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10 Fehler beim Start eines Internet-Business
Peer Wandiger - 40 Kommentare - Ideen, Selbständig - Ähnliche Artikel


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Ein Internet-Business zu starten, ist heutzutage für viele eine realistische Option.

Sei es aus der Arbeitslosigkeit heraus, nach dem Studium oder einfach, weil man lieber für sich selber arbeiten möchte, als für einen anderen.

Doch nur ein Teil der Internet-Startups wird erfolgreich. Und mit “erfolgreich” meine ich nicht Reich. Man sollte davon gut leben können und länger als 6 Monate existieren. :-)

Egal ob man eine Dienstleistung anbietet, einen Online-Shop eröffnet, Informationen veröffentlicht, einen Service anbietet oder eine andere Art Internet-Business aufbaut, diese 10 Fehler sollte man auf jeden Fall vermeiden.

10 Fehler beim Start eines Internet-Business

Diese 10 Fehler kann ich immer wieder beobachten. Leider werden diese Fehler immer wieder gemacht und dabei sind diese Fehler eigentlich relativ einfach zu vermeiden.


Fehler 1: “Ich habe so viele gute Ideen”

Ideen sind zwar gut und schön und ohne Ideen wird es auch schwierig ein Internet-Business zu starten, aber Ideen an sich sind erstmal gar nichts wert.

Denn nur die Umsetzung einer Idee zählt. Viele Internet-Business Ideen werden niemals Realität, weil die Gründer wieder eine neue Idee haben oder schon damit glücklich sind, dass sie überhaupt so viele tolle Ideen haben.

Es geht um die Umsetzung! Nur dann hat man wirklich ein Internet-Business.


Fehler 2: “Ich habe mich in meine Idee verliebt”

Oft reden Internet-Gründer von Ihrem Baby. Damit meinen sie ihr Internet-Business.

Und es ist ja auch nicht schlecht, dass man mit Herzblut dabei ist, aber es geht hier nicht um Dich. Es geht um deine Kunden.

Die Idee muss nicht (nur) Dir gefallen, sie muss Menschen da draußen gefallen.

Deshalb ist es wichtig Marktforschung zu betreiben und heraus zu finden, ob es eine Zielgruppe für dein Internet-Business gibt.

Wer nur seine Freundin/Freund fragt, der sollte sich nicht wundern, wenn er am Ende ohne Zielgruppe da steht.


Fehler 3: “Das wird den Leuten schon gefallen”

Natürlich gibt es viele Firmen, die ein Produkt entwickeln und es dann mit aller Marketing-Macht in den Markt drücken.

Viel einfacher und erfolgversprechender ist es jedoch, wenn man mit seiner Idee ein wirkliches Bedürfnis bei der Zielgruppe befriedigt.

Welche Probleme hat die Zielgruppe und worüber wird schon lange geschimpft? Das sind oft sehr gute Ausgangspunkte für Business-Ideen, die wirklich ein bestehendes Bedürfnis befriedigen.

Dann muss man dieser Zielgruppe auch nichts mehr “verkaufen”, sondern ihnen nur noch zeigen, dass man die Lösung für ihr Problem hat.


Fehler 4: “Ich mache das genau so wie XY”

Offline ist dies ja gang und gäbe. Man sieht in einem Nachbarort z.B. ein florierendes Geschäft und eröffnet dann im eigenen Ort auch so eines.

Das ist im Internet etwas anders. Einfach ein bestehendes Internet-Business zu kopieren reicht nicht.

Natürlich kann man sich ein bestehendes zum Vorbild nehmen, aber man sollte immer darauf achten, dass man etwas nicht nur anders, sondern besser macht.

Online ist die Konkurrenz viel näher und die Standortvorteile des Offline-Business sind im Internet oft nicht mehr wichtig.

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Fehler 5: “Ich muss erstmal alles genau planen”

Ich gebe zu, ich bin auch jemand der zu lange plant. Ich möchte mit einem runden Internet-Business starten und nicht mit einem, das an allen Stellen noch Probleme macht.

Trotzdem sollte man nicht zu lange warten. Gerade das Internet bietet die Möglichkeit, schnell mit einer Beta-Version zu starten und zu testen, wie der Markt darauf reagiert.

