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Affiliate Marketing Teil 5 – passende Partnerprogramme finden
Peer Wandiger - 21 Kommentare - Affiliate Marketing - Ähnliche Artikel


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Nachdem wir uns nun schon eine Nische gesucht haben, die bestehenden Affiliate-Netzwerke uns angeschaut haben und uns überlegt haben, ob unser Thema überhaupt profitabel ist, geht es nun zum wirklich praktischen Teil.

Wie findet man passende Partnerprogramme und wie vergleicht man verschiedene Alternativen? Auch nicht unwichtig ist die Frage nach der Bewerbung. Wie bewirbt man sich optimal für ein Partnerprogramm?

Wie finde ich passende Partnerprogramme?

Der wichtigste Schritt für erfolgreiches Affiliate Marketing ist die Auswahl passender Partnerprogamme.

Als ich anfing, mich mit Partnerprogrammen zu beschäftigen hatte ich im Monat vielleicht 10.000 Seitenaufrufe. Ich dachte bei mir, wenn ich nur 1% davon in Affiliate-Sales umwandeln kann, dann lässt sich ein schönes Sümmchen verdienen. Ganz besonders, wenn ich die profitabelsten Partnerprogramme einbinde.

Also habe ich Hosting-Banner und DSL-Tarife eingebunden. Und die hat mir genau 0,- Euro eingebracht. Da war ich natürlich erstmal etwas irritiert und dachte bei mir, dass Affiliate-Marketing vielleicht doch nicht das richtige ist.

Diese Einstellung änderte sich, als ich eines Tages 250 Dollar auf einen Schlag verdiente. Das war ein echt gutes Gefühl. Die Provision kam vom Google AdSense Partnerprogramm, welches seit einer Weile leider nicht mehr existiert.

Das war die erste wichtige Erfahrung. Die zweite war dann ein Artikel über Versicherungen für Selbständige. Ich hatte mich selber damit intensiv zu Beginn meiner Selbständigkeit beschäftigt und deshalb habe ich diese Erfahrungen in einem Artikel zusammen gefasst. Und dort hatte ich dann einen Banner für einen Versicherung-Vergleichsrechner eingebaut. Und erstaunlicherweise verdiente ich dann irgendwann mal 150,- Euro im Monat mit diesem Partnerprogramm.

Diese beiden Erlebnisse haben mir klar gemacht, dass die Auswahl des passenden Partnerprogramms sehr entscheidend ist.

Es geht also nicht darum, irgendein Partnerprogramm mit hohen Provisionen herzunehmen und ein Banner in die Sidebar einzubauen.

Es ist wichtig, dass man ein Partnerprogramm wählt, welches die Bedürfnisse und Wünsche der Besucher anspricht.

Den User abholen

Die passenden Partnerprogramme findenEine wichtige Faustregel im Verkauf lautet: “Den potentiellen Kunden dort abholen, wo er ist”.

Also statt den Lesern eines Blogposts irgendetwas verkaufen zu wollen (und sind die Argumente noch so gut), sollte man lieber schauen, was die Leser dieses Artikel für Bedürfnisse haben

So kann man auf einem Technik-Blog natürlich die neuesten iPods bewerben. Besser wird man aber fahren, wenn man genau schaut, um was es auf jeder einzelnen Seite geht und mit welchen Absichten und Wünsche die Besucher gekommen sind.

Hat man eine Seite, die sich um alte VHS-Videokassetten dreht, dann sollte man auch passende Affiliate-Werbung (z.B. ein Gerät, mit dem man Videobänder auf DVD überspielen kann) einbauen.

Auf die Details, wie man Affiliate-Links genau einbaut, gehe ich in einem kommenden Artikel noch genauer ein.

Was wollen meine Besucher?
Die passenden Partnerprogramme findenUm herauszufinden, was die Leser einer Seite wirklich wollen, kann man sich z.B. die eigenen Statistiken anschauen.

