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SEO für Unternehmen – Interview mit ehemaligem Google Mitarbeiter
Peer Wandiger - 43 Kommentare - Google, SEO, Suchmaschinen - Ähnliche Artikel


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Webhelps SEO Google Tipps und Online MarketingJonas Weber ist ehemaliger Google Mitarbeiter unter heute Inhaber einer SEO-Agentur.

Ich habe mit ihm über Google Optimierung, unseriöse SEO-Agenturen, Black Hat Methoden, Blogs vs. Websites und einige andere interessante Dinge gesprochen.

Selbständige und Firmen sollten sich das Interview auf jeden Fall durchlesen, denn viele haben von Google und Suchmaschinenoptimierung ein falsches Bild.

1. Bitte stell dich meinen Lesern vor.?

Mein Name ist Jonas Weber und ich bin Geschäftsführer von webhelps! Online Marketing in München.

webhelps! habe ich dieses Jahr mit meinem Geschäftspartner Fabian Frick gegründet. Am Ende meines BWL-Studiums, u. a. mit dem Vertiefungsfach Witschaftsinformatik, habe ich im Lufthansa-Konzern meine Diplomarbeit zum Thema “Kosten/Nutzen von Usability und Suchmaschinenoptimierung” verfasst. Neben einer Kosten-Nutzen Analyse wurden von mir auch praktische Usability-Tests durchgeführt.

Direkt im Anschluss habe ich dann ein Jobangebot vom Search Quality Team bei Google in Dublin angenommen. Für gewisse Vermutungen, die allgemein zum Thema Suchmaschinenoptimierung bzw. Google bestehen und die ich auch in der Diplomarbeit nicht belegen konnte, habe ich während meiner Arbeit bei Google die richtigen Antworten gefunden. Es ist ja bekannt, dass mein früherer Arbeitgeber aus Selbstschutz sehr wenige Informationen zu diesem Thema kommuniziert.

2. Du warst bis Anfang 2009 bei Google in Dublin angestellt. Was genau hast du da gemacht? Ist Google der Traumarbeitgeber, wie viele immer denken??

Webhelps SEO Google - Jonas WeberBei Google war ich im Search Quality Team beschäftigt, dass sich um die natürliche Suche kümmert. Mit verschiedenen Maßnahmen wird versucht die Qualität der Suchresultate bzw. den Google Algorithmus zu verbessern. Das heißt u. a. auch, dass gegen Manipulationen vorgegangen wird, die in der SEO-Branche aufgrund der Attraktivität Googles natürlich weit verbreitet sind.

Meine ehemaligen Kollegen machen hier einen richtig guten Job, sind sehr bemüht und sich ihrer Verantwortung auf jeden Fall bewusst.

Google ist auf jeden Fall ein hervorragender Arbeitgeber, der seine Top-Talente in vielen Bereichen verwöhnt. Wenn man jemals die Chance bekommt bei Google zu arbeiten, sollte man diese unbedingt wahrnehmen. Es ist ein einmaliges Erlebnis.

Die ganzen Zusatzbenefits wie kostenloses Essen, Massagen, Spielwiesen, Ski-Trips, etc. haben das Arbeitsleben sehr aufgepeppt.

Das Beste an Google sind aber die Kollegen, hier macht die Personalabteilung einen exzellenten Job. Gerade in Dublin besteht das Team aus einem internationalen Mix, hauptsächlich aus europäischen Ländern. Kollegen wurden zu Freunden und jedes Wochenende gab es in irgendeiner Google-WG eine Google-Party. Ich habe Bekannten meinen Job bei Google immer als sehr gut bezahltes Erasmus-Studium beschrieben. Aber natürlich haben wir auch hart gearbeitet. Ich stehe mit meinen einstigen Kollegen noch sehr freundschaftlich in Kontakt, erst vor kurzem waren wir gemeinsam segeln .

3. Wie sieht Google Suchmaschinenoptimierung im regionalen Bereich für kleine Unternehmen? Können kleine regionale Firmen oder Selbständige ohne ein gewisses Maß an SEO überhaupt noch erfolgreich in Google sein??

