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Antworten zu Gewerbe, Steuern, Förderungen und mehr für Blogger und Webmaster
Peer Wandiger - 30 Kommentare - Geld verdienen, Selbständig - Ähnliche Artikel


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Existenzgründer, Steuern, GewerbeIch bekomme immer wieder Fragen von angehenden Selbständigen, Bloggern und Website-Betreibern, in denen es um Gewerbeanmeldungen, Steuern etc. geht.

Das sind natürlich Dinge, die sehr wichtig sind. Schließlich will man nicht irgendwann Ärger mit dem Finanzamt oder der Krankenkasse.

Und da meine Existenzgründung schon ein wenig zurück liegt und ich mir bei steuerlichen Dinge etc. auch nicht so gut auskenne, habe ich Torsten Montag von gruenderlexikon.de zu einem Interview gebeten.

Dieser war so freundlich, die häufigsten Fragen zu beantworten.

1. Hallo Torsten, bitte stell dich und deine Website gruenderlexikon.de meinen Lesern kurz vor.

Mein Name ist Torsten Montag, ich bin Diplom Betriebswirt (FH), zugelassener KfW Gründungscoach und Betreiber vom Gruenderlexikon.

Ich berate bereits seit mehr als 5 Jahren Existenzgründer und habe dazu parallel diese Website aufgebaut, wodurch ich besonders Existenzgründungen in Internet praxisorientiert beraten kann.

2. Ich bekomme immer wieder Anfragen in der Art “Ich schalte Werbung in meinem Blog. Muss ich dafür ein Gewerbe anmelden?”. Muss jemand ein Gewerbe anmelden, wenn er mit seinem Blog oder seiner Website Geld verdienen will? Gibt es Alternativen?

Sobald eine gewerbliche Tätigkeit aufgenommen wird, muss das Gewerbe angemeldet werden. Also bereits mit jeder Arbeit, die im Rahmen der gewerblichen Tätigkeit ausgeführt wird.

So zum Beispiel auch der Wareneinkauf, das Suchen von Geschäftsräumen oder das Knüpfen von Kontakten für den späteren Handel oder die Dienstleistung.

Eine Gewerbeanmeldung ist mit wenig Aufwand in 15 Minuten erledigt und kostet in der Regel nicht mehr als 30 €. An dieser Stelle hat die Bürokratie noch keine Hürden eingebaut.

Alternativen zur Gewerbeanmeldung? Ja, Schwarzgeld ;-) ist aber nicht legal.

3. Welche Schritte sind notwendig, um ein Gewerbe anzumelden? Wohin muss ich überall hin?

Der Jungunternehmer geht zum zuständigen Gewerbeamt seiner Stadt und füllt die Gewerbeanmeldung aus. Das Gewerbeamt teilt dann dem Finanzamt und der Berufsgenossenschaft die Anmeldung des Gewerbes mit. Die Krankenkasse muss der Gründer eigenständig informieren.

So sieht zum Beispiel das Formular zur Gewerbeanmeldung aus.

4. Was hat es mit dem Kleingewerbe auf sich? Ist das eine Alternative für Blogger?

Der Begriff Kleingewerbe ist ein eher umgangssprachlicher Ausdruck für eine nebenberufliche Selbständigkeit.

Das Steuerrecht selbst kennt keinen Unterschied zwischen Haupt- und Nebengewerbe. Die einzige Unterscheidung wird im Umsatzsteuerrecht gemacht.

Hier kann der Gründer entscheiden, ob er die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen will. Tritt er als Kleinunternehmer umsatzsteuerrechtlich auf, darf er in seinen Rechnungen keine Umsatzsteuer ausweisen.

So gesehen ist die Kleinunternehmerregelung eine gute Alternative für Blogger, um möglichst wenige Formulare und Erklärungen abgeben zu müssen. Dem Finanzamt ist es aber letztlich egal, ob sich derjenige Kleinunternehmer, Kleinstunternehmer, Unternehmer oder was es da noch so für Begriffe gibt, bezeichnet.

Wichtig ist, dass die Umsätze ordnungsgemäß angegeben und versteuert werden. Solange der Kleinunternehmer aufgrund seiner geringen Umsätze umsatzsteuerbefreit arbeiten kann, ist das eine legale Sache, so dass jeder Blogger für sich entscheiden sollte, ob er das möchte oder nicht.

Bei der Entscheidung kann ich nur auf einen steuerlichen Berater verweisen, denn das sollte man sich wirklich nicht irgendwo im Internet, in einem Forum oder in einem Blog erklären lassen. Die steuerliche Situation ist bei jedem anders und kann nicht online verallgemeinert werden.