Wenn man mit einem perfektem Angebot starten will, dann kostet das natürlich viel Geld und Zeit. Und wenn man dann merkt, dass dieses Internet-Business nicht wirklich angenommen wird, hat man den Salat.

Aber natürlich ist es ebenso falsch, ganz ohne Planung zu starten. Marktforschung, Konkurrenzanalyse etc sollte auf jeden Fall stattfinden, so dass man eine solide Basis hat.


Fehler 6: “Mein Produkt ist so gut, das verkauft sich schon von allein.”

Der Kardinalfehler vieler Selbständiger und auch im Internet treffe ich immer wieder auf diese Ansicht.

Dein Internet-Business kann noch so gut sein, wenn niemand davon weiß, wird es auch nicht erfolgreich. Vielleicht liegt es daran, dass viele mit Werbung und Marketing negative Dinge verbinden. Dabei geht es hier gar nicht darum irgendeinen Müll den Leuten anzudrehen. Es geht darum, das eigene Internet-Business bekannt zu machen.

Und da gibt es im Internet vielfältige Möglichkeiten.


Fehler 7: “Ich schalte einfach ein paar Anzeigen”

Wie schon gesagt, im Internet gibt es vielfältige Möglichkeiten sein Internet-Business bekannter zu machen.

Doch viele Gründer wollen mit Offline-Marketing Methoden arbeiten und das ist oft nicht der richtige Weg.

Ein Internet-Business mit klassischen Print-Anzeigen zu bewerben ist meist nicht erfolgreich.

Man sollte sich also mit den Möglichkeiten des Internets befassen und sich zum Beispiel bewusst werden, dass die meisten Besucher heutzutage von Google kommen. Viele Kunden kommen zudem auch über Social Websites.

Man sollte also sein Geld in die richtigen Kanäle investieren und viel testen. Es muss ja nicht jeder diesen teuren Lernprozess durchmachen. :-)

Allerdings wäre es ebenso falsch, gar kein Geld in die Hand zu nehmen.


Fehler 8: “Ich gebe mir 30 Tage Zeit”

Man wird nicht über Nacht erfolgreich. Allein die Tatsache, dass eine neue Website bei Google erstmal eine ganze Weile braucht, bis sie an einer angemessenen Position angezeigt wird, zeigt, dass man Ausdauer braucht.

Im Gegensatz zum Offline-Business, wo man vielleicht einen Laden in einer belebten Straße mieten kann, muss man im Web diese Straßen erstmal legen. Und das bedeutet, dass man für Backlinks sorgen muss. (obwohl man z.B. mit Google AdWords auch kurzfristig schon Kunden heranholen kann)

Deshalb ist es sicher nicht schlecht, ein Internet-Business erstmal als Nebenjob zu starten, denn die Anlaufzeiten sind oft länger als im Offline-Business.

Auf jeden Fall ist Ausdauer einer der größten Unterschiede zwischen erfolgreichen und nicht erfolgreichen Internet-Startups. Man sollte sich nicht von jedem Problem sofort aus der Bahn werfen lassen.

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Fehler 9: “Ich mache das alles allein”

Natürlich möchte man zu Beginn Geld sparen. Deshalb starten viele ihr Internet-Business ganz allein und machen alles selber.

Dabei spart man aber nicht wirklich Geld. Denn einerseits dauert vieles einfach länger, wenn man es selber macht und andererseits wird man vieles einfach nicht so gut machen, wie ein Experte.

Deshalb sollte man schauen, wo man Kooperationen eingehen kann und welche Tätigkeiten man lieber von Spezialisten machen lässt.

Dazu gehört z.B. auch, dass man sich mal ein gutes Fachbuch kauft, anstatt sich manche Informationen nur sehr zeitaufwendig und lückenhaft im Internet zusammenzusuchen.

Auch bei Spezialthemen wie der Online-Vermarktung oder der Suchmaschinenoptimierung sollte man im Zweifel auf das Know How anderer zurückgreifen.

Dadurch hat man zwar Ausgaben, aber man bekommt in der Regel auch schneller Kunden und verdient eher Geld.


Fehler 10: “Ich ziehe das genauso durch wie geplant”

Der letzte hier aufgelistete Fehler wird auch oft gemacht. Man ist zu unflexibel und von seiner Idee so überzeugt, dass man den Kunden die Schuld gibt, wenn es nicht läuft.