Aus Kosten/Nutzen Gesichtspunkten macht es auf jeden Fall Sinn, dass auch kleinere Firmen ihre Websites für Suchmaschinen wie Google optimieren. Eine gute SEO-Agentur sollte hier dem Kunden aber auch nur Lösungen verkaufen, die er wirklich braucht.

lokal Google SEODie Universal Search macht es auch für kleinere Unternehmen mit regionalem Zielmarkt immer attraktiver in Suchmaschinenoptimierung zu investieren, da es immer mehr Möglichkeiten gibt, sich in Google zu platzieren.

Insbesondere in der sehr prominent positionierten Local Search sollten diese Firmen vertreten sein. Google wird auch hier gegen Spam und Missbrauch vorgehen, was den regionalen Firmen zu Gute kommt, da eine lokale Geschäftsadresse und Telefonnummer benötigt wird.

Leider werden viele kleine Betriebe nicht einmal mit ihrem Firmennamen gefunden. Dieses Problem kann mit wenig Aufwand gelöst werden.

Eine SEO-Strategie, die auf den Long-Tail ausgerichtet ist, kann Kosten drücken und Besucherströme von hoher Qualität auf die Website führen.

Auch möchte ich erwähnen, dass ein guter Link nicht nur PageRank vererbt, sondern viele Besucher auf eine Website bringt. Eintragungen in gut gelisteten Nischenverzeichnissen kosten meist Mitgliedsgebühren, die sich aber am Ende auszahlen. Hier ist der Kunde mit einer einfachen Return on Investment (RoI) Rechnung zu überzeugen.

Meistens scheitert es aber an grundlegenden On-Page Barrieren. Viele Websites werden für Suchmaschinen nicht zugänglich gestaltet bzw. programmiert. Häufig hatten wir bei Google Fälle, in denen z. B. Hotels in eine teure Flash-Website investierten und anschließend feststellten, dass sie in Google nicht gefunden werden.

Die Folge ist, dass sie von SEO-Agenturen schlecht beraten werden, die Keywords mit CSS verstecken oder redirecting Doorway-Pages bauen. Das verstößt natürlich gegen die Webmaster-Richtlinien von Google und kann zu einer Abstrafung führen.

Hier haben meiner Meinung nach beide Seiten Schuld: Da der Hotelbesitzer schon viel Geld in seine Website investiert hat, sucht er nach einer sehr kostengünstigen Lösung für Suchmaschinenoptimierung. Aber Qualität hat nun mal ihren Preis.Die Hauptschuld liegt in der unseriösen Beratung der SEO-Agentur.

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Leider gibt es einige schwarze Schafe auf dem Markt, die auf das schnelle Geld aus sind, wie wohl in jeder Branche. Allerdings gefährden sie hier die Existenzen von Kleinbetrieben, weil sie eine mögliche Abstrafung für den Kunden in Kauf nehmen. Sie sind für den oft schlechten Ruf der SEO-Branche verantwortlich.

4. Was antwortest du Unternehmern oder Selbständigen, die von SEO nichts hören wollen und nur negatives damit verbinden??

Zu Beginn frage ich Sie erst mal nach ihren bisherigen Erfahrungen. Entweder haben sie schlechte Erfahrungen mit SEO-Dienstleistern gemacht oder sich mit dem Thema SEO noch nicht auseinandergesetzt. Dann fehlt meistens das Verständnis.

Als Einstieg in das Thema erkläre ich Ihnen dann das Geschäftsprinzip von Google, u. a. den Unterschied zwischen natürlicher und bezahlter Suche. Die meisten sind dann ganz überrascht, weil Sie dachten, die Platzierungen in der natürlichen Suche werden von großen, finanzstarken Unternehmen erkauft.

An dieser Stelle möchte ich klarstellen, dass Google AdWords und die natürliche Suche bei Google komplett unabhängig fungieren.

