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Affiliate-Marketing Teil 7 – Neue Affiliate Website bauen
Peer Wandiger - 33 Kommentare - Affiliate Marketing - Ähnliche Artikel


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In der heutigen Folge der Affiliate-Marketing-Serie möchte ich darüber schreiben, auf was man beim Aufbau einer neuen Affiliate-Website achten sollte.

Von der Wahl der Domain und des Hostings, über die richtige Struktur bis hin zur Gestaltung der einzelnen Seiten werde ich auf die wichtigen Aspekte einer Affiliate-Site eingehen.

Domain wählen

Als erstes benötigt man eine Domain* für seine neue Affiliate-Website. Das muss aber nun nicht unbedingt die perfekte Domain sein.

Es kommt vielmehr darauf an, dass diese Domain 1-2 wichtige Keywords enthält. Will man also eine Affiliate-Website für Rasenmäher aufbauen, dann sollte die Domain das Wort “Rasenmäher” enthalten. Also z.B. www.rasenmaeher-tests.de oder etwas ähnliches.

Affiliate Website bauenEs schadet sicher nicht mal kurz beim Google Keyword Tool vorbeizuschauen und zu prüfen, welche Begriffe im Zusammenhang mit “Rasenmäher” am häufigsten gesucht werden.

So sieht man z.B., dass häufig nach “Benzin-Rasenmäher” gesucht wird. Oft sind Einwort-Domains schon weg und dann kann so eine 2 Wort-Domain eine Alternative sein, die noch frei ist.

Allerdings sollte man auch aufpassen, dass man sich nicht zu sehr einschränkt (in diesem Fall auf Benzin-Rasenmäher). Ebenfalls würde ich darauf verzichten Firmennamen in die Domain aufzunehmen. Das gibt nur Ärger.

Sind keine 1 und 2 Wort-Domains mehr frei, dann kann man auch einen allgemeinen Begriff dazu nehmen. Z.B. “günstige”, “Angebote” etc.

In diesem Beispiel wäre z.B. noch “www.guenstige-rasenmaeher.de” frei.

Hosting

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Affiliate Websites sind in der Regel relativ anspruchslos, was den Webspace angeht. Das liegt unter anderem daran, dass Affiliate Website recht einfach aufgebaut sind (siehe Punkt “Seitenaufbau”) und auch wenig dynamische Inhalte besitzen. Zumindest im Vergleich zu Portalen und Blogs.

Auf der anderen Seite ist es für eine gute Conversion aber wichtig, dass man schnell ladende Seiten hat. Denn die Conversion Rate, und das ist es ja, was auf einer Affiliate-Website zählt, hängt unter anderem auch stark mit der Ladezeit einer Website zusammen

Und da man ja keine Hobby-Site aufbauen will, sondern eine Website, mit der man Geld verdienen will, sollte man auch ein wenig Geld ausgeben, um einen ordentlichen Hosting-Anbieter zu nutzen. Es reicht natürlich erstmal ein normales Webhosting-Paket zwischen 5 und 10 Euro im Monat. Ich bin mit DomainFactory* und All-Inkl.com* sehr zufrieden. Aber sicher gibt es noch einige andere Anbieter, die gute Hosting-Angebote haben.

Man sollte nur darauf achten, dass man einen Anbieter nimmt, der es ermöglicht, dass man später per Klick in höhere Tarife wechseln kann. Wenn man anhand der Besucherzahlen und der Ladezeiten merkt, dass der bisherige Hosting-Tarif nicht mehr reicht, sollte man auf bessere Hosting-Tarife wechseln können, ohne selber etwas tun zu müssen. Auch der Wechsel auf einen Server kann an einem bestimmten Punkt sinnvoll sein.

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Hat man Domain und Webspace, dann geht es weiter zum Aufbau der Affiliate Website.

Struktur

Bevor man anfängt auch nur eine Seite zu erstellen, sollte man sich vorher Gedanken um die Struktur machen.

