Im Grunde würde ich die Fragestellung einmal anders stellen.
Warum werden solche Tools programmiert?
Schaut doch mal im Internet nach, wieviele Seiten es schon für Analysen und SEO gibt.
Im Prinzip macht man doch fast nichts anderes mehr, als nur noch die Daten auswerten um zu schauen wo man noch das letzte bisschen optimieren kann.
Ich will ja nicht behaupten, dass es keinen Sinn macht seine Seite zu optimieren, aber man kann es irgendwann auch mal übertreiben.
Ist aber meine persönliche Meinung.
Zum Datenschutz, naja, das ist für mich ein typisch deutsches Problem.
Gesetze so zu entwerfen, dass man es selber nicht mehr versteht und somit wieder Schlupflöcher aufmacht.
Anstatt zu sagen, das darf man und das nicht, heißt es immer das darf man nicht, ABER wenn du das so machst, ist es wieder ok…..:???:
Lefdi
Nicht in einem CMS. Da kann man ja in der Regel ein Template bearbeiten und da reicht es dann, wenn man den Code einmal einbaut.
Vielen Dank für die umfassende Überprüfung der neuen Woopra. Wir arbeiten an einer aktualisierten Video der neuen Oberfläche.
Bitte verzeihen Sie die Armen die maschinelle Übersetzung.
Nur eine Erinnerung, die JavaScript (nicht HTML) ist sehr gering. Die Woopra-Server alle schweres Heben der Statistik-Daten, so dass die Auswirkungen auf Ihre Website ist winzig.
Für die Frage nach der Nützlichkeit von Woopra, vorstellen zu können, sofort zu reagieren, Aktivitäten auf Ihrer Website? Anstatt zu warten, bis 12 – 24 Stunden oder mehr, können Sie eine Ad-Banner, um einen Artikel, Upgrade-Server-Unterstützung für eine Spitzenlast, Live-Chat mit den Besuchern, die zusätzliche Hilfe brauchen, zu verstehen und sofort klar, ob Ihre harte Arbeit auf Twitter oder Facebook zahlt sich aus, und Entscheidungen zu treffen jetzt, nicht später.
Woopra ist in geschlossenen privaten Beta-Test und in den frühen Phasen der Entwicklung. Diese neue Version wurde komplett neu geschrieben, um schneller und besser als je zuvor. Wir haben weniger Probleme und eine bessere Verbindung der Analytik. Es ist sehr spannend.
Wie für den Schutz der Privatsphäre, es ist Ihre Daten. Unsere Frage ist eindeutig auf unserer Website. Wir arbeiten auch sehr hart an der Verbesserung unserer analytischen Berichte, so können Sie die Daten, wie Sie wollen, mit dem Sie die Berichte, die Sie benötigen, nicht die, die einige Unternehmen sagt Ihnen, die Sie benötigen.
Nochmals vielen Dank und Ihr Feedback ist sehr willkommen. Wir sind gerade zufällig Genehmigung neuer Beta-Test-Sites, aber diese Runde von Genehmigungen wird bald schließen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Wie lange hast du auf die Freischaltung gewartet? Bei mir tut sich seit 24 Stunden nix
Ich setzte das Tool schon lange ein und gerade die neuste Version ( vor ein paar Tagen gab es ein Update) hat viele Statistiken die gut sind um zu prüfen wie sich Seiten und Keywörter über einen längeren Zeitraum entwickeln. Setzte es jetzt auch bei großen Projekten ein. Größter Nachteil sind tatsächlich die 10.000 PV. Ich werde nie vergessen wie um die Mittagszeit Woopra nur noch eine Null angezeigt hatte für User online. Da kommt man kurzzeitig echt ins schwitzen wenn man nicht weiß, dass es da ein Limit gibt
Zweiter Nachteil ist, das angemeldete Seiten nicht sofort freigeschaltet werden. Kann eine Stunde dauern kann aber auch zwei Wochen dauern
Die automatische Übersetzung ist gar nicht so schlecht.
@ Milos
Das kann dauern.
Ja das das mit dem Datenschutz ist schon so ein Ding, würde sich aber auf Programmebene leicht lösen lassen, wenn man die IPs zwar trackt, diese aber nicht speichert, so werden sie zwar für den jeweiligen Tag angezeigt werden aber nur gecasht und dann wieder verworfen.