Um die Hemmschwelle weiter abzubauen, zeigen wir den Kunden mit einer kostengünstigen Google AdWords-Kampagne die Möglichkeiten auf, die sie dann in Trackingtools wie Google Analytics nachverfolgen können. Spätestens an dieser Stelle sind sie dann überzeugt, weil Unternehmer großen Wert auf Statistiken und Zahlen legen.

In einem nächsten Schritt interessieren sie sich dann für Suchmaschinenoptimierung, da sie die teuren Klickpreise trotz positivem RoI nicht mehr bezahlen wollen. Eine vorteilhafte Kosten-Nutzen-Kalkulation ist für Unternehmer unentbehrlich, auch um sich im eigenen Betrieb abzusichern.

5. Es gibt einzelne SEOs, kleine und große SEO-Agenturen. Ist es für Unternehmen generell zu empfehlen deren Dienste in Anspruch zu nehmen? Welche Vorteil bringt dies mit sich??

Die meisten SEO-Experten oder Agenturen arbeiten seriös. Ein Suchmaschinenoptimierer wird heutzutage immer mehr zu einem Allroundtalent und muss Erfahrung im Projektmanagement mitbringen, da neben dem Kunden oft noch andere Agenturen mit am Tisch sitzen. Neben technischem Know-how und betriebswirtschaftlichem Verständnis ist heutzutage immer mehr Kreativität gefragt, insbesondere für ein natürliches Link-Building.

Die ständigen Veränderungen in der Branche, die in sehr kurzen Zeitintervallen auftreten, erfordern ein laufendes Monitoring, um den Anschluss nicht zu verlieren. Da die meisten Kleinunternehmer nicht das nötige Wissen mitbringen, sollte sich der Kleinbetrieb eher auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und SEO auslagern. Die meisten Suchmaschinenoptimierer erledigen ihre Buchhaltung auch nicht selbst.

Ob man eher auf einzelne SEO’s oder größere Agenturen zurückgreifen sollte, kann man pauschal nicht sagen. Wichtiger ist, dass man sich einen Spezialisten sucht, der genügend Erfahrung im SEO-Bereich aufweisen kann.

Viele Marketing-Agenturen haben Suchmaschinen-Optimierung ins Portfolio aufgenommen, weil das Thema aktuell geworden ist, obwohl sie eigentlich keine Erfahrungswerte vorweisen können. Und falsch umgesetzte Suchmaschinenoptimierung kann in kurzer Zeit viel Schaden anrichten.

6. Es gibt natürlich auch immer wieder Fälle, bei denen Websites aus dem Index geschmissen werden, weil unerlaubte SEO-Methoden verwendet werden. Wie kann man sich als Unternehmen davor schützen? Wie findet man eine seriöse SEO-Angentur bzw. einen seriösen SEO?
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Zuerst ist zu empfehlen, sich die Webmaster Richtlinien von Google durchzulesen, um einen ersten Überblick zu bekommen, welche Maßnahmen gegen die Richtlinien verstoßen.

Der Auftraggeber sollte darauf bestehen, dass die beauftragte SEO-Agentur den Optimierungsplan transparent darlegt. Ist sich der Unternehmer nicht sicher, ob eine bestimmte Maßnahme unter Umständen zur einer Abstrafung führen könnte, ist die offizielle U2U-Group (User to User) vom deutschen Search Quality Team die richtige Anlaufstelle. Power-User oder auch meine ehemaligen Kollegen beantworten dann eure Fragen.

Außerdem darf man sich von unrealistischen Versprechen verschiedener SEO-Agenturen nicht blenden lassen. Ich habe zu diesem Thema auf unserem Blog einen Post veröffentlicht: Was Ihnen von SEO-Agenturen versprochen wird. Anstoß für diesen Artikel war das Vorliegen eines unseriösen Angebots einer größeren Agentur für Suchmaschinen-Optimierung.

Sollte eine Website doch abgestraft werden, ist in den Google Webmastertools ein Reinclusion Request, also ein Antrag auf Wiederaufnahme, zu stellen. Der ist allerdings nur erfolgreich, wenn alle Optimierungsversuche, die gegen die Richtlinien verstoßen, davor entfernt werden.