Hier gibt es zwar nicht das eine Erfolgsrezept, aber insgesamt gibt es schon ein paar Best Practices, auf die man achten sollte.

  1. Generell ist es eine gute Idee, wenn man einer Website eine flache Struktur gibt. Das bedeutet, dass man nicht 10 Ebenen baut, sondern eben nur 2-3. So kommen Besucher schneller zu der Seite, die sie suchen und auch Google tut sich beim Indexieren flacher Strukturen leichter.
  2. Die Kategorien und Unterkategorien sollte man vor allem aus Kundensicht anlegen.
  3. Pro Seite sollte man sich auf ein Haupt-Keyword konzentrieren. Das hilft sowohl beim Ranking in Google, als auch bei der Conversion Rate. Wenn ein User auf der Seite mit dem Produkt ist, das ihn interessiert, dann sollte er auch durch nichts anderes abgelenkt werden.

Im folgenden 3 unterschiedliche Möglichkeiten, die Struktur einer Affiliate Website festzulegen.


Struktur-Variante 1 = normale Website

Die meisten Affiliate-Websites funktionieren nach diesem Prinzip. Man nimmt sich ein Thema, z.B. Rasenmäher, und überlegt sich dann erstmal die Hauptseiten. Das sind meist die wichtigsten Produktkategorien. In diesem Beispiel könnten die erste Ebene folgende Seiten enthalten: “Benzin-Rasenmäher”, “Elektro-Rasenmäher”, “Rasentraktoren” etc.. Zudem möchte man vielleicht noch Seiten für die einzelnen Marken erstellen, da nach denen auch häufig gesucht wird (z.B. “Wolf Rasenmäher” usw.)

Es macht aber vielleicht auch Sinn bei den Firmen nochmal auf aktuelle News und einzelne wichtige Produkte hinzuweisen und deshalb erstellt man unter den Firmen-Seiten in der 2.Ebene noch jeweils ein paar Seiten.

Zudem denkt man sich, dass es doch Sinn macht, auch noch einen Blog/Newsbereich zu integrieren, in dem man aktuelle Rasenmäher-Angebote vorstellt.

Dann hat man irgendwann ein relativ unübersichtliches Geflecht an Seiten, welches an sich nicht unbedingt schlecht funktionieren muss, aber für Google nicht wirklich gut optimiert ist.

Struktur-Variante 2 = Blog Struktur
Viele Affiliate-Websites werden auch mit Blog-Software, wie z.B. WordPress, erstellt. Das ist auch verständlich, denn damit fällt es sehr einfach neue Artikel zu erstellen.

Und mit den Kategorien und Unterkategorien kann man eine stabile Struktur schaffen. Trotzdem ist die Auflistung der Artikel eher chronologisch orientiert und man muss an WordPress schon einiges umbauen, um davon wegzukommen.

Zudem ist die Trennung der einzelnen Themen (Benzin-Rasenmäher, Elektro-Rasenmäher usw.) nicht optimal.

Struktur-Variante 3 = Silo Struktur
Der Begriff der Silo Struktur ist vor einer Weile in den USA aufgekommen. Damit ist einfach eine strukturierte Anordnung der Seiten innerhalb einer Website gemeint.

Man muss sich eine Website vorstellen wie einen großen Bauernhof. Dort steht nicht nur ein Silo, sondern viele.

Nun strukturiert man seine Affiliate-Website nach Silos. Man legt also erstmal die einzelnen Silos fest. Das wären in unserem Fall die oben schon genannten “Benzin-Rasenmäher”, “Elektro-Rasenmäher” und Co.

Und innerhalb des Silos schreibt man nun Artikel, die sich jeweils mit einen Longtail-Keyword des Hauptkeywords befassen. Also in der 2.Ebene des “Benzin-Rasenmähers” könnten Artikel kommen wie “Benzin-Rasenmäher Ersatzmotor”, “Wolf Benzin-Rasenmäher” usw.

