Sind Spenden ein Geschäftsmodell?

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Passend zum heutigen Artikel “Ist Bloggen ein richtiges Geschäftsmodell?” läuft heute ein Aktion in der Blogosphäre mit Namen “Einfach mal Danke sagen! – 1 Euro für euren Entwickler“.

Grund für diese Aktion ist wohl eine wachsende Unzufriedenheit seitens der Entwickler von kostenlosen Addons und Software.

Die Nutzer sehen solche kostenlosen Angebote als selbstverständlich an und kaum jemand spendet dem Entwickler einen Betrag X. Das ist aus Entwicklersicht auch ein Mangel an Anerkennung.

In diesem Artikel widme ich mich dieser Spenden-Aktion und beschäftige mich damit, ob “Spenden” überhaupt ein sinnvolles Geschäftsmodell sind.

Stein des Anstoßes

Stein des Anstoßes war wohl der Artikel von Frank Bueltge “Unzufrieden als digitaler Freizeitkämpfer“. In seinem Artikel beklagt er aber noch nicht mal primär, dass kaum Spenden (vom reinen Geldwert) reinkommen, sondern dass die meisten User keine Anerkennung für Entwickler von kostenlosen / freien Tools etc. haben.

Und Spenden ist in seinen Augen eben auch eine Art Anerkennung. Das ist durchaus nachvollziehbar, auch wenn die Anerkennung sicher auch auf anderem Wege zu bekommen wäre und auch schon existiert. Entwickler wie Frank haben nicht umsonst so hohe Besucherzahlen und massig Backlinks. Ich habe unter anderem Franks Blog schon häufiger empfohlen, wenn ich meinen Usern nicht weiterhelfen konnte. Er hat einen Namen in der Entwicklergemeinde.

Doch er äußert sich auf seine gewohnte Art und Weise etwas unschlüssig in seinem Artikel. Geht es wirklich nur um Anerkennung oder doch auch um Geld?

Angst vor einem Geschäftsmodell

Für mich klingt dieser Artikel von Frank und die aktuell laufende Spendenaktion eher wie “Angst vor einem richtigen Geschäftsmodell”.

Spenden sind kein Geschäftsmodell und deshalb halte ich entsprechende Buttons und Aufrufe eher für peinlich. Das klingt ein wenig nach betteln, wenn jemand einen Button zum freiwilligen Spenden einbaut und sich dann beschwert, dass keiner spendet.

Nicht dass ihr mich falsch versteht, ich kann grundsätzlich das Problem verstehen. Es ist schon komisch, dass der Spenden-Button kaum genutzt wird.

Aber das Problem liegt doch woanders. Was will ein Entwickler? Will er den Ruhm, dann muss ein vielbesuchter Blog und ein hohes Ansehen in der Szene reichen.

Will er auch eine gewisse Aufwandsentschädigung oder besser gesagt eine finanzielle Basis, um weiter Software etc. entwickeln zu können, dann muss er sich ein Geschäftsmodell überlegen.

So ein Geschäftsmodell könnte z.B. aussehen wie bei Sergej Müller von wpSEO*. Dies ist ein kostenpflichtiges Plugin. Die Entwicklung und der Support wird also bezahlt.

Man könnte das Plugin oder die Software auch kostenlos anbieten und nur für den Support und individuelle Anpassungen Geld verlangen. Ein durchaus übliches Vorgehen in der Open Source Szene.

Oder man könnte eine Light-Variante eines Plugins kostenlos anbieten und die Pro-Variante gegen Geld.

Es gibt einige Möglichkeiten den finanziellen Aspekt effektiver anzugehen, als um Spenden zu betteln bitten.

Die Spendenaktion

Ich finde die aktuelle Spendenaktion rührig, aber auch ein wenig am Ziel vorbei.

1 Euro für seine Entwickler spenden. Gut wenn das tausende mitmachen, dann kann sich das schon lohnen und wenn man regelmäßig einmal im Jahr so eine Aktion durchführt, dann bringt das nicht nur wieder Geld für die Entwickler, sondern auch das Thema “Anerkennung für Entwickler” wird regelmäßig wieder ins Gedächtnis gerufen.