7. Welche grundlegenden SEO-Tipps würdest du Firmen und Selbständigen geben. Auf was sollte man auf jeden Fall achten?

Meistens wird man im Bereich SEO als Feuerwehrmann engagiert. Die teuer bezahlte Website wird in Google nicht gefunden. Hier gilt es dann erst einmal Onpage-Barrieren zu entfernen, es wird also an grundlegenden Themen wie Optimierung der Title-Tags oder der Crawlability gearbeitet. Viel sinnvoller ist es, wenn der SEO von Anfang an in den Prozess der Website-Entwicklung eingebunden wird. So kann eine optimale Seitenarchitektur aufgebaut werden, die sowohl die SEO- als auch Usability-Grundlagen berücksichtigt.

Des Weiteren sind viele Websites nicht auf die potentiellen Kunden ausgerichtet, z. B. die von Kunden verwendeten Keywords werden nicht integriert. Anstatt generischen Keywords werden z. B. „kreative“ Produktnamen eingesetzt, nach denen keiner sucht. Google selbst stellt den Benutzer in den Mittelpunkt. Natürlich ist es Mittel zum Zweck. Trotzdem: Wenn man dieses Motto befolgt, ist man auf dem richtigen Weg, gerade mit seiner eigenen Firma.

Ein kontinuierliches Wachstum von relevanten Links ist ebenso anzustreben wie regelmäßig neue einzigartige Inhalte zu publizieren, z. B. in einem Corporate Blog. Eine laufende Beratung ist sinnvoll. Dies muss nicht teuer sein. Z. B. können sich die Unternehmer einmal pro Monat bei SEO-Beratern über die letzten Änderungen informieren und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen.


8. Wie siehst du die Position von Blogs in Google? Werden aktuelle Informationen in Zukunft wichtiger in Google? Lohnt sich für eine Firma ein Blog vielleicht mehr als eine statische Website?

Google bewertet aktuelle und einzigartige Inhalte sehr positiv. Ich denke, das wird sich auch nicht ändern. Im Gegenteil, in der Universal Search werden immer öfter Resultate der Blogsearch eingeblendet und Blogposts ranken generell sehr gut. Ebenfalls wird der Trend zur Long-Tail Suche mit Blogposts aktiv unterstützt, da viele Textinhalte erzeugt werden. Auch für ein organisches Linkbuilding ist ein Blog ideal.

Meiner Meinung nach sind sowohl ein Blog als auch eine statische Website wichtig. Ein professioneller Auftritt im Web, mit allgemeinen, meistens eher zeitlosen Informationen zum Unternehmen lässt sich je nach Geschäftsmodell unter Umständen besser auf einer statischen Website lösen.

Um aktuelle Informationen zu publizieren, bietet sich ein Blog an. Die Firma kann sich eine Reputation am Markt aufbauen und aufzeigen, dass sie immer auf dem neuesten Stand ist und mit dem Kunden aktiv kommunizieren.


9. Welche Dienstleistungen bietest du auf www.webhelps.de an?

Primär berate ich im Bereich Suchmaschinen-Optimierung, was sich aufgrund meines Google Search Quality Backgrounds natürlich anbietet. Das erlernte Wissen und die Insights von Google sind sehr viel wert und eine Rarität am Markt.

Wo viele SEO’s vermuten bzw. Ursachenforschung betreiben, weiß ich genau, was dahinter steckt und was zu machen ist. Von kleinen bis großen Unternehmen ist alles dabei. Größere Unternehmen können wir trotz unserer kleinen Größe sehr gut betreuen, da hier meistens neben dem Kunden noch andere Web-Agenturen in den Prozess involviert sind.

Es gibt viele Schnittstellenfunktionen wie Suchmaschinen-Werbung, Web-Usabilty, Web-Controlling und Webdesign, die wir bei kleineren Kunden teilweise zusätzlich bedienen. Deswegen auch der Name webhelps! Online Marketing.

Mein Geschäftspartner Fabian Frick hat sich als qualifizierter Google Advertising Professional auf den Bereich Suchmaschinen-Werbung spezialisiert.


