Website- und Blog-Hosting – Die schwierige Qual der Wahl

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Die Wahl des “richtigen” Hostings ist keine einfache. Sehr schnell kann man die getroffene Wahl bereuen und auf die unterschiedlichsten Arten Probleme bekommen.

Ich habe es in der Vergangenheit selber mehrmals am eigenen Leib erlebt. Entweder Websites waren gar nicht mehr erreichbar oder sie haben viel zu lange geladen usw.

Natürlich liegt das oft auch an der Website selber. Doch häufig ist einfach auch der Hoster Schuld.

Damit euch dies in Zukunft nicht passiert, möchte ich heute ein wenig über die Auswahl eines geeigneten Hosters schreiben und in Zukunft in loser Folge ein paar Hoster vorstellen, mit denen ich gute Erfahrungen gesammelt habe. Das soll besonders Neulingen in dieser Materie helfen, keinen schwerwiegenden und teuren Fehler zu machen.

Frage und Antwort steht mir HosterPlus. Dabei handelt es sich um einen Hoster, der seinen Sitz gar nicht mal so weit entfernt von mir in Saalfeld an der Saale hat.

Warum Hoster nicht gleich Hoster ist!

Das Internet ist voll von Webspace- und Server-Angeboten. Neben einigen bekannteren und größeren Namen, die jedoch meist auf Massenhosting setzen, gibt es auch eine Vielzahl an kleineren Anbieter.

Leider erinnert mich die meiste Werbung in diesem Bereich an Computer-Werbung. Es gibt nur paar wichtige Zahlen, die in den Raum geschmissen werden und darauf basierend soll der Kunden sich nun entscheiden.

Doch genauso wie bei Computern ist es auch beim Webhosting wichtig, genauer hinzuschauen. Denn meist wird nur von Speicherplatz, Traffic-Volumen und dem Preis gesprochen.

Doch für die Zuverlässigkeit eines Webspace-Paketes oder eines Miet-Servers spielen deutlich mehr Faktoren eine Rolle. Faktoren wie Kündigungsfristen, Support, Zusatzmodule, garantierter Speicher und Rechenleistung, Standort etc. spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle.

Der Speicherplatz kann noch so groß sein und der Preis niedrig, wenn der Rechner, auf dem der Webspace liegt zu schwachbrüstig ist oder z.B. der zugesicherte Speicher zu gering, dann wird es trotzdem Performance Probleme geben. Und wenn dann nicht der Service kurzfristig reagiert, hat man Probleme.

Hier ist es also wichtig, genau hinzuschauen und nicht nur die offensichtlichen Werbe-Angaben, sondern auch die Details der Hoster zu vergleichen.

Den passenden Hoster finden

Den passenden Hoster zu finden ich gar nicht so einfach.

Bevor man überhaupt auf die Suche geht, sollte man sich darüber bewusst werden, was man sucht. Das heißt, welche Optionen und Inklusiv-Leistungen benötigt man auf jeden Fall.

Im Fall von WordPress benötigt man z.B. einen MySQL-DB, PHP-Support und idealerweise das Modul “mod_rewrite”, um schöne “sprechende” URLs erzeugen zu können.

Für ein Content Management System können andere Voraussetzungen notwendig sein. Da sollte man sich erstmal mit dem verwendeten CMS beschäftigen und herausfinden, was jeweils empfohlen wird.

Desweiteren sollte man sich über Zusatzfeatures klar werden. Dies können fertig installierte Skripte sein, eine bestimmte Anzahl an Domainnamen, wie viele eMail-Konten möglich sind, der benötigte Webspace, weitere Programmiersprachen, wie viele FTP-Accounts benötigt werden und einiges mehr.

Viele der genannte Dinge sind zwar Standard. Aber das oft in unterschiedlicher Qualität und noch lange nicht bei allen Hostern bzw. Tarifen.

Eine Firmenwebsite kann oft auch wichtige Daten enthalten, die nicht in die falschen Hände geraten sollten. Daher sind Hoster im Ausland, besonders im Nicht-EU-Ausland nur bedingt zu empfehlen. Ich bevorzuge deutsche Hoster und zum Teil auch Hoster aus den USA.

