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Virtuelle Assistenten für Selbstständige – Interview mit Bastian Kröhnert
Peer Wandiger - 17 Kommentare - Outsourcing, Selbständig, Strategie - Ähnliche Artikel


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Virtuelle Assistenten für SelbstständigeDie Selbstständigkeit hat viele Vorteile, aber leider auch ein paar Nachteile. Man ist vor allen für alles selber verantwortlich.

Das bedeutet, dass man nicht nur die eigentliche Arbeit erledigen muss, sondern auch viele zusätzliche (Routine-)Aufgaben, die in einer kleinen Firma so anfallen. Und die können Zeit kosten.

Doch wer kann sich schon einen Mitarbeiter leisten und was ist, wenn die Aufträge mal für ein Weile spärlicher ausfallen?

Ich habe mit Bastian Kröhnert ein Interview über Virtuelle Persönliche Assistenten geführt. Dabei handelt es sich nicht, auch wenn der Name darauf hindeutet, um virtuelle Computer-Assistenten, sondern um ganz reale Personen, die einzelne Aufgaben zu günstigen Preisen abarbeiten.

Eine spannende Sache.

1. Hallo Bastian. Stell dich bitte meinen Lesern vor.

Hallo Peer. Mein Name ist Bastian Kröhnert. Ich bin gerade nach Berlin gezogen, um das Startup “Strandschicht.de” zu gründen.

Ich bin leidenschaftlicher Gründer und für mich kam nie eine andere Karriere in Frage. Ich finde es total spannend, ein Unternehmen von der Idee an aufzubauen und jeden Tag neue Herausforderungen zu meistern

2. Auf Strandschicht.de bietest du einen VPA-Service an. Was genau verbirgt sich dahinter?

Ein VPA ist ein Virtueller Persönlicher Assistent. Das ist im Grunde ein persönlicher Assistent mit einem Unterschied: Der Assistenten ist sehr viel günstiger, weil wir mit qualifizierten Arbeitskräften aus Osteuropa zusammenarbeiten. Deswegen können wir die Lohnvorteile an unsere Kunden weitergeben.

Außerdem arbeitet der virtuelle Assistent komplett per Telefon und Internet. Er ist also nicht persönlich vor Ort und kann flexibel eingesetzt werden. Der VPA kann also jederzeit angerufen oder angeschrieben werden, muss aber nur bezahlt werden, wenn er wirklich arbeitet. So entstehen dem Kunden keine “Leerstandskosten”.

3. Kannst du ein paar Beispiele für Arbeiten nennen, die ein VPA übernehmen kann?

Zum Beispiel aktualisieren wir für einige unserer Kunden deren Blogs. Der Kunde gibt uns ein paar inhaltliche Vorgaben, wir recherchieren die Informationen, schreiben Artikel und veröffentlichen Sie.

Oder wir führen Kundentelefonate durch. Wenn jemand im Verkauf oder Vertrieb arbeitet, möchte er sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren und Verkaufsgespräche führen. Wir rufen die Kunden für ihn an, erfragen deren Anforderungen und vereinbaren Termine für den Kunden in einem vorgegebenen Zeitfenster und verwalten diese online für ihn.

Außerdem machen wir viele klassische Internetrecherchen. Wir suchen Hotels nach bestimmten Vorgaben, vergleichen Handyanbieter oder stellen dem Kunden ein Dossier zu einem zukünftigen Geschäftspartner zusammen.

Im Grunde können wir alle Aufgaben erledigen, die per Telefon und Internet ausgeführt werden können und keine besonderen Fachkenntnisse erfordern.

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4. Wie seid ihr auf die Idee zu diesem Service gekommen?

Ich war gerade in Peking, mein Mitgründer Simon in Toronto. An einem kalten Winterabend haben wir per Skype über unsere Projekte gesprochen. Simon las gerade Tim Ferriss’ “Die 4-Stundenwoche” und erzählte mir davon, dass Ferriss alle einfachen Aufgaben an virtuelle Assistenten rund um die Welt outsourcte.

