Kostenlose Anti-Viren-Software für den Bürocomputer

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Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Computer, privat wie beruflich, ungeschützt im Internet unterwegs sind.

Während man heute eigentlich keine Extra-Desktop-Firewall mehr benötigt (die Wirksamkeit dieser Software-Lösung war eh immer recht umstritten), sollte man auf jeden Fall eine Anti-Viren-Software installiert haben.

Hier gibt es eine riesige Menge an Software-Lösung, die ich hier gar nicht alle vorstellen will und kann.

Ich möchte heute 4 Anti-Viren-Lösungen kurz vorstellen, die wenig oder nichts kosten, aber trotzdem einen guten bis sehr guten Schutz bieten.

Was sollte Anti-Viren-Software können?

Wir sprechen hier nicht von Enterprise-Lösungen, sondern von Software für Selbständige. Und da ist es immer von Vorteil, wenn diese sehr günstig oder eben kostenlos ist.

Deshalb sind die Anforderungen auch nicht so hoch, wie im Unternehmenseinsatz. Dennoch sollte die Anti-Virus-Software für den eigenen Rechner grundlegenden Schutz vor Viren bieten, die sich durch Fremdprogramme, Dateien, infizierte Websites etc. auf dem Rechner einschleichen.

Zudem wäre es nett, wenn E-Mails auf Viren-verseuchte Anhänge geprüft würden und auch Webseiten geblockt werden, die nicht vertrauenswürdig sind.

Mal schauen, was die kostenlosen bzw. günstigen Anti-Viren-Programme so können.

Panda Cloud Antivirus

Antivirus-SoftwareDieses interessante Stück Software geht einen anderen Weg, als die Konkurrenten. Statt die Virendefinitionen und Prüfungen auf dem eigenen Rechner zu lagern bzw. durchzuführen, findet dieser Prozess in der Wolke, dem Internet statt.

Damit will man die Rechenleistung vieler Hochleistungscomputer nutzen, um intelligent Viren zu finden.Das ist recht spannend, auch wenn der eine oder andere wieder Angst um seine Daten haben wird. Ich finde es eine tolle Sache.

Auf der Website www.cloudantivirus.com findet man nicht nur den kostenlosen Download, sondern auch aktuelle Statistiken zu den letzten gefundenen Viren und wie oft welche Viren innerhalb der letzten Woche aufgetaucht sind.

Man kann sich sogar einen RSS-Feed mit aktuellen Virenfunden abonnieren

Ich finde es eine interessante Lösung, die einen anderen Ansatz wählt, der aber in meinen Augen zukunftsweisend ist.

a-squared Anti-Malware 4.5

Antiviren-SoftwareDiese, eigentlich kostenpflichtige, Software (30,- Euro pro Jahr) kostet bis zum 12.November 2009 um 11:11 Uhr 0,- Euro. Also schnell zuschlagen, so lange das Angebot noch gilt.

Diese Software arbeitet mit Virendefinitionen und erkennt Viren, Spyware, Trojaner, Bots, Rootkits und mehr. Es handelt sich um einen Virenscanner und Spyware-Scanner in einem.

Die Software läuft auch im Hintergrund mit und schlägt bei verdächtigen Prozessen und gefundenen Viren Alarm.

Laut einem Test von anti-malware-testberichte.de hatte “a-squared Anti-Malware 4.5″ die beste Erkennung aller getesteten Software-Lösungen: 99,7%

Hier gibt es auch einen Surfschutz, der infizierte Websites blockiert und auch E-Mails werden geprüft.

Man muss ein Benutzerkonto auf emsisoft.com anlegen. Dort gibt man dann den Gutschein-Code ein und schaltet die kostenlose Vollversion frei.

a-squared Anti-Malware ist eine sehr gute Software, die auch die 30,- Euro pro Jahr Wert ist.

Microsoft Security Essentials

Anti-Virus-SoftwareVon Microsoft gibt es die kostenlose Software “Microsoft Security Essentials“. Diese habe ich hier im Blog schon mal kurz vorgestellt. Auch diese soll nicht nur vor Viren, sondern auch Würmern, Spyware oder Trojanern schützen.

Das Programm richtet sich vor allem an Privatanwender und ist deshalb auch recht einfach in der Bedienung. Dementsprechend gibt es aber auch keine Profi-Optionen.