Nicht zuletzt sollte man sich auch Gedanken über den Preis machen, den man bereit ist monatlich zu zahlen. Denn natürlich ist nach oben hin auch beim Hosting fast keine Grenze gesetzt. Vorsichtig sollte man auf jeden Fall sein. Denn viele Hoster bieten nur in den ersten Monaten günstigen Preise an. Der danach anfallende Monatstarif steht dann im Kleingedruckten. Aber auch eine Setup-Gebühr wird von manchen Hostern erhoben.

Hat man sich dann eine Checkliste erstellt, geht es ans Vergleichen.

Natürlich hilft es zusätzlich, wenn man Erfahrungen von Freunden, Bekannten oder eben Bloggern bekommt, die schon mit diesem oder jenem Hoster zusammen gearbeitet haben. Oft werden auch Test-Accounts angeboten, die man z.B. für 7 Tage testen kann. Da sollte man mal richtig Traffic-Last erzeugen (Da gibt es z.B. Desktop-Tools, die das können) und auch mal den Support testen.

Nico Schubert von HosterPlus.de war so freundlich und hat einige Fragen zum Website-Hosting, zum Angebot von HosterPlus und weiteren Dingen beantwortet.

1. An wen richtet sich Hosterplus.de?

HosterPlus - Website-HostingDie Angebote von Hosterplus richten sich an kleine bis große Kunden.

Die Webhosting Angebote sind für Webmaster, die eine Administration eines Webservers scheuen. Bei den Webhosting- Angeboten wird die komplette Wartung des Webservers von uns übernommen und regelmäßig werden Updates vorgenommen.

Für die etwas erfahrenen Webmaster bieten wir einen so genannten Root Server an. Bei den Root- Server-Angeboten, kann der einzelne Kunde selbst entscheiden, was für Dienste auf dem Server laufen.

2. Es gibt ja so viele Hoster da draußen. Was sind die Vorteile von Hosterplus.de und was unterscheidet euren Service von Konkurrenten?

Das ist eine gute Frage und auch relativ schwierig zu beantworten.

Wir möchten mit unseren Server und Dienstleistung den Kunden bestmöglichen Support geben, dabei bieten wir verschiedene Kommunikationswege an. Wir bieten für jeden Kunden den Support über Telefon, E-Mail, Supportforum und unserer FAQ Datenbank an.

Unser Ziel ist es, dem Kunden möglichst nahe zu sein und bei Problemen immer eine Lösung zu finden, dies ist leider nicht bei jedem Hosting- Anbieter der Fall. Wiederum ist es bei vielen der Fall, dass sie sich an Dumping- Preis- Strategien versuchen, um immer mehr Kunden zu gewinnen und somit versuchen die Konkurrenz auszuschalten.

Solchen Strategien schließen wir uns nicht an, da unser seriöses Unternehmen auf Leistung und Service konzentriert ist.

3. Welches Paket empfiehlst du für die Website einer kleinen Firma und welches für einen Blog?

Wenn man nur eine Internetadresse mit einem Blog betreiben möchte, empfehlen wir das Paket I für zwei Euro im Monat.

Bei diesem Paket ist eine .de Domain mit 750 Megabyte Webspace enthalten. Des weiteren wird das Angebot mit der PHP und MySQL- Unterstützung abgerundet. Es ist bei diesem Angebot das Modul “mod_rewrite” enthalten, um zum Beispiel Suchmaschinenfreundliche Adressen zu generieren.

Jedem Kunden stehen mindestens 64 Mb memory_limit zur Verfügung, um seine PHP Anwendungen zu betreiben. Auf Wunsch besteht die Möglichkeit diesen Wert zu erhöhen. Somit ist es auch möglich PHP Anwendungen zu betreiben, die bei der Thumbnail Erstellung aufgrund des hohen Speicherbedarfs abbrechen würden.