10. Deine ultimativen Tipps, um in Google erfolgreich zu sein und keinen Ärger mit deinen Ex-Kollegen zu bekommen??

Es ist sehr wichtig, immer aktuell informiert zu sein, denn ständig gibt es wichtige Veränderungen. Das kann ein Unternehmen ohne eigene SEO-Spezialisten eigentlich nicht alleine stemmen und sollte schon aus diesem Grund SEO outsourcen. Ein Trend ist schnell verschlafen.

Um eine mögliche Abstrafung bei Google zu vermeiden, schlage ich vor, ehrliche Arbeit mit Mehrwert zu produzieren. Dein Blog ist selbst das beste Beispiel. Deine Besucherzahlen haben sich stetig gesteigert, die Belohnung für kontinuierlich überzeugende Arbeit.

Auch sollte man sich nicht von Trittbrettfahrern in diversen Foren blenden lassen, die aktuelle Black-Hat Methoden anpreisen. Dies mag kurzfristig funktionieren, die langfristigen Erfolgschancen werden aber immer geringer, Google immer erfahrener in der Bekämpfung.

Dann ist der Schaden unter Umständen groß, der tiefe Fall vorprogrammiert. An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die U2U-Group von Google verweisen, weil hier der unwissende Unternehmer ehrliche Infos erhält, auch von Nicht-Google-Angestellten.


Danke Jonas für die Tipps und die interessanten Informationen

Das Interview zeigt sehr gut, warum sich Selbständige und auch kleine Firmen mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen sollten.

Doch oft ist es eben die Unkenntnis wie Google überhaupt funktioniert und welches Potential dahinter steckt. Und dann kommt es eben zu dem Fall, dass teure und schöne Websites gebaut werden, die aber gar nicht SEO-Optimiert sind und deshalb auch kaum was bringen.

Wenn man von Anfang an nicht nur an die Optik und die Usability denkt, sondern auch SEO-Gesichtspunkte mit einfließen lässt, hat man als Selbständiger und als Firma sicher mehr von seiner Website.

Und dabei geht es eben nicht darum, Black Hat Methoden einzusetzen und Müll-Inhalte nach vorn zu bringen. Sondern es geht darum die eigenen Produkte und Leistung angemessen in Google auffindbar zu machen und bei potentiellen Kunden, die heute massiv Google für ihre Recherche nutzen, Interesse zu wecken.


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Kommentare
43 Kommentare und Trackbacks zu 'SEO für Unternehmen – Interview mit ehemaligem Google Mitarbeiter'

Kommentare zu 'SEO für Unternehmen – Interview mit ehemaligem Google Mitarbeiter' mit RSS

  1. 1 Coach Henri kommentierte am 01.09.2009 um 12:05 Uhr

    Tolles Interview, viel gelernt!

  2. 2 Webdesigner in Malente kommentierte am 01.09.2009 um 13:27 Uhr

    Sehr interessantes Interview.

    Auch ich kenne Firmen, die sich von wilden SEO-Träumen ihrer Agenturen blenden ließen.

    SEO basiert langfristig nur auf Ehrlichkeit, Ausdauer und der Maxime: (exklusiver) Content is King.

    Gruss aus dem sonnigen Norden

  3. 3 Peter kommentierte am 01.09.2009 um 13:46 Uhr

    Dies ist ein sehr Interessantes Interview.

  4. 4 Ringo kommentierte am 01.09.2009 um 13:47 Uhr

    Hochinteressantes Interview, wie ich finde. Einen solchen Google-Insider als SEO zu beauftragen wäre natürlich perfekt.

  5. 5 BPeter kommentierte am 01.09.2009 um 13:47 Uhr

    Sehr interessant und lehrreich.

    Danke.

  6. 6 VIEWSION kommentierte am 01.09.2009 um 13:56 Uhr

    Gutes Interview… Man merkt dass da jemand Ahnung hat.

  7. 7 Yannick kommentierte am 01.09.2009 um 14:25 Uhr

    Coach Henri, was hast du denn gelernt?