Er konzentrierte sich auf sein Kerngeschäft und konnte viele Geschäftsprozesse mit seinen virtuellen Mitarbeitern komplett automatisieren. So beantwortete zum Beispiel ein Assistent seine Kundenanfragen oder kümmerte sich um eingehende Beschwerden.

Ferriss nutzte die Zeit um in Japan und China Kampfkünste zu lernen oder in Argentinien einen Weltrekord im Tango aufzustellen.

Wir wollten auch mit solchen Assistenten zusammenarbeiten, aber in Deutschland gab es keinen günstigen Anbieter. Da stand für uns fest, dass wir diesen Lifestyle auch in Deutschland ermöglichen wollen und wir haben direkt aus Toronto und Peking angefangen, die Gründung vorzubereiten.

5. Wer ist die Zielgruppe deines Services?

Wir haben unter unseren Kunden Einzel- und Kleinunternehmer, Freiberufler, aber auch Angestellte und sogar Beamte. Es fällt deswegen schwer unsere Zielgruppe nach Berufen einzugrenzen

Am meisten profitieren sicherlich Selbstständige und Freiberufler von einem virtuellen Assistenten. Diese Leute haben ein breites Aufgabenspektrum und müssen sich um viele administrative Aufgaben kümmern. Sie sind oft überarbeitet, können sich aber niemanden einstellen. Diesen Leuten möchten wir Ihre lästigen Arbeiten abnehmen, damit sie sich auf Ihre wichtigsten und angenehmeren Aufgaben konzentrieren können.

Eine wichtige Eigenschaft unserer Kunden ist sicherlich, dass sie offen sind für Innovationen und eine gewisse Affinität für das Internet besitzen.

6. Wie kontaktiert man seinen VPA? Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Es gibt drei Wege, seinem VPA einen Auftrag zu geben:

  1. per E-Mail
  2. telefonisch
  3. per Skypechat

Aufträge können den ganzen Tag über auf allen drei Wegen übermittelt werden und wir kümmern uns sofort darum, dass er ausgeführt wird. Bis wann wir den Auftrag ausführen können, hängt dann ganz von dessen Art und Umfang ab.

Eine Recherche können wir noch am selben oder spätestens bis zum nächsten Tag fertigstellen. Eine kompletter Aktualisierung eines Blogs kann dagegen ein paar Tage dauern. Viele Kunden geben uns auch regelmäßige Aufträge, die wir dann jeden Tag oder ein Mal pro Woche zu einem abgesprochenen Zeitpunkt erledigen (zum Beispiel Anfragen bearbeiten oder Kunden anrufen).


7. Was kostet dieser Service?

Der Tarif hängt davon ab, wie viele Stunden der Kunde unseren Service pro Mant nutzt. Die Preise liegen zwischen 5 und 10 Euro pro Stunde. Abgerechnet wird in 15-Minuten Intervallen.

Es gibt keine Mindestnutzung und keine Grundgebühren. Am Ende jedes Monats wird einfach ermittelt, wie viele Stunden wir für einen Kunden gearbeitet haben und daraus wird dann der Stundensatz bestimmt.


8. Viele haben wahrscheinlich Probleme, sich die Arbeit mit einem VPA vorzustellen. Kann man den Service testen?

Wir bieten Neukunden die Möglichkeit, unseren Service völlig unverbindlich für unseren Mindestsatz, also 5 Euro pro Stunde, zehn Stunden lang zu testen. Verpflichtungen entstehen dem Kunden ohnehin keine, auch nicht, wenn er den Service weiternutzen möchte. Er kann die Arbeit mit seinem Assistenten jederzeit beenden oder wieder neu aufnehmen.

Wenn sich jemand nicht sicher ist, ob wir seine Aufgaben erfüllen können, besprechen wir natürlich vorher ausführlich seine Anforderungen mit ihm und führen ihm auch gerne einen kostenlosen Testauftrag aus.


9. Lohnt sich dieses Outsourcing für Selbständige? Welche Kundenreaktionen sind da bisher gekommen?

Die Zusammenarbeit mit einem virtuellen Assistenten eröffnet ganze neue Möglichkeiten der Arbeitsorganisation.