4. Ihr bietet auch ein Partnerprogramm an. Wie funktioniert dies und was kann man damit verdienen?

Jeder kann sich als Partner auf unserer Webseite für das Partnerprogramm kostenlos anmelden. Es besteht bei dem Partnerprogramm keine Umsatzpflicht, die erzielt werden muss.

Wenn man sich bei dem Partnerprogramm angemeldet hat, hat man die Möglichkeit sich verschiedene Html Codes zu generieren. Diese Html Codes kann man direkt in eine Webseite einbauen.

Die Besucher erhalten über einen Klick, zum Beispiel auf einen Banner, einen so genannten Cookie. Dieser ist für 60 Tage gültig.

Nach dem der Besucher eine Bestellung direkt auf der Webseite gemacht hat, bekommt er eine Provision von 20%. Das Werben von neuen Webmastern für das Partnerprogramm wird in der ersten Ebene mit 10% und in der zweiten Ebene mit 5% der Umsätze des Webmasters vergütet.

Die erhaltenen Provision werden in Euro abgerechnet und können sich per Überweisungsgutschrift, Paypal oder Scheck ausgezahlt werden. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 10 Euro, die Auszahlung kann im Partnerlogin beantragt werden. Es werden zusätzlich für den Partner unterschiedlichen Statistiken der Besucher zur Verfügung gestellt, damit der Partner eine Kontrolle der eingebauten Werbung hat.

5. Kannst du meinen Lesern bitte erläutern was ein Reseller ist. Was bringt das und was kann man verdienen?

Ein Reseller ist ein Wiederverkäufer von Waren oder Dienstleistungen. Wir bieten unseren geschäftlichen Kunden auch die Möglichkeit unser Webhosting und Domainangebot weiterzuverkaufen. Hier treten wir nicht in den Forderung und halten uns weitestgehend zurück.

Es wird ein neutraler Zugang für die Kunden angeboten, dies wird über die Software Confixx angeboten. Dies Software ist sehr bekannt und setzen viele Webhoster ein. Ein Demozugang bzw. nähere Informationen können direkt auf unserer Webseite angefordert werden.

Der Reseller der für unsere Firma tätig ist, muss die Dienstleistung die er verkauft an seine Kunden selbst abrechnen. Als Reseller bekommen unsere Kunden besondere Konditionen, da Sie eine größere Menge unserer Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Wir schreiben unseren Resellern nicht vor, wie Sie unsere Dienstleistungen verkaufen und können die Preise selbst gestalten. Daher kann der Verdienst sehr hoch sein oder eher niedrig. Hierbei sind die Fähigkeiten des Resellers gefragt, wie er sich für den Verkauf eignet.

6. Welche Service-Leistungen bietet ihr an?

Wir bieten Webhosting-, Domain-, Root Server- und Reseller- Angebote an. Genauere Informationen erhalten Sie auf unserer Website. Dies sind die Service-Leistungen unserer Firma, weiterhin bieten wir Programmierungs-Dienstleistungen im Bereich Html, Css, Php, Java Script (Ajax) und MySQL an.

Bei Interesse an diesen Programmierungs- Dienstleistungen können sie sich per Telefon über unsere kostenlose Service-Hotline: 0800 5888 074 informieren.

Danke Nico für die Antworten

Ich kann HosterPlus guten Gewissens empfehlen, auch wenn ich selber noch nicht jedes einzelne Paket getestet habe. Aber gerade für kleinere und mittlere Websites und Blogs sind die Angebote von HosterPlus attraktiv.

Ich habe in diesem Artikel absichtlich keinen Affiliate-Link eingebaut, da nicht der Eindruck entstehen soll, dass ich den Artikel um einen Affiliate-Link herum geschrieben habe. Meine bisherigen Erfahrungen mit HosterPlus sind positiv und das wollte ich hier vermitteln.

Solltet ihr Fragen rund um das Hosting eures Blogs oder eurer Website haben, dann schreibt sie in die Kommentare. Ich werde diese dann in einem Folgeartikel gern beantworten.