  8. 8 ubuntu admin kommentierte am 01.09.2009 um 14:37 Uhr

    Für die im Beitrag erwähnten kleinen Unternehmen empfehle ich die Einrichtung eines Content-Managements-Systems, das für SEO vorkonfiguriert ist. Z.B. ein angepaßtes Typo3. Hier können nach Einweisung SEO-Aspekte wie Anchortext, Seitentitel oder auch sprechende URLs einfach berücksichtigt werden.

    my 2 cents

    brain extender

  9. 9 Coach Henri kommentierte am 01.09.2009 um 14:53 Uhr

    Was ich gelernt habe? 1. Ich habe das Falsche studiert. 2. Google ist `ne coole Firma. 3. Guter Content ist das A & O. 4. Ein langer Schwanz ist gut. 5. Bloggen lohnt. 6. Äähhh..

  10. 10 Baffy Scorpion kommentierte am 01.09.2009 um 15:26 Uhr

    Ich finde diesen Artikel ganz toll. Ich kann nicht verstehen, warum sich Firmen dagegen sträuben, ihre Webseiten von einem Fachmann optimieren zu lassen. Optimieren hat in keinstem Fall etwas mit Betrug oder Vortäuschung zu tun, sondern bietet dem jeweiligen Unternehmen die bestmögliche Webpräsenz. Sogar ich als “kleiner” Musiker habe es verstanden, meine Tätigkeit als Alleinunterhalter und Entertainer dem User gegenüber ins gute Licht zu rücken. Ich profitiere von meinen guten Suchergebnissen und dies sollte jedem Unternehmer klar werden.

  11. 11 Internetagentur Berlin kommentierte am 01.09.2009 um 15:43 Uhr

    Prima Interview, gehaltvolle Antworten. Ins gleiche Horn stößt übrigens Mario Fischer in seinem SEO-Bestseller “Website Boosting 2.0″. Wird ja auch hier in der Blogrolle verlinkt. Mein Lesetipp, auch wenn man meint, schon vieles über SEO zu wissen…

    Gruß Uwe.

  12. 12 Wolfgang - ET-Tutorials.de kommentierte am 01.09.2009 um 17:20 Uhr

    Ein hervorragendes Interview!
    Vielen Dank Euch beiden.

  13. 13 Rata kommentierte am 01.09.2009 um 20:00 Uhr

    Peer,

    das ist eines der besten – wenn nicht das beste – Interview, welches Du je hier veröffentlicht hast.
    Kompetente Aussagen, kein Schmu und kein Schmäh, knochentrocken, toll!

    Lieber Gruß
    Rata

  14. 14 Peer Wandiger kommentierte am 01.09.2009 um 20:08 Uhr

    Knochentrocken = Toll? :grin:

  15. 15 Kölner Internetagentur kommentierte am 01.09.2009 um 22:21 Uhr

    Wurde Herr Weber in der letzten Kündigungswelle von Google gefeuert?
    Mich wundern immer wieder die ehemaligen Google Mitarbeiter, die sich nach der Kündigung für große SEO-Experte ausgeben. Meistens können Sie dann nur “beraten”.

  16. 16 Philipp - bau-marketing.eu kommentierte am 01.09.2009 um 22:48 Uhr

    Der Mann spricht Klartext. Danke – interessantes und ausführliches Interview.

  17. 17 SEM Stammtisch kommentierte am 02.09.2009 um 02:03 Uhr

    Sehr schönes Interview. Gerade das Thema SEO für kleinere Firmen und Unternehmen ist doch immer wieder interessant. Da es sich hier dann öfters um Nischenthemen handelt, lassen sich da mit SEO und SEM dann doch auch kleinere Dinge gut bewegen. Aber ich bin selbst auch oft erstaunt, wenn ich sehe, welche “tollen” Flash-Sites sich die Unternehmen aufschwätzen lassen haben. ;)

  18. 18 humanity kommentierte am 02.09.2009 um 09:39 Uhr

    @Yannick: bester Kommentar ^^

    mein fazit wäre: “Viel gesagt, aber nicht viel ausgesagt.” mehr als, dass der Herr bei google gearbeitet hat und selber was weiß, was er uns nicht sagt, weil wir das eh schon alle wissen, war da leider irgendwie nicht dabei.