Sätze wie “Die Kunden wissen Qualität einfach nicht mehr zu schätzen” oder “Die Kunden halten ihr Geld zusammen” mögen zum Teil sicher stimmen. Aber meist sind das nur faule Entschuldigungen, um sich nicht kritisch mit dem eigenen Angebot auseinander setzen zu müssen.

Bedürfnisse und entsprechende Zielgruppen gibt es zuhauf, auch heute. Man muss nur flexible genug sein und auf die Kunden zugehen.

Fazit

Man kann beim Start eines Internet-Business viel falsch machen. Deshalb sollte man sich vorher ein paar Gedanken darüber machen, aber auch aus seinen Fehlern lernen.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht und fehlen in dieser Liste noch Fehler, die ihr selber vielleicht schon gemacht oder bei anderen gesehen habt?


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Kommentare
40 Kommentare und Trackbacks zu '10 Fehler beim Start eines Internet-Business'

Kommentare zu '10 Fehler beim Start eines Internet-Business' mit RSS

  1. 1 freitagslacher kommentierte am 07.10.2009 um 14:18 Uhr

    Ich muss mich da teils Webnews.de anschliessen. Du schreibst hier zwar 10 Fehler auf, die man machen Kann, doch vor allem beim Marketing/bei der Werbung fehlen mir da die nötigen Inputs, was man machen könnte.

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 07.10.2009 um 14:22 Uhr

    :-)
    Würde ich zu allen 10 Punkten hier ausführlich schreiben, wie man es richtig machen könnte, dann wäre der Artikel 5.000 Wörter lang oder länger.

    Aber du hast nicht ganz unrecht. Ich werde mich in zukünftigen Artikel einzelnen Punkten dieser Liste widmen.

  3. 3 Kerstin kommentierte am 07.10.2009 um 14:23 Uhr

    Während meinem Studium habe ich oft Studienkollegen ohne Berufserfahrung gehabt, die Dinge gestaltet haben, “weil es mir so gefällt”. Da ist die Zielgruppe komplett aus den Augen verloren gegangen. Wer weiß, was auch denen heute geworden ist ;-)
    Ich selber habe auch einige Kunden, die ich besser nicht als Referenz angebe, weil ich hinter dem Projekt nicht wirklich stehe. Das sind dann meist Gestaltungsfragen, bei denen mir die Nackenhaare hochgehen. Aber wenn alles reden nichts hilft: Unter’m Strich ist dann doch der Kunde König und ohne die funktioniert die Selbständigkeit nicht – egal in welcher Branche.

    Daher kann ich nur anmerken, dass die Punkte nicht nur für das Internet-Business gelten ;-)

  4. 4 Benni kommentierte am 07.10.2009 um 15:53 Uhr

    “Fehler”:
    - “Das mache ich nebenbei”, sollte klar sein, was damit gemeint ist.
    - “zu Beginn arbeite ich erstmal schwarz” …

  5. 5 Uli kommentierte am 07.10.2009 um 16:03 Uhr

    Hallo Peer,

    im Prinzip hast Du ja Recht, aber bei Punkt 7 liegst IMO daneben. Du schreibst:

    “…Ein Internet-Business mit klassischen Print-Anzeigen zu bewerben ist meist nicht erfolgreich. …”

    So nicht richtig. Leider wird heute zu oft der Fehler gemacht den Print und das Web nicht zu verquicken. Die Awareness im Print ist um ein vielfaches höher als online und speziell bei regional orientierten Online-Angeboten ist das Schalten einer Anzeige im örtlichen Heftchen oft sinnvoller als das Zupflastern des Webs mit Bannern.

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 07.10.2009 um 16:16 Uhr

    Das sollte eher heißen “allein” mit Print-Anzeigen.

    Grundsätzlich hast du natürlich recht. Wenn es ein regionales Internet-Business ist oder eines mit einer Zielgruppe, die man auch in Print-Medien erreichen kann, dann kann sich Print als Teil des Marketing-Mixes durchaus gut machen.

    Das mit der Awareness kann man aber auch nicht so stehen lassen. Erst letztens gab es dazu eine Studie, da habe ich aber den Link nicht mehr. Da waren Print und Online gleichauf, wobei es sicher Unterschiede bei verschiedenen Zielgruppen gibt.