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Kommentare

  1. meint

    So wie ich das sehe haben die keinen kostenlosen Telefon Support von 24h am Tag. Mir persönlich ist genau das am wichtigsten das ich jederzeit jemanden erreichen kann und bei vielen Projekten / Domains kommt das auch schon mal vor. Mein persönlicher TOP Hoster ist hier hosteurope.de damit bin ich bisher sehr gut gefahren und auch die Preise sind gut und günstig …

  2. meint

    Bei so manchem Anbieter sind Testaccounts mit Vorsicht zu geniesen, denn komischerweise funktioniert bei denen alles und wenn man dann einen Vertrag unterschrieben hat, sieht es aufeinmal anders aus.

    Besser ist es in meinen Augen mit bestehenden Kunden Kontakt aufzunehmen (z.B. über einschlägige Foren wie webhostlist.de etc.). Allerdings gilt auch hier, man muss sich wie bei allen Bewertungen einen “filter” erarbeiten, um unsinnige Bewertungen aussortieren zu können.

    Und man sollte sich immer Fragen, welche Leistung man wirklich möchte (und ob man die Gigabytes an Speicherplatz oder 10.000 Postfächer wirklich braucht) oder lieber ein individuelles Angebot (mit “weniger Leistung”) für einen ähnlichen Preis nimmt, dafür aber auch eine “persönliche” Betreuung bekommt.

  3. meint

    @ Milos
    ja, ein guter Service ist sehr viel Wert. Das ist aber wie mit einer guten Versicherung. Die meisten begreifen das erst, wenn der Ernstfall eintritt. Deshalb sind auch viele bereit für ein paar Euro weniger einen Billighoster zu nehmen und wundern sich dann über schlechten Service.

    @ Olli
    Das kann natürlich auch sein und mit der Zeit sammelt man Erfahrungen und kann die einzelnen Angebote sehr viel besser einordnen. Ansonsten stimme ich dir zu. Man sollte schauen, was man braucht und dann entsprechend sich umschauen.

  4. meint

    Ich finde es gut, dass das mal so angesprochen wird. Die meisten schauen nämlich wirklich nach dem Preis und erzählen dann ganz stolz “Ich zahle weniger als du”. Bis es dann mal raucht und keiner zu erreichen ist.
    Ich habe -v.a. was Typo3 angeht – super Erfahrungen bei Mittwald gemacht. Die bieten nicht nur einen rundum Telefonsupport, sondern auch ein sog. Ticketsystem. Hier kann man Nachrichten direkt an den Support schreiben und erhält meist innerhalb der nächsten halben Stunde eine Antwort. Diese Möglichkeit ist gut, wenn man kein dringendes Problem hat und auf den Telefonsupport verzichten kann. Apropos Telefonsupport: Da sollte man einen Blick auf die Tarifeinheiten werfen, denn hier wird auch gerne mal Geld gemacht.

  5. meint

    Guter Artikel, denn ich suche momentan für meine Newswebseite einen eigenen Hoster, da ich mir momentan einen kleinen Server mit jemanden teile und nicht zufrieden bin. Wie sieht es mit dem Support aus, wenn man beispielsweise unter DDos Attacken leidet? Inwieweit kann man sich dagegen selbst absichern bzw. inwieweit unternimmt der Hoster (HosterPlus) Gegenmaßnahmen?

  6. meint

    In den letzten Jahren habe ich auch viele Erfahrungen mit Webhostern gemacht. Angefangen mit einem Paket bei 1und1, bei dem jede Menge Müll dabei war, den man nie brauchte, dann ein superbilliger und extrem schlechter Hoster, der mir sogar ein halbes Jahr nach Kündigung noch eine Rechnung geschickt hat und sich nach meiner Beschwerde und Antwort, dass ich nicht einsehe die Rechnung zu zahlen, nie mehr gemeldet hat.

