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Affiliate-Marketing Teil 11 – Optimierung von Affiliate-Sites
Peer Wandiger - 27 Kommentare - Affiliate Marketing, SEO - Ähnliche Artikel


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Nachdem wir uns bisher mit den Vorüberlegungen und dem eigentlichen Aufbau einer Affiliate-Website bzw. mit dem nachträglichen Einbau von Affiliate-Links in bestehende Blogs/Websites, beschäftigt haben, geht es heute an die Optimierung.

Denn mit der einmaligen Erstellung ist es nicht getan. Wie bei anderen Dingen auch (z.B. AdSense) muss man auch im Affiliate-Marketing regelmäßig Optimierungen durchführen, um wirklich optimale Einnahmen zu erzielen.

Denn meist ist die erste Variante nicht optimal. Man hat sich zwar vorbereitet, Case Studies gelesen und ist den Best Practices gefolgt, aber jede Website ist ein Einzelfall und muss separat betrachtet und optimiert werden.

Deshalb möchte ich heute ein paar Tipps geben und Erfahrungen teilen, wie man seine Affiliate-Angebote am besten optimiert. Mit möglichst wenig Aufwand, bei maximalen Ergebnissen.

[Hier geht es zur Übersichtsseite mit allen Artikeln dieser Affiliate-Marketing-Serie]

Die Optimierung

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Die folgenden Optimierungs-Empfehlungen sind Erfahrungswerte meiner eigenen Affiliate-Projekte. Ich bin sicher nicht der Nummer 1 Affiliate und viele Affiliates verdienen mehr als ich.

Aber ich habe meine Affiliate-Einnahmen steigern können und das Potential erkannt, welches Affiliate-Markting besitzt. Und das eben durch Optimierung.

Allerdings erreichen mich auch immer wieder Mails und Kommentare, die beklagen, dass Affiliate-Marketing nicht funktioniert. Und das liegt meist einfach daran, dass diese Leser keine Optimierung Ihrer Affiliate-Seiten vornehmen.

Einfach ein Banner einbauen und zurück lehnen, funktioniert nur sehr selten.

Statistiken

Optimierung Affiliate-WebsitesIch verstehe es wirklich nicht, wenn Blogger oder Website-Betreiber, die mit ihrer Website Geld verdienen wollen, kein Statistik-Tool einsetzen.

So sind sie quasi Blind unterwegs und jegliche Optimierungen und Änderungen erfolgen aus dem Bauchgefühl heraus, ohne wirkliche Entscheidungsbasis.

Dabei ist es überhaupt kein Problem, z.B. Google Analytics einzubauen. Damit bekommt man kostenlos ein extrem umfangreiches Statistik-Tool, welches bei der Optimierung von Affiliate Sites sehr gute Dienste leistet.

So sollte man natürlich die Zugriffsquellen analysieren und auch genau schauen, welche Absprungraten einzelne Seiten haben. Setzt man z.B. Vorschaltseiten ein (ein Seite vor der eigentlichen Seiten mit dem Affiliate-Link), dann spielt die Absprungrate eine große Rolle.

Und natürlich ist es sehr interessant zu sehen, welche Unterseiten der eigenen Affiliate-Website wie oft aufgerufen werden. Und wie viel Prozent klicken von einer Affiliate-Unterseite wieder weg (hier könnte es notwendig sein die interne Navigation zu ändern, denn eigentlich sollen die User ja auf den Affiliate-Link klicken.)

Ich will hier gar nicht so sehr in die Tiefe gehen, da die statistische Auswertung für eine ganze Artikel-Serie reichen würde.

Wichtig ist meiner Meinung nach aber, dass Affiliates genau ihre Zahlen kennen, denn sonst ist eine gezielte Optimierung nicht möglich.

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Testing

Optimierung Affiliate-WebsitesEs ist sehr sinnvoll, immer mal wieder Tests durchzuführen. Denn durch das Studium der Statistik findet man vielleicht Problemstellen, aber man weiß nicht wirklich, welche mögliche Optimierungs-Variante besser funktioniert.

Deshalb sollte man Optimierungen, die man vornimmt, immer testen.

Um genau zu wissen, was besser funktioniert und was nicht, sollte man beim Testen allerdings immer nur ein Parameter verändern. So könnte man also z.B. den Bestellbutton auf einer Affiliate-Seite in verschiedenen Ausführungen erstellen und dann testen, welche Button-Variante am besten funktioniert.