Ein Tool für Joomla geht diesen weg, Joomla Watch heist es, ist auch live aber eben nur im o.g. Rahmen.
So wäre die Frage nach Datenschutz ja weitest gehend geklärt und die Backward-Stats, also aus welchem Land / Stadt ect… für den ganzen Monat oder Jahr, liesen sich auch anzeigen, indem man einfach nur die Information an sich in die Stats aufnimmt und eben nicht die IP.
aber ich werde zu technisch sry
Ansich is Woopra ein echt nettes Tool, welches auch Spaß mit sich brint ich werds aber eher nicht einsetzen, denk ich, die Tagesstats reichen mir eigentlich völlig um meine Schlüsse zu ziehen.
Bei mir hats 4 Wochen gedauert, bis ich angenommen wurde. Man sollte also Geduld mitbringen. Ich habs aber wieder ausgebaut, weils wirklich dazu verleitet, immer drauf zu schauen was so passiert.
Hört sich irgendwie interessant an. Werde mich mal anmelden.
das ganze klingt echt nicht schlecht und interessiert mich. wie schaut es den mit dem javascript aufruf aus? läuft der flott?
So, bin nun, nach 4 Tagen auch frei geschaltet worden. Woopra kann aber auch süchtig machen.
Zudem ist es ziemlich beängstigend wenn man sieht, was heute technisch machbar ist, um die Besucher einer Webseite zu beobachten aber ich denke, die zuständigen Behörden unseres Landes wie BKA oder LKA nutzen ähnliche oder bessere Programme, um “Terrosristen” aufzuspüren.
Von Vorteil finde ich die Möglichkeit, einem Besucher via Chat Hilfe anzubieten. Aber eben nur, wenn dieser auch Hilfe möchte und nicht durch plötzliches Ansprechen verschreckt wird und nie mehr wiederkommt.
George Orwell hat mit seinem Roman “1984″ treffenderweise die Zukunft beschrieben und dieses Programm ist ein weiterer Schritt dahin.
Das ist sicher ein schwieriges Thema und es sollte da auf jeden Fall einen gewissen Datenschutz geben. Innerhalb dieser Regeln ist so ein Tool aber sinnvoll. Gerade die Möglichkeit direkt in Kontakt mit dem Nutzer zu treten ist eine tolle Sache. Wenn der Nutzer es will.
Das ist ja überwachung pur. Sowas haben bestimmt viele Webseiten, da kann man bestimmt auch das Surfverhalten ermiteln.
So lange es nicht auf den einzelnen User zurück verfolgt wird, finde ich das nicht problematisch. Wenn dann am Ende aber Profile einzelner Nutzer erstellt werden, wäre das nicht so toll. Aber das macht ja schon Google.
Woopra klingt sehr interessant und ich werde das mal testen.
Bisher nutze ich Google Analytics und statcounter.com.
Ich wollte auf meiner Seite Livezilla testen, ich denke das ist ganz ähnlich und dazu auch noch auf deutsch.
Livezilla soll sich zwar ganz leicht installieren lassen, jedoch hat bei mir die Verbindung mit der Datenbank nicht geklappt. Mal kucken, ob ich mit Woopra ein paar Nerven spare und das mal testen kann.
Interessantes Tool, aber bei diesen Live-tools habe ich immer das Gefühl, dass die den Aufbau der eigenen Website nicht gerade beschleunigen, um es mal vorsichtig auszudrücken. Mag sein, dass ich mich irre.
@ Horst
Ja, das ist sicher so. Jede zusätzliche Funktion kostet Performance, wobei das im Normalfall aber nicht so extrem ausfallen sollte. Ich schalte Woopra hin und wieder mal ein. Aber ansonsten ist es deaktiviert und der Code wird nicht eingebaut.
Ich habs auf meiner Webseite mal integriert, nur kann ich mir echt nicht vorstellen, wenn mir Wassup z.B. 5 Besucher anzeigt das bei Woopra keine da sind – das ist irgendwie komisch. Sobald ich aber meine Webseite aufrufe seh ich einen (mich) Live User – also entweder Wassup funktioniert nicht richtig oder Woopra zählt nicht alle Besucher.
Gruß uNi