Digitale Info-Produkte erfolgreich verkaufen – Interview mit Tobias Knoof

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Digitale Info-Produkte - Geld verdienen im InternetImmer mehr Menschen strömen täglich ins Internet. Dabei wünschen sich viele Selbstständig im Netz zu arbeiten und sofort davon leben zu können.

Ein Weg Geld im Internet zu verdienen sind digitale Info-Produkte. Diese sind nicht ganz unumstritten, aber es gibt auch in Deutschland mehr und mehr Beispiele für erfolgreiche digitale Info-Produkte.

Einer davon hat in der letzten Zeit für relativ viel Aufmerksamkeit gesorgt. Ich habe deshalb ein Interview mit Tobias Knoof über digitale Info-Produkte, deren Vermarktung und das Potential dieser Nische gesprochen.

Tobias gibt eine Menge Einblicke in die Erfolgsfaktoren solcher digitalen Infoprodukte und zeigt an einem konkreten Beispiel, wie man einen Launch am besten durchführt.

Und am Ende des Artikels gibt es auch etwas zu gewinnen.

1. Hallo Tobias. Stell Dich bitte meinen Lesern vor. Was machst du so den lieben langen Tag?

Hallo Peer, erstmal vielen Dank für das Interview. Durch meine Vollzeit-Selbstständigkeit im Internet bin ich natürlich auch schon öfters über deine Seite gesurft und kenne sie auch aus Empfehlungen meiner Leser heraus. Ich selbst bin natürlich als Infomarketer den lieben langen Tag im Internet unterwegs und suche praktisch permanent nach Informationen. Sei es für neue Blogposts, Fachartikel, Newsletter oder sonstigen Content.

Im Endeffekt ist es ähnlich einem redaktionellem Job in einem Verlag. Verlage produzieren ja auch nichts anderes als Informationen, mit dem Unterschied, dass diese mit Hilfe von Papier „physisch zugänglich“ gemacht werden. Ansonsten gehören zu meinen täglichen Aufgaben auch ganz allgemeine Sachen wie Emails schreiben, Support beantworten, mit Partnern telefonieren und natürlich viel lernen und lesen.

2. Viele Leser werden schon von dir gehört haben. Du vermarktest deine Produkte sehr intensiv im Web. Welche Produkte bietest du genau an?

Ja, Werbung ist natürlich immer so eine Sache. Es gibt ja diesen geflügelten Spruch: „Wer nicht wirbt, der stirbt.“. Bis zu einem gewissen Grad ist das natürlich richtig, denn man kann die am besten programmierte Webseite haben, die tollsten Produkte, das stylischste Webdesign und einen großartigen Support. Alles steht und fällt jedoch mit dem Traffic auf der eigenen Seite. Kein Traffic, keine Kunden. Keine Kunden, keine Umsätze und damit kein Business bzw. keine Selbstständigkeit im Netz. Daher ist Werbung natürlich immer wichtig. Als ich früher meine Existenz im Netz mit Superlearn.de startete, habe ich dies sehr stark unterschätzt.

Momentan arbeite ich intensiv an meinem Blog www.Digitale-Infoprodukte.de, welcher interessierte Webmaster, Selbstständige und Existenzgründer speziell über die Erstellung, den Vertrieb und den Aufbau digitaler Informationsprodukte informiert. Nach meinem Kenntnisstand das in Zukunft lukrativste Online-Businessmodel überhaupt. Natürlich muss ich das als Infomarketer sagen… :-) aber Spaß beiseite, es ist wirklich erstaunlich, wie schnell und zuverlässig man erste Gewinne aufbauen kann. Nichtsdestotrotz Business bleibt Business und eine gewisse Professionalität und Ernsthaftigkeit muss vorhanden sein, um damit Geld zu verdienen.

Digitale Info-Produkte - Geld verdienen im InternetDas neuste Produkt aus meiner Feder nennt sich www.startupchecklisten.de* und stellt einen kompletten A-Z Fahrplan für einen erfolgreichen Start in das Online-Business dar. Es besteht aus 6 StartupChecklisten, 6 Ebooks, 5 Handouts, 7 Schritt-für-Schritt-Anleitungen, 2 Arbeitsbüchern und 1 Megaposter und ist ein Konzentrat an Fachwissen aus den Bereichen Nischenfindung, Webseitenaufbau, Werbetexten, Trafficorganisation und Konversionoptimierung. Es ist gerade für Einsteiger, Startups, Existenzgründer und Selbstständige im Internet zu empfehlen.