    Der Punkt zielte aber mehr auf Selbständige und Gründer, die glauben, dass man einen Website allein mit Zeitungsanzeigen erfolgreich machen kann. Das ist meistens(!) nicht der Fall.

  7. 7 Marion kommentierte am 07.10.2009 um 16:55 Uhr

    Was ich aus meiner Erfahrung noch hinzufügen würde: Manche ” sterben” gerne in Schönheit:
    Da wird der Fokus auf die Webseite gelegt, die in den Augen des Betreibers wundervoll anzusehen ist, aber keine aussagekräftigen Inhalte bietet, in der Navigation umständlich und undurchschaubar ist, vieleicht noch überladen mit Grafiken, die den Aufbau verlangsamen usw.
    Das ist ein Problem, das ich oft in der Beratung erlebe. Top Templates für eBay- aber ein DOW verirrt sich komplett und gibt entnervt auf!
    Und das ganze wird oft und gerne sogar von Profis entworfen…die aber auch den Fokus ausschließlich auf die ” Schönheit” ihrer Templates legen…und dann sitzt der Kunde mit dem ” Profi” zusammen und sie bewundern ihr tolles Template und wundern sich warum keiner kauft!
    Keep it simple!

  8. 8 Enrico kommentierte am 07.10.2009 um 17:50 Uhr

    Nummer 8 und Nummer 10 sind glaube ich die Fehler die von denen begangen werden die sich nur wenig mit dem Internet beschäftigt haben.

    Das ein Webprojekt wachsen muss UND sich ständig den Gegebenheiten anpassen muss ist leider nicht allen klar. Aber gerade im Web ändert sich eben fast jeden Tag irgendwas.

    Hat man aber erstmal eine gewisse kritische Masse an Besuchern erreicht (und das Produkt/der Service stimmt) stellt sich der Erfolg recht schnell ein. Und hier fehlt dann im prinzip Fehler Nummer 11: Auf dem erreichten ausruhen! Denn die Konkurrenz schläft nicht, sobald man nachlässt läuft man Gefahr wieder abzufallen!

  9. 9 Peter kommentierte am 07.10.2009 um 18:12 Uhr

    Vor allen Fehler Nummer 3 ist wichtig. Viele entwickeln was ganz tolles und neues und wundern sich dann wenn kein Markt dafür vorhanden ist.

    Meist funktioniert ein neue Business besonders gut wenn ihr auf schon bekannte Produkte und Dienste aufbaut aber diese vielleicht anders und vor allen besser umsetzt. Zumindest kann man sicher sein das ein Markt dafür vorhanden ist.

  10. 10 Matthias kommentierte am 07.10.2009 um 18:14 Uhr

    Gute Liste ;-)

    Mein Fehler:
    “Ich werde schon für die Steuer sparen”……
    Jahre später immer noch die gleiche Einstellung ;) Dann kam der Kracher!

    Oder auch:
    “Ich kündige Domains die ich nicht mehr brauche, vergesse aber das dadurch massen Backlinks verloren gehen” ^^

    lg
    Matthias

  11. 11 Florian kommentierte am 07.10.2009 um 20:14 Uhr

    Am wichtigsten finde ich eigentlich, dass man sich von seinem Baby trennen darf, wenn es einfach nicht genug Kohle abwirft. Das fällt oft schwer, ist aber rational betrachtet das Beste.

  12. 12 Michael Finger kommentierte am 08.10.2009 um 07:21 Uhr

    Also das mit dem Print würde ich für bestimmte Fachseiten auch nicht so einfach unterschreiben, das man dort keine Werbung machen brauch. Es wird sicher den ein oder anderen Fachbereich geben, wo man gerade über den Printbereich seine ersten Besucher bekommt. Wenn sie noch nicht von Google oder den anderen Suchmaschinen erfast ist.

    Was ich durch mein Projekt Holzatlas gelernt habe, das es sehr schwer ist, mit den Nutzern so ein Projekt weiter zu entwickeln, da die Nutzer sich zum größten Teil gar nicht wissen wie so was aussehen kann, was möglich ist. Aber genau das ist es was so ein Projekt sehr groß machen kann, das man mit den eigentlichen Nutzern die Sache weiter entwickelt. Wobei es sehr schwer ist die Nutzer dazu zu bewegen auch mal zu sagen was den noch nicht gut ist. Man mußte es schaffen das die Nutzer an solchen Projekten mit arbeiten mit ihren Ideen und Vorstellungen.