Trotzdem kann so eine Aktion nach meiner Meinung das generelle Problem nicht lösen. Wie oben beschrieben sehe ich da eher ein Positionierungsproblem seitens der Entwickler. Entweder Ruhm oder Geld. Im Idealfall auch beides. Aber nicht nach außen mit dem Ruhm zufrieden sein, aber insgeheim doch auf Geld hoffen und dann enttäuscht sein, wenn nichts kommt.

Ein weitere Beispiel ist Technikwuerze.de.

Technikwürze.de hat z.B. um Spenden gebeten und innerhalb von knapp 2 Wochen sind immerhin 1.218,23 Euro zusammen gekommen. Das ist ein nettes Sümmchen, mit der die Jungs eine Reihe von Kosten decken können.

Allerdings ist so eine Aktion auch eher einmalig und wird sicher wieder abflauen.

Eure Meinung

Ich finde die Aktion an sich nicht negativ, sehe die Problematik aber eher woanders, wie oben beschrieben.

Wie ist eure Meinung dazu? Was halten ihr von Spenden für kostenlose Tools und Software? Habt ihr schon mal gespendet? Würdet ihr für gute Software, Plugins etc. Geld bezahlen oder kostenpflichtigen Support in Anspruch nehmen?

Ich werde übrigens heute noch ein paar Euro an den einen oder anderen Entwickler spenden. Schließlich will man ja nicht als Spielverderber dastehen. ;-)


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Kommentare

  1. meint

    Ich glaube ich verstehe, was du mit deinem Standpunkt sagen willst, soweit habe ich am Anfang aber gar nicht gedacht. Es ging weder um Geld noch Geschäftsmodell sondern um Symbolik und Anerkennung… Nur weil man Werbung im Blog hat aber Amazon-Links einbindent lebt man ja nicht gleich von einem Webprojekt… (ich zumindest nicht :grin:) man freut sich aber über Anerkennung. darum auch “Danke sagen” und darum auch nur “der eine Euro”…

    Ich kenne weitaus mehr Entwickler, welche aus Überzeugung (absolut nebenberuflich bzw. in Ihrer Freizeit) an kostenlosen Dingen arbeiten anstatt wegen irgendwelchen Einnahmen. Und ich merke selber wie es mich animiert, wenn jemand mein Kontaktformular benutzt (im Schnitt passiert das 2 mal pro Woche) und mir in ein paar Sätzen mitteilt, warum er meinen Blog gut findet und das ich weiter machen soll.

    Ich weiß, bei dir geht’s es hier hauptsächlich ums Geld verdienen und ich lese hier auch gerne mal durch aber ein Großteil der Entwickler hat nun mal kein Geschäftsmodell weil sie eben nicht selbstständig sind oder oder Gewinnabsichten haben…

    Die Aktion war sicher eine spontan Idee innerhalb von 30 Minuten verbloggt aber m.E. mindert das nicht Ihre Bedeutung.

    Du verdienst Geld mit einer WordPress-Webseite, mit kostenlosen Plugins usw. und du bedankst dich vielleicht auch dafür, aber viele andere tuen es eben nicht und genau diese Leute wollte ich mal erreichen… Nicht damit sie etwas spenden sondern damit sie mal drüber nachdenken und am Ende “Einfach mal Danke sagen…”

  2. meint

    Vielen Dank für den Artikel und auch die Nennung von unserer Webseite Technikwürze. Unsere Spendenaktion ist in der Tat als einmalige Aktion gedacht. Damit wir für unsere Hörer noch bessere Qualität und damit auch mehr Interviews und Material bieten können, möchten wir in neues Audioequipment investieren. 1500 – 1600 Euro kostet das neue Equipment. Geld, was wir nicht haben. Die Spendenaktion ist ein Versuchsballon, der erstaunlicherweise geklappt hat.

    Ich hätte niemals damit gerechnet, dass wir bei unseren Hörern binnen einer solchen kurzen Laufzeit auf so eine positive Resonanz stoßen. Wir haben das Ziel fast erreicht, alleine Dank unserer tollen Hörer. Das ist auch umso erstaunlicher, weil es bisher nach meinem Kenntnisstand noch keinem Podcast gelungen ist, so viele Spenden zu akquirieren. Er Recht, wenn man bedenkt, dass wir mit den Webentwicklern ein recht kleines Spezialpublikum ansprechen.