Selbst Einzelunternehmer können sich eine kleine “virtuelle Firma” aufbauen, viel produktiver arbeiten und in der Regel Ihre Umsätze um einiges erhöhen.


10. Wie vermarktest du den Service? Welche Vermarktungsmaßnahmen waren erfolgreich und welche nicht?

Zur Zeit fast ausschließlich über PR. Am Montag (am 28.9.) wird ein Artikel über uns in einem der größten deutschen Wirtschaftsmagazine erscheinen und weitere Berichte folgen in den nächsten Wochen.

Außerdem ist das Thema für Blogger aus den Bereichen Zeitmanagement, Arbeitsorganisation und Selbstständigkeit interessant.

Und ich treffe mich natürlich auch persönlich mit Leuten, für die unsere Dienstleistung interessant ist und bespreche mit ihnen, wie sie einen virtuellen Assistenten sinnvoll einsetzen können.

Zur Zeit ist die Vermarktung über Google noch nicht sehr erfolgreich, weil das Suchvolumen in dem Bereich relativ gering ist


11. Welche Erfahrungen hast du bei der Umsetzung dieses Services gemacht und welche Tipps kannst du Leuten geben, die auch ein Internet-Business starten wollen?

Am wichtigsten ist es anzufangen und nicht zu viel zu planen. Wir haben teilweise wochenlang an einem Bereich gearbeitet, um alles gleich möglichst perfekt zu machen, dabei ist es viel wichtiger erstmal anzufangen.

Die Kunden verstehen es in der Regel auch, wenn am Anfang einige Dinge noch nicht ganz reibungslos laufen, wenn man nur offen und ehrlich zu ihnen ist.

In unserem Bereich ist natürlich der Kundenservice besonders wichtig, aber ich denke, die Kundenzufriedenheit sollte auch in anderen Internetunternehmen immer an erster Stelle stehen. Ich nehme mir selber Zeit für jeden einzelnen Kunden, um seine Bedürfnisse zu verstehen und optimal für ihn arbeiten zu können.

Für mich ist ein gutes Verhältnis zu meinen Mitarbeitern auch sehr wichtig. Ich bin ehrlich zu ihnen und erwarte, dass sie ehrlich zu mir sind, auch wenn ihnen etwas nicht gefällt und sie Verbesserungsvorschläge haben. Ich glaube, ein Unternehmen kann immer nur dann erfolgreich sein, wenn alle Beteiligten davon profitieren.


Danke Bastian

für die Informationen zu den Virtuellen Persönlichen Assistenten.

Ich finde dies eine spannende Sache. Jeder Selbstständige hat mehr oder weniger viele Routine-Aufgaben, die man outsourcen könnte, um mehr Zeit für produktive Tätigkeiten zu erhalten oder einfach etwas mehr Freizeit zu haben.

Einen Mitarbeiter einzustellen, und sei es auch nur halbtags, ist aber vielen Selbständigen oft zu teuer und unsicher. Da ist so ein Outsourcing-Service ohne Grundpreis und Abnahmeverpflichtung eine interessante Alternative.

Bei mir kommt nur erschwerend hinzu, dass ich ein Kontroll-Freak bin. Mir fällt es schwer, Arbeit anderen zu übertragen, da ich meist sehr genaue Vorstellungen vom Ergebnis habe. Aber da muss ich wohl noch ein wenig an mir arbeiten.

Perspektivisch kann man als Selbstständiger nur dann weiter wachsen, wenn man bestimmte Tätigkeiten outsourct.

Dann werde ich Strandschicht.de auf jeden Fall mal testen. Auf Outsourceyourlife.de blogt Bastian zudem über die Themen Outsourcing und Co.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
17 Kommentare und Trackbacks zu 'Virtuelle Assistenten für Selbstständige – Interview mit Bastian Kröhnert'

Kommentare zu 'Virtuelle Assistenten für Selbstständige – Interview mit Bastian Kröhnert' mit RSS

  1. 1 Kerstin kommentierte am 30.09.2009 um 11:08 Uhr

    Ein toller Bericht und v.a. eine tolle Idee. Von so einer Möglichkeit habe ich noch nie etwas gehört und immer an den klassischen Studenten gedacht, der sich was dazu verdienen kann oder ähnliches. Ich werde die Idee jedenfalls im Hinterkopf behalten.