Allerdings ist es schwierig verschiedene Variante zu programmieren, denen ungefähr den gleichen Traffic zukommen zu lassen und dann noch zu tracken, wo wie oft geklickt wurde. Deshalb kann ich an dieser Stelle ein weiteres Google-Produkt empfehlen, den Google Website Optimizer.

Damit kann man sehr einfach Tests erstellen und z.b. mehrere Seitenvarianten testen lassen. Am Ende des Test bekommt man angezeigt, was besser funktioniert.

Auch auf den Google Website Optimizer möchte ich hier nicht ausführlich eingehen. Dafür gibt es demnächst einen separaten Artikel.

Ziel der Optimierung einzelner Website-Elemente ist es, die Conversion Rate der eigenen Affiliate-Seiten zu verbessern. Bei Affiliate-Links, -Bannern und -Buttons wäre das die Klickrate. Bei Formularen die Anmelde-Quote etc.

Es gibt im Web reichlich Case Studies, die zeigen, wie stark Conversion Rates durch Testen verbessert wurden.

Vor kurzem hat Google auch ein kostenloses eBook zur Optimierung der Conversion Rate veröffentlicht.

Das Thema “Conversion Rate” werde ich auch nochmal separat behandeln.

Alternative Partnerprogramme

Die Conversion Rate hängt im Affiliate Marketing auch sehr stark von der Zielseite ab. Damit ist die Seite des Affiliate-Anbieters gemeint, auf die der User gelangt, nachdem er auf unserer Website den Affiliate-Link angeklickt hat.

Ist z.B. der Shop des Merchants einfach nicht gut, dann können wir unsere Affiliate-Seiten noch so sehr optimieren, es wird kein zufriedenstellendes Ergebnis herauskommen.

Deshalb ist es wichtig, auch mal alternative Partnerprogramme zu testen. Viele Produkt werden von mehreren Partnerprogrammen angeboten (z.B. Software, Bücher etc.).

Bei vielen Partnerprogrammen gibt es ähnliche Angebote (z.B. Versicherungen).

Durchsucht einfach mal die verschiedenen Affiliate-Netzwerke und tauscht für 1-2 Wochen den Affiliate-Link aus und schaut, wie die Conversion Rate dort aussieht und ob sich z.B. die Storno-Quote verändert.

Ausbau

Eine Affiliate-Website (oder -Blog) muss nicht statisch sein. Schaut euch an, welche Produkte/Leistungen gut funktionieren und welche nicht.

Welche Keywords bringen viel Traffic und sorgen für viele Klicks auf Affiliate-Links?
Welche Partnerprogramme habe eine hohe Conversion- und eine niedrige Storno-Rate?

Darauf aufbauen kann man dann verwandte Keywords suchen und neue Seiten erstellen.

Hat man z.B. eine Affiliate-Website mit allen möglichen Versicherung, analysiert man, welche Versicherungen besonders gut funktionieren und für Provisionen sorgen. Diesen Bereich baut man einfach aus und verwendete verwandte Keywords, fügt HowTo- oder Test-Artikel hinzu etc.

Erfolgreiche Dinge sollte man ausbauen.

SEO

Auch bei der Suchmaschinenoptimierung sollte man immer am Ball bleiben.

Neue Backlinks sollte man immer mal wieder besorgen und z.B. auch die Keyword-Dichte von Artikeln optimieren.

Sehr wichtige Affiliate-Seiten sollte man durch eine gute interne Verlinkung pushen, damit diese in Google weiter vorn stehen.

Im Grunde gelten hier die selben grundlegenden Regeln der Suchmaschinenoptimierung wie überall.

PPC

Wie im letzten Artikel schon beschrieben, nutzen sehr viele Affiliates PPC-Werbung um Traffic zu bekommen.

Hier ist natürlich vor allem AdWords im Einsatz. Allerdings solltet ihr dort auch regelmäßig optimieren, damit ihr möglichst wenig für die Klicks bezahlt.

Zudem sollte man sich immer auf die Suche nach neuen Long Tail Keywords machen. Die bringen pro Monat zwar nur eine Handvoll Klicks, kosten aber auch nur ganz wenig. Hat man hunderte solcher Long Tail Keywords oder tausende, dann bringt das auch viel Traffic für wenig Geld.

Ein gutes eBook zu Google AdWords gibt es bei Felix Krusch.


Geduld

Auch Affiliate-Websites brauchen Zeit, wenn man nicht gerade Geld investiert, um schnell Besucher zu bekommen (Bannerschaltung, AdWords, Linkkauf usw.).