3. Wie sieht der deutschsprachige Markt für Infoprodukte aus? Kann man damit Geld verdienen?

Definitiv ja! Wir leben gegenwärtig in einer Revolution: Der Informationsrevolution. Unübersehbar ist, wir schwimmen in Informationen. Es gibt mittlerweile Milliarden von Webseiten, Millionen von Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen, Ebooks, Hörbüchern, Podcasts, Feeds, Videos, Blogs, Dokumente und sonstige Informationen. Nahezu 100 Milliarden Emails werden täglich weltweit versandt. Jeden Tag kommen über 70 Millionen neue Webseiten im Internet hinzu. Insgesamt gibt es bereits mehr als 60 Milliarden einzelne Webseiten, verteilt auf 130 Millionen Domains. Hunderttausende von Terrabytes werden täglich im Internet an Daten getauscht. Allein Google erzeugt einen Traffic von 50.000 Terrabyte Daten pro Tag! Das sind 50 Millionen Gigabyte!

Es gibt soviel Informationen, soviel Wissen, soviel Quellen, dass es meiner Ansicht nach nicht sinnvoll ist, zu argumentieren, die Leute würden Paid Content bzw. Infoprodukte eh nicht kaufen, weil man ja alles irgendwo kostenlos im Internet findet. Das stimmt, damit gehe ich völlig konform und sicher kann ich praktisch jedes kommerzielle Ebook nehmen und nach kostenfreien Alternativen suchen. Und mit Sicherheit wird man zahlreiche Quellen finden. Doch dieses Argument müsste man dann auch bei den Millionen von Büchern aus der „normalen“ Buchbranche anbringen.

Hier kann man ebenso praktisch jedes Buch nehmen, sich an das Internet setzen und nach kostenlosen Alternativen recherchieren. Auch hier wird man mit der selben Sicherheit zahlreiche Quellen finden. Es geht eher um die Zeitersparnis und Bequemlichkeit, wichtige Informationen sofort, gebündelt und komprimiert aus der Hand eines Experten zur Verfügung zu haben, und das ist bei Büchern wie Infoprodukten gleichermaßen der Fall. Die Buchbranche stirbt auch nicht aus, nur weil es alle Infos irgendwo in den Weiten des Webs kostenlos gibt. Genauso ist es mit den Infoprodukten, welche in den nächsten 2 Jahren im deutschsprachigen Raum mit Sicherheit einen wahren Boom erleben werden.

Denn alleine im deutschsprachigen Internetraum gibt es Millionen von Forschern, Entdeckern, Erfindern, Wissenschaftlern, Autoren, Texter und Wissensarbeiter, welche aus vorhandenen Informationen durch Kombination und Kreativität neues Wissen schaffen. Wenn man nun noch das implizite Wissen jedes einzelnen Menschen hinzurechnet, also das Wissen, was im Kopf steckt und welches man durch Kommunikation, Gedankenaustausch und neue Technologien wie dem Internet an die “Oberfläche” bringen könnte, dann haben wir eine Menge an Informationen, welche geradezu unfassbar ist.

Kurz gesagt: Die Wissens- und Informationsmenge ist im Prinzip unbegrenzt und es wird immer mehr Menschen geben – egal zu welcher Thematik – denen es wert ist, für bestimmte Informationen zu bezahlen. Und je mehr Wissen und Informationen im Internet vorhanden sind, je ausgeprägter wird dieses Verhalten werden. Virtuelle Verlage werden daher wie Pilze aus dem Boden sprießen.

4. Warum sollte jemand für ein Info-Produkt Geld ausgeben? Was sind die Vorteile?

Infoprodukte ermöglichen eine schnelle Informationsbefriedigung und stillen den Wissensdurst in dem Moment, in welchen er eintritt. Infoprodukte können schneller, besser und effektiver aktuell gehalten werden und sind nicht schon beim Druck „veraltet“.

Die Vorteile digitaler Infoprodukte sind meines erachten so gewaltig, dass sie auch völlig aus den sogenannten Kondratjew-Zyklen, also der zyklischen Wirtschaftsentwicklung ausbrechen und auch sonst nicht mit physischen Produkten oder deren Lebenszyklen vergleichbar sind. Denn Wissen ist das einzige was sich vermehrt, wenn man es teilt. Wissen kann nicht „abverkauft“ werden. Es ist nicht irgendwann „alle“. Das Internet ist ein Wissens- und Informationsmotor, das heißt, je mehr Wissen entsteht, je mehr wird noch entstehen. Der Trend „Web 2.0“ verstärkt zusätzlich noch die Teilung des Wissens, was zu noch mehr Wissen führt.