  2. 2 Jens kommentierte am 30.09.2009 um 11:30 Uhr

    Diese VPAs gibt’s ja schon seit langem, nur nicht im dt. Raum.
    In den Staaten und auf dem Planeten (Indien) gibt’s solche Dienste en masse.
    Elance wäre hier z.B. ein Anlaufpunkt, andere GetFriday oder so.

    Aber der Artikel ist trotzdem informativ..:wink:

  3. 3 Jürgen kommentierte am 30.09.2009 um 12:44 Uhr

    Super! Seit ich vor einem Jahr das Buch von Ferriss gelesen habe wollte ich das schon immer mal machen und probieren. Noch heute steckt ein Lesezeichen auf Seite 168 mit den FAQ zu den Assistenten. Nur die Sprache hielt mich bisher davon ab. Nun kann mir endlich konkret Gedanken machen und dies testen.

    LG jürgen

  4. 4 Daniel kommentierte am 01.10.2009 um 00:30 Uhr

    Toll :cry: 5 Euro die Stunde, da können Studenten und die anderen Billiglöhner einpacken.

    Nach der zunehmenden Verlagerung von Produktion und Programmierung nach Asien und von Telefonarbeit zu Callcentern in Ostdeutschland zu Niedrigpreisen, folgt nun als nächste Schritt die Auslagerung ganzer Dienstleistungsbereiche nach Osteuropa.

    Womit wollen wir eigentlich noch unseren Wohlstand bezahlen, so ganz ohne Arbeit?

  5. 5 Bastian Kröhnert kommentierte am 01.10.2009 um 14:19 Uhr

    @Daniel: Indem wir offen sind für neue Möglichkeiten und die vorhandenen Ressourcen geschickt nutzen. Es bringt nicht viel, die Realität zu verleugnen. Es gibt nunmal andere Länder, die Sachenh billiger und sogar besser machen können als wir. Welches Recht nehmen wir uns heraus unseren Wohlstand zu schützen, wenn wir nicht konkurrieren können?

    Die einzige Lösung ist die geschickte Ausnutzung der vorhandenen Rahmenbedingungen.

  6. 6 Petra kommentierte am 01.10.2009 um 16:25 Uhr

    Der Preis ist natürlich schon verlockend, aber Daniel hat Recht – für den Standort Deutschland sind solche Services auf Dauer wirklich nicht gut. Andererseits frage ich mich, wie qualifiziert diese VPAs sind. Das ist im Vorfeld leider schwer abzuschätzen, besonders wenn meine Aufgaben immer von verschiedenen VPAs erledigt werden. Auf solch einen Service muss man sich schon verlassen können, und dieses Vertrauen muss bei nicht-persönlichen Kontakt erst einmal aufgebaut werden.

  7. 7 Sven aus Chongqing kommentierte am 01.10.2009 um 21:00 Uhr

    Moinsen,

    ich musste schon beim Teaser an die 4-Stunden Woche denken ;-) Hab es mir noch nicht gekauft, was aber daran liegt das ich in China lebe und mir Amazon Bestellungen immer vorher überlegen muss, damit sich das Porto lohnt!

    Es wurde leider, oder ich hab es überlesen, nicht auf die sprachlichen Qualifikationen eingegangen. Ich hab die Seite schon im neuen Tab offen und denke mal das man dort auch Deutsch spricht, da oben ja von Kundentelefonaten gesprochen wurde. Das war mir noch ein Grauß wenn ich an das English meiner Freelancer in Indien oder sonst wo denke ;-)

    Werde mir den Service aber auf jeden Fall mal anschauen, mir ist meine Zeit nämlich zu schade jeden Tag selbst meine E-Mails auf sinnvolles (== 5%) und Schrott (== 95%) zu durchsuchen und eine Sekretärin in Deutschland wäre mir schon wegen er Lohnkosten und vor allem Kündigungsfristen (ich feuere gerne) zu Wider.

