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Digitale Info-Produkte erfolgreich verkaufen – Interview mit Tobias Knoof
Peer Wandiger - 92 Kommentare - Affiliate Marketing, Geld verdienen, Geschäftsmodelle, Newsletter - Ähnliche Artikel


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Digitale Info-Produkte - Geld verdienen im InternetImmer mehr Menschen strömen täglich ins Internet. Dabei wünschen sich viele Selbstständig im Netz zu arbeiten und sofort davon leben zu können.

Ein Weg Geld im Internet zu verdienen sind digitale Info-Produkte. Diese sind nicht ganz unumstritten, aber es gibt auch in Deutschland mehr und mehr Beispiele für erfolgreiche digitale Info-Produkte.

Einer davon hat in der letzten Zeit für relativ viel Aufmerksamkeit gesorgt. Ich habe deshalb ein Interview mit Tobias Knoof über digitale Info-Produkte, deren Vermarktung und das Potential dieser Nische gesprochen.

Tobias gibt eine Menge Einblicke in die Erfolgsfaktoren solcher digitalen Infoprodukte und zeigt an einem konkreten Beispiel, wie man einen Launch am besten durchführt.

Und am Ende des Artikels gibt es auch etwas zu gewinnen.

1. Hallo Tobias. Stell Dich bitte meinen Lesern vor. Was machst du so den lieben langen Tag?

Hallo Peer, erstmal vielen Dank für das Interview. Durch meine Vollzeit-Selbstständigkeit im Internet bin ich natürlich auch schon öfters über deine Seite gesurft und kenne sie auch aus Empfehlungen meiner Leser heraus. Ich selbst bin natürlich als Infomarketer den lieben langen Tag im Internet unterwegs und suche praktisch permanent nach Informationen. Sei es für neue Blogposts, Fachartikel, Newsletter oder sonstigen Content.

Im Endeffekt ist es ähnlich einem redaktionellem Job in einem Verlag. Verlage produzieren ja auch nichts anderes als Informationen, mit dem Unterschied, dass diese mit Hilfe von Papier „physisch zugänglich“ gemacht werden. Ansonsten gehören zu meinen täglichen Aufgaben auch ganz allgemeine Sachen wie Emails schreiben, Support beantworten, mit Partnern telefonieren und natürlich viel lernen und lesen.

2. Viele Leser werden schon von dir gehört haben. Du vermarktest deine Produkte sehr intensiv im Web. Welche Produkte bietest du genau an?

Ja, Werbung ist natürlich immer so eine Sache. Es gibt ja diesen geflügelten Spruch: „Wer nicht wirbt, der stirbt.“. Bis zu einem gewissen Grad ist das natürlich richtig, denn man kann die am besten programmierte Webseite haben, die tollsten Produkte, das stylischste Webdesign und einen großartigen Support. Alles steht und fällt jedoch mit dem Traffic auf der eigenen Seite. Kein Traffic, keine Kunden. Keine Kunden, keine Umsätze und damit kein Business bzw. keine Selbstständigkeit im Netz. Daher ist Werbung natürlich immer wichtig. Als ich früher meine Existenz im Netz mit Superlearn.de startete, habe ich dies sehr stark unterschätzt.

Momentan arbeite ich intensiv an meinem Blog www.Digitale-Infoprodukte.de, welcher interessierte Webmaster, Selbstständige und Existenzgründer speziell über die Erstellung, den Vertrieb und den Aufbau digitaler Informationsprodukte informiert. Nach meinem Kenntnisstand das in Zukunft lukrativste Online-Businessmodel überhaupt. Natürlich muss ich das als Infomarketer sagen… :-) aber Spaß beiseite, es ist wirklich erstaunlich, wie schnell und zuverlässig man erste Gewinne aufbauen kann. Nichtsdestotrotz Business bleibt Business und eine gewisse Professionalität und Ernsthaftigkeit muss vorhanden sein, um damit Geld zu verdienen.

Digitale Info-Produkte - Geld verdienen im InternetDas neuste Produkt aus meiner Feder nennt sich www.startupchecklisten.de* und stellt einen kompletten A-Z Fahrplan für einen erfolgreichen Start in das Online-Business dar. Es besteht aus 6 StartupChecklisten, 6 Ebooks, 5 Handouts, 7 Schritt-für-Schritt-Anleitungen, 2 Arbeitsbüchern und 1 Megaposter und ist ein Konzentrat an Fachwissen aus den Bereichen Nischenfindung, Webseitenaufbau, Werbetexten, Trafficorganisation und Konversionoptimierung. Es ist gerade für Einsteiger, Startups, Existenzgründer und Selbstständige im Internet zu empfehlen.

3. Wie sieht der deutschsprachige Markt für Infoprodukte aus? Kann man damit Geld verdienen?

Definitiv ja! Wir leben gegenwärtig in einer Revolution: Der Informationsrevolution. Unübersehbar ist, wir schwimmen in Informationen. Es gibt mittlerweile Milliarden von Webseiten, Millionen von Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen, Ebooks, Hörbüchern, Podcasts, Feeds, Videos, Blogs, Dokumente und sonstige Informationen. Nahezu 100 Milliarden Emails werden täglich weltweit versandt. Jeden Tag kommen über 70 Millionen neue Webseiten im Internet hinzu. Insgesamt gibt es bereits mehr als 60 Milliarden einzelne Webseiten, verteilt auf 130 Millionen Domains. Hunderttausende von Terrabytes werden täglich im Internet an Daten getauscht. Allein Google erzeugt einen Traffic von 50.000 Terrabyte Daten pro Tag! Das sind 50 Millionen Gigabyte!

Es gibt soviel Informationen, soviel Wissen, soviel Quellen, dass es meiner Ansicht nach nicht sinnvoll ist, zu argumentieren, die Leute würden Paid Content bzw. Infoprodukte eh nicht kaufen, weil man ja alles irgendwo kostenlos im Internet findet. Das stimmt, damit gehe ich völlig konform und sicher kann ich praktisch jedes kommerzielle Ebook nehmen und nach kostenfreien Alternativen suchen. Und mit Sicherheit wird man zahlreiche Quellen finden. Doch dieses Argument müsste man dann auch bei den Millionen von Büchern aus der „normalen“ Buchbranche anbringen.

Hier kann man ebenso praktisch jedes Buch nehmen, sich an das Internet setzen und nach kostenlosen Alternativen recherchieren. Auch hier wird man mit der selben Sicherheit zahlreiche Quellen finden. Es geht eher um die Zeitersparnis und Bequemlichkeit, wichtige Informationen sofort, gebündelt und komprimiert aus der Hand eines Experten zur Verfügung zu haben, und das ist bei Büchern wie Infoprodukten gleichermaßen der Fall. Die Buchbranche stirbt auch nicht aus, nur weil es alle Infos irgendwo in den Weiten des Webs kostenlos gibt. Genauso ist es mit den Infoprodukten, welche in den nächsten 2 Jahren im deutschsprachigen Raum mit Sicherheit einen wahren Boom erleben werden.

Denn alleine im deutschsprachigen Internetraum gibt es Millionen von Forschern, Entdeckern, Erfindern, Wissenschaftlern, Autoren, Texter und Wissensarbeiter, welche aus vorhandenen Informationen durch Kombination und Kreativität neues Wissen schaffen. Wenn man nun noch das implizite Wissen jedes einzelnen Menschen hinzurechnet, also das Wissen, was im Kopf steckt und welches man durch Kommunikation, Gedankenaustausch und neue Technologien wie dem Internet an die “Oberfläche” bringen könnte, dann haben wir eine Menge an Informationen, welche geradezu unfassbar ist.

Kurz gesagt: Die Wissens- und Informationsmenge ist im Prinzip unbegrenzt und es wird immer mehr Menschen geben – egal zu welcher Thematik – denen es wert ist, für bestimmte Informationen zu bezahlen. Und je mehr Wissen und Informationen im Internet vorhanden sind, je ausgeprägter wird dieses Verhalten werden. Virtuelle Verlage werden daher wie Pilze aus dem Boden sprießen.

4. Warum sollte jemand für ein Info-Produkt Geld ausgeben? Was sind die Vorteile?

Infoprodukte ermöglichen eine schnelle Informationsbefriedigung und stillen den Wissensdurst in dem Moment, in welchen er eintritt. Infoprodukte können schneller, besser und effektiver aktuell gehalten werden und sind nicht schon beim Druck „veraltet“.

Die Vorteile digitaler Infoprodukte sind meines erachten so gewaltig, dass sie auch völlig aus den sogenannten Kondratjew-Zyklen, also der zyklischen Wirtschaftsentwicklung ausbrechen und auch sonst nicht mit physischen Produkten oder deren Lebenszyklen vergleichbar sind. Denn Wissen ist das einzige was sich vermehrt, wenn man es teilt. Wissen kann nicht „abverkauft“ werden. Es ist nicht irgendwann „alle“. Das Internet ist ein Wissens- und Informationsmotor, das heißt, je mehr Wissen entsteht, je mehr wird noch entstehen. Der Trend „Web 2.0“ verstärkt zusätzlich noch die Teilung des Wissens, was zu noch mehr Wissen führt.

Weitere Vorteile digitaler Informationsprodukte:

  • sehr geringe bis keine Herstellungskosten
  • keine Lagerkosten
  • Lagerplatz von der Größe einer DVD oder HD notwendig
  • keine Folgekosten
  • keine oder kaum Mitarbeiterkosten bei Outsourcing
  • keine Vervielfältigungskosten
  • kein Verfallsdatum
  • leicht zu aktualisieren
  • Informationen sind im Prinzip unbegrenzt
  • unendlich replizierbar (komplett ohne Kosten)
  • Verkauf & Vertrieb ist nahezu 100% automatisierbar
  • exakte Messung aller Marketingaktivitäten möglich
  • ohne weiteres weltweiter Vertrieb möglich
  • gigantischer globaler Wachstumsmarkt
  • leichtes Outsourcing durch einfachen Datentransfer möglich
  • Joint Venture-Kooperationen schnell und effektiv aufbaubar
  • vollständige Abwicklung des Verkaufsprozesses („just-in-time“)
  • nahezu 100% Gewinn pro Verkauf
  • Einnahmen über digitale Zahlungsschnittstellen binnen weniger Sekunden auf dem eigenen Konto
  • Nutzung von Affiliate- & Partnerprogrammen weltweit möglich
  • sofortiger Kundenkontakt und damit dirketes Feedback der Kunden
  • geographische Unabhängigkeit, da reines Online-Business
  • ausgefeilte Splittests der eigenen Produkte und Websites möglich, was bei herkömmlichen oder physischen Produkten kaum denkbar – oder zumindest mit sehr hohen Kosten verbunden ist!
  • usw. usw. usw. …

Ist man sich einmal der großen Vorteile digitaler Informationsprodukte bewusst, fällt es auf, dass die “Strömungsrichtung” der großen Industrie-Player in eine ganz bestimmte Richtung zielt. Sie alle bieten digitale Waren oder Dienstleistungen oder Waren und Dienstleistungen, mit welchen man auf Informationen jedweder Art einwirken kann, und das sicher nicht grundlos. Man denke dabei an Apple, Microsoft, HP, Canon, Google, Yahoo, Dell, etc.