Weitere Vorteile digitaler Informationsprodukte:

  • sehr geringe bis keine Herstellungskosten
  • keine Lagerkosten
  • Lagerplatz von der Größe einer DVD oder HD notwendig
  • keine Folgekosten
  • keine oder kaum Mitarbeiterkosten bei Outsourcing
  • keine Vervielfältigungskosten
  • kein Verfallsdatum
  • leicht zu aktualisieren
  • Informationen sind im Prinzip unbegrenzt
  • unendlich replizierbar (komplett ohne Kosten)
  • Verkauf & Vertrieb ist nahezu 100% automatisierbar
  • exakte Messung aller Marketingaktivitäten möglich
  • ohne weiteres weltweiter Vertrieb möglich
  • gigantischer globaler Wachstumsmarkt
  • leichtes Outsourcing durch einfachen Datentransfer möglich
  • Joint Venture-Kooperationen schnell und effektiv aufbaubar
  • vollständige Abwicklung des Verkaufsprozesses („just-in-time“)
  • nahezu 100% Gewinn pro Verkauf
  • Einnahmen über digitale Zahlungsschnittstellen binnen weniger Sekunden auf dem eigenen Konto
  • Nutzung von Affiliate- & Partnerprogrammen weltweit möglich
  • sofortiger Kundenkontakt und damit dirketes Feedback der Kunden
  • geographische Unabhängigkeit, da reines Online-Business
  • ausgefeilte Splittests der eigenen Produkte und Websites möglich, was bei herkömmlichen oder physischen Produkten kaum denkbar – oder zumindest mit sehr hohen Kosten verbunden ist!
  • usw. usw. usw. …

Ist man sich einmal der großen Vorteile digitaler Informationsprodukte bewusst, fällt es auf, dass die “Strömungsrichtung” der großen Industrie-Player in eine ganz bestimmte Richtung zielt. Sie alle bieten digitale Waren oder Dienstleistungen oder Waren und Dienstleistungen, mit welchen man auf Informationen jedweder Art einwirken kann, und das sicher nicht grundlos. Man denke dabei an Apple, Microsoft, HP, Canon, Google, Yahoo, Dell, etc.

5. Wie vermarktest du deine Infoprodukte? Welche Vermarktungsmaßnahmen waren erfolgreich und welche nicht?

Meine Infoprodukte vermarkte ich hauptsächlich durch Affiliate- und Joint-Venture-Kooperationen, durch das buchen von Newslettern und das Promoten im eigenen Blog. Wobei letzteres nicht in Form von klassischer Werbung gemeint ist, sondern vielmehr in Form von Testberichten, Vorstellungen, Anleitungen und Tutorials. Das Hilft den Lesern mehr und zeigt auch besser relevante Produkteigenschaften und sich daraus ergebende Vorteile für den Kunden. Werbung im klassischen Sinne kann so etwas nie vermitteln und erzeugt genau deswegen oftmals so geringe Konversionzahlen.

Praktisch überhaupt nicht funktionieren irgendwelche Linktauschnetze, Bannernetzwerke, Besuchertauschringe und die ganzen Dinge, die aus den Anfangszeiten des Internets stammen. Das Web entwickelt sich weiter, ebenso wie seine User, Webseiten, Informationen und Marketingmethoden. Und heutzutage sind wir im Zeitalter des „User Generated Content“. Das heißt, ich suche mir Webseiten, auf welchen ich eigenen Content hochladen und User dieser Plattformen diesen anschließend bewerten, tauschen, versenden und in die eigenen Seiten einbinden können. Dort sind die größten Hebel für Backlinkaufbau und Reputationsförderung, also Marken- oder Imagebildung. Alles muss beim professionellen Online-Marketing Hand in Hand gehen.

6. Wie wichtig ist dein Blog? Oder reicht eine klassische statische Website?

Mein Blog www.Digitale-Infoprodukte.de ist in vielerlei Hinsicht das absolute Schlüsselelement meines gesamten Internet-Business. Zwar verdiene ich durch den Blog direkt kein oder kaum Geld, doch das ist ohnehin nicht mein Ziel mit einem Blog. Nach meiner Auffassung eignet sich ein Blog geradezu perfekt für den Aufbau einer gewünschten Reputation, für Markenbildung, Imageaufbau und Expert Branding. Daher schreibe ich viele sehr hochwertige Fachbeiträge und veröffentliche diese kostenlos. Meinen Blog nutze ich dann zum sammeln von Leads. Der eigentliche Verkaufstrichter beginnt im Newsletter.

Leider haben viele Blogger ein Geschäftsmodell gewählt, das sie zwingt, permanent die Page Impressions hochzutreiben, um so durch mehr Bannerverkäufe und höhere TKP´s ihre Gewinne zu steigern. Und bei aller Mühe und Leidenschaft verdienen solche Webmaster am Ende des Monats doch nur wenige Tausend oder gar Hundert Euro, obwohl einige Spitzenblogs 100.000 Besucher und mehr pro Monat haben. Bei solchen Umsatz- und Zugriffszahlen in Verbindung mit der vielen Mühe, die sich solche Blogger machen, läuft es mir dann meist kalt den Rücken runter…