Lediglich die Krankenkassen unterscheiden in eine hauptberufliche und einen nebenberuflicher Selbständigkeit. Die Grenze dabei liegt dabei bei einer Arbeitszeit von etwa 15 Stunden pro Woche.

Danach wird entschieden, ob eine eigene Krankenversicherung nötig ist oder ob beispielsweise die kostenlose Familienversicherung durch den Ehepartner weiter genutzt werden kann. Auch in diesem Thema empfehle ich eine kompetente Beratung durch die zuständige und örtliche gesetzliche Krankenversicherung.

5. Freiberufler oder Selbständig? Was trifft auf Blog- und Websitebetreiber zu? Was sind jeweils Nachteile bzw. Einschränkungen?

Freiberufler werden im Einkommensteuergesetz in einem Katalog direkt aufgezählt, daher kann man bei einem Blogger oder Webseitenbetreiber nicht von einem Freiberufler ausgehen.

Freiberufler sind in der Regel Menschen, die ein Studium abgeschlossen haben und in diesen Fachgebiet später tätig sind, zum Beispiel Steuerberater, Rechtsanwälte oder Ärzte. Ich denke diese drei Beispiele zeigen auf, dass die Hausfrau im Internet mit ihrem Blog nicht plötzlich einen Freiberufler sein kann.

Vgl. dazu unsere FAQ

6. Letztens kam auch die Frage nach einem Geschäftsgirokonto. Braucht man unbedingt eines und was kostet sowas?

Nein, der Gesetzgeber schreibt es nicht vor, jedoch ist die Arbeit mit einem Geschäftskonto für den Existenzgründer und Unternehmer, auch für den Buchführenden oder Steuerberater übersichtlicher und führt somit zu einer Zeitersparnis, was sich bekanntlicher Weise auch in einer Kostenersparnis niederschlagen sollte.

Das gilt insbesondere für die Erfassung der Einnahmen und Ausgaben. Wenn ein Geschäftskonto geführt werden soll, dann kann ein kostenloses Onlinekonto genutzt werden, diesbezüglich gibt es keine Vorschriften.

Weitere Infos zum Geschäftskonto.


7. Vielen Blogger und Website-Betreiber wollen erstmal nebenberuflich Geld im Internet verdienen. Auf was muss man achten, wenn man einen Blog oder eine Website nebenberuflich (oder neben dem Studium) starten will?

Egal ob als Hobby, Vollzeitjob oder nebenberuflich, als Student, Hausfrau oder Unternehmer – hinter jeder Internetseite und jedem Projekt muss immer ein Nutzen für den Besucher entstehen, ansonsten wird derjenige nicht wiederkommen. Ich werde somit als Betreiber der Webseite keine großen Erfolge verspüren können.

Daher kann ich nur empfehlen, eine wirklich gute Idee oder ein gut überlegtes Thema im Internet umzusetzen. Dabei ist auf jeden Fall auf die Konkurrenz zu achten, mit Leib und Seele dabei sein und dass alles nicht nur vordergründig wegen des Geldes, sondern aus Spaß und Freude am Projekt betreiben.

Dann könnte es was werden, auf Dauer und vollständig von einem Projekt zu leben. Getreu dem Motto (hab ich erst gerade als Tweet von dir bekommen) „Nicht an Geld denken, um Geld zu verdienen.“ – finde ich gut und klappt auch.

Ich habe zu dem Thema Geld verdienen mit einem Onlineshop mal einen etwas provozierenden Beitrag verfasst, weil es mich ehrlich gesagt genervt hat, immer wieder lesen zu müssen: „Ich mach einen Onlineshop auf, verkaufe bei eBay oder Blogge und verdiene damit meine Existenzgrundlage. Ganz allein, ohne Hilfe und völlig befreit von irgend einer Idee.“ Das klappt nicht, darauf meine Garantie.


8. Braucht man unbedingt einen Steuerberater? Welche steuerlichen Dinge kommen auf Blog- und Website-Betreiber zu?


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Es gibt in Deutschland keine Verpflichtung einen Steuerberater nehmen zu müssen. Trotzdem kann ich nur empfehlen, wer keine Ahnung von Buchführung, steuerlichen Regelungen wie die recht umfangreichen hinsichtlich Pkw, Abschreibungen, Bewirtungskosten, internationales Steuerrecht (denn Google, Amazon und eBay sind diesbezüglich keine deutschen Firmen) und so weiter hat, sollte sich einen Steuerberater nehmen.