5. Wie vermarktest du deine Infoprodukte? Welche Vermarktungsmaßnahmen waren erfolgreich und welche nicht?

Meine Infoprodukte vermarkte ich hauptsächlich durch Affiliate- und Joint-Venture-Kooperationen, durch das buchen von Newslettern und das Promoten im eigenen Blog. Wobei letzteres nicht in Form von klassischer Werbung gemeint ist, sondern vielmehr in Form von Testberichten, Vorstellungen, Anleitungen und Tutorials. Das Hilft den Lesern mehr und zeigt auch besser relevante Produkteigenschaften und sich daraus ergebende Vorteile für den Kunden. Werbung im klassischen Sinne kann so etwas nie vermitteln und erzeugt genau deswegen oftmals so geringe Konversionzahlen.

Praktisch überhaupt nicht funktionieren irgendwelche Linktauschnetze, Bannernetzwerke, Besuchertauschringe und die ganzen Dinge, die aus den Anfangszeiten des Internets stammen. Das Web entwickelt sich weiter, ebenso wie seine User, Webseiten, Informationen und Marketingmethoden. Und heutzutage sind wir im Zeitalter des „User Generated Content“. Das heißt, ich suche mir Webseiten, auf welchen ich eigenen Content hochladen und User dieser Plattformen diesen anschließend bewerten, tauschen, versenden und in die eigenen Seiten einbinden können. Dort sind die größten Hebel für Backlinkaufbau und Reputationsförderung, also Marken- oder Imagebildung. Alles muss beim professionellen Online-Marketing Hand in Hand gehen.

6. Wie wichtig ist dein Blog? Oder reicht eine klassische statische Website?

Mein Blog www.Digitale-Infoprodukte.de ist in vielerlei Hinsicht das absolute Schlüsselelement meines gesamten Internet-Business. Zwar verdiene ich durch den Blog direkt kein oder kaum Geld, doch das ist ohnehin nicht mein Ziel mit einem Blog. Nach meiner Auffassung eignet sich ein Blog geradezu perfekt für den Aufbau einer gewünschten Reputation, für Markenbildung, Imageaufbau und Expert Branding. Daher schreibe ich viele sehr hochwertige Fachbeiträge und veröffentliche diese kostenlos. Meinen Blog nutze ich dann zum sammeln von Leads. Der eigentliche Verkaufstrichter beginnt im Newsletter.

Leider haben viele Blogger ein Geschäftsmodell gewählt, das sie zwingt, permanent die Page Impressions hochzutreiben, um so durch mehr Bannerverkäufe und höhere TKP´s ihre Gewinne zu steigern. Und bei aller Mühe und Leidenschaft verdienen solche Webmaster am Ende des Monats doch nur wenige Tausend oder gar Hundert Euro, obwohl einige Spitzenblogs 100.000 Besucher und mehr pro Monat haben. Bei solchen Umsatz- und Zugriffszahlen in Verbindung mit der vielen Mühe, die sich solche Blogger machen, läuft es mir dann meist kalt den Rücken runter…

Wichtig für solche Webseiten wäre es, aktiv Leads zu sammeln, einen wöchentlich erscheinenden redaktionellen Newsletter aufzubauen und eine handvoll Dauerumfragen zu initiieren. Mit diesen sollte man versuchen exakt herauszufinden, was die Leser wollen, in welcher Form sie es wollen, wie aufbereitet, in welcher Qualitätsstufe, was sie bereit sind auszugeben etc. Aufbauend darauf könnte man genau diese Art von Informationsprodukt entwickeln. Wenn ein solcher trafficstarker Blog dann noch einen professionellen Prelaunch hinlegen würde, könnte so mancher Infomarketer einpacken! Spitzenblogger sollten daher mit Spitzenmarketern kooperieren, und umgekehrt. Peer, wie siehts aus…?!? :-)


7. Welche Rolle spielen Social News Sites und Twitter für die Vermarktung von Infoprodukten? Wie nutzt man diese am besten?

Social-News Seiten funktionieren in der Regel ganz gut. Man sollte aber nie im Social-Web, also auch nicht auf Social-News Seiten, auf kommerzielle Art Produkte bewerben. Auch auf Twitter funktioniert das nicht und die Stimmung kann sogar schnell ins Gegenteil verkehren. Das Social-Web will Informationen, News, Trends und Neuigkeiten, keine Werbung oder Sonderangebote. Deswegen muss die Social-Kommunikationstrategie grundlegend von anderen Werbe- oder Trafficstrategien im Internet unterschieden werden.

Auf Social-Seiten kann man Tipps posten, Tutorials veröffentlichen, News vorstellen etc. und den Traffic auf seine Webseiten leiten, wo man die Leser zum Abo des Newsletters motiviert oder ihnen Gratis Informationen gegen die Angabe der Email gibt. Über die ersten Tage hinweg sollte dann Vertrauen, Expertenstatus und Sicherheit aufgebaut werden und der neue potentielle Kunde nicht gleich mit zahlreichen Superangeboten überhäuft werden. Denn der neue Leser bestellt den Newsletter meist nach 2-3 Emails ab oder bleibt Monate dabei.


8. Du bietest auf deiner Website Digitale-Infoprodukte.de einen Gratis-Download für die Newsletter-Anmeldung an. Warum und welchen Stellenwert hat der Newsletter für dich?

Der Newsletter hat ebenfalls eine Schlüsselfunktion für mich und ist das Bindeglied zwischen dem Blog und dem Leser, zwischen Angebot und Umsatz oder zwischen Gewinnen und Verlieren (wenn man es ganz drastisch ausdrückt). Denn wie heißt es so schön: Das Geld ist in der Liste!

Diesen Satz würde ich als Top-Marketer gern noch ergänzen und sagen: Das Geld ist außerdem in den Listen der anderen Webmaster! Deswegen sind Joint-Ventures, Kooperationen und Affiliatesysteme so beliebt und lukrativ. Diese Methoden kommen am nächsten in Richtung einer sauberen Win-Win-Situation für beide Parteien. Zudem denke ich, dass man ohnehin besser über Newsletter verkaufen kann bzw. der Verkaufstrichter dort beginnen sollte und nicht auf einer Startseite, wie bei so vielen Webseiten üblich.


9. Kannst du uns am Beispiel von StartupChecklisten.de und dem darauf verkauften Infoprodukt bitte einen Überblick über den Ablauf eines solchen Launches geben? Welche Schritte sind wichtig?

Als erstes ist es natürlich wichtig, das fertige Infoprodukt in den Händen zu halten. Erst wenn dieses fertig erstellt wurde, macht es Sinn, den Prelaunch aufzubauen. Prelaunches dienen im Prinzip dazu, die Leute richtig „heiß zu machen“ und ohne das man für ein Produkt wirbt, vorab die psychologisch wichtigen 7 Kundenkontakte vor einem Kauf abzuarbeiten. Das hat nichts mit „Verarsche“ oder irgendwelchen linken Marketingaktivitäten zu tun. Prelaunches sind bei Produkteinführungen allgemein üblich. Man denke nur an den Ipod oder Starwars-Filme. Bei diesen Produkten werden im Vorfeld Schritt für Schritt kleine Informationshäppchen veröffentlicht und es entsteht eine Art Sog und Buzz.

Erreicht wird das ganze durch die Schrittweise Veröffentlichung von immer genaueren und detaillierteren Informationen zum Produkt, durch das aufsplitten des eigentlichen Salesletters, durch Kundenmeinungen der Testnutzer und anderer möglichst bekannter Medien, durch das versenden von FAQ`s zum Produkt, durch das vorstellen des Produktes in kleinen Videos, Trailern oder Screencapture-Aufnahmen, durch das parallele veröffentlichen von passenden Blogposts, Fachartikeln, Gastbeiträgen in anderen Blogs, Pressemitteilungen, Interviews sowie einer exakt und detailliert ausgearbeiteten Emailserie (Autoresponder) an die komplette eigene Liste.

Beliebte Aktionen bei Prelaunches sind auch das veröffentlichen von Inhaltsverzeichnissen, das motivieren der Prelaunch-Teilnehmer ihre Freunde einzuladen, um im Gegenzug einige Stunden eher bei der Veröffentlichung informiert zu werden, Abstimmungen und Umfragen zum Produkt zu erzeugen sowie alle angesprochenen Aktionen über die Emailverteiler aller Affiliatepartner zu publizieren. Im Endeffekt geht es darum, Vorfreude und Aufregung zu erzeugen, einen hohen Produktwert zu demonstrieren, ein klare Knappheit aufzubauen, Storytelling zu benutzen um zu zeigen „ich bin wie du“, Beweise zu veröffentlichen um Vertrauen aufzubauen und eine möglichst angeregte Diskussion rund um das Produkt zu entfachen. Und das ganze zwischen 4 und 8 Wochen lang, bis die Aufregung am Siedepunkt ist…


10. Du bietest auch ein Affiliate-Programm an. Was kann man damit verdienen und welche Rolle spielt dieses Affiliate-Programm in deinem Marketing-Mix?

Affiliatemarketing ist meiner Ansicht nach einer der größten, effizientesten und lukrativsten Hebel, um zügig eigene große Emaillisten und nachhaltige Umsätze aufzubauen. Denn durch Affiliatemarketing werden nicht nur die eigenen finanziellen Risiken ausgelagert, Backlinks Richtung eigener Seiten generiert und ein stetiger Trafficstrom auf die eigenen Produkte aufgebaut, Affiliatemarketing ermöglicht es, Umsätze in einem gewissen Grade zu automatisieren.

Stell dir vor Peer, du hast ein tolles Produkt, eine super Verkaufsseite, Experte bist du sowieso schon, hast dir ein hohes Fachwissen angeeignet und der Prelaunch hat für einige Tage einen schönen Verkaufspeak erzeugt. Fein, und nun? Ist das Produkt schon tot?!? Mit nichten.

Durch Affiliates kannst du das Produkt im großen Stil weiter bewerben, ohne einen Werbecent in die Hand zu nehmen. Das klingt unfair gegenüber deinem Partner, ist es aber nicht. Denn er hat ein fertiges Produkt zum bewerben – muss also die Zeit für Produkterstellung, Webseitengestaltung und Programmierung nicht investieren – und erhält beispielsweise 50% für jeden Verkauf. Solche hohen Provisionen gibt es natürlich nur bei digitalen Produkten, da sie, einmal hergestellt, keine erneuten Herstellungskosten verursachen. Physische Produkte müssen nach jedem Verkauf erneut hergestellt werden. Genau das erzwingt eine niedrige Provision.

Das Affiliateprogramm von StartupChecklisten.de ist sofort einsatzbereit und die Bewerbung wird sofort automatisch bestätigt. Auch Webmaster ohne Website oder Emailliste können teilnehmen, denn es gibt im Membersbereich zahlreiche Hilfen, Linktipps, Hinweise. Affiliates können bei uns auf fertige Pressemeldungen, Fachartikel, Blogposts, Newsletter, Autorespondertexte, Textlinks, Banner etc. zugreifen. Alles wird genau und detailliert erklärt, wie was wo funktioniert. Jeder Produktverkauf wird mit 50% vergütet und alle Auszahlungen erfolgen jeden Freitag per Paypal, egal wieviel Provisionen momentan auf dem Affiliatekonto sich angesammelt haben.