    ich finde es beachtlich, dass man in einigen kurzen Phrasen, einen Artikel am Anfang so anpreisen kann, dass meiner einer da gleich den ganzen Artikel liest. Am Schluss ein schönes Schlusswort und man hat das Gefühl, man hätte was tolles gelesen.
    Macht man eine kleine innere Pause, merkt man man hat eigentlich wieder nur “blablabla” gelesen. Liegt nicht an peer, oder am interview, sondern einfach an der materie. Da gibts nix “Besonderes” zu wissen, ich meine echt, da ist das meiste Hausverstand.
    Das google da gute Ergebnisse liefern will, ist doch logisch oder? Und dass Missetäter, da “abgestraft” werden. Und wenn man sich nen Fachman holt, dann kennt sich der aus…
    ist nicht grad so, als hätte er uns die geheime Formel der “Google-Alchemisten” gesagt, die Google-Plätze zu Geld machen.

    Ich finds nicht negativ das Ganze, nur warte ich immer, auf den Trick schelcht hin, oder sowas wie Geheimtipps, aber die scheint es nicht zu geben. Es geht einfach nur um normale Marketingarbeit, die mit Fleis Erfolg nachsich zieht.

  19. 19 Paul kommentierte am 02.09.2009 um 09:40 Uhr

    Schönes Interview, wie zu erwarten allerdings nur die üblichen SEO-Hinweise und ein wenig Eigenwerbung. Aber der Herr muss ja sein Wissen auch noch verkaufen.

  20. 20 Jonas Weber kommentierte am 02.09.2009 um 09:47 Uhr

    @alle: Vielen Dank für das positive Feedback.

    @Kölner Internetagentur ohne Namen (habe versucht, diesen in eurem Impressum zu finden, ohne Erfolg, sehr vertrauenserweckend):

    Nein, ich wurde nicht gefeuert :-). Google hat noch keine Festangestellten in Europa entlassen, in der natürlichen Suche, dem Herzstück, sowieso nicht.

    Ein Motivationsgrund für meine Kündigung waren mit Sicherheit die schwarze Schafe bei den SEO-Agenturen, die ihren Kunden verstecktes Keywordstuffing auf ihren Seiten vorgeschlagen. Folge ist eine Abstrafung für die Kunden. Es gibt aber auch “SEO-Agenturen”, die wenden dieses Prinzip selbst an, du weisst wen ich meine … solche Dienstleister riskieren die Existenz von KMU-Unternehmen, unverantwortlich.

  21. 21 Peer Wandiger kommentierte am 02.09.2009 um 10:24 Uhr

    Ich glaube eher, dass der ein oder andere hier etwas anderes erwartet hat.

    Das hier ist kein SEO-Blog mit den allerneusten Black-Hat Optimierung-Tipps für Google.

    Der Artikel richtet sich eher an Unternehmer und Selbständige, die bisher eine sehr negative Meinung über Google und Suchmaschinenoptimierung haben.

    Das sehe ich selber immer wieder. Da wird SEO mit Betrug gleichgesetzt. Dass dies nicht so ist und “normale” SEO-Methoden von Google sogar gewünscht sind, wissen viele nicht. Genau dieser Punkt war eigentlich meine Haupt-Intention bei diesem Interview.

    Geheimnisse aus dem Google-Plex hatte ich mir da weniger erwartet.

  22. 22 Emanuel kommentierte am 02.09.2009 um 23:39 Uhr

    SEO mäßig extrem grün hinter den Ohren, bin ich gleich all den tollen Tipps in den Foren gefolgt. 1 Tag später war meine Seite im Google Ranking im Freifall. Inzwischen hab ich gelernt was Black Hat SEO ist… auf die harte Tour. Bei Yahoo bin ich für mein Keyword sehr weit oben. Ich muss sagen, Google macht einen echt bemerkenswert guten Job. Jetzt hoffe ich nur, dass ich für ein “Reinclusion Request” in Frage komme…

    Wenn ich den Artikel schon früher gelesen hätte, wäre mir einiges an Ärger erspart geblieben. SEO werde ich trotzdem weiterhin betreiben probieren

  23. 23 Peer Wandiger kommentierte am 03.09.2009 um 08:44 Uhr

    Ja, leider lernen es viele auf die harte Tour. Dabei kann man nicht bestreiten, dass es sicher Möglichkeiten gibt, Googles Technik auszutricksen. Aber das ist meist nur kurze Zeit möglich.