Wer die Geduld mitbringt, kann über die Zeit auch eine gute Affiliate-Site in Google nach vorn bringen und mehr Einnahmen generieren.

Auch die Optimierung einer Affiliate-Website nimmt Zeit in Anspruch. Denn gerade in der Anfangszeit hat man meist relativ wenige Besucher und da dauern Tests schon mal recht lange, bis eine ausreichend große Anzahl an Usern am Test teilgenommen hat. Sonst ist der Test wenig aussagekräftig.

Viele Affiliates bauen deshalb regelmäßig neue Websites und lassen die fertigen “reifen”.


Fazit

Genauso wie in anderen Bereichen (z.B. AdSense) ist es auch bei Affiliate-Seiten wichtig, dass man diese optimiert.

Dadurch kann man die Klickraten stark steigern und deutlich mehr Einnahmen erzielen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
27 Kommentare und Trackbacks zu 'Affiliate-Marketing Teil 11 – Optimierung von Affiliate-Sites'

Kommentare zu 'Affiliate-Marketing Teil 11 – Optimierung von Affiliate-Sites' mit RSS

  1. 1 ts kommentierte am 20.01.2010 um 11:41 Uhr

    Peer, der Link zum Google Website Optimizer läuft irgendwie ins Leere. Ansonsten sehr interessanter Artikel aber Affiliate werde ich wohl eher nicht. Momentan ist es mir noch zu zeitaufwendig.

  2. 2 André kommentierte am 20.01.2010 um 12:53 Uhr

    Beim Link zum Optimizer fehlt lediglich das “http://”, weshalb http://www.google.com/... an die SiN-URL angehangen wird. Hier der richtige Link bis Peer nachgebessert hat ;)

    http://www.google.com/websiteoptimizer

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 20.01.2010 um 13:02 Uhr

    Ups, das passiert mir alle paar Artikel immer wieder. Danke für den Hinweis, ich korrigiere es mal.

  4. 4 Christian kommentierte am 20.01.2010 um 13:15 Uhr

    Das ist mal ein richtig toller Überblick-Artikel wie ich ihn lange nicht mehr gelesen habe. Danke. Und weiter so!

  5. 5 (Einrichtung und Möbel) humanity kommentierte am 20.01.2010 um 16:50 Uhr

    @peer: hast du eine Ahnung wie hoch etwa, die CTR-rate ungefähr sein sollte, bei einem Affiliate-Projekt?(Also von meiner Seite, in die Seite der Partner)
    Ein Support-Mensch von denen meinte, dass man etwa 1% hat. Also 100 Views 1 Click. 100 Clicks 1 Kauf.
    Kannst du das so bestätigen?

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 20.01.2010 um 17:40 Uhr

    Dir CTR ist sehr unterschiedlich. Ich kenne Affiliates, da liegt diese bei 20,30 oder 50%. Wenn die Landing Page optimiert ist, nur der Affiliate-Link und sonst nichts darauf ist und genau die richtige Zielgruppe getroffen wurde.

    Es gibt aber genauso CTR 2, 1 oder weniger %.

    Bei Aff-Programme, wo man sich nur anmelden muss (Lead) ist die CTR meist höher als bei Sale-Programmen.

    Es ist also total unterschiedlich und man sollte nicht versuchen, allgemeine Vergleiche anzustellen. Das Programm, das Layout, die Besucher etc. wirken sich auf die CTR und die Conversion Rate aus.

    Viel wichtiger ist es, die eigene CTR zu optimieren. Immer wieder was neues testen und versuchen, die CTR und am Ende die Conversion Rate zu steigern.

  7. 7 Olli kommentierte am 20.01.2010 um 17:43 Uhr

    @humanity,

    ich denke so generelle Aussagen über die CTR kann man nicht machen. Eine vielzitierte Antwort die auch hier wieder greift ist wohl “es kommt darauf an”. Worauf? Auf viele Sachen: Produkt, Traffic, Webseite…

    Ich habe z.B. eine Affiliate Seite die ungefähr seit 2 Monaten bei jedem “20. BESUCHER” einen Sale generiert. Es sei gesagt, es klicken fast alle Besucher weiter. Viele hilfreiche Tipps der Landing-Page Optimierung habe ich von http://www.konversionskraft.de/

    Vielleicht hilft es dir auch weiter. Es sei noch gesagt, ich habe fast ausschließlich nur Traffic auf dieser Seite, die exakt nach diesem Produkt bzw. Hersteller suchen.