11. Welche Tipps kannst du Lesern geben, die ein eigenes digitales Infoprodukt veröffentlichen wollen?

Mir fällt oft auf, dass die Leute sich für ein neues Infoprodukt fast den „Arm ausreißen“. Es ist zwar richtig und gut und lobenswert, ein hochwertiges Produkt erstellen zu wollen. Ich tue das auch. Doch oftmals finden Einsteiger in das Infobusiness kein Ende bei der Erstellung ihres ersten Produktes. Das mag daran liegen, dass sie selbst noch viel lernen müssen und Entwicklungspotential haben und praktisch während der ganzen Produktentwicklungszeit mitlernen, so dass sie jedoch nie ganz zufrieden sind und von vorne anfangen das Produkt zu überarbeiten, wenn sie am Ende angelangt sind.

Ein Leser schrieb mir vor kurzem, dass er stolz darauf sei, nach nunmehr 1 Jahr Planung eine erste Version eines neuen Infoproduktes entwickelt zu haben. Natürlich ist man auf so etwas stolz, doch wenn ich Einsteigern einen Tipp geben müsste wäre es dieser:

Ich würde ihnen empfehlen, eine Idee bzw. Projekt von den “Vielen” Ideen die Einsteiger meistens haben, rauszusuchen. Am besten das, in welches man bereits am meisten Arbeit etc. investiert hat. Alle anderen würde ich sofort verwerfen. Wenn man nur noch ein Ziel, ein Projekt, eine Richtung hat, dann wird einem klar, wieviel mehr man seine Kraft und Energie bündeln kann. Mehrere Projekte gleichzeitig zu fahren ist schlichtweg der “Kardinalsfehler” von Einsteigern in das Online-Business.

Man sollte sich also eine Sache aussuchen und sie richtig machen. Und zwar richtig Richtig. Den Rest verwerfen. Ohne mit der Wimper zu zucken. Nicht aufheben, nicht im Hinterstübchen behalten, nicht in die Schubade für später legen. Es geht darum, den Kopf und somit das volle geistige Potential freizubekommen und zu aktivieren. Das geht nicht, wenn man 10 Sachen im Hinterkopf hat. Man muss eine Entscheidung für 1 Projekt treffen und dieses zum Business machen.


12. Noch ein letzter wichtiger Tipp für erfolgreiches Internet-Marketing?

Ja. Dranbleiben. Dranbleiben. Dranbleiben. Es geht um Kontinuität, um Fokus, Konzentration, Bündelung, wie auch immer… Nichts kommt über Nacht und „schnelles Geld“ ist eine Illusion. Natürlich kann man mit einem Knopfruck auf den Versenden-Button des eigenen Newsletters 10.000 EUR oder mehr verdienen, doch das dazu notwendige Fundament, die aufgebaute Reputation, das Standing, die Listengröße, die Produktqualität usw. kann jahrelange Entwicklung bedeuten. Wir reden hier schließlich über ein ganz normales Geschäft, über ein Business.

Dass diese Leute dann irgendwann mal auf´s Knöpfchen drücken können und 4x im Monat durch den eigenen Newsletter solche Beträge einfahren ist klar und auch absolut realistisch. Deswegen mein Tipp: Jeder kann Geld verdienen im Internet, die wichtigsten Charaktereigenschaften sind jedoch Disziplin, Ausdauer und Fleiß.


Danke Tobias

für die ausführlichen Antworten und Einblicke.

Ich gebe zu, ich bin eher der “10 Projekte im Kopf” Typ und habe deshalb manchmal Probleme, mich auf ein Projekt 100% zu konzentrieren.

Insgesamt kann ich Tobias zustimmen, ohne Marketing kein Erfolg. Auch nicht im Web. Nur sieht das Marketing im Web eben anders aus, als in der Offline-Welt. Es stehen ganz andere Instrument und Kanäle zu Verfügung. Allerdings erwarten die User auch ganz andere Dinge. Einfach nur werben führt oft nicht zu den besten Ergebnissen.

Wer sich nun vielleicht fragt, wann das erste digitale Infoprodukt von Selbständig im Netz kommt, so muss ich euch erstmal enttäuschen.

Ich finde das Thema zwar extrem spannend, habe aber derzeit nicht das Gefühl, dass ich ein digitales Info-Produkt veröffentlichen möchte. Ich bin keineswegs gegen solche eBooks und Co., ganz im Gegenteil. Aber derzeit konzentriere ich mich einfach auf andere Projekte und die erfordern meine ganze Aufmerksamkeit.

Ob es später dann mal das ultimative “Selbständig im Netz eBook-Paket” geben wird? Wir werden sehen. :-)


Gewinnspiel

Unter allen Lesern, welche den Beitrag kommentieren, verlose ich, mit freundlicher Unterstützung von Tobias, 3 x 1 StartupChecklisten-Paket* im Wert von je 97,- €.

Schreibt in 3 Sätzen oder mehr, wie Ihr in euer Online-Business gestartet seid, was die größten Probleme waren oder wann und wie Ihr den Start in das Online-Business plant.

Teilnahmeschluss ist der 15.Oktober 2009 um 23:59 Uhr.

Verlost werden die 3 Pakete unter allen sinnvollen Kommentaren (oder Trackbacks) am 16.10.09 um 12 Uhr Mittags.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
92 Kommentare und Trackbacks zu 'Digitale Info-Produkte erfolgreich verkaufen – Interview mit Tobias Knoof'

Kommentare zu 'Digitale Info-Produkte erfolgreich verkaufen – Interview mit Tobias Knoof' mit RSS

  1. 1 Nico Schubert kommentierte am 05.10.2009 um 11:05 Uhr

    Damals wo ich mein Online-Business gestartet habe, war es sehr schwer die nötige Finanzierung für den Start zu bekommen. Dank der Ich-AG konnte ich damals im Jahre 2003 dies realisieren. Hätte ich diese Finanzierung nicht bekommen, wäre ich wahrscheinlich heute noch nicht selbstständig. Ich denke es ist mit einer der wichtigsten Themen und man sollte sich bei der Finanzierung genügend Gedanken machen, auch einen schlechten Monat zu überstehen. :roll:

  2. 2 Hannes @ Nebenjob-Heimarbeit.at kommentierte am 05.10.2009 um 11:35 Uhr

    Das ist wieder einmal ein Artikel bzw. ein Interview, der einem die Augen öffnet, wieviel Potential bzw. wieviel Geld man als Blogger verschenkt, wenn man keine eigenen Infoprodukte vermarktet.
    Spezielle die Aussage “Spitzenblogger sollten daher mit Spitzenmarketern kooperieren” klingt für mich sehr reizvoll. Gibt es hierfür auch Coachingprogramme von Tobias?

  3. 3 Adrian kommentierte am 05.10.2009 um 11:39 Uhr

    Hey,
    Ich werde jetzt meinen Blog der lange auf meinem PaidWebspace gegammelt ist, wieder auspacken. Ich habe einige Ideen mit dem Blog – natürlich muss ich alle überdenken.
    Doch vielleicht werde ich in einem Jahr auch nettes Geld verdienen ;)

  4. 4 Wolfgang - ET-Tutorials.de kommentierte am 05.10.2009 um 12:13 Uhr

    @Tobias
    Was ich mich immer schon bei bezahlten Digitalen Infosprodukten (ohne integrierte Werbung) gefragt habe:
    Wie schützt Du dich eigentlich gegen das Kopieren?
    Eine PDF ist doch schnell 1x bestellt und dann an alle Freunde und Bekannte per Email weitergeleitet.
    Sozusagen “ungewolltes virales Marketing”.

  5. 5 Patricia kommentierte am 05.10.2009 um 12:53 Uhr

    Von Online-Business kann bei mir noch längst nicht die rede sein. Ich habe ähnlich wie andere Blogger einfach angefangen, über ein Thema zu schreiben, das mich interessiert. Über die Frage, wie wir damit Geld verdienen, denken wir häufig als letztes nach. Bei der vielen Zeit, die man in ein Blog investiert eigentlich schade.

  6. 6 Doaweb kommentierte am 05.10.2009 um 13:25 Uhr

    Das wichtigste zuerst: Der o.g. Link http://www.Digitale-Infoprodukte.de fürhrt zum Hinweis: “Zu Ihrer Such-Anfrage wurde leider nichts gefunden_.” Ansonsten ein sehr informatives Interview zu einem wichtigen Thema. Obwohl ich manchmal das Gefühl habe, es ÜBERFLUTEN eBooks zu jedem Mist zu überhöhten Preisen den www-Markt. Bei einem Verlag würde man so einiges ganz bestimmt nicht unterbringen können. Wie kann man bei digitalen Produkten die Spreu vom Weizen trennen?

  7. 7 paul kommentierte am 05.10.2009 um 13:30 Uhr

    Mein Start ins online-Business liegt mittlerweile gut 5 Jahre zurück. Inzwischen lebe ich ausschließlich davon.

    Die größten Probleme lagen am Anfang darin, die eigene Ungeduld in den Griff zu bekommen. Ich wollte immer zu schnell zu viel. Jetzt, nach 5 Jahren, merke ich, wie sehr manche Dinge sich “fast von alleine” entwickeln, wenn man ihnen die nötige Zeit dafür gibt.

    Mein größtes momentanes Problem ist aber das gleiche wie bei Dir Peer: Ich habe auch zu viele Ideen im Kopf und will sie alle gleichzeitig entwickeln. Da muß ich noch an mir arbeiten, um das in den Griff zu bekommen.

    Außerdem fehlen mir an manchen Stellen noch ein paar Infos, wie man das eine oder andere effektiver erledigen könnte. Da hilft mir vielleicht eines der von Dir verlosten StartupChecklisten-Pakete ;-)

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 05.10.2009 um 13:33 Uhr

    @ Doaweb
    Sorry, dass kommt davon, wenn man zu blöd ist, das “http://” vor die URL einzubauen. Ich habe es geändert. Danke für den Hinweis.

  9. 9 Jürgen kommentierte am 05.10.2009 um 14:49 Uhr

    Ich bin schon seit Jahren im Online Business tätig und kann mittlerweile auch davon leben. Mein Start waren nebenberuflich so “dumme” Dinge wie Paidmailer und andere Cent-Verdiener :lol:

    Irgendwann habe ich dann angefangen alle Möglichkeiten durchzuprobieren was über eine eigene Webseite so funktioniert und habe nun selbst einige Projekte die mir Einnahmen hauptsächlich über Werbeeinnahmen, Affiliate-Marketing und Dienstleistungen generieren.

    Startupchecklisten habe ich schon öfters gesehen, finde es aber – ganz ehrlich – zu teuer. Gewinnen wäre aber natürlich schön :mrgreen:

  10. 10 Daniel kommentierte am 05.10.2009 um 15:03 Uhr

    So richtig gestartet bin ich vor 3 Jahren in das Online-Business. Mein größtes Problem war und ist (zumindest noch ein Weilchen), dass ich eigentlich nicht soviel Zeit, wie ich mir wünschen würde, dafür habe. Dies wird sich aber in absehbarer Zeit ändern.

    Ansonsten traten bisher keine größeren Probleme auf. Was ich allerdings recht schnell gelernt habe ist, dass es gerade im Online-Business auf Dauer auf wirkliche Qualität ankommt. Kurzfristig mag die Strategie “viel, billig und (zu) schnell)” zwar aufgehen. Langfristig fährt man aber mit “Qualität vor Quantität” deutlich besser.

    Beste Grüße und vielen Dank an euch beide für das wirklich interessante Interview!

  11. 11 Michael D. kommentierte am 05.10.2009 um 16:46 Uhr

    Eigentlich auf der Suche nach Blogs über Webdesign und Photoshop bin ich über dieverse SEO-Blogs endlich auf Peers “Selbständig im Netz” gestoßen.