Wenn man Google Analytics verwendet, dann kann man sich z.B. anschauen, unter welchen Keywords die User zu einem gekommen sind. Keywords sind sehr wichtig, da sie eine konkrete Äußerung des Besuchers sind. Tippt jemand in Google “nach Schwangerschaft abnehmen” ein, dann ist das ein konkretes Bedürfnis und diese Frau würde sicher sehr gut auf passende Angebote reagieren.

Habe ich z.B. den Suchbegriffe “Heckenschere”, der häufiger gesucht wird, dann sollte ich auch in der Seite, die zu diesem Suchbegriffe in Google angezeigt wird, Affiliate-Links zu Heckenscheren einbauen.

Die passenden Partnerprogramme findenMan kann dies natürlich auch anders herum angehen.

In Google Analytics kann man sich auch die meistbesuchten Seiten anschauen. Klickt man dann auf eine Seite bekommt man unter anderem angezeigt, welche Keywords in Google und Co. eingegeben wurden, bevor die User zu dieser Seite gelangten.

Dann kann man Seite für Seite durchgehen und zum Inhalt und den jeweiligen Suchbegriffen passende Affiliate-Links einbauen.

Aber natürlich kann man auch schon bei der Erstellung eines neuen Artikel oder einer Seite schauen, ob es dafür ein passendes Partnerprogramm gibt.

Nicht Werbung, sondern Empfehlung

Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft sowohl die Suche nach passenden Partnerprogrammen, als auch den Einbau.

Affiliate-Marketing ist keine Werbung. Auch wenn Partnerprogramme Banner anbieten, sollte man diese nicht wie Werbebanner einsetzen.

Es ist viel besser wenn man eine Geschichte erzählt, eigenen Erfahrungen beschreibt oder ein ehrliches Review schreibt.

Verwendet man ein bestimmtes Produkte selber, dann kann man einen Artikel über die eigenen Erfahrungen mitsamt Affiliate-Link schreiben.

Man sollte bei der Auswahl der Partnerprogramme darauf achten, dass die Empfehlung glaubhaft ist.

Zum genauen Einbau von Affiliate-Links kommt aber, wie gesagt, noch ein ausführlicher Artikel.

Partnerprogramme finden

Die passenden Partnerprogramme findenDer erste Auflaufpunkt für viele ist sicher die Seite 100partnerprogramme.de von Karten Windfelder.

Dort gibt es nicht nur allgemeine Tipps zum Affiliate-Marketing und aktuelle News, sondern auch ein Verzeichnis für Partnerprogramme.

Darin sind natürlich mehr als 100 Partnerpogramme vertreten (über 6.000) und man findet dort alle Partnerprogramme der wichtigsten deutschen Affiliate-Netzwerke und auch viele eigenständige Partnerprogramme.

Natürlich verdient Karsten durch dieses Verzeichnis gutes Geld, aber die Informationen sind korrekt und so ist es möglich, zu bestimmten Suchbegriffen oder Kategorien die verfügbaren Partnerprogramme zu durchstöbern (inkl. vieler Details zu jedem Programm).

Ein weiterer Anlaufpunkt sind natürlich die einzelnen Affiliate-Netzwerke. Zanox*, Affilinet, Belboon*, SuperClix* und Co. haben eigene Verzeichnisse. Dort kann man natürlich auch nach Keywords suchen.

Ansonsten sollte man auch prüfen, ob es einzelne Partnerprogramme zu bestimmten Themen gibt. Denn dort sind die Konditionen oft besser.

Partnerprogramme vergleichen

Hat man nun passende Partnerprogramme gefunden, dann geht es ans Vergleichen.

Man sollte dabei nicht nur auf die maximale Provision schauen. Das ist oft nicht mal der wichtigste Faktor.