Sinn des ganzen ist, dass man die Unterseiten eines Silos nur mit der Hauptseite dieses Silos verlinkt. So schafft man eine sehr starke thematische Trennung und die einzelnen Seiten eines Silos, aber vor allem die Haupseite eines Silos sind in den Augen von Google sehr relevant. Deshalb tritt die Hauptseite (z.B. “Benzin-Rasenmäher”) meist gegen starke Konkurrenz an, während die Unterseiten eines Silos mit ihren Longtail-Keywords die Hauptseite unterstützen, selber auch auch Besucher gegen weniger Konkurrenz heranholen.

Wer das “Silo-Prinzip” nun noch nicht so richtig verstanden hat, der sollte man auf der Website ristvinmarketing.com vorbeischauen. Dort wird es nochmal recht plastisch beschrieben, inkl. einem Diagramm.

Das folgende Video erklärt nochmal die Silo-Struktur.

Fazit
Alle drei Varianten sind im Einsatz und funktionieren auf ihre Art und Weise. Ich bin insgesamt aber großer Fan der dritten Variante, da man damit eine wirklich sehr gute Struktur in seine Affiliate-Website bekommt und auch nichts doppelt macht, wie etwa bei Variante 1 und eine besser Verknüpfung von Haupt- und Unterseiten hinbekommt als bei Variante 2.

Zudem finde ich die Silo-Struktur auch sehr einfach zu pflegen.

Seitenaufbau und Inhalt

Die einzelne Seiten einer Affiliate Website unterscheiden sich sehr stark von Blog-Seiten und den Seiten normaler Websites. Denn hier ist alles auf den Sale bzw. Lead optimiert.

Wir reden hier von sogenannten Landing Pages. Diese haben nur eine Aufgabe und deshalb findet man auf Landing Pages in der Regel auch relativ wenige Elemente. Wenn der User erstmal auf der Landing Page mit dem Produkt ist, welches er sucht, dann möchte man ja nicht, dass er nochmal abgelenkt wird und woanders hinklickt. Sondern man möchte, dass er auf den Affiliate-Link bzw. das Affiliate-Banner klickt.

Deshalb bestehen Landing Pages in der Regel nur aus einer Headline, einem Text und dem Affiliate-Link.

Natürlich muss man dem User auch noch die Möglichkeit bieten auf andere Seiten zu kommen. Aber die Navigation sollte relativ unspektakulär sein. Im Gegensatz zu einer normalen Website oder einem Blog steht die Navigation nicht oben oder links, sondern eher rechts oder unten.

Pro Landing Page sollte man sich auf ein Keyword konzentrieren und eine Entscheidung zulassen (“Bestellen”). Bietet man hier wieder Alternativ-Angebote oder Kategorielinks oder was auch immer, dann lenkt das ab und der User surft lieber noch ein wenig herum.

Die Konzentration auf ein Keywords ist auch für etwas anderes gut. Ist nämlich eine AdWords-Anzeige optimal auf eine Landing Page abgestimmt (Headline der Anzeige entspricht z.B. Headline der Landing Page) dann sinkt in der Regel der Klickpreis, da der Quality Score der Landing Page steigt. (Auf diesen wirken sich übrigens auch kurze Ladezeiten sehr positiv aus)

Zum Thema Landing Pages und Conversion Rate könnte man noch viel erzählen. Das werde ich aber mal in Extra-Artikeln tun. Hier soll es ja erstmal um den gesamten Aufbau einer Affiliate-Site gehen.

Wichtig ist noch zu sagen, dass man hier natürlich optimal testen kann und muss. Bekommt man mehr Sales wenn der Background grün oder blau ist? Macht ein größerer Button einen Unterschied? Lohnt es sich ein Bild einzubauen oder nicht?

Landing Page eBookEin sehr interessantes kostenloses eBook mit Praxis-Beispielen von Landing Pages könnt ihr euch herunterladen.