    Ich suche schon lange eine Möglichkeit über das Internet eine Einnahmemöglichkeit zu schaffen. Seit ich hier regelmäßig die Beiträge verfolge, wächst in mir das Bedürfnis, dies über einen Blog zu realisieren. Und gerade für Blogger scheint mir die Möglikeit Geld mit digitalen Info-Produkten zu verdienen ideal, da man als Blogger ja eh schon wertvolle Informationen zusammenträgt und anbietet.

    Leider bin ich noch totaler Anfänger ohne Erfahrungen und mit noch unzureichendem Wissen. Deshalb verschlinge ich alle Beiträge von Peer und kann ein ganzes Paket Know How richtig gut gebrauchen.

  12. 12 thomas kommentierte am 05.10.2009 um 18:14 Uhr

    Bisher habe ich noch kein Online-Buisness gestartet, da das ganze für mich immer noch einen Hauch von Goldgräberstimmung hat. Viele machen sich auf die Suche aber nur wenige finden wirklich eine Goldmine.
    Nebenberuflich fehlt mir wohl die Zeit.
    Aber vielleicht wird es ja was wenn ich das “Paket” gewinne.

  13. 13 yoomai kommentierte am 05.10.2009 um 22:39 Uhr

    Nun kauft schon sein Zeug. Was für ein Geblase! Hier gibts wirklich sachdienlichere Artikel, die das Gleiche mit weniger Schaum drauf sagen: Durchhaltevermögen ist der zweite Schritt, eine gute Idee der erste. Fertig. Diese eBook Typen verkaufen doch alles, was nicht bei 3 auf dem Baum ist.

    Das musste mal raus – sorry Peer. Und nein, ich will (dieses Mal) nichts gewinnen. :wink:

  14. 14 Benni kommentierte am 06.10.2009 um 11:32 Uhr

    Ich gebe meinem direkten Vorredner durchaus Recht. Ist doch sehr werbelastig der Artikel. Dennoch bin ich da jetzt neugierig auf diese Checklisten geworden, einfach um besser einschätzen zu können, ob diese Informationen wirklich bares Geld wert sind oder nicht.
    Kaufen würde ich mir so etwas übrigens in keinem Fall, dafür gibt es zu viel hilfreiche Inhalte frei im Netz oder in diversen Bibliotheken.

    Nunja, so mach ich tatsächlich mal bei diesem Gewinnspiel mit, wobei ich hier klar auf die letzte Frage eingehen muss bzw. hier sogar nur zum Teil.

    oder wann und wie Ihr den Start in das Online-Business plant.

    Im Voraus sei gesagt, dass ich weder selbständig bin, noch etwas in naher Zukunft plane. Deswegen wohl auch die verhaltene Teilnahme. Vielen Lesern geht es wohl ähnlich, wie mir.

    Ich habe vor einigen Jahren mal ein Kleingewerbe angemeldet, habe mich da auch ganz wohl gefühlt und wollte eben mal schnuppern. Hat auch finanziell ganz gut hingehauen, was man so nebenbei verdient hat. War schon nett. Mir hat damals aber ganz klar der wirtschaftliche Background gefehlt. Das ist nun anders, aber ich habe jetzt auch einen wahnsinnig guten Job angeboten bekommen, den ich nicht aufgrund meiner Spielchen/Vorlieben aufs Spiel setzen werde.

    Warum erzähle ich das?
    Weil ich denke, dass die Gründung eines StartUps mit mehr Planungen verbunden ist, als ein paar Checklisten durchzugehen. Klar, nichts bahnbrechend Neues, was ich schreibe, aber viele, gerade junge Internetnutzer denken halt, dass sie sich ganz auf ihren Blog o.Ä. verlassen können, das Geld sprudelt.

    Bei dir @Peer klappt es super, aber du arbeitest auch Vollzeit daran. Mit Einnahmen von 400 Euro im Monat (was ja durchaus beachtlich ist) kommt man aber nicht wirklich weit. Da ist nichtmal die Miete von bezahlt .. und wer will schon sein Leben lang im Hotel Mama wohnen?

    Ich persönlich habe sehr viel in diesem Bereich gelesen und auch gelernt und denke auch, dass mir das Wissen, wie man z.B. Fördergelder beantragt etc. in meinem Leben sicherlich nochmal nützlich sein wird. Wenn nicht mir direkt, dann eventuell jemandem, dem ich helfe. Man muss sich aber im Klaren sein, dass solche ebooks und Co. nicht das Gelbe vom Ei sind. Informativ können sie sein, ein Freifahrtsschein sind sie natürlich nicht.
    Das wird aber häufig – ich gehe da bewusst auf kein Angebot ein – in den Werbeslogans so dargestellt. Normalerweise heißt es “probieren geht über studieren”, aber manchmal ist informieren auch besser, als try and error!

    In diesem Sinne. Her mit dem Checklisten-Paket!

  15. 15 Matthias kommentierte am 06.10.2009 um 12:44 Uhr

    Also ich muss auch zugegeben, dass ich definitiv der Typ bin, der zahllose Ideen im Kopf hat. Ich habe aber auch nicht vor diese zu verwerfen. Ich habe mit kostenlosem Inhalt begonnen und bin auch noch in dem Geschäft. Wobei hochwertiger Inhalt definitiv im Vordergrund steht. Ich bin der Überzeugung, dass qualitativ hochwertiger, natürlich mit dem nötigen Marketing, aber unabhängig von anderen Einflussfaktoren wie z. B. Design, fast immer zum Erfolg führt. Ich habe einfach begonnen das Wissen meiner ganz persönlichen Wunschthemen, dass jeder Mensch ansammelt wenn er sich für etwas interessiert, aufzuschreiben und auf Internetpräsenzen zu veröffentlichen. Das mache ich noch heute so. Und es ist definitiv so, dass beim Erstellen des Inhalts lerne. Da ich auch ein Perfektionist bin, kommt es auch bei mir nicht selten vor, dass man lange an den Projekten arbeitet und diese oft überarbeitet.

  16. 16 Frank kommentierte am 06.10.2009 um 15:16 Uhr

    Aber gerade bei SIN liegen Summen im 5-stelligen Bereich, die da versickern. Aber Du denkst da glaube wieder zu hoch und willst auch wenn dann das ultimative super eBook rausbringen aber versuche es doch mal mit einem kleineren eBook. ;-)

  17. 17 Peer Wandiger kommentierte am 06.10.2009 um 15:19 Uhr

    Es wird sicher bald ein eBook geben. Aber das wird kostenlos sein und anderen Zwecken dienen. :-)

  18. 18 Karsten kommentierte am 06.10.2009 um 15:22 Uhr

    Mein größtes Problem beim Start meines Online-Business (Verkauf eines Ebooks) ist einen guten Anbieter für Email-Marketing/Autoresponder im deutschsprachingen Raum zu finden. Ich denke es bleibt dann wohl doch aweber werden. Und wenn ich es dann noch schaffe nur noch 5 Projekte gleichzeitig im Kopf zu haben … :-)

  19. 19 Rico kommentierte am 06.10.2009 um 22:13 Uhr

    @Karsten schau mal auf http://www.superwebmailer.de/ (Online) oder http://www.supermailer.de/ (Offline Tool)

  20. 20 Peer Wandiger kommentierte am 06.10.2009 um 22:18 Uhr

    Ich werde hier demnächst ein paar eMail-Services vorstellen. Dann wird man sehen, dass es auch ein paar gute deutsche Alternativen zu aweber gibt.

  21. 21 Thomas kommentierte am 06.10.2009 um 22:22 Uhr

    Hallo,

    ein sehr interessantes Interview, vielen Dank dafür!
    Mein Problem mit Online-Business ist einfach formuliert. Keine Fokussierung und wenig Zeit!
    Zudem ist es auch oft nicht leicht seriöse Angebote zu finden, wobei Ich dafür nun ne Lösung gefunden habe.
    Mein Ziel ist es in den nächsten 2-3 Jahren vom eBusiness leben zu können.
    Da wäre das StartupChecklisten-Paket sicher genau das richtige! :)

  22. 22 Bella kommentierte am 07.10.2009 um 05:45 Uhr

    Gestartet bin ich 1999 (also man noch kein Geld verdiente, jedenfalls nicht in diesem Bereich, hüstel) mit reinen Contentseiten und habe das bis heute noch nicht aufgegeben.

    Mein größtes Problem ist, dass ich keine wirklichen Produkte habe bzw. mich mit keinen identifizieren kann, die ich darüber bewerbe, sondern mich mit Adsense, Amazon und billigen Clickvergütungen zu frieden gebe, statt mir mal echt passende PPs zu suchen und diese über meine vielen Seiten zu bewerben. Mein Traum wäre ja endlich mal meine EBook Idee umzusetzen, aber dafür müsste ich wahrscheinlich Freund und Hunde zwei Wochen in Pflege geben oder selbst in die Berge ziehen ;-)

    Größtes Problem also: Mich mal aufzuraffen und richtige Produkte zum bewerben suchen oder selber schaffen. Oder wenigstens mal eine Geld Verdien Seite (z.B. einen Shop, Reiseagentur) aufzusetzen, und diese von allen Seiten pushen.
    :-)

    Mein zweites Problem: Ich kann programmieren und ich texte gerne (ob gut, ist wohl Ansichtssache und sowieso Tagesform abhängig). Also starte ich neue Projekte so, dass ich erst was programmiere, statt mich auf den Inhalt zu stürzen. Aber ich bin mir sicher, irgendwann macht es sich bezahlt, nicht für jedes Projekt einen Standard WordPress Blog aufzuziehen – nur existieren die meisten Projekte von mir noch gar nicht wirklich, weil da ja noch programmiert werden muss … autsch …

    Aber meine Arbeit macht mir auch nach Jahren immer noch Spaß. Und Humor ist bekanntlich, wenn man trotzdem lacht ;-) Und das ist ja viel mehr wert, als ein dickes Auto vor der Tür (man kann sich alles schön reden ;-))

  23. 23 Coach Henri kommentierte am 07.10.2009 um 07:29 Uhr

    Ich möchte erst noch ein bisschen meinen Blog (und mich) bekannter machen. Ferner mache ich mich gerade schlau über die verschiedenen Marketingmöglichkeiten. Bisher habe ich viel von den Experten aus den USA gelernt. Doch nun gibt es auch hier die ersten ernst zu nehmenden Internetmarketer. Ich finde auch, dass ich meine Nische für meinen Blog gefunden habe
    Das mit den Social Networks (v.a. Twitter) stimmt: Mir folgen Leute, die nur verkaufen wollen bzw. Affiliate sind. Schreiben dann Zeugs wie “Super Sache, schau mal hier” und das täglich mehrmals. Die nerven einfach nur noch!

  24. 24 Peer Wandiger kommentierte am 07.10.2009 um 08:18 Uhr

    @ Bella
    Ja, das kenne ich. Viele Ideen, aber die Umsetzung ist eben das Entscheidende.

    @ Henri
    Mit den Twitter-Spammern habe ich bisher keine Probleme. Na mal schauen.