Die folgenden Faktoren spielen beim Vergleich von Partnerprogrammen eine Rolle:

  • Grundsätzlich schaue ich mir erstmal an, wie flexibel ein Partnerprogramm ist. Manche Partnerprogramme sind sehr streng und lassen einem kaum Möglichkeiten mal was zu testen. Andere sind dagegen sehr locker und ermöglichen z.B. die Erstellung eigener Banner usw.
  • Ist SEM, also z.B. AdWords, erlaubt. Wenn ja, kann das eine sehr gute Möglichkeit sein, Traffic zu bekommen.
  • Interessant wird es auch dann, wenn besondere Werbemittel zur Verfügung gestellt werden. Denn immer nur Banner oder Links ist nicht optimal. Vergleichsrechner oder ähnliches sind viel attraktiver.
  • Wie hoch ist die Sale-Barriere. Auch wenn die Provision hoch ist, kann der Preis des Produktes so abschreckend sein, dass so gut wie niemand einen Sale macht. Je niedriger die Barriere ist, um so besser. Wenn jemand etwas umsonst bekommt oder sogar noch etwas geschenkt bekommt (z.B. Gutschein), dann ist dies natürlich optimal. Dies ist meist bei Lead-Vergütungen der fall.
  • Vergütungsmodelle sind ein gutes Stichwort. Bietet das Partnerprogramm nur Sale oder auch Lead an? Gibt es noch andere Vergütungsmodelle?
  • Wie hoch ist im Schnitt die Stornoquote? Manche Netzwerke zeigen dies an.
  • Bietet ein Partnerprogramm auch Deeplinks zu einzelnen Produkten an oder kann man nur auf bestimmte allgemeine Seiten verlinken? Oft sind Deeplinks die bessere Wahl, da der User mit nur einem Klick beim gewünschten Produkt ist.
  • Wenn man jemanden kennt, der bereits Erfahrungen mit bestimmen Partnerprogrammen gemacht hat, ist das natürlich ideal.
  • Wie lang ist die Bearbeitungszeit? Muss ich 2 Monate auf die Vergütung warten oder geht es schnell?
  • Wie lange halten die Tracking-Cookies? Nur 14 Tage oder länger. Je länger, um so besser.
  • Wie sieht der Shop oder die Landing-Page des Merchant aus. Ist diese schlecht gemacht, kann man noch so gut werben, es werden kaum Leads oder Sales zustande kommen.
  • Zu guter letzt sollte man natürlich die Provisionen vergleichen. Aber niemals für sich allein, sondern immer nur im Zusammenhang mit den vorher genannten Faktoren.

Ideal ist , wenn der Kunden was (umsonst) bekommt. Dann ist die Sale/Lead-Barriere sehr gering.

Sucht jemand nach Lebensversicherung und kommt dann auf eine Seite, die einen Online-Versicherungsrechner anbietet, dann ist diese Person natürlich eher bereit diesen zu verwenden.

Manche Partnerprogramme geben auch Gutscheine raus. Da bekommt man für einen Lead zwar meist nur wenig Geld. Aber dafür nutzen viele Leser das Gutscheinangebot, wenn es denn thematisch passt.

Die Provision ist nicht alles. Ich kenne Affiliates, die haben eine gut besuchte Website zu einem bestimmten Themen-Bereich. Dort gibt es viele kostenlose Angebote im Vergleich. Für diese Leads (kostenlose Anmeldung) gibt es zwar auch nur relativ wenig Provision. Aber die Masse macht es und lieber streicht man 100 x 1 Euro ein, als 2 x 10,- Euro.

Man sollte also alle Faktoren begutachten und genau prüfen, welches Partnerprogramm in der Summe das beste ist.

Man sollte aber auch nicht vergessen, dass es am Ende wieder auf das alte Kredo hinausläuft: “Testen, testen, testen”

Ein Partnerprogramm oder mehrere?

Das hängt von der eigenen Website bzw. dem eigenen Blog ab. Beides kann sehr gut funktionieren.

Habe ich einen Blog über Hosting und Server, dann kann ich gut auch Vergleichs- und Testartikel schreiben und zu allen getesteten Anbietern Affiliate-Links setzen.