Die darin aufgeführte Beispiele inkl. Optimierungsvorschlägen sind sehr lehrreich.


WordPress Affiliate-Themes

Viele Affiliates nutzen WordPress, um Affiliate Websites aufzubauen. Diese haben dann nicht mehr viel mit Blogs gemein. Es wird in der Regel keine chronologische Anzeige der letzten Artikel angezeigt, sondern eine statische Startseite. Die Kommentare sind in der Regel deaktiviert. Die Navigation erfolgt über Haupt- und Unterkategorien.

Und die Themes sind nicht so umfangreich, wie bei einem Blog, sondern recht einfach gestaltet. Es gibt sogar spezielle Affiliate-Themes, die schon voroptimiert sind und die leicht anpassbar sind.

Ein Anbieter solcher Themes ist www.affiliatetheme.net*
Dort bekommt man ein WordPress-Theme, welches für Affiliate-Marketing optimiert wurde. Die Installation geht sehr schnell und man kann sehr viele Einstellungen vornehmen, ohne den Quellcode anfassen zu müssen.

Das folgende Video zeigt die Einrichtung eines Blogs mit dem Affiliate-Theme.

Das Theme kostet zwischen 97,- Dollar und 197,- Dollar. Die günstigste Variante kann man z.B. nur auf einer Domain einsetzen.

Aber natürlich kann man auch selber sich ein passendes kostenloses Theme suchen und von Hand das Theme anpassen. Da spart man das Geld, investiert aber natürlich Zeit und bekommt trotzdem die ein oder andere Funktionalität selber nicht hin.

Optimierung und Pflege

Auf dieses und das nächste Thema möchte ich nur kurz eingehen, da es dazu jeweils noch eine eigene Folge in dieser Serie geben wird.

Nachdem wir nun unsere Affiliate-Website erstellt haben können wir uns zurück lehnen und schauen, wie das Geld reinfliegt. Richtig? Falsch!

Zum einen muss eine Affiliate-Website gepflegt werden, da sich immer wieder Angebote der Merchants ändern, Preise ändern, Banner ausgetauscht werden, aktuelle Aktionen stattfinden etc. Deshalb bedarf eine Affiliate-Website auch der regelmäßigen Pflege.

Dies kann man durch 2 Dinge umgehen/abmildern:

  1. Man verwendet selbst optimierende Werbemittel, die je nach Text einer Seite einen entsprechenden Affiliate-Link einblenden. Das funktioniert allerdings unterschiedlich gut und nicht alle Affiliate-Programme bieten das an. Zudem verliert man hier schon etwas die Kontrolle darüber was angezeigt wird, wie bei AdSense eben.
  2. Die andere Möglichkeit ist, das Update der Produktinformationen zu automatisieren. Sehr viele Affiliate-Programme bieten CSV- bzw. XML-Dateien an. Dabei handelt es sich quasi um Produktlisten in denen Produktnamen, Preise, Bild-URLs etc. aufgelistet sind. Wer gut programmieren kann (ein paar kommerzielle Plugins, die das können, stelle ich später mal vor), der könnte jeweils nachts die aktuelle CSV-Datei vom Mechant-Server automatisch importieren lassen und die Produkt-Daten damit aktualisieren.

Es gibt aber auch genug Affiliate-Programme, wo sich nicht oft was ändert. :-)

Neben der Pflege sollte man aber auch an die Optimierung denken. Dazu bietet es sich an, bestimmte Elemente einer Landing Page in 2 Varianten zu testen. Z.B. einmal mit rotem und einmal mit grünem Bestellbutton. Diese sogeannten Splittest kann man z.B. mit dem Google Website Optimizer durchführen.

Aber auch dazu gibt es in einer separaten Folge ausführliche Infos.

Verlinkung und Traffic

Der zweite wichtige Punkt, um den man sich nach der Erstellung einer Affiliate Website kümmern muss ist der Traffic.