  25. 25 Flo kommentierte am 07.10.2009 um 10:01 Uhr

    Ich gehe das ganze eher salopp an, da ich mit Beruf und einer sehr fordernden Sportart schon ziemlich in Anspruch genommen bin. Soll heißen, um mehr als das bloße Erstellen eines Online-Angebotes kümmere ich mich eigentlich nicht. Analyse, Marketing oder überhaupt ein größerer Plan sind mir bisher fremd geblieben – was sich dann auch jeweils im Erfolg niede
    rgeschlagen hat ^^ vielleicht ändert das Paket dies, sollte ich es gewinnen. 97 € sind mir jedenfalls zum Kaufen dann doch zu viel.

  26. 26 Gorbi kommentierte am 07.10.2009 um 10:49 Uhr

    Also ich plane schon länger mein “Startup”. Die Finanzierung ist natürlich essenziell und gerade in dieser Zeit sind Kredite so gar nicht leicht zu bekommen. Vor 2 Jahren hat man mit dem 99. Klon von irgendwas Millionen bekommen und heute klappt es nicht mit einzigartigen Ideen. Aber das wird schon wieder und es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten an Geld zu kommen.

  27. 27 Raffael kommentierte am 07.10.2009 um 11:01 Uhr

    Wir (mein Bruder und ich) haben unser Business wirklich erst einmal langsam angehen lassen, da wir beide berufstätig sind. Wir haben einen Programmierer beauftragt, der alles technische für uns umgesetzt hat und uns langsam aber sicher ersteinmal in die Materie Online-Marketing eingearbeitet. Das schwierigste ist es, die Reputation aufzubauen. Gerade im Markt für Hochzeitsdienstleister wird gerne auf altbekannte Marken gesetzt. Es gibt halt eben immer auch das Henne-Ei (Besucher-Kunden-Datenbankeinträge)-Problem, das man am Anfang eben hat.

  28. 28 Andi kommentierte am 07.10.2009 um 11:29 Uhr

    Cooles Interview, sehr viele nützliche Informationen. Etwas sehr wichtiges beim Start ist das man sich nicht überschätzt. Also sich selber nicht zu viel aufhalsen will, denn so verzettelt man sich dann sehr leicht.

  29. 29 York kommentierte am 07.10.2009 um 11:36 Uhr

    - Das Interview von Tobias ist wahrlich eins der Nützlichsten im Netz, weil er – so scheint mir – auch den Wein empfiehlt, den er selbst bestellt; das finde ich wirklich besonders bemerkenswert.

    – Selbst plane ich ein Ebook zu einem Thema zu schreiben, in dem ich mehr als ein Jahrzehnt praktische Erfahrung habe und zudem auch die einschlägige Fachliteratur fast volltändig konsumiert habe.

    – Ich glaube daher, dass ich wirklich einen Mehrwert für den Ebookleser bieten kann, der ihm zum einen vernünftigen Nutzen bringt und zum anderen – und vor allem – Zeit spart.

    – Ob ich mich mit dem Ebook gegen Konkurrenz behaupten kann, lässt sich nicht (vorher-) sagen. Ich bin aber guten Mutes, dass meine Informationen dem ein oder anderen einen nützlichen Dienst erweisen. Ich vertraue darauf, dass sich die Qualität herumspricht.

    (Tobias Knoof z.B. habe ich nicht durch eigene Recherche (ich frage mich bis heute, warum) gefunden, sondern mehr oder wenig zufällig durch Empfehlung in einem Blog-Kommentar).

  30. 30 Markus kommentierte am 07.10.2009 um 12:25 Uhr

    Ich hab von einigen Jahren versucht das Hobby zum Beruf zu machen. Website Programmierung, PC Service. So ging ich dann damals ins Netz. Nur machte ich einen Fehler zusätzlich einen Offline Shop zu eröffnen, der auf 10% Provisionsbasis lief. Dieser hat mich zu arg eingespannt, zuwenoig abgeworfen und das andere litt darunter. Ging also nicht wirklich richtig voran und ich beendete es damals wieder. Aber aus Fehlern lernt man.

  31. 31 markus kommentierte am 07.10.2009 um 12:44 Uhr

    Ich wollte und will mein Hobby zum Beruf machen, nur leider läuft es im Moment noch nicht so gut, dass es reichen könnte. Aber warten wir es einmal ab… vielleicht kommt der große Erfolg ja noch. Das Ziel ist in jedem Falle ganz klar da!

  32. 32 Henri kommentierte am 07.10.2009 um 13:29 Uhr

    Ich bin in einer festen Anstellung und auch sehr zufrieden damit. Allerdings ist die Arbeitswelt inzwischen sehr schnelllebig, so dass es wohl nicht schaden kann, sich ein zweites Standbein zu schaffen. Ich bin gerade im Anfangsstadium und lese gespannt die Beiträge in diesem Blog.

  33. 33 Markus kommentierte am 07.10.2009 um 14:32 Uhr

    Bin mit einem Standbein bereits seit 2000 im Online-Business tätig, eher aber als Fortführung denn als Ausbau (kommt hoffentlich 2010 :-).

    Zudem habe ich mit Freunden von der Uni 2005/06 bereits ein Online-Business geplant und umgesetzt und zudem den 1. Preis beim 5-Euro-Business in Regensburg gewonnen. Nachdem wir von unserer Idee immer noch sehr überzeugt sind und langsam wieder die Lust auf ein neues Standbein kommt, sind wir gerade wieder in den Planungen für Version 2.0 :-) Hoffentlich klappt das nächstes Jahr.

    Als größtes Problem zeigt sich die Kommunikation über verteilte Distanzen (jeweils ca. 200-300 km), was das Projekt schon etwas in die Länge zieht. Aber das haben wir langsam in den Griff bekommen. Gern werde ich über den Fortgang berichten, sofern Interesse besteht.

  34. 34 Laptop mini kommentierte am 07.10.2009 um 15:31 Uhr

    Toller Beitrag, danke dafür. An E-Books wollte ich mich auch mal drangeben, aber der Zeitaufwand für das Schreiben ist ja schon enorm.. Gibt es eigentlich für sowas Vermittler, die (gute) Texter zu bezahlbaren Konditionen parat haben?

  35. 35 Mcarla kommentierte am 07.10.2009 um 16:04 Uhr

    Hallo,

    ich beschäftige mich seit 2 Jahren mit dem Thema Geld verdienen im Netz und kann aus eigener Erfahrung Tobias voll und ganz zustimmen. Wichtig ist nicht perfekt sein zu wollen und loszulegen. Deshalb bin ich im Juli mit meinen 1000 Euro Experiment gestartet. Noch habe ich kein Geld verdient, aber schon etliches an vielversprechenden Kontakten.

    Mein Ziel ist es mit meiner Erfahrungen, die ich offline gesammelt habe online zu verwerten. Mich fasziniert der Gedanke, dass ich von überall auf der Welt aus arbeiten kann…

  36. 36 Kontaktlinsen Vergleich kommentierte am 07.10.2009 um 16:58 Uhr

    Ja wie der Name schon sagt Vergleiche ich verschiedene Artikel im Internet. Das Script habe ich in PHP selber geschrieben. Dieses holt die CSV Daten Nachts von den verschiedenen Affiliate Partnern wie Zanox, Affilinet, Belboon und Webgains und Andere ab und pflegt es in meine eigene MYSQL Datenbank. Sollte es einen Fehler geben, bekomme ich eine Mail. Das Script wird es bald in einer käuflichen Version geben. Also ich verdiene mit meinen Vergleichen und mit PHP Programmierung für Kunden. Reich bin ich noch nicht, ich muss jetzt anfangen Aufgaben an andere zu verteilen. Angefangen habe ich mit Seiten für Adsense, die teilweise heute noch sehr gut in den USA laufen. Sollte ich so ein Paket gewinnen und ich kenne schon alle Techniken, dann gebe ich es an den nächsten weiter. Hoffe das ist so erlaubt.

  37. 37 Maria kommentierte am 07.10.2009 um 20:45 Uhr

    Ich bin vor zwei Jahren mit meinem Business in Form eines Blogs gestartet. Natürlich habe ich Leidenschaft und Wissen mitgebracht, das Hauptaugenmerk habe ich aber auf das Geldverdienen gerichtet.
    Ich finde das nicht verwerflich – wenn man von einem Business spricht, geht es nunmal ums Geld, nicht um eine spaßige Freizeitgestaltung.
    Mein Fehler war jedoch, dass ich von nicht eine Ahnung hatte, nicht von Suchmaschinenoptimierung, von Plugins, Affiliates etc.
    Ich habe einfach angefangen, endlose Stunden in Artikelerstellung investiert und dann in die Röhre geschaut.
    Auch später, als die grundlegenden Dinge klar wurden, kam unterm Strich nicht viel dabei raus. Ich habe, wie Tobias es beschreibt, endlos Zeit in Dinge investiert, die sich am Ende kaum gelohnt haben.

    Mit meinem neuen Baby möchte ich es besser machen. Es ist fertig geplant und soll demnächst starten. Zur Thematik ist auch schon ein entsprechendes Ebook vorbereitet worden.
    Ich würde mich tierisch freuen anhand von Tobias’ Informationen herauszufinden, wie ich mein Produkt in Verbindung mit dem neuen Blog optimal präsentieren kann.

  38. 38 Sersch kommentierte am 07.10.2009 um 21:41 Uhr

    Ich bin derzeit dabei mir alle möglichen Informationen über die Webseiten-Gestaltung, Strukturierung und Vermarktung durchzulesen. Ideen habe ich bereits zu genüge für Webseiten, 2 werde ich in den nächsten 2 Monaten (so lange schätze ich die Zeit für die endgültige Vorab-Einleserei) umsetzen. Derzeit bin ich bei dem Punkt des Geldverdienstes mit Webseiten angekommen und bin somit auf diese Webseite gestoßen.
    Ich denke mal, dass mit ausreichend Wissen der Start glücklich verlaufen wird und hoffe auf das besagte Paket :)

  39. 39 Paul kommentierte am 08.10.2009 um 07:04 Uhr

    Sieht alles sehr interessant an. Werd mir das mal genauer anschauen.

    Paul

  40. 40 Benny kommentierte am 08.10.2009 um 08:58 Uhr

    Ich werde mit meinem Partner nach jetzigem Planungsstand wohl Ende Januar 2010 in das Internetbusiness einsteigen. Wir haben beide schon vorher kleinere Erfahrungen im Internetmarketing gesammelt und befinden uns zur Zeit in der Endphase der Grobplanung. Die Zielgruppe steht, der Projektname steht, die Konkurrenz wurde ausgelotet und die Finanzierung geklärt. Nun in der Feinplanung werden die genauen Funktionen festgelegt, Werbemaßnahmen evaluiert, ein Wireframe erstelt und und und. Die Entwicklung des Produktes beginnt dann circa im November und sollte in 2-3 Monaten fertig sein.

  41. 41 Kai kommentierte am 08.10.2009 um 09:37 Uhr

    Ui – sehr cool Aktion, na dann mal los:

    Ich werde mit meinem Partner anfang 2010 einen OnlineShop aus dem Boden stampfen. Derzeit bringen wir unser Shopsystem und die Artikel noch auf Vordermann und kümmern uns um die organisatorischen Schritte. Wir werden zunächst mit kleineren Flash Modulen für private Webseiten starten und dann Schritt für Schritt weitere Dienstleistungen anbieten. Bei dem Marketingmaßnahmen können wir aus unserer Erfahrung schöpfen und SMM mal die Chance geben und uns durch die Networks wühlen. Mal schauen ob sich der Hype bestätigt.