Wichtig für solche Webseiten wäre es, aktiv Leads zu sammeln, einen wöchentlich erscheinenden redaktionellen Newsletter aufzubauen und eine handvoll Dauerumfragen zu initiieren. Mit diesen sollte man versuchen exakt herauszufinden, was die Leser wollen, in welcher Form sie es wollen, wie aufbereitet, in welcher Qualitätsstufe, was sie bereit sind auszugeben etc. Aufbauend darauf könnte man genau diese Art von Informationsprodukt entwickeln. Wenn ein solcher trafficstarker Blog dann noch einen professionellen Prelaunch hinlegen würde, könnte so mancher Infomarketer einpacken! Spitzenblogger sollten daher mit Spitzenmarketern kooperieren, und umgekehrt. Peer, wie siehts aus…?!? :-)


7. Welche Rolle spielen Social News Sites und Twitter für die Vermarktung von Infoprodukten? Wie nutzt man diese am besten?

Social-News Seiten funktionieren in der Regel ganz gut. Man sollte aber nie im Social-Web, also auch nicht auf Social-News Seiten, auf kommerzielle Art Produkte bewerben. Auch auf Twitter funktioniert das nicht und die Stimmung kann sogar schnell ins Gegenteil verkehren. Das Social-Web will Informationen, News, Trends und Neuigkeiten, keine Werbung oder Sonderangebote. Deswegen muss die Social-Kommunikationstrategie grundlegend von anderen Werbe- oder Trafficstrategien im Internet unterschieden werden.

Auf Social-Seiten kann man Tipps posten, Tutorials veröffentlichen, News vorstellen etc. und den Traffic auf seine Webseiten leiten, wo man die Leser zum Abo des Newsletters motiviert oder ihnen Gratis Informationen gegen die Angabe der Email gibt. Über die ersten Tage hinweg sollte dann Vertrauen, Expertenstatus und Sicherheit aufgebaut werden und der neue potentielle Kunde nicht gleich mit zahlreichen Superangeboten überhäuft werden. Denn der neue Leser bestellt den Newsletter meist nach 2-3 Emails ab oder bleibt Monate dabei.


8. Du bietest auf deiner Website Digitale-Infoprodukte.de einen Gratis-Download für die Newsletter-Anmeldung an. Warum und welchen Stellenwert hat der Newsletter für dich?

Der Newsletter hat ebenfalls eine Schlüsselfunktion für mich und ist das Bindeglied zwischen dem Blog und dem Leser, zwischen Angebot und Umsatz oder zwischen Gewinnen und Verlieren (wenn man es ganz drastisch ausdrückt). Denn wie heißt es so schön: Das Geld ist in der Liste!

Diesen Satz würde ich als Top-Marketer gern noch ergänzen und sagen: Das Geld ist außerdem in den Listen der anderen Webmaster! Deswegen sind Joint-Ventures, Kooperationen und Affiliatesysteme so beliebt und lukrativ. Diese Methoden kommen am nächsten in Richtung einer sauberen Win-Win-Situation für beide Parteien. Zudem denke ich, dass man ohnehin besser über Newsletter verkaufen kann bzw. der Verkaufstrichter dort beginnen sollte und nicht auf einer Startseite, wie bei so vielen Webseiten üblich.


9. Kannst du uns am Beispiel von StartupChecklisten.de und dem darauf verkauften Infoprodukt bitte einen Überblick über den Ablauf eines solchen Launches geben? Welche Schritte sind wichtig?

Als erstes ist es natürlich wichtig, das fertige Infoprodukt in den Händen zu halten. Erst wenn dieses fertig erstellt wurde, macht es Sinn, den Prelaunch aufzubauen. Prelaunches dienen im Prinzip dazu, die Leute richtig „heiß zu machen“ und ohne das man für ein Produkt wirbt, vorab die psychologisch wichtigen 7 Kundenkontakte vor einem Kauf abzuarbeiten. Das hat nichts mit „Verarsche“ oder irgendwelchen linken Marketingaktivitäten zu tun. Prelaunches sind bei Produkteinführungen allgemein üblich. Man denke nur an den Ipod oder Starwars-Filme. Bei diesen Produkten werden im Vorfeld Schritt für Schritt kleine Informationshäppchen veröffentlicht und es entsteht eine Art Sog und Buzz.

Erreicht wird das ganze durch die Schrittweise Veröffentlichung von immer genaueren und detaillierteren Informationen zum Produkt, durch das aufsplitten des eigentlichen Salesletters, durch Kundenmeinungen der Testnutzer und anderer möglichst bekannter Medien, durch das versenden von FAQ`s zum Produkt, durch das vorstellen des Produktes in kleinen Videos, Trailern oder Screencapture-Aufnahmen, durch das parallele veröffentlichen von passenden Blogposts, Fachartikeln, Gastbeiträgen in anderen Blogs, Pressemitteilungen, Interviews sowie einer exakt und detailliert ausgearbeiteten Emailserie (Autoresponder) an die komplette eigene Liste.