Ohne Besucher kann die Affiliate-Website noch so gut gemacht sein, man wird kein Geld verdienen.

Deshalb kommt es darauf an, dass man die Affiliate-Website bzw. die Unterseiten mit Backlinks ausstattet. Das bringt nicht nur direkt Besucher sondern sorgt vor allem dafür, dass Google die Affiliate-Website besser rankt.

Ich habe sowohl hier im Blog über Linkaufbau geschrieben, als auch auf Blogprojekt.de.

Dabei ging es zwar nicht um Backlinks für Affiliate-Websites, aber viele Tipps funktionieren genauso.

Zudem kann man auch Backlinks kaufen, was im kleinen Stil sicher keine schlechte Idee ist, gerade wenn man schnell in Google nach vorn kommen möchte.

In meinem Traffic-Newsletter gebe ich jede Woche Tipps für mehr Traffic. Von den bisher mehr als 25 Tipps funktionieren viele auch für Affiliate Websites.

Nicht vergessen sollte man auch AdWords, welches intensiv von vielen Affiliates eingesetzt wird.

Zum Thema Traffic kommt aber noch ein ausführlicher Artikel in dieser Artikel-Serie.


Fazit

Ich hoffe, ich konnte die Grundlagen beim Aufbau einer Affiliate Website gut darstellen. An vielen Punkten unterscheidet sich eine reine Affiliate Website doch recht stark von “normalen” Websites und Blogs.

Das werden wir dann auch in der nächsten Folge dieser Serie sehen, wenn es um den nachträglichen Einbau von Affiliate-Links und -Bannern in eine bestehende Website bzw. einen Blog geht. Da ist einiges anders.

Wer noch Fragen zu diesem Artikel hat, der kann diese natürlich gern in den Kommentaren stellen. Ich werde diese dann auch hier beantworten.

Abschließend möchte ich nochmal darauf hinweise, dass dieser Artikel Tipps und Erfahrungen enthält, die ich selber gemacht habe. Es geht nicht darum zu sagen, dass dies der einzige Weg ist. Man sollte generell solche Tipps aufnehmen und für sich selber testen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
33 Kommentare und Trackbacks zu 'Affiliate-Marketing Teil 7 – Neue Affiliate Website bauen'

Kommentare zu 'Affiliate-Marketing Teil 7 – Neue Affiliate Website bauen' mit RSS

  1. 1 André kommentierte am 08.10.2009 um 12:45 Uhr

    Das passt sich ja, ich habe vor 2 Tagen nach einer passenden Rasenmäher Domain gesucht ;-)

    Schöner Artikel, der es wirklich auf den Punkt bringt und einem Laien einige Tipps mit auf den Weg gibt, wie er sein Projekt beginnen sollte.

    Viele Grüße aus Leipzig, André

  2. 2 Olli kommentierte am 08.10.2009 um 12:56 Uhr

    Für mich bislang der informativste Artikel deiner Serie. Ich habe alle anderen Artikel zum Teil nur schnell überflogen, liegt wahrscheinlich daran das ich schon einige Erfahrungen in dem Bereich gesammelt habe. Freue mich auf die kommenden Teile.

    “Bietet man hier wieder Alternativ-Angebote oder Kategorielinks oder was auch immer, dann lenkt das ab und der User surft lieber noch ein wenig herum.”

    Diese Erfahrung habe ich auch machen dürfen. Mit zunehmenden Klickalternativen ist die Conversionrate deutlich gesunken. Selbst wenn man z.B. ein T-Shirt in einer anderen Farbe als Alternative anzeigt.

  3. 3 Carsten - Deutsche Filme kommentierte am 08.10.2009 um 13:44 Uhr

    Ich kann mich Olli nur anschließen: Der informativste Artikel, und zwar mit Abstand.

    Über den Punkt mit den Klickalternativen hab ich noch garnicht nachgedacht. Das ist natürlich ein gewaltiger Unterschied zu einem Blog, wo überall Möglichkeiten sind um “rumzuklicken”.