    MfG

    Michael Finger
    Holztechniker

  13. 13 Markus Trauernicht kommentierte am 08.10.2009 um 08:49 Uhr

    Im Prinzip kann man sagen, dass es grundlegend wichtig ist, eine “verkaufbare Fähigkeit / Fachkönnen” zu lernen. Das ist die halbe Miete. Dann gilt es zu lernen wie man diese Fähigkeit bwz. sein Fachwissen vermarkten kann um möglichst schnell an Kunden zu kommen, und einen Cash-Flow zu generieren. Das “schicke Drumherum” bring Anfangs kein Geld und ist wohl oft auch ein Grund warum so viele scheitern.
    MfG
    Markus Trauernicht

  14. 14 ortlieb kommentierte am 08.10.2009 um 12:10 Uhr

    man sollte vorher eine grundliche Marktanalyse machen. Damit kann man Fehler vermeiden. Wie das klassische Bsp. Heizung in der Wüste verkaufen. Finde auch wichtig der Punkt num. 10. Man muss flexibel sein und sich anpassen können.

  15. 15 Goldankauf kommentierte am 09.10.2009 um 22:36 Uhr

    Vielen Dank! ich fand es richtig toll, dass die wichtigsten Fehler aufgelistet sind.. :)

  16. 16 Sven kommentierte am 12.10.2009 um 08:18 Uhr

    @ Ortlieb :
    Heizungen in der Wüste verkaufen – warum nicht ? Dort ist es Nachts auch kalt. Es gibt einige Deutsche die genau damit – Heizungsanlagen in Wüstenregionen an reiche Kunden zu verkaufen – selbst zu Millionären geworden sind.

    Gerade die Marktlücken können ein Unternehmen erfolgreich machen. Uhren und Kinderkleidung verkauft jeder bei Ebay. Zubehör wie Thermostate für Heizungen eher wenige.

    Ansonsten ist die Liste sehr stimmig – obwohl etwas mehr pro und contra zu den einzelnen Punkten wäre auch wünschenswert gewesen.

  17. 17 Christian kommentierte am 12.10.2009 um 16:23 Uhr

    Mir fehlt hier eindeutig handfeste Informationen, die Qualität dieses Artikels ist in meinen Augen deutlich unter anderen hier veröffentlichten. Ich hätte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht, viele der Punkte sind doch wirklich Stammtischweisheiten. Bitte etwas anspruchsvolleres das nächste Mal.

    Neben der Kritik an diesem Eintrag möchte ich allerdings dieses Blog im allgemeinen loben, wirklich interessant! Danke!!!

  18. 18 Andree kommentierte am 13.10.2009 um 07:38 Uhr

    Bei vielen scheitert es ja schon daran, weil diese eben viele Ideen haben und somit viele Projekte zeitgleich anfangen. Problem danach ist, kein Projekt richtig fertig eben weil se nicht genug Zeit und Ausdauer hatten. Irgendwann fangen se dann wieder was ganz neues an ohne wirklich vorher mal zu überlegen, welche Projekt mit welchem Thema überhaupt Sinn macht auf Dauer.:roll:

  19. 19 Kleingewerbe kommentierte am 13.10.2009 um 11:16 Uhr

    Um es mal in einem Satz auf den Punkt zu bringen: Wer ein Unternehmer sein will, MUSS etwas unternehmen!

  20. 20 Van kommentierte am 14.10.2009 um 10:38 Uhr

    Korrekt, wie war noch dieses schöne asiatische Zitat?
    “Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.”
    Insgesamt finde ich diese 10 Fehler aber weniger Aussagekräftig, wie schon in einem vorherigen Comment erwähnt, solltest du das ausweiten.

  21. 21 Martin kommentierte am 16.10.2009 um 16:36 Uhr

    Wobei Fehler Nr. 4 auch schon bei vielen ein großer Erfolg war! Man denke nur an die ganzen Copy Cats, die erfolgreich bewährte Geschäftsmodelle in neue Märkte getragen haben…

  22. 22 Peer Wandiger kommentierte am 16.10.2009 um 17:21 Uhr

    Das sind ja aber keine reinen Nachmacher. Wenn ich ein bestehendes Konzept in einen neuen Markt tragen, ist das eine gute Idee.