Beliebte Aktionen bei Prelaunches sind auch das veröffentlichen von Inhaltsverzeichnissen, das motivieren der Prelaunch-Teilnehmer ihre Freunde einzuladen, um im Gegenzug einige Stunden eher bei der Veröffentlichung informiert zu werden, Abstimmungen und Umfragen zum Produkt zu erzeugen sowie alle angesprochenen Aktionen über die Emailverteiler aller Affiliatepartner zu publizieren. Im Endeffekt geht es darum, Vorfreude und Aufregung zu erzeugen, einen hohen Produktwert zu demonstrieren, ein klare Knappheit aufzubauen, Storytelling zu benutzen um zu zeigen „ich bin wie du“, Beweise zu veröffentlichen um Vertrauen aufzubauen und eine möglichst angeregte Diskussion rund um das Produkt zu entfachen. Und das ganze zwischen 4 und 8 Wochen lang, bis die Aufregung am Siedepunkt ist…


10. Du bietest auch ein Affiliate-Programm an. Was kann man damit verdienen und welche Rolle spielt dieses Affiliate-Programm in deinem Marketing-Mix?

Affiliatemarketing ist meiner Ansicht nach einer der größten, effizientesten und lukrativsten Hebel, um zügig eigene große Emaillisten und nachhaltige Umsätze aufzubauen. Denn durch Affiliatemarketing werden nicht nur die eigenen finanziellen Risiken ausgelagert, Backlinks Richtung eigener Seiten generiert und ein stetiger Trafficstrom auf die eigenen Produkte aufgebaut, Affiliatemarketing ermöglicht es, Umsätze in einem gewissen Grade zu automatisieren.

Stell dir vor Peer, du hast ein tolles Produkt, eine super Verkaufsseite, Experte bist du sowieso schon, hast dir ein hohes Fachwissen angeeignet und der Prelaunch hat für einige Tage einen schönen Verkaufspeak erzeugt. Fein, und nun? Ist das Produkt schon tot?!? Mit nichten.

Durch Affiliates kannst du das Produkt im großen Stil weiter bewerben, ohne einen Werbecent in die Hand zu nehmen. Das klingt unfair gegenüber deinem Partner, ist es aber nicht. Denn er hat ein fertiges Produkt zum bewerben – muss also die Zeit für Produkterstellung, Webseitengestaltung und Programmierung nicht investieren – und erhält beispielsweise 50% für jeden Verkauf. Solche hohen Provisionen gibt es natürlich nur bei digitalen Produkten, da sie, einmal hergestellt, keine erneuten Herstellungskosten verursachen. Physische Produkte müssen nach jedem Verkauf erneut hergestellt werden. Genau das erzwingt eine niedrige Provision.

Das Affiliateprogramm von StartupChecklisten.de ist sofort einsatzbereit und die Bewerbung wird sofort automatisch bestätigt. Auch Webmaster ohne Website oder Emailliste können teilnehmen, denn es gibt im Membersbereich zahlreiche Hilfen, Linktipps, Hinweise. Affiliates können bei uns auf fertige Pressemeldungen, Fachartikel, Blogposts, Newsletter, Autorespondertexte, Textlinks, Banner etc. zugreifen. Alles wird genau und detailliert erklärt, wie was wo funktioniert. Jeder Produktverkauf wird mit 50% vergütet und alle Auszahlungen erfolgen jeden Freitag per Paypal, egal wieviel Provisionen momentan auf dem Affiliatekonto sich angesammelt haben.


11. Welche Tipps kannst du Lesern geben, die ein eigenes digitales Infoprodukt veröffentlichen wollen?

Mir fällt oft auf, dass die Leute sich für ein neues Infoprodukt fast den „Arm ausreißen“. Es ist zwar richtig und gut und lobenswert, ein hochwertiges Produkt erstellen zu wollen. Ich tue das auch. Doch oftmals finden Einsteiger in das Infobusiness kein Ende bei der Erstellung ihres ersten Produktes. Das mag daran liegen, dass sie selbst noch viel lernen müssen und Entwicklungspotential haben und praktisch während der ganzen Produktentwicklungszeit mitlernen, so dass sie jedoch nie ganz zufrieden sind und von vorne anfangen das Produkt zu überarbeiten, wenn sie am Ende angelangt sind.