Erstens spart das Zeit, in welcher der Unternehmer sein Hauptgeschäft vorantreiben kann und zweitens hat man durch den Steuerberater eine gewisse Sicherheit sowie jemanden der in die Haftung genommen werden kann, wenn doch mal etwas schief geht. Das unterschätzen viele.

Das alles kann der Unternehmer bei einem Alleingang weiß Gott nicht von sich selbst behaupten, oder?

Ich habe mal mit einem Artikel einen mathematischen Beweis erbracht, dass ein Steuerberater trotz seiner etwas höheren Kosten immer noch günstiger ist, als kein Steuerberater. Außerdem haben wir einen recht günstigen Onlinesteuerberater getestet.


9. Gibt es Förderungen für Selbständige, die sich ein Internet-Business aufbauen wollen? Macht es einen Unterschied, ob ich aus der Arbeitslosigkeit heraus starte?

Es gibt Förderungen für Selbstständige, jedoch nur für hauptberuflich Selbstständige.

Eine Existenzgründung oder Geschäftseröffnung, welche nicht von vornherein für den hauptberuflichen Erwerb angelegt ist, wird in der Regel nicht gefördert.

Die bekannteste Existenzgründerförderung ist der Gründungszuschuss von der Arbeitsagentur. Diese wird gewährt, wenn der Arbeitslose einen Restanspruch von 90 Tagen vorweisen kann.

Für alle Empfänger von Arbeitslosengeld 2 kann (es besteht kein Rechtsanspruch) das Einstiegsgeld gewährt werden.

Alle Übrigen sollten sich mit ihrer zuständigen Kammer in Verbindung setzen, um eine passende Förderungen aus dem Dschungel der deutschen oder europäischen Fördertöpfe herauszufiltern.

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10. Kannst du ein paar wichtige Websites für Selbständige nennen, die bei solchen und ähnlichen Fragen empfehlenswert sind?

Wie in Frage neun bereits erwähnt, gibt es eine Datenbank vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, in welcher sämtliche Fördermittel, Zuschüsse und Darlehen von Bund und Ländern und der Europäischen Union zusammengefasst sind. Wenn man es versteht, ist es eine sehr große Hilfe. Andernfalls sollte man jemanden beauftragen, der diesbezüglich helfen kann.

Andere gute Webseiten:
Natürlich meine, so zum Beispiel www.gruenderlexikon.de und für alle die bereits Unternehmer sind oder es noch werden wollen, das Lexikon der Betriebsausgaben unter betriebsausgabe.de.

Unter buchungssaetze.de versuche ich gerade eine Hilfe für die Buchführung ins Leben zu rufen, da wird jedoch noch etwas Zeit und Arbeit nötig sein. Einige Daten sind bereits enthalten.

Für alle die vergleichen und sparen wollen, finden unter tarifevergleichen.com eine Reihe von Onlinerechnern zu diversen Themen. Das Motto: Wir vergleichen alles was Zahlen hat.

Nebenjobideen für den nebenberuflichen Erfolg gibt´s unter nebenjobidee.de.

Eine sehr große Ressource für Existenzgründer ist das Portal existenzgruender.de.

Standortanalyse und Konkurrenzanalyse, allerdings eher für das Offlinegewerbe gibt´s unter standortanalyse.biz.


11. Dein wichtigster Tipp für eine erfolgreiche Existenzgründung im Web.

  1. Eine gute Idee und Ausdauer
  2. Mindmapping oder Brainstorming helfen dabei
  3. Vielleicht auch ein Berater, der Ahnung von Onlinemarketing hat ;-)
  4. Konkurrenz vorher prüfen
  5. Enthusiasmus, macht dein Hobby zum Blog, dann schreibt sich’s von allein
  6. Geld verdienen kommt später
  7. „Wer eine Kuh melken will, muss Sie vorher füttern.“
  8. Guter Rat kostet, niemand gibt die Millionendollartipps gratis (Sowohl im SEO als auch im Steuerrecht)
  9. Mach nichts nach, denk dir was Neues aus.
  10. Projekte sollten immer erst mal ohne Werbung und Werbebanner begonnen werden.


Danke für deine umfangreichen Antworten.

Für viele Einsteiger ins Internet, die auch etwas verdienen wollen, ist das Interview sicher hilfreich. Torsten hat ja auch nicht mit weitergehenden Links gespart. ;-)

Man sollte sich einfach darüber im Klaren sein, dass man nicht einfach vor sich hinbloggen und damit Geld verdienen oder im stillen Kämmerlein Geld mit Affiliate Marketing verdienen kann, ohne sich bei den entsprechenden Ämtern anzumelden.