    Allerdings muss ich dazu auch sagen, dass wir bisher noch nie um eine Spende gebeten haben. Seit 2005 sind wir auf Sendung, über 100 Stunden am Stück stehen online als Audiomaterial zum Hören bereit. Vor ein, zwei Jahren, hätten wir wohl vergeblich auf eine Beteiligung gehofft. Wir sehen diese einmalige Aktion als Investition in die Zukunft.

    Als Geschäftsmodell hat eine Spende keine Chance. Auch hätte ich dabei eher ein schlechtes Gewissen. Eine einmalige Aktion ist toll und ist unsererseits ein absolut positives Zeichen, dass wir das richtige tun. Das neue Selbstbewusstsein langt für ein paar Jahre, um wieder kostenlos Inhalte anbieten zu wollen.

  3. meint

    Ich persönlich würde weder zum spenden aufrufen noch selbst spenden- ABER ich würde für guten Content oder gute Plugins zahlen.
    Ist es eine Sache des Selbstbewusstseins?
    WPseo.de macht es doch vor- warum also nicht Geld verlangen?
    Wenn das Plugin gut ist profitiere ich als User davon- also warum sollte ich dafür nichts zahlen?
    Nur weil es im Netz üblich ist alles kostenlos bereitzustellen? Das bedeutet ja nicht, dass es automatisch gut ist.
    Spenden hat für mich in dem Zusammenhang einen üblen Beigeschmack- übertrieben dargestellt: Ich bin nicht gut genug um Geld verlangen zu können.
    Ich finde die Idee von Peer klasse und überlegenswert für Entwickler usw. : “…Man könnte das Plugin oder die Software auch kostenlos anbieten und nur für den Support und individuelle Anpassungen Geld verlangen…”

  4. meint

    Danke sagen ist sehr wichtig, das habe ich glaube ich, so oft gesagt wie es nur geht. Das gilt nicht nur für Plugins oder freie Software, sondern allgemein im Leben – aber auch im Arbeitsverhältnis sollen Arbeitnehmer das Gefühl bekommen, sie machen es richtig und werden verbal dafür entlohnt. Kleines Wort, groß(artige) Wirkung.

    Wie du oben im Beitrag es schon richtig bemerkt hast, Peer, ich betreibe sowohl ein kostenpflichtiges Tool, aber auch eine Handvoll an absolut kostenlosen und dazu auch werbefreien Plugins. Somit habe ich einen direkten Vergleich, was Danksagungen im Allgemeinen angeht. Mein Fazit des Jahres 2009:

    – Auch wenn für wpSEO Lizenzgebühren verlangt werden, erreichen mich öfters E-Mails oder Tweets mit “Hey, wirklich cooles Tool hast du da auf die Beine gestellt. Thanks.”.
    – Bei kostenlosen Plugins wie Antispam Bee oder AntiVirus für WordPress (für die ich deutlich mehr (Frei)Zeit investiere) kommt nur dann Feedback, wenn Nutzer Beratung oder Hilfe benötigen. Einfaches, gezieltes Danke erreichte mich, glaube ich, einmal in diesem Jahr. Was Spenden angeht: 11 € im ganzen Jahr, davon ein Euro wegen der heutigen Aktion von René.

    Ich bin auch der Letzte, der auf finanzielle Unterstützung besteht, aber nur konsumieren geht nicht. An dieser Stelle sage ich dir, Peer und all den anderen, die meine Projekte durch Links und Berichte unterstützen. Das ist nehmen(!) und geben(!). Danke!

  5. Marcel Böttcher meint

    Als einer der Mitinitiatoren der Technikwürze-Spendenaktion möchte ich mich doch gerne kurz zu Wort melden. Und Vorweg: Wir haben nicht mit einem solchen Feedback und einer solchen Spendenbereitschaft gerechnet. Nachdem die ersten 1-2 Tage recht ruhig waren, nahm die Aktion nach rund 3-4 Tagen gut fahrt auf. Wir glauben, dass insbesondere Twitter die Aktion hier gut nach vorne getragen hat.