Ein Leser schrieb mir vor kurzem, dass er stolz darauf sei, nach nunmehr 1 Jahr Planung eine erste Version eines neuen Infoproduktes entwickelt zu haben. Natürlich ist man auf so etwas stolz, doch wenn ich Einsteigern einen Tipp geben müsste wäre es dieser:

Ich würde ihnen empfehlen, eine Idee bzw. Projekt von den “Vielen” Ideen die Einsteiger meistens haben, rauszusuchen. Am besten das, in welches man bereits am meisten Arbeit etc. investiert hat. Alle anderen würde ich sofort verwerfen. Wenn man nur noch ein Ziel, ein Projekt, eine Richtung hat, dann wird einem klar, wieviel mehr man seine Kraft und Energie bündeln kann. Mehrere Projekte gleichzeitig zu fahren ist schlichtweg der “Kardinalsfehler” von Einsteigern in das Online-Business.

Man sollte sich also eine Sache aussuchen und sie richtig machen. Und zwar richtig Richtig. Den Rest verwerfen. Ohne mit der Wimper zu zucken. Nicht aufheben, nicht im Hinterstübchen behalten, nicht in die Schubade für später legen. Es geht darum, den Kopf und somit das volle geistige Potential freizubekommen und zu aktivieren. Das geht nicht, wenn man 10 Sachen im Hinterkopf hat. Man muss eine Entscheidung für 1 Projekt treffen und dieses zum Business machen.


12. Noch ein letzter wichtiger Tipp für erfolgreiches Internet-Marketing?

Ja. Dranbleiben. Dranbleiben. Dranbleiben. Es geht um Kontinuität, um Fokus, Konzentration, Bündelung, wie auch immer… Nichts kommt über Nacht und „schnelles Geld“ ist eine Illusion. Natürlich kann man mit einem Knopfruck auf den Versenden-Button des eigenen Newsletters 10.000 EUR oder mehr verdienen, doch das dazu notwendige Fundament, die aufgebaute Reputation, das Standing, die Listengröße, die Produktqualität usw. kann jahrelange Entwicklung bedeuten. Wir reden hier schließlich über ein ganz normales Geschäft, über ein Business.

Dass diese Leute dann irgendwann mal auf´s Knöpfchen drücken können und 4x im Monat durch den eigenen Newsletter solche Beträge einfahren ist klar und auch absolut realistisch. Deswegen mein Tipp: Jeder kann Geld verdienen im Internet, die wichtigsten Charaktereigenschaften sind jedoch Disziplin, Ausdauer und Fleiß.


Danke Tobias

für die ausführlichen Antworten und Einblicke.

Ich gebe zu, ich bin eher der “10 Projekte im Kopf” Typ und habe deshalb manchmal Probleme, mich auf ein Projekt 100% zu konzentrieren.

Insgesamt kann ich Tobias zustimmen, ohne Marketing kein Erfolg. Auch nicht im Web. Nur sieht das Marketing im Web eben anders aus, als in der Offline-Welt. Es stehen ganz andere Instrument und Kanäle zu Verfügung. Allerdings erwarten die User auch ganz andere Dinge. Einfach nur werben führt oft nicht zu den besten Ergebnissen.

Wer sich nun vielleicht fragt, wann das erste digitale Infoprodukt von Selbständig im Netz kommt, so muss ich euch erstmal enttäuschen.

Ich finde das Thema zwar extrem spannend, habe aber derzeit nicht das Gefühl, dass ich ein digitales Info-Produkt veröffentlichen möchte. Ich bin keineswegs gegen solche eBooks und Co., ganz im Gegenteil. Aber derzeit konzentriere ich mich einfach auf andere Projekte und die erfordern meine ganze Aufmerksamkeit.

Ob es später dann mal das ultimative “Selbständig im Netz eBook-Paket” geben wird? Wir werden sehen. :-)


Gewinnspiel

Unter allen Lesern, welche den Beitrag kommentieren, verlose ich, mit freundlicher Unterstützung von Tobias, 3 x 1 StartupChecklisten-Paket* im Wert von je 97,- €.

Schreibt in 3 Sätzen oder mehr, wie Ihr in euer Online-Business gestartet seid, was die größten Probleme waren oder wann und wie Ihr den Start in das Online-Business plant.

Teilnahmeschluss ist der 15.Oktober 2009 um 23:59 Uhr.

Verlost werden die 3 Pakete unter allen sinnvollen Kommentaren (oder Trackbacks) am 16.10.09 um 12 Uhr Mittags.


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Kommentare

  1. Wissner meint

    Als Dipl.Ing. Maschinenbau bin ich seit 2O Jahren klassischer Unternehmer in der Investitionsgüterindustrie mit einem kleinen Sondermaschinenbaubetrieb.Vor einigen Monaten
    habe ich die Entscheidung getroffen, zukünftige Unternehmensgründer in meiner Branche u.ä
    einmal über die realen Existenzbedingungen in diesem unserem Lande aufzuklären.Dies wird in Form eines ebooks und/ oder eines Blogs geschehen.Zur Zeit arbeite ich am Inhalt, die Domain
    http://www.selbständig-in-deutschland.de ist bereits reserviert. Eine Unterstützung in Form des Checklisten-Paketes käme gerade recht.