  4. 4 Adrian kommentierte am 08.10.2009 um 13:54 Uhr

    Hallo,
    kann einer mir sagen, ob er mit seiner Affiliate Seite erfolgreich geworden ist?

  5. 5 Olli kommentierte am 08.10.2009 um 14:06 Uhr

    Hallo Adrian,

    wen meinst du mit “er”? :)

    Ich betreibe auch zwei Affiliate Seiten und der Verdienst ist für den investierten wöchentlichen Arbeitsaufwand akzeptabel. Wichtig ist ein gut laufendes Projekt weiter zu stützen, da die Konkurrenz auch von Tag zu Tag zulegt. Der Zug wo man Affiliate Seiten schnell in Google schiebt und massig Sales generiert sind meines Wissen längst vorbei :(( Schade eigentlich :D

  6. 6 Journalfit kommentierte am 08.10.2009 um 14:18 Uhr

    Ein sehr interessanter und lesenswerter Artikel! Wieviel Zeit würdest Du zum Aufbau einer funktionierenden Affiliate-Seite rechnen sowie anschließend zur Pflege?

  7. 7 Britta Stahl kommentierte am 08.10.2009 um 16:08 Uhr

    Eine anschauliche Auflistung zum Aufbau solcher Seiten. Aber wieviel Arbeit trotz vorgefertigter Themes in Aufbau von erfolgreichen Landingpages und Linkaufbau steckt, ist nicht wirklich beschrieben…

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 08.10.2009 um 16:39 Uhr

    Wie schon geschrieben, werde ich auf die Themen Linkaufbau/Traffic und Landing Page Optimierung nochmal gesondert eingehen. Gerade weil es viel Arbeit ist. :smile:

  9. 9 Peer Wandiger kommentierte am 08.10.2009 um 16:41 Uhr

    @ Journalfit
    Wenn man WordPress als Basis nimmt und ein entsprechendes Theme, dann kann das relativ schnell gehen. Wenn man dann noch ein CSV Import Plugin einsetzen und die Datensätze automatisch einließt, dann steht die Site grundsätzlich erstmal schnell.

    Um diese aber wirklich zu individualisieren, Traffic ranzuschaffen und die Seiten zu optimieren, kann viel Zeit draufgehen.

  10. 10 linkeez.de kommentierte am 08.10.2009 um 17:56 Uhr

    Ein sehr aufschlussreicher Beitrag, ich habe jetzt auch mal den Traffic-Newsletter “abonniert”. Das ist auch ne klasse sache, da muss ich mich am WE mal durchlesen.

    Daumen hoch! :smile:

  11. 11 Klaus kommentierte am 08.10.2009 um 19:33 Uhr

    Wieder mal ein sehr hilfreicher Artikel. Danke.

    Ich denke, wie man eine Affiliateseite am Besten aufbaut, kommt auch auf die technischen Fähigkeiten des Einzelnen an. Es ist sicher einfacher mit WordPress zu arbeiten, als eine statische Website von Hand zu erstellen.

    Ich bevorzuge die zweite Methode. Wenn man mit PHP nicht so vertraut ist, sind den designtechnischen Möglichkeiten von WordPress doch Grenzen gesetzt. Auf der anderen Seite ist WordPress einfacher zu warten.

    Ich denke, die perfekte Lösung gibt es (noch) nicht.

    Viele Grüße
    Klaus

  12. 12 SantaCruze kommentierte am 08.10.2009 um 21:14 Uhr

    Also ich hab nach wie vor kein Glück mit Affiliate Marketing. Habe zwei Blogs nur für dieses Projekt gemacht mit täglichen Artikeln aber seid 10 Tagen kein einziger Verkauf. Bin mal gespannt, ob ich dieses Jahr noch ein Produkt via Affiliate verkaufen kann ^^ aber langsam hab ich das ganze aufgegeben.