    Schlussendlich bin ich wie viele andere bei all-inkl gelandet und seitdem sehr glücklich. Annehmbare Preise, super Support (sogar am Wochenende und spät abends noch hilfreiche Antworten, wow!) und die Leistung finde ich für meine Zwecke auch mehr als ausreichend. :)

    Auf jeden Fall ist das Thema wirklich sehr wichtig, da sich verdammt viele Anbieter rumtreiben und auch sehr viele schwarze Schafe tummeln.

  7. meint

    Plumper geht Werbung nun wirklich nicht mehr. Ich würde bezahlte Beiträge etwas genauer kennzeichnen.

    Schade. Leider tritt SiN in letzter Zeit insgesamt irgendwie auf der Stelle. Inhaltlich geht es irgendwie nicht voran. :sad:

    Monetär gibts natürlich nichts zu meckern. :lol:

  8. meint

    Hi Sebastian,
    das ist nicht das erste Interview hier im Blog und es wird auch nicht das letzte sein. Das der Interviewte natürlich seine Produkte positiv darstellt ist doch nicht verwunderlich. Da ich selber aber auch gute Erfahrungen mit HosterPlus gemacht habe, ist das für mich Okay.

    Was das “auf der Stelle treten” betrifft, so bin ich für Wünsche und Vorschläge immer offen. Aber manche können halt nur meckern. :roll:

  9. meint

    Oh man…wo wir dann wieder schnell bei dem Thema qualitative Layouts und deren Wirkung wären… Auf dem ersten Blick wirkt die Seite nach einem Schüler, der mal Hostingfirma spielen will…auf dem zweiten Blick untermauern die Fehler in der Grammatik diesen Verdacht.

    Blogs monetarisieren hin oder her, aber sowas sollte man seinen treuen Lesern nicht anbieten.

  10. meint

    Hi Class,
    auch wenn ich grundsätzlich ähnlicher Meinung bin und HosterPlus mit diesem Layout keine Preise gewinnen wird, so sagt dies noch nichts über die eigentliche Leistung als Hoster aus.

    Denn es ging in diesem Artikel hier nicht um Webdesign, sondern um Hosting.

    Wählst du deine Hoster nach der schönsten Website aus? Sicher ist dieser erste Eindruck nicht unwichtig, aber den Inhalt eines Buches allein nach dem Umschlag zu beurteilen ist nicht gerade eine Glanzleistung.

    Und mit diesem Hoster habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht und deshalb habe ich dieses Interview geführt. Wenn es dir nicht gefällt, dann ist das schade, aber nicht wirklich mein Problem.

  11. meint

    Ich würde auch nichts essen, was mir beim Anblick ein Ekelgefühl gibt. Ich – und sicher viele andere auch- würde keine Projekte bei Hostern ablegen, die sich so präsentieren. Ich will meine “Babys” sicher aufbewahren und da muss halt alles stimmen, um dem Hoster Vertrauen schenken zu können. Der erste Blick zählt halt und wenn man als Neukunde nur das zu sehen bekommt, kanns problematisch werden. In Hinblick auf das PP sowieso…würde gerne mal wissen, wie da die CR aussieht bzw. ob überhaupt Affiliates teilnehmen.

    Nach der schönsten Website gehe ich nicht, aber wenn ein Linux-Crack o. ä. keine saubere Grammatik und Website hinbekommt, dann ist es in meinen Augen schon ein Ausscheidekriterium. Wie gesagt, ein Schüler der Hostingfirma spielen will…

    Es ist nicht Dein Problem, wenn Deine Leser (und ja auch Geldgeber über den Blog) nicht zufrieden mit den Artikeln sind? Wenn Du diese Meinung wirklich vertrittst (oder etwa nur mir gegenüber, weil ich Kritik äußere?), dann möchte ich mal sehen, wo Du in einem Jahr mit diesem Blog stehst.

    Nur um das mal klar zu stellen, ich habe nichts gegen Dich, Deinen Blog o. Ä.. Ich habe nur eine feste Meinung, was das Auftreten im geschäftlichen Internet betrifft.