Das gibt sonst großen Ärger.

Und auch die Aussagen, dass man sich einen Experten für Buchführung und Steuerberatung suchen soll, kann ich nur unterstreichen. Die Zeit, die man da investiert, ist besser mit produktiver Arbeit gefüllt. Zudem macht man selber eben auch Fehler bzw. verschenkt Geld, weil man nicht alle “Optimierungsmöglichkeiten” kennt.

Ich hoffe, mit diesem Interview sind die wichtigsten Fragen zur Existenzgründung aus rechtlicher und steuerlicher Sicht geklärt.

Wer trotzdem noch Fragen hat, der kann diese hier in den Kommentaren gerne loswerden. Ich werde mal sehen, wie ich dann helfen kann.

Noch ein Tipp:
Von gruenderlexikon.de gibt es ein sehr interessantes kostenloses eBook, in dem noch weitere Fragen von Existenzgründern beantwortet werden.


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Kommentare
30 Kommentare und Trackbacks zu 'Antworten zu Gewerbe, Steuern, Förderungen und mehr für Blogger und Webmaster'

Kommentare zu 'Antworten zu Gewerbe, Steuern, Förderungen und mehr für Blogger und Webmaster' mit RSS

  1. 1 TV Sternchen Redaktion kommentierte am 19.11.2009 um 12:23 Uhr

    Tolles Interview, kennt ihr zufällig Seiten wo das österreichische Gesetz bezüglich Gewerbeanmeldung etc. etwas genauer erläutert ist? Hierzu findet man im Netz leider viel zu wenig Informationen.

  2. 2 Benni kommentierte am 19.11.2009 um 12:25 Uhr

    Da stecken eine Menge Informationen drin, auch die Folgelinks helfen dabei.

  3. 3 schmufu kommentierte am 19.11.2009 um 14:52 Uhr

    Danke sehr hilfreich!

  4. 4 Sandy Kühn kommentierte am 19.11.2009 um 15:36 Uhr

    Gute Tipps! Für Existenzgründer kann ich auch das Gründercoaching Deutschland von der KfW Bank empfehlen – Torsten als KfW Coach kennt sich damit sicherlich auch aus. Im ersten Jahr der Selbständigkeit kann man sich staatlich gefördert (90% bis 4000€) z.B. auch zum Thema Marketing, Controlling etc. coachen lassen.

  5. 5 Marco kommentierte am 19.11.2009 um 17:14 Uhr

    Hallo Peer!

    Vielen dank für den tollen Bericht der meine “letzten” Fragen beantwortet.

    Viele Grüße,
    Marco

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 19.11.2009 um 17:37 Uhr

    Nichts zu danken. Torsten hatte die meiste Arbeit. :grin:

  7. 7 Daniel kommentierte am 19.11.2009 um 20:33 Uhr

    Gutes Interview mit aufschlussreichen Antworten und brauchbaren Tipps. Thx

    Gruß
    Daniel

  8. 8 Daniela kommentierte am 20.11.2009 um 08:55 Uhr

    Hallo,

    wenn man es geschafft hat als Freiberufler zu gelten (wie es z.B. für Webdesigner relativ einfach möglich ist) entfällt die Gewerbeanmeldung.

    Die Anmeldung als Freiberufler erfolgt beim Finanzamt.

    Ansonsten danke für das übersichtliche Interview. Vieles deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen.

  9. 9 guitarguy kommentierte am 20.11.2009 um 11:48 Uhr

    Hallo ,

    Schöne Ratschläge und das Timing könnte nicht besser sein… Werde mir das mit dem Steuerberater wohl doch nochmal durch den Kopf gehen lassen ;-)

    Gruß
    Andi

  10. 10 Maik kommentierte am 20.11.2009 um 20:29 Uhr

    Gelungenes Interview mit sehr hilfreichen Tipps.

    Online-Steuerberater scheinen ja wirklich ne gute Alternative zu sein. Werd ich in Zukunft sicher mal testen.

  11. 11 Martin kommentierte am 20.11.2009 um 23:30 Uhr

    Super Interview, ich selbst bin auch noch zum Unternehmensberater der dann die letzten Fragen geklärt hat.