    @Peer Wenn alles steht und die ersten Früchte eingefahren wurden würde ich mich auch gerne über einen Interview o.ä. in Deiner “Newcomer” Sparte freuen :wink:
    …und natürlich auch über diesen tollen Preis hier!

  42. 42 René kommentierte am 08.10.2009 um 10:07 Uhr

    Hallo,

    interessantes Interview.

    Unser Startup steht noch in der Entwicklung – in dem Bezug haben sich paar kleine Kontakte entwickelt, vorwiegend sind es Personen die einfach eine Teilschaft besitzen möchten – Konzepte für den Startup sind in Arbeit unteranderem Promotion/Marketing, Zielgruppenanalyse und so weiter und so fort. Die Entwicklung wird wohl noch bis zum 1.1.2010 andauernd und direkt im Anschluss soll die closed Beta, später die open Beta gestartet werden. Die Hoffnung und der Glaube besagt, dass es ab dem 1.3.2010 online geht, bis dahin sind es noch rund 6 Monate, nicht mehr zuviel Zeit – aber ohne ein Ziel und die daraus resultierende Motivation bräuchte man bekanntlich nicht anfangen.

    Wir haben einige Erfahrungen im Bereich des Webs gemacht und nun wollten wir einen Grundstein, legen um nach dem Studium nicht von Praktikum zu Praktikum rennen zu müssen oder im Worst-Case vom Staat Leistungen beziehen zu müssen.

    Dem entsprechend lese ich auch diverse Artikel im Bereich E-Business.

  43. 43 Alexander kommentierte am 08.10.2009 um 20:21 Uhr

    Das ist ja eine coole Aktion.
    Meine Planung für eine Webseite ist bereits im Gange. Es wird eine Webseite für das Grafikdesignangebot sein. Den Markt habe ich bereits in dieser Hinsicht analysiert, jedoch habe ich mich bisher nicht so stark mit der Werbung auf einer Webseite auseinander gesetzt.
    Ganz zufällig bin ich auf diese Seite gestoßen, mal schauen was ich hier alles für Tipps finde.
    Über das besagte Paket würde ich mich freuen.

  44. 44 Hans kommentierte am 08.10.2009 um 20:37 Uhr

    Ich will einen Blog über Musik, vor allem aus dem Ausland, machen. Dabei will ich unterschiedliche Interpreten vorstellen und diese auf diese Art und Weise populärer machen. Zwar habe ich bereits viel im Netz recherchiert, aber so eine Sammlung an Informationen in einem Paket wären natürlich praktischer.
    Die Seite ist noch in Planung, somit steht noch nichts konkretes fest, ausser dem Namen
    P.S.: Die Seite ist interessant gestaltet, mach weiter so Peer!

  45. 45 Alex kommentierte am 08.10.2009 um 21:18 Uhr

    Das ist ein interessanter Artikel.
    Meine Webseite wird ein “Fortschritts-Blog” für das erlernen einer Programmier-Sprache sein. Dabei will ich die Schwierigkeiten beim Erlernen aufzeigen und wie diese umgangen werden können.
    Die Webseite dient erstmal dazu meine Sprachkenntnisse zu festigen und auf diese Weise bereits Kontakt zu anderen Programmierern aufzubauen. Derzeit überarbeite ich die Webseite lokal. Ich hoffe diese Ende nächsten Monats online zu stellen.
    Das Paket würde mich in dieser Hinsicht freuen, weil ja eine Webseite auch kostet

  46. 46 Jasse kommentierte am 09.10.2009 um 15:49 Uhr

    Mein Blog wird sich mit der Vermarktung von Kinderspielzeug auseinander setzen. Dabei geht es vor allem um das Lernspielzeug bzw. Spielzeug, welches für die Entwicklung der Kinder gut ist. Zwar gibt es teilweise Erfahrungsberichte zu einzelnen Spielzeugen, diese setzen sich allerdings ziemlich wenig mit dem tatsächlichen Effekt für das Kind auseinander. Das ist aber ein ziemlich wichtiger Punkt, vor allem wenn man die “Bildungssucht” der heutigen Zeit betrachtet.
    Das Paket klingt interessant, und ich würde mich freuen, wenn ich auch als Erwachsener die Chance erhalte da etwas dazuzulernen :wink:
    Den Start plane ich in ungefähr 8 Monaten, da ich bis dahin noch Informationen sammeln muss.

  47. 47 mike kommentierte am 09.10.2009 um 16:23 Uhr

    Meine Webseite wird eine Musikwebseite sein, welche sich mit Selbstkomposition auseinander setzt. Dabei hoffe ich, dass ich diese Mitte Februar 2010 online stellen kann. Derzeit suche ich noch Werbepartner, aber die Online-Werbung wäre auch eine gute Alternative.
    Der Artikel ist sehr interessant und aufschlussreich, dafür Danke!
    Das Paket klingt ebenfalls ziemlich interessant und ich würde mich über dieses freuen

  48. 48 Kenny kommentierte am 10.10.2009 um 14:10 Uhr

    Also mein Blog beschäftigt sich mit allen möglichen Informationen im Internet beschäftigt und nützliche Links etc. bietet. Am Anfang hatte ich echte Probleme Traffic zu generieren, jedoch mit Blog-Verzeichnissen und einigen guten und aufschlussreichen Artikeln, gewann ich einige Stammleser und habe so mit der Zeit immer mehr Leser gehabt.

  49. 49 Euschen kommentierte am 10.10.2009 um 16:30 Uhr

    Mein Blog wird über eine alltägliche Thematik gehen, nämlich: Wie funktioniert ein Rechner und was gibt es da überhaupt zu beachten? Da ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Leutz einem nahezu immer die gleichen Fragen stellen, will ich diese einfach zusammen fassen und auf einen Punkt bringen. Dann will ich über Werbepartner Notebooks vertreiben bzw. den Blog dazu nutzen. Der Start wird in, so wie es bisher aussieht, 2 Wochen sein.

  50. 50 Ali kommentierte am 10.10.2009 um 16:55 Uhr

    Trainieren? Aber richtig! Darüber wird meine Webseite handeln. Ich werde sowohl grundsätzliches zum Training als auch über unterschiedliche Trainingsmöglichkeiten berichten. Dabei will ich aufzeigen woran viele heute scheitern und auch sagen warum diese Menschen daran scheitern. Mals schauen ob esmir gelingt das ganze richtig zu starten. Der Start erfolgt am 1.1.2010 :)
    Da würde ich mich sehr über das Paket freuen :)

  51. 51 Sabs kommentierte am 10.10.2009 um 19:57 Uhr

    Hunde sind Freunde des Menschen und deswegen verdienen diese, dass der Besitzer sich auch mit den Bedürfnissen dieser auseinander setzt. Ich will mit meinem Blog darüber berichten, was es alles für Tipps zu finden gibt und wie diese umgesetzt werden können (ich bin selber Hundebesitzerin). Da ich noch recht wenig Ahnung von der Materie habe, vor allem wie ich mich bekannt machen kann, würde ich mich über das Paket sehr freuen.
    Ich hoffe in 4 bis 5 Monaten ausreichend wissen für den ersten Start zu haben.

  52. 52 Nina kommentierte am 10.10.2009 um 20:55 Uhr

    Rauchen ist eine schädliche Sache, das weiß jeder heute. Wie leicht oder schwer es jedoch ist, mit dem Rauchen aufzuhören, weiß kaum einer. Deswegen werde ich einen Blog verfassen, bei dem es vor allem darum geht zu beschreiben, wie schwer es ist! Das ganze wird ein Selbstversuch. Und wer weiß, vielleicht höre ich ja auch auf
    Der Blog geht Ende des Monats online, dann hoffe ich auch in den Suchmaschinen auftauchen zu können

  53. 53 Olga kommentierte am 11.10.2009 um 14:26 Uhr

    Ich werde ein Shop für Frauenklamotten machen. Dabei will ich besondere Sachen, die sonst nicht zu finden sind, anbieten. Ich bin gerade dabei Kontakte zum Ausland zu knüpfen und suche dort nach gleichgesinnten, was ehrlich gesagt nicht so leicht ist.
    Das Interview ist sehr interessant. Ich hoffe mal, dass ich da eininige interessante Ideen finden kann.
    Da ich erst am Anfagn stehe, kann ich noch nicht sagen, wann der Shop online geht. Ich hoffe jedoch noch vor Ende Juni nächsten Jahres.

  54. 54 Dani kommentierte am 11.10.2009 um 19:23 Uhr

    In ein richtiges Online-Business bin ich noch nicht gestartet, da ich erst einmal angefangen habe meine Webseite rein Hobby-mäßig zu betreiben. Doch mit regelmäßigem Linkaufbau konnte ich erstaunlich schnell eine ordentliche Besucherzahl aufbauen und kann mich nun über eine oft aufgerufene Webpräsenz erfreuen.
    Es ist jetzt allmählich der Punkt erreicht, bei dem ich das ganze wohl noch größer aufziehen kann und durch Affiliates etc. auch Umsätze erzielen könnte. Das StartupCheklisten-Paket könnte mir dabei helfen richtig durchzustarten und das Thema “Geld verdienen” richtig anzugehen.

  55. 55 Pidi kommentierte am 11.10.2009 um 21:18 Uhr

    Irgendwie gabs einen Übertragungsfehler. Nochmal in kürze: Mein Kumpel und ich wollen die Betriebe in unserer Umgebung präsentieren. Dabei werden wir selber einen Blog darüber schreiben wie die Firmen auf sowas reagieren wenn man sie also selbst anschreibt.
    Einige wurden von uns schon angeschrieben, mal schauen was zurück kommt. Wir suchen gerade einen günstigen Webhoster. Mal schauen was dabei rauskommt.

  56. 56 Lana kommentierte am 11.10.2009 um 22:24 Uhr

    Mir geht es wie Dani. Zwar habe ich eine Präsenz und die Besucher, aber so richtig Geld konnte ich damit bisher noch nicht verdienen :???: Schon interessant wie die Kundschaft aufgebaut werden kann, wenn es um Preisvergleiche geht :razz:
    Das Starter-Paket wäre genau das richtige für mich :roll:

  57. 57 Alex kommentierte am 11.10.2009 um 22:39 Uhr

    Mein Vater wollte eine Internetpräsenz für den Schlachthof, wollte dafür aber kein Geld ausgeben. Also musste ich mich damit beschäftigen. Mittlerweile bin ich froh darüber. Das hat mein Interesse stark geweckt und ich erstelle gerade eine Webseite für mich, die sich mit Sehenswürdigkeiten rund um die Welt beschäftigt. Mal schauen ob weitere Interessenten von mir gefunden werden können.

  58. 58 Andreas kommentierte am 11.10.2009 um 22:59 Uhr

    Hallo Peer,

    ich will eine Webseite über Fotografie erstellen, weil ich ein leidenschaftlicher Fotograf bin. Die Idee zu dem Aufbau habe ich, für die Umsetzung will ich mich mehr informieren. Da käme mir das Paket genau recht. Ich finde es Großartig, was hier alles einfach erzählt wird.