Schreibe ich mehr über Erfahrungen und gebe persönliche Empfehlungen (das ist meist in Blogs so, wo der Blogger als Persönlichkeit mehr im Mittelpunkt steht), dann sollte man sich auf ein Partnerprogramm pro Thema beschränken. Denn es wirkt nicht so glaubhaft, wenn ich ausführliche Erfahrungen und die daraus resultierenden Empfehlungen für 10 unterschiedliche Anbieter gebe.

Dan kann die Empfehlung für einen Anbieter sehr gut funktionieren, wenn die Leser das entsprechende Vertrauen haben.

Bei nur einem Partnerprogramm zu einem Thema kann man auch viel mehr in die Tiefe gehen.

Aber auch dazu später noch mehr, wenn es um den Aufbau und den Inhalt der Affiliate-Site bzw. des Blogs geht.

Richtig bewerben

Die Bewerbungen bei Partnerprogrammen laufen hauptsächlich auf 2 Arten an.

Die erste, ist die einfache. Bei SuperClix wird man z.b. bei jedem Partnerprogramm sofort freigeschaltet. Da braucht man sich keine großen Gedanken machen.

Bei den meisten Affiliate-Netzwerken muss man sich jedoch bewerben und der Merchant (Firma hinter dem Partnerprogramm) prüft dann die Bewerbung.

Bei der Bewerbung sollte man folgendes beachten:

  • Man sollte eine ordentliche Seite haben, die in ihrem Umfeld auch seriös ist. Die meisten Firmen wollen ihr Markenimage gewahrt sehen und legen deshalb Wert auf seriöse Partner. Seriös bedeutet natürlich je nach Thema auch was anderes.
  • In der Bewerbung sollte man begründen, warum man sich bewirbt und evtl. auf die betreffende Unterseite verlinken, wenn z.B. auf der Homepage das betreffende Thema nicht erkennbar ist.
  • Man sollte sich auch nicht mit leerem Blog bewerben. Es müssen schon gute und relativ viele Inhalte vorhanden sein. Sonst kann es passieren, dass die Merchants die Bewerbung ablehnen.
  • Man sollte vor dem Abschicken der Bewerbung die Regeln des Partnerprogramms ordentlich lesen und evtl. zum Teil da nochmal drauf eingehen. Das zeigt dem Merchant, dass man sich damit wirklich beschäftigt hat.
  • Das Partnerprogramm sollte passen. Das ist nicht nur gut für die Conversion-Rate, sondern überzeugt in der Regel auch die Merchants.

Das alles ist natürlich keine Garantie für die Annahme einer Bewerbung, aber damit erhöht man seine Chancen schon beträchtlich.


Fazit

Die Auswahl eines passenden Partnerprogramms hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Man sollte sich genau überlegen, was die Leser wollen und ihnen die passenden Produkte/Leistungen anbieten.

Zudem sollte man die zur Verfügung stehenden Partnerprogramme gut vergleichen und nicht nur auf die Provision schielen.

Zu guter letzt ist auch bei Partnerprogrammen die oberste Regel, dass man viel testet. Denn nur so findet man die besten Partnerprogramme, die effektivsten Banner usw.

Im nächsten Teil der Affiliate-Marketing Serie beschäftige ich mich mit den verschiedensten Werbemitteln und beleuchte ihre Vor- und Nachteile.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
21 Kommentare und Trackbacks zu 'Affiliate Marketing Teil 5 – passende Partnerprogramme finden'

Kommentare zu 'Affiliate Marketing Teil 5 – passende Partnerprogramme finden' mit RSS

  1. 1 Gustav Pursche kommentierte am 10.09.2009 um 19:47 Uhr

    Sehr guter Artikel!

  2. 2 2WiD kommentierte am 10.09.2009 um 19:52 Uhr

    Guter Artikel, vor allem der Rat “Nicht Werbung, sondern Empfehlung”. Aber auch hierbei sollte Schleichwerbung tunlichst vermieden werden, denn sonst drohen teure Abmahnungen.