    Wieso wir zur Spende aufgerufen haben: Der Technikwürze-Podcast wird seit über 4 Jahren kostenlos ins Netz gestellt und so soll es auch in Zukunft bleiben. Da wir aber in einem recht kurzen Zeitraum in neue Technik investieren wollten, fielen viele andere “Geschäftsmodelle” flach (einen Sponsor in kürze Auftreiben, Premium-Variante anbieten etc.). Grundsätzlich ist die Spende für uns aber KEIN Geschäftsmodell (um somit auch die Eingangsfrage zu beantworten :wink:) und wir sehen auch keinerlei Möglichkeit, hiervon leben zu können (was wie gesagt auch nicht Ziel der Aktion war). Vielleicht ist das im Softwaresegment anders, ich denke aber eher die Ausnahme.

    Meine grundsätzliche Meinung: Nicht dafür schämen, für etwas Gutes auch Geld verlangen zu wollen, den Softwarekauf möglichst einfach gestalten und dazu stehen, auch für ein Webprojekt, ein gutes Plugin oder sonst etwas Geld verlangen zu wollen. Wenn etwas gut ist und benötigt wird, werden sich auch Käufer finden. Und auch ich zahle schneller für Software als dass ich mich nach dem Testen beim anschließenden Nutzen noch an den Paypal-Button der Website erinnere.

  6. meint

    @ René
    Ich verlinke viel und gerne und empfehle Plugins etc. auch gern weiter. Das ist mein Danke, ohne dass ich mich an jeden Entwickler persönlich wende und danke sage.

    Mit einigen bin ich aber schon in Kontakt gekommen und da versuche ich natürlich auch Danke zu sagen. Ich habe auch schon Bug-Meldungen an Entwickler gegeben. Das ist ja auch sowas wie ein Danke, oder? :-)

  7. meint

    @Peer

    Genau, im entsprechenden Post in meinem Blog habe ich ja auch aufgezählt “wie kann ich danke sagen” und erwähnt, dass es keineswegs nur ums Geld geht. Wie gesagt, es richtet sich ja nicht in erster Linie an die “Webworker”, die sich meist eh erkenntlich zeigen sondern an diejenigen, welche es eben nicht tuen bzw. gar nicht daran gedacht haben…

    Ich finde halt nur, das man nicht immer hinter allem “Geldmache” vermuten sollte bzw. es nicht immer mit “finanziellen” Augen sehen sollte, denn dann würde es einiges an großartiger Software und Projekten heute gar nicht geben.

    Ist meine persönliche Meinung aber ich kann mit dem Titel des Beitrages eben nichts anfangen, natürlich sind Spenden kein Geschäftsmodell sondern ein Danke, sieht halt jeder anders… :smile:

  8. meint

    Mit dem Artikel wollte ich nun nicht sagen, dass jeder Entwickler nun ein Geschäftsmodell entwickeln will. Wer nur ein “Danke” und Anerkennung möchte, dem sei das gegönnt.

    Es war halt nur der Aufhänger für das Thema “Spendenbutton”. Da wollte ich schon länger mal was zu schreiben.

  9. meint

    Den Paypal-Button möchte bzw. werde ich bestimmt auch noch nutzen, wenn ich die Software entsprechend getestet habe und mit ihr zufrieden bin. Ich betreibe meinen Blog noch nicht lange und das was mir aufgefallen ist, ist daß die “nervigsten” Plugins am meisten auf den Paypal-Button hinweisen. (hier eine Sprache zugefügt, da ein Komma verändert etc und jedes mal die seperate Freischaltung mit dem Hinweis doch zu spenden). Manche Plugins funktionieren sofort, bei anderen kann man den Effekt erst nach einer Zeit sehen (SEO)

    Am besten finde ich bis jetzt die Modelle, die sich gleich den Anteil vom Kuchen nehmen. Bei Adsense gehen automatisch x % an den Autor oder die klar den Hinweis zeigen:
    Entweder den Link so und so drin lassen oder den Link dauerhaft entfernen und dafür einmalig x € zahlen.
    Das ist erfahrungsgemäß sowieso besser einen “Festpreis” anzugeben als allgemein nur um Spenden zu bitten. Wenn jeder genau weiß wieviel er zahlen sollte, dann kann man leichter sagen, ob es das einem Wert ist oder nicht und zahlt dann auch eher.
    Meine Meinung
    Mella

  10. René meint

    Also ich persönlich bin ein Mensch der ungern bis gar nicht spendet, da ich immer wieder höre wo das Geld gerade nicht hinfließt. In der Vergangenheit gab es schon soviel Beispiele.