  12. 12 Ikko kommentierte am 20.11.2009 um 23:34 Uhr

    Interessanter Artikel. Nur eine Frage bleibt hier und bei ähnlichen Beiträgen auf anderen Seiten immer offen: Ab wann gilt man als “gewerblich”? Hinter einer Hobby-Seite, mit der man vielleicht 40 Euro im Jahr mit Amazon-Links einnimmt, steht doch keine richtige “Gewinnerzielungs-Absicht”, oder?

  13. 13 Marinesco kommentierte am 22.11.2009 um 13:52 Uhr

    Hm, die Abgrenzung zwischen Hobby und Gewerbe würde mich auch interessieren. Ich verstehe ja “Gewinnerzielungs-Absicht” – aber Gewinn hätte man doch immer gern. Wie ist es, wenn man ein Blog startet und noch nicht so richtig weiß, ob man damit man Geld verdienen will/wird und wenn ja, ob der Gewinn die Kosten übersteigen wird?

  14. 14 Charly kommentierte am 23.11.2009 um 10:22 Uhr

    Der Artikel is sehr hilfreich, ich werde auch ein paar von den zusächtlichen Ressourcen auflisten, nur schade dass, viele von denen keine feed Angebot haben.

  15. 15 Timo kommentierte am 23.11.2009 um 16:23 Uhr

    Bin ich der Einzige, dem es so vorkommt, als wäre die wichtige und immer wieder gestellte Frage “Werbefenster = Gewerbe?” hier wieder einmal elegant nicht beantwortet worden, obwohl sie explizit gestellt wurde? ^^

  16. 16 Peer Wandiger kommentierte am 23.11.2009 um 20:22 Uhr

    Das sollte deutlich sein:
    http://www.tagesblog.de/index.php?itemid=5938&catid=3

  17. 17 Andi kommentierte am 24.11.2009 um 13:18 Uhr

    Ein interessanter Artikel, zu dem ich noch eine ergänzende Frage hätte: Wie sieht es mit der Anerkennung eines Arbeitszimmer durch das Finanzamt aus?
    In diversen Publikationen wird immer wieder aufgeführt, dass dies oft sehr schwierig sein kann, da es sich um dem Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung handeln muss. Meiner Meinung nach ist es hier der Fall?
    Wie sind die Erfahrungswerte anderer User?

  18. 18 Klaus Schmitt kommentierte am 25.11.2009 um 14:09 Uhr

    Nette Informationen,
    ich habe mich auf hier informiert:

    http://www.freelancer-blog.de/in-10-schritten-zum-freelancer/

  19. 19 Maverick kommentierte am 19.01.2010 um 18:49 Uhr

    Eine absolut tolle Seite von Torsten Montag, die ich inzwischen seit einiger Zeit kennen, wo man kompetente Hilfe und Antworten auf viele Fragen bekommen kann. Mein Daum geht hoch !

  20. 20 Manfred kommentierte am 03.02.2010 um 10:28 Uhr

    Hi! Ich habe über seo-united zu euch gefunden und finde das Interview sehr hilfreich. Danke dafür! Viele Grüße Manni

  21. 21 Kottan kommentierte am 03.02.2010 um 16:29 Uhr

    Schöne Grüsse von Seo-United. Mit dem Interview ist mal alles wichtige für mich erklärt worden :) Thx

  22. 22 Fredy kommentierte am 11.03.2010 um 22:39 Uhr

    Hallo! Toller Artikel, der keine Fragen offenlässt. Vielen Dank für die Mühe!
    Viele Grüße

  23. 23 Wolfgang kommentierte am 07.05.2010 um 17:07 Uhr

    Wow, super Artikel.
    Alles auf den Punkt gebracht.
    Ab dem 17.05.2010 gilt ja die die http://dl-infov.de/ und da kann es nicht schaden, mal zu gucken ob für die eigene Situation allles OK ist.

  24. 24 Chris kommentierte am 01.09.2010 um 14:34 Uhr

    Sehr gelungenes Interview, bei dem viele häufige Fragen beantwortet werden.

    Besonders gut gefallen mir die Tipps bei Punkt 11. Zwei Dinge davon kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ausdauer ist so ziemlich das wichtigste und Geld verdienen kommt leider erst später – auch online. :)

    Gruß
    Chris

  25. 25 Fredy kommentierte am 02.11.2010 um 03:11 Uhr

    Danke für das Interview! Da wurden endlich ein paar wichtige Fragen beantwortet. Viele Grüße!

  26. 26 Steuerberater kommentierte am 19.11.2010 um 08:34 Uhr

    Ist ja erfreulich zu lesen, dass Steuerberater auch für Existenzgründer sinnvoll sind.

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