  3. 3 Wolfgang - ET-Tutorials.de kommentierte am 10.09.2009 um 20:16 Uhr

    Der Tipp “Richtig bewerben” ist wichtiger als ich dachte.
    Für meinen neuen Blog, der in 2 Wohen startet hatte ich mich schon einmal für einige wie ich finde “passende” Partnerprogramme beworbem – auf Halde sozusagen, so dass ich, wenn es denn los geht, bei Bedarf loslegen kann.

    Von einigen Programmen habe ich direkt Zusagen bekommen – von anderen aber auch eine Ablehnung, obwohl die Partnerprogramme für mein Zielpublikum “Studentenen und Schüler technischer Fachrichtungen” wie gemacht sind.

    Aber hier hatte ich mich wohl 1. zu früh und 2. mit zu wenig Engagement beworben.

    Dort werde ich es in einem halben Jahr noch einmal versuchen – mit einer “richtigen” Bewerbung. Danke für den Tipp.

  4. 4 Patricia kommentierte am 10.09.2009 um 20:46 Uhr

    Ich habe öfters Anfragen, ob ich nicht an diesem oder jenem Partnerprogramm teilnehmen möchte und tue mich mit einer Entscheidung schwer. Vertreibt man unter Umständen Leser damit?

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 10.09.2009 um 21:18 Uhr

    @ 2WiD
    Ja, die Kennzeichnung von Affiliate-Links ist natürlich ein Thema. Nicht nur aus juristischer Sicht, sondern auch aus moralischer Sicht.

    Allerdings ist ein Affiliate-Link ja keine bezahlte Werbung, sondern ein Link meinerseits. Ich schreibe ja auch nicht “Werbung” hin, wenn ich auf Amazon verlinke in einem Artikel.

    Es wäre mal interessant zu wissen, wie da genau die Rechtslage aussieht. Ich werde mich mal schlau machen.

    @ Patricia
    Das Thema werde ich später nochmal behandeln. Natürlich kann man es übertreiben und die Leser verärgern. Aber man kann es auch cleverer machen. Dazu aber später mehr.

  6. 6 special webkatalog kommentierte am 10.09.2009 um 22:45 Uhr

    hey,
    wieder mal ein ausgezeichneter Artikel. Auf sowas hab ich die anderen Artikel lang gewartet. Hab zwar ähnliches schonmal gelesen, aber ich finde, du bist doch recht gut in die Materie eingetaucht. Ich versuch mal das ein oder andere umzusetzen.
    Besten Gruß
    Dirk

  7. 7 Peter kommentierte am 11.09.2009 um 09:23 Uhr

    Im Kern schreibst du das 2 Vorgehensweisen richtig wäre. Entweder ich suche ein Programm aus wo ein höhere Provision gezahlt wird und hoffe das ich trotzdem den ein oder anderen Sale mache, oder ich such ein Programm wo es vielleicht nur 1 oder 2 Euro gibt pro Sale und muss dies durch Masse kompensieren.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 11.09.2009 um 09:56 Uhr

    Idealerweise hat man viele Conversions bei einem Partnerprogramm mit hohen Provisionen. Aber das ist nicht so einfach. :grin:

  9. 9 killrays kommentierte am 11.09.2009 um 12:23 Uhr

    ein sehr guter bericht, ich werde diese tipps in meinem zukünftigen webprojekte berücksichtigen.

  10. 10 Lizzy kommentierte am 11.09.2009 um 18:51 Uhr

    Sehr guter Artikel. :-)
    Das mit der Kennzeichnung als Werbung interessiert mich auch. Bin schon gespannt was Du herausfindest.

  11. 11 Alex kommentierte am 13.09.2009 um 11:19 Uhr

    Soweit ich weiß, müssen Affiliate-Links deutlich gekennzeichnet werden, da Redaktionelles von Werbung zu trennen ist. Verlinkt man nun innerhalb von Texten zu Partnerprogrammen, kann der Besucher nicht mehr unterscheiden, ob es sich um Werbung oder weiterführende Informationen handelt. Es sei denn, man kennzeichnet den Link als solchen.