  8. 8 David kommentierte am 20.01.2010 um 19:27 Uhr

    Sehr schöner Artikel über Affiliate.
    Hier lern ich in fast jedem Artikel interessante Sachen.

  9. 9 (Einrichtung und Möbel) humanity kommentierte am 20.01.2010 um 19:41 Uhr

    @peer: Besucher weiter zu schicken klappt um einiges besser, als die shops es schaffen daraus Käufer zu machen.
    ich habe eher das Problem, dass meine CTR viel höher ist, als es bei denen normal ist und die shops die Conversion-Rate leider nicht hoch genug haben.

    @olli: danke. Die Seite kenne ich bereits und finde sie sehr gut. Vielleicht soll ich sie den shops mal weiterleiten^^

  10. 10 Siegmar | Geld im Internet verdienen kommentierte am 20.01.2010 um 21:07 Uhr

    Hallo Peer,

    war wieder ein toller Artikel. Es gefällt mir immer sehr gut, wie Du die Inhalte so sauber strukturiert aufbereitest. Ich bin schon auf den Beitrag zum Thema “Conversion Rate” gespannt.

  11. 11 Florian kommentierte am 22.01.2010 um 23:26 Uhr

    Die CTR ist ein schwieriges Pflänzchen, bei Besuchern über PPC ist sie meist wesentlich höher als denen die über “normale” Suchen kommen, besonders wenn die allgemeinerer Natur sind, insofern sagt die Zahl ansich noch nicht viel. Das schwierigste ist meines Erachtens den Mittelweg zwischen optimaler CTR und Inhalt zu finden, denn eine bloße Brückenseite ohne viel Inhalt (Stichwort: Adwords Slap) ist genauso schlecht wie den Besucher mit zu viel Information zu überfrachten…er soll ja nicht nur lesen, sondern auch kaufen oder was auch immer.

    @humanity:
    Die 100:1 (Klicks zu Kauf) Aussage vom Support halte ich für gewagt, im großen Ganzen vielleicht eine gute Hausnummer, aber je nach Branche/Produkt/Anbieter schwankt das locker von 10:1 bis 1000+:1 im Durchschnitt. Tödlich sind z.B. überhöhte Preise, also immer nur Anbieter bewerben die ein einzigartiges Produkt haben oder preislich im unteren Drittel liegen, ansonsten hilft die beste Werbung nichts.

  12. 12 (Einrichtung und Möbel) humanity kommentierte am 23.01.2010 um 13:51 Uhr

    @Florian: ja, da dürftest du wohl recht haben.

  13. 13 Mario kommentierte am 24.01.2010 um 08:09 Uhr

    Wow ich bin auf Umwegen auf diesen Blog gestossen. und ich muss ganz ehrlich sagen, den Blog find ich super. Viele informative und interessante Artikel habe ich hier schon gefunden und ich bin mir sicher, dass ich weitere finden werde.

  14. 14 Helmut Müller kommentierte am 24.01.2010 um 18:20 Uhr

    Soweit ich informiert bin, ist der Einsatz von G. Analytics datenrechtlich problematisch. Daher habe ich das Tool entfernt – bevor ein netter Zeitgenosse mich gegen Gebühr dazu auffordert.

  15. 15 Peer Wandiger kommentierte am 24.01.2010 um 18:29 Uhr

    Das wird gerade diskutiert. Noch halte ich es nicht für nötig diese zu entfernen und wahrscheinlich wird man sich mit Google einigen.

  16. 16 Felix - Weltspartag.net kommentierte am 26.01.2010 um 00:32 Uhr

    Super Artikel, wie immer.
    Was hältst du von der Strategie, die Affiliate-Programme erst einzubauen, wenn man ein einigermaßen gutes Ranking erreicht hat? Wird Google nicht misstrauisch, wenn eine Website von Anfang an Affiliate-Links drauf hat? Sollte man sich erst einmal Trust verschaffen, bevor man sich ans Geld verdienen macht?

  17. 17 Peer Wandiger kommentierte am 26.01.2010 um 07:20 Uhr

    Ich höre immer wieder, dass Google was gegen Affiliate-Links hat. Ich habe noch keinen verlässigen Test gesehen, der dies bestätigt hätte.

    Ich setze auch Affiliate-Links ein und kann mich nicht über fehlende “Google-Liebe” beschweren.

    Wie immer sollte man aber auch dabei darauf achten, dass die Verhältnisse gewart bleiben. Wer 95% Affiliate-Links auf seiner Website hat, der fällt evtl. wirklich negativ auf.

    Trotzdem sehe ich eigentlich keinen Grund, warum Google etwas gegen Affiliate-Links haben sollte.