    Am Ende will Google, trotz aller Kritik, einfach nur die besten Suchergebnisse bieten. Und wenn man das auch versucht und seine Inhalte dann noch optimal für Google aufbereitet, dann ist schon viel gewonnen.

  24. 24 Dirk Wohlrabe kommentierte am 14.09.2009 um 14:45 Uhr

    Ich kann es nicht glauben, es soll noch Agenturen geben die mit der Entwicklung einer Webseite SEO nicht mit einbeziehen?

    Das können ja nur Agenturen sein, die vor dem 11 September 2001 wie Pilze aus dem Boden geschossen sind.

    Fakt ist: Nur die Guten werden weiter bestehen und Erfolg haben.

    Danke an GOOGLE !

  25. 25 Chris kommentierte am 03.10.2009 um 14:41 Uhr

    “Eintragungen in gut gelisteten Nischenverzeichnissen kosten meist Mitgliedsgebühren, die sich aber am Ende auszahlen.”

    Genau diese gut gelisteten Nischenverzeichnisse hätten mich interessiert. Wäre klasse da noch ein paar konkretere Hinweise zu bekommen. Ansonsten sehr interessantes Interview. Dann bewerb ich mich mal bei Google ;-)

  26. 26 Thomas kommentierte am 14.10.2009 um 14:58 Uhr

    Wie kommt man denn an so einen Job bei Google?

  27. 27 Thomas kommentierte am 14.10.2009 um 20:45 Uhr

    Hallo,

    ein tolles und informatives Interview.
    Hoffentlich kann ich davon was mitnehmen!

    Grüße

  28. 28 Marc kommentierte am 04.12.2009 um 19:56 Uhr

    Meine Erfahrung ist, dass einige Portale in umkämpften Keywords das Web abgrasen und um Linktausch bitten. Da kann der einzelne Webseitenbetreiber meist gar nicht mithalten. Besser wäre es meiner Meinung nach, wenn der Besucher die Webseite bewerten könnte und das ins Ranking einfließen würde.

    Viele Grüße
    Marc

  29. 29 Wolfgang kommentierte am 04.12.2009 um 20:55 Uhr

    So etwas gibt es ja, nennt sich nur nicht Google, sondern Social News Sites.
    Und ist eben leider auch nicht sio mächtig. Hier in D dominiert Google eben alles.

  30. 30 Webdesigner aus Hamburg kommentierte am 16.02.2010 um 00:22 Uhr

    Sehr schönes Interview, vielen Dank. Hatte mich nach der Uni auch mehrmals bei Google beworben, aber bin immer wieder abgeblitzt :-(

  31. 31 Webdesign Berlin kommentierte am 07.04.2010 um 22:19 Uhr

    Interessantes Interview. Vorallem der Teil darüber was er sagen würde, wenn Unternehmen nichts von SEO hören wollen. Ist ein echt leidiges Thema aber gut für alle die es SEO beachten :razz:

  32. 32 Sebastian aus Köln kommentierte am 20.07.2010 um 17:40 Uhr

    Vielleicht dazu passend, ein anderes Interview mit (Ex)Google-Mitarbeitern: http://www.affiliate.de/affiliate-google-01.html

  33. 33 ntagas aus berlin kommentierte am 24.09.2010 um 15:38 Uhr

    Super Beitrag. Ein tolles Interview habe mir viel für die Zukunft gemerkt.

  34. 34 Webdesign Nürnberg kommentierte am 18.11.2010 um 12:21 Uhr

    Danke für den Artikel. Sehr hilfreiches und interessantes Interview!!

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