    Darüber hinaus hätte ich noch einen Linktipp zur Suche von Partnerprogrammen. Ich verwende gerne diese Suchmaschine: http://www.affilixx.com/

  12. 12 Lizzy kommentierte am 15.09.2009 um 01:33 Uhr

    @Alex: Danke für die Info. Hast Du zufällig einen Tip, wie man die Links am besten kennzeichnet?

  13. 13 Andi kommentierte am 15.09.2009 um 19:07 Uhr

    Wie ist das eigentlich mit dem 100ppRank? Ist es gut wenn dieser hoch ist oder soll er lieber gering sein? Kann der bis auf 100 hoch gehen oder nur 10 ?

  14. 14 Peer Wandiger kommentierte am 16.09.2009 um 08:00 Uhr

    Wie sich dieser genau zusammen setzt kann ich nicht sagen. Allerdings würde ich diesen Rang auch nicht überbewerten. Erstmal das passende Partnerprogramm finden und wenn dieses dann noch in den Top100 drin ist, gut. Aber primär ist es wichtig, dass das PP zu deinem Blog und deiner Zielgruppe passt.

  15. 15 Karsten kommentierte am 08.10.2009 um 18:21 Uhr

    Hallo Andi,

    wie Peer sagt, nicht überbewerten. Nimm den 100ppRank als groben Richtwert.

    Je höher, umso besser. Er kann zwischen 0 und 10 liegen.

    Hier steht noch mehr zu dem Thema:
    http://www.100partnerprogramme.de/blog/2009/06/17/was-ist-der-100pprank-und-wie-wird-er-berechnet/

    Gruß
    Karsten

  16. 16 Alfred kommentierte am 12.12.2009 um 17:27 Uhr

    HILFE: ich finde diese Serien super und habe diese gelesen. Aber ich habe ein Problem (oder auch nicht) Ich finde kein Thema was man mit den Partnerprogrammen nicht machen darf.
    Ich finde zu meiner Situation nichts vergleichbares. Vielleicht bin ich auch nicht hier richtig
    aber nur kurz
    Ich habe ein Partnerprogramm das für kostenlose Anzeigen, da bekommt man dann 0,70 Cent
    pro richtiger Anmeldung. Jetzt die Frage ich habe als Werbung ein Textprogramm.
    Bei Jobsuchenden in verschieden Anzeigenblätter hatte ich in kurzer Zeit über € 70.– erzielt
    da diese teilweise froh waren das sie sich nochmals wo anders kostenlos eintragen konnten.
    Tja da ich keinen gestört habe bzw. das ja alles kostenlos ist und ich nur eine Antwort auf seine Suche gegeben habe, wäre für mich das alles o.k. Ich finde nirgends aber dazu eine
    Antwort ob o.k. oder nicht.

    sollte ich hier nicht richtig sein gibt es dazu einen Link zum nachlesen.
    schönen Tag noch
    Grüsse aus München

  17. 17 Peer Wandiger kommentierte am 13.12.2009 um 20:54 Uhr

    Eigentlich findet man in der Beschreibung eines Partnerprogramms schon recht ausführliche Regeln, was erlaubt ist und was nicht.

    Ansonsten kontaktiere doch einfach mal die Firma, die das Partnerprogramm anbietet und frage nach.

  18. 18 Alfred kommentierte am 14.12.2009 um 07:07 Uhr

    Hallo und guten Morgen,

    aus den Einschränkungen werde ich nicht schlau ob das zu meinen Thema passt???

    Wir vergüten jede Anzeige, nur doppelte/ identische Anzeigen werden nicht vergütet. Suchmaschinenmarketing erlaubt, jedoch nicht mit markenspezifischen Begriffen wie z.B. xxxx oder xxx.de oder jeglichen Falschschreibweisen
    kein Paid Mail
    keine Forced Clicks
    keine Weitergabe von Provision
    SEM Einstellung: keine gesonderte Einstellung

    aber es steht nirgends das man in den Anzeigen Jobsuchende nicht anschreiben darf ???
    danke nochmals

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