  12. meint

    Dass du eine wirklich feste Meinung hast, ist ja in Ordnung, aber auch du solltest akzeptieren, dass es andere Meinungen gibt. Du legst viel Wert auf das Gesamterscheinungsbild, welches wirklich nicht das beste ist. Ich versuche eben auch dahinter zu schauen und nicht alles vom ersten äußeren Anschein abzuleiten. Und meine Erfahrungen sind eben gut.

    Mir ist es auch nicht egal was meine Leser denken, aber ich kann es nicht allen 50.000 recht machen. Und wenn Leser, wie du, eben eine andere Meinung haben, dann kann ich es auch nicht ändern.

    Allen Lesern nach dem Mund zu reden, würde meinen Blog sicher auch nicht besser machen. Daher ist es vollkommen Okay, wenn es unterschiedliche Meinungen gibt.

    Nichts für ungut. Schönes Wochenende. :smile:

  13. Basti meint

    Mich würde mal was ganz anderes interessieren: Ab welchen Zugriffszahlen lohnt sich ein eigener Server? Hier geht es wahrscheinlich um die Zugriffszahlen in den Spitzenzeiten.

  14. meint

    @ Basti
    Auch das lässt sich so pauschal nicht sagen. Natürlich kann ein Server eher solche Peaks abfangen. Deshalb ist die Angabe eines Durchschnittswertes nicht unbedingt hilfreich.

    Wenn du merkst, dass es Spitzenlasten gibt, weil du z.B. regelmäßig bei Breaking News viel Traffic von Social Media Seiten bekommst, dann solltest du darüber nachdenken einen Server zu mieten.

    Ich werde dies wohl auch bald tun.

  15. meint

    Ich bin seit 2004 bei Domainfactory (etwas teurer aber immer da wenn man was braucht und der Support ist sehr gut. Davor war ich bei Straot (bin beim damaligen Ausfall abgehauen) und HE in der Anfangsphase (one2one oder so, waren die echt gruselig). Nebenbei habe ich aktuell noch suboptimale Erfahrung mit dem EinsBlau gemacht.

  16. meint

    Also ich bin seit ca. einer Woche bei Host-Europe und bin super zufrieden. Der Support ist echt 1A und immer super-freundlich (und schnell!). Nur schade, dass im Webpack M keine .htaccess verfügbar ist.

  17. meint

    Ich bin schon über 1 Jahr bei all-inkl.com. Kann bisher nur gutes berichten, super Service zum angemessenen Preis. Besonders überrascht war ich beim Telefonsupport, kompetent und vorallem sehr schnell.

  18. Razim meint

    Hallo Leute

    Erst mal guter beitrag hat mir gefallen wie eig. alle Beiträge bei selbständig im Netz !

    Ich bin ganz neu in dingen Host usw.

    Hab da eine Frage unzwar will ich 4 Nischen Projekte bald online stellen und weiß ab dem hoch laden nicht genau Bescheid was empfiehlt sich den da für ein Angebot? wenn man mehre Webseiten hochladen will muss ich mehrere Server mieten oder wie geht das?

    Die meisten Seiten von mir haben nur 4-8 Seiten mit Inhalt und Angebote von Amazone adsens Partnerprogrammen sind also nicht sehr groß

    Danke Gruß Razim:cool:

  19. meint

    Hosteurope ist sicherlich gut, aber ich habe auch gute Erfahrung mit kleineren Anbietern gemacht, bei deren Reaktionsgeschwindigkeit mir teils schwindlig wurde …:smile:

  20. meint

    Ich war zu erst bei bplaced (kostenlos, aber ohne Werbung, dafür aber etwas langsam), und bin dann zu all-inkl.com gegangen, und bin eigentlich voll zufrieden. Kann beide Anbieter weiterempfehlen (bplaced für den Fall, dass man kein Geld ausgeben möchte.) :-)

  21. meint

    Für kleine Sachen All-Inkl.
    Wer sich mit NIX auskennt holt dedicateds bei Hetzner
    Und wenn es dann was größeres wird, kommt leider die Qual der Wahl zwischen Pest und Cholera :(

  22. meint

    Ich habe mich eher für kleiner Anbieter entschieden, aber nach ein paar weniger guten Erfahrungen etwas diversifiziert, d,h, jetzt sin es schon >5. Ich denke sowas ist immer besser als alles auf eine Karte zu setzen.