  13. 13 Jens kommentierte am 08.10.2009 um 21:31 Uhr

    Wollte nur kurz sagen das es auf Eisy.eu ein Praxisbeispiel gibt wo er genau beschreibt was er macht an einem konkreten Beispiel. Auch sehr Interessant. http://www.eisy.eu/tag-9-affiliate-marketing-licht-an/

    @SantaCruze
    Wieviele Projekte hast du den schon gemacht? Ich denke die ersten wird man immer versämmeln. Aber du lässt denke ich auch den Kopf zu schnell hängen. Wenn du eine gute Nische hast wirst du schon bald ein paar Euro sehen. Wieviele Besucher hast du den auf deinen 2 Blogs? Keine Besucher = keine Einnahmen! Sind deine Blogs überhaupt schon im index? Vielleicht möchtest du mir ja die 2 Urls nennen. :)

    Ich selbst teste mich auch gerade wieder ein wenig ran. Gibt ja doch reichlich Infos dazu im Netzt. Wichtig scheinen mir aber nur 2 Punkte zu sein. 1. Am Ball bleiben und nicht schnell aufgeben. 2. Die richtige Nische finden.

    Wenn du beides hast dann wird es auch bald zum Sale kommen. :)

  14. 14 Alex Bystrica kommentierte am 08.10.2009 um 23:23 Uhr

    “Wie schon geschrieben, werde ich auf die Themen Linkaufbau/Traffic und Landing Page Optimierung nochmal gesondert eingehen. Gerade weil es viel Arbeit ist”

    Und besonders viel Arbeit für die Neuzugänge.

  15. 15 Carsten - Deutsche Filme kommentierte am 09.10.2009 um 09:54 Uhr

    @SantaCruze: Von was für welchen Produkten sprichst Du denn, und wieviele Besucher hast Du? Umso teurer “Deine” Produkte sind, desto seltener sind natürlich auch die Verkäufe. Und mit steigenden Besucherzahlen erhöht sich natürlich auch die Wahrscheinlichkeit Umsatz zu generieren. Und um Besucher zu bekommen, könntest Du zum Beispiel die Adresse hier hinterlassen :-)

  16. 16 Jens kommentierte am 09.10.2009 um 13:34 Uhr

    @Carsten Ja genau damit jeder seine Nische findet :)

  17. 17 Roby kommentierte am 09.10.2009 um 21:55 Uhr

    Mich wundert es, dass die Domain guenstige-rasenmaeher.de immer noch frei ist:shock:

    Dieser Artikel ist wieder einmal klasse. Selbst wenn man im ersten Moment denkt “weiß ich schon, kenne ich etc.” findet man in deinen Artikeln immer wieder eine Anregung die man für sich umsetzen kann, wie hier zum Beispiel der Tipp mit dem kostenlosen ebook über Landing-Pages.:grin:

  18. 18 Sven Büromöbel & Büroplanung kommentierte am 10.10.2009 um 09:07 Uhr

    Also mir hat die Domain gefallen… :twisted:

  19. 19 Ahmet Topal kommentierte am 10.10.2009 um 12:51 Uhr

    Domain und Hosting sind wirklich schwere Themen, denn wenn man eine Domain kauft, sollte man diese nicht so schnell abändern, oder wenn möglich auch für immer lassen, deshalb muss man sich bei der Bestellung einer Domain gute Gedanken machen…
    Hosting ist auch so ein Thema, wo man aufpassen muss, denn meistens gibt es Nebenkosten (für z.B. Begrenzte Traffic), bei der Hosting Suche sollte man viele Empfelungen anschauen und sich erst das Angebot gründlich durchlesen, für ein einziges Blog muss man nicht viel Space haben, PHP, MySql, 500 MB Speicher, 10GB Traffic, dies sollte am Anfang reichen, gut wäre es, ein Hoster auszusuchen, wo man auch das Packet upgraden kann und somit mehr Funktionen hat, wenn man später mehrere Blogs will…