    Cheers,
    Sven

  8. 8 Jan kommentierte am 02.10.2009 um 00:57 Uhr

    Ich habe mir lange Zeit die geistigen Ergüsse auf seinem Importblog angeschaut und konnte ob seiner Naivität meist nur den Kopf schütteln.

    Da wurden tolle Geschäftsideen mit dem Import aus den USA und dem Verkauf bei eBay herausposaunt, die bei näherem hinschauen nicht das Blog wert waren, in dem sie geschrieben wurden.

    Hätte ein Leser nach solch einer Anleitung Ware importiert, wäre wohl nach einiger Zeit das böse Erwachen gekommen, hinsichtlich Abmahnungen der Markeninhaber wegen unerlaubten Parallelimport in die EU, etc.

    Insofern traue ich diesem Service nicht so recht über den Weg.

    Abgesehen davon sollten wir als deutsche Unternehmer unserem eigenen Volk mit Anstellungen unter die Arme greifen, statt entfernte Länder zu finanzieren.

    Da ziehen bei mir auch nicht die Gegenargumente á la Globalisierung oder Wohlstandsbewahrung.

  9. 9 erwin kommentierte am 02.10.2009 um 13:49 Uhr

    endlich mal wieder ne neue sau um sie durchs dorf zu treiben
    ach ja wer vernünftig organisiert ist brauch das nicht

  10. 10 Torsten Daus kommentierte am 08.10.2009 um 23:31 Uhr

    Interessanter Beitrag. Die Idee ist im Grunde genommen nicht neu. Auf IT-Ebene gibt es die Verstärkung aus Osteuropa & Co. ja schon länger odesk.com oder elance.com. Ich bin gespannt, ob sich die Geschäftsidee bewährt.

  11. 11 Erich kommentierte am 26.10.2009 um 12:03 Uhr

    Das ist schon eine gute Idee, die die Strandschicht-Jungs hatten. Allerdings möchte ICH gerne genau wissen, mit wem ich es zu tun habe, wenn der-/diejenige schon in meinem Privatkram herumwerkelt. Ich bin inzwischen fündig geworden. Meine Assistentin kann ordentlich deutsch, sie weiß wie hier in Deutschland “der Hase läuft”, ich kann ihr auch was schwierigeres anvertrauen, weil sie mitdenkt und über gesunden Menschenverstand verfügt usw. Da muss ich dann zwar mehr als 10 Euro die Stunde locker machen, aber wenn ich bedenke, dass eine gute Putzfrau schon 15 Euro kriegt, ist das auf jeden Fall gerechtfertigt. Und ich brauche keine Bedenken zu haben, was die Qualität angeht. Die Frau weiß echt, was sie tut: http://www.ihre-assistentin.eu

  12. 12 Nico Czarnowski kommentierte am 05.11.2009 um 13:45 Uhr

    Hallo,

    ich habe die Dienstleistungen von Strandschicht letzten Monat mal getestet und ich muss sagen ich bin sehr zufrieden. Die Damen und Herren haben für mich ca. 1500 Texte aufbereitet (immer 1-3 Sätze) Das ganze wurde in ca. 20 Stunden erledigt. Und mit der Qualität war ich sehr zufrieden.

    Vorher wurde das ganze von 2 Schülern gemacht. Es ist zwar schade das die das nun abgeben mussten aber das hatte seine gründe. Die beiden Schüler haben oftmals einfach Texte ausgelassen ( ich musste nachbessern) und die Texte waren voller fehler. Außerdem haben Sie dreimal solange gebraucht.

    Ich werde die Dienstleistung von Strandschicht weiterhin gerne in anspruch nehemen. Was jetzt nicht heißt das ich keine Schülerjobs mehr vergebe. Ich vergebe immernoch zahlreiche Schülerjobs bzw. Studentenjobs die auch gut bezahlt werden ( meist regionale oder gestalterische Sachen ).
    Aber wenn dann die Qualität nicht stimmt und trotz mehrmaliger verwarnung immernoch keine Besserung in sicht ist kann man den Jungs und Mädels leider nichtmehr helfen.