    Und in die Verlegenheit größere Lasttests zu machen bin ich bisher nicht gekommen. Sollte das mal nötig werden, dann nehme ich den Aufwand gerne in kauf :mrgreen:

  23. meint

    schade dass ich den artikel erst jetzt lese. Mich würde mal interessieren wo diese Seite gehostet ist oder vielleicht schon auf dem eigenen server? Ich glaube, dass ich mit strato echt ne fehlentscheidung gemacht habe und auch überlege zu allink zu wechseln.

  24. meint

    Ich hoste bei DomainFactory und bin da sehr zufrieden. Ich hatte bei dem Namen erst nicht viel erwartet aber die Leistung ist top und der Service auch.
    Es handelt sich übrigens um einen Managed Server.

    AllInkl ist aber auch gut und vor allem der Service schnell und freundlich. Aber auch dort bekommt man natürlich nur das was man bezahlt. Wenn der Traffic steigt, sollte man auch mehr Geld für den Webspace ausgeben.

  25. meint

    Obwohl dieser Artikel schon älter ist, hast du den letzten Kommentar ja gerade erst vor ein paar Tagen geschrieben. Und ich habe (fast) genau die Antwort gefunden, die ich gesucht hatte.
    Grund für meine Suche war der letzte Artikel im dem crazytoast-Blog, in dem Crazy Girl von ihren Problemen mit Ping- und Trackbacks schreibt, weil ihr WordPress-Blog bei 500 Artikeln mit der 64 MB Grenze ihres Servers Probleme kriegt.
    Da dachte ich mir: “Schau doch mal bei Peer vorbei, wie der das macht”. Als ich dann oben die stolze Zahl von 1361 Artikeln sah, wusste ich, dass ich am richtigen Platz suche. :smile:

    Du hast also einen Managed Server. Das ist natürlich schon eine andere Hausnummer als ein Webhostingpaket. :shock: Aber ich nehme an, dass du auf diesem Server auch mehrere Blogs betreibst. Es muss sich halt rechnen und am Ende mehr Geld reinkommen als rausgehen – wie du in deinen monatlichen Blog-Einnahmen ja positiv beweist.

    Es ist wahrscheinlich schwer pauschal zu sagen, aber vielleicht erinnerst du dich noch daran wann bei dir der Wechsel vom Webhosting zum Managed Server notwendig wurde? Hast du das an der Performance gemerkt, an Fehlern wie Ping-/Trackbacks oder mit Tools wie dem erwähnten Desktop-Tools zur Traffic-Erzeugung? Oder durch Hinweise von Besuchern?

    Vielleicht hast du zu diesem Thema auch noch einen anderen Artikel geschrieben, den ich noch nicht gefunden habe. Falls nicht, sind diese Fragen ja vielleicht auch ein gutes Thema für einen neuen Blogartikel ;-)

  26. meint

    @ Martin
    Das wäre wirklich mal einen neuen Artikel wert.

    Aber trotzdem kurz eine Antwort dazu. Im Grunde habe ich es gemerkt, als der Blog immer mal wieder Probleme hatte und ein Datenbank-Fehler angezeigt wurde. Durch die vielen Artikel (und sicher auch viele Plugins mit Datenbank-Zugriff) kam die Datenbank einfach nicht mehr hinterher.

    Deshalb bin ich dann gewechselt. Natürlich sind knapp 100 Euro pro Monat viel Geld, aber es ist immer eine Frage des ROI. Ich verdiene viel Geld mit dem Blog und der Server hat die Zugriffszeiten des Blogs verbessert. Das bedeutete nach dem Umzug noch mehr Besucher.

    Und ich habe auf dem Server noch ein paar andere Projekte laufen. Insgesamt hat sich der Umzug also auf jeden Fall gelohnt.

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