So erkennt das Tool zwar bekannte Viren, analysiert aber nicht aufälliges Verhalten und checkt auch keine Websites.

“Microsoft Security Essentials” ist eine Grundsicherung, die besser als nichts ist.

Avira AntiVir

Anti-Viren-SoftwareDiese Software habe ich selbst im Einsatz.

Avira AntiVir in der Version Premium (die ich habe) kostet pro Jahr 19,95 Euro und bietet dafür neben dem Virenschutz auch einen WebGuard, der beim Surfen aufpasst und verhindert auch den Viren-Download beim Surfen. Auch ein Phishing- und Spyware-Schutz sind integriert.

Zudem kann man eine Rettungs-CD erstellen, mit der man einen befallenen Computer wieder bereinigen kann.

Die Security Suite für 39,95 Euro beinhaltet noch weitere Features, die aber für einen Bürorechner nicht unbedingt notwendig sind.

Die kostenlose Version ist für den heimischen PC zwar auch schon einer guter Grundschutz, darf aber nur im privaten Bereich eingesetzt werden.

Fazit

Ein guter Schutz vor Viren und anderen schädliche Dingen auf dem eigenen PC muss nicht teuer sein. Aber es kann sehr teuer werden, wenn man keinen Virenschutz installiert und hofft, dass es einen nicht treffen wird. Wenn wichtigen Firmendaten erstmal zerstört sind oder in die falschen Hände gelangen, kann das sehr problematisch sein.

Die Zahl der Viren im Internet steigt immer weiter und man sollte auf jeden Fall eine der hier vorgestellten Software-Lösungen (oder eine andere gute Anti-Viren-Software) installieren.


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Kommentare

  1. Adrian meint

    Ich finde diesen Artikel schlecht.

    Es wird kaum auf echte Firewall Software eingegangen. Ich finde eine anständige Firewall die alles durchscannt, besser als ein normales Antiviren Programm.

    Ahja, AntiVir ist der größte Mist überhaupt! Glaube mir, wechsle so schnell wie möglich deine Software. Ich kann dir aus persönlicher Erfahrung sagen, das Trojaner seeeehr einfach gegen AntiVir unendeckt gemacht werden können (Dafür reichen zwei Tools, ein sog. Scanner und ein Hexeditor). Und schon wird der Trojaner nicht mehr von AntiVir erkannt.
    Glaube mir, ich habe mich mit diesem Thema etwas länger beschäftigt um das dir bzw. euch sagen zu können.

    Ich werde jetzt hier keine Empfhelung für eine AntiViren bzw. Firewall-Software schreiben, weil sonst ihr bestimmt glaubt, das ich zu diesem Software Unternehmen gehöre.

    Wie gesagt, bleibt von AntiVir weg!

    Wenn du willst bzw. wenn ihr wollt, könnt ihr mir ne Mail schreiben, da werde ich meinen Favoriten nennen.

    Schön währe auch, wenn ihr meinen Geek-Blog besuchen köntet: http://www.blogprog.org

    Ich glaube, ich werde bald einen Artikel veröffentlichen, der auf AntiViren & Firewalls eingeht.

    Gruß, Adrian

  2. meint

    Hi Adrian,
    danke für deine Meinung. Ich bin kein Experte, was diese Software angeht, das ist richtig. Aber Desktop-Firewalls sind doch auch keine sichere Lösung, sondern eher Augenwischerei.

    Deine Meinung über AntiVir respektiere ich, kann sie aber nicht teilen. Deine Argumente, dass man mit Scanner und Hexeditor die Software überlisten kann, trifft sicher auf so gut wie jede bezahlbare Lösung zu.

    Selbständige sind aber so gut wie nie direktes Ziel eines Hackers, sondern eher zufälligen “Massen-Angriffen” ausgesetzt. Und wenn ich dann sehe, dass so viele Leute überhaupt nichts installiert haben, dann sind die vorgestellten Lösungen auf jeden Fall eine Verbesserung.

    Ich finde es schade, dass du die Software hier verreißt, aber keine Alternative nennst. Das ist nicht konstruktiv.

  3. Martin meint

    Hallo,

    schöner Artikel, danke. Alternative wäre natürlich statt Windows das Mac OS X. Auch hier gibt es inzwischen einige Viren, aber dennoch nicht im Furcht einflößendem Maße.

    Grüße,
    Martin

  4. meint

    “… sollte man auf jeden Fall eine Anti-Viren-Software installiert haben.”