  59. 59 Fabian kommentierte am 12.10.2009 um 06:33 Uhr

    Ein guter Artikel, der mir zeigt wohin ich will. Zwar habe ich schon einen Versuch mit einem Blog gestartet, habe diesen aber auch Aufgrund von Zeitmangel liegen lassen. Wie heißt es doch so schön: ausfallen lassen – schleifen lassen – sein lassen. Das motiviert mich aber wieder diesen wiederzubeleben. Hauptsächlich setze ich mich mit Memoriertechniken aus, was ich jedem nur empfehlen kann. Wir lernen dank der Schule langsamer, als wir es könnten.
    Ich mache mich dann mal auf die Suche nach einem guten Anbieter für meine neue Webseite. In diesem Sinne: Ich freue mich auf dieses Paket :lol:

  60. 60 Rafael kommentierte am 12.10.2009 um 09:28 Uhr

    Hallo Peer & Tobias,

    Ein sich “hören lassendes” Interview! Ich bin bisher auf dem Gebiet der Office-Unterrichtung gut gefahren. Leider, wie hier bereits ebenfalls angemerkt wurde, ist auch meine Zeit ein knappes Gut. Vor allem wenn eine Familie noch vorhanden ist. Daher bauen ein Arbeitskollege und ich Office-Online-Schulungen auf. Diese wollen wir so weit es möglich ist online präsent gestalten und somit uns passives Einkommen generieren.
    Da wir beide sehr eingespannt sind, wird der Internetauftritt noch ungefähr ein halbes Jahr warten müssen.
    Ich würde mich über das Paket freuen, weil solche Informationen mit Sicherheit nützlich sind.

  61. 61 Markus kommentierte am 12.10.2009 um 19:30 Uhr

    Ein super Interview das mein Interesse geweckt hat. Ich setze mich viel mit der Psyche des Menschen auseinander. Da ich nach Gleichgesinnten suche, kommt mir ein Blog sehr gelegen. Problem: Ich kenne mich mit der Materie kaum aus. Da ist so ein Paket sicher sehr hilfreich.

  62. 62 David kommentierte am 13.10.2009 um 09:04 Uhr

    Echt ein tolles und informatives Interview!

    Ich habe erstmals im Sommer 2009 begonnen einen kleinen Webblog aufzubauen. Ich verdiene sogar schon erstes Geld damit. Ich versuche mittels AdSense und Affiliate-Links den Traffic zu monetarisieren. Aber es ist wirklich mühsam, da ich mit Suchmaschinenoptmierung probiere in meinen wichtigsten Keyword ein Top10 Ranking bei Google zu bekommen. Das ist echt nicht so einfach.
    Als nächstes möchte ich auch ein Infoprodukt in Form eines Onlinevideos herausbringen und im Internet verkaufen. Für den erfolgreichen Aufbau dieses Geschäfts würde das StartUpChecklisten-Paket für mich sicher nützlich sein.

    Beste Grüße

    David

  63. 63 Patrick kommentierte am 13.10.2009 um 11:18 Uhr

    Hallo Peer und Tobias,

    ich finde es echt Klasse das Ihr in Euren Bolgs über soviel interessante Themen schreibt. Als regelmässiger Leser versuche ich mit ein paar eigenen kleinen Projekten einige der Tipps, Tricks und Strategien umzusetzen. Bisher sind es aber nur Websites die mit Adsense, Amazon und Newsletter gefüttert wurden und jetzt auf Traffic “warten” (Natürlich arbeite ich daran). Digitale Infoprodukte halte ich für eine gute Sache, sofern man ein gutes Infoprodukt anbieten kann. Über die StartupChecklisten würde ich mich riesig freuen, da ich mir sicher bin, das Tobias auch ein gutes Package hat.

  64. 64 Karl Hinkel kommentierte am 13.10.2009 um 11:48 Uhr

    Guten Tag Herr Wandinger, guten Tag Herr Knoof, guten Tag an alle Leser,
    mein Name steht ja oben, ich bin Ingenieur und Marketinger mit Masterabschluß.
    Seit über zehn Jahren entwickle ich in einem kleinen Team biophysikalische Funktionsmittel. Anfang 2006 habe ich eine Produktreihe beim Patentamt beurkunden lassen und auch eine zugehörige Marke angemeldet.
    Online-Marketing war dann Ende 2007 die Idee zur Vermarktung. Bemühungen mit externem Programmierer u.a. Partnern brachten keinen Erfolg. Vor einem Jahr begann ich dann alles in Eigenregie aufzubauen und erkannte rasch, wie umfangreich das alles in Wirklichkeit ist – aber auch wie grandios das alles ist mit dem Internet-Marketing. Einfach Klasse, wie ja Herr Knoof das auch darstellt. Wir stehen also vor unbegrenzten Potenzialen und benötigen natürlich Anleitung und den dicken Roten Faden, um diese Potenziale zu nutzen.
    Bei all den vielen Einzelaktivitäten begann ich schon am Frühstückstisch davon zu reden, dass ich das alles gerne mal in der Totalen haben möchte, spannte Packpapier an die Wand, malte Charts… irgendwie fehlte da immer was. Quasi wie aus heiterem Netzwerkhimmel schickte mir Tobias Knoof eine Traffickarte als jpg-Bild, welches ich in einer Onlinedruckerei auf Posterformat entwickeln ließ und im Kaufhaus den passenden Rahmen besorgte. Damit kann man wirklich arbeiten.
    Es ist wichtig, so etwas zu haben. Mit Boardmarkern kann ich auf die Glasscheibe des Rahmens markieren, weiß eher, wo in dieser Netzlandschaft ich mich befinde… Ich denke, dass die gesamte Arbeit von Herrn Knoof diese Qualität aufweist und ergebnisorientiertes Arbeiten unterstützt. Auf jeden Fall bin ich froh, Herrn Knoof auf diesem Wege kennengelernt zu haben – und “digitale-infoprodukte” ist eine der besonders geschätzten Adressen!
    Bitte lassen Sie mich noch an der Verlosung teilnehmen, der ausgeloste Preis erreicht hier genau den Richtigen. Danke!
    Karl Hinkel, Dipl.-Wirtschafts-Ing., MBM – Köln

  65. 65 Steffen kommentierte am 13.10.2009 um 13:44 Uhr

    Hallo Peer,
    Ich bin schon einige Zeit Leser der Seiten von Tobias Knoof und finde seine Beiträge sehr hilfreich und Interessant. Klar spuken einem viele Ideen im Kopf und kurz danach auf der Festplatte herum, es ist auch richtig und wichtig, dass man sich auf eine konzentrieren muss.
    Ich stehe auch am Anfang eines Projektes und damit auch vor sehr vielen Fragen und Problemen, bemühe mich aber diese der Reihe nach und in Ruhe abzuarbeiten, ohne Druck (außer von mir selber).
    Ungeduldig ist man ja doch, mach ich auch nichts falsch? was zuerst, Website, Blog? oder doch erst `ne Verkaufsseite? ist das Produkt O.K.? und so weiter.
    Das alles ist sehr spannend und je mehr Zeit man investiert, desto weniger Geld muss man investieren. Von den vielen Anbietern, für Leute die ein eigenes Internetbusiness starten wollen, habe ich für mich drei herausgefiltert denen ich zutraue das Sie überhaupt helfen können und einer davon ist Tobias Knoof, von dessen Website, Blog und Interviews, viel gelernt werden kann.
    Manche können und Wissen ja schon alles, Wahrscheinlich von Geburt an?!

    yoomai kommentierte am 05.10.2009 um 22:39 Uhr
    Nun kauft schon sein Zeug. Was für ein Geblase! Hier gibts wirklich sachdienlichere

    Also yoomai, ich hab einen Bekannten, der meckert immer über die ach so blöden Fahrschüler, wenn Sie vor ihm Fahren, hat aber selbst die Fahrprüfung erst beim dritten mal bestanden und zwar Theorie und Praxis! Denk mal drüber nach und halt den Ball ein bisschen flacher.

    Ansonsten Peer, werde ich bei Dir auch öfter mal reinschauen, sehr Interessant dein Blog

    Viel Glück für alle

    Gruß Steffen

  66. 66 Oliver kommentierte am 13.10.2009 um 15:19 Uhr

    Sehr gutes Interview, hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen!
    Ich plane derzeit selber in das eBuisness einzusteigen. Design, Programmierung etc. überhaupt kein Problem, nur das Marketing macht mir noch zu schaffen. Mir als Programmierer fehlt da glaube ich irgendwie die richtige “Marketing-Denke”. Da könnten die Startup Checklisten sicherlich sehr hilfreich sein!

    Wäre Klasse ;)
    Und mach weiter so mit deinem Blog, der wird mir sicherlich auch den einen oder anderen Kniff vermitteln…

  67. 67 Peter kommentierte am 13.10.2009 um 16:54 Uhr

    Hallo Peer,

    ein gutes Interview. Hier sieht man, dass es nicht so einfach ist, wie manch einer sich das vorstellt. Das habe ich ebenfalls gespürt, als ich meinen ersten Internetstart versucht habe. Leider bin ich kläglich gescheitert (Sollte ein Online-Shop werden), da ich die notwendige Bekanntheit nicht erreicht habe. Nun plane ich meinen Neustart. Mal schauen ob mir diese Listen dabei helfen können.

  68. 68 Harry kommentierte am 13.10.2009 um 18:19 Uhr

    wirklich spanned wie viele der Kommentatoren den Wunsch hegen selbst im Netzt erfolgreich zu werden und eventuell sogar mit einem e book und dann im gleichen Text keine Wertschätzung für den Preis des Paketes von Tobias zeigen. Den einen ist es zu teuer die anderen finden es toll aber nur wenn sie es gewinnen und die Oberspezilaisten holen sich eh alles aus dem Netz.
    Erst geben dann nehmen. Das heißt wenn ich selbst Produkte oder Wissen vermarkten will sollte ich erst einmal anderen die Wertschätzung für ihre Arbeit entgegen bringen – wie soll ich den sonst die Wertschätzung für meine Arbeit erhalten. Wenn jeder alles kostenlos oder noch billiger haben will wirds nichts mit Wirtschaftswachstum. Wenn der nächste Zyklus der Informationszyklus sein soll dann sollten wir uns auch langsam darauf einstellen für gutes Wissen zu bezahlen :wink: Denkt mal darüber nach:lol: Ich habe jedenfalls das Paket gekauft und kann nur sagen Respekt und Hut ab vor der Arbeit die da drin steckt. Die spart mir unmenegen Zeit,Geld und Energie und ist jeden Cent wert. Von Herzen Harry

  69. 69 Stefan kommentierte am 13.10.2009 um 19:50 Uhr

    Da Stimme ich meinem Vorredner zu, der Artikel ist wirklich spannend. Allerdings muss auch gesagt werden, dass der eine oder andere es sich wohl erstmal nicht leisten kann, das Paket direkt für 100€ zu erwerben. Für mich als Student ist es z.B. eine große Summe Geld. Sollte ich es nicht gewinnen können, so hoffe ich es in ein paar Monaten erwerben zu können, Bildung kostet schließlich auch was :)
    Ich selbe versuche mich derzeit auf dem Onlinemarkt. Dabei gibt es so eine riesige Menge zu beachten meiner Meinung nach =/ Meine Webseite wird sich mit Nachhilfe auseinander setzen, hier vor allem im Bereich der Mathematik. Die Planung läuft gerade, mal schauen was daraus wird.
    Die Seite werde ich auf jeden Fall im Auge behalten, weiter so!