    Liebe Grüße
    Nico

  13. 13 Gesine kommentierte am 05.11.2009 um 14:16 Uhr

    Also ich habe gestern an Strandschicht eine Anfrage gestellt mit der Bitte mir ein paar Fragen zu beantworten. Also Antwort habe ich nur zurückbekommen, dass sie keine Aufträge vermitteln zur Zeit.
    Anscheinend gehen Ihnen die Assistenten aus :D
    Ich finde es aber schwach, wenn man nicht mal meine Fragen beantworten kann. Das war für mich eine Grundvoraussetzung um überhaupt mal einen Test zu versuchen.

  14. 14 Hendrik kommentierte am 16.12.2009 um 19:13 Uhr

    Also ich habe den Service sofort nach Beginn getestet. Es sollten drei WordPressblogs aufgesetzt werden und Artikel geschrieben werden. Nach acht Wochen war auf einer Domain das Wp Standardtemplate ohne irgendeinen Artikel und ich habe das ganze beendet.
    Zeitgleich hatte ich damals einen deutschen freie Miarbeiter engagiert, welcher zu diesem Zeitpunkt bereits das doppelte Pensum erreicht hatte…..

  15. 15 Hans Udo Piel kommentierte am 31.12.2009 um 16:32 Uhr

    Zitat Jan (#8): Abgesehen davon sollten wir als deutsche Unternehmer unserem eigenen Volk mit Anstellungen unter die Arme greifen, statt entfernte Länder zu finanzieren.
    ———
    Das sehe ich allerdings auch so. Wenn man Sich zudem mal anschaut, für welchen Stundenlohn Arbeiten in diesem Bereich bei MyHammer über den Tisch gehen, denke ich das es nicht unbedingt notwendig ist die Arbeitskräfte aus dem Ausland zu nehmen. Ich persönlich habe jemanden der sich zwar nicht VPA schimpft, dafür aber Büroarbeiten gewissenhaft und zuverlässig für unwesentlich mehr erledigt.

  16. 16 Wendy LugoSantiago, eAssistant-worldwide kommentierte am 13.01.2010 um 16:23 Uhr

    Virtuelle Assistenten/innen existieren schon seit längerer Zeit (wie vorher schon erwähnt) in den USA. Es ist etwas Neues in Deutschland. Speziell seit Tim Ferris’s Buch “Die 4 Stunden Woche” hört man öfter von Virtuellen Assistenten. Aus meiner Erfahrung heraus weiss ich, dass es verschiedene Arten von Virtuellen Assistenten gibt (ich bin ja auch eine:smile:). Es gibt Virtuelle Persönliche Assistenten, die sich mehr auf persönliche Dinge wie Terminplanung, Online-Einkäufe, usw. spezialisiert haben. Es gibt aber auch Virtuelle Spezialisten, die sich auch Virtuelle Assistenten nennen. Diese unterscheiden sich eindeutig von den Virtuellen Persönlichen Assistenten in dem sie sich auf ein bis zwei Gebieten spezialisiert haben. Zu den Spezialgebieten gehören z. B. Webdesign, Copywriting, Social Media Marketing. Virtuelle Spezialisten haben meistens eine spezielle Ausbildung gemacht um den Titel zu tragen. Ich z. B. bin zertifzierte Social Media Marketing Spezialistin. Meine Ausbildung schliesst einen Bachelor Degree in Management, als auch ein Zertifikat von Microsoft Word 2007 ein. Virtuelle Spezialisten geben Freiberuflern und Selbstständigen kostengünstig Zugriff auf Spezialisten, der sonst nur mit einem grossen Budget möglich wäre. Beide, Virtuelle Persönliche Assistenten, wie auch Virtuelle Spezialisten sparen Zeit und Geld. Sollten Sie einmal Interesse an einer Social Media Marketing Spezialistin haben, würde ich mich freuen von Ihnen zu hören.

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