    Oder auf Linux umsteigen :mrgreen:

    @Adrian
    Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit IT-Security und nutze sogar die Free Edition von AntiVir. Ich find, die kleinen zusätzlichen Anti-Malware Tools bieten meistens noch mehr Schutz als die Antiviren-Tools selbst.

    Und wie schon erwähnt wurde, kann man genau so einfach auch jede andere Antiviren-Software überlisten. Ob das jetzt mit einem Hexeditor oder einem Script-Kiddy Tool gemacht wird, ist relativ egal.

  5. Samuel meint

    Hallo

    Um ehrlich zu sein teile ich die Meinung Adrians zu Antivir. Nicht, dass ich jetzt die vollste Ahnung von Virenscannern, deren Funktion und Arbeitsweise habe sondern einfach aus dem Grund, dass sich bei mir schon mehrere Trojaner festgesetzt hatten als ich Antivir im Einsatz hatte. Damals übrigens noch mit der Firewall ZoneAlarm im Duett. Als Privatmann mit einer Phobie zur redundanten Datensicherung hat mich das außer Zeit für Neuinstallation i.d.R nichts gekostet aber ärgerlich war es schon.

    Mittlerweile bin ich zumindest als Privatmann auf Kaspersky Security Labs umgestiegen und habe diese seit mehr als 2 Jahren im Einsatz und bisher keinerlei Probleme. Bei Ebay gibts 3er Lizenzen (3 vertrauenswürdige Leute finden sich fast immer) schon unter 30€ und damit ist man für unter 10€/a dabei und damit in den Preisregionen die du auch vorschlägst.
    Mein Rechner ist recht fix aber ich habe schon gehört, dass Kaspersky viel Rechenleistung in Anspruch nehmen soll und dass es bei langsameren Rechnern zu “Hängern” beim Surfen kommt aber dazu kann ich leider nix sagen.

    Ansonsten Daumen hoch für den Artikel, 3 von den 4 Programmen kannte ich noch nicht.

    – Samuel -

  6. meint

    Ich beschäftige mich nun nicht hauptberuflich mit solchen Tools. Aber soweit ich Tests und Meinungen im Web kenne, schneidet AntiVir nicht schlecht ab.

    Wie auch immer, ich bin damit zufrieden und habe auch keine Probleme. Dagegen habe ich eher schlechte Erfahrungen mit Kapersky und Norton gemacht. Aber das sind subjektive Erfahrungen und keine allgemeinen Meinungen.

  7. meint

    Hallo Peer

    Auch ich bin gegen diese kostenlose Antivirenlösungen ala AntiVir!
    Wie hier schon erwähnt wurde, kann man diese Programme sehr gut überlisten, indem man z.B den eigenen Trojaner stealthet (tarnt). Ich kenn mich eigentlich mit dem ganzen Skript-kiddie Mist nicht gut aus, aber ich habe es früher mal getestet und es war erschreckend einfach!

    Fazit:
    Ein vernünftiges Antivirus Programm ala Kaspersky oder noch besser auf Linux oder Mac umsteigen. Zurzeit sicherer, da es dank der geringen Verbreitung für Virenschreiber “noch” nicht allzu interessant ist!

  8. meint

    Nun ja früher hatte ich Norton eingesetzt, dies verbrauchte aber eine Menge Power so das dies wohl nur mit eine sehr leistungsfähige Rechner funktionieren wird.

    Ich nütze Anti Vir in die vorgestellte Version und bin seit über 3 Jahren zufrieden.

    Sicherlich wird es hier persönliche Präferenzen geben, so das ein eindeutige Sieger schwer zu ermitteln sein wird.

    Wichtig ist aber das überhaupt ein Virenschutzprogramm eingesetzt wird. Es wird davon ausgegangen das auf rund 20% der PC überhaupt nichts installiert ist.

    Übrigens Mac alleine ist auch keine Sicherheit mehr. Hier steigen seit knapp 1 Jahr die Zahl der Viren. Zwar sind diese immer noch in geringe Zahl aber wenn deren “Wachstum” weiterhin so ähnlich verläuft wie bisher dürfte es nur noch rund 2 Jahren dauern bis ein ähnliche Niveau erreicht wird.