  70. 70 Andrea kommentierte am 13.10.2009 um 22:06 Uhr

    Ich bin recht neu in diesen ganzen Sachen, jedoch finde ich Ihren Blog sehr interessant. Dieses Interview hat mein Interesse geweckt und mir kam der von mir versteckte Gedanke, besser gesagt Wunsch, wieder hoch einen Internetauftritt für alles um meine Pferde herum.
    Ich möchte zum einen diese vorstellen, zum anderen auch zeigen warum Pferde so interessant sind. Wenn jetzt noch die Möglichkeit besteht meine Kosten mit dem Internet selbst zu decken, dann ist es um so besser :)
    Wann es starten wird, weiß ich noch nicht. Ihren Blog habe ich zu meinen Links hinzugefügt und freue mich auf weitere schöne Artikel :)

  71. 71 Wissner kommentierte am 14.10.2009 um 09:08 Uhr

    Als Dipl.Ing. Maschinenbau bin ich seit 2O Jahren klassischer Unternehmer in der Investitionsgüterindustrie mit einem kleinen Sondermaschinenbaubetrieb.Vor einigen Monaten
    habe ich die Entscheidung getroffen, zukünftige Unternehmensgründer in meiner Branche u.ä
    einmal über die realen Existenzbedingungen in diesem unserem Lande aufzuklären.Dies wird in Form eines ebooks und/ oder eines Blogs geschehen.Zur Zeit arbeite ich am Inhalt, die Domain
    http://www.selbständig-in-deutschland.de ist bereits reserviert. Eine Unterstützung in Form des Checklisten-Paketes käme gerade recht.

  72. 72 Sascha kommentierte am 14.10.2009 um 10:12 Uhr

    Meinen Seite habe ich zwar offline bereits realisiert, allerdings noch nicht so ganz getraut diese online zu stellen. Zum einen macht mir der rechtliche Teil große Sorgen (Peer kriegst du irgendwelche Abmahnungen oder ähnliches?), zum anderen glaube ich, dass ich noch was verbessern muss. Viele deiner Tipps habe ich mir bereits zu Herzen genommen, aber es fehlt einfach etwas.
    Ich beschäftige mich mit Datenbanken und der Implementierung dieser. Derzeit sind zwar die relationalen Datenbanken das Super-Zeug in der Geschäftswelt, allerdings verkennen viele das Potential der objektorientierten DB. Dem ganzen will ich nachhelfen und vielleicht auch später in der Wirtschaft damit Geld umsetzen.
    Ich würde mich über einen Artikel zu dem rechtlichen Aspekt freuen oder zumindest über einige Informationen hier auf dem Blog dazu.

  73. 73 Peer Wandiger kommentierte am 14.10.2009 um 12:07 Uhr

    @ Sascha
    Bisher gab es keine Abmahnungen und ich hoffe das bleibt auch so. Die meisten Abmahnungen gibt es bei Online-Shops, da es dort einfach sehr viele Vorschriften gibt.

  74. 74 Sabrina kommentierte am 14.10.2009 um 17:37 Uhr

    Ich verfolge schon länger die Artikel von Herr Knoof. Dieses Interview zeigt erneut wie viel Potential im Internet noch steckt, danke für diesen schönen Beitrag!
    Ich selbst versuche mich gerade mit Joomla und dem Aufbau einer Community. Es ist allerdings ziemlich viel zu lernen und mir geht es teilweise wie Sascha: ich habe keine Ahnung vom Recht. Zwar habe ich einige Blogs gefunden, welche sich damit auseinander setzen. Aber auch da kann nicht alles abgedeckt werden.
    Meine Community soll hauptsächlich für Frauen, welche sich an die Technik “Computer” trauen, sein. Obwohl wir ein weit fortgeschrittenes Land sind, so glauben noch immer viele Frauen um die Technik rumkommen zu können. Es sei ja schließlich eine “Männersache”.
    Das Potential wird aber verkannt.
    Der Start ist in 7 Monaten geplant, da ich noch weitere PartnerInnen dafür suche.
    Ihren Blog werde ich ebenfalls im Auge behalten, da Einnahmen mit der Community sicherlich nicht ausser Acht gelassen werden sollten.
    P.S.: Auch ich hoffe natürlich auf das Paket.

  75. 75 Michael kommentierte am 14.10.2009 um 20:38 Uhr

    Hallo,

    ich werde innerhalb den nächsten 3 Monate einen Blog starten. Die ersten 20 Artikel für den Start sind schon geschrieben, weitere in Planung. Jetzt mache ich mir mehr und mehr Gedanken darüber wie ich den Blog am besten vermarkten könnte. Da brauche ich aber noch so einiges an Infos. Ich denke die StartupChecklisten wären eine große Hilfe.

    Schon mal vielen Dank :)

  76. 76 Tobias kommentierte am 14.10.2009 um 22:29 Uhr

    Na das klingt ja nach einer großen Menge Arbeit :neutral: Dabei habe ich es mir so einfach vorgestellt :shock::???::smile:
    Dass das Internet schon nicht so einfach zu “nehmen” ist, war mir natürlich bereits klar. Ich sehe es ja hier an Peer und Tobias (Hier Gruß an Namensvetter). Vor allem erkenne ich zumindest, dass hier jede Menge Arbeit dahinter steckt.
    Ich selbst bin mir noch unentschlossen ob ich mich an den Giganten Internet wage, deswegen Hut ab vor dennen, die es wagen.
    Da hier aber gefragt ist, was ich den Plane und wann es starten sollte: Ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken einen Blog über Motorräder zu erstellen. Das ist nämlich eine Leidenschaft von mir, denn da fühlt man sich einfach anders!
    Dabei will ich hauptsächlich einen zentralen Punkt für Unternehmenslustige aufbauen, die vor allem ebenfalls Interesse an gemeinsamen Touren haben. Bisher habe ich nichts ähnliches gefunden und muss wohl stärker den Markt analysieren.
    Sollte es doch klappen, so wird der Auftritt in ungefähr 4 Monaten starten.
    Ich freue mich auf die Verlosung :)

  77. 77 Matthias kommentierte am 15.10.2009 um 09:38 Uhr

    Meinen Blog starte ich in 2 Monaten. Einige Artikel habe ich bereits, jedoch will ich noch ein paar mehr schreiben. Zudem denke ich stark darüber nach ob ich nicht bezahlte Möglichkeiten in Anspruch nehme um meinen Blog zu vermarkten.
    Es geht jedenfalls um einen Druckdienst. Da die Konkurrenz groß ist, möchte ich mich auf diese Art und Weise, vor allem durch Aktionen, von der Masse abheben.
    Durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen. Wobei… Doch kein Zufall? Die Seite war eine der Ersten beim suchen. Da kann ich sicherlich eine Menge noch lernen.
    Rein Interessenshalber: Wie läuft so ein Interview eigentlich ab Peer? Schickst du eine bestimmte Anzahl an Fragen direkt ab und wartest welche beantwortet werden oder schickst du zuerst eine Frage ab und dann die nächste, sobald du die Antwort da hast?
    Ich habe gesehen, dass deine Einnahmen sich sehen lassen können. Da steckt mit Sicherheit jede Menge Arbeit dahinter oder?

  78. 78 Maria kommentierte am 15.10.2009 um 18:09 Uhr

    Ich bin gerade dabei mich selbstständig zu machen um endlich der Arbeitslosigkeit zu entfliehen. Dabei fiel mein Augenmerk auf das Internet, da dieses sehr viele Alternativen bietet. In den Sinn kam mir die Erstellung einer Internetseite, die sich um alles was mich betrifft dreht. Mein Ziel ist es zu zeigen wie es arbeitslosen Menschen geht. Derzeit schreibe ich an einer Artikelserie wie es ist einen Monat mit HartzIV auszukommen und wie weit sich dieser Zustand auf die Psyche auswirkt. Weitere Artikel sind von mir geplant.
    Natürlich frage ich mich da auch wie ich am sinnvollsten andere Menschen erreichen kann. Und da kommt mir gerade diese Seite sehr gelegen, da ich hier hoffentlich viele Tipps finden kann, wie ich auf Gleichgesinnte stoße.
    Das Interview ist sehr interessant, dafür Danke!

  79. 79 Heidi kommentierte am 15.10.2009 um 18:17 Uhr

    Danke für den Artikel.
    Bin gerade dabei, meinen Blog online zu bringen. War schon einmal so weit und alles ist abgestürzt….:sad:
    Meine Herausfordeung- dich noch nicht gemeistert habe-:???: ist der Punkt Perfektionismus.
    Es gibt wirklich Themen über die ich viel weiß. Irgendwie gehe ich davon aus, dass alle anderen Leute genaso viel darüber wissen- und dann werden sie natürlich nicht kaufen….
    Dabei übersehe ich , dass es tatsächlich Menschen gibt, deren Leben mit meiner Hilfe besser werden könnte, wenn ich diese Info einfach nur zur Verfügung stellen würde. Und wegen dem Bezahlen: Bezahlen wir nicht jeden Tag viel Geld für Dinge, die wir haben wollen, jetzt , sofort und erwarten nicht dass der Verkäufer uns die Produkte schenken sollte.Z.B. die Brötchen beim Bäcker, die neue Mode, den neuesten Song….Liste bitte nach eigenen WÜnschen fortsetzten…..
    Also, Perfektion und Hemmungen ablegen, an sich selber glauben und Ärmel hoch und rein in’s Geschäft.
    Übrigends haben mir selber schon viele solcher Infoprodukte weitergeholfen und wenn wir es schaffen, für den Käufer das Risiko auf null runter zu schrauben, haben wir nichts zu verlieren und Menschen sind uns dankbar für das, was wir anbieten.
    Lane Rede- mit hoffentlich genug Sinn.
    Heidi

  80. 80 Katja kommentierte am 15.10.2009 um 21:48 Uhr

    Hallöchen :smile:

    auch ich will, wie scheinbar viele andere hier auch, den Weg ins Internet machen. Starten möchte ich mit einem Shop in Kombination mit einer Dienstleistung rund um den “Schönsten Tag des Lebens”. Ich kann dazu jetzt leider noch nicht viel sagen da es das Ganze in dieser Kombination scheinbar noch nicht gibt, zumindest habe ich nichts passendes gefunden.
    Das Paket würde mir beim Start mit Sicherheit helfen.

    Viele Grüße und einen schönen Abend noch!

  81. 81 Monika kommentierte am 15.10.2009 um 23:56 Uhr

    Hey vielen Dank für das Interview!
    Ich habe meinen Blog seit ca. 4 Monaten am Laufen. Leider haperts noch ein wenig mit dem Marketing. Da ist noch einiges machbar denke ich. Die Checklisten könnten mir dabei bestimmt weiter helfen. Die werden zwar kein Wundermittel sein, aber taugen bestimmt sehr gut als Hilfe für Einsteiger. Würde mich sehr freuen, hab noch nie was gewonnen :cry:

  82. 82 wissner kommentierte am 16.10.2009 um 21:25 Uhr

    Na, wie ist es denn ausgegangen, das Gewinnspiel?

  83. 83 Bernd kommentierte am 16.10.2009 um 21:51 Uhr

    Ja das würde ich auch gerne wissen…. :roll:

  84. 84 Peer Wandiger kommentierte am 16.10.2009 um 22:08 Uhr

    Die Gewinner stehen fest. Ich habe dazu einen Artikel geschrieben.

  85. 85 Bernhard Babbe kommentierte am 08.02.2010 um 20:31 Uhr

    Klasse Interview und ein super Blog. Alles sehr ausführlich und verständlich. Freue mich schon auf die nächsten Artikel.
    Liebe Grüße
    Bernhard

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