  2. Sascha meint

    Meinen Seite habe ich zwar offline bereits realisiert, allerdings noch nicht so ganz getraut diese online zu stellen. Zum einen macht mir der rechtliche Teil große Sorgen (Peer kriegst du irgendwelche Abmahnungen oder ähnliches?), zum anderen glaube ich, dass ich noch was verbessern muss. Viele deiner Tipps habe ich mir bereits zu Herzen genommen, aber es fehlt einfach etwas.
    Ich beschäftige mich mit Datenbanken und der Implementierung dieser. Derzeit sind zwar die relationalen Datenbanken das Super-Zeug in der Geschäftswelt, allerdings verkennen viele das Potential der objektorientierten DB. Dem ganzen will ich nachhelfen und vielleicht auch später in der Wirtschaft damit Geld umsetzen.
    Ich würde mich über einen Artikel zu dem rechtlichen Aspekt freuen oder zumindest über einige Informationen hier auf dem Blog dazu.

  3. meint

    @ Sascha
    Bisher gab es keine Abmahnungen und ich hoffe das bleibt auch so. Die meisten Abmahnungen gibt es bei Online-Shops, da es dort einfach sehr viele Vorschriften gibt.

  4. Sabrina meint

    Ich verfolge schon länger die Artikel von Herr Knoof. Dieses Interview zeigt erneut wie viel Potential im Internet noch steckt, danke für diesen schönen Beitrag!
    Ich selbst versuche mich gerade mit Joomla und dem Aufbau einer Community. Es ist allerdings ziemlich viel zu lernen und mir geht es teilweise wie Sascha: ich habe keine Ahnung vom Recht. Zwar habe ich einige Blogs gefunden, welche sich damit auseinander setzen. Aber auch da kann nicht alles abgedeckt werden.
    Meine Community soll hauptsächlich für Frauen, welche sich an die Technik “Computer” trauen, sein. Obwohl wir ein weit fortgeschrittenes Land sind, so glauben noch immer viele Frauen um die Technik rumkommen zu können. Es sei ja schließlich eine “Männersache”.
    Das Potential wird aber verkannt.
    Der Start ist in 7 Monaten geplant, da ich noch weitere PartnerInnen dafür suche.
    Ihren Blog werde ich ebenfalls im Auge behalten, da Einnahmen mit der Community sicherlich nicht ausser Acht gelassen werden sollten.
    P.S.: Auch ich hoffe natürlich auf das Paket.

  5. Michael meint

    Hallo,

    ich werde innerhalb den nächsten 3 Monate einen Blog starten. Die ersten 20 Artikel für den Start sind schon geschrieben, weitere in Planung. Jetzt mache ich mir mehr und mehr Gedanken darüber wie ich den Blog am besten vermarkten könnte. Da brauche ich aber noch so einiges an Infos. Ich denke die StartupChecklisten wären eine große Hilfe.

    Schon mal vielen Dank :)

  6. Tobias meint

    Na das klingt ja nach einer großen Menge Arbeit :neutral: Dabei habe ich es mir so einfach vorgestellt :shock::???::smile:
    Dass das Internet schon nicht so einfach zu “nehmen” ist, war mir natürlich bereits klar. Ich sehe es ja hier an Peer und Tobias (Hier Gruß an Namensvetter). Vor allem erkenne ich zumindest, dass hier jede Menge Arbeit dahinter steckt.
    Ich selbst bin mir noch unentschlossen ob ich mich an den Giganten Internet wage, deswegen Hut ab vor dennen, die es wagen.
    Da hier aber gefragt ist, was ich den Plane und wann es starten sollte: Ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken einen Blog über Motorräder zu erstellen. Das ist nämlich eine Leidenschaft von mir, denn da fühlt man sich einfach anders!
    Dabei will ich hauptsächlich einen zentralen Punkt für Unternehmenslustige aufbauen, die vor allem ebenfalls Interesse an gemeinsamen Touren haben. Bisher habe ich nichts ähnliches gefunden und muss wohl stärker den Markt analysieren.
    Sollte es doch klappen, so wird der Auftritt in ungefähr 4 Monaten starten.
    Ich freue mich auf die Verlosung :)

  7. Matthias meint

    Meinen Blog starte ich in 2 Monaten. Einige Artikel habe ich bereits, jedoch will ich noch ein paar mehr schreiben. Zudem denke ich stark darüber nach ob ich nicht bezahlte Möglichkeiten in Anspruch nehme um meinen Blog zu vermarkten.
    Es geht jedenfalls um einen Druckdienst. Da die Konkurrenz groß ist, möchte ich mich auf diese Art und Weise, vor allem durch Aktionen, von der Masse abheben.
    Durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen. Wobei… Doch kein Zufall? Die Seite war eine der Ersten beim suchen. Da kann ich sicherlich eine Menge noch lernen.
    Rein Interessenshalber: Wie läuft so ein Interview eigentlich ab Peer? Schickst du eine bestimmte Anzahl an Fragen direkt ab und wartest welche beantwortet werden oder schickst du zuerst eine Frage ab und dann die nächste, sobald du die Antwort da hast?
    Ich habe gesehen, dass deine Einnahmen sich sehen lassen können. Da steckt mit Sicherheit jede Menge Arbeit dahinter oder?