  9. meint

    Das bisherige Echo zeigt, dass der Autor ein Thema getroffen hat. Vielleicht lässt sich der Beitrag ja weiter entwickeln, wenn noch transparenter wird, was Kriterien sind / sein sollten und das Netz etwas weiter geworfen wird ob der angeschauten Produkte?

    Ich hätte hier z.B. gern eine Einordnung von Clamwin (http://de.clamwin.com/) im Vergleich zu den publikumsbekannteren System bekommen.

  10. meint

    Erst einmal schön das du versuchst ahnungslose Surver wach zu rütteln, ich selber kenne viele Leute die immernoch glauben ohne Antivirus Programm sicher zu sein.

    Nichts destso trotz muss ich dazu sagen das eine Desktop Firewalllösung immernoch dringend zu empfehlen ist. Meist werden Sicherheitslücken viel zu spät gefunden und gefixt. Die WIndows Firewall kann man auch vergessen, da diese einfach nicht ausreicht (habe ich in einigen Tests selber erleben müssen).

    Zu den Antiviren Programmen ist zusagen das Avira sicherlich eine gute kostenlose Lösung ist, aber nicht die beste…. du hast viele gute Programme nicht erwähnt AVG, Avast! usw. sind ebenfalls kostenlos und können in Qualität und Leistung sicherlich mindestens auf dem selben Level wie Avira mit spielen. Avira wird von vielen Leuten sehr gut beurteilt, leider ist das Programm nicht immer so zuverlässig wie behauptet wird. Alternativen allerdings auch nicht… deswegen empfehle ich immer eine Desktop Firewall mit zu installieren. Privat nutze ich Kasperksy Internet Security (Firewall+Antivir).

  11. meint

    @ Samuel:
    Eine 3er Lizenz heißt nicht, dass es 3 einzelne Lizenzen für 3 Personen sind. Es sind 3 Lizenzen für einen Anwender.

    Persönlich benutze ich G DATA und fahre damit sehr gut.
    AntiVir setze ich aber im privaten Bereich immer wieder gerne bei Kunden ein, wenn es nur um den rudimentären (Grund-)Schutz gehen soll…

  12. meint

    Ich setze auch schon seit Jahren auf Kaspersky und hatte moch nie Probleme. Norten ist mir total unsympatisch und habe 0 Vertrauen in dieses Programm. AntiVir find ich ganz ok, vor allem weil es kostelos ist, was auch der Anreiz für die meisten Anwender ist, dieses zu nutzen. Geiz ist geil^^

  13. Struss meint

    Hi,
    zunächst einmal finde ich diesen Artikel von Grund auf eingentlich ganz gut, da wie oben schon erwähnt viele Leute noch glauben ohne AntiVirus Software etc, sicher zu sein!

    Also ich kann sagen, dass ich mit AntiVir durchaus zufrieden bin. Das kommt daher, das AntiVir wenig Ressourcen frisst, oft Virendef. Updates durchführt und natülrich auch kostenlos zu haben ist! Die Meinung vieler, keine Firewall zu benötigen, teile ich jedoch nicht! Denn wenn die eingesetzte Firewall richtig konfiguriert ist, kann sie einem schon sehr behilflich sein!

    Die wichtigsten Dinge, um sich sicher im Internet zu bewegen, wurden hier allerdings leider noch nicht genannt!!

    – Nie mit einem Administrator Account angemeldet sein / surfen..
    – Regelmäßige Updates durchführen (bei allen installierten Programmen & Plugins)
    – Unbenutzte Ports sperren (Firewall!!!)
    – Wenn möglich, kein Windows bentutzen, sondern Ubuntu ;-)
    – Und natürlich BRAIN :grin:

  14. Samuel meint

    @Markus
    Das mit den 3 Lizenzen ist mir schon klar – aus diesem Grund habe ich ja auch geschrieben, dass es 3 “sich vertrauenden” Personen bedarf. Wenn man diese nicht hat ist man eben mit ca. 15€/a dabei.

    Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass man trotz aller Vorsichtsmaßnahmen seitens Antivirenprogramm & Firewall immer noch ein vernüftiges Backup System fahren sollte um gegen nahezu alle Eventualitäten gewappnet zu sein (PW regelmäßig ändern, Datenbackup auf externe Träger etc.).