  20. 20 Ahmet Topal kommentierte am 10.10.2009 um 12:52 Uhr

    Aber ein Super Artikel, gefällt mir, für neublogger sehr empfehlenswert -> Bei t3n empfehlen^^

  21. 21 ANdré kommentierte am 13.10.2009 um 04:12 Uhr

    hallo zusammen.ich hab eine frage:ich wollte mich bei adbutler anmelden.war auch alles ok,bis auf die primär-url.wieso das?
    muss ich die homepage erst online habe?
    Gruss an alles hier und den betreiber diese seite.konnte hier viel lernen und viel mit nehmen.

  22. 22 Peer Wandiger kommentierte am 13.10.2009 um 08:22 Uhr

    @ André
    Naja, die wollen halt schon irgendwas sehen und zumindest sicher sein, dass nicht 95% der Leute die sich anmelden, keine Website haben.

    Aber wenn du erstmal eine Site hast, dann kannst du dich auch für andere Programme bewerben.

  23. 23 Oliver kommentierte am 05.11.2009 um 14:33 Uhr

    Ich finde das Prinzip mit der Silopage sehr interessant. Kann mir irgendjemand ein Beispiel nennen?

  24. 24 Teebereiter kommentierte am 13.12.2009 um 16:37 Uhr

    Da ich gerade selbst eine Affiliate-Seite aufbaue, kommen mir die Tipps gerade recht. In einem Punkt bin ich allerdings nicht ganz einverstanden. Affiliate-Seiten sind nicht immer anspruchslos, was dynamisch generierten Content angeht. Wenn man z.B. immer wieder aktuelle XML-Feeds von Merchants einzieht, kann das bei viel besuchten seiten ganz schön auf die Performance gehen.

  25. 25 neuling kommentierte am 07.03.2010 um 15:42 Uhr

    Auch ich finde diese beitragsreihe für den einstieg ins affiliate-themengebiet super

    Eine frage hätte ich zum thema silo-aufbau:
    Ist dies auch problemlos mit wordpress umsetzbar oder ist da ein kleines cms besser geeignet?
    Wenn ja welches würdet ihr für den einstieg empfehlen? Muss nicht direkt typo sein oder?

  26. 26 Jörg kommentierte am 21.05.2010 um 14:40 Uhr

    Hallo,

    ich baue gerade einen Blog um ein Abnehmprodukt herum auf. Auf der Startseite
    bewerbe ich das Produkt mit Affiliatelinks und in den Reviews für andere Abnehmprogramme
    mache ich einen Hinweis im Text auf das Hauptprodukt incl. Affiliatelink.
    Jetzt mache ich mir Gedanken wenn ich viele Artikel eingestellt habe und alle eine Affiliatelink auf dieselbe Merchantsite haben, ob Google das abstraft.
    Wäre es nicht besser, eine Texthinweis(mit oder ohne Link auf die Startseite?) im Artikel zu machen (…Infos hierfür finden Sie auf unserer Hompage o.ä.).
    Zum besseren Verständnis habe ich oben die URL eingegeben.

    Besten Dank für Deine Meinung.

    Gruss,
    Jörg

  27. 27 Vitali kommentierte am 02.07.2010 um 21:09 Uhr

    Bei Affiliate Marketing geht es überwiegend um das Testen. Ich habe schon oft beobachtet, dass eine bestimmte Zielgruppe verschiedenste Produkte eher kauft oder bevorzugt, als andere. Daher sollte man austesten, welche Produkte oder Dienstleitungen von den Besuchern besser angenommen werden. Diese Umsatz-Optimierung ist absolut Pflicht, wenn man ernsthaft ein Affiliate Einkommen aufbauen will.

  28. 28 Tobi kommentierte am 18.08.2010 um 14:37 Uhr

    Aufbauend auf diesem Artikel werde ich mir jetzt auch eine kleine Affiliate-Seite basteln. Dankeschön! :lol:

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