  8. Maria meint

    Ich bin gerade dabei mich selbstständig zu machen um endlich der Arbeitslosigkeit zu entfliehen. Dabei fiel mein Augenmerk auf das Internet, da dieses sehr viele Alternativen bietet. In den Sinn kam mir die Erstellung einer Internetseite, die sich um alles was mich betrifft dreht. Mein Ziel ist es zu zeigen wie es arbeitslosen Menschen geht. Derzeit schreibe ich an einer Artikelserie wie es ist einen Monat mit HartzIV auszukommen und wie weit sich dieser Zustand auf die Psyche auswirkt. Weitere Artikel sind von mir geplant.
    Natürlich frage ich mich da auch wie ich am sinnvollsten andere Menschen erreichen kann. Und da kommt mir gerade diese Seite sehr gelegen, da ich hier hoffentlich viele Tipps finden kann, wie ich auf Gleichgesinnte stoße.
    Das Interview ist sehr interessant, dafür Danke!

  9. Heidi meint

    Danke für den Artikel.
    Bin gerade dabei, meinen Blog online zu bringen. War schon einmal so weit und alles ist abgestürzt….:sad:
    Meine Herausfordeung- dich noch nicht gemeistert habe-:???: ist der Punkt Perfektionismus.
    Es gibt wirklich Themen über die ich viel weiß. Irgendwie gehe ich davon aus, dass alle anderen Leute genaso viel darüber wissen- und dann werden sie natürlich nicht kaufen….
    Dabei übersehe ich , dass es tatsächlich Menschen gibt, deren Leben mit meiner Hilfe besser werden könnte, wenn ich diese Info einfach nur zur Verfügung stellen würde. Und wegen dem Bezahlen: Bezahlen wir nicht jeden Tag viel Geld für Dinge, die wir haben wollen, jetzt , sofort und erwarten nicht dass der Verkäufer uns die Produkte schenken sollte.Z.B. die Brötchen beim Bäcker, die neue Mode, den neuesten Song….Liste bitte nach eigenen WÜnschen fortsetzten…..
    Also, Perfektion und Hemmungen ablegen, an sich selber glauben und Ärmel hoch und rein in’s Geschäft.
    Übrigends haben mir selber schon viele solcher Infoprodukte weitergeholfen und wenn wir es schaffen, für den Käufer das Risiko auf null runter zu schrauben, haben wir nichts zu verlieren und Menschen sind uns dankbar für das, was wir anbieten.
    Lane Rede- mit hoffentlich genug Sinn.
    Heidi

  10. Katja meint

    Hallöchen :smile:

    auch ich will, wie scheinbar viele andere hier auch, den Weg ins Internet machen. Starten möchte ich mit einem Shop in Kombination mit einer Dienstleistung rund um den “Schönsten Tag des Lebens”. Ich kann dazu jetzt leider noch nicht viel sagen da es das Ganze in dieser Kombination scheinbar noch nicht gibt, zumindest habe ich nichts passendes gefunden.
    Das Paket würde mir beim Start mit Sicherheit helfen.

    Viele Grüße und einen schönen Abend noch!

  11. Monika meint

    Hey vielen Dank für das Interview!
    Ich habe meinen Blog seit ca. 4 Monaten am Laufen. Leider haperts noch ein wenig mit dem Marketing. Da ist noch einiges machbar denke ich. Die Checklisten könnten mir dabei bestimmt weiter helfen. Die werden zwar kein Wundermittel sein, aber taugen bestimmt sehr gut als Hilfe für Einsteiger. Würde mich sehr freuen, hab noch nie was gewonnen :cry:

  12. meint

    Klasse Interview und ein super Blog. Alles sehr ausführlich und verständlich. Freue mich schon auf die nächsten Artikel.
    Liebe Grüße
    Bernhard

Trackbacks/ Pingbacks

  1. Digitale Info-Produkte erfolgreich verkaufen….

    In diesem Interview plaudert Tobias Knoff aus dem Nähkästchen und gibt viele Tipps und Tricks zur Erstellung und Vermarktung eigener digitaler Info-Produkte….

  2. […] des Interviews sowie auf Digitale-Infoprodukte.de. (z.B. Interview 1, Interview 2, Interview 3, Interview 4, Interview 5). Weitere Interviews finden Sie bei Google unter dem Begriff “Tobias Knoof […]

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