    Aber wie zum Beispiel im Falle von wpSEO bin ich gerne bereit, wenn das Produkt gut ist, mir eine Lizenz zu erwerben. Ich hab das Programm jetzt nicht getestet, da ich bis dato meinen Blog nur vorbereitet habe, aber noch nicht fertiggestellt habe. Dann werde ich die 10 Tage Probezeit in Anspruch nehmen und mir anschauen, welche Arbeit mir das Programm abnehmen kann! Sollte das der Fall sein, werde ich mir eine Lizenz für 100 € kaufen.

    Ich find es sehr gut das Herr Müller eine Art Shareware anbietet und vermiss das bei vielen anderen, die dann direkt Geld haben wollen ohne dem Kunden die Chance zu geben, dass man sich paar Tage mit dem Produkt vertraut machen kann und zu schauen ob es ein Mehrwert hat. Schließlich gibt es so viel “Schund”.

    Ich sag mal, für gute Arbeit/Plugins bin ich gerne bereit was zu zahlen, sofern mein Studentenbudget es zu lässt.

    Danke und Gruß

  11. meint

    Im Grunde habe ich kein Problem da einen Euro zu lassen .. aber wenn ich erhlich bin – hab ich den Button auch noch nie gebraucht .. .

    :roll:

  12. meint

    Also ich finde solche Spendenaufrufe im Allgemeinen eher peinlich. Aber wenn ich eine Programm wirklich benutze, gebe ich der Seite des Entwicklers zumindest bei Gekegenheit einen Link. Das ist in vielen Fällen doch sicherlich mehr wert als einen Euro zu spenden.

    Das bessere Geschäftsmodell ist sicherlich mit einer freien Version zu begeistern und mit einer Kaufversion, die etwas mehr kann, dann Geld zu verdienen.

  13. meint

    Die Leute sind doch so, dass sie zum Beispiel ein gratis Plugin nutzen und falls dann mal etwas nicht funktioniert, ist es Mist. Ebenso wie bei Templates.

    Klar gibt es Ausnahmen, aber das sind nur sehr wenige wie ich denke.
    Ich meine, ich habe auch noch nichts gespendet.
    Werde ich vlt. wohl wirklich einmal machen.

    Ich meine, 10 Euro sind 10 Euro und da gehts ja auch nicht um die Kohle an sich, sondern einfach um die Dank-Sagung. :-)

  14. Ahanit meint

    Ich muß gestehen ich bin ein Kommentar Muffel, aber statt direkt danke zu sagen empfehle ich gute Plugins weiter, was ja ebenfalls ein Danke und eine Anerkennung für den Entwickler ist, wenn auch nicht direkt….

    Vieleicht sollte ich wirklich öfter mal Danke sagen, immerhin benütze ich 3 Sehr schöne Plugins :D …. Werd ich gleich mal nachher machen…

    Was das Spenden angeht:
    Ihr werdet Lachen, das gibt es Tatsächlich als Art Geschäftsmodell, nicht in der Entwiecklerszene vermutlich aber im Bereich der Esoterik, Selbstfindungsseminare, aber auch bei einigen Künstlern…

    Es funktioniert nach dem Motto ich biete euch etwas, zahlt soviel wie es euch wert ist. Und das klappt anstandslos. OK vieleicht ist da auch der ein oder andere der sich sagt Cool KOstenlos, aber die meisten geben was es ihnen wert ist und was nicht im Geldbeutel schmerzt. Man muß ja auch bedenken das In Zeiten der Kriese das Geld nciht so locker sitzt…

    Allerdings sind wir Esos und/oder Künstler auch ein recht eigenes Völkchen…

    HMM wenn ich darüber nachdenke habe ich bisher eher einem Guten Vortragenden was gegeben als einem Entwickler Kostenloser Plug Ins… Vieleicht sollt ich den Gedanken mal tiefer ergründen. Andererseits steht kostenlos nunmal für kostenlos, ein “gebt soviel es euch wert ist”, hat da ein ganz anderes Gewicht.

    Liebe Entwickler, versucht es doch mal mit einem “Gebt soviel es euch wert ist” Button.

    Ahanit

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