  15. Daniel meint

    Mein Tipp:

    avast –> kostenlose Antivirus Software und mehrfach als TOP bewertet (u.a. Stiftung Warentest)
    Router –> die inkludierte Hardware-Firewall schlägt jede Software-Firewall (einfach mal googlen, dann werdet ihr mit entsprechenden Vergleichen und Tests überschüttet)

    Das Internet ist und bleibt unsicher, genauso wie Auto fahren ;-) Aber mit dieser Lösung ist man m.M. nach bestmöglich geschützt.

  16. meint

    Ein großes Problem ist, dass sich viele zu sehr auf die Antiviren-Software verlassen. Bei unbekannten, ausführbaren Dateien (.exe, .scr, …) sollte man unter Windows immer eine Sandbox oder VM verwenden. Zum Beispiel das kostenlose Tool Sandboxie.

    Wer sich vor Angriffen aus dem Internet schützen will und gleichzeitig “anonym” und verschlüsselt surfen will, kann einfach ein VPN nutzen.

    Und für wichtige Dateien auf der Festplatte -> TrueCrypt

  17. meint

    Ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen aber will einfach mein Senf dazu abgeben!
    An die Linux User, die hier schreiben man sollte Linux verwenden:
    Benutzt ihr deswegen kein Antivieren Programm?
    Wenn Ja legt euch mal eins zu!
    Ich Arbeite in einem IT Unternehmen ich erinnere mich noch sehr gut an eine Linuxkiste mit mehr als 500 Viren und Trojanern!
    Also auch nicht das Wahre!

    Aktuell verwende ich G-Date 2010 ( die vorgänger Version war bei weitem schlechter)
    Kaspersky habe ich davor immer benutzt was ich nach wie vor gut finde anhand Performenc aber die Fundrate lässt nach!

    Wenn ihr öfters Daten habt von dennen ihr nicht wisst woher Sie kommen und ob diese Gut sind kann ich nur http://www.virustotal.com/de/ empfehlen!

  18. meint

    Danke FranzR
    diese “Mein Linux oder MacOS hat keine Viren”-Aussagen langweilen auch auf die Dauer. Ich werde sich nicht aus diesem Grund des OS wechseln. Da sollten ganz andere Überlegungen eine Rolle spielen.

    Und je populärer Linux bzw. MacOS werden, umso mehr Hacker werden sich damit “beschäftigen”. Und die perfekte Software gibt es nicht.

  19. meint

    Ich denke niemand hat hier behauptet, dass es unter Linux keine Viren gibt. Die Realität sieht so aus, dass Antiviren-Software unter Windows zumindest für normale User viel wichtiger ist. Alleine schon wegen der Rechte-Vergabe in den meisten aktuellen Linux-Distributionen… da arbeitet man in der Regel nie standardmäßig als root.

    Aber ansonsten halte ich auch nicht besonders viel von den ganzen Sprüchen gegen Windows… ich nutze selber am meisten Windows.

    @FranzR
    Sich alleine auf Virustotal zu verlassen ist nicht gut. Gerade Script-Kiddies testen genau da ihre Trojaner, ob sie erkannt werden.

  20. meint

    @ Maik eventuell nicht direkt gesagt aber
    “Linux ist imho eine gute und kostenlose Anti-Viren-Software ;-)
    Mein Favorit ist Ubuntu.”
    klingt doch schwer danach ;)

    Zu Virustotal: Es wird zwar von Script-Kiddies verwendet aber immerhin ist es eine Virenprüfung durch mehrere Virenprogramme.

    LG Franz

  21. Hannibal meint

    Viel wichtiger ist doch eine Virensoftware der man vertraut. Allerdings gibt es auch deutlich bessere Mechanismen sich vor Viren zu schützen.

    1. Nachdenke was man im Internet macht und sich der Gefahr ständig bewusst sein.
    2. Wer deutlich mehr sicherheit haben will sollte eine Hardware Firewall verwenden, auch wenn sie nicht 100%igen Schutz garantiert
    3. Einen PC für das Arbeiten einen PC für das Internet. Das ist die sicherste alternative. Anschließend nur Daten vom ARbeitspc zum I-Net PC übertragen. Umgekehrt nur wirklich kontrollierte selbsterstellte Daten auf den USB Stick ziehen.

    Und ganz wichtig: Immer der Gefahr bewusst sein und im Internet nicht alles mit machen. Auch mal die URL lesen, ob die Homepage auch selbst als sicher angesehen wird.
    100%igen Schutz gibt es nicht, aber man kann etwas dafür tun ohne viel Geld auszugeben.

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