    Aber es gibt halt viele, die im selben Markt versuchen genau das selbe nochmal zu machen.

  23. 23 Peter kommentierte am 25.10.2009 um 22:05 Uhr

    freitagslacher vermisst Inputs für Werbung und Marketing:

    Aus meiner Erfahrung: Alles ausprobieren. Vom Direktverkauf bis zu den Vertriebspartnern (Affilates)

    Doch das Wichtigste wurde bereits genannt:
    Fehler 10: “Ich ziehe das genauso durch wie geplant”
    In der Praxis zeigt sich die Bereitschaft, Fehler einzusehen und Korrekturen vorzunehmen viel kleiner, als man denkt.

  24. 24 HannesP kommentierte am 21.01.2010 um 12:16 Uhr

    Viele Webmaster haben ein zentrales Problem: Sie denken eindimensional. Viele sind von Ihrer Arbeit dermaßen überzeugt, dass Sie über keine Neuerungen, Verbesserungen oder Erweiterungen nachdenken. Wer erfolgreich sein will muss ständig an der Verbesserung seines Webangebotes arbeiten!

  25. 25 Mark Medlock kommentierte am 16.02.2010 um 14:52 Uhr

    Viele entwickeln was ganz tolles und neues und wundern sich dann wenn kein Markt dafür vorhanden ist.

  26. 26 Jan Müller kommentierte am 28.02.2010 um 12:19 Uhr

    Kann mich dem Vorredner auch nur anschliesen. Die tollste Idee bringt nichts ohne ein gutes Team dahinter zu haben. Das Team ist meiner Meinung nach wichtiger als die Idee selbst. Doch das gestehen sich meiner Meinung nach zu wenige ein und wundern sich warum ihre Idee nicht aufgeht.

  27. 27 Mike kommentierte am 05.11.2010 um 18:45 Uhr

    Naja ich finde auch Ideen die als Einzelperson umgesetzt werden können, können das selbe Prinzip verfolgen indem sie nach oben gelangen, klar ein Team setzt vorraus das man nicht alles bewältigen kann, aber auch Ideen ohne viel Tamtam gehen nach vorne.

  28. 28 Steuerberater kommentierte am 30.01.2011 um 01:55 Uhr

    Als 11. Fehler würde ich hinzufügen, dass den meisten Existenzgründern nicht klar ist, wie viel Arbeit so ein Unterfangen macht. Anstatt von der 60- träumen sie am Anfang von der 30-Stunden-Woche, bei der man sich die Zeit noch frei einteilen kann.

  29. 29 Sigrid kommentierte am 26.03.2011 um 16:14 Uhr

    Interessante Aspekte, die hier angesprochen werden, vielen Dank für die Liste!

  30. 30 Thomas kommentierte am 25.05.2011 um 08:02 Uhr

    “Ich muss erstmal alles genau planen” und “Ich gebe mir 30 Tage Zeit” widersprechen sich ja ein bisschen. Ich “leide” eher an zu langer Planung.

  31. 31 Peer Wandiger kommentierte am 25.05.2011 um 08:16 Uhr

    @ Thomas
    Nicht unbedingt.

    Mit den 30 Tagen war ja gemeint, dass es eben nicht nur einen Monat dauert, bis man Erfolgreich ist. Die Umsetzung dauert eben und man wird auch nicht über Nacht erfolgreich. Wer nach 30 Tagen den Reichtum erwartet, wird enttäuscht sein.

    Bei der Planung ist das so eine Sache. Man sollte schon planen, aber eben nicht ewig.

  32. 32 rob kommentierte am 07.07.2011 um 10:00 Uhr

    Super Auflistung. Vor allem mit den 30 Tagen. Viele denken, ich haus raus und es läuft von allein :)

  33. 33 Martin kommentierte am 05.10.2011 um 02:47 Uhr

    Man sollte eben erst ganz genau seine Kunden kennen. Dann kann man auch das richtige Produkt für seine Kunden erstellen.
    Gruß Martin

  34. 34 nordmarketing kommentierte am 09.10.2011 um 12:24 Uhr

    Bin durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen …
    Ich glaube, dass diese Tipps immer gelten, egal wo ich mein Geschäft aufmache und egal ob es sich um Existenzgründer oder alte Hasen handelt – da gibt es dann anstatt Unerfahrenheit Betriebsblindheit ….

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