  18. 18 Christian kommentierte am 28.01.2010 um 02:28 Uhr

    Das Google was “gegen Affiliates hat”, ist doch schon länger bekannt. In letzter Zeit wurden bspw. reihenweise Affiliate AdWords Accounts dicht gemacht. Und auch das “Brand Update” (vince) hat für einige Affiliates vor Weihnachten in Dtld. reingehauen und angedeutet, wo es in Zukunft vllt. hingehen kann. Daher: Baut Projekte mit einem wirklichen Mehrwert, als schnöde reine Affiliate Projekte mit oftmals lieblosen und nicht selten unaktuellen Vergleichstabellen, sowie Produktbeschreibungen.

  19. 19 Peer Wandiger kommentierte am 28.01.2010 um 07:36 Uhr

    @ Christian
    Aber du sagst es doch selber in deinem Kommentar. Diese wurden nicht primär schlechter bewertet weil sie Affiliate Links hatten, sondern weil der Inhalt der Seiten einfach nicht gut ist.

    Wer einen hochwertigen Blog hat, der kann meiner Meinung nach auf ruhigen Gewissens Affiliate-Links einbauen.

    Und ich halte Google für clever genug, um auch solche Umleitungen zu erkennen. “nofollow” bedeutet ja auch nicht unbedingt, dass Google den Link nicht verarbeitet. Es wird ihn nur nicht werten. Ich habe jedenfalls meine Zweifel, dass man Google mit maskierten Links täuschen kann.

  20. 20 Chris kommentierte am 02.02.2010 um 19:06 Uhr

    Das Video finde ich sehr interessant. Toller Beitrag sehr verständlich geschrieben.
    Super.

  21. 21 Jörg kommentierte am 28.05.2010 um 19:36 Uhr

    Gibt es überhaupt einen —Beweis— dafür, und nicht nur Vermutungen, dass
    Google Affilatelinks negativ wertet. Ein Beweis kann in diesem Fall nur ein klares Statement von Google selbst dazu sein.

    Google wird meiner Meinung nach oftmals schlimmer dargestellt als es (bzw. die, denn hinter Google stehen normale, logisch denkende Menschen wie Ihr und ich) ist. Als ob es ein eifersüchtiges Kind wäre, dass mit dem Fuss aufstapft und verlangt, dass man nur Googlewerbung (Adsense bzw.Adwords) schalten soll.

    Google ist ein Unternehmen, dass leben lassen muss um selbst zu überleben.

    Wenn es wollte, dass das Affiliatebusiness aus dem Internet verschwindet, würde es sich doch ins eigenen Knie schiessen.

    Denn dann würden hundertausende von Seiten mit interessanten Inhalten für die User aus den Suchergebnissen verschwinden, welche Millionenumsätze für Google erwirtschaften, da diese Seiten ja auch Adsensen und Adwords schalten.

  22. 22 Peer Wandiger kommentierte am 29.05.2010 um 08:51 Uhr

    Ich denke nicht, dass es einen wirklichen Beweis gibt. Das liegt daran, dass Affiliate-Websites auch sehr unterschiedlich aufgebaut sind. Und wenn Google nun bestimmte Filter einsetzt, dann wirkt sich das auf unterschiedliche Seiten auch unterschiedlich aus.

    Im Grunde versucht Google einen gewissen Qualitäts-Standard zu halten. Das sieht man auch daran, dass MFA-Sites nicht mehr akzeptiert werden. Also Seiten, die nur AdSense beinhalteten und z.B. mit AdWords Traffic darauf geholt wurde. Damit hat Google auch auf gewisse Einnahmen verzichtet.

    Google hat also nichts gegen Affiliate-Marketing, da bin ich sicher. Aber es hat was gegen Müllseiten, die keinen Mehrwert bieten, aber nur Affiliate-Links.

  23. 23 Roger kommentierte am 25.02.2011 um 13:49 Uhr

    Ich finde es nicht in Ordnung, dass Google einem “vorschreibt”, was man auf seiner Webseite hat oder nicht. Man sollte sie meiner Meinung nach nicht mit Werbung zumüllen. Wichtig ist schlussendlich (hoffentlich auch für Google) guter Content.

  24. 24 Georg kommentierte am 04.05.2011 um 11:03 Uhr

    Geduld und Durchhaltevermögen sind meiner Meinung nach wichtige Eigenschaften, die jeder mitbringen sollte, der auf Dauer durch Affiliate-Marketing Geld verdienen möchte.

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